Ist Fleisch gesund oder gefähr­lich? Die Ergeb­nis­se von Studienzusammenfassungen

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Kurze Zusam­men­fas­sung 🚀

Begib dich auf eine spannen­de Reise durch die kontro­ver­se Debatte um Fleisch­kon­sum: Macht Fleisch wirklich krank oder ist es ein wertvol­ler Teil unserer Ernäh­rung? Warum sorgen pauscha­le Aussa­gen wie “Fleisch verur­sacht Krebs” für unnöti­ge Ängste? Entde­cke, wie wissen­schaft­li­che Studien tatsäch­lich zu inter­pre­tie­ren sind und warum indivi­du­el­le Fakto­ren bei der Ernäh­rung eine entschei­den­de Rolle spielen.

Die wichtigs­ten Punkte 📌

Kernin­hal­te

  • Wissen­schaft­li­che Studien zum Fleisch­kon­sum müssen diffe­ren­ziert betrach­tet werden, da Beobach­tungs­stu­di­en viele Einfluss­fak­to­ren nicht vollstän­dig kontrol­lie­ren können
  • Die pauscha­le Aussage “Fleisch verur­sacht Krebs” ist wissen­schaft­lich nicht haltbar und erzeugt unnöti­ge Ängste
  • Eine ausge­wo­ge­ne Ernäh­rung mit Gemüse kann poten­zi­el­le Risiken des Fleisch­kon­sums ausgleichen
  • Indivi­du­el­le gesund­heit­li­che Fakto­ren spielen eine entschei­den­de Rolle bei der Verträg­lich­keit von Fleisch
  • Die Quali­tät des Fleisches und die Tierhal­tung haben wesent­li­chen Einfluss auf den gesund­heit­li­chen Wert

Analyse und Gedanken

  • Die Ernäh­rungs­de­bat­te wird oft ideolo­gisch statt wissen­schaft­lich geführt, was zu Verun­si­che­rung führt
  • Angst­ma­che­rei in Ernäh­rungs­fra­gen schadet der psychi­schen Gesund­heit und dem natür­li­chen Verhält­nis zum Essen
  • Studi­en­ergeb­nis­se werden häufig verein­facht und aus dem Kontext geris­sen in den Medien präsentiert
  • Die ethischen Aspekte der Fleisch­pro­duk­ti­on sollten von den gesund­heit­li­chen Aspek­ten getrennt betrach­tet werden
  • Hochwer­ti­ge Lebens­mit­tel haben ihren Preis – billige Massen­pro­duk­ti­on ist langfris­tig weder gesund­heit­lich noch ökolo­gisch nachhaltig

Fazit

Fleisch­kon­sum sollte weder dämoni­siert noch unkri­tisch befür­wor­tet werden. Eine ausge­wo­ge­ne, indivi­du­ell angepass­te Ernäh­rung mit hochwer­ti­gen Lebens­mit­teln ist entschei­dend – ohne Angst­ma­che­rei und mit Freude am Essen.

Inhalt mit Sprungmarken ⏩

Einfüh­rung in die Fleisch­de­bat­te (00:00)

Die komple­xe Debatte über die gesund­heit­li­chen Auswir­kun­gen von Fleisch­kon­sum steht im Mittel­punkt dieser Diskus­si­on. Exper­ten beleuch­ten verschie­de­ne wissen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und persön­li­che Erfah­run­gen, um ein diffe­ren­zier­tes Bild zu zeich­nen. Die gesell­schaft­li­che Polari­sie­rung zum Thema Fleisch wird kritisch hinter­fragt, wobei sowohl die Positi­on der strik­ten Fleisch­ab­leh­nung als auch die bedin­gungs­lo­se Befür­wor­tung auf den Prüfstand gestellt werden. Ein umfas­sen­der wissen­schaft­li­cher Bericht dient als Grund­la­ge für die Analyse, welche Nahrungs­mit­tel tatsäch­lich zur Gesund­erhal­tung beitra­gen. Die zentra­le Frage lautet nicht nur, ob Fleisch gesund oder ungesund ist, sondern auch, wie indivi­du­el­le Fakto­ren die Verträg­lich­keit beein­flus­sen können.

Verall­ge­mei­ne­run­gen und wissen­schaft­li­che Erkennt­nis­se (03:18)

Die weit verbrei­te­te Annahme, dass der Verzicht auf Fleisch zwingend für ein gesun­des Leben notwen­dig sei, wird hier kritisch hinter­fragt. Pauscha­le Aussa­gen wie “Fleisch ist ungesund” werden als wissen­schaft­lich unzurei­chend belegt entlarvt und in einen diffe­ren­zier­te­ren Kontext gestellt. Eine renom­mier­te Forscher­grup­pe hat zahlrei­che Studien zum Zusam­men­hang zwischen rotem Fleisch und verschie­de­nen Gesund­heits­ri­si­ken syste­ma­tisch analy­siert und bewer­tet. Die Ergeb­nis­se zeigen ein deutlich nuancier­te­res Bild als die oft verein­fach­ten Darstel­lun­gen in Medien und Ernäh­rungs­emp­feh­lun­gen. Aktuel­le Ernäh­rungs­py­ra­mi­den spiegeln bereits einen Wandel wider, indem sie rotes Fleisch nicht mehr als essen­zi­el­len Bestand­teil einer gesun­den Ernäh­rung darstel­len, sondern als optio­na­le Kompo­nen­te, die in Maßen genos­sen werden kann.

Heraus­for­de­run­gen der Ernäh­rungs­for­schung (06:40)

Die wissen­schaft­li­che Unter­su­chung von Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten stellt Forscher vor beson­de­re Heraus­for­de­run­gen, da rando­mi­sier­te kontrol­lier­te Studien in diesem Bereich kaum durch­führ­bar sind. Statt­des­sen müssen sich Wissen­schaft­ler auf Beobach­tungs­stu­di­en stützen, bei denen der Fleisch­kon­sum von Teilneh­mern über längere Zeiträu­me, oft zehn Jahre oder mehr, dokumen­tiert und analy­siert wird. Diese Metho­dik bringt jedoch erheb­li­che Kompli­ka­tio­nen mit sich, da zahlrei­che andere Fakto­ren wie Rauchen, Stress, Bewegungs­man­gel oder bestehen­de Erkran­kun­gen die Ergeb­nis­se beein­flus­sen können. Die Daten­er­he­bung erfolgt typischer­wei­se durch Frage­bö­gen, in denen Teilneh­mer ihren Fleisch­kon­sum selbst einschät­zen müssen, was zusätz­li­che Ungenau­ig­kei­ten mit sich bringt. Bei der statis­ti­schen Auswer­tung versu­chen Forscher, diese Störfak­to­ren heraus­zu­rech­nen, was jedoch nie vollstän­dig gelin­gen kann und die Inter­pre­ta­ti­on der Ergeb­nis­se erschwert.

Fleisch und Krebs­ri­si­ko im Kontext (10:00)

Die komple­xen Berech­nungs­mo­del­le zur Ermitt­lung von Krebs­ri­si­ken berück­sich­ti­gen zahlrei­che Fakto­ren, die weit über den reinen Fleisch­kon­sum hinaus­ge­hen. Entschei­dend für die Bewer­tung ist nicht nur die Menge des verzehr­ten Fleisches, sondern auch die Zusam­men­set­zung der Gesamt­ernäh­rung, insbe­son­de­re der Anteil an frischem Gemüse und Obst. Großan­ge­leg­te Studien haben zwar einen statis­ti­schen Zusam­men­hang zwischen dem Verzehr von rotem Fleisch und bestimm­ten Krebs­ar­ten aufge­zeigt, jedoch mit deutlich gerin­ge­rer Signi­fi­kanz als oft behaup­tet. Beson­ders inter­es­sant ist die Beobach­tung, dass Menschen, die neben Fleisch auch reich­lich Gemüse konsu­mie­ren, ein deutlich gerin­ge­res Krebs­ri­si­ko aufwei­sen als dieje­ni­gen, die wenig pflanz­li­che Kost zu sich nehmen. Die Analy­se­er­geb­nis­se unter­strei­chen die Bedeu­tung einer ausge­wo­ge­nen Ernäh­rung und wider­spre­chen der verein­fach­ten These, dass Fleisch per se krebs­er­re­gend sei.

Kritik an der Angst­ma­che­rei (13:22)

Die verbrei­te­te Angst vor Fleisch­kon­sum wird als unbegrün­det und sogar schäd­lich für die psychi­sche Gesund­heit kriti­siert. Der Sprecher argumen­tiert leiden­schaft­lich gegen die Tendenz, Menschen durch übertrie­be­ne Warnun­gen vor bestimm­ten Lebens­mit­teln zu verun­si­chern und zu ängsti­gen. Sowohl in der konven­tio­nel­len Medizin als auch in alter­na­ti­ven Heilan­sät­zen beobach­tet er eine proble­ma­ti­sche Neigung, Ängste zu schüren, anstatt diffe­ren­zier­te Infor­ma­tio­nen zu vermit­teln. Beson­ders kritisch sieht er die morali­sche Aufla­dung der Ernäh­rungs­de­bat­te, bei der persön­li­che Entschei­dun­gen wie der Fleisch­ver­zicht oder vegane Ernäh­rung zu Glaubens­fra­gen stili­siert werden. Der Respekt vor indivi­du­el­len Entschei­dun­gen sollte im Vorder­grund stehen, ohne andere Menschen durch Panik­ma­che oder Verur­tei­lung unter Druck zu setzen oder zu verunsichern.

Indivi­du­el­le Fakto­ren und wissen­schaft­li­che Diffe­ren­zie­rung (16:42)

Essen sollte in erster Linie Freude berei­ten und nicht von Angst oder Zwang bestimmt sein, was eine grund­le­gen­de Botschaft dieses Abschnitts darstellt. Natür­lich gibt es medizi­ni­sche Ausnah­me­fäl­le wie Zölia­kie, die spezi­fi­sche Ernäh­rungs­ein­schrän­kun­gen erfor­dern, doch diese sollten nicht zur Norm für alle Menschen erhoben werden. Pauscha­le Behaup­tun­gen wie “Fleisch verur­sacht Krebs” werden als wissen­schaft­lich unhalt­bar zurück­ge­wie­sen und als unnöti­ge Angst­ma­cher entlarvt. Die Veröf­fent­li­chung wissen­schaft­li­cher Studi­en­ergeb­nis­se wird grund­sätz­lich begrüßt, jedoch mit dem wichti­gen Hinweis, dass solche Daten stets kritisch und im Kontext betrach­tet werden müssen. Eine einzel­ne Studie kann immer nur für eine spezi­fi­sche Gruppe unter bestimm­ten Bedin­gun­gen gültig sein und lässt sich nicht ohne Weite­res auf die Allge­mein­be­völ­ke­rung übertragen.

Fleisch­qua­li­tät und ethische Aspekte (20:03)

Die Quali­tät des Fleisches und die Bedin­gun­gen der Tierhal­tung haben einen entschei­den­den Einfluss auf den gesund­heit­li­chen Wert des Endpro­dukts. Artge­rech­te Haltung und schonen­de Schlacht­me­tho­den führen nicht nur zu ethisch vertret­ba­re­rem Fleisch, sondern auch zu einem quali­ta­tiv hochwer­ti­ge­ren Lebens­mit­tel. In der Schweiz existie­ren gute Voraus­set­zun­gen für die Produk­ti­on von Premium-Fleisch, aller­dings zu deutlich höheren Kosten im Vergleich zur indus­tri­el­len Massen­tier­hal­tung. Die Diskus­si­on über Fleisch­prei­se führt zu der grund­sätz­li­chen Erkennt­nis, dass quali­ta­tiv hochwer­ti­ge Lebens­mit­tel ihren Preis haben und billige Massen­wa­re langfris­tig weder gesund­heit­lich noch ökolo­gisch nachhal­tig ist. Übermä­ßi­ger Fleisch­kon­sum kann durch­aus negati­ve Auswir­kun­gen auf die Gesund­heit haben, weshalb eine maßvol­le und bewuss­te Integra­ti­on von Fleisch in die Ernäh­rung empfoh­len wird.

Top 25 Kommentare 💬

Top 25 Kommentare

@QS24 13.03.2025, 8:00:38
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In jüngs­ter Zeit haben Social-Media-Konzer­ne beschlos­sen, nur noch als wahr einge­stuf­te Gesund­heits­sen­dun­gen zu veröf­fent­li­chen und sich dabei an den Richt­li­ni­en der Weltge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) zu orien­tie­ren. Das macht durch­aus auch Sinn. Zusätz­lich hat die EU bis Ende August 2023 das Verbrei­ten von Fake News über diese Platt­for­men verbo­ten. Aller­dings definie­ren sie selbst, was als Fake News gilt, was zwar den Schutz vor Falsch­in­for­ma­tio­nen gewähr­leis­ten soll, jedoch eine schmale Gratwan­de­rung zwischen gut gemein­tem Schutz und mögli­cher bewuss­ter Manipu­la­ti­on darstellt. 

Der Weg zur Gesund­heit ist oft vielschich­tig und erfor­dert verschie­de­ne Perspek­ti­ven. Doch diese Vielfalt ist in Gefahr zu verschwin­den. wikiSa­na wird daher eine entschei­den­de Rolle spielen, indem es versucht, alle relevan­ten medizi­ni­schen Ansätze darzu­le­gen und für die Gegen­wart sowie die Zukunft zu sichern. Andern­falls besteht die Gefahr, dass nur noch eine “Wahrheit” existiert, während alles andere als Fake News abgestem­pelt wird. 

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Die Platt­form ist kosten­pflich­tig, da das selbst­stän­di­ge Strea­men, der Strom­ver­brauch sowie Hard- und Software­auf­wen­dun­gen kosten­in­ten­siv sind. Ein Jahres­abon­ne­ment kostet CHF/EUR 79.90. wikiSa­na bietet vielfäl­ti­ge Möglich­kei­ten, wie das direkte Stellen von Fragen an Gäste, Anfra­gen an die Platt­form, Empfeh­lun­gen von Sende­the­men und Referen­ten sowie indivi­du­el­le Benach­rich­ti­gun­gen über inter­es­san­te Sendungen. 

Geplan­te Erwei­te­run­gen umfas­sen Weiter­bil­dun­gen für Ärzte und Thera­peu­ten, die durch geprüf­te Inhalte Weiter­bil­dungs­punk­te sammeln können. Der Schwei­zer Gesund­heits­fern­seh­sen­der QS24 produ­ziert Inter­views, die auf wikiSa­na zu sehen sind und die KI-Daten­bank ergän­zen. Die Platt­form wird insbe­son­de­re für Menschen, die nach Heilungs­chan­cen und ergän­zen­den Optio­nen suchen, von großer Bedeu­tung sein. 

wikiSa­na verbin­det, erklärt, schafft eine Platt­form für Empathie in der Medizin und bietet eine Vernet­zung und mehr. Mit zahlrei­chen Ärzten und einem eigenen QS24 Wissen­schafts-Gremium sowie der Koope­ra­ti­on mit der DTMD Univer­si­tät in Luxem­burg sind wir in der Lage, fundier­te Infor­ma­tio­nen und Forschungs­er­geb­nis­se bereitzustellen. 

wikiSa­na ist werbe­frei und strebt danach, möglichst viele Menschen auf die Platt­form zu bringen. Diese wird bald die einzige Möglich­keit sein, umfas­sen­de Wissens­quel­len zu erhal­ten. Ein riesi­ger Mehrwert für Menschen mit gesund­heit­li­chen Proble­men, die nicht nur Sympto­me behan­deln oder unter­drü­cken wollen, sondern die Ursachen mitbe­han­deln möchten. wikiSa­na baut eine Brücke zwischen Schul­me­di­zin und der Selbst­ver­ant­wor­tung der Betrof­fe­nen, die dadurch zu Wissen gelan­gen, das in Abspra­che mit dem behan­deln­den Arzt umgesetzt werden kann. Jeder Mensch verdient Hoffnung, und in Zeiten, in denen “chroni­sche Krank­heit” oft Ratlo­sig­keit bedeu­tet, bietet wikiSa­na die Möglich­keit zur selbst­be­stimm­ten Bildung und Informationsgewinnung. 

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@johanneslehmann9394 29.03.2025, 5:02:24
Eine Verwand­te wurde 109 Jahre alt. Sie aß gern und mit gutem Appetit, Fleisch und Fisch liebte sie.
@krakraa5626 27.03.2025, 8:17:59
Zitat Mark Twain: “Sei vorsich­tig beim Lesen von Gesund­heits­emp­feh­lun­gen, du könntest an einem Druck­feh­ler sterben. Letzt­end­lich gibt die eigene Konsti­tu­ti­on den besten Hinweis.
@MM-th4zu 27.03.2025, 6:47:01
Es ist viel zu verein­facht hier, Fleisch ja oder nein. Die Quali­tät der Haltung von Tieren und Fleisch­pro­duk­ti­on wird nur beiläu­fig erwähnt, aber das gleiche gilt für fleisch­lo­se Produk­te auch.
Mein Grund­prin­zip ist: was ich mit Appetit und Freude esse, kann mir nicht schaden.
Das Haupt­pro­blem ist — ob Fleisch oder nicht -, dass unser Essen im hohen Maße konta­mi­niert ist. Pflanz­li­che Ernäh­rung mit ganz viel gesprit­zer Chemie und tieri­sche Ernäh­rung durch Fütte­rung von wertlo­sem und mit Chemie vollge­spritz­tem pflanz­li­chen Futter (Soja) und Pflicht­imp­fun­gen. Das Einzige, was das Überle­ben der Mensch­heit sichern kann: natür­li­che Ernäh­rung, so, wie der liebe Gott es für uns erschaf­fen hat, ohne mensch­li­ches Dazutun.
@myriam3068 28.03.2025, 7:18:08
Traue keiner Statis­tik, die Du nicht selber gefälscht hast… 🤷‍♀️
@lubaluft4740 28.03.2025, 7:38:25
Danke für das Inter­view. Ich esse intui­tiv, aktuell ketogen überwie­gend Fleisch, Eier und Rohkost, Öle und Nüsse sowie wenig Milch­pro­duk­te und nur ausge­such­te Früchte wie Wildhei­del­bee­ren oder Himbee­ren. Ich verzich­te auf jegli­che Getrei­de, Reis und Kartof­feln sowie indus­tri­ell verar­bei­te­te Lebens­mit­tel und natür­lich Zucker. Hatte auch jahre­lan­ge vegeta­ri­sche Phasen. Ich habe lange als gesund­heit­li­cher Gutach­ter gearbei­tet, vegan und vegeta­risch orien­tier­te Menschen sterben auch an Krebs und nicht zu knapp. Krebs hat für mich nichts mit Ernäh­rung sondern mit blockier­ten Gefüh­len und Exposi­ti­on in Bezug auf Strah­len zu tun aber das nur neben­bei. Ich würde mir wünschen, dass die bäuer­li­che Landwirt­schaft geför­dert wird. Ich kaufe nur regio­na­les Fleisch aus Weidehaltung.
@graefthomas6111 27.03.2025, 5:32:47
Ihr solltet mal carni­vo­re zur Diskus­si­on einladen
@Italian-German 27.03.2025, 11:22:02
ich esse nur fleisch und eier und meine gesund­heit hat sich extrem verbessert,die müdig­keit ist weg,die deppres­sio­nen ebenfalls,ich habe ohne ende energie und bin so dankbar endlich die passen­de ernäh­rungs­form gefun­den zu haben die mein körper möchte😊 ich bin so dankbar! Ich bin überzeugt davon das die carni­vo­re ernäh­rung viel viele chroni­sche leiden HEILT!
@drachenpferd1587 27.03.2025, 12:15:18
wo sind die Studien über schäd­li­ches Pflan­zen­öl kombi­niert mit überhöh­ten Konsum von Zucker und Kohlen­hy­dra­ten die unseren Blutzu­cker­spie­gel explo­die­ren lassen, sowohl die vielen Zusatz­stof­fe in Fertigprodukten?
@johanneslamers3703 28.03.2025, 17:17:44
In der europäi­schen Rindvieh­hal­tung wird so gut wie kein Antibio­ti­ka einge­setzt. So gut wie kein soll heißen, im Fall eines akuten entzünd­li­chen Krank­heits­fal­les wird ein Tierarzt hinzu­ge­zo­gen. Und nur der ‚entschei­det ob Antibio­ti­ka einge­setzt werden muss. Mein Tierarzt hat in meinem Rinder­be­stand, in den letzten Jahren ein einzi­ges Mal Antibio­ti­ka einset­zen müssen. Ein einzi­ges Mal!
Also, bitte das Thema Antibio­ti­ka aus einem anderen Blick­win­kel betrachten.
@sandrina2it504 29.03.2025, 9:07:04
Ich esse seit 30 Jahren kein Fleisch, war dazwi­schen 10 Jahre vegan und bin 2021 an Darmkrebs erkrankt. Seit Diagno­se ernähre ich mich pesce­tarisch bin aber mittler­wei­le am überle­gen ob ich wieder Fleisch essen soll da es eigent­lich gesund ist (Weide­rind).
@martinbruckner9431 27.03.2025, 9:03:49
In Buenos Aires eröff­nen die Steak­häu­ser morgens um 10 Uhr- das war wunder­bar, köstlich und sehr bekömm­lich über viele Jahre. So geht Rindfleisch vom Feinsten.
@steffi.701 26.03.2025, 18:05:50
Als ich den Kommen­tar meines Vorgän­gers lass: ” Völli­ger­Bull­shit” (worauf auch immer sich das bezogen hat) war ich schon skeptisch bzgl des Videos. Habe es mir aber bis zum Schluss angeschaut.
Ich bin Vegane­rin und ernähre mich zusätz­lich biolo­gisch.
Am liebs­ten wäre es mir natür­lich, wenn keiner mehr Tiere essen würde 😊.
Ich empfand das Video als offen und sachlich.
Es gibt nicht die eine Ernäh­rungs­form und jeder sollte doch das essen was er möchte. Die Kernaus­sa­ge war, dass Fleisch von guter Quali­tät und ab und an, nicht schadet. Aber, wie überall gibt es auch immer Einzel­fäl­le.
Für mich kam an, dass es egal in welchem Bereich, keinen Absolu­tis­mus geben sollte, wie: “Du musst” oder “nur das ist Richtig”.
Das musste ich jetzt einfach noch loswerden 😊
@christaschneider9782 27.03.2025, 6:49:42
Studien,da muss ich lachen
Bei Studien muss man auch aufpas­sen, das weiß mittler­wei­len ein Jeder
Ich esse seit 20 Jahren kein Fleisch mehr aus gesund­heit­li­chen Gründen. Mir geht es jetzt viel besser
Aber ich bin der Meinung, dass jeder essen sollte was er möchte
@luckyfriday5366 27.03.2025, 10:29:44
Erinnert einen an Klimamodelle.…
@Loamrider 27.03.2025, 10:36:08
Ich war über 15 Jahre Vegeta­ri­er mit Tendenz vegan mit entspre­chen­der Supple­men­tie­rung über Nahrungs­er­gän­zungs­mit­teln. Wie gesagt “ich war”… Im Nachhin­ein betrach­tet, war es das Schlimms­te, was ich meiner Gesund­heit antun konnte. Wie bei vielen Dingen sollte man auch hier Vernunft über Ideolo­gie stellen.
@petitausendschoen4077 26.03.2025, 18:27:43
Ich konnte durch carni­vo­re Ernäh­rung mein Rheuma heilen.
@vegan_green_machine 27.03.2025, 20:06:36
“People like to hear good news about their bad habits”
@TheFlyingemotions 29.03.2025, 14:50:06
Jeder Mensch muss sein must have finden, denn wir sind nicht gleich. Es gibt Menschen die brauchen tieri­sches und es gibt Menschen die können darauf verzichten.
@ewaldbracko7117 26.03.2025, 21:29:10
Es gibt da noch ein Problem bei den Beobach­tungs­stu­di­en. Was zählt denn da eigent­lich als Fleisch essen?
Nehmen wir mal ein McDonalds Menü als Beispiel. Neben dem Fleisch — 100 bis 150g — ist auch eine Menge anderer Sachen mit dabei die gesund­heit­lich fragwür­dig sind: Die Brötchen aus feins­tem Weizen­mehl, die Pommes, die eventu­ell in relativ altem Pflan­zen­öl frittiert wurden, der halbe Liter Cola mit etwa 25 Stück Würfel­zu­cker drin,…
Wenn das jetzt als Fleisch essen zählt, wie will man denn da bestim­men, ob da jetzt wirklich das Fleisch dran schuld ist oder doch die Cola mit dem vielen Zucker oder die mit Trans­fet­ten angerei­cher­ten Pommes.
Gleiches gilt auch für die Pizza mit der Salami drauf oder Spaget­ti Bologne­se z.B..
Genau aus diesem Grund sind Obser­va­ti­ons­stu­di­en nicht wirklich aussa­ge­kräf­tig, wenn da Gerich­te mit stark kohle­hy­drat­las­ti­gen Beila­gen bzw. bei denen das Fleisch eigent­lich selbst nur Beilage ist, als Fleisch­ge­richt zählen.
@mariabentlage 27.03.2025, 4:59:13
Ich lebe carni­vo­re seit 2 Jahren mir geht es top🎉🎉🎉
@brody067 27.03.2025, 5:19:18
Hallo, wo ist denn nun die Studie verlinkt?
@eva-mariafeistauer2369 29.03.2025, 6:49:51
Herzli­chen Dank für den hervor­ra­gen­den Beitrag! Ich kann jedes Wort unter­schrei­ben. Eine ausge­wo­ge­ne Kost aus guten Quellen ist das A & O einer guten Ernäh­rung. Herzli­che Grüße aus Österreich
@Angi823 27.03.2025, 9:50:22
Du isst die Geschich­te deines Essens mit…🙏🌟
@xxxxxx-zg7ni 27.03.2025, 1:33:37
Es kommt doch auch drauf an was ich ausser Fleisch noch esse. Mir ist das zu einsei­tig; es gibt viele Aspekte/Gründe warum Menschen Fleisch essen.

Mir fällt immer wieder auf wie grob viele Vegetarier/Veganer mit Menschen umgehen.

Trotz­dem gilt: Du bist was Du isst!

D e r Wissen­schaft glaube ich schon mal nix.…mittlerweile !!!!
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Die Wahrheit über Fleisch: Risiken und Mythen der Ernährung
Erfah­ren Sie die ganze Wahrheit über Fleisch­kon­sum und seine Auswir­kun­gen auf Ihre Gesund­heit. Dieser Bericht beleuch­tet verbrei­te­te Mythen, betrach­tet wissen­schaft­li­che Studien und zeigt, wie wichtig ein ganzheit­li­cher Blick auf die Ernäh­rung ist.

🌱 Themen im Video:
· Sind die Risiken von Fleisch­kon­sum tatsäch­lich so gravierend?
· Was sagen wissen­schaft­li­che Studien wirklich?
· Welche Rolle spielt die Quali­tät des Fleisches?
· Warum ist ein ausge­wo­ge­ner Lebens­stil entscheidend?

Dr. med. Simon Feldhaus, ein Experte auf diesem Gebiet, erklärt, warum pauscha­le Aussa­gen selten hilfreich sind und wie indivi­du­el­le Ernäh­rungs­ent­schei­dun­gen zur Gesund­heit beitra­gen können.

📌 Wichti­ge Erkenntnis:
Fleisch allein ist nicht der allei­ni­ge Gesund­heits­fak­tor – entschei­dend ist die Kombi­na­ti­on aus Lebens­stil und Ernährungsvielfalt.

Wir laden Sie ein, sich mit den Fakten ausein­an­der­zu­set­zen und eine fundier­te, persön­li­che Entschei­dung zu treffen. Infor­mie­ren Sie sich und entde­cken Sie neue Perspek­ti­ven für Ihre Ernährung.

📢 Teilen Sie Ihre Meinung: Wie denken Sie über den Fleisch­kon­sum? Schrei­ben Sie es in die Kommentare!

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▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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Dr. med. Simon Feldhaus, Paramed AG
Ambula­to­ri­um für Komplementärmedizin
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Wir steigen um auf wikiSa­na, denn alle großen Social Media Konzer­ne haben entschie­den, dass man nur noch die wahren Gesund­heits­sen­dun­gen verbrei­ten will und alles unwahre/Fake News usw. löschen und sich dabei an die WHO-Vorga­ben halten will. Das ist absolut legitim und darf respekt­voll und mit Verständ­nis angese­hen werden.

Wir sehen es aber anders. Wir sehen die Erfah­rungs­heil­kun­de, die Natur­heil­kun­de, wir sehen so viele Schätze der Medizin, die es noch nicht geschafft haben, eine WHO-Legiti­mie­rung zu bekommen.

Schauen Sie also QS24 ohne Werbe­un­ter­brü­che auf wikiSa­na und nutzen Sie dabei die weltweit einzig­ar­ti­ge KI Suchan­fra­ge. Stellen Sie Ihre indivi­du­el­len Gesund­heit­fra­gen und profi­tie­ren Sie von exklu­si­ven Sendungen.
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▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
„Keine Krank­heit kann in einem basischen Milieu existie­ren, nicht mal Krebs“.

Mit dem Zitat von Dr. Otto Warburg, Bioche­mi­ker und Nobel­preis­trä­ger, haben wir uns inspi­rie­ren lassen und die facet­ten­rei­che tiefsin­ni­ge Natur­heil­kun­de mit allen ihren Wirkun­gen, durch Beobach­tun­gen von Exper­ten, zu dokumen­tie­ren begon­nen. Diese Erfah­rungs­schät­ze verste­hen wir als Komple­men­tie­rung zu einer ganzheit­li­chen holis­ti­schen Sicht­wei­se an. Daher sollten sie zu der in vieler­lei Hinsicht schon brillan­ten Schul­me­di­zin, hinzu­ge­zo­gen werden.

Mit dem Betrei­ben dieses TV-Senders wollen wir den Zuschau­ern dieses Wissen näher­brin­gen, sodass der Zuschau­er für Präven­ti­on – oder bei einem Krank­heits­ver­lauf – weitere Perspek­ti­ven für seinen Weg in Betracht ziehen kann.

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