Turbo­krebs: Die verbor­ge­nen Zusam­men­hän­ge zwischen Spike-Prote­inen und Krebserkrankungen

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Kurze Zusam­men­fas­sung 🚀

Entde­cke die beunru­hi­gen­den Zusam­men­hän­ge zwischen Spike-Prote­inen und der rapiden Entwick­lung von Krebs­er­kran­kun­gen. Was steckt hinter dem Phäno­men “Turbo­krebs” und warum tritt dieser vermehrt bei jungen Menschen auf? Erfahre, wie Mitochon­dri­en als zellu­lä­re Kraft­wer­ke durch Spike-Prote­ine geschä­digt werden können und welche präven­ti­ven Maßnah­men du ergrei­fen kannst, um dein Krebs­ri­si­ko zu minimieren.

Die wichtigs­ten Punkte 📌

Kernin­hal­te

  • Spike-Prote­ine können Mitochon­dri­en schädi­gen und zellu­lä­re Stoff­wech­sel­we­ge stören, was zur Krebs­ent­ste­hung beitra­gen kann
  • Die Apopto­se (program­mier­ter Zelltod) wird durch Spike-Prote­ine beein­träch­tigt, was das Überle­ben von Krebs­zel­len begünstigt
  • COVID-19-Erkran­kun­gen und Impfun­gen werden mit einem erhöh­ten Risiko für schnell wachsen­de Tumore (“Turbo­krebs”) in Verbin­dung gebracht
  • Vitamin D, Omega-3-Fettsäu­ren und Melato­nin können präven­tiv gegen Krebs­er­kran­kun­gen wirken
  • Zucker und Insulin­re­sis­tenz fördern Tumor­wachs­tum und sollten reduziert werden

Analyse und Gedanken

  • Die Zunahme von Krebs­er­kran­kun­gen bei jungen Menschen könnte auf eine Kombi­na­ti­on aus Umwelt­fak­to­ren und biolo­gi­schen Störun­gen zurück­zu­füh­ren sein
  • Das Immun­sys­tem spielt eine entschei­den­de Rolle bei der Erken­nung und Bekämp­fung von Krebs­zel­len, wird aber durch moderne Lebens­wei­sen geschwächt
  • Die Bedeu­tung von Präven­ti­on durch Lebens­stil­maß­nah­men wird im Gesund­heits­sys­tem oft unterschätzt
  • Stress und mangeln­de Regene­ra­ti­on können die Krebs­ent­ste­hung begüns­ti­gen und sollten aktiv bekämpft werden
  • Die Quali­tät des Lebens sollte über die reine Lebens­dau­er gestellt werden, beson­ders im Kontext von Krebserkrankungen

Fazit

Die Verbin­dung zwischen Spike-Prote­inen und beschleu­nig­tem Krebs­wachs­tum erfor­dert weitere Forschung, während präven­ti­ve Maßnah­men wie optima­le Ernäh­rung, Stress­re­duk­ti­on und geziel­te Nahrungs­er­gän­zung bereits jetzt sinnvol­le Schutz­stra­te­gien darstellen.

Inhalt mit Sprungmarken ⏩

Einfüh­rung und Proble­ma­tik des Turbo­kreb­ses (00:02)

Die besorg­nis­er­re­gen­de Verbin­dung zwischen Spike-Prote­inen und der Entwick­lung von Krebs­er­kran­kun­gen steht im Mittel­punkt dieser Diskus­si­on. Beson­ders alarmie­rend ist die Beobach­tung, dass nach RNA-Impfun­gen und COVID-19-Erkran­kun­gen vermehrt aggres­si­ve Tumor­er­kran­kun­gen auftre­ten, die sich ungewöhn­lich schnell entwi­ckeln. Diese als “Turbo­krebs” bezeich­ne­ten Erkran­kun­gen betref­fen zuneh­mend junge Menschen ohne familiä­re Vorbe­las­tung. Die rapide Progres­si­on dieser Tumore unter­schei­det sich deutlich von der typischen Entwick­lung von Krebs­er­kran­kun­gen und wirft Fragen nach den zugrun­de­lie­gen­den Mecha­nis­men auf. Betrof­fe­ne berich­ten von Diagno­sen im Endsta­di­um ohne vorhe­ri­ge Warnsi­gna­le, was auf eine beschleu­nig­te Wachs­tums­ra­te hindeutet.

Zellu­lä­re Mecha­nis­men und Mitochon­dri­en (03:57)

Spike-Prote­ine greifen direkt in zellu­lä­re Stoff­wech­sel­we­ge ein und können gesunde Zellen in Krebs­zel­len umwan­deln. Ein kriti­scher Prozess, der dabei gestört wird, ist die Apopto­se – der program­mier­te Zelltod, der norma­ler­wei­se verhin­dert, dass beschä­dig­te Zellen sich unkon­trol­liert vermeh­ren. Die Mitochon­dri­en, oft als “Kraft­wer­ke der Zelle” bezeich­net, werden durch Spike-Prote­ine erheb­lich geschä­digt, was ihre Fähig­keit zur effizi­en­ten Energie­pro­duk­ti­on beein­träch­tigt. Diese mitochon­dria­le Dysfunk­ti­on führt zu einer Umstel­lung des Energie­stoff­wech­sels auf Glykoly­se, ein Kennzei­chen vieler Krebs­zel­len. Tumor­er­kran­kun­gen können daher als funda­men­ta­le Stoff­wech­sel­pro­ble­me betrach­tet werden, bei denen die Zellen nicht mehr in der Lage sind, ausrei­chend Energie durch oxida­tive Phospho­ry­lie­rung zu erzeugen.

Immun­sys­tem und Krebs­ent­wick­lung (07:58)

Das Immun­sys­tem spielt eine entschei­den­de Rolle bei der Erken­nung und Besei­ti­gung von Krebs­zel­len, ein natür­li­cher Prozess, der täglich im Körper statt­fin­det. Wenn dieses Überwa­chungs­sys­tem durch äußere Fakto­ren beein­träch­tigt wird, können sich Krebs­zel­len ungehin­dert vermeh­ren und Tumore bilden. Die zuneh­men­de Häufig­keit von Krebs­er­kran­kun­gen in der moder­nen Gesell­schaft steht im Wider­spruch zur natür­li­chen Entwick­lung des mensch­li­chen Körpers. Kritisch betrach­tet werden muss daher, inwie­weit Lebens­stil­fak­to­ren und Umwelt­ein­flüs­se diese Entwick­lung begüns­ti­gen. Der Anstieg von Krebs­er­kran­kun­gen, insbe­son­de­re bei jünge­ren Menschen, deutet auf tiefgrei­fen­de Störun­gen der körper­ei­ge­nen Regula­ti­ons­me­cha­nis­men hin, die nicht allein durch geneti­sche Fakto­ren erklärt werden können.

Lebens­stil­fak­to­ren und Toxizi­tät (11:56)

Rauchen und übermä­ßi­ger Alkohol­kon­sum zählen zu den bekann­ten Risiko­fak­to­ren für verschie­de­ne Krebs­ar­ten, da sie eine erheb­li­che Toxizi­tät im Körper verur­sa­chen. Die Leber als zentra­les Entgif­tungs­or­gan wird durch diese Gewohn­hei­ten stark belas­tet und kann ihre vielfäl­ti­gen Aufga­ben nicht mehr optimal erfül­len. Der Körper besitzt zwar Kompen­sa­ti­ons­me­cha­nis­men für Toxizi­tät, diese sind jedoch begrenzt und werden durch den moder­nen Lebens­stil oft überstra­pa­ziert. Eine achtsa­me Ernäh­rung spielt eine entschei­den­de Rolle bei der Krebs­prä­ven­ti­on, wobei die Quali­tät der Nahrungs­mit­tel wichti­ger ist als die Quanti­tät. Der Grund­satz sollte lauten: weniger, aber hochwer­ti­ge­re Nahrung zu konsu­mie­ren, die den Körper optimal mit Nährstof­fen versorgt und gleich­zei­tig die Toxin­be­las­tung minimiert.

Lebens­qua­li­tät und Präven­ti­on (15:57)

Das Leben in städti­schen Ballungs­ge­bie­ten stellt beson­de­re Heraus­for­de­run­gen für die Gesund­heit dar, was eine bewuss­te­re Heran­ge­hens­wei­se an die eigene Gesund­heits­vor­sor­ge erfor­dert. Im Kontext von Krebs­er­kran­kun­gen und deren Behand­lung sollte die Lebens­qua­li­tät stets im Vorder­grund stehen, nicht allein die Verlän­ge­rung der Lebens­dau­er um jeden Preis. Vitamin D spielt eine entschei­den­de Rolle bei der Krebs­prä­ven­ti­on, wobei regel­mä­ßi­ge Messun­gen des Vitamin-D-Spiegels empfoh­len werden. Studien zeigen, dass die Einnah­me von Vitamin D und Omega-3-Fettsäu­ren das Tumor­ri­si­ko signi­fi­kant senken kann. Trotz dieser wissen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se werden präven­ti­ve Maßnah­men im Gesund­heits­sys­tem oft vernach­läs­sigt, was zu einer übermä­ßi­gen Fokus­sie­rung auf Behand­lung statt Vorbeu­gung führt.

Zucker, Insulin­re­sis­tenz und Tumor­wachs­tum (19:58)

Zucker und die daraus resul­tie­ren­de Insulin­re­sis­tenz spielen eine zentra­le Rolle bei der Förde­rung von Tumor­wachs­tum und Entzün­dungs­pro­zes­sen im Körper. Krebs­zel­len haben einen erhöh­ten Gluko­se­be­darf und nutzen Zucker als primäre Energie­quel­le, was als Warburg-Effekt bekannt ist. Die Reduzie­rung des Zucker­kon­sums kann daher eine wirksa­me Strate­gie zur Krebs­prä­ven­ti­on darstel­len. Chronisch erhöhte Blutzu­cker­wer­te führen zu syste­mi­schen Entzün­dun­gen, die das Tumor­wachs­tum zusätz­lich begüns­ti­gen können. Neben Zucker sollten auch andere schäd­li­che Gewohn­hei­ten wie Rauchen und übermä­ßi­ger Alkohol­kon­sum reduziert werden, um die Gesund­heit zu verbes­sern. Die Vermei­dung von Insulin­re­sis­tenz durch bewuss­te Ernäh­rung kann nicht nur Krebs vorbeu­gen, sondern auch die allge­mei­ne Lebens­qua­li­tät steigern und mögli­cher­wei­se die Lebens­dau­er verlängern.

Präven­ti­ons­stra­te­gien und Regene­ra­ti­on (23:54)

Vitamin D nimmt eine Schlüs­sel­rol­le in der Krebs­prä­ven­ti­on ein, wobei eine Kombi­na­ti­on mit Vitamin K2 empfoh­len wird, um die Calci­um­auf­nah­me optimal zu steuern. Hochwer­ti­ge Omega-3-Fettsäu­ren wirken entzün­dungs­hem­mend und können so das Krebs­ri­si­ko senken, da chroni­sche Entzün­dun­gen als Haupt­ur­sa­che vieler Erkran­kun­gen gelten. Grüner Tee enthält wertvol­le Katechi­ne, die Tumor­si­gnal­we­ge blockie­ren können und somit präven­tiv wirken. Melato­nin, bekannt als Schlaf­hor­mon, besitzt starke antioxi­da­tive Eigen­schaf­ten und kann Zellen vor oxida­tiv­em Stress schüt­zen. Regel­mä­ßi­ge Atemübun­gen und körper­li­che Aktivi­tät tragen zur Stress­be­wäl­ti­gung bei, was für die Krebs­prä­ven­ti­on von großer Bedeu­tung ist. Die Fähig­keit zur Regene­ra­ti­on und Erholung sollte aktiv erlernt und prakti­ziert werden, um langfris­tig gesund zu bleiben und die Wider­stands­fä­hig­keit des Körpers gegen Krebs­er­kran­kun­gen zu stärken.

Top 25 Kommentare 💬

Top 25 Kommentare

@marekmarecki2174 23.03.2025, 13:36:51
Liebe Frau Dr. Wiechel, ich danke Ihnen aus tiefs­tem Herzen für die zahlrei­chen Tipps 🙏
@ЕленаЕресько-т1б 28.03.2025, 7:52:07
Danke fur Ihre Sendung
sie sprechen uber mehrere Proble­men und bin mit allem einver­stan­den
ich arbeite als Arztin im Krankenhaus
@sabinabrueder3196 23.03.2025, 12:13:23
Vielen Herzli­chen Dank für Ihre Aufklä­rung. Ich bete jeden Tag dass die Wahrheit siegt und die Verant­wort­li­chen zu Rechen­schaft gezogen werden.Die Mensch­lich­keit muss siegen nur durch die Aufklärung
@thieskruse2464 24.03.2025, 6:48:12
Als Landwirt ist es meine Aufgabe, durch optima­le Vitamin, Mineral, Spuren­ele­men­te dafür zu sorgen das Tiere und Pfanzen so gut versorgt sind das sie den Organis­muss optimal Unter­stüt­zen eigent­lich gar nicht erst Krank werden. Kennen Sie Ihren Eigenen Vitamin D Wert, ist bei Ihnen genug Bor, Magne­si­um Vitamin D vorhan­den um Die Knochen Optimal zu versor­gen und so weiter. 40 Jahre habe ich dad nir für die Tiere und Pflan­zen gedacht. Seit 7 Jahren denke ich das auch für mich auch ich bin nur ein Zellhau­fen der mit allem ernährt werden muss was für Tiere usw wichtig ist. Die moderne Medizin lägnet da ab sie Arbei­tet am Symthom aber in vielen Fällen nicht am grundsätzlichen
@annetteblumel-schoppol9479 27.03.2025, 19:59:40
Vielen Dank für diese Ausfüh­rung. Kann ich nach 43 Jahren Tätig­keit in der Medizin nur bestätigen.
@simirunft4661 23.03.2025, 14:21:26
Sehr guter Beitrag Frau Wiechel … Bitte immer weiter infor­mie­ren. Vielen Dank😊🙏
@miriamhorner1223 23.03.2025, 12:49:55
Sehr guter Beitrag zu einer gesun­den Lebens­wei­se. DANKE
@heleneschonmeier 25.03.2025, 17:59:20
Warum laufen Spahn und Lauter­bach noch frei rum ??!
@Dragana-tw4ej 23.03.2025, 19:12:45
Vielen lieben Dank, folge ihre Sendung in Serbien, habe mehre­ren deutsch­kün­di­gen ihre Arbeit empfohlen.
@beatemuller6169 29.03.2025, 7:28:10
Vielen Dank für Ihre wertschät­zen­de und empathi­sche und vor allem sehr infor­ma­ti­ven Infor­ma­tio­nen!
Leider denken noch immer sehr viele Menschen Zucker gehöre zur Lebensqualität.
@lindi521 23.03.2025, 14:29:35
Vielen Dank für die vielen prakti­ka­blen Präven­tiv­hin­wei­se, von denen ich bereits die meisten umset­zen konnte. Eine vermut­lich ererbte Veran­la­gung zu rheuma­tisch-entzünd­li­chen Prozes­sen konnte ich hierdurch deutlich minimie­ren. Auch meine Kraft kam zurück und die Motiva­ti­on, aktiv meine Ziele zu verwirk­li­chen. Spannend bezüg­lich Ernäh­rung finde ich, dass mir nach einigen Wochen Umgewöh­nung mir tatsäch­lich die ungesun­den, teils überzu­cker­ten Fertig­pro­duk­te gar nicht mehr schmeckten.
@juttalotz9347 26.03.2025, 11:03:47
Stimmt ! Leider auch in meinem Umfeld zu beobach­ten! Es macht mich traurig.
@lenileinp7830 23.03.2025, 13:03:28
Vielen vielen lieben Dank für die wahren und doch aufmun­tern­de n Worte ❤
@gunderseidel9458 23.03.2025, 22:49:54
Sehr gut erklärt. Das sollte sich einbren­nen Danke
@natascharuhl1686 23.03.2025, 19:08:17
Vielen Dank für die offene und ehrli­che Antwort!
@marlenea.6465 27.03.2025, 15:09:28
Danke fuer diese infor­ma­ti­on . Ich bin dankbar , das ich die c‑spritze nicht genom­men habe. Auch bin ich seid 7 Jahren nuech­tern , faste 3 mal in der Woche und nehme fast keinen Zucker zu mir.
@veso1538 24.03.2025, 5:34:53
Hochin­ter­es­sant und seriös 👍. Danke 🙏
@iris5169 23.03.2025, 12:51:32
Super Video, herzli­chen Dank dafür. Liebe Grüße aus Finnland 🤗
@roswithakomig9251 26.03.2025, 12:45:52
Vielen vielen Dank für dieses wunder­ba­re und Mut machen­de Interview
@uschiklarer8579 25.03.2025, 5:41:54
Danke für den inter­es­san­ten Beitrag. Leider inter­es­sie­ren sich die meisten erst für ihre eigene Gesund­heit wenn sie ernst­haft Krank sind.
@butzicxyz8092 24.03.2025, 16:51:37
❤lichen dank.Gott segne sie❤🕊🙏💞💪🙏🕊
@PaceFan65 23.03.2025, 12:36:49
Vielen Dank für Ihre wertvol­le Aufklärung ❤
@sabinestange8722 27.03.2025, 16:43:27
Vielen Dank für die Aufklä­rung ‚leider zu spät . Nur einige zb Dr Backdi haben vorher gewarnt verste­he ‚daß die Hände zu dieser
@ErikaSterzel-en9lp 23.03.2025, 19:21:24
Ich Weine..ich habe auch jemand verlo­ren, Lungen­krebs inner­halb 4Wochen tot,er war 61J.nie krank gemacht…3,5 Monate später,seine Partne­rin auch verstorben..beide waren,beim selben Arzt.
Gott schütze uns❤❤❤
@roswitha7248 23.03.2025, 18:26:49
Vielen Dank für den inter­es­san­ten Vortrag!
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Die verbor­ge­nen Zusam­men­hän­ge zwischen Spike-Prote­inen und Krebs­er­kran­kun­gen: Neue Perspek­ti­ven auf die Gesundheit

In diesem Beitrag beleuch­ten wir die poten­zi­el­len Verbin­dun­gen zwischen Spike-Prote­inen, die durch COVID-19-Impfun­gen in den Körper gelan­gen, und der Entste­hung von Krebs­er­kran­kun­gen. Wir hinter­fra­gen aktuel­le Berich­te über sogenann­te “Turbokrebs”-Fälle und disku­tie­ren die Auswir­kun­gen von Spike-Prote­inen auf die Zellge­sund­heit, die Immun­funk­ti­on und die Krebsprävention.

Was erwar­tet Sie in diesem Video?

· Spike-Prote­ine und ihre Funkti­on: Wie sie Zellme­cha­nis­men beein­flus­sen und welche Rolle sie bei der Umwand­lung gesun­der Zellen in Tumor­zel­len spielen könnten.

· Evidenz und Forschung: Hinwei­se auf erhöhte Krebs­ra­ten und mögli­che Zusam­men­hän­ge mit RNA-Impfungen.

· Die Rolle des Immun­sys­tems: Wie COVID-19 und Spike-Prote­ine die Immun­über­wa­chung beein­träch­ti­gen können.

· Präven­ti­ve Ansätze: Tipps zu Ernäh­rung, Bewegung und Stress­be­wäl­ti­gung zur Stärkung des Immun­sys­tems und zur Senkung des Krebsrisikos.

Erfah­ren Sie, warum ein gesun­der Lebens­stil heute wichti­ger denn je ist, und wie Sie Ihre Gesund­heit aktiv schüt­zen können. Dieses Thema ist von grosser Relevanz für eine infor­mier­te und selbst­be­stimm­te Entschei­dung über Impfun­gen und allge­mei­ne Gesundheitsstrategien.

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▬ Exper­tin ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Dr. med. Petra Wiechel, Fachärz­tin für Allge­mein­me­di­zin, Exper­tin für biolo­gi­sche Medizin
Sendungs­num­mer: V_241218_S1

▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Swiss Mountain Clinic AG
(vormals Paracel­sus Clinic al Ronc AG)
Al Ronc 53
6540 Castaneda
Telefon: +41 91 820 40 40
E‑Mail: info@swissmountainclinic.com
Websei­te: https://​www​.swiss​moun​tain​cli​nic​.com/de

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