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	<title>Videokanal</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Videokanal</title>
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		<title>So gebrainwashed sind wir WIRKLICH</title>
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					<comments>https://airvox.ch/so-gebrainwashed-sind-wir-wirklich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begib dich auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Geschlechterstereotypen in der Kindererziehung. Wie beeinflussen Farben wie Rosa und Blau unsere Wahrnehmung von Jungen und Mädchen? Welche unbewussten Vorurteile prägen unsere Entscheidungen? Und wie wirken sich geschlechtsspezifisches Spielzeug und Kleidung auf die Zukunft unserer Kinder aus? Entdecke, wie tief verwurzelt diese Muster sind und welche überraschenden Auswirkungen sie auf Selbstbild und Berufschancen haben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/so-gebrainwashed-sind-wir-wirklich/" data-wpel-link="internal">So gebrainwashed sind wir WIRKLICH</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Begib dich auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Geschlechterstereotypen in der Kindererziehung. Wie beeinflussen Farben wie Rosa und Blau unsere Wahrnehmung von Jungen und Mädchen? Welche unbewussten Vorurteile prägen unsere Entscheidungen? Und wie wirken sich geschlechtsspezifisches Spielzeug und Kleidung auf die Zukunft unserer Kinder aus? Entdecke, wie tief verwurzelt diese Muster sind und welche überraschenden Auswirkungen sie auf Selbstbild und Berufschancen haben können.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die Zuordnung von Rosa für Mädchen und Blau für Jungen ist historisch betrachtet relativ neu und hat sich erst im 20. Jahrhundert etabliert</li>
<li>Studien zeigen, dass Farbzuordnungen und Geschlechterstereotypen unbewusste Entscheidungen beeinflussen, sogar bei medizinischen Behandlungen</li>
<li>Kinderkleidung unterscheidet sich nicht nur farblich, sondern auch im Schnitt und in den aufgedruckten Botschaften, die geschlechtsspezifische Werte vermitteln</li>
<li>Spielzeug beeinflusst nachweislich die Entwicklung von Fähigkeiten und kann langfristige Auswirkungen auf Selbstbild und Berufswahl haben</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Gesellschaft “brainwashed” Kinder von klein auf mit Geschlechterstereotypen, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind</li>
<li>Die vermeintlich “natürlichen” Spielzeugpräferenzen von Kindern sind stark durch Umwelteinflüsse und Marketingstrategien geprägt</li>
<li>Mädchen werden durch bestimmte Spielzeuge und Kleidung früh auf Äußerlichkeiten und Fürsorglichkeit konditioniert, während Jungen zu Aktivität und Problemlösung ermutigt werden</li>
<li>Eine geschlechtsneutralere Erziehung könnte Kindern mehr Entwicklungsmöglichkeiten bieten und einschränkende Stereotype aufbrechen</li>
<li>Die Auswirkungen dieser frühen Prägung reichen bis ins Erwachsenenalter und beeinflussen Selbstwertgefühl, Körperbild und Berufsvorstellungen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Geschlechterstereotypen prägen Kinder von frühester Kindheit an durch Farben, Kleidung und Spielzeug, mit nachweisbaren Auswirkungen auf ihre Entwicklung, ihr Selbstbild und ihre Zukunftsvorstellungen – ein Bewusstsein dafür kann helfen, Kindern vielfältigere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Stereotype (0:00)</a></h3>
<p>Die Einführung des Videos widmet sich der tiefgreifenden Problematik von Geschlechterstereotypen in der Kindererziehung. Besonders hervorgehoben wird, wie früh diese Stereotype durch Kleidung, Farben und Spielzeug in das Leben von Kindern eingeführt werden. Du erfährst, wie diese scheinbar harmlosen Unterscheidungen tatsächlich die Entwicklung und das Selbstverständnis von Kindern nachhaltig beeinflussen können. Die Moderatorin stellt die grundlegende Frage, inwieweit wir als Gesellschaft durch diese Geschlechterklischees “gebrainwashed” sind und wie tief diese Konditionierung reicht. Dabei wird deutlich, dass viele dieser Zuschreibungen so selbstverständlich erscheinen, dass wir sie kaum noch hinterfragen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Rosa vs. Blau (0:35)</a></h3>
<p>Die historische Entwicklung der Farbzuordnung Rosa für Mädchen und Blau für Jungen steht im Mittelpunkt dieses Abschnitts. Überraschenderweise war diese Zuordnung nicht immer so eindeutig – tatsächlich war Rosa ursprünglich eher Jungen zugeordnet, da es als kräftigere Farbe galt, während Blau als sanft und feminin angesehen wurde. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die heutige Farbzuordnung etabliert und verfestigt. Eine faszinierende Studie zeigt, wie tief diese Farbzuordnungen mittlerweile in unserem Unterbewusstsein verankert sind: Probanden ordneten weibliche Namen in Rosa schneller zu als männliche Namen in Blau. Noch beunruhigender war das Ergebnis eines Experiments, bei dem Probanden in einem fiktiven Pandemie-Szenario über medizinische Behandlungen für Säuglinge entscheiden sollten – hier zeigte sich, dass die Kleiderfarbe tatsächlich die Entscheidungen beeinflusste, wobei Jungen in Rosa als “weniger wertvoll” eingestuft wurden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Mode und Sexualisierung (4:00)</a></h3>
<p>Dieser Abschnitt beleuchtet die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Kinderkleidung, die weit über die Farbwahl hinausgehen. Mädchenkleidung ist oft enger geschnitten, betont Äußerlichkeiten und enthält Aufdrucke mit Begriffen wie “Love”, “Dream” und “Beauty”, während Jungskleidung praktischer gestaltet ist und Aufdrucke mit Begriffen wie “Adventure”, “Hero” und “Brave” aufweist. Diese unterschiedlichen Botschaften vermitteln Kindern früh, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen von ihnen erwartet werden. Besonders problematisch ist die subtile Sexualisierung von Mädchenkleidung, die schon in jungen Jahren beginnt. Kinder selbst nehmen diese Unterschiede wahr und verbinden bestimmte Kleidungsstücke mit geschlechtsspezifischen Aktivitäten – Mädchen assoziieren Jungskleidung mit aktiven Tätigkeiten wie Klettern und Kämpfen, während Jungskleidung als praktischer und bequemer gilt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Prägung durch Spielzeug (6:04)</a></h3>
<p>Die tiefgreifenden Auswirkungen von geschlechtsspezifischem Spielzeug auf die Entwicklung von Kindern werden in diesem Kapitel analysiert. Entgegen der verbreiteten Annahme, dass Kinder “von Natur aus” zu bestimmten Spielzeugen greifen, zeigen Studien, dass diese Präferenzen stark durch Umwelteinflüsse geprägt sind. Besonders interessant sind die Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen verschiedener Spielzeugarten auf die Entwicklung spezifischer Fähigkeiten. So schneiden Kinder, die regelmäßig mit Bauklötzen spielen, bei räumlichen Tests besser ab – eine Fähigkeit, die später für MINT-Berufe relevant ist. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass das Spielen mit Puppen soziale Fähigkeiten fördern kann, wobei die Ergebnisse hier weniger eindeutig sind. Besorgniserregend ist die Erkenntnis, dass Mädchen, die mit Barbies spielen, oft ein verzerrtes Körperbild entwickeln, was zu einem gesenkten Selbstwertgefühl führen kann.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Auswirkung auf das spätere Leben (10:06)</a></h3>
<p>Im letzten Abschnitt werden die langfristigen Konsequenzen geschlechtsspezifischer Erziehung und Spielzeugwahl für das spätere Leben der Kinder beleuchtet. Studien zeigen, dass Mädchen, die vorwiegend mit typisch “weiblichem” Spielzeug wie Puppen spielen, später weniger Berufschancen für sich selbst sehen. Besonders die Barbie-Puppe scheint die Berufsvorstellungen von Mädchen negativ zu beeinflussen, indem sie stereotype Geschlechterrollen verstärkt. Gleichzeitig wird betont, dass die Forschungslage nicht einheitlich ist und einige Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das Video schließt mit Überlegungen zur geschlechtsneutralen Erziehung und wie Eltern ihren Kindern vielfältigere Entwicklungsmöglichkeiten bieten können. Dabei geht es nicht darum, Unterschiede zu leugnen, sondern Kindern die Freiheit zu geben, ihre eigenen Interessen zu entwickeln, unabhängig von gesellschaftlichen Geschlechtererwartungen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">24.03.2025, 16:05:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Community, bei Minute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4mQCYJvAvWw&amp;t=675" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">11:15<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> hat sich leider ein kleiner Fehler in der Formulierung eingeschlichen. Die Mädchen durften sich in der Studie NICHT selbst aussuchen, ob sie mit einer Barbie oder Mrs. Potato Head spielen, sondern sie wurden zufällig einem der beiden Spielzeuge zugeteilt. Sonst würde der Test ja auch keinen Sinn machen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">27 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@SKRaven</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 16:54:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gerade heute, waren wir mit unseren Mädchen wieder Klamotten kaufen. die 9‑jährige beschwerte sich, dass sie keine coolen Shirts findet. kaum habe ich sie in die Jungsabtreilung geschoben fragte sie: “Warum dürfen nur Jungs Star Wars, Minecraft, Pokemon und Gaming als Themen haben?” Nach dem ich ihr gesagt habe, dass die Hersteller eben Mädchen als süß deklarien entgegnete sie “Ich bin jetzt aber sauer!” <br>Ich hab ihr dann auch noch mal erklärt, dass sie bei den Mädchen Shirts eine 140 nehmen soll und bei den Jungs eine 134, was sie noch mehr verunsichert hat, da wie beim messen 133 cm hoch ist.<br>Allgemein kaufe ich von Anfang an in beiden Abteilungen. Gerade bei den kurzen Hosen bevorzugen meine Beiden eher die Jungslänge. Meine Schwägerin kauft für ihren Sohn übrigends “Mädchen”-Hosen, weil sie enger geschnitten sind und er eher zierlich ist<br>Ach ja die Lieblingsfarben der beiden sind Kind 1 = rot und Kind 2 = grün, beids findet man eher bei den Jungs. Und wenn es zu Pink oder rosa ist, werden Sachen auch mal abgelehnt.<br><br>Schlimm finde ich es beim Geschenke kauften, das als erstes immer die Frage nach dem Geschlecht kommt. Ich antworte darauf immer, wenn kein Kind in der Nähe ist, damit, dass ich kein Sexspielzeug suche und es daher egal sein sollte. 😆<br><br>Beide Mädels waren/ sind im Waldkindergarten. Da es dort kein Spielzeug im klassischen Sinne gibt, wurden sie auch nicht von den anderen Kindern in eine Richtung gedrängt. Es gab nur einmal eine Diskusion zwischen den Kids über “Dinos sind nichts für Mädchen” und “Einhörner sind nichts für Jungs”. Mein Mädchen und der gehänselte Junge haben dann erklärt, dass es auch Mädchendinos und Einhornjungen gibt, weil es sonst keine Dinoeier und keine Einhornfohlen geben würde.<br>Zu Hause haben wir darauf geachte, dass wir Spielzeug in jede Richtung anbieten. Wobei das typische Mädchenspielzeug längere Zeit ignoriert wird, dann es aber auch Phasen gibt, in welchen es intensiver bespielt wird.<br>Der Berufswunsch meiner 3. Klässlerin ist übrigends Astrophysikerin und daher hängt sie sich in Mathe echt rein und ist eines der besten Kinder in der Klasse. Leider hat sie auf der anderen Seite eine Rechtschreibschwäche, obwohl sie gerne ließt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">109 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ellepelle2647</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 12:34:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist einfach so ekelhaft, dass es hot-pants und crop Tops schon für die ganz kleinen gibt. Ich frag mich jedes Mal aufs neue, was das für Menschen sind, die daran beteiligt sind, so eine Kleidung auf den Markt zu bringen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">160 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@toniG.37</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 18:44:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Lieblingsfarben meines Sohn waren immer rosa und lila. Seit einiger Zeit sagt er aber das er keine Lieblingsfarbe hat aber er wählt immer rosa wenn er kann und wenn keine anderen Kinder dabei sind. <br><br>Ich finde das total traurig er ist grad mal 5 und traut sich nicht mehr seine Vorlieben zu wählen weil er bereits jetzt die Erfahrung gemacht hat das andere Kinder und Erwachsene das komisch finden.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">91 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@LenZi-g1e</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 15:02:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Frühswxualisierung von Mädchen wird bisher totgeschwiegen. Das erst Mal das ich das in einem seriösen und sinnvollen Kontext gesetzt höre. Ich verstehe die Modehersteller nicht, ich verstehe die Eltern nicht, ich verstehe die Gesellschaft nicht.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">133 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@LaBaustelle</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 12:39:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe schon vor knapp 40 Jahren im Kindergarten “gelernt”, dass rosa eine Mädchenfarbe ist. Ab der Grundschule war “du bist ein Mädchen” gleichbedeutend mit “du bist ein Schwächling” oder “du bist peinlich”. Ich hatte also ziemlich schnell die Schnauze voll vom Mädchen sein. Selbst jetzt, mit 42 Jahren ecke ich noch immer wieder mal an, wenn ich mich nicht “typisch Frau” kleide oder verhalte. <br>Ohne diese aufgezwungenen vorgefertigten Rollenbilder können wir uns alle doch viel freier entfalten und unser Potential viel besser nutzen und einsetzen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">76 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@maikek.76</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 16:18:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wer sagt, man könne in einem Rüschenkleid nicht auf Bäume klettern, der kennt meine Tochter nicht… 😅<br>Mich nervt die Kinderkleidersituation enorm, dass die Mädchensachen immer enger, kürzer und kleiner geschnitten sind (Bodys in Größe 74 sind für Mädchen teils 2cm kürzer/enger!!). Und dieses Hotpants-Problem finde ich schon mehr als grenzwertig 🤨</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">40 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@antka8280</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 13:26:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Super schwieriges Thema in der Umsetzung. Ich war immer die Mutter, die bis zu einem Alter von ca. 2,5 Jahren komplett geschlechtsneutral ausgestattet hat. Und dann kam das Kind in den Kindergarten. Seitdem: Kleider, Pink, Glitzer, Einhörner, Feen, Barbie, Pferde. In der Kita ist eine große Auswahl an Spielzeug, das nicht stereotyp ist, aber die absolute Mehrheit an anderen Kindern haben meine Tochter zu einem totalen Klischee verhalten geprägt, weil sie natürlich dazugehören will.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@steinba9420</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 15:49:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich mochte es nie mit Puppen zu spielen, weil ich darin kein Sinn gesehen habe. Mit Autos und Robotern war ich viel glücklicher als Mädchen. Mein Opa hat mir sogar ein Holzbogen gebaut, ich bin froh, dass es bei mir in der Familien nicht diese stereotypen gab.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">147 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pietriegefullen9394</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 9:59:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Unser Sohn ist 2,5, liebt Glitzerkleidchen und Nagellack und ist der schnellste, schlauste. Er liebt Stöcke und Steine, und seine Puppe. Die will er beeindrucken. Seine Babyschwester tröstet er liebevoll. Gestern beim Abendessen dann unvermittelt:“ ich seh aus, ob ich ein Mädchen bin“. Wir:“ ist das gut oder schlecht?“ er:“ das ist cool“. <br>Trotzdem. Mit 2,5 weiß er schon wie Mädchen und wie Jungs aussehen. Und das in einem Umfeld, in dem sehr darauf geachtet wird, möglichst nichts vorzugeben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">14 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@thereback0937</strong>
                    <span class="comment-date">18.04.2025, 14:35:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab aufgrund solcher (herabwertenden) Geschlechterstereotype selber eine gewisse Misogynie internalisiert (ich wollte nie SO ein Mädchen sein) mit Tendenzen zum Pickme-Girl. Bin unfassbar froh, dass ich mich davon inzwischen löse. Solche Stereotype begrenzen uns nur und können spaltend wirken. Es ist so wichtig, dass wir lernen, das zu reflektieren und aufzuarbeiten. Danke für das Video!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@meep-g3n</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 10:37:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kann aufjedenfall sagen, dass ich sehr offen erzogen wurde, ohne Stereotypen. Hab im Kindergarten schon die Farbe rosa gehasst und hab sowohl mit Pferden als auch mit Autos und Lego gespielt. <br>Meine Mutter hatte stark was gegen Barbie, durfte aber dennoch damit spielen wenn ich darauf bestand (mir wurde nur immer direkt erklärt, dass die keinen natürlichen Körperbau haben).<br>Jetzt bin ich Ingenieurin, also ja ich würde sagen die geschlechterneutrale Erziehung hat mir geholfen, dass ich mich wirklich frei entscheiden konnte und dabei festgestellt habe, dass Mathe voll mein Ding ist.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">21 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@murmelzilla1060</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 19:22:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Enkeltochter hat rosa Kleidung abgelehnt mit dem Satz: „So laufen die Schweine rum“</div>
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                    <strong>@hl8368</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:18:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich ziehe meine 2 Jährige Tochter geschlechterneutral an, meist sogar ziemlich männlich. Wenn ich sie doch Mal weiblich anziehe, bemerke ich völlig andere Reaktionen von Fremden auf der Straße. Plötzlich ist sie hübsch und süß und hat tolle Kleidung an, wohingegen bei männlicher Erscheinung viel mehr ihre Leistung anerkannt wird: Du bist ja stark! Wow, was du alles schon alleine schaffst! <br><br>Das erschreckt mich immer wieder. Ich habe aber die Sorge, dass sie — sobald ihr das bewusst wird — fordert, sich als Mädchen anziehen zu dürfen. Ich möchte ja nicht, dass sie darunter leidet und ihre Identität immer wieder verteidigen muss. Diese Gesellschaft wird sie früher oder später dort hin treiben.<br><br>Und das ist wirklich schade.</div>
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                    <strong>@gloriafahrbach8220</strong>
                    <span class="comment-date">12.05.2025, 16:00:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich, Mädchen, habe als Kind liebend gern mit Autos, Lego und Barbies gespielt. Mein großer Bruder übrigens auch! Wir haben immer gemeinsam gespielt! Wir haben uns nicht darum gekümmert was eher zu unserem Geschlecht passt!<br>Er ist heute Elektrikermeister, ich bin Braumeister</div>
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                    <strong>@smartiefox256</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:36:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der letzte Satz mit dem “Rosa Kleid nicht schmutzig machen” ist für mich mit Abstand der wichtigste… Warum ist es immer für Jungs ok sich schmutzig zu machen, aber Mäfchen wird eingeredet, dass das schlecht ist… Wenn man sich nicht draußen schmutzig machen darf, bleibt ja drinnen fast nur das Puppenhaus.</div>
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                    <strong>@SvenjaOtto</strong>
                    <span class="comment-date">24.03.2025, 12:18:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke, je neutraler, sozialer und offener die Eltern sind, desto eher können die Kids gestärkt und wenig voreingenommen aufwachsen. Die Neutralität können Eltern nur weitergeben, wenn sie selbst nicht auf Beeinflussung von Medien reinfällt.</div>
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                    <strong>@maxvollmer949</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 15:27:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Kind habe ich viel mit meiner Schwester zusammen gespielt. Wir haben uns die Spielzeuge geteilt, egal, ob die typisch für Jungs oder für Mädchen waren. Wir hatten gleich viel Spaß am Kochen an der mini–Küche oder an der Stickerei, als auch beim Spielen mit Lego–Bausteinen oder beim Fußball. Es gab für uns keinen Unterschied zwischen den einzelnen Spielzeugen oder Aktivitäten, weil wir alles zusammen gemacht haben und uns nicht viel darüber Gedanken gemacht haben, ob das eine für Mädchen und das andere für Jungs bestimmt worden ist. Sogar in Kinderserien sahen wir keine Unterschiede. Wir haben Winx und Ben 10 richtig genossen, als die im Fernseher liefen. <br>Ausgehend von gleicher Erziehung besitzen wir beide ähnliche Fertigkeiten, die nicht der Aufteilung auf die klassischen Geschlechterrollen entsprechen, ohne welche man aber im Alltag schwerer auskommen würde. Gesund kochen, handwerklich geschickt sein, gutes räumliches Denken, Geschicklichkeit im Sport, Basics im Haushalt (Wäsche machen, Löcher zunähen, etc.), um nur einige Beispiele zu nennen.<br>Meiner Meinung nach ist es notwendig, die Aktivitäten und die Spielzeuge nicht in Verbindung mit einem konkreten Geschlecht zu bringen. Die Wahl der Farbe ist dabei relativ egal, da man die gleiche Wirkung mit jeder anderen Farben haben könnte, was im Video auch gezeigt wurde.</div>
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                    <strong>@schmusibar9447</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:15:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">2008 habe ich als Schulsozialarbeiterin an einer Grundschule gearbeitet. Die dritte Klasse hatte zu der Zeit ein Kind mit Behinderung. Dieses Kind hatte einen zivildienstleistenden jungen Mann, der sehr lange Haare hatte. Auf dem Schulhof bekam ich mit, wie ihm die Kinder gefragt haben, warum er lange Haare haben, weil das ja laut den Kindern nur Mädchen/Frauen haben dürfen. Schon Grundschulkinder haben das Ganze verinnerlicht…</div>
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                    <strong>@bettinakellner-hofmann9353</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 13:22:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke,  dass hier — wie bei vielen anderen Dingen — hauptsächlich die Vorbildwirkung der Elter den Unterschied macht. Braucht die Mama den Papa, um mal eine Schraube anzuziehen oder Reifen zu wechseln oder greift sie selbst hin. Ist der Papa fähig, die Waschmaschine zu bedienen und ein selbstgekochtes Essen auf den Tisch zu stellen oder setzt er sich zum Tisch und lässt sich bedienen. <br>Ich finde Vorbild grundsätzlich viel wichtiger als Erziehung.</div>
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                    <strong>@bananatfs4445</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:47:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich halte absolut gar nichts von Rosa/Blau. Falls ich jemals Kinder haben sollte, gibts nur Grün 😂 Und diese Sexualisierung ist mir auch schon oft aufgefallen. Das finde ich maximal abstoßend! Ich habe mir als kleines Mädchen immer die Jungsklamotten ausgesucht, weil die einfach viel bequemer waren. Außerdem hatte ich tonnenweise Dinospielzeug. Aber ich war auch Papas (Heavy Metal) Prinzessin und habe beste Sozialisierung genossen. Ich hatte sowohl Puppen, als auch Autos. Von allem ein Bisschen. Pinke Legosteine sind meiner Meinung nach Teil des Problems.… Die Sets sind alle oberflächlich und auf aussehend ausgelegt…</div>
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                    <strong>@IngridHellmich</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 10:29:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Tochter verkleidete sich im ersten Kindergartenjahr zu Fasching als Schwein, dann als Ritter mit Helm und Schwert und im dritten Jahr als Fee. (80%der Mädchen waren Feen)<br>Mein Sohn verkleidete sich als Puppi Langstrumpf. 🤔<br>Sie hat Pädagogik und Geschichte studiert, er Elektrotechnik. <br>Ich war in unserer Familie die Ernährerin und mein Mann Zuhause.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@JR-gy5bt</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 23:03:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich erwähne immer wieder gerne, wie schwierig sich Kleidungs- und Spielzeugkauf gestaltet, wenn die Kinder nicht ganz so geschlechterkonform ticken 🙈 Sohn liebt seit seiner Kindheit lila und steht mittlerweile dazu, wurde aber in Kindergaren und Grundschule dafür gehänselt. Tochter lieb schon immer grün, kann aber seit dem Kindergarten rosa nicht leiden (und ja, weil rosa für etwas steht, dass sie nicht sein wollte: ein absolut süßes Mädchen). Ihre Wunsch in der Grundschule nach einem grünen ärmellosen Rollkragenoberteil OHNE Dino oder Fußballmotiv konnte ich ihr nie erfüllen — geschweige denn die Puppe mit Schwert.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@JayPendragonWatches</strong>
                    <span class="comment-date">23.03.2025, 8:25:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Woah, die Studien zu den Kleidungsschnitten hat mich echt geschockt 😮Danke für das Video!</div>
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                    <strong>@loveartandscience6289</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 19:42:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich als Mann habe im Grundschulalter am liebsten mit Puppen gespielt und vorwiegend mit Mädchen herumgehangen. <br>Interessant ist: Im Studium habe ich mich auch für einen Weg entschieden, der (mittlerweile) stark weiblich dominiert ist — in den Geisteswissenschaften.</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Rosa für Mädchen, Blau für Jungs – nur ein harmloses Klischee? Weit gefehlt! Forschungen zeigen, dass Geschlechterfarben weitreichende Folgen haben können. Schon die Wahl der Kinderkleidung beeinflusst, wie Babys wahrgenommen, behandelt und sogar medizinisch versorgt werden. Ein schockierendes Experiment belegt: Menschen entscheiden über medizinische Behandlungen von Säuglingen – allein basierend auf ihrer Kleidung!</p>
<p>Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Geschlechterklischees und Rollenbilder prägen nicht nur das Selbstbild von Kindern, sondern auch ihre Gesundheitsrisiken, ihre Schulnoten und die Vorstellung ihres Berufslebens. Dabei war es historisch genau andersherum – Rosa war einst die Farbe für Jungs, Blau für Mädchen!</p>
<p>Wie tief sind diese Stereotypen wirklich in unserer Erziehung verankert? Und wie können wir verhindern, dass sie Kinder in unsichtbare Schranken zwängen? Warum Farben mehr Macht haben, als wir denken – und was wir dagegen tun können. Das erfahrt ihr in diesem Video.</p>
<p>// Unsere Kapitel</p>
<p>0:00 Stereotype<br>
0:35 Rosa vs. Blau<br>
4:00 Mode und Sexualisierung<br>
6:04 Prägung durch Spielzeug<br>
10:06 Auswirkung auf das spätere Leben</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Verena Böttcher, Markus Meyer-Gehlen<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1J_FtciVXqLEmBI87KB6_3sgEz3TwueCva4PfSBnuk-I/edit?usp=sharing" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1J_FtciVXqLEmBI87KB6_3sgEz3TwueCva4PfSBnuk‑I/edit?usp=sharing<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Unser Video “Frauen &amp; Männer: Wie unterschiedlich sind sie wirklich? | Quarks TabulaRasa”<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tS0rmqwX0HY" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=tS0rmqwX0HY<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Video “Drängen wir Kinder in Geschlechterrollen? Ein Experiment | Quarks” <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCYP9Nxw2s4" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=nCYP9Nxw2s4<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unsere Podcastfolge “Gute Erziehung – mit Bauchgefühl oder Ratgeber?”<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/gute-erziehung-mit-bauchgefuehl-oder-ratgeber/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/gute-erziehung-mit-bauchgefuehl-oder-ratgeber/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
@DimensionRalph und @quarkssciencecops</p>
<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Du willst nichts verpassen? Melde dich für den Quarks-Newsletter an: <a href="https://www.quarks.de/allgemein/quarks-newsletter/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/allgemein/quarks-newsletter/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Quarks Daily in der ARD Audiothek: <a href="https://1.ard.de/quarksdaily_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/quarksdaily_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.instagram.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@quarks" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.tiktok.com/@quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#quarks #erziehung #gender</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/so-gebrainwashed-sind-wir-wirklich/" data-wpel-link="internal">So gebrainwashed sind wir WIRKLICH</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Das BESTE Verhütungsmittel überhaupt?!</title>
		<link>https://airvox.ch/das-beste-verhuetungsmittel-ueberhaupt/</link>
					<comments>https://airvox.ch/das-beste-verhuetungsmittel-ueberhaupt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 19:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=117543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecke die Welt der natürlichen Familienplanung (NFP) als hormonfreie Alternative zur Verhütung! Wie funktioniert die Beobachtung deines Körpers zur Bestimmung fruchtbarer Tage? Ist diese Methode wirklich zuverlässig und für dich geeignet? Erfahre, warum Temperaturmessung und Zervixschleim-Beobachtung so wichtig sind und welche modernen Apps dir dabei helfen können, deinen Zyklus besser zu verstehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die Welt der natürlichen Familienplanung (NFP) als hormonfreie Alternative zur Verhütung! Wie funktioniert die Beobachtung deines Körpers zur Bestimmung fruchtbarer Tage? Ist diese Methode wirklich zuverlässig und für dich geeignet? Erfahre, warum Temperaturmessung und Zervixschleim-Beobachtung so wichtig sind und welche modernen Apps dir dabei helfen können, deinen Zyklus besser zu verstehen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>NFP ist eine hormonfreie Verhütungsmethode, die auf der Beobachtung des weiblichen Zyklus basiert</li>
<li>Die Methode kombiniert tägliche Basaltemperaturmessung und Beobachtung des Zervixschleims</li>
<li>Die fruchtbare Phase kann durch Temperaturanstieg und Veränderungen des Zervixschleims identifiziert werden</li>
<li>Nur 10–15% der Frauen haben einen regelmäßigen Zyklus, was die Anwendung erschweren kann</li>
<li>Bei korrekter Anwendung kann die Sensiplan-Methode einen niedrigen Pearl-Index erreichen</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>NFP erfordert hohe Disziplin und tägliche konsequente Messungen für zuverlässige Ergebnisse</li>
<li>Äußere Faktoren wie Stress, Alkohol, Schlafmangel oder Krankheit können die Messungen verfälschen</li>
<li>Fachliche Beratung ist für die sichere Anwendung der Methode unbedingt erforderlich</li>
<li>NFP-Apps können unterstützen, ersetzen aber nicht das eigene Verständnis der Methode</li>
<li>Studien zu NFP-Technologien müssen kritisch betrachtet werden, da Interessenkonflikte bestehen können</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die natürliche Familienplanung bietet eine hormonfreie Alternative zur Verhütung, erfordert jedoch konsequente Disziplin, genaue Beobachtung und idealerweise fachliche Begleitung, um zuverlässig zu funktionieren und Schwangerschaften sicher zu vermeiden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Wie funktioniert NFP? (00:00)</a></h3>
<p>Die natürliche Familienplanung (NFP) stellt eine hormonfreie Alternative zu konventionellen Verhütungsmethoden dar. Sie basiert auf der genauen Beobachtung des weiblichen Zyklus, um fruchtbare Tage zu identifizieren und entsprechend zu handeln. Die Grundlage bildet das Wissen, dass eine Eizelle nur etwa 24 Stunden befruchtungsfähig ist, während Spermien bis zu fünf Tage im Körper überleben können. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, dass nur 10 bis 15 Prozent der Frauen einen regelmäßigen 28-Tage-Zyklus haben, was die individuelle Zyklusbeobachtung umso wichtiger macht. Die Methode kombiniert verschiedene Körperzeichen, wobei die Basaltemperatur und der Zervixschleim die wichtigsten Indikatoren darstellen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Schritt 1: Die Körpertemperatur (02:33)</a></h3>
<p>Die Basaltemperatur ist ein zentraler Indikator für den Eisprung und verändert sich charakteristisch während des Zyklus. Vor dem Eisprung liegt die Temperatur typischerweise niedriger, steigt dann durch die Progesteronausschüttung nach dem Eisprung um etwa 0,2 bis 0,5 Grad an. Diese Temperaturerhöhung bleibt bis zum Ende des Zyklus bestehen. Für zuverlässige Messungen ist ein spezielles Basalthermometer erforderlich, das Temperaturunterschiede von 0,1 Grad anzeigen kann. Die Messung sollte jeden Morgen zur gleichen Zeit vor dem Aufstehen erfolgen, idealerweise nach mindestens sechs Stunden Schlaf. Zur Dokumentation wird ein Zyklusblatt verwendet, auf dem die täglichen Temperaturwerte eingetragen werden, um Muster erkennen zu können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Schritt 2: Der Zervixschleim (05:44)</a></h3>
<p>Der Zervixschleim ist ein weiterer wichtiger Indikator für die Fruchtbarkeit und verändert sich im Laufe des Zyklus deutlich. Nach der Menstruation ist zunächst kaum Schleim vorhanden, was als “trockene Tage” bezeichnet wird. Mit steigender Fruchtbarkeit wird der Schleim zunehmend flüssiger und transparenter. Kurz vor dem Eisprung erreicht er seine höchste Qualität – er wird klar, dehnbar und gleicht rohem Eiweiß. Diese Phase wird als “Spinnbarkeit” bezeichnet und zeigt die höchste Fruchtbarkeit an. Die Beobachtung des Zervixschleims erfolgt durch vorsichtiges Abtasten am Scheideneingang oder durch Betrachtung des Toilettenpapiers nach dem Abwischen. Die Ergebnisse werden ebenfalls im Zyklusblatt dokumentiert und ergänzen die Temperaturkurve für eine genauere Bestimmung der fruchtbaren Tage.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Wie sicher ist NFP? (07:59)</a></h3>
<p>Die Sicherheit von Verhütungsmethoden wird durch den Pearl-Index gemessen, der angibt, wie viele Frauen von 100 innerhalb eines Jahres trotz Anwendung der Methode schwanger werden. Konventionelle Methoden wie Kondome haben einen Pearl-Index von 2 bis 12, während hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille bei 0,1 bis 0,9 liegen. Die natürliche Familienplanung nach der Sensiplan-Methode erreicht bei perfekter Anwendung einen Pearl-Index von 0,4, was sie theoretisch mit hormonellen Methoden vergleichbar macht. Allerdings steigt dieser Wert bei typischer Anwendung auf 1,8 an, was die Bedeutung der korrekten und konsequenten Durchführung unterstreicht. Wichtig ist, dass äußere Faktoren wie Stress, Alkoholkonsum, Schlafmangel oder Krankheiten die Messungen beeinflussen können und daher bei der Auswertung berücksichtigt werden müssen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Wie gut sind NFP-Apps? (13:34)</a></h3>
<p>Moderne Technologie unterstützt die natürliche Familienplanung durch verschiedene Apps und Geräte. Diese digitalen Helfer verwenden unterschiedliche Algorithmen zur Berechnung der fruchtbaren Tage, wobei einige nur auf Kalendermethoden basieren, während andere komplexere Daten wie Temperatur und Zervixschleim integrieren. Eine aktuelle Studie zu einem speziellen NFP-Gerät behauptet einen sehr niedrigen Pearl-Index von 0,6, was jedoch kritisch betrachtet werden sollte, da die Studie vom Hersteller finanziert wurde. Grundsätzlich können Apps die Dokumentation und Auswertung erleichtern, ersetzen aber nicht das eigene Verständnis der Methode. Für eine sichere Anwendung der NFP wird dringend eine fachliche Beratung empfohlen, idealerweise durch speziell ausgebildete Beraterinnen, die eine fundierte Einführung in die Methode geben können.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">14.03.2025, 16:33:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Community, vielen Dank, dass Ihr so aufmerksam wart und uns auf Ungenauigkeiten bei der korrekten Interpretation des Zervixschleims hingewiesen habt! Richtig ist: IMMER wenn Zervixschleim — egal welcher Kategorie — empfunden oder beobachtet wird, ist frau fruchtbar. Deswegen: verhüten solltest Du grundsätzlich immer, wenn Du feucht empfindest, oder Zervixschleim, egal welcher Kategorie, beobachtest. Diese Beobachtung musst Du zusätzlich immer in doppelter Kontrolle mit der Temperatur absichern. <br>WICHTIG: Auch wenn wir uns bei unseren Recherchen von einer Sensiplan-Expertin haben beraten lassen, erheben wir mit diesem Video nicht den Anspruch eines Tutorials! Vielmehr haben wir uns angeschaut, wie sicher die Methode in unabhängigen Studien eingeschätzt wird. Wer mit Sensiplan verhüten möchte, wende sich bitte an die zertifizierten Berater:innen.</div>
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                    <strong>@ausFalkensee</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 22:09:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Moin zusammen,  ich bin wahrscheinlich einer von wenigen Männern/Jungs,  die dieses Video geschaut haben…  Ich bin zwar Single,  finde es aber extrem wichtig,  dass auch wir männlichen Menschen über verschiedene Verhütungsmethoden Bescheid wissen.  Danke Quarks für dieses Video!</div>
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                    <strong>@luuisa430</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 18:33:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich verhüte seit Jahren so und bin sehr zufrieden. Habe aber einen ziemlich regelmäßigen Zyklus und halte mich genau an die Regeln der Methode. Das Messen ist natürlich nervig, hilft mir aber auch meine Routine einzuhalten. <br>Meine ältere Schwester hat tatsächlich 10 Jahre erfolgreich mit der Methode verhütet und dann geplant 4 kinder bekommen, da sie genau wusste wann sie fruchtbar ist. <br>Klar ist die Methode erstmal umständlich, aber sobald man den Dreh einmal raus hat ist es wirklich toll und man lernt sehr viel über den eigenen Körper und Zyklus.</div>
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                    <strong>@Eva-qd1ie</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 18:04:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bezüglich der Störfaktoren ist es so, dass man über die Zeit merkt, welche Störfaktoren für einen Persönlich wirklich ein Störfaktor ist. Spät schlafen gehen hat bei mir nichts an der Temperatur geändert, sofern ich trotzdem richtig geschlafen habe. In Zukunft musste ich also diesen Störfaktor bei mir nicht mehr notieren. Das kann bei anderen aber vollkommen anders sein und daher ist es wichtig, wie ihr im video gesagt habt, das ganze über mehrere Monate zu beobachten.</div>
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                    <strong>@ninatrotta856</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 18:06:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich verhüte seit 2 Jahren mit der symptothermalen Methode nach Sensiplan und bin sehr glücklich. Jede Frau kann davon profitieren. Man braucht weder ein super geregeltes Leben, noch muss man auf irgendwas verzichten. Es ist deutlich schwerer zu erklären als die Methode anzuwenden.</div>
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                    <strong>@SitzuneXyuki</strong>
                    <span class="comment-date">09.03.2025, 6:50:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Video ist wirklich sehr gut gelungen. <br>Ich habe 5 Jahre erfolgreich mit NFP verhütet und bin dann gewollt schwanger geworden 🙌🏼<br>Ich kann es jedem empfehlen, einfach nur mal aus dem Grund, den eigenen Körper besser kennen zu lernen. Jedes Mädchen und jede Frau sollte es mal ausprobieren ❤️</div>
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                    <strong>@Asuzara</strong>
                    <span class="comment-date">09.03.2025, 14:22:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wow, vielen Dank für dieses ausführliche und informative Video!! Ich verhüte schon seit vielen Jahren mit dieser Methode und bin total begeistert davon. Es hat mich sehr geärgert, dass darüber so wenig Informationen zu finden sind und diese Methode von den klassischen Verhütungsmitteln quasi immer ausgeschlossen wird. Damit kann man ja schließlich kein Geld verdienen… Jedenfalls kann ich ab nun immer auf dieses Video verweisen, wenn ich mich wieder mal mit jemandem über Verhütung unterhalte.</div>
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                    <strong>@DineDiamond91</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 15:47:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich nutze die Methode seit 4,5 Jahren und bin extrem zufrieden! Knapp 10 Jahre habe ich die Pille genommen und war irgendwann nicht mehr ich selbst. Leider kam das so schleichend, dass ich es lange nicht gemerkt habe. Doch irgendwann kam mir in den Sinn, dass es zumindest daran liegen könnte, dass ich wie “unter einer Dunstglocke” war. Ja, ich konnte fühlen, aber alles war gedämpft. Also wollte ich es zumindest mal ohne versuchen, lernte die Methode und würde nie mehr zurück wollen. Zum Glück hat mein Zyklus von Anfang an wieder ganz normal funktioniert, was es natürlich leichter gemacht hat. Und nach und nach kam da eben auch wieder viel mehr von mir zum Vorschein. Von meiner Persönlichkeit, meinen Vorlieben und es war wieder mehr bunt statt grau. Ich muss aber auch sagen: Es ist nicht für jeden was, man muss da schon diszipliniert sein und die Methode auch wirklich verstanden haben…</div>
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                    <strong>@Yugilein</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 19:14:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, dass ihr über die Symptothermale Methode berichtet und sie hoffentlich bekannter macht 🙂<br>Finde es interessant, wie sicher die ist mit der richtigen Anwendung. Welche natürlich den Willen voraussetzt, sich damit umfassend zu informieren. Wie sehr man damit was über den eigenen Zyklus lernt, ist auch sehr spannend.</div>
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                    <strong>@nadinecarlita</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 19:18:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe auch ca 3 Jahre mit der Methode verhütet — vor allem habe ich aber ein besseres Körpergefühl entwickelt!<br>Mittlerweile bin ich geplant und mit Hilfe des Wissens um meine fruchtbaren Tage schwanger 🥰<br>Ich plane auch nach der Schwangerschaft wieder mit NFP zu beginnen (und hoffe, dass mein Zyklus relativ schnell wieder so regelmäßig wird wie vorher 😅)</div>
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                    <strong>@a.underberg5605</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 0:58:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hi Leute!<br>Meine Frau und ich, haben mit der Temperaturmethode 8 Jahre erfolgreich verhütet! <br>Wir sind immer um <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ThhZpaRWNJc&amp;t=1380" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">23:00<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Uhr ins Bett gegangen.<br>Falls wir länger auf waren und Getränke zu uns genommen haben, haben wir mit Kondom verhütet.<br>Wichtiger Aspekt, keiner von uns arbeitet im Schichtbetrieb.<br>Als der Kinderwunsch da war…. Tja was soll ich sagen…. Sofort ein Treffer.<br>Nachdem meine Frau abgestillt hat, haben wir wieder wie beschrieben verhütet.<br>Das hat 2 Jahre funktioniert. Eines Tages hieß es, ich bin seit 3 Tagen drüber und was passierte.. Zack schwanger!<br>Wir freuen uns drauf und die Temperaturmethode ist klasse, aber plant euch bitte mehr Zeit ein.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@annapremstaller7114</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 12:21:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe total unregelmäßig Zyklen habe NFP zuerst für den Kinderwunsch genutzt und jetzt schon seit fast zwei Jahren als Verhütung klappt super.</div>
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                    <strong>@ponyclub9315</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 6:55:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">So verhüte ich seit Jahren! Und so bin ich dann auch gewollt sehr schnell schwanger geworden 😊👍 außerdem fühle ich mich viel besser selber und kenne mich viel besser. Der Wechsel von Pille zu nfp hat mir sehr gut getan. Ich habe auch nur die ersten Monate die Temperatur gemessen und ansonsten habe ich eine App in die ich alles eintrage und die sagt mir die fruchtbaren Tage, was sehr gut passt.</div>
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                    <strong>@mariamupfel6647</strong>
                    <span class="comment-date">09.03.2025, 8:47:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Funktioniert hervorragend. Und wenn man dann von Verhütung zu Kinderwunsch switchen will, klappt es da dann auch schneller 🎉</div>
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                    <strong>@ovulista</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 10:07:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Sensiplan Beraterin kann ich mich über so ein Video natürlich nur freuen 🤩  Kritikpunkt: die Zuordnung des Zervixschleims ist leider falsch. Die Menge spielt hier keine Rolle. Sobald man Zervixschleim sehen kann, ist es immer S oder S+. t und f kannst du nur auswählen, wenn du nichts siehst und aber ein trockenes (t) oder feuchtes Gefühl (f) hast. ☺️ trotzdem vielen lieben Dank euch 🎉</div>
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                    <strong>@magnuslunzer2335</strong>
                    <span class="comment-date">09.03.2025, 18:04:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ThhZpaRWNJc&amp;t=507" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">8:27<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Der niedrige Wert bei der Pille kann durchaus auch daran liegen, dass die Libido sehr häufig (bei mehr als 10%) abgeschwächt oder komplett platt gemacht wird. Natürlich ist die Chance auf Kinder bei weniger Sx geringer.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@nadine8939</strong>
                    <span class="comment-date">12.03.2025, 15:24:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich nutze seit einigen Jahren die symptothermale Methode. Früher mit einem Basalthermometer und Papier, mittlerweile nutze ich Trackle (der intravaginale Sensor mit der App, der im Video ganz kurz gezeigt wird). Die Methode funktioniert bei mir super, auch wenn mein Zyklus mal um ein paar Tage kürzer oder länger ist. Man muss sich an die Regeln halten und etwas diszipliniert sein. Trackle hilft dabei sehr, weil man den Sensor vor dem Einschlafen einführt und die ganze Nacht drin behält. Somit misst er selbst die Basaltemperatur und man muss nicht in der Früh jedes Mal nach dem Aufwachen für 3 min messen. Dadurch, dass er während des gesamten Schlafes drinnen bleibt, funktioniert er auch bei Schichtarbeit sehr gut 😊</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@blackstrrr</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 22:02:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Haben so auch versucht zu verhüten. Hat am Anfang super geklappt. Dann kam Kind Nummer 3 🤣<br>Kann jetzt eigentlich nur noch die vasektomie empfehlen 🫡</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@brigitte546</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 21:03:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Neu ist das natürlich nicht, wir haben in der Umkehrung vor 37 Jahren mit genau dieser Methode unser Wunschkind erzeugt 😊</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@liudanardas1859</strong>
                    <span class="comment-date">09.03.2025, 19:25:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe jahrelang NFP benutzt und bin damit sehr gut gefahren. <br>Ich habe von dem Sensiplan Praxisbuch die 1. Neuauflage, welche 2011 raus gekommen ist. Dort bin ich über Regeln gestolpert, die die unfruchtbaren Tage am Anfang des Zyklus bestimmen sollen. Diese sind hier nicht erwähnt worden, also könnten die mittlerweile veraltet sein. Für Einsteigerinnen gilt die 5‑Tage-Regel. Diese besagt, dass die ersten 5 Tage des Zyklus unfruchtbare Tage sind, was bei den meisten die Periodentage sind. Bei Frauen, die schon 12 Zyklen gemessen haben, soll die 8‑Tage-Regel gelten. Dazu nimmt man den frühesten Temperaturanstieg der letzten Monate (keine Ausrutscher, sondern der Temperaturanstieg, der benutzt wird, um sich in der zweiten Zyklushälfte unfruchtbar zu messen) und von dem werden 8 Tage abgezogen. Von Beginn der Periode bis zu diesem Tag soll man sich als unfruchtbar deklarieren dürfen. Diese Regel habe ich jedoch arg skeptisch gesehen. Ich weiß doch immer erst im Nachgang, ob der Termperaturanstieg verfrüht war. Die Gefahr, dass ich dann in genau der Zeit mal Sex gehabt habe, ist sogar sehr groß. Schließlich fühlt man sich in der Zeit als Frau sehr gut und attraktiv. Diese Regel habe ich deswegen für mich ausgenommen. Ab Periode habe ich mich als fruchtbar angesehen. Nur in der zweiten Zyklushälfte habe ich nach erfolgter Auswertung ungeschützten Sex gehabt. Sonst immer geschützt.<br>Mit dieser Anpassung bin ich sehr gut gefahren — ich bin nicht schwanger geworden.</div>
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                    <strong>@freemind7345</strong>
                    <span class="comment-date">10.03.2025, 7:51:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wir verhüten seit 5 Jahren so. Funktioniert einwandfrei. Man muss allerdings sehr geübt und auch ein kleiner Datennerd sein 🙂 Wir nutzen dafür die Ovy App und deren Thermometer. Der support ist super und es gibt auch eine App für den Partner damit der auch bescheid weiß 😉 Am besten trackt man über 2–3 Monate bevor man sich auf die Aussagen der App verlässt.</div>
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                    <strong>@oSaluun</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 2:20:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hoffe schon seit über 10 Jahren darauf, dass es irgendwann eine tackle ähnliche Methode gibt, bei der man sich das Thermometer implantieren lassen kann. <br><br>Ich bin beim Aufwachen nämlich absolut nicht in der Lage, meine Temperatur zu messen und ständig über Nacht ein trackle tragen kommt für mich auch nicht in Frage</div>
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                    <strong>@elisyndramorgan2862</strong>
                    <span class="comment-date">08.03.2025, 2:49:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe NFP verwendet, um nach der Geburt meiner ersten Tochter meinen Körper kennenzulernen und als ich bereit war, habe ich den Plan verwendet, um schwanger zu werden und das hat auch direkt im 2. Zyklus geklappt. 👍 klar, ich war jung und die Bedingungen für eine Schwangerschaft wohl günstig, aber ich habe mich sehr gefreut damals.</div>
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                    <strong>@TheBlackFruits</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 21:17:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die NFP Methode ist für mich super und bisher bin ich die letzten 10 Jahre nicht schwanger geworden. Mich würde allerdings interessieren, ob euch bei den Recherchen auch Fälle aufgefallen sind, wo die Frauen zwei Eisprünge hatten und deshalb schwanger geworden sind? Das habe ich nun schon öfter gehört</div>
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                    <strong>@alexg7759</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 20:17:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wahnsinnig tolles video zu dem Thema, noch nie ein so gut recherchiertes Video zu nfp nach sensiplan gesehen. <br><br>Die Methode wird leider oft verteufelt, weil irgendwer irgendwen kennt, der damit schwanger geworden ist. Von den Personen wurde dann meistens geschludert oder es wurde die Kalendermethode benutzt. Ich hab 6 jahre lang erfolgreich verhütet und nun hiermit auch geplant schwanger geworden. Wünschte ich hätte das schon in meiner jugend gemacht und auf die Pille verzichtet.</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Suchst du ein Verhütungsmittel ohne Hormone? Viele schwören auf natürliche Familienplanung (NFP)! Die hormonfreie Verhütung verspricht einen Pearl-Index von nur 0,4 — besser als viele herkömmliche Verhütungsmittel!<br>
Aber was steckt hinter der natürlichen Verhütung und warum schwören immer mehr Frauen darauf? Ist sie wirklich so effektiv wie Pille, Spirale oder Kondom und damit die beste hormonfreie Verhütungsmethode? Wir zeigen dir die Vor- und Nachteile der natürlichen Verhütung, räumen auf mit Mythen und erklären, wie die symptothermale Methode der NFP funktioniert. Schon eins vorweg: Du musst konsequent deine Körpertemperatur messen. Nur dann ist NFP als natürliche Verhütungsalternative wirklich sicher.<br>
Welche Faktoren die Sicherheit der Verhütung noch beeinflussen, welche der vielen NFP-Apps wirklich zuverlässig sind und für wen sich diese hormonfreie Verhütungsalternative überhaupt eignet —  all das lernst du in diesem Video! </p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:00 Wie funktioniert NFP?<br>
2:33 Schritt 1: Die Körpertemperatur<br>
5:445 Schritt 2: Der Zervixschleim<br>
7:59 Wie sicher ist NFP?<br>
13:34 Wie gut sind NFP-Apps?</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Mathias Tertilt, Monika Sax<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Max Rügamer<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1mDbiU0JbAw6QobfL_-vLSV_WPAtcsavEggKnQkMZlIE/edit?usp=sharing" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1mDbiU0JbAw6QobfL_-vLSV_WPAtcsavEggKnQkMZlIE/edit?usp=sharing<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Unser Video: Schwangerschaft ab 35: Ist es zu spät? | Quarks Studio Q <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YaaxtFE87OA&amp;t=13s" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=YaaxtFE87OA&amp;t=13s<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Video: Unfruchtbar? So unfair ist der Kinderwunsch | Quarks Studio Q <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rGxoENOGZH8&amp;t=293s" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=rGxoENOGZH8&amp;t=293s<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Podcast: Pille ist out – gibt es eine bessere Verhütung? | Quarks Daily Spezial <a href="https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-85-pille-ist-out-gibt-es-eine-bessere-verhuetung/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-85-pille-ist-out-gibt-es-eine-bessere-verhuetung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Artikel: So erkennst du deine fruchtbaren Tage | quarks.de <a href="https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/so-erkennst-du-deine-fruchtbaren-tage/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/so-erkennst-du-deine-fruchtbaren-tage/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
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<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
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Quarks auf TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@quarks" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.tiktok.com/@quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#Quarks #verhütung #hormonfreieverhütung</p>
</div></div>
</div>
<h3>Tanke deine tägliche Portion Good Vibes für einen erfüllten Tag! Abonniere deshalb noch heute den unabhängigen <a href="https://t.me/AirVox" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox-Telegramkanal.<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></h3>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/das-beste-verhuetungsmittel-ueberhaupt/" data-wpel-link="internal">Das BESTE Verhütungsmittel überhaupt?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Wann wird Glücksspiel zur Sucht?</title>
		<link>https://airvox.ch/wann-wird-gluecksspiel-zur-sucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 17:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Glücksspielsucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Dopaminausschüttung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tauche ein in die versteckte Welt der Glücksspiel- und Gaming-Sucht! Wie können harmlose Spiele zu zerstörerischen Abhängigkeiten werden? Was passiert in Deinem Gehirn, wenn Du spielst, und warum fällt es so schwer aufzuhören? Entdecke die gefährlichen Mechanismen hinter Lootboxen, Online-Casinos und Sportwetten, die weltweit 80 Millionen Menschen in den finanziellen Ruin treiben und erfahre, wie Du erste Warnzeichen erkennen und Hilfe finden kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/wann-wird-gluecksspiel-zur-sucht/" data-wpel-link="internal">Wann wird Glücksspiel zur Sucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Tauche ein in die versteckte Welt der Glücksspiel- und Gaming-Sucht! Wie können harmlose Spiele zu zerstörerischen Abhängigkeiten werden? Was passiert in Deinem Gehirn, wenn Du spielst, und warum fällt es so schwer aufzuhören? Entdecke die gefährlichen Mechanismen hinter Lootboxen, Online-Casinos und Sportwetten, die weltweit 80 Millionen Menschen in den finanziellen Ruin treiben und erfahre, wie Du erste Warnzeichen erkennen und Hilfe finden kannst.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Weltweit sind etwa 80 Millionen Menschen von Glücksspielsucht betroffen, während fast eine halbe Milliarde riskantes Spielverhalten zeigt</li>
<li>Glücksspielsucht umfasst nicht nur traditionelle Spielhallen, sondern auch Online-Casinos, Lootboxen in Videospielen und Sportwetten-Apps</li>
<li>Die Dopaminausschüttung im Gehirn führt zu einer Toleranzentwicklung, wodurch immer höhere Einsätze nötig werden, um die gleiche Befriedigung zu erleben</li>
<li>Der “Trugschluss der versunkenen Kosten” hält Spieler im Teufelskreis gefangen, da sie glauben, bereits investiertes Geld durch weiteres Spielen zurückgewinnen zu können</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Spieleindustrie nutzt gezielt psychologische Mechanismen, um Spieler zu längeren Spielzeiten und höheren Ausgaben zu motivieren</li>
<li>Die Grenzen zwischen Gaming und Glücksspiel verschwimmen zunehmend durch Elemente wie Lootboxen, die besonders für junge Spieler problematisch sein können</li>
<li>Die gesellschaftliche Akzeptanz von Glücksspiel und die ständige Verfügbarkeit durch Online-Angebote erhöhen das Suchtrisiko erheblich</li>
<li>Die versteckte Natur der Spielsucht macht sie besonders gefährlich, da Betroffene oft erst Hilfe suchen, wenn sie bereits erhebliche Probleme entwickelt haben</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Glücksspiel und Gaming können durch ihre ausgeklügelten Belohnungsmechanismen und die ständige Verfügbarkeit schnell von harmlosem Zeitvertreib zu einer ernsthaften Sucht werden, die das Leben der Betroffenen durch finanzielle Verluste, soziale Isolation und psychische Belastungen nachhaltig zerstört.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Wie verbreitet ist Glücksspielsucht? (00:00)</a></h3>
<p>Die erschreckende Realität der Glücksspielsucht wird durch persönliche Erfahrungen verdeutlicht, wie die eines Spielers, der über 60.000 Euro verloren hat. Weltweit sind etwa 80 Millionen Menschen von Glücksspielsucht betroffen, während fast eine halbe Milliarde Menschen riskantes Spielverhalten zeigt. Die Sucht beschränkt sich längst nicht mehr auf traditionelle Spielhallen, sondern umfasst auch Online-Casinos, Lootboxen in Videospielen und Sportwetten-Apps. Glücksspiel wird dabei klar definiert als Aktivität, bei der Geld für eine Gewinnchance eingesetzt wird und der Ausgang überwiegend vom Zufall abhängt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Wann beginnt die Sucht? (00:42)</a></h3>
<p>Viele Menschen nutzen Glücksspiel als Ventil für negative Emotionen, was ein erster Schritt in Richtung problematisches Spielverhalten sein kann. Die ehemalige Spielsüchtige Nicole beschreibt eindrücklich die ständige Belastung, die mit der Sucht einhergeht. Entscheidend für die Entwicklung einer Sucht ist nicht primär die Häufigkeit des Spielens, sondern die zugrundeliegende Motivation, besonders wenn Stress ein Auslöser ist. Statistische Daten zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen problematischem Spielverhalten und der Höhe der Geldeinsätze. Menschen mit schwerer Spielsucht setzen oft extreme Summen ein, was die Schwere des Problems unterstreicht und finanzielle Existenzen bedrohen kann.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Was passiert bei der Sucht im Hirn? (05:34)</a></h3>
<p>Das anfänglich harmlose Glücksspiel kann sich rasch zu einer gefährlichen Abhängigkeit entwickeln, die tiefgreifende neurologische Veränderungen bewirkt. Im Gehirn wird durch das Spielen das Belohnungssystem aktiviert, was zur Ausschüttung von Dopamin und anderen Botenstoffen führt und ein intensives Glücksgefühl erzeugt. Mit der Zeit entwickelt das Gehirn eine Toleranz, wodurch immer größere Stimuli – in Form höherer Einsätze oder längerer Spielzeiten – nötig werden, um die gleiche Belohnungswirkung zu erzielen. Bleibt das Spielen aus, können Entzugserscheinungen auftreten, die das Verlangen nach Glücksspiel weiter verstärken und den Teufelskreis der Sucht festigen. Offline-Glücksspiele bieten zumindest einige regulatorische Einschränkungen, die einen gewissen Schutz bieten können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Tricks der Spieleindustrie (08:13)</a></h3>
<p>Die Spieleindustrie nutzt ausgeklügelte psychologische Mechanismen, um Spieler zu binden und zu höheren Ausgaben zu motivieren. Der Verstärkungsmechanismus sorgt dafür, dass Spielverhalten auch bei unregelmäßigen Belohnungen erlernt und beibehalten wird. Lootboxen in Spielen wie FIFA funktionieren nach Glücksspielprinzipien, da Spieler nicht wissen, welche virtuellen Gegenstände sie erhalten werden. Ein Beispiel zeigt, wie die Hoffnung auf wertvolle Spielerkarten trotz finanzieller Verluste zu weiterem Spielen animiert. Die Diskussion über den Verkauf von Lootboxen ist kontrovers, da sie Glücksspielmerkmale aufweisen und besonders bei jungen Menschen zu Abhängigkeit führen können. Der “Trugschluss der versunkenen Kosten” verstärkt das problematische Verhalten, da Spieler glauben, bereits investiertes Geld durch weiteres Spielen zurückgewinnen zu können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Spielsucht ist eine versteckte Sucht (11:00)</a></h3>
<p>Spielsucht zeichnet sich durch ihre versteckte Natur aus, da Betroffene ihre Spielzeiten und finanziellen Verluste oft geschickt verbergen können. Im Gegensatz zu stoffgebundenen Süchten gibt es keine offensichtlichen körperlichen Anzeichen, was die Erkennung für Außenstehende erschwert. Die mit der Sucht verbundenen Scham- und Schuldgefühle führen dazu, dass viele Betroffene keine Hilfe suchen und sich zunehmend isolieren. Anonyme Beratungsangebote stellen eine wichtige Ressource dar, um die Hemmschwelle für Hilfesuchende zu senken. Selbsteinschätzungstests können dabei helfen, problematisches Spielverhalten frühzeitig zu erkennen, bevor es zu schwerwiegenden finanziellen und sozialen Konsequenzen kommt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Was kann ich tun? Drei Fragen reichen! (12:34)</a></h3>
<p>Für die Selbsteinschätzung eines möglichen problematischen Spielverhaltens können bereits drei einfache Fragen ausreichen. Es ist wichtig, ehrlich zu reflektieren, ob man jemals das Gefühl hatte, das eigene Spielverhalten verheimlichen zu müssen oder ob man beim Spielen mehr Geld einsetzt, als man eigentlich beabsichtigt hat. Die Erkenntnis, dass man ein Problem haben könnte, ist der erste und wichtigste Schritt zur Veränderung. Professionelle Hilfsangebote und Beratungsstellen stehen zur Verfügung und können anonym kontaktiert werden. Die Überwindung der Scham und das Eingestehen des Problems sind entscheidend für den Weg aus der Sucht und zurück zu einem selbstbestimmten Leben ohne die zerstörerischen Auswirkungen des zwanghaften Spielens.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Magerquark</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 16:53:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">War von 18 bis ca 31 mit insgesamt ca 2 Jahre Unterbrechung spielsüchtig. Es hat mich sehr sehr viel gekostet, Zeit, Energie, Partnerschaften, Freundschaften.… Es hat mir immer einen falschen Funken von Hoffnung gegeben irgendwas erreichen zu können, weil das Leben drumherum nicht wirklich weiter ging. Eine Teufelsspirale. Habe mich dann deutschlandweit zum Glück sperren lassen und seitdem einen großen Hass auf jede Art von Glückspiel entwickelt, man sieht es immer häufiger überall im Leben</div>
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                    <strong>@eda5086</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:42:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Krass, wusste gar nicht, dass das so ein großes Problem ist. Bin froh, dass ich nie Glücksspielen verfallen bin 🙏🏼🙏🏼🙏🏼</div>
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                    <strong>@fm8157</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:36:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab ein paar Mal Lotto gespielt und da dann schon gemerkt, wie sehr ich dann nochmal und nochmal spielen und mehr Geld einsetzen will um endlich auch mal was zu gewinnen. Das war der Punkt, wo ich beschlossen habe damit aufzuhören, weil ich wohl suchtgefährdet bin, wenn es um Glücksspiel geht.</div>
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                    <strong>@aq4009</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 17:41:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">90€? 190€? 800€? Im MONAT?<br>Wow. Und ich dachte wenn ich 2x im Jahr nen Fuffi verzocke bei irgendwas wäre das viel/bedenklich.</div>
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                    <strong>@aid0nex</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 21:06:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich spiele auch zwischendurch mal — z.B. bei Sportwettenanbietern. Aber: Das ist dann in meiner Budgetierung drin! Ich trenne ganz klar zwischen Geld für den Alltag, Rücklagen, Investment und “Fun Money”. Wenn ich z.B. 50€ bei tipico einzahle, kommt dieses Geld aus meinem “Fun Money” Topf und wird abgeschrieben. Ich gehe also von einem Totalverlust aus. Wenn das dann wirklich alles weg ist, ist das halt so. Wenn nicht, freue ich mich.</div>
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                    <strong>@michaelmolendorp5870</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 20:11:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich spiele pc, Switch und brettspiele sehr gerne und weiß somit das ein Sucht bei mir möglich währe, mach deshalb einen großen Bogen um spiele bei denen man geld gewinnen könnte.</div>
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                    <strong>@fredclever9409</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 10:47:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Schützen mit Logik würde ich sagen. Die Zahlen mag man mal betrügen können aber niemals dauerhaft. Und dass Casino-Betreiber 0 Interesse daran haben dass die Kundschaft mit mehr Geld rausmarschiert als sie hereinspaziert sollte auch völlig klar sein.</div>
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                    <strong>@danielastein4059</strong>
                    <span class="comment-date">03.03.2025, 18:25:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Moin, ich bin seit ich 18 bin spielsüchtig. Am Anfang hat es spass gemacht zu spielen da habe ich sogar gewonnen und das war der ” fehler” . Denn irgendwann drehte sich alles nur um das spielen wo kriege ich geld her und was für eine ausrede wegen der zeit ich war nur in spielotheken habe von unterwegs die Aufsicht in der halle angerufen und gesagt sie soll den Apparat frei halten. <br>Ich konnte absolut nicht mit meinen Gefühlen umgehen.  Das habe ich mittlerweile gelernt bin seit ca. 9 jahren trocken und seit fast 11 jahren in einer selbsthilfegruppe “Ggg” <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gOCtknYIwQE&amp;t=174" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">2:54<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
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                    <strong>@NormanCzerny</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 8:11:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich war schwerst cocoloco h, abhängig und bin jetzt in substitution aber ich werd irgendwie nie verstehen wie man nach drehendem obst süchtig sein kann</div>
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                    <strong>@rainerkrey765</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 9:14:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich ist der Begriff “Glücksspiel” schon falsch. Es müsste “Pechspiel” heißen.…weil ausnahmslos alle diese Spiele so angelegt sind daß man langfristig immer verliert</div>
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                    <strong>@drachenfan1516</strong>
                    <span class="comment-date">03.03.2025, 22:44:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke das jeder der videospiele gemacht hat mal Geld in das eine oder andere gesteckt hat. Ich habe selbst mal kleine Beträge in Spiele gesteckt um zu. B. Einen Tresor in Sonic forces zu öffnen oder in einem anderen Juwelen zu bekommen um schneller voran zu kommen. War aber nie was wo man was zufälliges bekommt weiß daher nicht ob das darunter fällt. Hab ja auch immer aufgepasst das ich nicht zu viel auagebe. (auch wenn es schon mal ein paar Monate gab wo ich mich leicht verkalkuliert hatte)<br>Könntet ihr Falls nicht schon geschehen, auch mal nen Beitrag über die Gefahren von Kreditkarten machen? Ich hab da nämlich selbst Erfahrungen gemacht als Amazon damals seine Kooperation mit der Landesbank Berlin beendet hat. Jetzt bin ich damit beschäftigt den Betrag der Kreditkarte der sich durch Verfügungsrahmenerhöhungen während meiner Ausbildung angesammelt hat abzubezahlen. Aber diesen Fehler werde ich bestimmt nicht noch einmal machen.<br>In gewisser Weise wäre das doch auch eine Art Glücksspiel.</div>
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                    <strong>@dalaighandi423</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 2:33:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Glücksspiel hat nichts mit gaming zu tun. Ich hoffe lootboxen und ähnliches werden verboten.</div>
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                    <strong>@jimlahey6692</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 23:22:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gold Gold Gold</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@fritzjeremy7845</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:42:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieses video hat mich spielsüchtig gemacht</div>
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                    <strong>@DominikEnder</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 21:00:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Problem bei den Spielsüchtigen ist, das sie immer kurz bevor sie gewinnen aufhören</div>
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                    <strong>@ombagi1386</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 19:02:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Funktionieren Trading-Apps auch über Spielsucht?</div>
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                    <strong>@TheYoDJYoshi</strong>
                    <span class="comment-date">05.03.2025, 12:16:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hin und wieder wenn der gewinn recht hoch ist bei euromillionen, kaufe ich einen schein mit zwei tipps und einem joker umca 7 euro. Aber das kommt wirklich selten vor und ich denke mir beim nicht gewinnen: hah glück in der liebe, pech im spiel.<br>Aber ich hatte jemanden in der familie die in eine sucht gefallen ist, ich konnte es nachvollziehen aber zum glück ist das glücksspiel in wien verbannt wordenundsomit der einzige automat an der die person gespielt hat.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@b00stb0y</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 9:10:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">unglückliche Formulierung, Geld in Spaß zu investieren ist doch eine tolle Sache. 🙂</div>
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                    <strong>@ZehraOkur-v9z</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 22:38:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich spiele regelmäßig Lotto, wenn der Jackpot höher ist. Wenn man sich ein maximales Budget im Monat setzt, dann bleibt das auch im Rahmen. <br><br>Slot Maschinen habe ich auch schon ausprobiert, wird mir aber schnell langweilig und spiele ich gar nicht.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@hansassel8540</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:21:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich würde gerne ein, nur ein Spiel namentlich benannt bekommen, dass unter die Kategorie Glücksspiel fällt, und wie im Thumbnail zu sehen,  mit einem playstation/xbox Controller gespielt — und wie unterschwellig suggeriert wir, auf den jeweiligen Plattform zu finden ist…</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@shorshmike2594</strong>
                    <span class="comment-date">14.03.2025, 9:53:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Wort Glücksspiel  klingt in deutsche sprache sehr harmlos . In Türkische sprache heißt es kumar , kumar hört sich als etwas  sehr schlechtes an , ähnlich wie mord  , vergewaltigung  oder betrug.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@oliverteetrinker8124</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 21:57:59</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Staat sollte seine Bürger davor schützen und nicht einfach beide Augen zudrücken wenn mittlerweile Bundesliga Vereine von Wettanbietern gesponsert werden. <br>Glückspiel gehört verboten.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sauerkrautauflauf</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 22:47:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Spielsucht hat immer ein auslösendes anderes größeres Problem.<br><br> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lPYW8xqORjo" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://youtu.be/lPYW8xqORjo?si=m6KWakTMuVQ_-tAn<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@latebeats12</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:22:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">crazy wieviele bots hier sind</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Millionen Menschen weltweit kämpfen mit riskantem Spielverhalten. Doch wann wird aus gelegentlichem Spaß eine ernsthafte Spielsucht? Wir untersuchen die Welt des Glücksspiels – von klassischen Spielhallen bis zu digitalen Lootboxen in Computerspielen. Mit persönlichen Erfahrungsberichten und Expertenmeinungen zeigen wir, wie schnell man in die Spirale der Spielsucht geraten kann.</p>
<p>Erfahre mehr über die psychologischen Tricks hinter Glücksspielen, die uns immer weiter spielen lassen, und welche Warnsignale du ernst nehmen solltest. Wir geben dir außerdem wichtige Tipps und Anlaufstellen, falls du Hilfe suchst – für dich oder Angehörige.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00  Wie verbreitet ist Glücksspielsucht?<br>
0:42  Wann beginnt die Sucht?<br>
5:34  Was passiert bei der Sucht im Hirn?<br>
8:13  Tricks der Spieleindustrie<br>
11:00  Spielsucht ist eine versteckte Sucht<br>
12:34  Was kann ich tun? Drei Fragen reichen!</p>
<p>// Unser Team:<br>
Autor:innen: Lena Bültena, Katrin Ewert<br>
Realisation: Katrin Krieft<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Max Rügamer</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument:<br>
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<p>// Mehr zum Thema:<br>
Zocken kann süchtig machen wie Drogen — quarks.de<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/zocken-kann-suechtig-machen-wie-drogen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/zocken-kann-suechtig-machen-wie-drogen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#spielsucht #glücksspiel #quarks</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/wann-wird-gluecksspiel-zur-sucht/" data-wpel-link="internal">Wann wird Glücksspiel zur Sucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alkohol: Sind wir ALLE süchtig?</title>
		<link>https://airvox.ch/alkohol-sind-wir-alle-suechtig/</link>
					<comments>https://airvox.ch/alkohol-sind-wir-alle-suechtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholsucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die verborgenen Mechanismen der Alkoholsucht: Von der ersten Begegnung mit Alkohol bis zur möglichen Abhängigkeit. Wie verändert sich dein Gehirn durch regelmäßigen Konsum? Welche Rolle spielen genetische Faktoren und soziales Umfeld? Ein aufschlussreicher Einblick in die Entstehung von Suchtverhalten und die Warnsignale, die du kennen solltest.</p>
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<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">65.617</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">1.958</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">392</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die verborgenen Mechanismen der Alkoholsucht: Von der ersten Begegnung mit Alkohol bis zur möglichen Abhängigkeit. Wie verändert sich dein Gehirn durch regelmäßigen Konsum? Welche Rolle spielen genetische Faktoren und soziales Umfeld? Ein aufschlussreicher Einblick in die Entstehung von Suchtverhalten und die Warnsignale, die du kennen solltest.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Erste Alkoholerfahrungen prägen späteres Konsumverhalten</li>
<li>Binge-Drinking erhöht Suchtrisiko erheblich</li>
<li>Gehirnumbau durch regelmäßigen Alkoholkonsum</li>
<li>Psychische Erkrankungen als Risikofaktoren</li>
<li>Gesellschaftliche Akzeptanz verstärkt Problematik</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Schleichender Übergang zur Abhängigkeit</li>
<li>Altersabhängige Risikofaktoren</li>
<li>Einfluss sozialer Normen auf Trinkverhalten</li>
<li>Bedeutung früher Prävention</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit ist ein komplexer Prozess, bei dem individuelle, soziale und biologische Faktoren zusammenwirken. Das Verständnis der Risikofaktoren und Warnsignale ist entscheidend für die Prävention. Besonders wichtig ist die frühe Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Das erste Mal Alkohol (00:46)</a></h3>
<p>Die erste Begegnung mit Alkohol prägt das spätere Konsumverhalten maßgeblich. Früher Alkoholkonsum erhöht das Risiko einer späteren Abhängigkeit deutlich. Wissenschaftliche Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen dem Einstiegsalter und der Entwicklung problematischer Trinkmuster. Soziale Faktoren und Gruppendruck spielen bei der ersten Alkoholerfahrung eine zentrale Rolle. Die anfängliche Hemmschwelle gegenüber Alkohol sinkt mit zunehmender Exposition.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum trinken wir Alkohol? (02:22)</a></h3>
<p>Der Alkoholkonsum wird durch verschiedene psychologische und soziale Faktoren motiviert. Das Belohnungssystem im Gehirn reagiert positiv auf die Wirkung von Alkohol. Menschen suchen oft gezielt die stimmungsaufhellende Wirkung des Alkohols. Gesellschaftliche Normen legitimieren den regelmäßigen Konsum in vielen Situationen. Die entspannende Wirkung führt häufig zu einer Unterschätzung der Risiken.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Das macht Binge-Drinking mit uns (04:14)</a></h3>
<p>Binge-Drinking verursacht schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Der Körper reagiert mit verstärkter Enzymproduktion auf häufigen Alkoholkonsum. Das Risiko für Organschäden steigt durch episodisches Rauschtrinken erheblich. Die Regenerationsfähigkeit des Körpers wird durch wiederholtes Binge-Drinking überfordert. Langfristige neurologische Schäden können die Folge sein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Wie entsteht eine Sucht? (05:36)</a></h3>
<p>Die Entwicklung einer Alkoholsucht verläuft meist schleichend und unbemerkt. Regelmäßiger Konsum führt zu Toleranzentwicklung und erhöhtem Bedarf. Das Gehirn passt sich an die ständige Alkoholzufuhr an. Kontrollverlust und Vernachlässigung sozialer Pflichten sind typische Warnsignale. Die Grenze zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit verschwimmt zunehmend.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">So baut Alkohol unser Gehirn um (09:09)</a></h3>
<p>Alkohol verändert die Struktur und Funktionsweise des Gehirns grundlegend. Die graue Substanz nimmt durch chronischen Alkoholkonsum ab. Neurotransmittersysteme werden dauerhaft aus dem Gleichgewicht gebracht. Das Suchtgedächtnis entwickelt sich durch wiederholte Aktivierung der Belohnungszentren. Die Veränderungen im Gehirn können teilweise irreversibel sein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Die Auflösung vom Test (11:06)</a></h3>
<p>Selbsteinschätzungstests helfen bei der Bewertung des eigenen Trinkverhaltens. Verschiedene Faktoren bestimmen das individuelle Suchtrisiko. Genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle bei der Suchtentwicklung. Psychische Erkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Alkoholabhängigkeit. Früherkennung und professionelle Hilfe sind entscheidend für erfolgreiche Intervention.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 19:09:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Leute, unter diesem Link haben wir euch die vollständige Version des Audit-Tests zur “Identifizierung von Alkoholmissbrauchs-Störungen” als PDF abgelegt — falls ihr mögt, schreibt euer Testergebnis gerne unter diesen Kommentar: 
<br><a href="https://drive.google.com/file/d/1fzBHhCRkcEQfAB8l0HNcx5EINi99hbUb/view" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://drive.google.com/file/d/1fzBHhCRkcEQfAB8l0HNcx5EINi99hbUb/view
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br> 
<br>Wichtig! Falls du das Gefühl hast, dein Trinkverhalten könnte problematisch sein oder du kennst jemanden, bei dem das der Fall ist — bei diesen Stellen finden Betroffene Hilfe:  
<br> 
<br><a href="https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.suchtberatung.digital/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.suchtberatung.digital/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.freundeskreise-sucht.de/startseite" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.freundeskreise-sucht.de/startseite
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.guttempler.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.guttempler.de/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.anonyme-alkoholiker.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.anonyme-alkoholiker.de/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.frau-sucht-hilfe.info/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.frau-sucht-hilfe.info/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dominikschneider7780</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 6:27:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Alkoholiker und derzeit auf einer Sucht Reha, deswegen bin ich auf euren Beitrag aufmerksam geworden, ich finde wichtig das man gerade in Deutschland Aufklärungsarbeit leistet wie schnell und leicht man in eine Sucht rutschen kann. Ich finde das eins der größten Probleme hier die Verharmlosung von Alkohol ist. Ein gutes Video von euch danke dafür.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">99 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tunk5000</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 5:31:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe von diesen Skalen die Nase voll. Deshalb habe ich mit 57 Jahren einen Schlussstrich gezogen. Dann brauche ich keine Skalen mehr. Und noch besser: Am Mittwoch kurz vor Mitternacht nach einem tollen Gitarrenkonzert wurde ich auf dem Heimweg mit dem Auto kontrolliert, musste pusten. 0,0 Prozent. Das ist Autonomie und das fühlt sich richtig gut an.  Und das ist nur einer von vielen Aspekten. Besserer Schlaf, bessere Haut, bessere Entscheidungsstärke, bessere Eloquenz, besseres Empfinden, Empathie, keine Schuldgefühle, keine Kopfschmerzen, kein übersäuertes Gefühl im Magen, gespartes Geld für schönere Dinge , nicht zuletzt bessere Beziehungen zu Menschen und so viel mehr.  Um so verrückter, dass Abstinenz in der Gesellschaft auf so viel Skepsis und Unverständnis stößt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">99 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Thomas-lv9se</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 15:55:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, dass ihr wieder auf dieses sehr wichtige Thema hinweist! Ich bin Lehrer an einer Schule in einer ländlichen Region und Alkoholkonsum wird hier meist als spaßige Angelegenheit angesehen und weniger als risikoreiches Verhalten. Man hört auch noch sehr oft das lächerliche “Grundnahrungsmittel”-Argument…<br>In den kommenden Wochen werde ich dieses Video im Rahmen einer Präventionsveranstaltung auf jeden Fall anschauen lassen — denn in der hiesigen Region wird z.B. Cannabis als “Teufelszeug” angesehen und Alkoholkonsum relativiert… eine realistische Betrachtung aller psychoaktiven Substanzen wäre wünschenswert.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">78 Likes</span>
                </div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MonsterScheff</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 19:11:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jeder Tropfen schadet! Lebe seit vielen Jahren ohne Alkohol und fühle mich wirklich gut damit.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">100 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@fantastischschnell4916</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 21:52:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 21 und habe es irgendwie “verpasst” mit dem Trinken anzufangen, und dabei bleibt es auch, selbst wenn man sich den einen oder anderen blöden Spruch anhören muss.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">85 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ralfkieschnick1031</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:31:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin auf dem Dorf groß geworden. Da war Alkohol unter Jugendlichen in abartigen Massen normal. Aber die sind fast alle nicht abhängig geworden.<br>Ich vermute, dass das soziale Umfeld und die Persönlichkeit der Person viel wichtiger sind als die Menge an Alkohol, den Du in der Vergangenheit getrunken hast.<br>Wenn Du komplett auf Alkohol verzichtest, aber Dein Leben verlangt nach einer Droge, dann suchst Du Dir eine andere Droge. Es gibt Hunderte Möglichkeiten.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">22 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ducky3728</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 15:27:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es toll, dass hier das Thema nochmal aufgegriffen wurde.<br><br>Sehr authentisch und einfühlsam vermittelt.<br>❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">14 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@singwolfx1</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 3:45:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hab spät angefangen und nie viel vertragen. Der nächste Tag war meist grausig und im Grunde verloren. Irgendwann ist der Groschen gefallen und ich habe Alkohol aus meinem Leben entfernt. Passt sehr gut.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@wanderlustintrovert</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 8:15:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist unfassbar, wie viel Präsenz Alkohol im öffentlichen und privaten Raum hat. Man kann nicht einkaufen, ohne Alkohol zu sehen, keine Bundesliga-Konferenz gucken und auch nicht auf Social Media scrollen. Das ist völlig absurd. Ja, jeder soll trinken dürfen, aber dass wir Werbung und Dauerverfügbarkeit zulassen, ist ein gesellschaftliches Scheitern.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">26 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@silverpyrofox</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 12:16:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist wirklich ein guter und wichtiger Beitrag, die Gefahren Alkoholkonsum werden leider massiv unterschätzt deshalb ist gute Aufklärung sehr wichtig, vielen Dank für diesen Beitrag.<br>Mittlerweile meide ich Alkohol wo es nur geht und fühle mich absolut super damit. <br>Leider musste ich viele Negative Erfahrungen mit dem Zeug machen meinen früheren Freundeskreis habe ich fast komplett gekappt, da ich mit diesen Leuten nichts wirklich nichts ohne Alkohol unternehmen konnte, bei uns auf dem Dorf ist das leider normal. Sogar zwei Alkoholfahrten mit fast tötlichem Ausgang hat zu keinem Umdenken geführt. Auch im Arbeitsleben konnte ich Menschen beim Verfall durch massiven Alkoholkonsom beobachten. Mit den ganzen Erfahrungen hab ich vor Jahren beschlossen nicht mehr saufen zu gehen und bereue es kein bisschen. Kann jedem raten Alkohol auf kleinstmengen zu beschränken und sich Hobbys, Freunde und Aktivitäten zu suchen die ohne Alkohol Spaß machen egal wie komisch das manche finden. Es ist so ein gigantischer Vorteil wenn man die Fähigkeit hat ohne Alkohol Spaß zu haben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@sonjakowalewski6818</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 7:03:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gutes Video. Alkohol ist die Droge, die am meisten unterschätzt und verharmlost wird. Ich würde mir wünschen,  es gäbe in der Schule mehr Aufklärung generell über Drogen und viel mehr den Fokus auf Selbstwirksamkeit, erlernen sozialer Kompetenzen und positive Gruppenerlebnisse, denn soetwas kann vorbeugen. Zusätzlich sollte der Konsum erschwert werden. Verkauf von Alkohol, Tabak nur noch in speziellen Geschäften und erst ab 18 und höhere Steuern darauf. Es ist nunmal kein Genussmittel sondern eine Droge. <br>Mein Vater war Alkoholiker und ist mit Mitte fünfzig daran gestorben.  Ich trinke ganz selten mal ein zwei Gläser Sekt, oder ähnliches. Ein bis zwei Mal im Jahr, aber auch mal ein paar Jahre wieder nicht. Schon während des Trinkens merke ich, dass ich ein Gift trinke. Ganz selten finde ich das schwummerige Gefühl ganz nett.</div>
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                    <strong>@nathankasten3129</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 23:36:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke jetzt schon seit über  31  Monaten kein Alkohol mehr und habe trotzdem jeden Tag  fun 😊 .</div>
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                    <strong>@KilledKenny01</strong>
                    <span class="comment-date">27.02.2025, 9:56:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke seit 5 Jahren kaum. Habe von 30% körperfett auf 15% reduziert. Meine Haut wurde besser, meine Haare auf dem Kopf sind dichter und die Libido ist halt auch deutlich höher. Das hängt natürlich nicht nur vom Alkoholkonsum ab, da ich auch die Ernährung umgestellt habe und seit 10 Jahren konsistent trainiere. Im letzten Jahr habe ich genau einmal 6 Bier konsumiert, wo ich echt richtig fertig war und sonst 1x im Monat ein Glas Wein. Ich war auch schon anders unterwegs mit 3–4 mal die Woche 2–3 Drinks pro Tag. Hört auf regelmäßig zu trinken… euer Körper und vor allem eure Psyche wird es euch danken.</div>
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                    <strong>@bindersky</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 11:31:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 45 und hab bei den drei Tests 6 Punkte. Seit einigen Jahren treibt mich die Frage um, ob ich Alkoholiker bin, weil ich mich selbst nie in der Gefahr sah, einer zu werden. Meine Eltern haben sehr verantwortungsvoll getrunken. Bei Corona sind bei mir unter der Woche auch mal drei Sechser-Tragerl 0,33 weggegangen. Das war der Moment als ich wusste, dass ich die Bremse ziehen muss. Ich hab ein Jahr verzichtet (2021, 1.Jan-18.Dez), um zu sehen, wie schwierig es für mich wird. Und — zugegeben — die ersten Wochen waren nicht ganz ohne, aber es hat geklappt. Jetzt habe ich wieder so ein Jahr, weil es auch so viele andere leckere Getränke gibt. Aber ich hab es ein wenig in das gesellschaftliche Ereignis verlagert und trinke im Grunde allein zu Hause nichts mehr. Wenn man Kids hat muss man auch, falls ein Notfall eintritt, fahrbereit sein und man ist ja auch Vorbild. Also, ich kenn jetzt meine Limits und bin vorsichtig geworden. Besser “zu wenig” (gibt’s ja de facto nicht) als zu viel. Deshalb besser nix.</div>
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                    <strong>@cordulag9162</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 9:40:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab die ganze Erfahrung schon hinter mir, ich bin trocken und dass ist viel besser! <br>Aber die Erkenntnis kommt erst mit den Jahren, als Jugendliche/r wird man viel zu sehr beeinflusst!</div>
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                    <strong>@KiraraTanaka</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:31:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich war alkoholabhängig, aber ohne süchtig zu sein. Habe irgendwo mit circa 15 erkannt, dass ich mich mit Alkohol in Gesellschaft besser zurecht finde und bei den Anderen durch den Alkohol ebenfalls eine bessere Akzeptanz von mir erfolgte. Vor allem in größeren Gruppen. Dadurch habe ich die Erkenntnis, dass ich nicht in Gesellschaft passe, aber krankhaft zu lange vor mir hergeschoben. Halte mich seit 3 Jahren von vor allem größeren Gesellschaften (Feiern, Geburtstage, Veranstaltungen usw.) fern und habe seit dem einfach nie wieder Alkohol gebraucht. Deswegen auch abhängig, aber nicht süchtig. Konnte es von heute auf morgen absetzen, ohne auch nur eine Entzugserscheinung zu spüren. Alkoholsucht ist in beiden Familienzweigen vorhanden, weswegen ich sogar eine erhöhte Gefahr auf eine Sucht hätte.</div>
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                    <strong>@JohnWildeFF</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:09:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr interessantes Thema und gutes Video!<br><br>Ich habe es übrigens nicht so wahrgenommen, dass ihr mit euren Zuschauern wie mit “Kindern” oder dergleichen sprecht. Und die Soundeffekte fand ich gar nicht so dominant, dass sie störend wären. Kann natürlich jeder unterschiedlich wahrnehmen…</div>
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                    <strong>@MaskedBishop</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 8:26:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Zum Glück” war ich in jungen Jahren ein Außenseiter und wurde nicht zu Partys eingeladen. 😅 Später hatte ich dann die Toxizität über Ethanal bereits verstanden und deshalb nie angefangen. Mit zunehmendem Alter versuchen Bekannte zum Glück auch immer weniger, einen zu überreden (ich bin jetzt 38). ^^</div>
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                    <strong>@pinguinspass</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:02:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In meiner Schulzeit (10.Klasse) kam mal ein Sozialarbeiter, um mit uns über unser Trinkverhalten zu sprechen. Irgendwann mitten in der Stunde meldete ich mich und fragte, was das denn überhaupt alles soll, denn schließlich muss man ja etwas trinken, um nicht zu verdursten, der Körper braucht Wasser zum überleben. Das führte zu allgemeinem Gelächter. Mir war nicht klar gewesen, dass es nicht um trinken, sondern um Alkohol trinken ging.<br><br>Ich persönlich finde, dass “trinken” nicht synonym für “Alkohol trinken” verwendet werden sollte, sondern die Differenzierung immer klar gemacht werden sollte. Trinken kann man schließlich auch viele andere Getränke, wie Wasser, Tee und so weiter.</div>
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                    <strong>@CrazyHorse-88</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 17:52:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Also ich trinke seit 3 jahren keinen Tropfen mehr, da ich selber einen Alkoholiker in meinen familiären umkreis habe. Aber ich muss mich fast immer rechtfertigen, warum ich kein Alkohol trinke. Es ist ja leider so dermaßen normal Alkohol zu trinken, das wenn man nicht trinkt, abnormal sich anhört, obwohl man weiß was Alkohol anrichten kann. Ich habe selber den ersten Kontakt mit Alkohol mit 14 gehabt und habe natürlich auch in jungen jahren viel getrunken. Jetzt bin ich es nicht mehr zu tun.</div>
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                    <strong>@mariadasilva2698</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 1:31:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor ca. einem Jahr aufgehört mit dem Alkohol. Bis dahin hatte ich so ab und an mal ein oder zwei Gläser Wein am Abend getrunken. Nie bis zum Rausch. Objektiv nicht viel, aber MIR war es zu viel.<br>Und irgendwann war ich an dem Punkt, an dem viele heute  Nüchterne waren: mir wurde klar, dass der Alkohol mir mehr nimmt, als er mir gibt. Auf der pro-Alkohol-Liste stand nur noch: eine entspannte Stunde am Abend. Auf der pro-Nüchtern-Seite stand: Freiheit, Klarheit, Unabhängigkeit…und ganz oben: Schlaf! Ich habe drei Kinder und die rauben mir genug Schlaf 😅<br>Und gerade, wenn mal was ist mit den Kids, ist es einfach besser, ständig fahrtauglich zu sein 😉</div>
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                    <strong>@kuessebrama</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:51:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Inzwischen trinke ich nur noch 3–4 oder vielleicht 5 mal im Jahr, dann aber auch gerne mehr. Früher war es jedes Wochenende eine Flasche Wodka, Whisky etc. Wann ich das erste mal getrunken habe weiß ich tatsächlich gar nicht, ich glaube aber dass erste Glas habe ich an meiner Konfirmation getrunken und mit 15 habe ich angefangen öfter mal was zu trinken. Ich habe irgendwann aber einfach mal fast ein Jahr gar nichts getrunken und nach diesem Jahr hat es sich bei den 3–5 malen eingependelt. Unter der Woche habe ich aber nie was getrunken, vielleicht mal ein paar Monate in denen ich mit ein paar Freunden Abends ein Bierchen getrunken habe, das war aber nur eine kurze Phase. Mehrmals die Woche konnte/wollte ich nie trinken, fand damals schon dass das schon eher das Verhalten eines Alkoholikers ist. Mir wurde das aber auch nie so vorgelebt, meine Eltern trinken ziemlich selten und die meisten in meinem Freundeskreis haben auch immer nur am Wochenende getrunken, ein paar trinken auch 3–4 mal die Woche ein Bier oder ein Glas Wein aber die meisten trinken max. ein mal im Monat oder seltener.  Mein Ergebnis währe wenn ich meinen Konsum früher nehme bei 8 Punkten und wenn ich den heutigen Konsum nehme wäre ich immer noch bei 6, obwohl ich wie gesagt nur 3–5 mal im Jahr trinke, würde allerdings behaupten dass das jetzt kein riskanter Konsum ist wenn man sich vierteljährlich mal etwas mehr genehmigt, also so ganz repräsentativ ist dieser Test da irgendwie nicht.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@RAM_Rakete</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 16:54:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Söder sagt Saufen ist gut, das ist Tradition</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@SKRaven</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 15:58:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Weiblich, 44 Jahre, ADHS und mich macht Alkohol eher schläfrig. Momentan bin ich bei 3 Punkte, es war aber während der Coronazeit höher, als beide kleinen Kinder zu Hause waren. 😶‍🌫Da habe ich irgendwann nach ein paar Wochen “Mon Cherie”-Packungen Abends auf dem Sofa killen gemerkt, was sich da gerade anfängt zu entwickeln und habe es geschafft, noch mal die Kurve zu bekommen — seit dem schmecken mir die Dinger auch wieder nicht mehr.<br><br>Dieser “versteckte” Alkohol finde ich echt schwierig. Oder diese Sprüche, wenn man als Frau nichts trinken will. Entweder ist man schwanger oder die Fahrerin. <br><br>Meine erste Erfahrung mit Alkohol hatte ich in der 8. Klasse unter Lehreraufsicht gemacht: Der Schüleraustausch in die Champagne stand unter dem Thema “Champanger”. Wir haben gelernt, welche Traubensorten genutzt werden, woher die Flaschen und Korken kommen, wie genau die Kelterung abläuft und als krönenden Abschluss gab es eben auch eine Champagne-Probe. die Stimmung im Bus danach war ausgelassen, nur ich hab die Heimfahrt zu den Gasteltern völlig verschlafen. 😅</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Alkoholsucht — wie schnell geht es wirklich? In diesem Video erfährst du, wie sich eine Abhängigkeit entwickelt und warum du vielleicht schon auf dem Weg dorthin bist, ohne es zu merken.<br>
Wie viel Alkoholkonsum ist eigentlich normal und ab wann wird es gefährlich? Wir zeigen dir die wissenschaftlichen Fakten zur Entstehung einer Alkoholsucht und erklären, warum manche Menschen schneller abhängig werden als andere.</p>
<p>Mit unserem medizinisch anerkannten Test kannst du deinen Alkoholkonsum direkt einschätzen. Du erfährst, welche Rolle deine Gene spielen und wie sich dein Gehirn durch regelmäßiges Trinken verändert.</p>
<p>Besonders interessant: Der Weg in die Alkoholabhängigkeit beginnt oft schon viel früher als die meisten denken. Erfahre, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest.<br>
#alkohol #alkoholsucht #quarks</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:46 Das erste Mal Alkohol<br>
2:22 Warum trinken wir Alkohol?<br>
4:14 Das macht Binge-Drinking mit uns<br>
5:36 Wie entsteht eine Sucht?<br>
9:09 So baut Alkohol unser Gehirn um<br>
11:06 Die Auflösung vom Test</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Janina Otto, Julia Demann<br>
Realisation: Jonas Bradtke<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Andrea Wille, Lara Schwenner</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1fuaawrxOwnxegjpOoaEyp8NC-NlulC9cmjd2MxBnbGs/edit?usp=sharing" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1fuaawrxOwnxegjpOoaEyp8NC-NlulC9cmjd2MxBnbGs/edit?usp=sharing<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>»Raus aus der Alkoholsucht« auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/raus-aus-der-alkoholsucht/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/raus-aus-der-alkoholsucht/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>_______</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
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<p>#Quarks #alkohol  #sucht</p>
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		<title>ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</title>
		<link>https://airvox.ch/adhs-als-erwachsener-so-erkennst-du-die-anzeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 18:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=115867</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kennst du das Gefühl, dass dein Leben manchmal aus den Fugen gerät? ADHS bei Erwachsenen ist häufiger als du denkst - fast 5% der deutschen Bevölkerung sind betroffen. Wie erkennst du die Anzeichen? Welche verschiedenen ADHS-Typen gibt es? Und warum ist eine professionelle Diagnose so wichtig für deine Lebensqualität?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Kennst du das Gefühl, dass dein Leben manchmal aus den Fugen gerät? ADHS bei Erwachsenen ist häufiger als du denkst — fast 5% der deutschen Bevölkerung sind betroffen. Wie erkennst du die Anzeichen? Welche verschiedenen ADHS-Typen gibt es? Und warum ist eine professionelle Diagnose so wichtig für deine Lebensqualität?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Fast 5% der Erwachsenen in Deutschland haben ADHS</li>
<li>Es existieren drei verschiedene ADHS-Typen</li>
<li>Diagnose erfordert umfangreiche ärztliche Untersuchungen</li>
<li>Frühere Symptome aus der Kindheit sind wichtig für die Diagnose</li>
<li>Begleiterkrankungen wie Depressionen sind häufig</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>ADHS-Symptome können sich im Erwachsenenalter anders zeigen</li>
<li>Fehlende Strukturen können Symptome verstärken</li>
<li>Familiäre Vorbelastung spielt eine wichtige Rolle</li>
<li>Symptome können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden</li>
<li>Unbehandelte ADHS kann zu erheblichem Leidensdruck führen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>ADHS im Erwachsenenalter ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die professionelle Diagnose und Behandlung erfordert. Die Symptome können das Leben stark beeinträchtigen, aber mit der richtigen Unterstützung lässt sich die Lebensqualität deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">ADHS bei Erwachsenen (0:40)</a></h3>
<p>ADHS betrifft eine beachtliche Anzahl von Erwachsenen in Deutschland. Die Zahlen zeigen, dass etwa 5% der erwachsenen Bevölkerung von dieser Erkrankung betroffen sind. Dies entspricht mehr als zwei Millionen Menschen bundesweit. Viele Betroffene kämpfen täglich mit Symptomen wie Prokrastination und innerer Unruhe. Die zunehmende Präsenz des Themas in sozialen Medien hat zu einer größeren Awareness geführt. Immer mehr Menschen teilen ihre Erfahrungen mit der Diagnose öffentlich.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum die Diagnose so wichtig ist (1:05)</a></h3>
<p>Eine korrekte Diagnose ist der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität. Unbehandelte ADHS kann zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen. Viele Betroffene entwickeln zusätzliche psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen. Die professionelle Diagnose ermöglicht gezielte Behandlungsansätze. Eine frühe Erkennung kann Folgeprobleme verhindern und neue Perspektiven eröffnen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Was sagt der WHO-Selbsttest aus? (2:02)</a></h3>
<p>Der WHO-Selbsttest bietet eine erste Orientierung bei der Einschätzung von ADHS-Symptomen. Der Test untersucht verschiedene Bereiche wie Konzentrationsfähigkeit und Impulsivität. Die Ergebnisse können als Grundlage für ein Gespräch mit Fachärzten dienen. Der Test berücksichtigt typische Alltagssituationen und deren Bewältigung. Die Auswertung gibt Hinweise auf mögliche ADHS-Symptome, ersetzt aber keine ärztliche Diagnose.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Die verschiedenen ADHS-Typen (5:37)</a></h3>
<p>ADHS manifestiert sich in verschiedenen Erscheinungsformen. Der unaufmerksame Typ zeigt hauptsächlich Konzentrationsschwierigkeiten. Beim hyperaktiv-impulsiven Typ stehen körperliche Unruhe und Impulsivität im Vordergrund. Der Mischtyp vereint Symptome beider Ausprägungen. Die Symptome können sich im Erwachsenenalter anders zeigen als in der Kindheit. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Symptomatik erschweren oft die Diagnose.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Welche Kriterien prüfen Ärzt:innen? (6:36)</a></h3>
<p>Ärzte verwenden standardisierte Diagnoseverfahren zur ADHS-Feststellung. Die Untersuchung umfasst ausführliche Gespräche und spezielle Fragebögen. Alte Schulzeugnisse und Familienberichte spielen eine wichtige Rolle. Neurologische Tests können zusätzliche Erkenntnisse liefern. Die Diagnose berücksichtigt auch den Verlauf der Symptome seit der Kindheit.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Der entscheidende Faktor (11:22)</a></h3>
<p>Der Leidensdruck ist oft der ausschlaggebende Faktor für eine Diagnose. Fehlende Strukturen im Alltag können ADHS-Symptome verstärken. Betroffene erleben häufig Schwierigkeiten bei der Selbstorganisation. Die Auswirkungen auf Beruf und Privatleben können erheblich sein. Eine professionelle Behandlung kann die Lebensqualität deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 18:29:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für Betroffene kann ADHS krasse Auswirkungen auf ihren Alltag haben. Das reicht von dem ständigen Gefühl, nicht das schaffen zu können, was man eigentlich könnte, bis hin zur Beeinträchtigung, den Alltag selbstständig zu bewältigen. Zudem entwickeln vier von fünf Betroffenen Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Umso wichtiger ist es, sich durch eine Diagnose Klarheit zu verschaffen. Wie ist das bei dir: Hast du dich auch schon öfter gefragt, ob du ADHS haben könntest? Oder warst du sogar schon in einer Facharztpraxis, um eine Diagnose zu bekommen? Was waren deine Erfahrungen? Wir freuen uns, wenn ihr euch unter diesem Kommentar über eure Erfahrungen mit dem Thema austauscht!</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@karoshi2</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 5:17:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">War beim Psychologen. Wörtlich: “Jetzt passt das wie die Faust aufs Auge, aber die Vorgeschichte nicht.“<br>Hätte ich mich mehr in der Schule geprügelt oder mal Probleme mit der Polizei gehabt, hätte ich da auch genug Punkte zusammen bekommen. <br>So Fragen wie “haben Sie regelmäßig Ihre Hausaufgaben vergessen”, “waren Sie regelmäßig unpünktlich”, … waren gar nicht dabei. <br>Tipp vom Doc: psychologische Ambulanz,  Wartezeit 2–6 Jahre, müsste ich halt dran bleiben. <br>Lustig. Man möge raten, was ich nicht kann. ‑_-<br><br>Hatte es erst gar nicht versucht, in den letzten Wochen dann immer wieder einen Termin eingestellt, um da während der Öffnungszeiten anzurufen.<br>Man merkt’s schon an “immer wieder”: vergessen. Läuft.<br><br>PS: ist mir auch egal, ob das ADHS, was anderes oder nur generelle Verpeiltheit ist. Hätte halt nur gerne Hilfe; Job läuft nicht, privat läuft nicht, super frustrierend.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@glacyneyla-lifestyle</strong>
                    <span class="comment-date">13.03.2025, 8:02:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dass es ein langer, schwerer Weg ist, ist genau der Grund, wieso so viele im Internet recherchieren und Selbstdiagnpsen machen. Das ist als würde man jemandem mit gebrochenen Beinen sagen “Ja du musst nur 5 km laufen, dort bekommst du dann Hilfe” 🫠</div>
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                    <span class="comment-likes">53 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@4203105</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:57:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Finde die WHO Fragen gerade für Erwachsene problematisch, weil man sich meistens Strategien erarbeitet hat um mit den Defiziten umgehen zu können, das in den Fragen aber nicht berücksichtigt wird. <br>Ich habe zum Beispiel keine Probleme mich an Termine zu erinnern, weil ich für jeden im Kalender 2 Erinnerungen eingestellt habe und mich mein Telefon entsprechend anschreit.<br>Die letzten zwei Fragen sind dann auch zu Symptomen die Erwachsene meist soweit unterdrückt haben, dass sie sie gar nicht mehr wahrnehmen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ilonakramerik</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 14:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe die Diagnose ADS erst mit 64 Jahren bekommen. Mein Leben lang hatte ich Depressionen. Viele Therapeuten, sogar 17 Wochen Tagesklinik. Ich hab mich mein Leben lang falsch gefühlt. Erst mein letzter Therapeut stellte es fest. Ich selbst dachte immer, es beträfe nur Kinder. Wusste auch nicht, dass es auch die ruhigen ADHS Typen gibt. Die Diagnose war Schock und Erleichterung zugleich. Ab und an werde ich sehr traurig, weil es so viele verpasste Chancen gibt. Es tut manchmal richtig weh. <br>Eines fehlt mir in diesem Beitrag. ADHSler können sich sehr wohl konzentrieren, manchmal so sehr, dass man essen, trinken und Zeit vergisst. Dann sind wir im Hyerfokus. <br>Mir hilft die Selbsthilfegruppe und in der ich mich mit anderen austausche. So bekomme ich die Gewissheit, ich bin nicht alleine. Heute stehe ich offen dazu. Ich hin wie ich bin. Versuche aber immer, dass andere nicht durch mein ADH leiden oder Nachteile haben.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sabrinafuhrmeister2104</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 18:56:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Problem ist, dass das System nicht für Menschen mit ADHS gemacht ist. Die Depressionen, die durch das andauernde scheitern, entstehen, machen Menschen kaputt und behindern sie in jeder Entwicklung.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@lydiaengelmann5475</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:34:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 34 und hab die Diagnose letztes Jahr erhalten. Da war ich frisch Mama.Vor der Mutterschaft konnte ich Symptome gut maskieren, jetzt, auch mit dem Wiedereinstieg in den Beruf, kracht das Kartenhaus zusammen. Einen Facharzt zu finden, der mir Medikamente verschreibt hat ewig gedauert. Zum Glück hab ich jetzt einen Platz bekommen. <br>Am meisten macht mich aber die verlorene Zeit traurig. Mit einer zeitigeren Diagnose hätte ich schon viel früher behandelt werden können. Das Gefühl, dass ich besser sein könnte als ich bin, ist nicht schön.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@paulalea7465</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:59:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor 1,5 Jahren meine Autismus Diagnose bekommen, wobei auch eine kleine checklist zu ADHS gemacht wurde. Damals kam bei ADHS nichts raus. Problem: ich habe danach mit Freunden über diese Fragen gesprochen und die von mir zuvor verneinten Dinge wurden von meinen Freunden ganz anders wahrgenommen. Die mussten mich dann erinnern, dass ich all diese Dinge sehr wohl mache, mir fiel das nur nicht so wirklich auf. Ein Freund der ebenfalls Autismus und ADHS hat, weist mich seitdem immer öfter auf diese typischen ADHS Symptome bei mir hin. Jetzt bin ich wirklich am überlegen, ob ich da nochmal eine Diagnose in Betracht ziehen sollte.</div>
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                    <strong>@Dionyzos</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:04:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wer Hilfe braucht traut sich häufig nicht sich Hilfe zu holen. Ich leide z.B. unter Telefonangst und gehe deshalb extrem selten zum Arzt, vor allem als erwachsender, allein lebender Single. Bei der Online-Terminvereinbarung ist die Hemmschwelle deutlich niedriger bis gar nicht existent. Wenn ich’s nicht online machen kann gehe ich halt nur in Notfällen zum Arzt und das ist scheiße. Ich leide höchstwahrscheinlich auch unter ADHS/ADS, hab dadurch viele Jahre meines Lebens vergeudet, aber traue mich einfach nicht, und es klingt absurd, einen Termin beim Therapeuten zu machen, was nochmal mehr Überwindung kostet als ein einfacher Arzttermin.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sususest8541</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 9:40:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was man an der Stelle durchaus auch nochmal betonen kann: viele der Symptome können auch einfach auf Überlastung von Nicht-ADHS-Betroffenen hindeuten. Nur weil ich mich mal nicht konzentrieren kann, mich leicht ablenken lasse, Dinge vergesse und ich schnell überfordert bin, heißt das nicht gleich, ADHS zu haben (kann aber! Daher bitte abklären lassen), das kann auch einfach ein Hinweis darauf sein, dass unsere modernen Leben krasse An- und Überforderungen für uns bereithalten. Zu wenig Pause, zu wenig Ruhe, immer Leistung bringen müssen, viel Kopfarbeit, viel Stress, zu wenig Zeit für Kinderbetreuung, Existenzängste etc. Wir gleichen persönlich das aus, was im System schief läuft (Ungleichheit, Bröckeln der Versorgungssysteme, Unsicherheit), und dass dann Überforderung aufkommt ist nachvollziehbar!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MidgardYT</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:27:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Warum habt ihr kein Subway Surfer Gameplay eingebaut?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">390 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@xno_elysiumx3744</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:53:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe zwei mal eine Diagnose bekommen, weil die Diagnose in meiner Kindheit nicht ernst genommen wurde und entsprechende Dokumente nicht mehr existiert haben. Dadurch habe ich extrem viel Zeit und Potenzial verloren. Ich habe trotz starker Symptome zunächst gute Leistung erbracht bis ich nicht mehr gegensteuern konnte und eingeknickt bin. Mein Studium ist damit zum Albtraum geworden und ich habe mich mit einem Bachelor vom Studium verabschieden müssen, obwohl ich unbedingt in die Forschung wollte, aber ein Studium mit ADS, nicht ohne einen massiven Leidensdruck funktioniert.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@XtremeTerror100</strong>
                    <span class="comment-date">18.02.2025, 13:39:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Ding bei mir ist die fehlende Struktur im Studium. Ich dümpel hin und her und weiß eigentlich nicht so recht, was ich (langfristig) will. In der Schule war das durch die strengeren Vorgaben einfacher: Ich wusste, was ich was zu wann machen musste. Das fehlt mir so sehr, dass ich manchmal daran zweifle, ob ich ohne solche Strukturen überhaupt lebensfähig bin.</div>
                <div class="comment-footer">
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@4203105</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:11:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Hhrcg3I1wQ&amp;t=850" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">14:10<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Das ist noch stark untertrieben. Als erwachsener Kassenpatient ist es praktisch unmöglich eine Diagnostik zu bekommen. Selbst als Selbstzahler hast du gut ein Jahr Wartezeit.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">61 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Man_nennt_mich_den_Dude</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 23:06:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte tatsächlich am vergangenen Mittwoch meinen Facharzttermin zur Diagnose mit 38.<br>Grundsätzlich wurden viel Abschnitte meines Lebens beleuchtet. Grundschulzeugnisse gewichten natürlich sehr stark und/oder ein Interview mit einer engen Vertrauten (In den meisten Fällen die Mutter) Grundschulzeugnis hat in meinem Fall gereicht.<br>Nach meinem Suchtverhalten wurde gefragt, Sport, mein kompletter Lebenslauf (Viel Arbeitslosenzeiten, Schulleistungen, Sehr viel wechselnde Jobs, unterschiedlichster Art etc.)<br>Es waren auch viele verschiedene Fragebögen dabei zur Selbsteinschätzung. Mein Schwierigkeiten im Job und im Privatleben.<br><br>Es ist noch ganz frisch aber man sagt ja es ist wie ein zweiter Lebensabschnitt. Ich stehe am Anfang. <br>Die medizinische Versorgung in meiner Gegend ist zum Glück zu meinem Vorteil. <br><br>Wenn man das ganze Leben damit versucht umzugehen und sich maskiert, dann ist das ganz schön anstrengend und man fühlt sich wie ein verdammter Außenseiter. Das sitzt leider alles so tief. Erfolgserlebnisse hatte ich kaum. Und dann hat man ja immer das Gefühl unter seinen Möglichkeiten zu liegen und man ist erneut von sich selbst enttäuscht.<br>Die Diagnose und die Aufklärung gibt Betroffenen die Möglichkeiten netter und besser mit sich umzugehen. Also nur Mut!<br><br>ADHS ist wie ein Eisberg auf dem eben ganz viele andere Krankheiten schwimmen. Depression und Angst sind klassische Beispiele. Behandelt man die ADHS nicht sondern nur die Depression dann entsteht eine fehlerhafter Therapieansatz, der möglicherweise die Situation verschlimmert.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@gino9380</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit 37 nach Burnout, Depression in  der Therapie festgestellt, dass ADS sehr wahrscheinlich ist und ich Hochsenibel bin. Seitdem habe ich es immer mehr geschafft damit umzugehen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@spikespedal6761</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 17:05:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe 2018 mit 27 Jahren meine Diagnose bekommen (ADS im Erwachsenenalter), weil ich das große Glück hatte, an eine der wenigen Therapeutinnen zu geraten, die sich tatsächlich damit auskennt. Nach 30 Minuten hat sie bereits glasklar den Verdacht geäußert und nach Diagnostik (etliche Fragebögen) und ärztlichen Tests (EEG, Blutbild) hatte ich dann 7 Monate später auch den Beweis.<br><br>Bei mir hat sich viel um Impulskontrolle gedreht, denn ich war immer sehr schnell wütend, weil ich mich missverstanden gefühlt habe. Was immens geholfen hat ist, dass ich jetzt immer erst mal einen gedanklichen Schritt zurück mache und überlege, ob die Person es denn wirklich angreifend oder verletzend gemeint haben könnte, oder ob ihre Worte lediglich von mir anders aufgefasst wurden. Geschieht übrigens sehr häufig in unserer Gesellschaft, die viel auf ” das ist doch völlig klar”, “das macht doch jeder so”, “war nicht so gemeint” fußt. Deshalb ist es wichtig, für sich so klar und direkt wie möglich zu sagen, WAS man will und vor allem die Botschaft hinter einer Nachricht zu entschlüsseln.<br>Bestes Beispiel: Freundin fragt, ob sie in dem neuen Kleid toll aussieht. Typische Aussage eines Menschen mit AD(H)S: In dem anderen Kleid hast du besser ausgesehen.<br>–&gt; Die Aussage an sich sagt nur, dass das andere Kleid ihr BESSER steht, nicht aber, dass dieses Kleid ihr NICHT steht. Es ist eine typisch impulsive, direkte Antwort, bei der die Person mit AD(H)S einfach nur auspricht, was ihr als erstes in den Kopf kommt.<br>Warum ist die Freundin vermutlich trotzdem verärgert? Weil sie denkt, dass sie darin NICHT gut aussieht. Vielleicht denkt sie sogar: WÜRDE ich darin gut aussehen, HÄTTE er das auch so gesagt!<br><br>Was lernen wir daraus? Wir sollten aufhören in Selbstverständlichkeiten zu denken, als wüssten andere, was in unserem Kopf vorgeht. Seid ehrlich zu EUCH und zu ANDEREN und fragt offen nach, wenn euch was komisch vorkommt. Rücksicht und Nachsicht führen in 90% der Fälle dazu, dass gar nicht erst ein Streit entsteht 🙂<br><br>Andere Symptome wie z.B. Vergesslichkeit habe ich gut unter Kontrolle bekommen, indem ich mir ALLES direkt aufschreibe, was mir in den Sinn kommt (Bei Gesprächen oder Termine), es in MINDESTENS 2 verschiedene Planer eintrage, um es nicht zu vergessen UND mir unzählige Wecker / Alarme stelle, die mich auch noch einmal daran erinnern. Ist erst mal viel, aber es hilft wirklich 🙂<br>Die erhöhte Emotionalität von Menschen mit AD(H)S ist ürbigens nicht zwangsweise nur negativ (wenn man die eigenen Gefühlsausbrüche nicht unter Kontrolle hat), sondern auch sehr wertvoll, weil, meiner Erfahrung nach, Menschen mit AD(H)S sehr einfühlsam sind und sich sehr gut in andere hineinversetzen können.<br><br>TLDR: Aus einigen Dispositionen, die AD(H)S mit sich bringt, kann man durchaus eine Stärke machen, mit den anderen muss man lernen so zu leben, dass sie nicht zu sehr einschränken. Wichtig ist aber auch: Es ist völlig ok, auch mal an einem Tag NICHTS zu schaffen. Es sollte nur nicht zu oft passieren ^^’</div>
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                    <strong>@managrou4768</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 15:38:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 34 Jahre alt. Mit 8 Jahren wurde bei mir schon ADHS diagnostiziert. Mit 33 Jahren musste ich es erneut diagnostizieren lassen. Und es wurde bestätigt, dass ich ADHS im erwachsenen Alter habe. Ich habe hilfe bei den Ärzten gesucht, weil ich nicht in der Lage bin konzequent an einer Sache dran zu bleibe. Ich habe ca. 20 Arbeitsplätze gewechselt und bin immer noch nicht angekommen. Ich entfinde dies als eine Katastrophe. Ich finde nirgens Anklang. <br>Was mir bei ADHS hilft wär eine Struktur, die einen gelehrt wird. Intensive fachliche Begleitung um zu lernen wie man mit sich selbst umgeht.<br><br>Ich befinde mich seit letzten Jahr Sommer konstant in einem Tiefpunkt.<br>Meine Erfahrungen mit den ADHS Ärzten ist nicht gerade gut und könnte viel darüber berichten, was falsch läuft.</div>
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                    <strong>@DasDingoDing</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 11:48:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe mit 31 Jahren meine ADHS-Diagnose bekommen. Ich habe 3 Ausbildungen abgebrochen, habe Depression und eine Suchterkrankung von Alkohol und Cannabis entwickelt. Zur Zeit entgifte ich und hoffe bald eine passende Medikation zubekommen um vom Cannabis und Alkohol wegzukommen. Im August will ich meine 4. Ausbildung beginnen und endlich abschließen, mit 31 Jahren.</div>
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                    <strong>@carolindifranca</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 23:43:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe meine Diagnose letztes Jahr (mit 24) bekommen. Mein ganzes Leben machte plötzlich Sinn. Ich habe alle Symptome die man mit ADHS so haben kann und auch typische Begleiterkrankungen, mein ADHS beeinflusst mein komplettes Leben. Ich bin sehr froh, alles einordnen zu können und mich nicht mehr fühlen zu müssen als gehörte ich einfach nicht in die Welt. ❤</div>
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                    <strong>@katoptron6583</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 23:21:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nur für den Fall, dass es jemanden noch nicht entdeckt hat (aber Youtube spült es glaube ich bei jeder Suche mit dem Begriff ADHS ganz oben in die Ergebnisliste): Der Kanal How to ADHD ist eine großartige Ressource, auch das gleichnamige Buch (bisher leider nicht auf Deutsch  erhältlich).</div>
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                    <strong>@yassinkemper3812</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 17:14:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">beeindruckend wie man verlorene lebenszeit in produktivität misst, war mir neu… man lernt einfach nie aus.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@FabioT.</strong>
                    <span class="comment-date">06.07.2025, 19:41:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich lebe in einem rückständigen Teil der Schweiz.<br>Es gibt keine Universitäten in der Region, deshalb kommen die wenigen Ärzte, die hier arbeiten, aus einem anderen kulturellen Hintergrund (italienisch oder im Ausland/Italien ausgebildet), oft stark katholisch geprägt – mit einer Tendenz, alles zu verharmlosen.<br>Die Kompetenz ist katastrophal.<br><br>Ich bin seit meinem 15. Lebensjahr in psychiatrischer Behandlung – heute bin ich 38.<br>Ich bin in einer problematischen zweisprachigen Familie aufgewachsen. In der Schule wurde eine dritte Sprache (Italienisch) gesprochen.<br>Die Dislexie war das auffälligste Symptom während meiner Schulzeit, kombiniert mit einer ständigen Hyperaktivität.<br>Ich ging nie – ich rannte immer.<br><br>Die Lehrer nannten mich faul.<br>Ich strengte mich extrem an, denn mein Vater schlug mich jeden Tag – wegen allem.<br>Mit der Zeit wurde ich innerlich gebrochen und frustriert, aber ich habe weitergemacht, so gut ich konnte.<br>Mit 15 Jahren fiel ich in eine schwere Depression.<br>Für 5–6 Jahre zog ich mich komplett sozial zurück – ich spielte nur noch Videospiele.<br><br>Mit 23 Jahren ließ mich eine Psychologin eine Zeichnung anfertigen – daraus schloss sie, dass ich keine Dislexie hätte, obwohl ich in Wirklichkeit praktisch Analphabet war.<br>In der Schule konnte ich höchstens die Hälfte der Prüfungsfragen überhaupt lesen, aber ich schaffte es trotzdem irgendwie mit minimalen Noten durchzukommen.<br><br>Vor zwei Jahren bat ich um einen Test auf AD(H)S.<br>Was sagte die Psychologin?<br>“Ja, Sie waren als Kind hyperaktiv – aber heute nicht mehr…“<br><br>Das ist absurd.<br>Neurodivergenz ist ein neurologischer Zustand, kein Schnupfen, der wieder vergeht.<br><br>Zum Glück hat sich mein Leben stark verbessert, weil ich meine Stärken nutzen konnte.<br>Ich spreche heute sechs Sprachen. Seit einem Jahr lebe ich in einem südamerikanischen Land.<br>Ich bat dort einen Arzt um Medikamente gegen die Hyperaktivität.<br>Seit ich sie nehme, fühle ich mich deutlich besser: ich habe mehr innere Ruhe, werde nicht mehr von allem gestört – Träume, Menschenmengen, Geräusche. Ich bin gelassener.<br><br>Deshalb sage ich:<br>Neurodivergenz zu haben – in einer oder mehreren Formen – ist keine Modeerscheinung.<br>Es ist eine lebenslange Qual, weil die Welt nicht für solche Menschen gemacht ist.</div>
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                    <strong>@Franeeeeee</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 8:48:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 22 und habe vermehrt seit dem Studium aber auch im Abitur Probleme gehabt mich zu konzentrieren, mich zu organisieren, Prokrastination halt, aber wirklich so, dass ich danach wirklich sauer und traurig auf mich bin, weil ich nichts hinbekomme. Ich habe  schon immer auch der Kindheit unglaubliche Schwierigkeiten Ordnung zu halten. Als Kind hab ich innerhalb 30 Minuten 5 mal meine Kleidung gewechselt, mit 3 verschiedene Spielzeugen angefangen zu spielen und dann sah mein Zimmer dementsprechend aus. Ich habe doch sehr impulsiv gehandelt, aber in der Klasse war ich immer sehr ruhig. Aber abgelenkt war ich definitiv, ich war im Diktat immer super schlecht, weil ich mit der Schnelligkeit überfordert war. Mathe Hausaufgaben hab ich in der 1 und 2. Klasse kaum bis gar nicht gemacht, weil es mir super schwer viel anzufangen und meine Mutter so eine Sonderregelung mit meinen Lehrern ausgemacht haben. Aber im großen und ganzen war ich eine gute Schülerin. In meiner Freizeit war ich oft gedanklich in meiner Welt und war oft so weggetreten. In der weiterführenden Schule und Pubertät kamen irgendwie immer mehr Symptome dazu die ich damals nicht verstanden habe. Ich wurde sensibler was meine Reize angeht Gerüche, Geräusche und Licht wirkten sich immer intensiver auf mich aus. Ich fühlte Gefühle sehr stark, mir wurde dort auch das erste mal an den Kopf geworfen das ich ADHS habe weil ich mich so anstelle ( Beleidigung). <br>Ich war dann 3 Jahre in Therapie aber wegen einer anderen Störung und solange man eine Diagnose hat für die Krankenkasse wird da glaub ich nicht weiter gesucht  wenn man das so sagen kann, jedenfalls hab ich aber  viele Stunden damit verbracht mir Hilfe bei organisieren von To do´s  und organisieren von Gedanken und Gefühlen einzuholen weil es mir unglaublich schwer fällt /fiel . Seit so 3 Jahren merke ich doch immer mehr was für Probleme ich damit habe einen geregelten Tagesablauf zu haben. Außerdem gibt es Momente in den ich voller Energie bin und so extrem auf eine Sache fixiert bin das ich stunden lang daran sitze bis ich es erreicht habe sei es noch soooo dumme dinge … habe letztens über eine Stunde Klebereste an Versandtaschen und so Geschenkboxen abgemacht obwohl ich diese dinge beim aufräumen nur kurz in der Hand hatte. Ich bekomme so eine Hyperfixierung auf ein bestimmtes Thema das ich darin so lange handele bis befriedigt bin. Das stört mich am meisten, weil ich dadurch eine innere Unruhe bekomme. Ich wollte lernen und habe mein Periodensystem ( ein dickes Kärtchen )  aus der Schule gesucht zwischen meinen aktuellen Uni Sachen nicht gefunden, sodass ich dann 3 stunden alle meine Papiere sortiert habe in der Hoffnung das zu finden. <br>Ich habe noch 3 weitere Tage dieses Ding gesucht, anstatt zu lernen, es fiel mir so schwer zu akzeptieren das ich es nicht finde.<br> Ich verbussel ständig Sachen und kann mich nicht mehre erinnern wo sie lagen. Im zwischenmenschlichen hab ich meine zusätzliche Energie immer auf meinen Persönlichkeitstyp ENFP und Extrovertiertheit abgetan, aber maybe es ist ADHS . Ich rede super gerne und lange und verliere aber sehr oft den Faden.  <br>Bei dem still sitzen konnte ich mich sehr wieder erkennen, schon immer bin ich eine Person, die auf dem Stuhl mit verschränkten Beinen sitzt, ich wechsle spätestens alle 5 Minuten meine Position und verrenke dabei meine meine ineinander ohne es zu merken.<br><br>Nun ich habe jetzt 2 Jahre Therapie Sperre aber vielleicht werde ich dann nochmal versuchen, da eine Diagnose zu bekommen es wurde mir um einiges helfen es zu akzeptieren, dass es mir aufgrund dessen nicht so leicht fällt.</div>
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                    <strong>@eveskiem.02345</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 7:18:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit ADHS hartnäckig bleiben — you gotta love the irony. Bis der Termin stattfindet habe ich schon tausende Male drüber nachgedacht, dass ich vielleicht nur übertreibe und mindestens so oft gehört, dass es nur eine Modeerscheinung ist und man sich einfach etwas zusammenreißen soll. Und dann verpasst man den Termin wahrscheinlich noch 🙈</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Ist ADHS wirklich nur eine Modeerscheinung oder steckt mehr dahinter? Fast 5% aller Erwachsenen in Deutschland sind von ADHS betroffen — über 2 Millionen Menschen kämpfen mit ADHS bei Erwachsenen. Doch viele wissen gar nicht, dass sie betroffen sind.</p>
<p>Woran erkennst du, ob du ADHS haben könntest? In diesem Video zeigen wir dir die wichtigsten Symptome von ADHS und was eine echte Diagnose ausmacht. Denn Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität können viele Ursachen haben. Wir erklären, warum ein Online-Test allein nicht ausreicht und welche Schritte für eine professionelle ADHS-Diagnose nötig sind.</p>
<p>Was viele nicht wissen: ADHS bei Erwachsenen zeigt sich oft anders als bei Kindern. Die innere Unruhe, Konzentrationsprobleme und Stimmungsschwankungen können den Alltag stark beeinträchtigen. Besonders gefährlich: Ohne Behandlung drohen oft schwere Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Suchtprobleme.<br>
Du fragst dich, ob du betroffen sein könntest? Wir zeigen dir, welche Anlaufstellen es gibt und worauf es bei der ADHS-Diagnostik wirklich ankommt. Denn nur Fachärzte und psychologische Psychotherapeuten können eine sichere Diagnose von ADHS bei Erwachsenen stellen.</p>
<p>// Kapitel </p>
<p>0:40 ADHS bei Erwachsenen<br>
1:05 Warum die Diagnose so wichtig ist<br>
2:02 Was sagt der WHO-Selbsttest aus?<br>
5:37 Die verschiedenen ADHS-Typen<br>
6:36 Welche Kriterien prüfen Ärzt:innen?<br>
11:22 Der entscheidende Faktor </p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Katrin Ewert, Chantal Beil<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Lara Schwenner</p>
<p> // Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1PuU6LqhLy42naL3oIWUfTJUsT1rW9CUASQ8OemGwYZM/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1PuU6LqhLy42naL3oIWUfTJUsT1rW9CUASQ8OemGwYZM/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Test der WHO: <a href="https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/was-ist-adhs/diagnose/erwachsene/habe-ich-adhs/#test-index=0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/was-ist-adhs/diagnose/erwachsene/habe-ich-adhs/#test-index=0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Artikel auf quarks.de: Das solltest du über ADHS wissen: <a href="https://1.ard.de/das-solltest-du-ueber-adhs-wissen_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/das-solltest-du-ueber-adhs-wissen_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Unser Quarks-Podcast: ADHS bei Erwachsenen – Nachteil oder Superkraft? <a href="https://1.ard.de/adhs-bei-erwachsenen-nachteil-oder-superkraft_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/adhs-bei-erwachsenen-nachteil-oder-superkraft_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Unsere Doku: ADHS und immer unter Strom: Phillip kämpft für seinen Traum <a href="https://1.ard.de/ADHS-quarks-doku_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/ADHS-quarks-doku_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
WDR-Doku: Hirschhausen und ADHS: So kann die Diagnose Leben verändern: <a href="https://1.ard.de/Doku_Hirschhausen-und-ADHS_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/Doku_Hirschhausen-und-ADHS_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Anlaufstellen: </p>
<p>ADHS Deutschland e.V. – Selbsthilfe für Menschen mit ADHS:<br>
<a href="https://www.adhs-deutschland.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.adhs-deutschland.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Uniklinik Köln – Regionale ADHS-Netze:<br>
<a href="https://www.zentrales-adhs-netz.de/regionale-netze/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zentrales-adhs-netz.de/regionale-netze/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>ADHS Infoportal der Uniklinik Köln – Hilfen für Erwachsene:<br>
<a href="https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/therapie-und-andere-hilfen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/therapie-und-andere-hilfen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
@DimensionRalph und @quarkssciencecops</p>
<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
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<p>Quarks Daily in der ARD Audiothek: <a href="https://1.ard.de/quarksdaily_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/quarksdaily_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.instagram.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@quarks" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.tiktok.com/@quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#Quarks #adhs</p>
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</div>
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<p><script type="text/javascript">
var tag = document.createElement('script');
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    var object = [40, 65, 122, 337, 396, 682];
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</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/adhs-als-erwachsener-so-erkennst-du-die-anzeichen/" data-wpel-link="internal">ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>CO2-Preis und Klimageld: Wie teuer wird Tanken und Heizen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie werden die steigenden CO2-Preise ab 2027 dein Leben verändern? Entdecke, warum Tanken und Heizen deutlich teurer werden könnte und welche Alternativen es gibt. Erfahre, wie das geplante Klimageld die Mehrkosten ausgleichen soll und welche Strategien dir helfen, die zusätzlichen Belastungen zu minimieren. Eine wichtige Analyse für deine finanzielle Zukunftsplanung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/co2-preis-und-klimageld-wie-teuer-wird-tanken-und-heizen/" data-wpel-link="internal">CO2-Preis und Klimageld: Wie teuer wird Tanken und Heizen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
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            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wie werden die steigenden CO2-Preise ab 2027 dein Leben verändern? Entdecke, warum Tanken und Heizen deutlich teurer werden könnte und welche Alternativen es gibt. Erfahre, wie das geplante Klimageld die Mehrkosten ausgleichen soll und welche Strategien dir helfen, die zusätzlichen Belastungen zu minimieren. Eine wichtige Analyse für deine finanzielle Zukunftsplanung!</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>CO2-Preis steigt ab 2027 auf über 100€ pro Tonne</li>
<li>Deutliche Mehrkosten beim Heizen und Tanken</li>
<li>Klimageld als sozialer Ausgleich geplant</li>
<li>EU strebt Klimaneutralität bis 2050 an</li>
<li>Emissionshandel als Steuerungsinstrument</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Soziale Auswirkungen der Preissteigerungen</li>
<li>Verhaltensänderungen durch höhere Preise</li>
<li>Chancen für klimafreundliche Alternativen</li>
<li>Bedeutung gerechter Verteilung der Lasten</li>
<li>Notwendigkeit zusätzlicher Fördermaßnahmen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die steigenden CO2-Preise werden das Leben aller Menschen in Deutschland beeinflussen. Während die Mehrkosten durch das Klimageld teilweise ausgeglichen werden sollen, ist es wichtig, sich frühzeitig auf die Veränderungen einzustellen. Besonders Menschen mit geringem Einkommen und hohem CO2-Verbrauch sollten alternative Mobilitäts- und Heizkonzepte prüfen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einführung des CO2-Preises (00:00)</a></h3>
<p>Ab 2027 wird der CO2-Preis drastisch steigen und erhebliche Auswirkungen auf die Lebenshaltungskosten haben. Der Preis könnte von aktuell 55€ auf über 100€ pro Tonne CO2 klettern. Diese Entwicklung wird besonders Haushalte mit Gas- und Ölheizungen sowie Autofahrer treffen. Experten haben bereits detaillierte Berechnungen für verschiedene Wohnsituationen durchgeführt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Funktionsweise des CO2-Preises (01:26)</a></h3>
<p>Der CO2-Preis basiert auf einem Handelssystem mit Zertifikaten, deren Preis durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Steigende Preise sollen Verbraucher motivieren, auf klimafreundliche Alternativen umzusteigen. Dies betrifft sowohl die Mobilität als auch das Heizen. Die Preisgestaltung folgt marktwirtschaftlichen Prinzipien und soll Verhaltensänderungen bewirken.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Gründe für den CO2-Preis (04:49)</a></h3>
<p>Die EU verfolgt das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität bis 2050. Der Emissionshandel hat sich bereits als effektives Instrument erwiesen und seit 2005 zu einer 48-prozentigen Reduktion der CO2-Emissionen geführt. Ab 2027 müssen die Emissionen noch schneller sinken, um die Klimaziele zu erreichen. Der erweiterte Emissionshandel soll dabei als zentrales Steuerungsinstrument dienen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Kostenbeispiele (06:44)</a></h3>
<p>Für eine 50-Quadratmeter-Wohnung werden die jährlichen Heizkosten von 622€ bis 2030 um etwa 140€ steigen. Familien müssen mit Mehrkosten von bis zu 350€ rechnen. Experten prognostizieren einen möglichen Anstieg des CO2-Preises auf bis zu 400€ pro Tonne. Die “Gelbwesten”-Proteste in Frankreich haben gezeigt, wie wichtig soziale Ausgewogenheit bei solchen Preissteigerungen ist.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Klimageld als Ausgleich (09:20)</a></h3>
<p>Das geplante Klimageld soll die finanziellen Belastungen durch den CO2-Preis abfedern. Besonders einkommensschwache Haushalte sollen von den Rückzahlungen profitieren. Die Verteilung der Kosten zwischen Mietern und Vermietern wird neu geregelt. Vermieter sollen einen Teil der CO2-Kosten übernehmen, um Anreize für energetische Sanierungen zu schaffen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Strategien zur CO2-Reduktion (11:09)</a></h3>
<p>Um die CO2-Preise zu senken, sind verschiedene Maßnahmen möglich. Zusätzliche Unterstützungsprogramme für energiesparende Technologien werden eingeführt. Die soziale Gerechtigkeit steht im Fokus der Maßnahmen. Besonders Menschen in ländlichen Gebieten, die auf das Auto angewiesen sind, sollen berücksichtigt werden. Zuschüsse für klimafreundliche Neubauten und Sanierungen sollen den Übergang erleichtern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Element_115</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 11:01:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wann wird eigentlich wie versprochen die geleistete CO² Steuer an den Verbraucher zurück gegeben? Und warum wird es immer Abgabe genannt obwohl es eindeutig eine Steuer ist?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">88 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@BernddasBrotxD</strong>
                    <span class="comment-date">07.02.2025, 21:55:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Unternehmen werden die Co2-Steuerkosten einfach auf ihre Verkaufspreise umlegen. So bezahlt am Ende sowieso der einfache Bürger das ganze Spektakel.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">231 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@aref1087</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 15:13:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Leute geht bitte wählen dies ist eines der wichtigsten Wahlen</div>
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                    <span class="comment-likes">152 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ThEKReAtOr-ih4dl</strong>
                    <span class="comment-date">13.08.2025, 9:50:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Deutschland früher Export Weltmeister heute Abgaben Weltmeister</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@xheerio</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 2:52:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rcEU8Bgk9e0&amp;t=635" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">10:35<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> lol Vermieter übernehmen einen Teil der Heizkosten. Genau. Und erhöhen dann die Miete.</div>
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                    <span class="comment-likes">262 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@HarputKarpuz</strong>
                    <span class="comment-date">27.02.2025, 7:19:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dann gibt es nur noch einen Ausweg…BÜRGERGELD 😂</div>
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                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@dex3007</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 7:06:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vermieter übernehmen einen teil der CO2 Preis Kosten? Wie naiv seid ihr denn um zu glauben, dass man sich dass nicht auf anderem wege vom Mieter nicht wiederholen kann?</div>
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                    <span class="comment-likes">175 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@dertod5193</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 10:29:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“es summiert sich halt” das ist der Punkt</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@nn-zp4ig</strong>
                    <span class="comment-date">12.02.2025, 10:47:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Wirtschaft hat nicht gelitten LOL. Darum habe wir in Deutschland ja auch so ein großes Wachstum</div>
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                    <span class="comment-likes">58 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@jonask5014</strong>
                    <span class="comment-date">23.07.2025, 9:35:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was die meisten Leute nicht verstehen: Es wird ja auch extrem viele indirekte Kosten geben. Lebensmittel, Kleidung etc. durch die Logistik. Dadurch auch wieder indirekte Kosten wie Erhöhung des Bürgergelds.<br><br>Und dazu kommt noch folgendes: Die ganzen Maßnahmen helfen genau nichts, solange sie nicht global sind. Die fossilen Brennstoffe gehen dann halt einfach nach Indien und China. Wir exportieren deshalb einfach nur freiwillig unseren Wohlstand.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@philipb.5833</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 12:37:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das diese Preisanstiege kommen werden ist seit Jahren bereits bekannt. Vielleicht nicht so im öffentlichen Diskurs, aber wer sich damit beschäftigt wusste es schon lange. EU ECTS2 ist hier das Stichwort.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@rzr62</strong>
                    <span class="comment-date">10.02.2025, 5:38:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vom Klimageld ist doch schon seit 4 Jahren die Rede und nichts ist passiert. Oder lieg ich da falsch?</div>
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                    <strong>@Nachtwolke</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 15:37:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das klingt ja alles auf den ersten Blick ganz einleuchtend, aber schauen wir doch mal wie es in der Realität aussieht. Die Inflation hat die Taschen schon gut geleert und bei den Lebensmittelpreisen geht es ja immer noch kräftig weiter. Jetzt soll der Bürger nicht nur zu neuen Technik wechseln, sondern nochmals draufzahlen. Für die Gutverdiener ist das eher weniger ein Problem, die sollten das hinbekommen. Übel wird es aber am unteren Ende. Ich kenne genügend Leute die kriegen den Öltank erst kurz vor dem Winter gefüllt, weil vorher das Konto eher nicht so ausgeglichen ist. Jetzt noch mal was oben draufschlagen nicht nur die Investition in neue Technik kräftig erschweren, sondern es wird auch noch dafür sorgen, dass sich diese Leute ihr Haus nicht mehr leisten können. Kein Problem, die können ja das Haus verkaufen. Nur wer kauft denn noch die alten Kotten. Sanieren ist da weniger ein Thema, eher schon der Abriss. Klar, es wäre gar nicht schlecht, wenn man die Hälfte des Ortes abreißen würde, dann gäbe es etwas mehr freie Sicht auf die Windräder, aber die Leute müssen ja auch wohin. Ohne Wohnraum wird das aber schwierig. Tja und dann wäre da noch das winzige Problem, was diese Leute dann für Parteien wählen werden. Bisher sind die Wahlergebnisse hier ziemlich … extrem, aber ich möchte nicht erleben was dann kommt. Auch wenn ich für die Energiewende bin, so kommen mir doch massive Bedenken, wenn ich sehe was dann wohl hier vor Ort passieren wird. Einfach immer weiter die Kosten für die Bürger anheben wird aber wohl nicht die schlaueste Lösung sein.</div>
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                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@frankeich1409</strong>
                    <span class="comment-date">09.02.2025, 11:05:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Muss ich mir überlegen, ob ich nicht ein neues E‑Auto kaufe oder auf Wärmepumpe umrüste”. Wer kann sich das denn leisten?</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sir-Prizse</strong>
                    <span class="comment-date">07.02.2025, 23:29:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die einzige Lösung für Menschen wie mich wird sein… Verzicht. Immer mehr verzichten, dann geht jeder Urlaub, jeder Luxus für das überleben drauf und man schraubt seine Erwartungen und Konsum so weit runter wie nur irgendwie möglich.<br><br>Ich plane tatsächlich in Zukunft den Einbau einer Wärmepumpe und auch mit Elektroautos habe ich kein Problem als Berufspendler. Mein Problem sind die hohen Anschaffungskosten und die zusätzlichen Kosten von z. B. Gebäudedämmung und Photovoltaik Anlagen, um diese Technik wirtschaftlich zu betreiben.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Franksarembe-g8f</strong>
                    <span class="comment-date">03.10.2025, 10:18:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist genau so ein Ablasshandel wie ihn seinerseits die Kirche betrieben hat , es bringt nichts und nur bestimmte Personen bereichern sich an den Steuern der einfachen Leute .</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@harmlon6600</strong>
                    <span class="comment-date">10.02.2025, 9:21:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es trifft doch zum größten Teil die Menschen, die sowieso nicht viel haben.</div>
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                    <span class="comment-likes">63 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@V8Motors</strong>
                    <span class="comment-date">10.02.2025, 3:35:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nicht zu vergessen das alles teurer wird, die Erhöhungen müssen auch Speditionen und Landwirte zahlen….</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@martineisenhardt8389</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 11:10:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Minute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rcEU8Bgk9e0&amp;t=413" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">6:53<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>: “Klar es wird teurer, aber wie teurerer kann man jetzt noch nicht sagen“<br>Doch ganz einfach. Dazu braucht man auch keine Forschende mit ihren Modellen. Einfache Mittelschulkenntnisse reichen aus. Eine Hilfe gab es bereits zu Beginn des Videos. Aus 420 Liter Benzin oder Diesel bzw. Heizöl entsteht ca. Eine Tonne CO2 (Bei Benzin bisschen weniger, bei Diesel ein bisschen mehr.) Soll der CO2 Preis 200 Euro pro Tonne sein, dann macht das pro Liter Benzin oder Diesel bzw. Heizöl  20000/420 = 47,6 Cent pro Liter aus.<br>Derzeit kostet die Tonne CO2 55 Euro, das sind ca. 13,1 Cent pro Liter. Ergo würden die Mehrkosten pro Liter 34,5 Cent betragen. Bei 300 Euro pro Tonne sind die Mehrkosten 58 Cent pro Liter.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Milovic86</strong>
                    <span class="comment-date">25.09.2025, 17:38:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich verlasse die EU!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@peterningelgen278</strong>
                    <span class="comment-date">30.03.2025, 4:28:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zertifikate sind hochgradig Betrug, kein Zweifel.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@foxmoulder2430</strong>
                    <span class="comment-date">08.02.2025, 10:15:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich lebe und arbeite auf dem Land, habe 5 Kinder, bin kein Akademiker!! sondern halbwegs Dienstleister und Wertschöpfer. ich heize unser Haus mit Heizöl, und komme mit 2000Litern im Jahr aus! Trotz Maroder Fenster und Haustür. <br>Gerne würde ich investieren, kann ich aber nicht.. ich komme gegen die Verteuerungen langsam nicht mehr Geganan. Unsere Autos sind 26 und 22 Jahre alt, und haben weit über 600000km gelaufen. Ohne Auto geht hier garnichts. In die Stadt wollen wir nicht. Macht keinen spass mehr. Früher konnte ich noch sparen. Heute mehr ausgaben als einnahmen. Kein Luxus, kein Urlaub nichts! Läuft doch… Vetzichten</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@marsell7857</strong>
                    <span class="comment-date">14.08.2025, 16:27:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Keine Angst die Uschi hat genug Öl und Gas für die nächsten Jahre gekauft. Da geht noch viel CO2 Bepreisung.<br>Und wer glaubt  der Strom für die Wärmepumpe wird durch die CO2 Bepreisung  billiger hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@blaueelise3380</strong>
                    <span class="comment-date">09.02.2025, 9:28:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ist in dem hohen CO2-Ausstoß im Verkehrssektor eigentlich eingerechnet dass Deutschland ein Transitland ist und ganz Europa per LKW hier durch fährt? Wird das auf den deutschen Ausstoß angerechnet? Dann wäre es freilich für Länder in den Randzonen einfacher, die Grenzen einzuhalten und wir Deutschen könnten zu Fuß gehen und wären wahrscheinlich immer noch zu hoch. 🙈<br><br>Alles was man seit Jahren hört ist : teurer, teurer, teurer. <br>Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut pro Einsparung. Wäre toll umweltfreundlicher zu leben. Aber wenn ich diese Videos sehe, wird mir einfach nur noch Angst und Bange. Habe mir vor 5 Jahren einen neuen Transporter gekauft, in zwei Jahren dann ein neues E‑Auto kaufen, welches wahrscheinlich nicht mal in dieser Bauweise erhältlich ist? Würde ich sofort nehmen, wenn ich es mir leisten kann. Momentan aber eher ein utopischer Gedanke. In meinem Wohnblock sind die Fenster undicht, nichts ist isoliert. Liegt leider auch nicht in meinem Einfluss. Umziehen? Wohin? Mit welchem Geld? In Zeiten expoldierter Mieten und Wohnungsknappheit kann man doch froh sein, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben. <br><br>Und es werden in 2027 nicht nur die Transportmöglichkeiten teurer, sondern mit ihnen auch alles, was wir kaufen. Das berücksichtigt so eine Doku selten. <br><br>So viele Menschen gehen aktuell schon nur noch arbeiten, um gerade über die Runden zu kommen. Urlaub, Familienausflug, Kino, Essen gehen sind reiner Luxus. Sorry dass ich das so sage, aber allmählich kriegt man das Gefühl, man soll nur noch Leben um zu arbeiten um dann möglichst zeitnah in die Kiste zu fallen. Das sind alles keine schönen Zukunftsaussichten mehr. Da helfen 255€ Klimageld auch nicht.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@wolfgangott2276</strong>
                    <span class="comment-date">17.08.2025, 22:52:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Aber die Idee mit der CO2 ist für den Staat genial. Durch die dann sehr hohen Steuereinnahmen kann der Staat seine Schulden abbauen weil die Inflation stark ansteigen wird. Gwerkschaften werden Lohnausgleiche fordern und die Preise werden steigen. Eine Spirale die sich immer weiter drehen wird. Ist alles so geplant und gewollt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wie funktioniert der CO2-Preis und was bringt das Klimageld wirklich? Ab 2027 steigt der CO2-Preis drastisch an — von 55 Euro auf über 100 Euro pro Tonne. Das bedeutet: Tanken und Heizen werden für alle ohne E‑Auto und Wärmepumpe deutlich teurer.<br>
Doch wie stark trifft uns der CO2-Preis im Alltag? Ein Experte der Verbraucherzentrale hat konkrete Zahlen berechnet: Familien müssen allein fürs Heizen mit mehreren hundert Euro Mehrkosten pro Jahr rechnen. Und auch Singles in Altbauwohnungen trifft der steigende CO2-Preis.<br>
Kann das geplante Klimageld die Belastung durch den CO2-Preis ausgleichen? Mit der Klimaprämie fließen die Einnahmen direkt an die Bürger zurück. Bis zu 255 Euro Klimageld pro Person sind möglich. Der CO2-Preis mit Klimaprämie soll sozial gerecht sein. Doch reicht das wirklich? Brauchen Menschen auf dem Land mehr Klimageld?<br>
Der CO2-Preis mit Klimaprämie wird unseren Alltag verändern. Erfahre im Video, wie der Emissionshandel funktioniert und wie du dich darauf einstellen kannst.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 2027 kommt der CO2-Preis!<br>
1:26 So funktioniert der CO2-Preis<br>
4:49 Warum wird der CO2-Preis eingeführt?<br>
6:44 Beispielrechnung für Singles und Familien<br>
9:20 Wer bekommt Klimageld?<br>
11:09 Wie können wir den CO2-Preis senken?</p>
<p>// Mehr zum Thema<br>
Artikel auf quarks.de über den CO2-Preis:<br>
<a href="https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-preis-emissionshandel/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-preis-emissionshandel/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Unser Team<br>
Autorinnen: Lena Bültena, Annika Franck<br>
Realisation: Ingo Knopf<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Maximilian Rügamer</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument:<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1w-QPh8FRIBNw3-ciyvKBLlcN4Gqk3fgtDkaapjkmSQg/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1w-QPh8FRIBNw3-ciyvKBLlcN4Gqk3fgtDkaapjkmSQg/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen! Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt unseren offiziellen Quarks-Kanal auf YouTube: <a href="https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>″</p>
<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
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<p>#co2 #klimageld #quarks</p>
</div></div>
</div>
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<p><script type="text/javascript">
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/co2-preis-und-klimageld-wie-teuer-wird-tanken-und-heizen/" data-wpel-link="internal">CO2-Preis und Klimageld: Wie teuer wird Tanken und Heizen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin – VORSICHT bei diesem Schmerzmittel!</title>
		<link>https://airvox.ch/ibuprofen-paracetamol-oder-aspirin-vorsicht-bei-diesem-schmerzmittel-studio-q/</link>
					<comments>https://airvox.ch/ibuprofen-paracetamol-oder-aspirin-vorsicht-bei-diesem-schmerzmittel-studio-q/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 17:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamentensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Paracetamol]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Ibuprofen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du die versteckten Risiken deiner Schmerztabletten? Dieses Video deckt überraschende Wahrheiten über Ibuprofen, Paracetamol und ASS auf. Erfahre, warum ein beliebtes Schmerzmittel besonders in der Kritik steht und wie deine Emotionen durch Schmerzmittel beeinflusst werden können. Wusstest du, dass die falsche Einnahme sogar zu mehr Schmerzen führen kann?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/ibuprofen-paracetamol-oder-aspirin-vorsicht-bei-diesem-schmerzmittel-studio-q/" data-wpel-link="internal">Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin – VORSICHT bei diesem Schmerzmittel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">281.983</span>
            </div><div class="stat-item">
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            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.040</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Kennst du die versteckten Risiken deiner Schmerztabletten? Dieses Video deckt überraschende Wahrheiten über Ibuprofen, Paracetamol und ASS auf. Erfahre, warum ein beliebtes Schmerzmittel besonders in der Kritik steht und wie deine Emotionen durch Schmerzmittel beeinflusst werden können. Wusstest du, dass die falsche Einnahme sogar zu mehr Schmerzen führen kann?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Wirkmechanismen verschiedener Schmerzmittel im Körper</li>
<li>Unterschiedliche Nebenwirkungsprofile von Ibuprofen, Paracetamol und ASS</li>
<li>Risiko von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen</li>
<li>Einfluss von Schmerzmitteln auf emotionale Empfindungen</li>
<li>Praktische Tipps für die optimale Einnahme</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Paracetamol zeigt trotz langer Nutzung unklare Wirkungsweise</li>
<li>ASS hat zusätzliche blutverdünnende Eigenschaften</li>
<li>Übermäßiger Gebrauch kann paradoxerweise Schmerzen verstärken</li>
<li>Schmerzmittel können das Risikoverhalten beeinflussen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Jedes Schmerzmittel hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Die Wahl des richtigen Medikaments sollte wohlüberlegt sein und die individuelle Situation berücksichtigen. Besonders wichtig ist es, einen übermäßigen Gebrauch zu vermeiden und auf die richtige Einnahme zu achten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">So funktionieren Schmerzmittel (00:00)</a></h3>
<p>Schmerzmittel wie Ibuprofen, Paracetamol und ASS gehören zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten weltweit. Der Wirkmechanismus dieser Medikamente basiert auf der Hemmung bestimmter Enzyme im Körper, die sogenannten Cox-Enzyme. Diese Enzyme sind maßgeblich an der Produktion von Prostaglandinen beteiligt, die wiederum Schmerz, Schwellung und Fieber verursachen. Durch die Blockade dieser Enzyme wird die Schmerzwahrnehmung effektiv reduziert. Die Wirkung dieser Medikamente ist komplex und betrifft verschiedene Körpersysteme gleichzeitig.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Unterschiede der Nebenwirkungen (03:50)</a></h3>
<p>Die verschiedenen Schmerzmittel unterscheiden sich deutlich in ihren Nebenwirkungsprofilen. ASS zeigt dabei die höchste Rate an Magenproblemen im Vergleich zu anderen Schmerzmitteln. Paracetamol wird oft als magenschonende Alternative empfohlen, obwohl seine genaue Wirkungsweise noch nicht vollständig verstanden ist. Interessanterweise können alle diese Medikamente das emotionale Empfinden beeinflussen, was in verschiedenen Studien nachgewiesen wurde. Die Wahl des richtigen Schmerzmittels sollte daher individuell und situationsabhängig getroffen werden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Kopfschmerz wegen Schmerzmittel? (07:17)</a></h3>
<p>Ein besonders tückisches Phänomen ist der medikamenteninduzierte Kopfschmerz. Dieser paradoxe Effekt tritt auf, wenn Schmerzmittel zu häufig eingenommen werden. Der Körper reagiert darauf mit einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit, was zu einem Teufelskreis führen kann. Studien zeigen, dass regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln die körpereigene Schmerzregulation stören kann. Die Entwicklung dieser Problematik kann schleichend sein und wird oft erst spät erkannt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Hacks für die Einnahme (09:29)</a></h3>
<p>Für eine optimale Wirkung von Schmerzmitteln gibt es einige praktische Tipps. Ein wichtiger Aspekt ist der Zeitpunkt der Einnahme — je früher bei beginnenden Schmerzen, desto besser die Wirkung. Eine interessante Erkenntnis ist, dass die Körperhaltung bei der Einnahme eine Rolle spielt. Das Liegen auf der rechten Seite kann die Aufnahme des Medikaments beschleunigen. Diese einfachen aber effektiven Strategien können die Wirksamkeit der Medikamente deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@BiochemieNow</strong>
                    <span class="comment-date">25.01.2025, 2:31:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wirklich seltsames Video. Wir haben im Studium noch gelernt, dass Paracetamol das Verträglichste der Schmerzmedikamente sein soll. Die gefährlichste Nebenwirkung von Paracetamol ist die Leberintoxikation — die tritt allerdings erst in solch exorbitant hohen Mengen auf, dass man das ohne gewollten Vorsatz (8g pro Tag) niemals erreichen wird. Wäre die Schmerzwirkung besser, würden definitiv mehr Leute Paracetamol verschrieben bekommen als die anderen Präparate.<br>Die nierenschädigende Wirkung von Ibuprofen tritt dagegen viel schneller und bei latent geringeren Dosierungen auf. So ist es schnell passiert, dass jemand älteres bei, hypothetisches Beispiel, chronischem Rückenschmerz, versehentlich ein halbes Jahr Ibuprofen einnimmt und die Niere unbemerkt an Funktion einbüßt. Das ist ziemlich gefährlich und hält mich davon zurück, älteren Leuten Ibuprofen zu verschreiben:<br>Was ASS hier soll, erschließt sich mir auch nicht. Natürlich wird ASS häufig verschrieben — aber primär als Thrombozytenaggregationshemmer, zB nach Stenting nach Herzinfarkt oder prophylaktisch. Diese Wirkungsweise wird nämlich in viel geringeren Dosierungen erreicht als wenn man ASS als Schmerztherapie einsetzt. Ich kann mich zumindest an keinen Patienten erinnern, dessen ASS-Indikation rein aus schmerztherapeutischer Sicht angewendet wurde. Und dann ist die Tabellenspalte zu versimplifiziert. Die Tabellenspalte Gerade der Punkt „blutverdünnend“ treibt das ja völlig ad absurdum — als ob einerseits blutverdünnend immerweg positiv konnotiert sein müsste (in der Tabelle mit grün dargestelltes Häkchen), noch bei dem Hauptziel „Schmerzmedikation“ primär infrage käme.<br>Zuletzt fehlt dann das wirklich häufig genutzte Präparat Novalgin. Das, ohne ad hoc konkrete Zahlen parat zu haben, definitiv genau so ähnlich im klinischen Setting zum Einsatz kommt wie Ibuprofen oder Paracetamol. Da hat man ebenfalls die Chance verpssst, wertvolle Informationen weiter zu tragen.<br>Hier hätte es sich gelohnt, wenn sich nochmal eine fachkundige Person das Skript vor Veröffentlichung angeschaut hätte. Die hätte diese Tipps bestimmt ebenfalls geben können.<br>Was Schmerztherapie betrifft, so kann ich die Forta-Liste empfehlen. Diese ist an einem hiesigen Universitätsklinikum entwickelt worden und graduiert verschiedene Medikamente Anhand Nutzen-Risikoprofil (nach Studienlagen) in A‑D für den Einsatz beim älteren Menschen. Da wird u.A Paracetamol mit A bewertet und Ibuprofen mit D. Ich möchte jedenfalls vermeiden, dass unter Nicht-Medizinern der Eindruck entsteht, dass Ibu und ASS viel besser als Paracetamol sind. Gibt es als App und findet man leicht online. Vielen Dank.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">897 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@christophleipold</strong>
                    <span class="comment-date">27.01.2025, 14:11:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Also der Tip mit der RECHTEN Seite ist wirklich Gold wert! Vielen Dank dafür</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">36 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
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                    <strong>@El_Locoroco</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 16:52:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bitte nutzt “Theorie” nicht synonym für “Hypothese”. Es gibt zu viele Leute, die auch sagen “Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie” und das ist leider das Ergebnis von schlechter Wissensschaftskommunikation. Ich weiß, dass im Alltag Theorie als Synonym durchgeht, das gilt aber auch für Theorie und Praxis. In diesem Kontext fände ich die Anwendung des wissenschaftlichen Begriffs wirklich wertvoll</div>
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                    <strong>@00-Heisenberg-00</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 14:48:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich nehme Ibu nur im absoluten Notfall bei extremen Kopfschmerrzen. Bin kein Tabletten Fan.^^ Danke für das Video.</div>
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                    <strong>@monakalissa5624</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 22:05:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als jemand mit extremen Periodenschmerzen, nehme ich alle 4 Wochen die Nebenwirkungen von Ibus gerne in Kauf. Es schlägt mir zwar nicht auf den Magen, aber ich würde trotzdem gerne drauf verzichten. Aber alle 4 Wochen 4 Tage Krämpfe, bei denen ich nicht mal aufstehen oder Auto fahren kann, ist ein verdorbener Magen wesentlich angenehmer. Mal abgesehen davon, dass Ibus die Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen auch direkt wegpusten. Ich will keine Schmerzen “aushalten” müssen. Klar, regelmäßig Kontrollen beim Arzt, aber ich bin für jede Tablette dankbar die mir helfen diese Hölle zu überstehen.</div>
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                    <strong>@susannreeck8933</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 20:53:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn man öfter heftige Migräne hat, ist man einfach nur froh, wenn irgendwas hilft.</div>
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                    <strong>@enzodelario</strong>
                    <span class="comment-date">22.05.2025, 9:30:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hab seit ca. 10 Jahren nach Sprunggelenksfraktur und Lappenplastik aufgrund KH- Keim eine Pseudarthrose im o.g. Gelenk entwickelt.<br>Nach langer Einnahme von Oxycodon und Hydromorphon sowie Cannabisinhalation mit 2g p.d., habe ich jetzt noch die gleiche Cannabiseinstellung plus ein 75er Fentanylpflaster.<br>Die Schmerzen wurden leider wieder genauso schlimm wie vorher.<br>Nun, da ich langsam Knieprobleme auf der anderen Körperseite bekommen habe sowie extreme Nackenschmerzen, beides seit ca. 8 Monaten, habe ich vor 40 Tagen begonnen,  Ibuprofen zusätzlich einzunehmen wegen der Schmerzen im Nacken.<br>Plötzlich hatte ich auch im Sprunggelenk so gut wie keine Schmerzen mehr.<br>Das hat dazu geführt, daß inzwischen fast 40 Tage vergangen sind und ich noch immer 400–800 mg Ibu täglich zu mir nehme, da ich die Schmerzen sonst in der Arbeit nicht mehr aushalten kann.<br>Lasse ich eines der Mittel weg, sind die Schmerzen wieder da, auch bei einer Cannabis/Ibu oder Fentanyl/Ibu Kombi.<br>Früher hat Ibu null Effekt auf die Schmerzen erzielt und alle wirken heute nur gemeinsam.<br>Was tun?</div>
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                    <strong>@HeikeX</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 18:59:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich nehme eigentlich so gut wie nie Schmerzmittel. Musste kürzlich nach einer OP tagelang mehrere verschiedene nehmen und war froh, als ich sie wieder absetzen konnte. Sehr informatives Video, vielen Dank!</div>
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                    <strong>@VanzirNivis</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 14:53:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hatte früher immer Para genommen, aber gemerkt das die bei mir einfach keine wirkliche Wirkung hatten. Die Schmerzen gingen nicht wirklich weg oder wurden nur minimal besser. Also hab ich auf Ibu gewechselt, war wesentlich besser und wirkte zumindest.</div>
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                    <strong>@thomaswaldhier6853</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 15:54:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Signale meines Körpers verstummen zu lassen ist nur im Notfall, also wenns garnichtmehr auszuhalten ist, eine gute Idee. Bei einem gezogenen Zahn zum Beispiel hab ich die Message von meinem Körper recht schnell verstanden und schluck die Pille…</div>
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                    <strong>@freddyn5215</strong>
                    <span class="comment-date">25.01.2025, 6:18:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebes Quarks Team,<br><br>Sicherlich habt ihr hier eine recht treffende Übersicht zusammengetragen, die auch die wesentlichen Punkte widerspiegelt und aussagt, dass es das universell beste Schmerzmittel nicht gibt.<br><br>Die Aussage, dass der Arzt sich schon was dabei denkt, was er verschreibt, halte ich aber in diesem Kontext fur schwierig, da die genannten Wirkstoffe erheblich häufiger in der Selbstmedikation genutzt werden. (Und manchmal denken sich Ärzte tatsächlich nichts dabei).<br>Die richtigen Ansprechpartner, um das passende Schmerzmittel zu finden, sind daher die pharmazeutischen Mitarbeiter eurer Apotheke vor Ort, die eben individuell das Nutzen-Risiko-Verhältnis abwägen können und im Zweifel auch mal ne Minute mehr Zeit haben als der Arzt.<br>Wir sind die Fachleute für Medikamente und wissen meist detaillierter, welche Mechanismen im Körper ablaufen, als die medizinischen Kollegen.<br>Eure Informationen sind korrekt, aber ein kleiner Verweis, wo man sich dazu beraten lassen kann, hätte mich sehr gefreut 🙂<br>Liebe Grüße aus der Apotheke</div>
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                    <strong>@esrefcelikcelik8789</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 15:28:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte vor circa 2–3 Jahren schreckliche Kopfschmerzen wegen Corona und deshalb mußte ich Schmerzmittel dagegen nehmen.<br>Ich hatte damals erst mal diese Ibunprofen bekommen und es war wirklich super .</div>
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                    <strong>@Power88552</strong>
                    <span class="comment-date">25.01.2025, 6:01:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin sehr dankbar für Schmerzmittel!</div>
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                    <strong>@MrInvestment</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 21:53:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Macht immer wieder spaß hier etwas zu lernen. Danke und macht weiter so.</div>
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                    <strong>@Asdgamer203</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 21:44:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wirklich sehr gutes Video. Nachdem ich letztes krank war, stand ich genau vor derselben Frage. Wirklich gut &amp; allumfassend aufbereitet, sehr tolles Video!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Paul-su7sb</strong>
                    <span class="comment-date">25.01.2025, 17:08:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das hab ich aus Versehen auch für euch getestet. Wie süß 🙈</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@fmm-dcp</strong>
                    <span class="comment-date">28.01.2025, 19:02:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6yKm5hHsgmY&amp;t=337" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">5:37<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ist leider falsch. Ibu ist auch blutverdünnend, nämlich: Ibu hemmt COX‑1, die in den Thrombozyten (Blutplättchen) ist und hemmt somit die Bildung von Thrombaxan A2 (Stoff wodurch sich Thrombos aneinander heften können -&gt; Blutungsstillung wenn man verletzt ist). Selber Wirkmechanismus ist bei ASS. Unterschied ist, dass Ibu das reversibel (so nach 8h ist der Effekt wieder weg) und ASS irreversibel (Wirkdauer ist die Lebensdauer der Thrombos die es erreicht, also ca. 7 Tage) macht. D.h. vorsichtig bei Kater und dann Ibu genommen und dann mit dem Fahrrad hinfallen das ist doof weil viel Blut 🙂</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MaunkWaunk</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 14:44:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zur rechten Seite lehnen it is! Hab die Studie gelesen 😉</div>
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                    <strong>@DanielSanNinja</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 14:50:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke Cox‑1 und Cox‑2!</div>
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                    <strong>@Andy-Bert</strong>
                    <span class="comment-date">28.01.2025, 8:38:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6yKm5hHsgmY&amp;t=66" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">1:06<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> D: reichlich Alkohol!😅</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ichhabnemeinung</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 20:25:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Super Beitrag, aber:<br>- Metamizol fehlt<br>- Para macht so schnell nicht die Leber kaputt, WENN man sich an die Dosierung hält<br>- Para ist fiebersenkend und schmerzlindernd, aber als Arzt will man oft die Entzündungshemmung haben.<br>-ASS hat als Schnerzmittel nur eine wirkliche Indikation: 1g bei Aura zum Durchbrechen der Migräne. Andernfalls ist das Nutzen/Risikoprofil so mies, dass es eigentlich keine Indikation hat</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@dokumotion</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 19:49:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich dachte wirklich, man sollte nicht zu früh Schmerzmittel nehmen, weil das zu sehr abstumpft. Danke für den Hinweis, dass Schmerzmittel früher einzunehmen, besser ist!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@pyrotfd</strong>
                    <span class="comment-date">24.01.2025, 19:28:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">als Migränepatient bei dem Paracetamol und ASS nicht wirklich wirken bleibt mir nur Ibu und Novalgin. Novalgin lass ich als Reserve, jedoch Ibu wird auch manchmal hoch dosiert weil jeder der echte Migräne kennt weiß, dass man sonst kaum drüber kommt wenn es zu heftig ist.<br>ABER  bei leichten Kopfschmerzen ein kleiner Tipp: Kaffee mit Zitronensaft (gepresst) — klingt bescheuert, wirkt aber…</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@confusingx3</strong>
                    <span class="comment-date">06.02.2025, 16:45:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und sage: Die Dosis macht das Gift.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Payne_x</strong>
                    <span class="comment-date">02.02.2025, 13:20:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wirklich interessant.<br>Ich habe genau das Gegenteil bei mir wahrgenommen: Ich nehme extrem selten (vielleicht ein Mal im Jahr) Schmerztabletten, aber wenn ich es mit den Kopfschmerzen mal nicht mehr aushalte, greife ich immer lieber zum Aspirin, weil ich hier noch nie Magenbeschwerden bekommen habe. Ibu hingegen merke ich sofort. Bekomme hier schnell Durchfall und einfach ein Unwohlsein in der Magengegend. Paracetamol nehme ich so gut wie nie. Daher habe ich hier eigentlich keinen Vergleich.</div>
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            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Schmerzmittel im Vergleich: Was ist besser – Paracetamol, Ibuprofen oder Aspirin?<br>
In diesem Video zeigen wir dir wissenschaftlich fundiert, welche Vor- und Nachteile Schmerzmittel tatsächlich haben. Was du vielleicht nicht ahnst: Eines davon hat einen überraschend schlechten Ruf in der Medizin.<br>
Kannst du Paracetamol, Ibuprofen und Aspirin (ASS) richtig einsetzen? Viele Menschen greifen täglich zu Schmerztabletten, ohne die versteckten Risiken zu kennen. Besonders spannend: Ein beliebtes Schmerzmittel würde heute vermutlich gar keine Zulassung mehr bekommen.<br>
Erfahre die Wahrheit über Schmerzmittel und ihre Nebenwirkungen. Wir erklären, warum manche Tabletten sogar deine Psyche beeinflussen können und wie du durch falsche Einnahme neue Kopfschmerzen auslösen kannst. Außerdem zeigen wir dir den wissenschaftlich bewiesenen Trick, wie Schmerzmittel doppelt so schnell wirken.<br>
Das sind die wichtigsten Erkenntnisse von Experten zu Paracetamol, Ibuprofen und ASS. Plus: Die entscheidende 10/20-Regel, die du bei der Einnahme von Schmerzmitteln unbedingt beachten solltest.</p>
<p>// Kapitel<br>
00:00 So funktionieren Schmerzmittel<br>
03:50 Unterschiede der Nebenwirkungen<br>
07:17 Kopfschmerz wegen Schmerzmittel?<br>
09:29 Hacks für die Einnahme</p>
<p>// Unser Team<br>
Autoren: Markus Meyer-Gehlen, Jonas Bradtke<br>
Realisation: Shajan Ramezanian<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Judith Bornmann</p>
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		<title>Alarmzeichen im Auge: Welche Krankheiten lassen sich erkennen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 17:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video zeigt, wie Augenuntersuchungen Krankheiten wie Diabetes und Herzkreislaufprobleme frühzeitig erkennen können. Es bietet spannende Einblicke in die Welt der Irisdiagnose und erklärt, wie moderne Technologien wie OCT-Messungen dabei helfen, den Gesundheitszustand zu analysieren. Welche Geheimnisse verraten unsere Augen wirklich?</p>
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<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">168</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video zeigt, wie Augenuntersuchungen Krankheiten wie Diabetes und Herzkreislaufprobleme frühzeitig erkennen können. Es bietet spannende Einblicke in die Welt der Irisdiagnose und erklärt, wie moderne Technologien wie OCT-Messungen dabei helfen, den Gesundheitszustand zu analysieren. Welche Geheimnisse verraten unsere Augen wirklich?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Augenuntersuchungen können Krankheiten wie Diabetes und Herzprobleme frühzeitig erkennen.</li>
<li>Die Irisdiagnose wird kritisch beleuchtet und ihre Grenzen aufgezeigt.</li>
<li>Moderne Technologien wie OCT-Messungen ermöglichen detaillierte Netzhautuntersuchungen.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die wissenschaftliche Validität der Irisdiagnose wird hinterfragt.</li>
<li>Netzhautuntersuchungen liefern wertvolle Hinweise auf systemische Erkrankungen.</li>
<li>Die Rolle der künstlichen Intelligenz in der Augendiagnostik wird diskutiert.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Augendiagnostik ist ein spannendes Feld mit großem Potenzial zur Früherkennung von Krankheiten. Moderne Technologien bieten dabei immer präzisere Ergebnisse.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Wie funktioniert die Irisdiagnose? (00:00)</a></h3>
<p>Die Irisdiagnose wird als Methode vorgestellt, um Krankheiten anhand der Augen zu erkennen. Die Verbindung zwischen der Iris und verschiedenen Organen wird erläutert. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass die Methode nicht zuverlässiger ist als Zufall. Die Lederhaut des Auges könnte bei der Diagnose wichtiger sein. Auch die Anfälligkeit des Auges für Entzündungen wird thematisiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Was unsere Augen wirklich verraten können (03:28)</a></h3>
<p>Augenuntersuchungen können Hinweise auf Krankheiten wie Depressionen und Diabetes liefern. Die Pupillengröße und der Zustand der Netzhaut geben wichtige Informationen über den Gesundheitszustand. Netzhautuntersuchungen sind nicht-invasiv und zeigen Veränderungen in den Gefäßen, die auf systemische Erkrankungen hinweisen können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Julias OCT-Messung (06:31)</a></h3>
<p>Die OCT-Messung ermöglicht detaillierte Schichtaufnahmen der Netzhaut. Diese Technologie hilft, Schäden und Veränderungen zu erkennen, die auf Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Demenz hinweisen. Künstliche Intelligenz verbessert die Diagnostik über das Auge und eröffnet neue Möglichkeiten für die Zukunft.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Augencheckups zur Früherkennung (08:16)</a></h3>
<p>Regelmäßige Augenuntersuchungen sind entscheidend, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Ein Netzhaut-Selbsttest wird vorgestellt, um mögliche Probleme zu identifizieren. Veränderungen in der Netzhaut können auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen, die eine ärztliche Untersuchung erforderlich machen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MrPhelan1979</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 16:19:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das größte Hindernis ist doch beim Augenarzt einen Termin zu bekommen. Zumindest da wo ich lebe. An der Stelle spreche ich natürlich nur für Kassenpatienten.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">119 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@doccritica9456</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 7:56:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Debunking der Irisdiagnostik und eure Hinweise auf die seriösen Möglichkeiten, Krankheiten am/im Auge zu erkennen. Ab <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wM-W-SzZYPc&amp;t=318" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">5:18<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ist euch aber wohl ein Fehler unterlaufen: Die Spaltlampenuntersuchung beinhaltet keine Fundoskopie, sondern ist für die vorderen Augenabschnitte.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@berndsplettstoesser</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 19:58:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich gehe einmal jährlich für einen Checkup zum Augenarzt, aber ich bin auch schon 53 und trage seit meinem 4. Lebensjahr eine Brille. Als Brillentäger bin ich Besuche dort gewöhnt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Windrad2011</strong>
                    <span class="comment-date">22.01.2025, 7:31:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei mir ist es so lange her.….ich war 2016 in Koblenz im Krankenhaus bei den Spezialisten für Augen um einen Muskel minimal abschneiden zu lassen, da der Muskel zu lang war und ich schielte und immer dickere Brillengläser brauchte. Jetzt nach der OP damals sind meine Gläser wieder sehr dünn geworden. Nach der OP so 6 Monate später, war ich dann nochmal in Boppard beim dortigen Augenarzt um zu sehen, dass sich nach der OP nicht all so viel mehr verändert hat. Seit dem war ich nie wieder beim Augenarzt gewesen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@karinafu595</strong>
                    <span class="comment-date">19.01.2025, 12:44:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das hochinteressante Video 🙌</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@markus36933</strong>
                    <span class="comment-date">27.01.2025, 18:33:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke! Tolle Sendung! Mein Augenarzttermin war vor einem Jahr…</div>
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                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@syrocoo1</strong>
                    <span class="comment-date">03.03.2025, 22:41:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das letzte mal Augenarzt war glaub ich vor 3 Jahren, weil ich auf einem Auge leicht dunkle Flecken habe, wenn es hell ist z.B.<br>sind allerdings nur Trübungen, die nicht schlimm sind, so lange sie sich nicht vergrößern.<br><br>Die Hornhautverkrümmung auf einem Auge schaffe ich auch ohne Brille, mit fühlt sich echt nicht gut an 😅</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@apdeleis</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 15:42:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tatsächlich hab ich schon seit früher Kindheit u.a Leberprobleme. <br>Zeigt sich am ehesten an den gelben Augen, wenn ich wieder was machen muss😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MarlusPortelaNunes</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 20:35:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn ich habe richtig verstanden, unser Auge kann uns sagen welche Krankheit wir haben können. Ich wusste nicht dass ist möglich ist! Danke für diese wichtig Video. Viele Grüße aus Brasilien. 😁👍🇧🇷🇧🇷🇧🇷🇧🇷🇧🇷</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@TammiMuller</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 16:40:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo, ich gehe regelmäßig zum Augenarzt und bei mir alle 2 Jahre der Augeninnendruck gemessen und alle 2 Jahre die OCT Untersuchung gemacht Bisher war bei mir alles sehr gut, egal ob Augeninnendruck und auch die OCT Untersuchung.<br>Bei mir wird bald eine OCT Untersuchung wieder gemacht. Bin 51 Jahre alt und meine Gefäße waren auch sehr gut.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@DonaldDSagas</strong>
                    <span class="comment-date">21.01.2025, 9:55:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tolles und wie immer sehr informatives Video! Danke 🙂<br><br>Wo wir gerade bei Augen sind. Ich habe jetzt schon häufiger gehört, dass das dauerhaft Tragen von Kontaktlinsen, anstatt einer Brille, schädlich für die Augen sein kann.<br>Das diese dadurch zum Beispiel weniger gut mit feuchtigkeit versorgt werden können. Oder das sich Äderchen auf der Netzhaut bilden die dann ins Sehfeld hineinragen können.<br>Gibt es hierzu Studien oder Untersuchungen?<br><br>Wäre super, wenn Ihr das Thema mal behandeln könntet</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Vamp-Duck</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 16:36:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn man denn Mal nen Termin bei einem Augenarzt bekommen würde. Ich habe hier dutzende Praxen, auch im weiteren Umkreis, durchtelefoniert. Die nehmen alle keine Patienten mehr an. Trotzdem mein Optiker nach einem Test mit seinem Computer einen akuten Verdacht geäußert hat. Ratschlag aus dem Praxen “fahren Sie doch zur Augenklinik”.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Carbon586</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 16:17:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei uns gibt es extremen Fachärztemangel, so dass man mit einem halben Jahr Wartezeit für einen Termin rechnen muss. Dazu noch Patientenaufnahmestopp in allen Praxen. Sehr traurige Entwicklung in den letzten Jahren.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ellie3477</strong>
                    <span class="comment-date">19.01.2025, 14:20:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei der OCT ist euch ein kleiner Fehler unterlaufen. Die “Delle” sollte nicht der Sehnerv, sondern die Sehgrube sein. Sieht man ja auch ganz gut an dem Bildausschnitt links. Die Sehgrube ist ziemlich in der Mitte des Ausschnitts, wo auch die Delle ist. Der Sehnerv ist dagegen am rechten Rand.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@nordlicht6017</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 16:42:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">War noch nie beim Augenarzt (mit fast 40), ohne Anlass und ohne eine generelle empfohlene Vorsorge.. <br>Habe aber aufgrund meiner Arbeit beim Betriebsarzt regelmäßig Sehtests, also sollte ich mal eine Brille brauchen würde das erkannt hoffe ich</div>
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                    <strong>@Nixxes</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 14:36:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wM-W-SzZYPc&amp;t=522" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">8:42<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>  ich bin jährlich zur Kontrolle. Ich hatte allerdings auch Brustkrebs und dementsprechend eine Chemo und Immuntherapie, welche bei den Augen Probleme machen können</div>
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                    <strong>@gameplay20120030</strong>
                    <span class="comment-date">14.06.2025, 21:32:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das hätte man auch in 3 min zusammenfassen können, wir haben alle nicht soviel Zeit die Masse an „nützlichen“ Informationen zu verarbeiten und auch noch zu behalten, um so wichtiger ist es geworden, Informationen kompakt zu gestaltet.‼</div>
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                    <strong>@sam18601</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 17:56:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe für nächstes Jahr einen Termin bekommen… 😅😏</div>
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                    <strong>@Barbosa-jy2uw</strong>
                    <span class="comment-date">19.01.2025, 12:16:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hello 🙂 richtig spannendes Thema! Eine Frage, wie lange soll man denn auf dieses Gitter gucken?</div>
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                    <strong>@l.w.3377</strong>
                    <span class="comment-date">19.01.2025, 1:01:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte noch nie einen Augenarzttermin. Aber ich will gerne einen machen, da meine eine Pupille meistens größer ist als die andere. Das ist bisschen komisch 😅</div>
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                    <strong>@Davelopment</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 16:05:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wM-W-SzZYPc&amp;t=584" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">9:44<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Naja schwierig, wenn man erstmal schon ein Problem damit hat, wie das Licht ins Auge fällt, weil man sehr ausgeprägten Keratokonus auf einem Auge hat und kaum etwas sieht, auch mit spezialangefertigter Kontaktlinse nicht und es auf dem anderen Auge auch schon vorhanden ist. Also bei mir sind die Linien teilweise an den Grenzen verschoben, aber wenn ich mir die Grafik ganz genau anschaue, ist das an mehreren Stellen unterschiedlich dick, also ist klar, dass ich bei meiner Diagnose den Effekt habe, wenn es bei mir das Licht teilweise am Punkt vorbei bricht und alles leicht verzerrt ist.</div>
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                    <strong>@PhilSmith94420</strong>
                    <span class="comment-date">21.07.2025, 17:06:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessant. Ich wusste, dass man Schlaganfälle und Drogen- und Medikamenteneinnahme an der Pupille bzw. der Pupillenreaktion erkennen kann, aber bei Depression wusste ich das als Selbst-Betroffener noch nicht. Klingt echt nach den berühmten “Dollarzeichen in den Augen”. 😀 Wenn man annimmt, dass der Körper bei Depression weniger auf Belohnung reagiert (auch wenn das eigentlich durch Dopamin kommt und bei Depression meistens ein Serotoninmangel angenommen wird), klingt es aber logisch, dass die Pupille weniger reagiert.</div>
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                    <strong>@DAlienzombie</strong>
                    <span class="comment-date">25.01.2025, 12:22:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Handlesen und Ohrsekretdiagnostizierungsverfahren wären auch in…disch. Fußzonen sind wohl überall bekannt, wo Meridiane keine Indus-tree Produkte sind.</div>
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                    <strong>@TerRaToNiX</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 22:56:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wichtiges und interessantes Video! Danke euch!</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@heinzhoppenstedt1452</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 20:07:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Augenarzt? Den sehe ich alle 4 Wochen für eine Spritze, direkt ins Auge. Aktuell sogar deutlich öfter, weil beim letzten Mal die Sache ziemlich blöd gelaufen ist und so ein Bakterium meinte, sich in das Innere des Auges einschleichen zu müssen. Das macht echt keinen Spaß.</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wie zuverlässig ist die Irisdiagnose wirklich und was verraten deine Augen über deine Gesundheit? Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Die beliebte Irisdiagnose funktioniert nicht besser als der Zufall.<br>
Aber: Es gibt erstaunliche neue Erkenntnisse zur Augendiagnostik.<br>
Deine Augen sind wahre Gesundheits-Detektive: Sie können Hinweise auf Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen und sogar Demenz geben – lange bevor erste Symptome auftreten.</p>
<p>In diesem Video haben wir einen Test für dich, mit dem du auf mögliche Krankheiten schließen könntest. Die moderne Augendiagnostik ermöglicht heute schon die Früherkennung verschiedener Volkskrankheiten, ganz ohne unangenehme Untersuchungen.<br>
Während die Irisdiagnose wissenschaftlich widerlegt ist, zeigen wir dir medizinisch fundierte Methoden der Gesundheitsvorsorge. Ein führender Augenarzt erklärt, welche Warnsignale deine Augen aussenden können.<br>
Warum die Vorsorge beim Augenarzt mehr ist als nur ein Sehtest, erfährst du in diesem Video.</p>
<p>// Kapitel:<br>
00:00 Wie funktioniert die Irisdiagnose?<br>
03:28 Was unsere Augen wirklich verraten können<br>
06:31 Julias OCT-Messung<br>
08:16 Augencheckups zur Früherkennung</p>
<p>// Unser Team:<br>
Autor:innen: Mathias Tertilt, Katrin Ewert<br>
Realisation: Shajan Ramezanian<br>
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Klaudia Fischer</p>
<p>// Hier geht’s zu unserem Quellendokument:<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/15TxLCaNE3LJjxlmWzm9YUbbOmHlUSSF8YSqgeSj52j0/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/15TxLCaNE3LJjxlmWzm9YUbbOmHlUSSF8YSqgeSj52j0/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen! Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt unseren offiziellen Quarks-Kanal auf YouTube: <a href="https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>″</p>
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<p>#augen #irisdiagnose #augendiagnose #quarks</p>
</div></div>
</div>
<h3>Tanke deine tägliche Portion Good Vibes für einen erfüllten Tag! Abonniere deshalb noch heute den unabhängigen <a href="https://t.me/AirVox" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox-Telegramkanal.<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></h3>
<p><script type="text/javascript">
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    player = new YT.Player('player', {
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    var object = [0, 208, 391, 496];
    player.seekTo(object[slideNum]);
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/alarmzeichen-im-auge-welche-krankheiten-lassen-sich-erkennen/" data-wpel-link="internal">Alarmzeichen im Auge: Welche Krankheiten lassen sich erkennen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Studie: Ist Sport zum Abnehmen SINNLOS?</title>
		<link>https://airvox.ch/studie-ist-sport-zum-abnehmen-sinnlos-quarks-studio-q/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 15:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Kaloriendefizit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilft Sport wirklich beim Abnehmen, oder ist er allein nicht effektiv genug? Eine spannende Studie zeigt, dass der Energieverbrauch des Körpers oft überschätzt wird und der Stoffwechsel sich anpasst. Warum ist eine Kombination aus Sport und Ernährung der Schlüssel zu nachhaltigem Gewichtsverlust? Erfahre hier, wie du deinen Körper besser verstehen und deine Ziele effektiver erreichen kannst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/studie-ist-sport-zum-abnehmen-sinnlos-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Studie: Ist Sport zum Abnehmen SINNLOS?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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                <span class="stat-value">305</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Hilft Sport wirklich beim Abnehmen, oder ist er allein nicht effektiv genug? Eine spannende Studie zeigt, dass der Energieverbrauch des Körpers oft überschätzt wird und der Stoffwechsel sich anpasst. Warum ist eine Kombination aus Sport und Ernährung der Schlüssel zu nachhaltigem Gewichtsverlust? Erfahre hier, wie du deinen Körper besser verstehen und deine Ziele effektiver erreichen kannst!</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Sport allein führt nicht automatisch zu Gewichtsverlust.</li>
<li>Der Energieverbrauch des Körpers passt sich an hohe Aktivität an.</li>
<li>Kraft- und Ausdauertraining haben unterschiedliche Effekte.</li>
<li>Eine Kombination aus Sport und Ernährung ist entscheidend.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Wie reguliert der Körper seinen Energieverbrauch?</li>
<li>Warum ist Ernährung oft wichtiger als Sport?</li>
<li>Welche Trainingsarten sind am effektivsten für Fettabbau?</li>
<li>Wie beeinflussen kleine Ernährungsänderungen den Erfolg?</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Studie zeigt, dass Sport allein nicht ausreicht, um nachhaltig abzunehmen. Eine bewusste Ernährung in Kombination mit gezieltem Training führt zu langfristigem Erfolg und verbessert die allgemeine Fitness und Gesundheit.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Intro: Ist Sport zum Abnehmen sinnlos? (00:00)</a></h3>
<p>Die Einführung klärt die Frage, ob Sport allein ausreicht, um Gewicht zu verlieren. Studien zeigen, dass der Energieverbrauch des Körpers oft überschätzt wird. Der Stoffwechsel passt sich an, wodurch der Effekt von Sport auf den Gewichtsverlust begrenzt sein kann. Die Bedeutung eines Kaloriendefizits wird hervorgehoben, und es wird erläutert, warum Sport allein nicht die Lösung ist.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Wie dich dein Stoffwechsel austrickst (00:35)</a></h3>
<p>Der Stoffwechsel des Körpers reagiert auf hohe körperliche Aktivität, indem er Energie in anderen Bereichen spart. Dies führt dazu, dass der Gesamtenergieverbrauch trotz intensiver Bewegung nicht signifikant steigt. Die Theorie, dass mehr Sport automatisch mehr Kalorien verbrennt, wird infrage gestellt. Der Körper reguliert den Energieverbrauch, was die Effektivität von Sport beim Abnehmen einschränkt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Die Schock-Studie (02:52)</a></h3>
<p>Eine Studie vergleicht den Energieverbrauch einer aktiven indigenen Gruppe in Tansania mit weniger aktiven Menschen in westlichen Gesellschaften. Überraschenderweise sind die täglichen Energieverbrauchswerte ähnlich. Die Ergebnisse zeigen, dass der Körper seinen Stoffwechsel anpasst, um Energie zu sparen, was die Annahme widerlegt, dass mehr Bewegung automatisch zu einem höheren Kalorienverbrauch führt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Cardio vs. Krafttraining (04:40)</a></h3>
<p>Cardio- und Krafttraining haben unterschiedliche Vorteile. Während Cardio effektiver für die Fettverbrennung ist, steigert Krafttraining die Muskelmasse und den Grundumsatz. Der Nachbrenneffekt, bei dem der Körper nach dem Training weiter Kalorien verbrennt, wird besonders bei intensiven Workouts hervorgehoben. Dennoch bleibt die Kalorienverbrennung oft geringer als erwartet, was die Bedeutung einer bewussten Ernährung unterstreicht.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Realistisches Ergebnis: Abnehmen mit und ohne Sport (10:22)</a></h3>
<p>Die Kombination aus Sport und einer gesunden Ernährung ist entscheidend für nachhaltigen Gewichtsverlust. Sport allein reicht oft nicht aus, um ein Kaloriendefizit zu erreichen. Eine ausgewogene Ernährung mit weniger Zucker und mehr Proteinen unterstützt den Erfolg. Der langfristige Effekt von Sport liegt eher in der Verbesserung der Fitness und der Körperzusammensetzung als im direkten Gewichtsverlust.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@N3i2m42</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 11:32:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich mache Sport hauptsächlich, um innerlich “besser auszusehen”. Wenn ich merke, dass ich mich wohler fühle und das auf die Bewegung zurück führen kann, dann finde ich es auch leichter andere Themen, wie eine gesündere Ernährung anzugehen.</div>
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                    <strong>@NaturalBBler</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 10:05:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Leichtes Muskeltraining ist essentiell, im Defizit verliert man auch Muskelmasse und um so mehr man verliert um so weniger verbrennt der Körper kcal. Also macht es sehr viel Sinn zu trainieren während dem abnehmen da es den Prozess enorm beschleunigt.</div>
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                    <strong>@valerie4423</strong>
                    <span class="comment-date">14.01.2025, 21:36:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Endlich mal eine Studie die bestätigt, was ich immer erlebt habe : Sport hilft nicht, wenn man abnehmen will. Jedes Mal muss ich feststellen: wenn ich Sport treibe, esse ich auch mehr… und nehme zu😢</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@ReiteZurFreudeDeinesPferdes</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 17:56:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sport definiert den Körper, dadurch wird er deutlich attraktiver; geistig setzt er Glückshormone frei.<br>Und bei genügend Sport fängt der Körper von sich aus an, nach den richtigen Nahrungsmitteln/Zusatzstoffen zu verlangen.</div>
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                    <strong>@rainerkrey765</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 15:57:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nur als kleiner Einwurf: Die Fitnessuhr (egal welche) ist um Größenordnungen zu ungenau um solche Unterschiede wie ihr sie sucht auch nur annähernd messen zu können. Außerdem schätzt die aufgrund von Annahmen welche die Studien die am Anfang gezeigt werden anzweifeln.</div>
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                    <strong>@hansvonlobster1218</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 15:58:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sport kann helfen den Defizit zu erhöhen bzw. aufrecht zu erhalten. Die paar Kalorien, die Kilo Muskeln mehr verbrennt sind dagegen eher vernachlässigbar. Trotzdem muss man gleichzeitig lernen, einen guten Umgang mit der eigenen Ernährung im allgemeinen zu haben.</div>
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                    <strong>@DanielSanNinja</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 15:29:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Richtig! 😀 Weniger essen über eine lange Zeit und eher Muskelaufbau (was wieder “schwerer” macht aber mehr Fett/Energie verbrennt)</div>
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                    <strong>@RazzFazz-Race</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 11:00:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ohne das Video gesehen zu haben: Bis 40 war abnehmen bei mir mit Sport kein Problem , paar Meter radeln und die Kilos sind weg. Ab 40–45 ging gar nix mehr. Ich habe sogar mit &gt;10.000km radeln/anno zugenommen. Heute hilft nur noch radikal das Essen zu reduzieren. Also als erstens kein Alkohol, keine Süßigkeiten/Zucker. Danach keine Zwischenmahlzeiten sondern nur noch 3 Mahlzeiten am Tag. Ergebnis 8Kilo Runter in 4 Monaten, wovon jetzt nach 10Monaten nun 2 Kilo wieder drauf sind. Nach gucken des Videos: Ich verbrauche mit Kardio ca 500–600cal die Stunde, mit Gewichten ca 400cal/h. Wobei bei Hantel Training ca die Hälfte der Zeit Erholung ist, da man zwischen den Sets 1min Pause macht. Problem bei Hochintensitätstraining ist, dass man die Glykogenspeicher schneller leer zieht. Das fördert Heißhungeratacken auf Süßes nach dem Sport. Wenn man die im Griff hat ist es Ok. Allerdings darf man sich auch nicht zu sehr ausruhen.  zb Handy gucken auf dem Heimtrainer sorgt dafür, dass die Leute nix tun… Für einen normalen Menschen ist das Ziel von Puls von 130 somit ein gutes Ziel. Disclaimer zum Puls: Ich habe in meiner Radsportzeit erfahren, dass die Pulswerte höchst individuell sein können. Ich habe Leute getroffen die einen MaxPuls von 220Hz haben aber auch Einen mit MaxPuls von 130Hz. Somit sollte man erstmal mit einem Stufentest die eigenen Herzwerte feststellen. Ausdauersport würde ich dann bei ca 60–80% HfMax machen.</div>
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                    <strong>@magnuslunzer2335</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 10:32:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich hab mit ernährungsumstellung und sport in 3 monaten 15kg abgenommen. habe dabei nahezu vollständig auf kohlenhydrate verzichtet und sehr sehr viel eiweiss und viel gemüse zu mir genommen</div>
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                    <strong>@annenarg</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 17:36:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das beste Training ist das, was du durchhälst. <br>Ein paar Wochen sich quälen und dann aufgeben bringt nichts. Man muss sich einen Sport suchen, der wenigstens halbwegs Spaß macht, oder wo die Hemmschwelle möglichst niedrig ist (z.B. kurze Fahrt zur Sportstätte, oder man manchts immer zusammen mit Freunden, etc).</div>
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                    <strong>@markuswerner4584</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 15:33:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sport ohne Ernährungsumstellung bringt nix.<br>Andererseits kann man, bei richtiger, ausgewogener Ernährung durchaus ganz ohne Sport abnehmen.<br>Ps.: daß viel Bewegung helfen soll, behauptet auch immer gerne die Ernährungsindustrie, wenn es um ungesundes Essen geht.</div>
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                    <strong>@cewlig1251</strong>
                    <span class="comment-date">12.01.2025, 11:33:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir funktionierte Sport zum Abnehmen nie bzw. kaum. Hauptsächlich spielen bei mir Ernährung und genügend Schlaf in der Nacht die Hauptrolle. Das sage ich aus 8‑jähriger Erfahrung. Es kann jedoch sein, dass es bei anderen Menschen, anders ist. Ich bin aber glücklich darüber, dass dieses Thema endlich einmal angesprochen wird.</div>
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                    <strong>@phelanwolf6747</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 18:17:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da ihr ständig vom “Abnehmen” redet aber immer “Abspecken” meint, muss ich hier mal was dazu schreiben. Der Begriff “Abnehmen” impliziert ja auch fälschlich, daß man seinen Erfolg allein am Gewicht festmachen kann und fixiert ja auch fälschlicherweise viele Menschen auf ihr Gewicht (insbesondere Frauen, die so gut wie nie ihr Gewicht nennen wollen!).<br><br>Beispiel, wer ausschließlich Kardio-Training macht, wird auch Muskelmasse abbauen und dadurch zusätzlich Gewicht aus Muskelmasse verlieren, das wollen viele Menschen aber gar nicht.<br>Wer aber auch Krafttraining macht und ausreichend Proteine aufnimmt, erhält nicht nur die Muskeln, sondern baut noch mehr Muskelmasse auf, d.h. das Gewicht kann sich sogar erhöhen während das Körperfett weniger und die Muskelmasse erhöht wird. Hier sieht man ganz klar, daß das Maß Gewicht einfach total falsch ist und auch der Begriff Abnehmen zu einer falschen Wahrnehmung führt.<br>Also lieber vom “Abspecken” reden als vom “Abnehmen”, dann wird nicht immer das Falsche impliziert.</div>
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                    <strong>@MarkusWiegand</strong>
                    <span class="comment-date">13.01.2025, 3:10:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ganze Thema ist auch sehr individuell und Gene spielen dabei eine wichtige Rolle. Meine Eltern waren beide ihr Leben lang sehr schlank und ich ein Großteil meines bisherigen Lebens untergewichtig, trotz Null Sport, Bürojob und schlechter Ernährung. Seit ich Ausdauer und Krafttraining mache und mehr auf die Ernährung achte, geht mein Gewicht nach oben, dabei kommt fast das gesamte Mehrgewicht nur durch die neue Muskelmasse. Fettreserven aufzubauen ist für mich extrem schwierig.</div>
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                    <strong>@B.O.Z.5</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 13:00:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für das Video. Am Effizientesten dürfte die Triage sein aus Ernährungsumstellung, Ausdauer- und Krafttraining kombiniert. Was mich jedoch etwas stört, ist der Mythos der Fettverbennungszone. Dieser hält sich seit mehr als 20 Jahren wacker. Zwar ist es richtig, dass in dem niedrigeren Pulsbereich mehr Fett verbrannt wird. Es handelt sich jedoch nur um den prozentualen Anteil. Bei höherem Puls während des Trainings (also größerer Anstrengung) wird zwar prozentual weniger Fett im Vergleich zu Kohlenhydraten und Proteinen verbrannt. Jedoch ist in gleicher Zeiteinheit die verbrannte Gesamtkalorienmenge höher. Dies führt in der Regel auch dazu, dass die Gesamtmenge verbranntes Fett höher ist. Heißt also auch, mehr Anstrengung bringt auch mehr. Allerdings bleibt die Grundfrage, hält man langfristig eher die eine oder andere Variante durch…vielleicht gar am Besten ein Wechsel oder Kombination aus Beidem. Das Thema Fettverbrennungszone hätte man daher noch etwas ausführlicher beleuchten können. Beste Grüße</div>
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                    <strong>@christopherstrecker3136</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 16:07:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Aktuelle Studie belegt: Sport ist nutzlos! — Wir erklären dir,  wie du mehr davon in deinen Tag integrieren kannst!“<br><br>Soll ich auflösen? Energiestoffwechsel ist ein mehrstufiger Prozess. Wie Weihnachten mit den Plätzchen, da muss man erst Zutaten kaufen, dann backen, dann kann man sie essen und wenn man sie aufgegessen hat, muss man neue backen, dafür aber erst neue Zutaten einkaufen. Dafür ist man dann aber zu faul und kauft direkt fertige Kekse. Und das macht der Körper eben auch. Er kann täglich nur eine gewisse Menge Energie zur Verfügung stellen und wenn mehr gebraucht wird als da ist, sucht er sich effizientere Wege. Entweder schränkt er andere Verbraucher ein, oder er beschafft sich die Energie woanders, indem er einfach den Hunger hochfährt. Unterm Strich gewinnt man damit nichts. <br><br>2 Kilo im Jahr klingt nach nicht viel, ja, aber auch nur, weil es nicht viel ist. 100 Kilo Frauen, die ihr Normalgewicht bei 60 Kilo oder weniger hätten, oder Männer mit 120, die 80 wiegen sollten, sind keine Seltenheit. Die müssten 20 Jahre lang intensiv Sport machen, um ihr Normalgewicht zu erreichen. Und wer, egal wie alt, hat bitte 20 Jahre übrig und kann seine Zukunftspläne so lange aufschieben?<br><br>Sport hat viele positive Effekte,  die Frauen mit 150, Männer mit 300 Minuten pro Woche voll auskosten können, Gewichtsabnahme gehört aber nur ganz am Rande dazu. Da kommt man um eine Ernährungsumstellung und konsequente Kalorienreduktion nicht rum.</div>
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                    <strong>@raiden1540</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 16:27:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">2x Krafttraining (Ganzkörpertrainingsplan) und 2x Ausdauer (Crosstrainer, Puls bei ca.130) pro Woche, funktioniert bei mir ganz gut. Und natürlich eine ausgewogene Ernährung, ja auch Pizza und Ofenchips gönnt man sich.</div>
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                    <strong>@Felix-vm1df</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 17:45:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Video scheint den Eindruck zu vermitteln, dass Sport zum Abnehmen weniger relevant ist. Zwar ist es korrekt, dass Ernährung eine größere Rolle spielt, doch könnte die Bedeutung von Bewegung für die allgemeine Gesundheit und langfristige Gewichtsstabilität deutlicher betont werden. Der Titel „Ist Sport zum Abnehmen sinnlos?“ wirkt wie ein typisches Clickbait. Eine differenziertere Formulierung hätte die Seriosität des Inhalts besser unterstrichen.</div>
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                    <strong>@MsKittensPurr</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 16:37:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zQQmH95Q4hA&amp;t=360" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">6:00<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Wie ihr ja schon selber noch sagt, war das mit der Uhr jetzt keine sooo genaue Angabe der “verbrannten” Kalorien.<br>Interessanter wäre da mal der genaue, medizinische Ansatz mit einer Grundumsatzmessung bzw dann unter “Last” in einem Video zu sehen. <br>Dabei wir die zugeführte und ausgeatmete Atemluft analysiert, man trägt so eine Haube und hängt an einem Analysegerät. <br>Aus dem ausgeatmeten CO2 lässt sich dann recht genau die verbrannten Kalorien errechnen.<br>Die Smartwatch nutz für die Kalorien nur irgendwelche Statistiken.</div>
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                    <strong>@BinDampfer</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 11:46:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es geht nicht um  abzunehmen, es geht um gesund und beweglich zu bleiben , das Abnehmen kommt sowieso von alleine. <br>Also damit dich beschäftigen um zu verstehen und begreifen. <br>Täglich Sport treiben aber in Ruhe. <br>Gesund essen und trinken.</div>
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                    <strong>@gwydion5102</strong>
                    <span class="comment-date">10.01.2025, 15:36:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde das Video zwar gut aber finde das Selbstexperiment mit der SmartWatch etwas unpassend weil die ja keine richtigen wissenschaftlichen Messwerte wiedergibt /: das hätte ich ehr weichgelassen</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@cosmic543</strong>
                    <span class="comment-date">25.05.2025, 9:37:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich würde eine Studie interessieren, in der Menschen gleichen Kulturkreises, Größe, Gewicht, Geschlecht mit Variation in Gruppen zu Sportlos, Ausdauersportler, Kraftsportler und Ausdauer&amp;Kraftsport (gemischt) verglichen werden… Dann die Auswertung entsprechend durchgeführt bei großer Datengrundlage.
<br>Wäre mal spannend, ob sich z.B. +-80kg/+-1,80m/westlicher Kulturkreis/männlicher/… (entsprechend bitte für weiblich, weitere Gewichtsgruppen,…) Menschen im täglichen Kalorienverbrauch bei wenig Bewegung vs. Ausdauersportler mit x Stunden vs. Kraftsportler mit xyz vs. Gemischt mit x Stunden Ausdauer und xyz Kraftsport vs. Bevölkerungsschnitt hinsichtlich des täglichen Energieverbrauchs unterscheiden… 
<br>Fände ich spannend – gibt es sowas?</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@HayaKatana</strong>
                    <span class="comment-date">07.10.2025, 5:04:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein ganz wichtiger Tipp: Den Körper niemals in den “Hungermodus” gleiten lassen. Kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Haferflocken sind super als Frühstück. (Aber bitte vorher in Flüssigkeit deiner Wahl einweichen lassen, sonst schlecht für die Verdauung.)<br><br>Hintergrund: Wenn der Körper in Hunger gerät, wird er mehr von dem als Reserve (Fett) speichern, was du isst. <br><br>Das in Verbindung mit Rad statt S‑Bahn hat bei mir sehr gute Ergebnisse erzielt, ohne, dass ich es forciert habe. Ich habe “nebenbei” abgenommen, quasi ohne es zu merken. <br><br>Also Struktur, Schlaf, Bewegung in den Alltag einbauen, das sind die Dinge, die langfristig und niederschwellig helfen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@abraxas8521</strong>
                    <span class="comment-date">11.01.2025, 17:57:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Mensch als eine rein mechanische physikalische Maschine. <br>So ist immer der erste Ansatz  bei diesem Thema.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@juliabrand3123</strong>
                    <span class="comment-date">13.01.2025, 9:57:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin sehr glücklich damit, noch nie bewusst abgenommen zu haben. Habe leider in einer langen Krankheitsphase vor einigen Monaten wieder 5kg verloren (Muskeln weg). Die baue ich jetzt wieder auf. Ich hatte noch nie wirklich Heißhungerattacken, da ich mit einer vernünftigen Ernährung aufgewachsen bin. Das ist bei vielen glaube ich das Problem: Ungesunde Lebensmittel wurden als Belohnung ausgegeben. Das gab es bei uns nie. Wenn wir etwas gut gemacht haben, haben wir meistens Geld bekommen, ist im erwachsenen Leben genauso, für gute Arbeit bekommt man dann mehr Geld (zumindest im Idealfall). Daher müsste sich am ehesten grundsätzlich was bei der Erziehung im Bereich Ernährung ändern.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Du willst abnehmen, aber Sport ist einfach nicht dein Ding? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben uns wissenschaftlich mit dem Thema Abnehmen auseinandergesetzt und wollen herausfinden, ob schnell abnehmen wirklich ohne schweißtreibende Workouts möglich ist.<br>
Viele von uns kennen die Herausforderung, wenn es um das Abnehmen geht, und so manches Vorhaben ist schon an der Umsetzung gescheitert. Wir zeigen dir, warum die einfache Kalorienrechnung oft nicht funktioniert, und beleuchten, wie dein Körper wirklich Energie verbraucht. In diesem Video erfährst du auch, ob Abnehmen ohne Sport funktioniert und mit welcher Methode du es beschleunigen kannst. Wir klären auf, welche Rolle dein Stoffwechsel spielt und wie du trotz allem erfolgreich Gewicht verlieren kannst.</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>00:00 Intro: Ist Sport zum Abnehmen sinnlos?<br>
00:35 Wie dich dein Stoffwechsel austrickst<br>
02:52 Die Schock-Studie<br>
04:40 Cardio vs. Krafttraining<br>
10:22 Realistisches Ergebnis: Abnehmen mit und ohne Sport</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Mathias Tertilt, Mike Schaefer<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Sandra Barth</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1WMVYQDif_VilBjq0udmoapH_luvnzog5ydO00SfvKwk/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1WMVYQDif_VilBjq0udmoapH_luvnzog5ydO00SfvKwk/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Podcast Folge: Übergewicht – was ist ok, was ungesund? <a href="https://www.quarks.de/podcast/uebergewicht-was-ist-ok-was-ungesund-quarks-daily-spezial/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/uebergewicht-was-ist-ok-was-ungesund-quarks-daily-spezial/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Podcast Folge: Sport: Wie viel davon ist gut für uns?<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-51-sport-wie-viel-davon-ist-gut-fuer-uns/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-51-sport-wie-viel-davon-ist-gut-fuer-uns/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>100 Jahre alt werden — Das kannst du JETZT dafür tun | Quarks<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=d9K8_o1X8i8" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=d9K8_o1X8i8<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Welches Gewicht ist schon “normal”? | Quarks Doku<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=axc70XpHFJw" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=axc70XpHFJw<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Außen fit, innen krank: Isas Kampf gegen Essstörung und Sportsucht | Quarks Doku<br>
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<p>Gamechanger Abnehmspritzen: Das MUSST du wissen! | Quarks<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aGa2wz5u-Tk" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=aGa2wz5u-Tk<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#quarks #workout #abnehmen</p>
</div></div>
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		<title>Hormone im Glas – unser Leitungswasser im Check</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 16:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Global]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelangen Hormone ins Leitungswasser, und welche Auswirkungen können sie auf die Gesundheit haben? Es werden erste Testergebnisse präsentiert und das Fehlen spezieller Hormonfilter in Kläranlagen thematisiert. Die Konzentrationen von Hormonen im Trinkwasser werden erläutert und die strengen Kontrollen in Deutschland hervorgehoben. Du erfährst, welche Herausforderungen bei der Wasseraufbereitung bestehen und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Wasserqualität zu sichern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In diesem Video wird untersucht, wie Hormone ins Leitungswasser gelangen und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit haben können. Es werden erste Testergebnisse präsentiert und das Fehlen spezieller Hormonfilter in Kläranlagen thematisiert. Die Konzentrationen von Hormonen im Trinkwasser werden erläutert und die strengen Kontrollen in Deutschland hervorgehoben. Du erfährst, welche Herausforderungen bei der Wasseraufbereitung bestehen und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Wasserqualität zu sichern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Hormone im Leitungswasser und ihre Quellen.</li>
<li>Herausforderungen bei der Wasseraufbereitung.</li>
<li>Testergebnisse und Grenzwerte für Trinkwasser.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Relevanz von hormonähnlichen Substanzen im Wasser.</li>
<li>Die Bedeutung von speziellen Filtern in Kläranlagen.</li>
<li>Die Auswirkungen von veralteten Wasserrohren auf die Wasserqualität.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Untersuchung zeigt, dass die Konzentrationen von Hormonen im Trinkwasser in Deutschland unbedenklich sind, jedoch bleiben Herausforderungen bei der Wasseraufbereitung bestehen, die kontinuierlich überwacht werden müssen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einleitung (00:00)</a></h3>
<p>In diesem Video wird untersucht, wie Hormone ins Leitungswasser gelangen und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit haben können. Es werden erste Testergebnisse präsentiert und das Fehlen spezieller Hormonfilter in Kläranlagen thematisiert. Die Problematik des Trinkens von Leitungswasser und die damit verbundenen Gesundheitsbedenken werden diskutiert. Die Moderatoren erläutern die Notwendigkeit, die Präsenz von Hormonen im Leitungswasser zu untersuchen und kündigen einen Test des eigenen Wassers an.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Das Problem mit den Kläranlagen (03:15)</a></h3>
<p>Hier wird die Problematik von hormonähnlichen Substanzen im Leitungswasser behandelt. Natürliche Östrogene sowie andere relevante Stoffe wie Nonylphenol und BPA gelangen ins Wasser. Die Wasseraufbereitung erfolgt in mehreren Stufen, wobei grobe Verunreinigungen entfernt werden, jedoch hormonelle Stoffe im Wasser verbleiben. In der chemischen Reinigungsstufe werden Phosphate entfernt, während hormonelle Substanzen weiterhin vorhanden sein können. Diese Herausforderungen verdeutlichen die Komplexität der Wasseraufbereitung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Gefährden Hormone im Leitungswasser deine Gesundheit? (05:26)</a></h3>
<p>Die Herausforderungen bei der Reinigung von Hormonen im Trinkwasser werden näher betrachtet. Die poröse Oberfläche von Materialien zieht Hormone und Rückstände an, was die Reinigungsmethoden kompliziert macht. Es wird erläutert, dass die Gefährlichkeit von Hormonen von deren Konzentration abhängt. In einem Liter Trinkwasser sind nur minimale Mengen an Östrogenen vorhanden, die vom Körper kaum wahrgenommen werden. Übertriebene Ängste bezüglich der Auswirkungen von Hormonen im Wasser werden angesprochen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Die Sache mit den letzten Metern (08:01)</a></h3>
<p>Die Untersuchung von Hormonen im Trinkwasser zeigt vorläufige Ergebnisse, die darauf hindeuten, dass keine signifikanten Effekte auf menschliche Zellen festgestellt wurden. Die Problematik alter Wasserrohre, die nicht mehr überwacht werden, wird thematisiert. Aktuelle Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte der Proben keine Effekte auf Hormonrezeptoren aufweisen. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, alte Wasserrohre zu sanieren, um potenzielle Risiken zu minimieren.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Testergebnisse: Grenzwerte überschritten? (10:24)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Qualität des Leitungswassers überprüft und die Bedeutung von Tests auf mögliche Schadstoffe hervorgehoben. Tipps zur Verwendung von kaltem Wasser beim Kochen werden gegeben, um die Wasserqualität zu optimieren. Bei Verdacht auf Verunreinigungen sollte das Wasser getestet werden, um verlässliche Ergebnisse zu erhalten. Es wird betont, dass keine Grenzwerte überschritten werden, jedoch verschiedene Stoffe nachgewiesen wurden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Scienzer</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 1:55:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, das die Probleme der Rohre mal erwähnt werden, in vielen Berichten werden diese weggelassen, aber leider gibt es sehr viel schlimmeres als Epoxid-hartz in den Rohren. Ich lebe in einem Altbau und habe selber länger im Innenausbau gearbeitet und Geschichten von meinem Vater gehört. Die Leute können sich nicht vorstellen was in den 60–70 gern verbaut und gepfuscht wurde. Würde niemanden empfehlen das Wasser aus so einem Gebäude zu trinken, wenn die Rohre noch aus der Zeit stammen.<br>Der Bericht ist wie immer gut aber der Satz am Schluss hat mich getriggert. Natürlich kannst du 100 werden und aus dem Bleirohr mit Kunstoff Kleber trinken, du kannst auch wie Helmut Schmidt 2 packungen pro Tag rauchen und 100 werden, die Wahrscheinlichkeit sinkt halt nur ziemlich.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">285 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@stefanhille8493</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 15:45:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Super, bestätigt wieder mal die Qualität unseres Grundwasser.<br>Ich trinke gerne unser Grundwasser. Vielen dank euch und einen schönen 3.Advent</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">165 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@alisakha7440</strong>
                    <span class="comment-date">10.06.2025, 18:43:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke seit Jahren unbedenklich Leitungswasser. Da meine Frau sich mal darüber Gedanken gemacht, wollte ich sie durch Ihre Information überzeugen. Wir sind dankbar von euch beide.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@wendelinniesl5572</strong>
                    <span class="comment-date">16.12.2024, 14:33:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen lieben Dank für das Video, ich hatte schon öfter Diskussionen diesbezüglich aber keine ausreichend gute Argumentation zur Hand 🙂 Wichtig &amp; richtig &lt;3</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@maximilianhohl4466</strong>
                    <span class="comment-date">22.01.2025, 15:37:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte mal in einem Geo Magazin ein interview zu dem thema gelesen. Dort wurde erwähnt, dass das hauptprpblem vor allem all die unbekannten stoffe und die stoffe zu denen es erste hinweise auf Gefahr gibt, dartstellen. Es gibt laut aussage der dort zitiereten Wissenschaftler viele Stoffe die aktuell nicht gefiltert werden können und potentiell schädlich sind. Vor allemauf lange sicht. Daher aind die 27 Jahre keine entwarnung sondern genau das Problem. Die folgen treten dann eben erst nach längerer zeit auf. Ich fühle mich auf jeden fallsicherer mit meiner Filteranlage.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pacxsus4713</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 20:06:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Darstellung bzw. Analogie mit Fußballfeldern hätte jedem Deutschen die Verhältnismäßigkeit klar gemacht. 🙂</div>
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                    <span class="comment-likes">80 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MPLgrow</strong>
                    <span class="comment-date">15.12.2024, 19:29:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde die Wasserwerk sollten auch häufiger Testergebnisse veröffentlichen. Die Testergebnisse von unserem örtlichen Wasserwerk sind von 2022.  Ich finde jährlich oder sogar halbjährlich sollte schon drin sein..</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">58 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Crenshaw41</strong>
                    <span class="comment-date">01.06.2025, 10:21:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Video, habe mir schon häufiger sorgen gemacht, aber das Video beruhigt mich!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pittypablo369</strong>
                    <span class="comment-date">15.12.2024, 12:27:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trink zum Glück nur Bier</div>
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                    <strong>@michaeladiemel1349</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 19:46:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">4h Regel, wegen Schwermetallbelastung bei kaltem Leitungswasser wird auch schön eingehalten. Trinke schon immer Leitungswasser,  hat man schon in der BTA Ausbildung gelernt, dass Trinkwasserverordnung viel strenger als geforderte Werte bei Mineralwasser.Und ohne Kohlensäure auch viel nierenfreundlicher.Natürlich gibt es auch Roibuschtee damit es nicht langweilig wird.</div>
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                    <strong>@davidleonhardt7290</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 11:56:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Selbst wenn das Leitungswasser sicher ist, blasen wir damit immer noch Mikroplastik und andere Stoffe in die Umwelt und nehmen sie dann über andere Wege auf. Daher denke ich, dass es schon Sinn macht die Schadstoffe so früh wie möglich zu filtern, nicht erst beim Verbraucher.</div>
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                    <strong>@jochen1045</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 1:29:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ja, ich trinke Leitungswasser, jedoch nicht ungefiltert. Ich bin mit meiner Osmose Anlage, für damals weniger als 250€, super zufrieden. Ich kann das jedem nur empfehlen</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@Froschi2000</strong>
                    <span class="comment-date">15.12.2024, 6:23:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein sehr guter Beitrag! Als Vielkonsument habe ich mich öfters diese Fragen gestellt, die ihr im Video beantwortet habt. Bleibt gut hydriert!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                    <strong>@BarbaraKlee-v3b</strong>
                    <span class="comment-date">19.12.2024, 4:10:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ja, ich trinke nur Leitungswasser. Ich werde jetzt kein warmes Wasser mehr in Töpfen einfüllen. Danke für die Information.</div>
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                    <strong>@Dschihad96</strong>
                    <span class="comment-date">31.12.2024, 8:14:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">können wir nicht vermehrt Testosteron ins Trinkwasser zugeben?</div>
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                    <strong>@devnull6938</strong>
                    <span class="comment-date">17.12.2024, 20:39:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für die Klarstellung.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@Fakilioglu</strong>
                    <span class="comment-date">02.02.2025, 8:28:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich nutze schon seit Jahren Aktivkohlefilter bei mir daheim, früher haben wir es einfach so aus der Leitung getrunken und hatten nichts, aber mit dem Aktivkohlefilter schmeckt das Wasser, gefühlt viel besser als alle anderen Flaschen Wasser.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@Silerra</strong>
                    <span class="comment-date">15.12.2024, 15:01:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke auch immer Leitungswasser. Tatsächlich nehme ich auch nur kaltes Wasser aus der Leitung wenn ich für Lebensmittel nutzen möchte. Ursprünglich nicht wegen BPA, sondern, dass in warmen Leitungen auch Quelle für Bakterien sein kann. Darauf achte ich nämlich seitdem ich mit zentralen Heißwasseraufbereitungsanlage zu tun hatte. Dazu kam auch noch, dass im Haus regelmäßig die zentrale Anlage ausfiel.</div>
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                    <strong>@ALPHA_33_OMEGA</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 22:02:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Leitungswasser ist schon top im Vergleich zu anderen Ländern . Die Klärwerke machen schon gute Arbeit . Auch wenn es streng Kontrolliert wird muss man bedenken das die Grenzwerte seit den 1970 ‘er stetig erhöht werden . Ich selber flitere mein Wasser und energetisiere es . Jeder ist für sich selbst verantwortlich   und entscheideidet was er zu sich nimmt.</div>
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                    <strong>@hohlbirne77</strong>
                    <span class="comment-date">15.12.2024, 18:50:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Schade, dass ihr nicht auf Nitrate und dessen Grenzwerte eingeht. Deutschland hat ein Nitratproblem und es ist bis zu 50mg/l enthalten. Maximal empfohlen wird für Menschen 3,7mg/l/kg laut WHO. Ein Kleinkind von vielleicht 8–10kg überschreitet an einem Tag dann gerne mal den Grenzwert, wenn es nur Leitungswasser trinkt in einem Gebiet mit hohen Nitratwerten. Und das NUR durch das Trinkwasser. Dazu kommt dann noch das Nitrat aus der Nahrung.<br>Außerdem sind PFAS auch ein Problem. Dagegen wurde ja auch was unternommen, aber die PFAS waren über 10 Jahre unentdeckt im Leitungswasser. Und wer sagt mir jetzt, dass das der letzte Stoff ist, der ins Trinkwasser gelangt ist und nicht entdeckt wurde? Es gibt sicherlich auch gutes Leitungswasser in Deutschland, aber die Qualität schwankt sehr stark von Wasserwerk zu Wasserwerk.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@milesclements7284</strong>
                    <span class="comment-date">01.02.2025, 20:41:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wer wegen auch nur geringster Belastung des Leitungswassers meint, es sei gesundheitsschädlich und auf Verzehr  verzichtet, sollte auch auf die Nahrungsaufnahme fester Mahlzeiten verzichten. Denn in jedem anderen Lebensmittel ist mehr an gesundheitsschädlichen Stoffen enthalten.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@herbsandflowers8152</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 15:58:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, schön informativ.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@brunzkachl7317</strong>
                    <span class="comment-date">06.01.2025, 12:15:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Woran liegt es dann, dass wir verweiblichen? Schaut euch doch mal junge Männer an und ihr merkt, wie viele mit Anfang 20 noch keinen richtigen Bart haben. Vor 40 Jahren hatte jeder 19-jährige einen vollen Bartwuchs. Eine Doku darüber, warum der Testogehalt seit Jahren sinkt, wäre interessant</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@cheerskeule7440</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 20:06:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ihr habt Krankenhäuser, Seniorenhäuser, Laborinstitute und noch viele mehr vergessen, die am Wasserkreislauf hängen wo ein Haufen Chemie und Hormone ins Wasser gelangen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@kaget3883</strong>
                    <span class="comment-date">19.12.2024, 22:09:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Unsere DHH ist 24 Jahre alt und unser Wasser kommt aus Tiefbrunnen. Also denke ich, dass es besser nicht geht und ich weiterhin Leitungswasser und Tee trinken kann. Danke für die Aufklärung❣️</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Hormone im Leitungswasser – klingt erstmal besorgniserregend, oder? Wir klären, wie viele Hormone in unserem Leitungswasser sind, ob Leitungswasser wirklich unsere Gesundheit gefährdet und woher die Hormone überhaupt kommen. Von der Antibabypille bis zu Industrieabwässern: Was gelangt tatsächlich in unseren Wasserkreislauf? Außerdem machen wir den Test: Wie hormonbelastet ist das Leitungswasser in einem typischen Haushalt? Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Rolle von Wasserrohren und was du beim täglichen Wasserkonsum beachten solltest.</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>00:00 So gelangen Hormone in dein Leitungswasser<br>
03:15 Das Problem mit den Kläranlagen<br>
05:26 Gefährden Hormone im Leitungswasser deine Gesundheit?<br>
08:01 Die Sache mit den letzten Metern<br>
10:24 Testergebnisse: Grenzwerte überschritten?</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autorinnen: Katrin Ewert, Monika Sax<br>
Realisation: Shajan Ramezanian<br>
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Lara Schwenner</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument: <a href="https://docs.google.com/document/d/1ZiUm8yfsHKpiHSTAOXTIECqUw_zHpdcE3EWiQW1IHdg/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1ZiUm8yfsHKpiHSTAOXTIECqUw_zHpdcE3EWiQW1IHdg/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Alles, was du neben Hormonen zum Leitungswasser wissen solltest:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/3-vorurteile-gegen-leitungswasser/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/3‑vorurteile-gegen-leitungswasser/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Offizielle Wasseruntersuchungsstellen in Deutschland nach Bundesländern<br>
<a href="https://www.lgl.bayern.de/downloads/zqm/doc/internetzugang_untersuchungsstellen.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.lgl.bayern.de/downloads/zqm/doc/internetzugang_untersuchungsstellen.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>—<br>
Danke fürs Zuschauen! Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt unseren offiziellen Quarks-Kanal auf YouTube: <a href="https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>″</p>
<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
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<p>#Quarks auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.instagram.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Twitter: <a href="https://twitter.com/quarkswdr" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://twitter.com/quarkswdr<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#wasser #hormone #leitungswasser #quarks</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/hormone-im-glas-unser-leitungswasser-im-check/" data-wpel-link="internal">Hormone im Glas – unser Leitungswasser im Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/hormone-im-glas-unser-leitungswasser-im-check/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Tageslichtlampe gegen Winterdepression: Funktioniert Lichttherapie?</title>
		<link>https://airvox.ch/tageslichtlampe-gegen-winterdepression-funktioniert-lichttherapie/</link>
					<comments>https://airvox.ch/tageslichtlampe-gegen-winterdepression-funktioniert-lichttherapie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 11:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdepression]]></category>
		<category><![CDATA[Lichttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslichtlampe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=108978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecke die Wahrheit über Tageslichtlampen und ihre Wirkung gegen Winterdepressionen! In diesem aufschlussreichen Video erfährst Du, wie diese speziellen Lampen mit 10.000 Lux Deine Stimmung in der dunklen Jahreszeit beeinflussen können. Die Experten erklären Dir, wie Licht Deinen Hormonhaushalt reguliert, wann eine Lichttherapie sinnvoll ist und welche überraschenden Ergebnisse ein Selbstexperiment zeigt. Besonders spannend: Die Wirkung kann bei manchen Menschen der von Antidepressiva gleichkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/tageslichtlampe-gegen-winterdepression-funktioniert-lichttherapie/" data-wpel-link="internal">Tageslichtlampe gegen Winterdepression: Funktioniert Lichttherapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die Wahrheit über Tageslichtlampen und ihre Wirkung gegen Winterdepressionen! In diesem aufschlussreichen Video erfährst Du, wie diese speziellen Lampen mit 10.000 Lux Deine Stimmung in der dunklen Jahreszeit beeinflussen können. Die Experten erklären Dir, wie Licht Deinen Hormonhaushalt reguliert, wann eine Lichttherapie sinnvoll ist und welche überraschenden Ergebnisse ein Selbstexperiment zeigt. Besonders spannend: Die Wirkung kann bei manchen Menschen der von Antidepressiva gleichkommen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Tageslichtlampen simulieren natürliches Licht mit 10.000 Lux</li>
<li>Winterdepression ist eine anerkannte Diagnose</li>
<li>Licht beeinflusst die Melatonin-Produktion im Körper</li>
<li>Lichttherapie kann ähnlich wirksam sein wie Antidepressiva</li>
<li>Über 80% der Menschen zeigen keine signifikante Reaktion</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Unterscheidung zwischen Winterblues und echter Depression wichtig</li>
<li>Individuelle Wirksamkeit stark unterschiedlich</li>
<li>Lichttherapie als mögliche Alternative zu Medikamenten</li>
<li>Nebenwirkungen sind meist mild und vorübergehend</li>
<li>Ärztliche Abklärung bei schweren Symptomen notwendig</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Tageslichtlampen können eine wirksame Behandlungsoption bei Winterdepressionen sein, wobei die individuelle Wirkung stark variiert. Während einige Menschen deutliche Verbesserungen ihrer Symptome erleben, zeigt die Mehrheit keine signifikante Reaktion. Bei schweren Depressionen sollte die Lichttherapie nur in Absprache mit einem Arzt und gegebenenfalls als Ergänzung zu anderen Behandlungen eingesetzt werden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Licht und Lux (00:00)</a></h3>
<p>Die grundlegenden Konzepte von Licht und dessen Messung in Lux werden vorgestellt. Tageslichtlampen simulieren mit 10.000 Lux die Intensität des natürlichen Tageslichts. Der Vergleich zwischen Winter- und Sommerlicht verdeutlicht den erheblichen Unterschied in der Lichtintensität. Die ersten Erfahrungen mit der Helligkeit einer Tageslichtlampe werden geschildert. Die Bedeutung der richtigen Lichtdosis für das Wohlbefinden wird erklärt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Was ist ein Winterblues? (02:31)</a></h3>
<p>Der Unterschied zwischen Winterblues und klinischer Winterdepression wird erläutert. Typische Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Heißhunger auf Kohlenhydrate werden beschrieben. Die saisonale Komponente der Erkrankung wird hervorgehoben. Frauen sind häufiger von Winterdepressionen betroffen als Männer. Die Symptome verschwinden typischerweise im Frühjahr von selbst.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Was bewirkt Licht in deinem Körper? (04:24)</a></h3>
<p>Die biologischen Mechanismen der Lichteinwirkung auf den Körper werden erklärt. Die Rolle des Schlafhormons Melatonin und dessen Regulierung durch Licht wird beleuchtet. Der Zusammenhang zwischen Lichtmangel und Vitamin-D-Produktion wird dargestellt. Die Auswirkungen auf den circadianen Rhythmus werden beschrieben. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Lichttherapie werden verständlich gemacht.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Wie gut wirkt die Lichttherapie auf deine Stimmung? (06:40)</a></h3>
<p>Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit der Lichttherapie wird präsentiert. Studien zeigen vergleichbare Effekte wie bei Antidepressiva bei manchen Patienten. Die geringeren Nebenwirkungen im Vergleich zu Medikamenten werden hervorgehoben. Die Bedeutung der regelmäßigen Anwendung wird betont. Verschiedene Anwendungsszenarien und deren Erfolgsaussichten werden diskutiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Selbstexperiment: Haben die Tageslichtlampen etwas bewirkt? (09:15)</a></h3>
<p>Die Ergebnisse eines praktischen Selbstversuchs werden vorgestellt. Die subjektiven Erfahrungen der Testpersonen werden analysiert. Die gemessenen Veränderungen in Stimmung und Energie werden präsentiert. Die Unterschiede in der individuellen Reaktion werden herausgearbeitet. Die langfristigen Effekte der Lichttherapie werden diskutiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Wann hilft Lichttherapie NICHT? (11:05)</a></h3>
<p>Die Grenzen der Lichttherapie werden aufgezeigt. Die Notwendigkeit einer ärztlichen Abklärung bei schweren Symptomen wird betont. Alternative Behandlungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Die Bedeutung einer ganzheitlichen Behandlung wird erklärt. Wichtige Warnzeichen für das Aufsuchen professioneller Hilfe werden genannt.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">236</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@christinearon2487</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 18:23:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessant! Aber könnte es auch sein, dass die Ansprüche unseres Lebens, nämlich dass man das ganze Jahr rum immer Höchstleistungen bringen will/soll den Winterblues noch verstärkt. Seit einigen Jahren schraub ich im Winter meine Aktivitäten etwas zurück, mache mehr Sachen wie Handarbeiten, gemütlich für mich, statt wie in den helleren Jahreszeiten wo ich mich an gemeinnützigen Aktionen, viel Gartenarbeit und Sport auspowere. Ich weiß, dass funktioniert nicht für jeden und überall. Aber trotzdem, im Winter mal versuchen etwas mehr Ruhe reinzubringen, mir zumindest hilft es über diese Zeit.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@kaget3883</strong>
                    <span class="comment-date">15.12.2024, 21:23:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe mir solch eine Lampe gekauft und genutzt, weil ich vor 2 Jahren dienstlich sehr gestresst war, Schlafstörungen hatte und morgens müder war, als ich es von mir kannte.<br>Und ja, sie hat geholfen. Ich war vormittags wacher und optimistischer. Denn durch den Stress fing ich an, an meinem Können zu zweifeln und Selbstvertrauen zu verlieren. Das wurde besser.<br>Ich bin Fan von der Lampe und nutze sie von November bis Februar täglich beim Frühstück, ca. 20 Minuten.</div>
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                    <strong>@bluechant7</strong>
                    <span class="comment-date">07.12.2024, 7:08:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde ja, bei Studien oder Experimenten mit Frauen sollte man immer über mehrere Monate testen und insbesondere den Zyklus mit einbeziehen. Weil ich bin z.B. mindestens 4 Mal im Monat eine ganz andere Person, inklusive Schlafstörungen und Erschöpfung aufgrund von PMS. Ich finde, man KANN das einfach nicht außer acht lassen, das verfälscht sonst alles.</div>
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                    <strong>@MaierFlorian</strong>
                    <span class="comment-date">07.12.2024, 14:16:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab mir sogar eine (smarte) Tageslicht-Deckenlampe besorgt. Die ballert morgens mit sehr kaltem Licht und ca. 10.000 Lux rein, damit ich wach und konzentriert werde und im Laufe des Tages wird sie dann dunkler und wärmer, damit ich Abends auch müde werde und gut schlafen kann. Hab das Ding jetzt schon ca. 1,5 Jahre und seitdem auch keinen Winterblues mehr, den ich vorher definitiv jedes Jahr bekommen habe. Großer Vorteil von Deckenlampe statt so m Ding auf dem Schreibtisch: der ganze Raum ist einfach hell, quasi wie draußen, und dir blendet nicht direkt was ins Gesicht rein, finde ich sehr viel angenehmer.</div>
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                    <strong>@SKRaven</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 17:23:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe in meinem Nähatelier eine Tageslichtlampe an der Decke hängen, damit ich die richtigen Farben sehe und ordentlich arbeiten kann. Da Kombiniere ich halt Tageslicht und Kreative Tätigkeit. 🙂Hilft halt nur nicht gegen eine echte ausgewachsene Depression, aber es hält die Stimmung im Winter einigermaßen konstant. Und immer wenn ich anfange von der Stimmung runter zu gehen, schickt mich mein Mann in mein “Therapiezentrum”.<br>Aber ich muss auch pünktlich zwischen 18 und 19 Uhr Feierabend machen und nächtliche Nähsessions sind nicht mehr.</div>
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                    <strong>@julika2529</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 16:47:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Während der Coronazeit sind etwa 100 Zimmerpflanzen bei mir eingezogen. Seitdem hatte ich nie wieder Winterblues. Rückwirkend gesehen war es in der Vergangenheit bei mir nicht der Mangel an Licht, sondern der Mangel an Grün🪴🌴🌿❤</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Anna-ni7ob</strong>
                    <span class="comment-date">07.12.2024, 9:50:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein Video zu Vitamin D3 fänd ich cool</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@dichtedenker</strong>
                    <span class="comment-date">20.03.2025, 11:45:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieb die Aufklärung und gute Erklärung zu Beginn… Bitte immer so. Bitte mehr davon ❤️ Danke für eure arbeit</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@schattenseele66</strong>
                    <span class="comment-date">09.12.2024, 6:31:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">mein psychiater hat mir das letztes jahr empfohlen und tatsächlich funktionierte das echt gut letzten winter</div>
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                    <strong>@KenotheWolf</strong>
                    <span class="comment-date">17.12.2024, 15:21:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Am Anfang fand ich das weisse licht auch kalt und deprimierend weil ich direkt reingestarrt habe. Jetzt hab ich so eine kleine in der grösse eines Ipads auf dem Tisch hochkant stehen, immer auf kleinster stufe und ich hab wirklich Depressionen und mittlerweile auch ganz schön Winterdepressionen. Anfangs war mir das echt egal mit Winter und mochte den sogar. Hatte nur Probleme mit der Dunkelheit  früh morgens weil das nicht meine Zeit war, so das es mir da überhaupt nicht gut ging.<br>Da sind aber auch viele persönliche Erfahrungen drinne, später bei der Arbeit war die Frühschicht für mich eine einzige Katastrophe von den Aufgaben her als neurodiverse Person wurden da Sachen verlangt die in der spätschicht nicht waren. Das hat das noch verstärkt.<br>Aber das hatte ich schon im Abitur dass ich sichtlich Depressionen morgens im Dunkeln hatte und vorher wars eher das mein Körper meinte „ich sollte eigentlich schlafen“.<br><br>Ja das mit der Leistungsgesellschaft hats definitv auch verschlimmert. Das am Tag nicht schlafen dürfen, obwohl ich das ohne ADHS Medikamente leider muss weil es zu viel ist.<br><br>Ich finde schade, wie negativ das hier ankommt mit der Lampe, weil die beiden ja gar keine Winterdepressionen habe. Das wurde erst zu Ende wirklich klar und ich finde das echt nicht gut gemacht, sorry.<br>Kann nur sagen für mich klappt es, es gibt auch gelbes licht was ich dann abends verwende. Alle diese Dinge haben sogar Timer. Ich habs den ganzen Tag an.<br>Meine Augen sind sehr empfindlich aber davon hab ich eher selten Augenschmerzen wenn überhaupt. Mann muss es Abends halt mal ausmachen oder umstellen, dann tut es tatsächlich sonst logischer weise irgendwann weh.</div>
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                    <strong>@alexkreiner2013</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 10:45:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Gamechanger in der dunklen Jahreszeit war bei mir ein simpler Lichtwecker (in meinem Fall ein Billigteil von Aldi welchen ich jetzt schon seit fast 10 Jahren verwende). Der simuliert den Sonnenaufgang am Morgen und man kommt deutlich leichter aus dem Bett.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@swagner6763</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 19:03:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wichtig auch: Körperliche Probleme, wie z. B. Eisenmangel oder Schilddrüsenunterfunktion können zu Symptomen ähnlich einer Depression führen. So etwas kann der Hausarzt mit einem einfachen Labortest am Blut abklären. Also nicht zu lange selbst herumexperimentieren.</div>
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                    <strong>@LinkatPark</strong>
                    <span class="comment-date">09.12.2024, 17:36:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Spannendes Thema, danke für ein bisschen Licht im Dunkeln 😊</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@jurgensteiner5660</strong>
                    <span class="comment-date">07.12.2024, 4:23:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für den Beitrag, ihr Lieben. Ich glaube, jetzt endlich werde ich es auch mal ausprobieren und mir eine anschaffen. Dieses Jahr ist es bei mir besonders krass … völlige Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus, „unmögliches“ Schlafbedürfnis, allerdings keine wirkliche depressive Verstimmung.&nbsp;<br>Btw. Vitamin D nehme ich alle paar Tage in Tablettenform, deswegen fände ich es mega, wenn ihr beiden das auch mal als Thema behandeln könntet. 🤗🙏</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Reileeen</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 6:16:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe zwei Tageslichtlampen: eine kleine für den Schreibtisch und eine große für ein kurzes “Sonnenbad”. Mir persönlich hilft es.❤</div>
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                    <strong>@AkantorJojo</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 20:47:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab ne Tageslichtlampe an meinen Wecker gekoppelt. Hilft mir ziemlich gut morgens besser aufstehen zu können.<br><br>Ist jetzt nicht medizinisch, aber als “alltags-Tipp” würde ich das schon durchgehen lassen…</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sibyllek.9181</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 18:20:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mir hilft die Lampe, um fitter zu werden 😊</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Cerbera66</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 16:22:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Thanks für das Video und ein Kommentar für den Algo 😊</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@carenfee</strong>
                    <span class="comment-date">19.12.2024, 21:07:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hab mir auch vor einem Monat eine bestellt. 1x Mal angemacht, das hat so krass in den Augen weh getan, dass ich starke Kopfschmerzen und Übelkeit bekommen habe. Wenn ich daran denke, kann ich das Gefühl in den Augen noch spüren. Direkt zurück geschickt. Migränehistorie könnte damit vllt zusammen hängen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@L‑B-F_84</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 6:13:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Hausarzt hat mir von den kleineren Modellen abgeraten, da sie nicht so effektiv sind wie eine richtig große! Den Rat habe ich befolgt und bin begeistert 🙂 Sie wirkt bei mir, als hätte ich eine große Tasse Kaffee getrunken! Tageslichtlampen bekommt man second hand sehr günstig bei ebay Kleinanzeigen!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MegaManNeo</strong>
                    <span class="comment-date">07.12.2024, 10:56:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte vor ein paar Jahren immer harten Winterblues gehabt, was sicherlich mit persönlichen Verlusten zu der Zeit, sowie viel Stress WG- als auch arbeitstechnisch zusammengehangen hat.<br>Fand ich jetzt schon sehenswert, dass Ihr positive — wenn auch kleine — Effekte davon getragen habt, dass diese Lampe bei Euch aufgestellt habt, ich halte mir den Gedanken einer Anschaffung immer im Hinterkopf.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@lilb1172</strong>
                    <span class="comment-date">07.12.2024, 16:08:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Video! ICh wünsche mir auch ein Video zu Vit D</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                    <strong>@oxyfodu</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 21:15:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe eine “normale” Depression. Eine Tageslichtlampe/Lichttherapielampe habe ich seit Jahren und kann nicht behaupten, dass die subjektiv einen Unterschied macht. Ich kram’ die trotzdem immer irgendwann im Winter raus und nutze die, weil ich ja zumindest nichts unversucht lassen will, bzw. wer weiß, ob die Stimmung ohne nicht (noch) schlechter wäre.<br>Fazit nach diesem Jahr ist aber… am Besten wirkt immernoch eine “richtige” Therapie…</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@ManOfDoodle</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 21:06:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Benutze ich schon seit mindestens 5 Jahren morgens direkt beim Aufwachen. Dazu noch ca. 4 Monate Vitamin D was es zumindestens im erträglichen und funktionalen Bereich hält. Als ich das nicht gemacht habe war ich immer 2~3 Monate de facto non funktional depressiv.<br>Bei mir kommt aber auch noch ein stark verlängerter innere Uhr Zyklus hinzu der durch die Tageslichtlampe jeden Tag resettet wird.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Martina-x2p5c</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 9:52:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vor vielen Jahren, als Jugendliche hatte ich immer einen ausgewachsenen Winterblues und auch Suizidgedanken. Hat sich auch später zu einer richtige Depression entwickelt, die ich therapieren liess. Damals waren die Tageslichtlampen noch nicht so präsent. Mir hat es geholfen 1x die Woche unters Solarium zu gehen. Die Wärme, das Licht und das dadurch entstehende Urlaubsfeeling haben geholfen. Später habe ich versucht, jeden Winter den Jahresurlaub im sonnigen Süden zu verbringen. Hat auch geholfen. Diesen Winter habe ich das erste Mal ausschliesslich mit Vitamin D substituiert und überhaupt keinen Winterblues gehabt. Ich denke vieles kann funktionieren, einfach ausprobieren.</div>
                <div class="comment-footer">
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            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Dunkle Wintermonate ohne viel Tageslicht können auf die Stimmung schlagen. Hersteller versprechen, dass die Lichttherapie mit einer Tageslichtlampe helfen kann, Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und den sogenannten Winterblues zu lindern. Aber hilft Licht auch bei einer echten Winterdepression?<br>
Tageslichtlampen simulieren natürliches Licht mit einer Intensität von etwa 10.000 Lux und sollen so den Lichtmangel im Winter ausgleichen. Wir schauen uns an, was Licht in unserem Körper bewirkt und was die Lichttherapie wirklich bringt. Grundsätzlich gilt: Licht reguliert nicht nur die innere Uhr, es kann auch die Produktion des Schlafhormons Melatonin senken und dazu führen, dass du dich wacher und energiegeladener fühlst. Was man bei der Lichttherapie beachten sollte und welche Nebenwirkungen bei einer Tageslichtlampe auftreten können, seht ihr in diesem Video. </p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:00 Licht und Lux<br>
2:31 Was ist ein Winterblues?<br>
4:24 Was bewirkt Licht in deinem Körper?<br>
6:40 Wie gut wirkt die Lichttherapie auf deine Stimmung?<br>
9:15 Selbstexperiment: Haben die Tageslichtlampen etwas bewirkt?<br>
11:05 Wann hilft Lichttherapie NICHT?</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Annika Franck, Inka Reichert<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Judith Bornmann<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1VLKSplLfjKihNbYOJQUB9tMjWCaZiVU6NOZ7FHYAFEQ/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1VLKSplLfjKihNbYOJQUB9tMjWCaZiVU6NOZ7FHYAFEQ/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>6 oder 9 Uhr? Warum wir zur falschen Zeit aufstehen | Quarks Studio Q <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kY5rFRU8A1c" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=kY5rFRU8A1c<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Artikel: Brauchen wir Vitamin-D-Tabletten? | quarks.de<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/sind-vitamin-d-tabletten-sinnvoll/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/sind-vitamin-d-tabletten-sinnvoll/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Hier bekommst du Hilfe bei Suizidgedanken: <a href="https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
_______</p>
<p>#quarks #winter #winterblues #winterdepression</p>
</div></div>
</div>
<p><script type="text/javascript">
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/tageslichtlampe-gegen-winterdepression-funktioniert-lichttherapie/" data-wpel-link="internal">Tageslichtlampe gegen Winterdepression: Funktioniert Lichttherapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antibiotika-Resistenzen: Sind sie tatsächlich gefährlicher als Covid?</title>
		<link>https://airvox.ch/die-naechste-pandemie-sieht-anders-aus-als-du-denkst-quarks-studio-q/</link>
					<comments>https://airvox.ch/die-naechste-pandemie-sieht-anders-aus-als-du-denkst-quarks-studio-q/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Resistenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikaresistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antibiotika sind eine der größten Errungenschaften der Medizin, jedoch sinkt ihre Wirksamkeit gegen immer mehr Krankheitserreger. Im Jahr 2050 könnten antibiotikaresistente Bakterien Millionen Menschenleben kosten und selbst alltägliche medizinische Eingriffe riskant machen. Das Video beleuchtet die Ursachen der Resistenzen, die Rolle der Massentierhaltung und alternative Ansätze in der Forschung. Erfahre, was du tun kannst, um Antibiotika-Resistenzen vorzubeugen und wie wichtig ein bewusster Umgang mit diesen Medikamenten ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Antibiotika sind eine der größten Errungenschaften der Medizin, jedoch sinkt ihre Wirksamkeit gegen immer mehr Krankheitserreger. Im Jahr 2050 könnten antibiotikaresistente Bakterien Millionen Menschenleben kosten und selbst alltägliche medizinische Eingriffe riskant machen. Das Video beleuchtet die Ursachen der Resistenzen, die Rolle der Massentierhaltung und alternative Ansätze in der Forschung. Erfahre, was du tun kannst, um Antibiotika-Resistenzen vorzubeugen und wie wichtig ein bewusster Umgang mit diesen Medikamenten ist.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Antibiotikaresistenz könnte bis 2050 Millionen Menschenleben kosten.</li>
<li>Ursachen für die Entstehung von Resistenzen werden untersucht.</li>
<li>Massentierhaltung spielt eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung resistenter Bakterien.</li>
<li>Forschung an neuen Antibiotika und alternative Ansätze sind entscheidend.</li>
<li>Bewusster Umgang mit Antibiotika ist notwendig, um Resistenzen zu vermeiden.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Dringlichkeit des Problems wird durch aktuelle Daten verdeutlicht.</li>
<li>Experimente zeigen, wie Bakterien Resistenzen entwickeln können.</li>
<li>Die richtige Anwendung von Antibiotika ist entscheidend für deren Wirksamkeit.</li>
<li>Die Kontamination durch Tierhaltung und rohes Fleisch ist ein ernstes Risiko.</li>
<li>Staatliche Anreize für die Forschung an Antibiotika sind notwendig.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Bedrohung durch antibiotikaresistente Bakterien ist real und erfordert sofortige Maßnahmen. Ein bewusster Einsatz von Antibiotika, sowie die Unterstützung von Forschung und alternativen Behandlungsmethoden sind entscheidend, um zukünftige Gesundheitskrisen zu vermeiden. Jeder kann dazu beitragen, indem er Antibiotika verantwortungsvoll nutzt und sich über die Risiken informiert.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Was droht, wenn Antibiotika versagen? (00:00)</a></h3>
<p>Im Jahr 2050 könnte die Welt mit einem ernsthaften Problem konfrontiert sein: Antibiotikaresistenz. Diese Entwicklung führt zu schwerwiegenden Gesundheitsrisiken und könnte jährlich Millionen von Menschenleben kosten. Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass Menschen in Deutschland Masken tragen und Quarantänemaßnahmen unterliegen, nicht wegen Viren, sondern wegen Bakterien, gegen die es bald kaum noch wirksame Antibiotika geben wird. Bereits heute gibt es Probleme mit Antibiotikaresistenzen, die zu tödlichen Infektionen führen können. Ärzte kämpfen verzweifelt um das Leben von Patienten mit antibiotikaresistenten Keimen, was die Dringlichkeit des Problems verdeutlicht.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Wie entstehen Antibiotikaresistenzen? (02:42)</a></h3>
<p>Ein Experiment der Harvard Medical School wird vorgestellt, um die Entstehung von Antibiotikaresistenzen zu demonstrieren. Durch die Variation der Antibiotikakonzentration zeigt das Experiment, wie Bakterien sich anpassen und Resistenzen entwickeln können. In einer Umgebung ohne Antibiotikum wachsen die Bakterien, während sie in anderen Zonen höheren Konzentrationen ausgesetzt sind. Diese Anpassung ermöglicht es den Bakterien, sich in Bereichen mit hohen Konzentrationen auszubreiten. Die Entstehung von Resistenzen wird durch zufällige genetische Veränderungen beim Teilen der Bakterien erklärt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Warum entstehen immer mehr Resistenzen? (07:30)</a></h3>
<p>Antibiotika sind gegen virale Infektionen unwirksam, weshalb die richtige Anwendung entscheidend ist, um Resistenzen zu vermeiden. Bei Erkrankungen wie Husten und Fieber sollte man sich auf das eigene Immunsystem verlassen. Antibiotika sollten nur so lange wie nötig eingenommen werden, um die Entstehung von Resistenzen zu verhindern. Eine Konsultation des Arztes zur angemessenen Dauer der Einnahme ist wichtig, um gesundheitliche Folgen zu vermeiden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Kann die Forschung das Resistenzproblem lösen? (10:33)</a></h3>
<p>Die Problematik der Bakterienkontamination durch den Umgang mit rohem Fleisch und den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird behandelt. Bakterien aus dem Darm von Tieren können durch den Verzehr von rohem Geflügelfleisch in die Küche gelangen. Die Abluft von Ställen kann ebenfalls Bakterien verbreiten. Antibiotika-Rückstände aus der Tierhaltung gelangen durch Düngemittel auf Felder und fördern resistente Bakterien. Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung ist ein erkanntes Problem, das in der EU reguliert wird.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">222.408</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">6.749</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.213</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Mariechenabsent</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 8:42:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei meinem Hausarzt war ich spontan nach einer Band-Verletzung, weil dieser näher dran war. Auf der Türe stand „Antibiotika sind keine Gummibärchen und wir verschreiben diese nur, wenn es notwendig ist“. Das hat mich dazu gebracht, dort dauerhaft Patientin zu werden und ich hab’s nicht bereut 😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">491 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@felicious6384</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 18:50:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die meisten Kommentare zeigen leider, dass irgendwie das Problem der Antibiotika in der Massentierhaltung nicht bei den Zuschauern angekommen ist. Die meisten beziehen sich leider nur auf ihre Lebensführung in Bezug auf Medikamente und nicht ihre Ernährung. Leider habe ich auch kein Mittel parat, um da nachzusteuern.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">753 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@deniskramer3562</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 1:46:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Überraschung! Das Thema der Resistenz von Bakterien kannte man vor 30 Jahren bereits, ebenfalls die Problematik des Antibiotikaeinsatzes bei der Massentierhaltung.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">335 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ArneBab</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 21:52:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">„Wir haben eure Zukunft an die Schweine verfüttert“. Comic um 2010, als schon klar war, dass das kommt, wenn wir so weiter machen. Dann haben wir so weiter gemacht.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">84 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@maiken6926</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 17:29:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab sogar den Arzt gewechselt, weil dieser bei normalen Infektionen Antibiotika verschreiben wollte… unfassbar…! 😮‍💨</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">163 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ratman1125</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 14:02:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Versagen von Antibiotika macht mir angst. Leider holen uns die Konsequenzen unseres Missbrauchs der Medizin langsam ein.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">386 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@SvenHerrmann-gv4mh</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 12:30:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Arzt verschreibt Antibiotika nur im Notfall. Die Nutzung in der Landwirtschaft sollte stark eingeschränkt werden und die Nutzung von Reserve-Antibiotika sollte ganz verboten werden.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">128 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@JesseblueXai</strong>
                    <span class="comment-date">24.07.2025, 20:41:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Spannend, dass sowohl die Klimakrise als auch die Antibiotika Resistenz mit Fleischverzicht gebremst werden könnten, aber hauptsache die Wurst kommt auf den Grill, wann hat die Menschheit eigentlich entschieden ihre Würstchen über alles andere zu stellen?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">21 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TheLittlebyakuya</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 22:37:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Schon mein Großvater hat mal gesagt, Antibiotika sollte nur im äußersten Notfall eingesetzt werden, also wenn es kein anderes Medikament oder Behandlung gibt.</div>
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                    <strong>@valeriaraven805</strong>
                    <span class="comment-date">16.10.2025, 23:10:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich war mal mit einem Kumpel essen. Er hat Geflügel (Ente) bestellt und hat einen anaphylaktischen Schock bekommen. Er reagiert extremst allergisch auf Antibiotika. Und die Menge in der Ente reichte für den Schock. Das sagt eigentlich schon alles aus. <br>Jeder, der Fleisch (Tierprodukte) isst, nimmt jedes Mal Antiobiotika zu sich. <br>Und all das aus der Massentierhaltung und das unnötig aufgenommene aus dem Fleisch landet im Trinkwasser, welches dann zusätzlich alle anderen zu sich nehmen. <br><br>Ärzte, die zu schnell Antibiotika verschreiben sind da das geringere Problem. <br><br>Aber: Ich lasse mir von niemandem mein Steak auf dem Grill verbieten, weil MEIN Körper! <b>wie ein Kleinkind rumheul</b></div>
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                    <strong>@KaPa_wildwuchs</strong>
                    <span class="comment-date">01.12.2024, 9:26:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als mein Hausarzt — der dafür bekannt war, Medikamente nur zu verschreiben, wenn sie WIRKLICH notwendig waren — in Pension ging, übernahm eine Ärztin die Praxis. Ich blieb dort, weil diese sich nur 10 Gehminuten von mir entfernt befand. Leider hat die neue Ärztin einen ganz anderen Umgang mit Medikamenten (und Antibiotikum im Speziellen) gepflegt. Als sie meiner 3 Jährigen zum dritten Mal in 9 Monaten Antibiotika wegen Ohrenschmerzen verschreiben wollte, habe ich die Ordination gewechselt. Ich bin jetzt in einer Praxis 10 km weiter, aber immerhin sieht sich die dortige Ärztin ihre Patienten gründlich an, gibt oft auch nur Anweisungen, wie man sich zuhause OHNE Medikamente am besten auskurieren kann und zückt ihren Rezeptblock nur, wenns nicht anders geht. In 5 Jahren bei ihr, musste ich exakt 1x tatsächlich Antibiotika nehmen.</div>
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                    <strong>@vfhjsrtjsrtj35dzg</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 14:38:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ohne Antibiotika wäre ich vor einem Jahr mit 22 bestimmt an einer Mandelentzündung gestorben. Ich hoffe, wir kriegen es irgendwie hin, das Problem in den Griff zu bekommen</div>
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                    <strong>@laraweber4031</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 0:59:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Artgerechte Haltung für Tiere,wäre der erste Schritt.Ich selbst esse seit 20 Jahren keine Tiere mehr.</div>
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                    <strong>@cyborgchristina</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 17:36:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Antibiotika-Resistenz ist ein wichtiges Thema, aber das Problem ist inzwischen Vielen bekannt. Interessant wäre mal eine Untersuchung, ob Menschen, die kein Fleisch essen, weniger von Antibiotika-Resistenz betroffen sind. Grundsätzlich denke ich aber auch, dass Ärzte viel zu viele Antibiotika zu verschreiben. Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, dass mir ein Arzt Antibiotika verschrieben hat, obwohl ich diese gar nicht brauchte, z.B. aufgrund von Fehldiagnosen (fälschlich Entzündungen diagnostiziert etc.). Schlimm finde ich auch, dass der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung vor 2023 nicht meldepflichtig war. Wie viele Antibiotika da im Umlauf waren, will ich lieber nicht wissen.</div>
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                    <strong>@dalenia128</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 15:49:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Mann war eine Zeit bei einer Ärztin, die ständig Antibiotika verschrieben hat. Bei egal was. Ich hab meinem Mann gesagt, dass die null gegen ne Erkältung helfen und er hat der Ärztin dann gesagt, dass er KEIN Antibiotikum will und sie nur so: “Jaja, ich verschreibe Ihnen ein Antibiotikum!” Die hat erstens nciht zugehört und zweitens Antibiotika wohl nicht verstanden… Er hat das Rezept dann eben nicht eingelöst und Hustensaft gekauft^^</div>
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                    <strong>@BulukEtznab</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 13:20:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte bei einer wissenschaftlichen Doku über Phagen mal etwas sehr Interessantes mitbekommen:<br>Bakterien können nur Resistenzen gegen Antibiotika <b>oder</b> Phagen in sich tragen und nicht beides, wenn ich mich korrekt erinnere!<br><br>Also, scheint es doch so, als ob wir beides möglichst gut weiter entwickeln und die Forschung dafür finanzieren sollten, damit wir dann ein Arsenal haben um weiterhin gut Infektionen bekämpfen zu können in Zukunft!<br>Problem bei Phagen war glaube ich auch, dass sie ja auch als “Fremdkörper” vom Immunsystem gesehen werden und deswegen ja auch davon angegriffen (unser Immunsystem ist ja auch noch nicht 100%ig verstanden in seiner immensen Komplexität — ähnlich wie unser Gehirn).<br><br>Deswegen ist es überlebensnotwendig, finde ich, dass Medizin und Forschung eben nicht auf Profit ausgelegt sind, sondern auf “Allgemeinwohl” — also ähnlich wie Genossenschaften!<br><br>Die Rahmenbedingungen müssen die Prioritäten widerspiegeln, sonst gehen wir alle “vor die Hunde”. Und Veränderungen sind dafür nötig, die früher halt nicht nötig waren!<br>Wer die Veränderung der Lebens-Bedingungen nicht erkennen kann/will und deswegen “weiter wie bisher” alles tun will, wird immer früher als später ein vorzeitiges Ende finden — rein aus den Konsequenzen dieser willentlichen Ignoranz!</div>
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                    <strong>@gregonline6506</strong>
                    <span class="comment-date">06.12.2024, 13:06:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Antibiotika so selten wie möglich war mein Credo seit ich denken kann. In den 90ern wollte mir ein Arzt Antibiotika bei einer Erkältung geben. Abgelehnt.</div>
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                    <strong>@Mister_D.</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 8:32:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für den Bericht.<br><br>Zum Thema Antibiotika Einsatz: leider entstehen bei der Herstellung viele Abwässer, wwelche in Ländern mit geringen umweltauflagen einfach in die Flüsse gekippt werden. Wie z.B. in Indien die Verschmutzung durch Chemikalien eine starke Bedrohung sind.<br>Thema Tierhaltung<br>Wir menschen müssen generell zusehen wie unser Fleisch produziert wird und unter Umständen mehr für Qualität und Haltung ausgeben zu unserem eigenen Wohl. Auch könnten wir den Konsum senken/ vegetarisch leben. <br><br>Ich bin im April bald 2 Jahre Vegetarier und mir geht es seid dem besser. Ich habe weniger Darmerkrankungen, koche mehr mit Gemüse und fühle mich rundum fitter und gesünder. Natürlich schmeckt Fleisch sehr gut, dass bestreite ich nicht, doch ist meiner Meinung nach die kritische Herstellung, das Tierwohl und der co2/Methan ausstoß das ganze nicht wert.<br><br>Muss jede_r selbst wissen, doch für mich war es eine gute Entscheidung</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@julesharper7209</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 1:53:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wir brauchen dringend die richtigen Anreize für die Antibiotikaforschung. Was ich wirtschaftlich lohnt, wird auch gemacht.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@chatgentil9870</strong>
                    <span class="comment-date">16.10.2025, 5:38:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">De facto sind Ärzte das Problem. Mir wurde auch scho AB verordnet bei einer Angina.</div>
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                    <strong>@jengaremus</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 20:00:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich nehme nur dann Antibiotika, wenn ich selbst bemerke, dass es eine bakterielle Superinfektion bei mir gibt. Merkt man eh sofort, wenn Eiter dabei ist. In den letzten Jahren kommt das aber so gut wie nicht mehr vor zum Glück. Das letzte Mal bei einer Zahnentzündung. Hatte komischerweise nie das Gefühl, dass meine Darmbakterien groß beeinträchtigt würden, aber ich habe trotzdem versucht, diese wieder aufzubauen. Am besten gesund essen, öfter auch Fermentiertes, dann ist das Immunsystem gestärkt und bekommt erst gar keine Infektionen oder so milde, dass man es kaum bemerkt.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@dflx91</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 16:59:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In der Tierzucht verbieten, Problem gelöst.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@stefanstromer9102</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 19:35:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In der Regel verschreibt der Arzt bei Antibiotika die Packungsgröße, die für die Behandlung notwendig ist. Entsprechend kann man auch davon ausgehen, dass die Packung aufgebraucht werden sollte. Daher kommt nämlich auch diese Faustregel.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@krakraichbinda</strong>
                    <span class="comment-date">30.11.2024, 5:33:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich gehe systematisch vor — nachdem Motto: Gutes Essen ist Medizin, schlechtes Essen braucht Medizin. Ich versuche den allgemeinen Entzündungszustand so niedrig zu halten, wie es möglich ist. Ich habe seit Jahren keine Antibiotika gebraucht. Antibiotika darf nur als Notbremse genutzt werden.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@biancacastafiore383</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 21:16:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Leider haben Ärzte einen großen Anteil an den Resistenzen. Ich habe da auch schlechte Erfahrung bei verschiedenen Ärzten gemacht. Einfach mal verschrieben ohne den wirklichen nutzen zu hinterfragen.</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Antibiotika sind eine der größten Errungenschaften der Medizin – doch ihre Wirksamkeit gegen Krankheitserreger schwindet. Antibiotika-resistente Bakterien könnten bis 2050 viele Millionen Menschenleben fordern und Operationen oder selbst kleine Kratzer lebensgefährlich machen. Warum scheitern Antibiotika immer häufiger? Wie entstehen Antibiotika-Resistenzen und was hat die Massentierhaltung in der Landwirtschaft damit zu tun? Neben der Forschung an neuen Antibiotika gibt es alternative Ansätze gegen resistente Bakterien, aber auch diese haben Grenzen. Welche Maßnahmen wirklich helfen, um Antibiotika-Resistenzen zu verhindern und was du tun kannst, um richtig mit Antibiotika umzugehen, erfährst du in unserem Video.</p>
<p>Kapitel:<br>
0:00 Was droht, wenn Antibiotika versagen?<br>
2:42 Wie entstehen Antibiotikaresistenzen?<br>
7:30 Warum entstehen immer mehr Resistenzen?<br>
10:33 Kann die Forschung das Resistenzproblem lösen?</p>
<p>Unser Team:<br>
Autor:innen: Janina Otto, Jonas Bradtke<br>
Realisation: Ingo Knopf<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Sandra Barth<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>Hier geht’s zum Quellendokument:<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1NT3aW0xPtZuuQJZZnsi2NRPizkRno9pdVd48j6Wp8go/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1NT3aW0xPtZuuQJZZnsi2NRPizkRno9pdVd48j6Wp8go/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Mehr zum Thema:<br>
Artikel zu Antibiotikaresistenzen auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/antibiotika-resistenzen-bakterien-krankheiten/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/antibiotika-resistenzen-bakterien-krankheiten/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
<p><script type="text/javascript">
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    player.seekTo(object[slideNum]);
}
</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/die-naechste-pandemie-sieht-anders-aus-als-du-denkst-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Antibiotika-Resistenzen: Sind sie tatsächlich gefährlicher als Covid?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/die-naechste-pandemie-sieht-anders-aus-als-du-denkst-quarks-studio-q/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Misshandelt von den Eltern – Wie Jonas sein Trauma bewältigt &#124; Quarks Doku</title>
		<link>https://airvox.ch/misshandelt-von-den-eltern-wie-jonas-sein-trauma-bewaeltigt-quarks-doku/</link>
					<comments>https://airvox.ch/misshandelt-von-den-eltern-wie-jonas-sein-trauma-bewaeltigt-quarks-doku/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 07:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesmisshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://airvox.net/?p=107693</guid>

					<description><![CDATA[<p>In dieser bewegenden Doku erzählt Jonas, wie er die traumatischen Misshandlungen seiner Eltern verarbeitet und seinen Weg zur Heilung findet. Mit Hilfe von Musik und Therapie zeigt er, dass es einen Ausweg aus der Dunkelheit gibt. Jonas' Geschichte ist ein eindringlicher Appell an alle Betroffenen, ihre Stimme zu erheben und für sich selbst einzustehen. Erfahre, wie er seine Vergangenheit hinter sich lässt und ein neues Leben beginnt, während er anderen Mut macht, ähnliche Wege zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/misshandelt-von-den-eltern-wie-jonas-sein-trauma-bewaeltigt-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Misshandelt von den Eltern – Wie Jonas sein Trauma bewältigt | Quarks Doku</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In dieser bewegenden Doku erzählt Jonas, wie er die traumatischen Misshandlungen seiner Eltern verarbeitet und seinen Weg zur Heilung findet. Mit Hilfe von Musik und Therapie zeigt er, dass es einen Ausweg aus der Dunkelheit gibt. Jonas’ Geschichte ist ein eindringlicher Appell an alle Betroffenen, ihre Stimme zu erheben und für sich selbst einzustehen. Erfahre, wie er seine Vergangenheit hinter sich lässt und ein neues Leben beginnt, während er anderen Mut macht, ähnliche Wege zu gehen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Jonas berichtet von seiner traumatischen Kindheit und den Misshandlungen durch seine Eltern.</li>
<li>Er unternimmt rechtliche Schritte gegen seine Mutter.</li>
<li>Musik wird für ihn zur wichtigen Therapiemethode.</li>
<li>Die Doku thematisiert die Anzeichen von Kindesmisshandlung.</li>
<li>Jonas findet Wege, seine Erfahrungen in Musik zu verarbeiten.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung von Musik als Therapie wird hervorgehoben.</li>
<li>Statistiken zur Kindesmisshandlung verdeutlichen das Ausmaß des Problems.</li>
<li>Jonas’ Erfahrungen zeigen die Notwendigkeit, Warnzeichen zu erkennen.</li>
<li>Die Doku sensibilisiert für die Themen Trauma und Resilienz.</li>
<li>Die Rolle von Psychotherapie bei der Heilung von Traumata wird erläutert.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Jonas’ Geschichte ist inspirierend und zeigt, dass Heilung möglich ist, auch nach schwersten Misshandlungen. Die Doku sensibilisiert für die Problematik der Kindesmisshandlung und ermutigt Betroffene, ihre Stimme zu erheben. Musik als Ausdrucksform und Therapie bietet einen vielversprechenden Weg zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse. Es ist wichtig, die Anzeichen von Misshandlung zu erkennen und entsprechend zu handeln, um Kindern zu helfen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Jonas hat seine Eltern angezeigt (00:00)</a></h3>
<p>Jonas erzählt von seiner traumatischen Kindheit und dem Weg zur Heilung nach jahrelanger Misshandlung durch seine Eltern. Er stellt sich vor und berichtet von den extremen Bedingungen, unter denen er leben musste, einschließlich Freiheitsberaubung. Jonas reflektiert über seine Erfahrungen und die Herausforderungen, die er überwinden musste. Er möchte anderen zeigen, dass es einen Weg aus dem Trauma gibt. Diese Offenheit ist der erste Schritt auf seinem Weg zur Heilung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Zahlen und Fakten zur Kindesmisshandlung in D (02:12)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt werden wichtige Statistiken zur Kindesmisshandlung in Deutschland vorgestellt. Es wird erläutert, wie häufig solche Vorfälle sind und welche gesellschaftlichen Faktoren dazu beitragen. Jonas nutzt diese Informationen, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und andere zu ermutigen, sich für Betroffene einzusetzen. Die Präsentation dieser Daten ist entscheidend, um die Schwere des Problems zu verdeutlichen. Diese Fakten können helfen, die Notwendigkeit von Veränderungen in der Gesellschaft zu unterstreichen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Schlimme Vergangenheit – Der absolute Tiefpunkt (03:17)</a></h3>
<p>Jonas beschreibt die schlimmsten Momente seiner Kindheit, die ihn geprägt haben. Er berichtet von den emotionalen und physischen Misshandlungen, die er erleiden musste. Diese Rückblicke sind schmerzhaft, aber notwendig, um zu verstehen, wie stark seine Erfahrungen ihn beeinflusst haben. Die Schilderung seiner tiefsten Tiefpunkte zeigt die Herausforderungen, die er überwinden musste, um an diesen Punkt seiner Heilung zu gelangen. Jonas’ Entschlossenheit, diese Erfahrungen zu teilen, ist bewundernswert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Woran lässt sich Kindesmisshandlung erkennen? (06:28)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Thematik der Erkennung von Kindesmisshandlung behandelt. Jonas erklärt, welche Anzeichen auf Misshandlungen hindeuten können, und sensibilisiert die Zuschauer für diese Warnzeichen. Er betont die Wichtigkeit, aufmerksam zu sein und zu handeln, wenn solche Anzeichen festgestellt werden. Die Informationen sind nicht nur für Betroffene, sondern auch für Eltern und Erzieher von Bedeutung. Jonas möchte damit helfen, dass weniger Kinder leiden müssen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Warnzeichen und der lange Weg zu einem neuen Leben (08:07)</a></h3>
<p>Hier geht es um die verschiedenen Warnzeichen, die auf Kindesmisshandlung hinweisen können. Jonas beschreibt, wie wichtig es ist, diese Anzeichen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Der Weg zu einem neuen Leben ist lang und herausfordernd, aber Jonas zeigt, dass es möglich ist. Er ermutigt andere, nicht aufzugeben und Hilfe zu suchen. Die Schilderung seiner eigenen Erfahrungen soll anderen Mut machen, den ersten Schritt zu gehen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Posttraumatische Belastungsstörung und Flashbacks (11:29)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) thematisiert, unter der viele Misshandelte leiden. Jonas beschreibt, wie Flashbacks ihn im Alltag beeinflussen und welche Strategien ihm helfen, damit umzugehen. Die Offenheit, mit der er über seine PTBS spricht, ist wichtig, um das Stigma zu brechen, das oft mit psychischen Erkrankungen verbunden ist. Er zeigt, dass es wichtig ist, Hilfe zu suchen und dass Heilung möglich ist.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Jonas neues Leben — Musik, Vergebung, Liebe (13:04)</a></h3>
<p>Jonas erzählt, wie er durch Musik und die Verarbeitung seiner Erlebnisse zu neuem Lebensmut gefunden hat. Er spricht über die Bedeutung von Vergebung und wie sie ihm geholfen hat, Frieden mit seiner Vergangenheit zu schließen. Diese positive Wendung in seinem Leben ist inspirierend und zeigt, dass es möglich ist, trotz schwerer Traumata ein erfülltes Leben zu führen. Jonas ermutigt andere, ähnliche Wege zu finden, um mit ihren Erfahrungen umzugehen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Spätfolgen und Therapie nach Kindermisshandlung (13:49)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt geht es um die Spätfolgen von Kindesmisshandlung und die Rolle der Therapie. Jonas erklärt, wie wichtig es ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die erlittenen Traumata zu verarbeiten. Er teilt seine eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Therapieansätzen und deren Wirksamkeit. Diese Informationen sind wertvoll für Betroffene, die sich fragen, wie sie mit ihren Erlebnissen umgehen können. Jonas’ Botschaft ist klar: Heilung ist möglich.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(8)" data-wpel-link="internal">Neuanfang (17:59)</a></h3>
<p>Im letzten Abschnitt spricht Jonas über seinen Neuanfang und die Schritte, die er unternommen hat, um ein neues Leben zu beginnen. Er beschreibt, wie er Verantwortung für sich selbst übernommen hat und welche Herausforderungen dabei aufgetreten sind. Jonas’ Entschlossenheit, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, ist inspirierend. Er möchte anderen Mut machen, ebenfalls einen Neuanfang zu wagen und sich von ihrer Vergangenheit zu befreien.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">427</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@JB921</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 8:33:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hoffe, dass jeder der ähnliches erlebt hat, aus meiner Geschichte Kraft tanken kann 🙏🏻</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">930 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@lulu3079</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 9:53:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jonas, du bist so ein starker Mensch, viele schaffen es nicht, das (emotional) zu überleben! Danke, dass du deine Geschichte teilst, hör nie auf, für dich zu kämpfen❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">268 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Kindness8811</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 12:43:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Klassenlehrer hat absolut richtig reagiert. Ein Vorbild und ein mutiger Mensch. Denn das ist eine Entscheidung, wenn man das Richtige machen will. Außerdem ist es Aufwand und Arbeit, die zusätzlich auf ihn zukommt. Da hat er wirklich einem Menschen sehr geholfen. Toll dieser Klassenlehrer. Auch sehr gut, dass es ein Jugendamt gibt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">269 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@miafa1732</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 19:40:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es macht mich so unglaublich wütend, was einige schutzlose kinder durchmachen müssen. Ich kann mir das leider nicht weiter anhören, weil ich vor Wut schon platze alleine beim Gedanken daran! Ich wünschte mir ich wäre da gewesen um denen das zu geben was sie verdient hätten und ich wünschte du hättest sowas nie erleben müssen. Diese „Eltern“ haben versagt und nicht nur das sie sind das letzte. Unmenschlich. Jonas ich wünsche dir alles gute und ich bin froh, dass du dein Leben lebst !</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@EllaMargarethe</strong>
                    <span class="comment-date">05.12.2024, 18:26:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was für ein toller junger Mann! Hut ab vor seiner Geschichte und seiner Kraft. Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute !</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@TausendundeineListe</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 12:14:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nachdem ich selbst in der Kinder- und Jugendhilfe tätig bin und mir solche Schicksale leider nicht unbekannt sind, möchte ich hier erst recht erwähnen, wieee super stark Jonas sein Leben bisher gemeistert hat.<br>Sich so durchzukämpfen und dann auch noch in die Öffentlichkeit zu gehen erfordert unfassbar viel Kraft. Auch großes Lob an die Betreuungspersonen, die anscheinend genau richtig reagiert haben und Jonas genau dann eine Stütze waren, wenn er es gebraucht hat. 🥰</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@andrealueck8873</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 13:32:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jonas du hast meinen größten Respekt und mein Mitgefühl. Alles Gute für dich und toll deine Musik.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@piag7931</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 20:09:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alle Kinder verdienen Eltern, aber nicht alle Eltern verdienen Kinder.</div>
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                    <span class="comment-likes">38 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@alexanderyendell995</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 4:04:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wow. So viele Menschen, die so etwas wie er erlebt haben, werden drogensüchtig, kriminell oder extremistisch. Jonas hat in dieser fürchterlichen Situation alles richtig gemacht.Das ist alles andere als einfach. Gut, dass der Lehrer nicht weggeschaut hat. Beiden gebührt höchster Respekt.</div>
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                    <span class="comment-likes">38 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@lufog902</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 9:30:59</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wünsche dir alles, alles Gute für deine Zukunft, Jonas! Danke, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast ❤️</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">105 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Pfatschke</strong>
                    <span class="comment-date">28.11.2024, 6:47:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich — habe selbst eine komplexe PTBS aufgrund von viel Gewalt im Elternhaus und bin u.a. auch deshalb Psychologin geworden — bin einfach nur fasziniert und zutiefst bewegt und beeindruckt von dem Mut, der Stärke und der Souveränität, die Jonas uns hier zeigt. Er ist ein tolles Vorbild. Er kann so unglaublich stolz sein auf sich!!!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@chantaljacqueline</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 8:43:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alles Gute für dich Jonas ❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">143 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@alexandrab7242</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 15:43:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hätte ihr nicht verzeihen können, ich hab meinen größten Respekt vor dir Jonas</div>
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                    <span class="comment-likes">45 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@metamaurer</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 17:14:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Mutter 2er Mädchen und bin erschrocken. Das Verhalten der Erzeuger kann ich nicht nachvollziehen. <br>Viel Kraft für die Betroffenen. 🫂</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bonsaitraeume</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 10:09:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Stark, dass er seiner Mutter an ihrem Grab vergeben hat. Das habe ich nicht geschafft, bis heute nicht, obwohl der Tod meiner Mutter sechs Jahre her ist.</div>
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                    <span class="comment-likes">116 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@kingo6529</strong>
                    <span class="comment-date">27.11.2024, 15:40:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Lehrer, ein Retter mit riesigem Herzen.❤❤❤</div>
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                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@larasndl</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 9:57:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">das ist so stark! Wirklich ein so starker Mensch!!! Ich wünsch dir alles Gute und danke dass du darüber redest!</div>
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                    <span class="comment-likes">78 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@fatimasultani5655</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 11:24:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es tut mir so unendlich leid für solche Kinder 😢😢😢💔</div>
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                    <span class="comment-likes">44 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@claudiakroger101</strong>
                    <span class="comment-date">06.01.2025, 0:43:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was für ein liebenswerter, junger Mann. So traurig, was er aushalten musste.</div>
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                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sternchen6414</strong>
                    <span class="comment-date">28.11.2024, 20:34:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">8 Monate Bewährung für den Vater ist aber auch viel zu wenig dafür dass er seinem eigenen Kind nicht geholfen hat.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">32 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@anneliepischel5268</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 21:13:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Rap ist gut, der Text geht an die Nieren! Du bist gut so, wie du bist! Alles Liebe…</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">25 Likes</span>
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                    <strong>@lina-yt1601</strong>
                    <span class="comment-date">07.01.2025, 3:21:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn ich solche Geschichten höre könnte ich heulen… einfach nur grausam… unvorstellbar… Geht nicht in meinen Kopf rein. Seine Song-Ausschnitte haben mich sehr berührt</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@hannahb4461</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 21:28:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Selbst Mutter, es zerreißt mir das Herz. 😓😢</div>
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                    <span class="comment-likes">18 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@xjasmiiin</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 13:08:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alles, alles Gute für dich, lieber Jonas! ❤</div>
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                    <span class="comment-likes">39 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@tephlon2595</strong>
                    <span class="comment-date">24.12.2024, 9:25:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sowas macht einen einfach nur wütend..<br>Jonas dass du deiner “Mutter” vergeben konntest,  dafür hast du meinen größten Respekt. Ich könnte das nicht</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
Jonas ist 11 Jahre alt, als er es nicht mehr aushält und vor seiner Klasse nach Hilfe sucht: Jahrelang wurde Jonas misshandelt– zuhause von den eigenen Eltern. Kindesmisshandlung, Trauma, Resilienz.<br>
Quarks Doku zeigt, wie Jonas es in seiner Jugend geschafft hat sein Trauma und die systematische Misshandlung durch die Eltern zu überwinden. Quarks Doku gibt Einblicke in die erschreckenden Zahlen- alle reden von Missbrauch, aber Misshandlung, also physische und psychische Gewalt und Vernachlässigung bei Kindern bleiben oft lange unentdeckt. Anders als bei sexuellem Missbrauch sind es genauso häufig die Mütter, die Gewalt ausüben, wie bei Jonas. Welche Psychotherapie ist bei einer posttraumatischen Belastungsstörung nach Misshandlung in der Kindheit am besten geeignet? Wie kommt es zu Flashbacks, unter denen Betroffene von Missbrauch oder Misshandlung häufig noch nach Jahren leiden? Wie schafft es Jonas, der seine komplette Kindheit über von seinen Eltern misshandelt wurde und ohne Liebe aufgewachsen ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, um ein neues Leben zu führen und andere betroffene Jugendliche zu motivieren? Seine Geschichte- bei Quarks Doku.
<p>//Kapitel:<br>
00:00 – Jonas hat seine Eltern angezeigt<br>
02:12 – Zahlen und Fakten zur Kindesmisshandlung in D<br>
03:17 – Schlimme Vergangenheit – Der absolute Tiefpunkt<br>
06:28 – Woran lässt sich Kindesmisshandlung erkennen?<br>
08:07 – Warnzeichen und der lange Weg zu einem neuen Leben<br>
11:29 – Posttraumatische Belastungsstörung und Flashbacks<br>
13:04 – Jonas neues Leben- Musik, Vergebung, Liebe<br>
13:49 – Spätfolgen und Therapie nach Kindemisshandlung<br>
17:59 – Neuanfang</p>
<p>//Unser Team:<br>
Autorin: Susanne Böhm<br>
Schnitt: Vanessa Pleitgen<br>
Fachautorin: Katrin Krieft<br>
Grafik: Elke Baulig<br>
Sprecherin: Rabea Wyrwich<br>
Redaktion: Claudia Heiss</p>
<p>Doku Menschen hautnah “Das Böse soll nicht siegen: Er wurde von seinen Eltern misshandelt”<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Mst1FP34vMc&amp;rco=1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=Mst1FP34vMc&amp;rco=1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Autorin: Susanne Böhm<br>
Kamera: Christoph Berg<br>
Schnitt: Verena Klein</p>
<p>//Unsere Quellen:<br>
Trauma durch Kindesmisshandlung<br>
Statistisches Bundesamt zu Kindeswohlgefährdung<br>
<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/_inhalt.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/_inhalt.html<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/Publikationen/_publikationen-innen-kj-gefaehrdung-schutz.html?nn=446598" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/Publikationen/_publikationen-innen-kj-gefaehrdung-schutz.html?nn=446598<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Polizeiliche Kriminalstatistik<br>
<a href="https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2023/PKSTabellen/BundOpfertabellen/bundopfertabellen.html?nn=226082" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2023/PKSTabellen/BundOpfertabellen/bundopfertabellen.html?nn=226082<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Witt A, Brown RC, Plener PL, Brahler E, Fegert JM (2017). “Child maltreatment in Germany: prevalence rates in the general population.” Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health 11: 47., <a href="https://www.researchgate.net/publication/320108820_Child_maltreatment_in_Germany_Prevalence_rates_in_the_general_population" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.researchgate.net/publication/320108820_Child_maltreatment_in_Germany_Prevalence_rates_in_the_general_population<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Fegert, J. M. (1997): Basic Needs als ärztliche und psychotherapeutische Einschätzungskriterien. In: Institut für soziale Arbeit e. V. (Hrsg.): Familien in Krisen – Kinder in Not (Kongressdokumentation). Münster. S. 66–73 in<br>
KINDESVERNACHLÄSSIGUNG Erkennen – Beurteilen – Handeln, Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.<br>
<a href="https://www.mkjfgfi.nrw/sites/default/files/documents/kindesvernachlaessigung.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.mkjfgfi.nrw/sites/default/files/documents/kindesvernachlaessigung.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Habetha et al, Deutsche Traumafolgekostenstudie Kein Kind mehr – kein(e) Trauma(kosten) mehr?, Kiel, Schmidt &amp; Klaunig, 2012<br>
Schriftenreihe / IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH Kiel, Bd. III, ISBN 978–3‑88312–327‑1 <a href="https://beauftragte-missbrauch.de/fileadmin/user_upload/Publikation_-_Abschlussberichte/Publikat_Deutsche_Traumafolgekostenstudie_final.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://beauftragte-missbrauch.de/fileadmin/user_upload/Publikation_-_Abschlussberichte/Publikat_Deutsche_Traumafolgekostenstudie_final.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Trauma bei Kindern und Jugendlichen, IQWiG, <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/pdf/posttraumatische-belastungsstoerung/2021-trauma-bei-kindern-und-jugendlichen.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.gesundheitsinformation.de/pdf/posttraumatische-belastungsstoerung/2021-trauma-bei-kindern-und-jugendlichen.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Engfer, A. (1996): Gewalt gegen Kinder in der Familie. In: Egle, U. T. / Hoffmann, S. O. / Joraschky, P. (Hrsg.): Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung. Stuttgart (Schattauer), 21–34</p>
<p>Der Gewaltzirkel, Wie das Opfer zum Täter wird (1997) Hauptvortrag auf den 47. Lindauer Psychotherapiewochen April 1997<br>
<a href="https://www.diepold.de/barbara/gewaltzirkel.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.diepold.de/barbara/gewaltzirkel.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>ENHANCE-Studie der Universität Dresden<br>
<a href="https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/pso/forschung-und-lehre/forschungs-news/wie-koennen-betroffene-von-missbrauch-und-misshandlung-in-der-kindheit-das-erfahrene-verarbeiten" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/pso/forschung-und-lehre/forschungs-news/wie-koennen-betroffene-von-missbrauch-und-misshandlung-in-der-kindheit-das-erfahrene-verarbeiten<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>—————————————————–</p>
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<p>#Quarks #science #traumahealing<br>
</p></div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/misshandelt-von-den-eltern-wie-jonas-sein-trauma-bewaeltigt-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Misshandelt von den Eltern – Wie Jonas sein Trauma bewältigt | Quarks Doku</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Psychosomatik: Das kann hinter den unerklärlichen Beschwerden stecken</title>
		<link>https://airvox.ch/psychosomatik-das-kann-hinter-den-unerklaerlichen-beschwerden-stecken-quarks-studio-q/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 14:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychosomatische Beschwerden sind komplexe Gesundheitsphänomene, bei denen keine eindeutige körperliche Ursache gefunden wird. Stress, emotionale Belastungen und die Unfähigkeit, Gefühle wahrzunehmen, können zu unerklärlichen körperlichen Symptomen führen. Das biopsychosoziale Modell zeigt, wie eng körperliche und seelische Prozesse miteinander verwoben sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/psychosomatik-das-kann-hinter-den-unerklaerlichen-beschwerden-stecken-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Psychosomatik: Das kann hinter den unerklärlichen Beschwerden stecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Psychosomatische Beschwerden sind komplexe Gesundheitsphänomene, bei denen keine eindeutige körperliche Ursache gefunden wird. Stress, emotionale Belastungen und die Unfähigkeit, Gefühle wahrzunehmen, können zu unerklärlichen körperlichen Symptomen führen. Das biopsychosoziale Modell zeigt, wie eng körperliche und seelische Prozesse miteinander verwoben sind.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Jeder zehnte Mensch leidet an unerklärlichen Beschwerden</li>
<li>Stress spielt eine zentrale Rolle bei psychosomatischen Symptomen</li>
<li>Emotionale Wahrnehmung ist entscheidend für die Gesundheit</li>
<li>Digitale Gesundheitsanwendungen bieten neue Behandlungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Komplexität der Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper</li>
<li>Bedeutung der Selbstwahrnehmung</li>
<li>Herausforderungen bei der Diagnose psychosomatischer Erkrankungen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Psychosomatische Beschwerden erfordern einen ganzheitlichen Ansatz, der biologische, psychologische und soziale Faktoren berücksichtigt.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Symptome ohne Erklärung (00:00)</a></h3>
<p>Unerklärliche körperliche Beschwerden sind ein weit verbreitetes Gesundheitsphänomen, das Millionen Menschen weltweit betrifft. Viele Betroffene durchleben eine Odyssee von Arztbesuchen, ohne eine befriedigende Erklärung zu erhalten. Die Medizin steht vor der Herausforderung, diese komplexen Symptome zu verstehen und zu behandeln. Oft werden körperliche Beschwerden von emotionalen und psychischen Faktoren beeinflusst, die nicht sofort sichtbar sind. Das Verständnis für diese Zusammenhänge ist entscheidend für eine ganzheitliche Behandlung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Der zentrale Auslöser: Stress (01:04)</a></h3>
<p>Stress entwickelt sich zu einem Schlüsselfaktor bei psychosomatischen Erkrankungen. Permanenter psychischer Druck löst im Körper komplexe Reaktionsketten aus, die langfristig die Gesundheit beeinträchtigen können. Hormonelle Veränderungen, Muskelspannungen und Stoffwechselprozesse werden durch anhaltende Stresssituationen massiv beeinflusst. Menschen reagieren unterschiedlich auf Stress, wobei individuelle Bewältigungsstrategien eine entscheidende Rolle spielen. Die Fähigkeit, Stresssignale frühzeitig zu erkennen und zu regulieren, ist ein Schlüssel zur Prävention psychosomatischer Beschwerden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Wie beeinflusst die Psyche den Körper? (03:42)</a></h3>
<p>Die Psychosomatik verdeutlicht die tiefe Verbindung zwischen mentalen Prozessen und körperlichen Reaktionen. Emotionale Zustände können direkt physiologische Veränderungen hervorrufen, die sich in verschiedenen Symptomen manifestieren. Das biopsychosoziale Modell zeigt, wie biologische, psychologische und soziale Faktoren ineinandergreifen. Chronischer Stress kann das Immunsystem schwächen, Entzündungsprozesse verstärken und die Schmerzwahrnehmung verändern. Die Wissenschaft unterstreicht zunehmend, dass Körper und Geist nicht getrennt, sondern aufs Engste miteinander verbunden sind.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Kannst du Gefühle wahrnehmen? (06:25)</a></h3>
<p>Die Fähigkeit, eigene Emotionen zu erkennen und zu benennen, ist entscheidend für die psychische Gesundheit. Alexithymie beschreibt die Schwierigkeit, Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken. Menschen mit dieser Eigenschaft haben oft Probleme, ihre inneren Zustände zu verstehen, was psychosomatische Beschwerden begünstigen kann. Selbstreflexion und emotionale Intelligenz sind wichtige Werkzeuge, um die Verbindung zwischen psychischen Zuständen und körperlichen Symptomen zu verstehen. Spezielle Fragebögen und psychotherapeutische Ansätze können helfen, die eigene Emotionswahrnehmung zu verbessern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">So kommst du besser und schneller zur Diagnose (10:03)</a></h3>
<p>Die Diagnose psychosomatischer Erkrankungen erfordert einen ganzheitlichen und interdisziplinären Ansatz. Hausärzte spielen eine Schlüsselrolle bei der Ersteinschätzung und Weiterleitung. Digitale Gesundheitsanwendungen bieten neue Möglichkeiten der Unterstützung und Behandlung. Patienten wird empfohlen, offen mit Ärzten über alle Symptome und Lebensumstände zu sprechen. Die Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten kann herausfordernd sein, besonders in ländlichen Gebieten. Wichtig ist die Bereitschaft, verschiedene Behandlungsansätze zu erkunden und an der eigenen emotionalen Gesundheit zu arbeiten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">46.824</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">1.523</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">162</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@x3SayuriChan</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 17:20:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Psychosomatik ist real und sollte auch ernst genommen werden. Ich finde es nur fraglich, wenn man sämtliche körperliche Beschwerden immer einfach auf die Psyche schiebt. Gerade bei Frauen ist das leider häufig der Fall. Dann wird die körperliche Erkrankung erst viel zu spät festgestellt, zum Beispiel während einer Notfall OP. Habe ich bereits zweimal unabhängig voneinander erleben müssen und ich bin noch keine 30 Jahre alt! Das kann es dann ja auch nicht sein!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">105 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Wintertier</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 16:12:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Arzt hat mir damals bei meinen Magen Problemen einfach Reizdarm durch Stress und niedrige Stress Resilienz an den Kopf geknallt, stellt sich raus war Zöliakie. 5 Jahre später, nach einem Notaufnahmebesuch wegen eben jener Zöliakie. Ärzte müssen endlich mehr zeit bekommen für bessere Diagnosen in jede Richtung!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">90 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@andybeephotography</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 15:25:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Oft fühlt man sich von Ärzten einfach garnicht verstanden. Habe oft schon das Gefühl dass einem nicht richtig zugehört wird. Man wartet ewig auf nen Termin nur um dann 5 Minuten Zeit zu haben.</div>
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                    <strong>@amk5311</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 10:33:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Hausarzt hat bei mir „psychosomatische Beschwerden“ diagnostiziert und ich war letztlich sogar  in einer psychosomatischen Reha (wo die Patienten auch nur verwahrt werden). Nach einem jahrelangen Leidensweg habe ich vor wenigen Monaten erfahren dass ich eine  Schlafapnoe habe. <br>Mein Hausarzt hat mich die Jahre über kein einziges Mal an einem anderen Arzt verwiesen und sich kaum Zeit genommen, um der Sache auf den Grund zu gehen. In den ganzen Jahren wurde lediglich 1 Blutbild gemacht und mir wurden sogar Antidepressiva und Schlafmedikamente verschrieben, ohne mich über mögliche Nebenwirkungen aufzuklären. <br>Das ist die Folge davon, dass Ärzte für Kassenpatienten lediglich Pauschalen erhalten und Patienten wie am Fließband durchgeschleust werden.</div>
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                    <strong>@MrGrompo</strong>
                    <span class="comment-date">20.11.2024, 13:40:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In diesem Beitrag habe ich schmerzlich vermisst, dass die falsche Einordnung von Krankheitsbildern auch oft genug in die andere Richtung passiert. Also, dass körperliche Beschwerden mit körperlichen Ursachen vorschnell auf die Psyche geschoben werden.<br><br>Von solchen Fällen bekommt man wenig mit, wenn man nicht selber damit zu tun hat, sowas kommt aber erschreckend oft vor.<br>Vor allem wenn man schon diagnostizierte seelische Erkrankungen hat, landet man sehr schnell in der Schublade und kommt nicht mehr raus.<br><br>Schön, dass in den Kommentaren hier schon drauf hingewiesen wurde.</div>
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                    <strong>@giselapejuanvockenroth9894</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 22:47:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In Rente gehen verursacht Streß 😮 Ich finde Rente wunderbar. Endlich kann man sich von allem befreien und tun was und wann man will.😊</div>
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                    <strong>@dorolicious</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 14:51:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mir wird ehrlich gesagt viel zu häufig die psychosomatische Diagnose an den Kopf gehauen. <br>Manchmal sogar mit körperlich positiven Befunden. <br>Alles wegen einer Depression Diagnose seitdem ich 19 bin. <br>Ich muss häufig regelrecht darum kämpfen ernst genommen und richtig untersucht zu werden! 😅<br>Klar, spielt meine Psyche mit bei Beschwerden und Symptomen. Aber meiner Erfahrung nach, kommt  Psychosomatik viel zu schnell ins Gespräch. Und ohne Witz, dass ist dann psychisch echt belastend.😅</div>
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                    <strong>@andreakabel2995</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 21:55:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Witz mit einem kurzfristigen Platz bei einem Psychotherapeuten wird doch nie langweilig:<br>Stehe seit über 9(!) Monaten auf den Wartelisten von 8 Therapieplätzen! Bei jedem rufe ich alle 4 Wochen an, um mich wieder in Erinnerung zu bringen.<br>Und, nein, ich wohne nicht in der Pampa.</div>
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                    <strong>@katze_is_fratze</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 17:02:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alexithymie habe ich auch als Teil von Autismus. Ich merke Stress auch häufig erst, wenn er sich addiert. Beim test hier hatte ich 120 Punkte 😀<br>Krass, dass ich soweit über den Moderatoren liege</div>
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                    <strong>@chromagic</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 19:05:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jaja, das kann es schonmal geben. In der Regel kommt die Diagnose “psychosomatisch” aber zu früh. Meine Geschichte: vor 35 Jahren: Müdigkeit und Erschöpfung: Ärzte: “es ist psychosomatisch”: 2 Jahre später: “oha, es ist doch Hashimoto”  weitere 3 Jahre später: auch Erschöpfung, Konzentrationsstörungen. Ärzte: “es ist  psychosomatisch”. Ein paar Jahre und viel Probleme (prüfungsunfähig usw) später: “Oha, Sie haben ja ADHS”. Wieder ein paar Jahre später: Erschöpfung, Schlafstörung… Behandlung auf Depressionen und ADHS über ein Jahr krank geschrieben Wiedereingliederung dann stellt man fest: “Schlafapneu” seit Jahren wahrscheinlich. <br>Die Diagnose wird für mich zu oft verwendet, um Die Patienten weiter zu schicken. Am Ende strandet man in der Warteschlange für einen Therapieplatz. Wartezeit für mich: über ein ganzes Jahr. <br>Mich macht es aggressiv, wenn mir Ärzte mit: “psychosomatisch” kommen. Damit wird Verantwortung auf die Patienten abgeschoben.…😢</div>
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                    <strong>@kero2361</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 16:06:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 30 Jahre alt und seit 4 Monaten arbeitslos und mir ging es körperlich und psychisch und seelisch noch nie so gut. Es ist die Arbeit die uns kaputt macht</div>
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                    <strong>@kerstin9606</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 19:20:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was leider komplett fehlt: psychosomatisch ist eine eigenständige Diagnose mit entsprechender Diagnostik und keine Ausschlussdiagnose bzw. das Fehlen von körperlichen Befunden. Gerade Hausärzte sind sich diesem Unterschied oft nicht bewusst und schieben schnell alles auf die Psyche. Die Diagnose somatoform (auch der Begriff fehlte) sollte idealerweise durch einen Facharzt für Psychosomatik oder Psychiater gestellt werden. Bin leider enttäuscht, dass diese so wichtigen Punkte nicht erwähnt wurde.</div>
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                    <strong>@tiarora1564</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 7:44:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als ich zu meiner ersten Stunde Psychotherapie (systemische, damals nicht von der Kasse bezahlt) ging, hat die Therapeutin mit mir so Checks gemacht „wie fühlt sich der Stuhl unter dir an“ und so… ich wusste nicht was sie von mir will. Ich hatte praktisch kein Körpergefühl. Bei dem Test hätte Ich trotzdem kaum Punkte gehabt, da ich das Gefühl hatte dass alles ok ist, das läuft eben im Unterbewusstsein ab. Und wenn man es nicht anders kennt, weil einem die Gefühle für das eigene Befinden von einer narzisstischen Mutter in frühester Kindheit aberzogen wurden, merkt man auch nicht dass etwas nicht stimmt. Dauer — Dissoziation kann sich sehr normal anfühlen 😢</div>
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                    <strong>@rubinsoncrewso</strong>
                    <span class="comment-date">12.06.2025, 9:59:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Kann von dem Thema ein Liedchen trällern. Habe durch meine PTBS &amp; weitere Erkrankungen täglich körperliche Symptome wie Verspannungen, Schmerzen, Übelkeit, Muskelzuckungen, und und und. Es ist schon echt krass, wie weit das gehen kann. Hatte z.B. schon öfter eingeklemmte Nerven, Magenschleimhautentzündungen usw, die wirklich meinen Alltag sehr belastet haben. Ich finde es super dass ihr über das Thema aufklärt, denn sehr viele Ärzte &amp; co nehmen sowas immer noch nicht ernst und tun es als unbedeutend ab.</div>
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                    <strong>@Jens-k1w</strong>
                    <span class="comment-date">12.04.2025, 14:26:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich frag mich immer welcher normale Mensch da noch an Heilung oder Linderung glaubt.         Angeblich macht der Kopf krank aber wo ist der Sitz der Seele im Kopf oder wie? 6 Wochen KlabsEhat nix gebracht.</div>
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                    <strong>@TinHaz-r2x</strong>
                    <span class="comment-date">28.09.2025, 8:11:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 23jahre mit psychosomatische Zuständen rumgelaufen  — hoffe das es jetzt endlich besser wird ❤</div>
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                    <strong>@fm8157</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 16:45:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin schwer traumatisiert und kenne das mit den psychosomatischen Beschwerden. Wprde man meinen Adrenalin- &amp; Corstisolspiegel messen, wären vmtl. beide dauerhaft erhöht, weil ich permanent unter Stress stehe, schon fast mein ganzes Leben lang. Meine Psyche erwartet quasi überall die nächste Gefahr und ist immer auf Habachtstellung. Dadurch bin ich dauerverspannt, beiße nachts meine Zähne übelst zusammen und habe immer wieder Phasen mit starkem Reflux (die letzte als ich frisch verliebt war, sehr geil… 🙄). Mehr als Therapie machen kann ich nicht und ich hoffe, dass ich nicht nochmal 10 Jahre Therapie brauche, bis es besser wird…</div>
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                    <strong>@H.Z.K.</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 23:07:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe diesen Kanal schon mehrfach gelobt, aber jetzt ist es Zeit für etwas konstruktive Kritik. Im Vergleich zu vielen anderen großartigen Kanälen auf YouTube hat Quarks ein Problem mit der Lautstärke der Sprachaufnahmen. Die Unterschiede in der Lautstärke sind oft zu groß, was das Zuhören unangenehm macht. Man ist häufig gezwungen, die Videos sehr laut abzuspielen, um nichts zu verpassen. Es wäre wünschenswert, die Lautstärke der Stimmen besser auszugleichen. Danke 😊</div>
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                    <strong>@FreakyTinkyWinky</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 5:40:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Psychosomatik ist eine Hausnummer für sich. Das eigentlich frustrierende daran ist, dass ”kein Befund” ..die selbstheilung blockiert.</div>
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                    <strong>@BiancaBB911</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 7:09:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe seit 2012 ALLES. Ständig neues. Fibromyalgie wohl. Ärzte fanden nie körperliches. Gesund! Als HSP wohl mein ewiges Leid😢😢</div>
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                    <strong>@monakalissa5624</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 15:43:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als ich im Abachluss für meine Ausbildung als Erzieher war, stand ich Montate unter Dauerstress. Teilweise hab ich 12 Stunden gearbeitet (Vor und Nachbereitung zu Hause). Ich bekam ein Pfeifen im Ohr und meine Periode blieb 4 Monate aus. Damals hab ich das aber überhaupt nicht wahrgenommen. Es fiel mir erst sehr viel später auf. Als die Ausbildung abgeschlossen war, und ich 2 Wochen krank zu Hause lag, verschwanden die Symptome. Mittlerweile weiß ich, welche körperlichen Symtome ich bei massivem Stress bekomme. Das Pfeifen im Ohr gehört dazu. Aber es ist mir in der Stresssituation nie aufgefallen. Auch dass ich eigentlich durch den Stress krank war, nahm ich nicht wahr. Heute bin ich schlauer.</div>
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                    <strong>@Timba_Cats</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 6:48:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr wichtiger Beitrag, vielen Dank😊</div>
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                    <strong>@n3m3s1s2</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 16:33:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe den Test gemacht und 119 Punkte, dabei fühle ich mich gar nicht so betroffen hiervon 😂</div>
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                    <strong>@Nikolausi26</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 20:58:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, jetzt habe ich endlich ein Wort, sprich “Alexithymie” für diesen Zustand. Bei mir ist das so krass, dass ich z.B. bei Musik Gänsehaut bekomme, aber dabei rein gar nichts empfinde. Da brauche ich keinen Test zu machen. In meinen 20ern hatte ich auch Probleme mit Hypochondrie. Ich habe auch lange gebraucht, zu verstehen, wie sich Stress bei mir anfühlt. Psychisch empfinde ich dabei leider nichts. Das Problem ist, dass man ja nicht weiß, dass man dieses Problem hat, weil man es ja nicht anders kennt. Bei mir hat das um die 10 Jahre gedauert und viel Selbstbeobachtung gekraucht bis ich das verstanden haben. Heute, mit Mitte 40 achte ich auf meine Körpersignale, um indirekt meine Psyche zu beobachten. Ich sehe das als intellektuelle Herausforderung. Ich bin mir sicher, das ist bei mir ein Gen, da meine Oma und deren Vater (Uropa) dieses Problem auch hatten. Was ich mir allerdings bei diesem Begriff Psychosomatik frage: Es kann ja doch sein, dass die Diagnose noch nicht am Ende ist oder man eine seltene Krankheit hat, die noch nicht entdeckt ist. Solche Fälle gibt es ja immer wieder (siehe Abenteuer Diagnose vom NDR). Das Problem ist ja, die Diagnose “psychosomatische Erkrankung” ist eine Ausschlussdiagnose und wir unter Umständen voreilig gestellt.</div>
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                    <strong>@VMDvei</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 20:14:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich stehe 24/7 unter Stress. Einfach nur vom Leben “müssen”…<br>Ich merke das nur, wenn ich mal plötzlich kurz entspannt.</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wenn die Psyche den Körper krank macht, spricht man von Psychosomatik. Fast jeder Zehnte leidet unter psychosomatischen Symptomen, für die es keine körperliche Erklärung gibt. Darunter Übelkeit, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen, Schwindel. Was sind die Ursachen von Psychosomatik? Wie können psychische Belastungen zu psychosomatischen Erkrankungen und Symptomen führen? Und welche Rolle spielt Stress? Das klären wir in diesem Video. Und wir zeigen dir, wie du eine Behandlung für deine Beschwerden finden kannst. Außerdem testen wir uns selbst auf Alexithymie (Gefühlsblindheit), die bei psychosomatischen Störungen häufiger vorkommt. </p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Symptome ohne Erklärung<br>
1:04 Der zentrale Auslöser: Stress<br>
3:42 Wie beeinflusst die Psyche den Körper?<br>
6:25 Kannst du Gefühle wahrnehmen?<br>
10:03 So kommst du besser und schneller zur Diagnose</p>
<p>// Unser Team<br>
Autor:innen: Markus Meyer-Gehlen, Verena Böttcher<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Luisa Zanzani</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument<br>
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<p>// Mehr zum Thema<br>
Artikel zu Alexithymie auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/alexithymie-darum-koennen-manche-menschen-mit-ihren-gefuehlen-nichts-anfangen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/alexithymie-darum-koennen-manche-menschen-mit-ihren-gefuehlen-nichts-anfangen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Warum Pierre plötzlich nicht mehr gehen konnte | Quarks Doku<br>
<a href="https://youtu.be/thVhBXPy2ZI" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://youtu.be/thVhBXPy2ZI<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Video zu Antidepressiva oder Psychotherapie: Welche Methode hilft am besten<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=I1kQJysPknc" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=I1kQJysPknc<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Hier findest du “DiGas” Digitale Gesundheitsanwendungen<br>
<a href="https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis?type=" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis?type=<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>_______</p>
<p>#psychosomatik #psyche #quarks</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/psychosomatik-das-kann-hinter-den-unerklaerlichen-beschwerden-stecken-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Psychosomatik: Das kann hinter den unerklärlichen Beschwerden stecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/psychosomatik-das-kann-hinter-den-unerklaerlichen-beschwerden-stecken-quarks-studio-q/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</title>
		<link>https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 07:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video hinterfragt die neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die nur zu 30% auf Gesundheitsaspekten basieren. Die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimafaktoren führt zwar zu einer Reduktion des Fleischkonsums, wird aber nicht allen Bevölkerungsgruppen gerecht. Kritisiert wird, dass die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht nicht optimal sind, obwohl sie das Risiko von Zivilisationskrankheiten senken könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/" data-wpel-link="internal">Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video hinterfragt die neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die nur zu 30% auf Gesundheitsaspekten basieren. Die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimafaktoren führt zwar zu einer Reduktion des Fleischkonsums, wird aber nicht allen Bevölkerungsgruppen gerecht. Kritisiert wird, dass die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht nicht optimal sind, obwohl sie das Risiko von Zivilisationskrankheiten senken könnten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die DGE hat neue Ernährungsempfehlungen veröffentlicht, die Gesundheit, Umwelt und Klima berücksichtigen.</li>
<li>Die Empfehlungen basieren zu 30% auf Gesundheitsaspekten und zu 70% auf anderen Faktoren.</li>
<li>Eine ausgewogene Ernährung mit reduziertem Fleischkonsum wird empfohlen.</li>
<li>Kritik wird laut, da die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen nicht ideal sind.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung einer abwechslungsreichen Ernährung für die Gesundheit.</li>
<li>Der Einfluss der Ernährung auf die Umwelt und das Klima.</li>
<li>Die Herausforderungen bei der Umsetzung der Empfehlungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die neuen Ernährungsempfehlungen der DGE sind ein Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial, insbesondere für Menschen mit Vorerkrankungen. Eine ausgewogene Ernährung bleibt wichtig für die Gesundheit und sollte an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Gesunde Ernährung und die DGE (00:00)</a></h3>
<p>In diesem Video wird die Diskussion über die Ernährungsempfehlungen der DGE und deren gesundheitliche Auswirkungen behandelt. Es wird hinterfragt, inwieweit diese Empfehlungen tatsächlich gesund sind und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Die DGE spielt eine wichtige Rolle bei der Erstellung von Ernährungsempfehlungen. Die neue Richtlinie berücksichtigt nur 30 Prozent gesundheitliche Aspekte. Es wird die Vielfalt der Lebensmittel und deren Auswirkung auf die Gesundheit erörtert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Entwicklung der DGE-Empfehlungen (02:16)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Entwicklung der Ernährungsempfehlungen der DGE diskutiert, insbesondere die Notwendigkeit einer abwechslungsreichen Ernährung und die Einführung eines neuen mathematischen Modells zur Berechnung des Nährstoffbedarfs. Eine Tagesration wird vorgestellt, die alle notwendigen Nährstoffe abdecken soll. Die ursprünglichen Empfehlungen waren wenig abwechslungsreich und konzentrierten sich nur auf die Hauptnährstoffe. Die DGE hat ihren Ernährungskreis aktualisiert, um eine ausgewogenere Ernährung zu fördern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Gesundheit und Umwelt (04:29)</a></h3>
<p>Die aktuellen Ernährungsempfehlungen der DGE berücksichtigen sowohl gesundheitliche als auch umweltfreundliche Aspekte. Eine ausgewogene Ernährung mit einer Reduzierung des Fleischkonsums kann sowohl die persönliche Gesundheit als auch die Umwelt fördern. Studien zeigen, dass der Konsum von über 300 Gramm Fleisch pro Woche gesundheitsschädlich ist, während weniger als 300 Gramm unbedenklich sind. Eine umweltbewusste Ernährung kann das Sterblichkeitsrisiko signifikant senken, wie eine Langzeitstudie der Harvard University zeigt. Die Empfehlungen der DGE berücksichtigen auch die Vorlieben der Durchschnittsbevölkerung, die oft weniger gesunde Optionen wählt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen gesunder Ernährung (06:43)</a></h3>
<p>Die Diskussion über die Ernährungsempfehlungen der DGE zeigt die Herausforderungen einer gesunden Ernährung in Deutschland, die sowohl gesundheitliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Essgewohnheiten in Deutschland beeinflussen stark die Ernährungsempfehlungen. Das Hauptziel der DGE ist, eine gesunde Gesellschaft zu fördern. Viele Menschen empfinden die aktuellen Ernährungsempfehlungen als zu radikal, da sie sich noch ungesund ernähren. Eine vegane Ernährung wird als gesünder und umweltfreundlicher angesehen, doch es gibt Herausforderungen bei der Umsetzung. Die Akzeptanz der neuen Empfehlungen ist entscheidend für die Umsetzung in der Praxis.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Kritik an den DGE-Empfehlungen (08:58)</a></h3>
<p>Die DGE-Empfehlungen zur Ernährung stehen in der Kritik, da sie für viele Menschen mit Vorerkrankungen nicht gesund sind. Besonders kohlenhydratreiche Nahrungsmittel können für Diabetiker und übergewichtige Personen schädlich sein. Dennoch können die Empfehlungen das Risiko für Zivilisationskrankheiten erheblich senken. Die DGE musste für ihre neuen Ernährungsempfehlungen Kritik einstecken. Übergewicht und Adipositas betreffen einen signifikanten Teil der Bevölkerung, was die Relevanz der Ernährungsempfehlungen erhöht.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">194.030</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">3.607</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">815</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dagmarfischer7061</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 9:15:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wünsche mir SO sehr, dass Essen in Kantinen und VOR ALLEM in Krankenhäusern mehr Qualität bekommt! Ernährung ist ein riesiger Pfeiler von Gesundheit und Wohlbefinden!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">248 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Noxeus1996</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 9:05:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich fände es super, wenn die Mensa an meiner Uni (Karlsruher Institut für Technologie) mehr Hülsenfrüchte anbieten würde. Momentan finde ich viele der vegetarischen/veganen Angebote sind einfach nicht proteinhaltig genug.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">372 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Lu-up4on</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:15:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hätte vielleicht 2 Empfehlungen rausgegeben, einmal den aktuellen, dann einen idealen</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">154 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@hei7586</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 21:44:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist vor allem sehr intransparent, um nicht zu sagen irreführend, weil man denkt, es wäre eine empfohlene ideal gesunde Ernährung. <br>Es brauchte stattdessen 3 Empfehlungen mit klaren Angaben “gesund”, “ökologisch” und “pragmatischer Kompromiss, bedingt gesund” .</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">120 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@AlvaSvart</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:52:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich fände ich es gut, wenn die DGE einfach zwei von diesen Ernährungskreisen herausgeben würde. Der “Akzeptanzkreis” mit Erklärungen etc. sehr ausführlich wie es jetzt ist. Und dann als Anhang noch den “besseren” Kreis, für diejenigen, die die Kapazitäten und Ressourcen (und das Interesse) haben, die strengere Variante auszuprobieren. Denn sie scheinen den einen Kreis ja schon berechnet und dann nur noch an die Lebensrealität und Gewohnheiten der Menschen angepasst zu haben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">218 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tineoidea182</strong>
                    <span class="comment-date">13.11.2024, 12:58:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe meine Ernährung kurz vor Corona auf vegan umgestellt, bin mittlerweile vegetarisch unterwegs. Was mir stark geholfen hat ist die Tatsache wie sehr mein Speiseplan bereichert wurde, weil ich gewisse Dinge vorher nicht kannte oder auf eine neue Art zubereitet habe. Das Gefühl von Verzicht habe ich bisher an keinem Tag gehabt. Seitdem achte ich viel bewusster auf das was ich esse und das ist meiner Meinung nach für alle Menschen das wichtigste</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dorisschneider-coutandin9965</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:52:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Prinzipiell ist an Bohnen, Kohl und Spinat nichts auszusetzen. Eigentlich sehr gut. Jetzt variiert man das Ganze, nimmt andere Hülsenfrüchte dazu, andere Salate (Rohkost) und andere Gemüse und schon sieht die Sache um etliches gesünder aus. Dazu hochwertige Öle (Leinöl, Olivenöl, Nüsse) und weniger Brot, und man ist schon sehr ordentlich versorgt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@piff_paff7112</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 22:46:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Empfehlung ist eine Empfehlung und keine Vorschrift.<br>Das wird von Populisten und reißerischen Artikeln in diversen profitorientierten Medien gerne anders dargestellt.<br>Ich finde es schade, dass es notwendig ist, Empfehlungen anzupassen, um die Reichweite zu erhöhen.<br>Damit wird mir das Denken abgenommen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">46 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@janinbohm2169</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:49:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">😂 bin gerade in einer Rehaklinik der DRV.<br>Kommunikation zwischen Ernährungsberaterin und Küche scheitert auch hier am Kostenfaktor. Ich vermisse Obst und Gemüse</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Malenameeresrausch</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 18:20:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">So eine sympathische Moderatorin. Total angenehm.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@smib3811</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 12:50:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich esse viele Hülsenfrüchte und gar kein Fleisch, aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil es mir so besser schmeckt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">62 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Mo-s7t</strong>
                    <span class="comment-date">29.01.2025, 8:28:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Musste vor zwei Monaten meine Ernährung gesundheitsbedingt umstellen. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt dazu “gezwungen” bin weil ich verstanden habe, wie ungesund ich vorher gegessen habe. Ich probiere viel neues und entdecke ganz neue Geschmäcker. Wie Verzicht fühlt es sich zum Glück (noch) nicht an.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tamicochan</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 16:32:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe im Juni meine Ernährung umgestellt. Ist zwar noch nicht perfekt, aber viel besser als es vorher war. Habe dadruch, bis heute,  auch 15 Kg abgenommen, was mir sehr gut getan hat.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
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                    <strong>@blablup1214</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 8:48:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Studie mit den 300g Fleisch sind ungesund, finde ich ein bisschen fehlgeleitet, weil hier einmal sehr viel unterschiedliches Fleisch in eine Gruppe geworfen wurde, und sogar Wurst und  andere verarbeite Fleischprodukte gezählt wurden. <br><br>Das wäre ein bisschen so, als ob ich sage. Kartoffeln sind ungesund, weil du sollst ja nicht so viele Kartoffelchips essen.</div>
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                    <strong>@einfachnurlea4783</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 18:10:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Toller Beitrag und wirklich schön erklärt! Danke Quarks!<br>Ich habe noch ein kleines Feedback als Studentin der Ernährungsmedizin zum Inhalt an das Quarks-Team:<br>Ab Minute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5PKU3X4TUo&amp;t=540" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">09:00<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> wird darüber gesprochen, dass Nudeln, weißes Brot und Kartoffeln für Diabetiker:innen nicht besonders geeignet sind, was auch so weit stimmt. Allerdings spricht die DGE ausdrücklich von Vollkornprodukten. Die aufgeblendeten Lebensmittel im DGE-Ernährungskreis, stellen also kein weißes Brot dar und auch bei den Nudeln ist die VK-Variante gemeint, die durchaus eine wichtige, komplexe Kohlenhydratquelle für Diabetiker:innen und viele westlich-typische Vorerkrankungen darstellt. Der Kreis ist also durchaus für mehr als nur 50% zumindest eine gute Orientierung. Im Beitrag entsteht der Eindruck, dass die DGE weißes Brot und Nudeln empfehlen würde, was nicht stimmt.</div>
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                    <strong>@_MrGameplay_</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 11:21:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5PKU3X4TUo&amp;t=292" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">04:52<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>, da macht ihr es euch, wie viele Verfechter des vegetarischen/veganen Lebensstils, etwas zu einfach. <br>Sehe die Behauptung, dass Fleisch ungesund sei, leider immer wieder. Die Studien, die Ihr verlinkt habt, belegen diese undifferenzierte Behauptung so nämlich nicht. <br><br>Eure Quellen zu [8]:<br>In der ersten Studie “Plant-based diets and long-term health: findings from the EPIC-Oxford study” werden Vegetarier/Veganer, welche oft mehr unverarbeitete Lebensmittel essen (sprich keine industriell zugesetzten Inhaltsstoffe), mit Personen, welche allgemein alle Arten von Fleisch essen, verglichen. Also auch denjenigen, die jede Art von Wurst oder anderen weiterverarbeiteten Fleischarten konsumieren. Hierdurch ist diese Studie mMn wenig aussagekräftig, da verarbeitete Lebensmittel nicht außen vorgelassen wurden. Es ist unbestritten, dass z.B. zu viel hoch verarbeitete Wurst ungesund ist. Hätten die Probanden nur der Fleisch-Ernährung nur Steak u.ä. gegessen, könnte der Gesundheitszustand ganz anders aussehen. Da man also nicht weiß, welche “Seite” (vegetarisch+vegan/fleischesser) mehr verarbeitete Lebensmittel gegessen hat, kann man nicht wirklich Rückschlüsse von der Ernährung auf die Gesundheit schließen. Außerdem wird selbst in dieser Studie darauf hingewiesen, dass Menschen aus der Vegetarier/Veganen-Gruppe ein höheres Risiko für Schlaganfall haben!<br><br>In der zweiten Studie “Association of Healthful Plant-based Diet Adherence With Risk of Mortality and Major Chronic Diseases Among Adults in the UK” werden nur Menschen, verglichen welche sich von pflanzlichen unverarbeiteten Lebensmitteln ernähren und jene, welche industriell verarbeitete pflanzliche Lebensmittel essen. Den Vergleich finde ich gut, hat mit Fleischkonsum allerdings nichts zu tun. Menschen, die Fleisch essen, kommen in dieser Studie gar nicht vor, also kann man keine Rückschlüsse auf deren Gesundheit im Vergleich zu den untersuchten Gruppen schließen.<br><br>Die dritte Studie “Dietary intakes and lifestyle factors of a vegan population in Germany: results from the German Vegan Study” hat gar nichts mit Fleischkonsum zu tun, und deutet sogar eher auf Defizite bei zu wenig Fleisch in der Ernährung hin:<br>“Conclusion: In order to reach favourable vitamin and mineral intakes, vegans should consider taking supplements containing riboflavin, cobalamin, calcium, and iodine. Intake of total energy and protein should also be improved.“<br><br>Der letzte Link welcher zu einer Meta-Analyse mehrerer Studien führt “The Association of Plant-Based Diet With Cardiovascular Disease and Mortality: A Meta-Analysis and Systematic Review of Prospect Cohort Studies”, hat leider das gleiche Problem wie die erste Studie. <br>Hier werden immerhin pflanzliche Ernährungen, welche hauptsächlich aus Vollwertkost bestehen mit solchen verglichen, welche pflanzenbasiert sind und industriell weiterverarbeitete Lebensmitte inkludieren, was schonmal ein guter Ansatz ist. Allerdings wurden die Gruppen der Fleisch-Essenden in den Studien scheinbar nicht so aufgeteilt…<br>Deshalb kann man mMn auch hier nicht pauschal darauf schließen, dass Fleischkonsum an sich ungesunder ist. <br><br>Dieses Vorgehen in Studien sieht man leider viel zu oft. Ich habe bis jetzt noch keine Studie gesehen, welche die Auswirkung von Fleischkonsum auf die Gesundheit auf eine faire und sinnvolle Weise beleuchtet hat. Ich kann verstehen, dass das Heranzüchten der Tiere extrem viel CO2 erzeugt und eine Klimabewusste Ernährung wichtig ist. Dass Studien allerdings meist so durchgeführt werden, dass sich ein verzerrtes Bild ergibt, finde ich bedenklich und unwissenschaftlich. <br>Deshalb sollte man, wenn man solche Behauptungen in einem Video verarbeitet, bei dem die Meisten sich wahrscheinlich nicht die Mühe machen, Quellen zu prüfen, doch bitte relevante Studien finden oder im Video wenigstens differenzieren.</div>
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                    <strong>@christinearon2487</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 8:50:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">DGE ist für mich eher ein Mindeststandard. Halt für die, die einen Basiswert benötigen, an dem sie sich orientieren können. Das das von den Medien gerne als das Non-Plus-Ultra der Ernährung betrachtet wird, finde ich bedenklich.</div>
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                    <strong>@danielkonig7340</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:39:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Aufklärungsvideo; gut das wir den ÖRR haben.<br>Ich bin selber dabei, meine Ernährung umzustellen wegen Cholesterin und Fett. Versucht man sich online mit Leuten darüber zu unterhalten, kommen meist Maximalforderungen, die ein Scheitern fast sicher machen. Ich finde es gut, dass Ihr ganz klar eingeordnet habt, wie diese Empfehlungen zustande kommen. Vor allem der Hinweis, das auch spezifischere Empfehlungen für verschiedene Gruppen kommen sollen, ist super!<br>Danke nochmal, macht weiter so.👍</div>
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                    <strong>@niemande</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:34:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">TipTop Journalistische Arbeit. Danke ans gesamte Team. <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=%23erbsen" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">#Erbsen<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
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                    <strong>@doccritica9456</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 21:19:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Aus meiner Sicht ist es für die Gesundheit der meisten Menschen nicht entscheidend, ob sie vegan, flexitarisch oder mit Fleisch essen. Wichtig hingegen scheint es mir zu sein, auf raffinierte Kohlenhydrate (Zucker, Stärke, Weißmehl, Glukose-Fruktosesirup etc) weitgehend zu verzichten, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega‑3 und Omega-6-Fettsäuren zu sich zu nehmen (d.h. I.d.R. Saatenöle zu limitieren) und tierische Produkte aus einer naturnahen Produktionsweise (Fleisch und Milchprodukte aus Weidehaltung, Fisch aus Wildfang) zu beziehen. Chronische subklinische Entzündung und Insulinresistenz liegen allen Zivilisationskrankheiten zugrunde. Diese Erkenntnis scheint  in die DGE-Empfehlungen nicht eingeflossen zu sein. Massentierhaltung und Aquakulturen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern bringen meist auch gesundheitsschädliche Produkte mit unnatürlichem Fettsäurespektrum und mikrobiomschädigenden Zusatzstoffen hervor. Vegane Produkte sind mitnichten immer gesund. Man denke nur an all die Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromastoffe etc., die enthalten sein können. Diese schaden fast alle dem Darm-Mikrobiom und fördern damit ebenfalls chronische Entzündung. Die flächendeckende Verfügbarkeit hochgradig gesundheitsschädlicher Nahrungsmittel, die geringe Kritikfähigkeit der Verbraucher in Deutschland und die defizitäre politische Steuerung entsprechend der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen befürchten, dass eine Pandemie chronischer Erkrankungen auf uns zukommt, durch welche Leistungsfähigkeit, Lebensfreude und Lebenserwartung der meisten Menschen beeinträchtigt werden. Dazu dürfte die DGE auch mal Stellung nehmen.</div>
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                    <strong>@lilb1172</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 18:09:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Richtig gute Moderation und klasse erklärt! Mathias und Joana sind ein super Duo! Danke @Quarks und ‘Haut rein bei den Erbsen!’</div>
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                    <strong>@thorblau7943</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 8:42:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich gut gemeint, nur sollte sich die DGE dann umbenennen wenn die ‘Gesundheit’ nur ein Teilaspekt (gerade mal 1/3)  ihrer  Empfehlung ist. <br>Ferner sollte die Gefahr der Adipositas vermehrt adressiert werden, Body-Positivity hin oder her. Das Hauptproblem der Gesundheit ist das zu viel Essen, bzw. zu viel Kalorien aufnehmen. Mangelerscheinungen durch ungesunde Ernährung sind dagegen untergeordnet.</div>
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                    <strong>@jensfriedrich604</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 11:38:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da werden hoch verarbeitete Lebensmittel beispielsweise Wurst zusammen mit niedrig verarbeiteten Lebensmitteln wie Fleisch in einer Gruppe aufgeführt. Das sit sinnfrei!</div>
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                    <strong>@joshschrauder4689</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 13:57:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich würde das „reine“ Mode also nur den Teil für die Ernährungsweise noch interessieren ohne „Umwelt“ und „Praktikabilität“</div>
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                    <strong>@johanneslang7607</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 17:28:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich erinnere mich da an diverse Diskussionen in den letzten Jahren, in denen die DGE Empfehlungen herangezogen wurden, um den Gesundheitswert von bestimmten Ernährungsweisen zu untermauern. Meist in Diskussionen in denen die vegane Ernährungsweise als nicht optimal angesehen wurde. Mit den Insights aus diesem Video, zeigt sich, die DGE Empfehlungen müssen wirklich mit äußerster Vorsicht genossen werden. Lieber man setzt sich unabhängig davon mit Ernährung auseinander. Warum sollte ich die Gewohnheiten von Hinz und Kunz zu einem Drittel in meine eigene Ernährungsweise mit einfließen lassen?!? Ich verstehe zwar das Argument der DGE, aber andererseits scheut man sich doch offen gesagt einfach nur entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen davor, die Wahrheit auszusprechen, nur weil diese Tatsachen halt vielen nicht gefallen. Ist Wissenschaft sowas wie mehrheitliche demokratische Entscheidungen oder was soll dieser Quatsch bitte? Ich finde, das lässt die DGE sogar in einem unseriösen Licht erscheinen.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wie geht gesunde Ernährung? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt darauf eine klare Antwort und versorgte uns dieses Jahr mit neuen Empfehlungen zu gesunden Lebensmitteln, die nicht nur für Kantinen und Krankenhäuser, sondern auch für jeden Einzelnen relevant sind. Aber wie gesund sind die Ernährungsempfehlungen der DGE wirklich?</p>
<p>Bis zu 300 Gramm Fleisch pro Woche empfiehlt die DGE. Ist das zuviel? Immerhin spielt bei den DGE-Empfehlungen nicht nur die Gesundheit eine Rolle, sondern auch die Umwelt. Wären pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte am Ende nicht gesünder und dazu klimafreundlicher? Wieso die DGE trotzdem nicht weniger Fleisch empfiehlt, erfahrt ihr im Video. </p>
<p>Eine weitere Kritik: Die DGE-Empfehlungen richten sich vor allem an gesunde Erwachsene. Und die machen in Deutschland weniger als die Hälfte der Bevölkerung aus. Schließlich gibt es viele Menschen mit Diabetes, Übergewicht und anderen Vorerkrankungen oder Lebensmittel-Allergien. Und was ist mit Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und Senioren, die ebenfalls besondere Nährstoffzusammensetzungen benötigen.</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:00 Sind die DGE-Empfehlungen ungesund?<br>
0:40 Was ist eigentlich gesundes Essen?<br>
3:18 Was empfiehlt die DGE? — Auch das Klima spielt dabei eine Rolle<br>
5:18 Warum nicht noch weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte?<br>
8:29 Solltest du dich an die Empfehlungen halten? — Kritik am Ernährungskreis</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor: Mathias Tertilt<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Judith Bornmann<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1dPm1buVK9HE5h7RuFDdUOGOpNGnV143KKmCseHeU9jk" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1dPm1buVK9HE5h7RuFDdUOGOpNGnV143KKmCseHeU9jk<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Warum Ernährungsstudien tricky sind, erfährst du auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/darum-solltest-du-nicht-jeder-studie-glauben/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/darum-solltest-du-nicht-jeder-studie-glauben/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Vegan ist nicht automatisch gesund — Was du beachten solltest, erzählen wir in unserem Podcast Quarks Daily Spezial:<br>
<a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-vegane-ernaehrung-wann-ist-sie-gesund/wdr/13116617/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-vegane-ernaehrung-wann-ist-sie-gesund/wdr/13116617/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Die neue Position der DGE zu veganer Ernährung kannst du hier nachlesen: <a href="https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/neubewertung-der-position-zu-veganer-ernaehrung/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/neubewertung-der-position-zu-veganer-ernaehrung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
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</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/" data-wpel-link="internal">Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum steigt die Zahl der Autisten?</title>
		<link>https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/</link>
					<comments>https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Masking]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=104254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl der Autismus-Diagnosen steigt weltweit kontinuierlich an. Dies könnte auf eine verbesserte Diagnostik und ein gesteigertes gesellschaftliches Bewusstsein zurückzuführen sein. Das Video erklärt, wie sich das Verständnis von Autismus als Spektrum entwickelt hat und warum die Diagnose oft komplex und zeitaufwendig ist. Besonders das Phänomen des "Maskings" - das Verbergen autistischer Merkmale - wird thematisiert, welches die Diagnose erschweren kann. Dabei wird auch auf geschlechtsspezifische Unterschiede und mögliche Unterdiagnosen bei Frauen eingegangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Warum steigt die Zahl der Autisten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Anzahl der Autismus-Diagnosen steigt weltweit kontinuierlich an. Dies könnte auf eine verbesserte Diagnostik und ein gesteigertes gesellschaftliches Bewusstsein zurückzuführen sein. Das Video erklärt, wie sich das Verständnis von Autismus als Spektrum entwickelt hat und warum die Diagnose oft komplex und zeitaufwendig ist. Besonders das Phänomen des “Maskings” — das Verbergen autistischer Merkmale — wird thematisiert, welches die Diagnose erschweren kann. Dabei wird auch auf geschlechtsspezifische Unterschiede und mögliche Unterdiagnosen bei Frauen eingegangen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Deutlicher Anstieg der Autismus-Diagnosen von 1:1000 auf 1:54 (Stand 2015)</li>
<li>Neukonzeption als Autismus-Spektrum-Störung statt einzelner Kategorien</li>
<li>Komplexer Diagnoseprozess mit vielfältigen Tests und Gesprächen</li>
<li>“Masking” als häufige Bewältigungsstrategie mit psychischen Folgen</li>
<li>Geschlechtsspezifische Unterschiede in Symptomatik und Diagnose</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Bessere Diagnostik und gesellschaftliches Bewusstsein als Hauptgründe für Anstieg</li>
<li>Mögliche Umweltfaktoren werden diskutiert, sind aber nicht eindeutig belegt</li>
<li>Hohe Dunkelziffer bei Erwachsenen und besonders bei Frauen vermutet</li>
<li>Diagnose kann entlastend wirken und Zugang zu Unterstützung ermöglichen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Anstieg der Autismus-Diagnosen spiegelt vor allem ein verbessertes Verständnis und Bewusstsein für die Vielfalt autistischer Erscheinungsformen wider. Die Komplexität der Diagnostik und das Phänomen des Maskings zeigen, dass weitere Forschung und Sensibilisierung notwendig sind.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Der Autismus-Boom in Zahlen (0:00)</a></h3>
<p>Die Einführung zeigt einen deutlichen Anstieg der Autismus-Diagnosen in den letzten Jahren. Medien greifen das Thema verstärkt auf, insbesondere durch die Darstellung von Charakteren mit Asperger-Syndrom. Soziale Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung für das Thema. Experten beobachten ein gesteigertes Interesse an Autismus-Diagnostik. Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Autismus hat sich grundlegend gewandelt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum es heute Autismus-Spektrum Störung heißt (2:55)</a></h3>
<p>Die Klassifizierung von Autismus hat sich fundamental verändert. Das Konzept des Spektrums ersetzt die früheren starren Kategorien. Individuelle Ausprägungen werden stärker berücksichtigt als zuvor. Die Vielfalt autistischer Merkmale wird nun besser verstanden und anerkannt. Die Entwicklung spiegelt ein moderneres Verständnis von Neurodivergenz wider.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Haben die Risikofaktoren zugenommen? (4:53)</a></h3>
<p>Verschiedene potenzielle Risikofaktoren während der Schwangerschaft werden untersucht. Umwelteinflüsse wie Feinstaub werden als mögliche Faktoren diskutiert. Die Rolle von Virusinfektionen und Nährstoffmangel wird analysiert. Wissenschaftliche Studien zeigen unterschiedliche Ergebnisse zu Umwelteinflüssen. Die Komplexität der Ursachenforschung wird deutlich herausgestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Der lange Weg zur Diagnose (6:00)</a></h3>
<p>Der Diagnoseprozess wird als aufwendig und vielschichtig beschrieben. Verschiedene Tests und Gespräche sind notwendig für eine sichere Diagnose. Die Wahrnehmungsunterschiede zwischen autistischen und neurotypischen Menschen werden erläutert. Experten betonen die Bedeutung einer gründlichen Diagnostik. Die mögliche Verbindung zu anderen psychischen Erkrankungen wird thematisiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Wie Masking die Diagnose erschwert (9:54)</a></h3>
<p>Das Phänomen des Maskings wird als bedeutende Herausforderung vorgestellt. Die psychischen Belastungen durch ständiges Verstellen werden aufgezeigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede im Masking-Verhalten werden erklärt. Die entlastende Wirkung einer Diagnose wird hervorgehoben. Die besonderen Herausforderungen bei der Diagnose von Frauen werden diskutiert.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.472</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sandra-AT123</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 18:11:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke, dass ich zur „Dunkelziffer“ von undiagnostizierten Frauen gehöre (in den 70ern geboren). Das Schlimme daran ist: Wenn ich jemals eine Diagnostik bekommen sollte (bin dran), dann muss ich mir von anderen gefallen lassen, dass das nur eine Modediagnose ist, musste mich aber mein Leben lang verstellen, wusste es halt nicht anders und aufgrund der Überforderung habe ich immer wieder mit Depressionen zu kämpfen gehabt. Ich fühle mich irgendwie nicht ernst genommen. Wahrscheinlich wirke ich zu neurotypisch; vielleicht wäre ich eine gute Schauspielerin😅. Das hilft mir aber auch nicht weiter. Ich muss aber sagen, dass seitdem ich mich persönlich damit beschäftige, einen positiveren Umgang mit mir selbst habe. Man verzeiht sich manches und ist freundlicher zu sich selbst.</div>
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                    <strong>@GutenTag12345</strong>
                    <span class="comment-date">20.11.2024, 11:38:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich regt die Darstellung von Autismus immer wahnsinnig auf! Bin selber diagnostiziert und habe mit den Gesichtern nicht die geringsten Probleme gehabt. Das ist auch nur EIN Symptom.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@FlorianMalicke</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 10:42:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">An sich ein sehr guter Bericht. Als Autist würde ich mir jedoch wünschen, dass nicht ständig händeringend nach Ursachen gesucht und Risiken gesehen werden. Ich leide nicht an meinem Autismus, sondern an den Umständen und der neuronormativ geprägten defizitären Sicht.</div>
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                    <strong>@Laurin-nm8yx</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 11:04:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin selbt Autist und habe ADHS. Ich kann ziemlich gut sagen wo das “herkommt”. Mein Papa ist sehr wahrscheinlich undiagnostizierter Autist mit ADHS und meine Mama hat sehr wahrscheinlich ADHS. Meine Brüder haben alle AD(H)S und bei zwei gibt es den Verdacht auf Autismus. Meine Oma väterlicherseits hatte auch sehr wahrscheinlich ADHS und mein Opa väterlicherseits war sehr wahrscheinlich Autist, die sind beide schon verstorben, daher ist eine Diagnose nicht mehr möglich. Mein Papa möchte sich damit nicht befassen und blockt es immer ab, wenn man ihn versucht darauf anzusprechen. Meine Mama hat ihren Verdacht auf ADHS mal einem Psychiater gesagt, der sich damit nicht so wirklich auskennt und meinte quasi, dass sie des nicht haben kann, da sie weiblich ist…🤔<br>Meine beiden Brüder mit dem Verdacht auf Autismus wollen sich den Diagnosemarathon im Momen ersparen, da sich das einfach so ewig hinziehen kann…<br>Aber an dem Beispiel meiner Familie sieht man, glaube ich, ganz gut, dass es einfach schon immer da war und früher einfach nicht diagnostiziert wurde beziehungsweise immer noch nicht komplett diagnostiziert wurde.</div>
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                    <strong>@Meghan3</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 20:59:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei Minute 11 beschreibst Du das, was ich mein Leben lang tue. Seitdem ich die Diagnose habe etwas weniger. Ich fühle mich erleichtert &amp; berechtigt anders zu sein, weil ich nun weiß warum. Nicht weil ich falsch &amp; komisch bin. Mein Gehirn funktioniert anders &amp; es ist nicht meine Schuld. Mein ganzes Dasein wurde immer kritisiert. Letzte Woche hat meine Tochter die Autismus Diagnose bekommen. Ich bin froh, dass sie nicht Jahrzehnte lang warten musste, um zu wissen warum sie anders ist als die anderen Kinder. Und vor allem:  dass es ok ist. <br><br>Danke für diesen content 😎🖖🏽</div>
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                    <strong>@Nintendokater</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 15:51:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es wird nicht zwangsläufig häufiger, sondern durch die noch relativ junge Diagnose(-geschichte) sichtbarer</div>
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                    <strong>@ralfjostes8637</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 18:41:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieber Herr Schilbach, ich habe in meiner Diagnostik noch nie eine Autistin erlebt, die gerne Autismus hat. Ich habe aber viele erlebt, die endlich eine Klärung möchten, weil viele unserer Berufskollegen sich entweder nicht auskennen oder falsche Diagnosen gestellt haben oder beides 😮</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@gracemiller520</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 10:02:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Video über Autismus! ☺️ Einige Vorurteile sind auch hier wieder im Video. Zum Beispiel Autismus als Trend. Es ist nicht zu 100% korrekt aber schon auf einem neueren Stand der Wissenschaft als so manch ein anderes Video. Gut ist, dass ihr Autismus- Spektrum-Störung, Masking und zu wenig Autismus Diagnosen von z. B. Frauen, People of Colour und queeren Personen ansprecht. 👏 Danke Quarks ihr seit auf einem guten Weg! 😊</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@user-gv2sc8vf8p</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 12:51:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ChcKnTjPsI8&amp;t=585" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">9:45<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ich hatte auch 15 Jahre Selbstmordgedanken. Seit ich diagnostiziert wurde nie wieder. Weil ich mich jetzt selbst verstehe und mich aus einer neuen Perspektive sehe. Und weil ich die richtige Hilfe bekomme. Ich weiß jetzt auch, dass ich mich nicht 24/7 verstellen muss, sondern kann es dosiert einsetzen. Ich habe auch viele Hilfsmittel, die ich jetzt regelmäßig einsetze (getönte Brille etc.). Dadurch habe ich mehr Energie. Viele Leute sagen, dass eine Diagnose Blödsinn ist, weil man ja der selbe Mensch bleibt. Aber das stimmt nicht. Man fühlt sich gehört, verstanden, bekommt die Voraussetzungen, um spezielle Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Dadurch kann man sich positiv verändern und auch anderen Menschen das Leben erleichtern. Man kann selbstständiger werden</div>
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                    <strong>@silviahauptmann8265</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 13:10:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Tochter ist Autist, mittlerweile 46 Jahre alt.<br>Ich wäre damals froh gewesen so gut wie heute aufgeklärt zu werden .<br>Für mich war es schwer, dennoch hat meine Tochter sich gut entwickelt .</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ЛёхаПершинг</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 7:38:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin ein Typ und bin seit 20 Jahren mit einem Aspi verheiratet. Ich liebe ihn über alles. Er ist so ruhig und belesen.</div>
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                    <strong>@lmr3087</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 16:45:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">bin ich die einzige, die bei diesem Test immer an Emotionen gedacht hat, die gar nicht zur Auswahl stehen? 😅</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@spaceageflop3974</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 1:47:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich musste auch lange warten,  hab aber mit 40 auch endlich meine Diagnose bekommen, nachdem ich die ADHS-Diagnose bereits hatte, mir aber damals die zusätzliche Autismus-Diagnostik verweigert wurde, weil es dafür ja keine Medikamente gibt. <br>Ich glaube auch, dass vor allem Frauen gnadenlos unterdiagnostiziert sind und auch viele der Fragen in der Diagnostik sind immer noch sehr männlich geprägt, was es nochmal schwieriger macht. Hinzu kommt, dass mir als weibliches Kind soziales Verhalten stärker antrainiert wurde und ich sogar relativ gut Emotionen lesen kann, aber eben nur bewußt und unter Einsatz von viel Energie, weil ich als Kind extrem gemobbt wurde und verstehen wollte, ob wer etwas böses will, was leider nicht selten vor kam, da ich ja das ständig weinende seltsame Kind war. Mich nervt so sehr, dass es ständig als Mode-Diagnose geframed wird, das ist nicht gerade hilfreich, wenn man versucht für seine eigenen Bedrfnisse einzustehen.</div>
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                    <strong>@JasminTheDreamer</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 11:37:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieser Test ist für mich ein Witz. Standbilder mit teils recht eindeutigen Mimiken plus drei Optionen, die das Einschätzen erleichtern- im Alltag machen die meisten Menschen Mikroexpressionen, die subtil sind und schnell vorbei gehen, viele verbergen ihre Emotionen auch oder schwächen ihre natürliche Reaktion deutlich ab… das ist viel schwerer zu lesen! Das Problem ist aus meiner Sicht auch nicht unbedingt die Mimik selbst, sondern die VIelschichtigkeit von aufgesetzten, sozialen Normen, die das Lesen von Reaktionen schwierig machen, weil man sich nie sicher sein kann, ob jemand authentisch ist oder man drei versteckte Ebenen hinter dem Gesagten oder dem, was das Gesicht zeigt erkennen muss…</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@BasiaindenWolken</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 18:59:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In dem Test zur Erkennung menschlicher Emotionen anhand ihrer Fotos war mein Ergebnis, wenn verglichen mit nicht-autistischen, neurotypischen Menschen, überdurchschnittlich gut (89 % richtig), und trotzdem wurde bei mir Autismus diagnostiziert. Ich möchte hinzufügen, dass ich ein sehr geselliger und einfühlsamer Mensch bin, ich weine oft, wenn mich Filme bewegen oder ich schöne Musik höre, ich kann auch stundenlang über nichts reden. Allerdings habe ich schreckliche Probleme mit Veränderungen, Unvorhersehbarkeit, Überempfindlichkeit der Sinne, meine gesamte Wahrnehmung der Welt ist anders. Nicht alle autistischen Menschen haben Probleme mit der sozialen Interaktion. Aber ich muss auch zugeben, dass ich viele Traumata erlebt habe und vielleicht auch deswegen ein sehr emotionaler Mensch bin. Vielleicht haben Autisten ohne Traumata weniger Empathie. Was denkt ihr? Oder habe ich eine falsche Diagnose bekommen?</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Grimoirraven-zv5fv</strong>
                    <span class="comment-date">19.07.2025, 21:43:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kenne aber auch aus dem online Diskurs genug Leute die zum Arzt /Therapeuten gehen bis sie Diagnose X haben, einfach als Selbstbestätigung und Ausgleich zu Defizitärem Verhalten nach dem Motto :„ Ich kann nichts für Y , ich bin Autist.”</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@RoubyToby</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 8:04:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde diesen Beitrag wirklich gut gelungen, hätte mir aber gewünscht, dass der Aspekt der Sichtbarkeit bei den ansteigenden Diagnosen noch etwas deutlicher gemacht worden wäre.<br><br>Denn dieses „die werden ja immer mehr“ suggeriert der Gesellschaft, eine Art krankhafte Ausbreitung, die man ja irgendwie wieder „eindämmen“ müsste.<br><br>Die Wahrheit — und dafür braucht es wirklich keine neue Forschung — ist doch die:<br>Es gab uns schon immer. Wir waren immer da. Eine nicht diagnostizierte Person ist auch vor der Diagnose schon neurodivergend. Durch u.a. Konformitätserwartungen der Gesellschaft wurden wir nur immer wieder unsichtbar gemacht. <br><br>Woody Allen sagte mal<br>„Showing up is everything.“<br><br>Und die katholische Kirche weiß schon sehr lange:<br>Was die Menschen nicht sehen, das existiert auch nicht.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Carina_e03</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 10:56:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr sehr guter Beitrag! Vielen Dank dafür😊 Ich bin selbst Autistin und kann daher ganz gut beurteilen, wie tiefgründig, wahrheitsgemäß und reflektiert berichtet wird, und bisher hab ich selten eine so gute Qualität in dieser relativ kurzen Zeit eines zusammenfassenden Beitrags gesehen. Weiter so, liebes Quarks-Team! Ich mag und schaue eure Videos seit vielen Jahren und das hat mich nochmal mehr davon überzeugt. Danke für diese tolle Aufklärung😊 Werde das auf jeden Fall teilen und weiterempfehlen 🥰</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@FruchtcocktailUndCo</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 1:33:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man hätte noch so viel mehr ansprechen können. Das Double Empathy Problem zum Beispiel. Aber ist ja ganz ok geworden.</div>
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                    <strong>@pinkeHelga</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 13:21:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Ein bißchen autistisch gibt es nicht” … “ist nicht bei allen so stark ausgeprägt” — Finde den Fehler.<br>Autismus ist schon lange als Modediagnose verschrien, und dadurch ist es eher schwieriger geworden, die Diagnose zu erhalten.<br>Es ist auch nicht so, daß jeder nur ein paar Filme kennt und sich dann selbst diagnostiziert. Wenn man auf das Thema stößt — bei mir war es eine diagnostizierte Autistin, die ich kennenlernte — setzt man sich mit dem Thema auseinander und findet Parallelen, die viele Sonderbarkeiten in der eigenen Kindheit erklären könnten. Man forscht weiter nach und entdeckt immer mehr Punkte, die absolut zutreffend sind.<br>Die Diagnostik ist so stark überlaufen, daß man zunächst nicht viel unternimmt. Irgendwann will man es vielleicht doch mal genauer wissen. Bis zum Erstgespräch dauert es erst einmal zwei Jahre. Bei der langen Warteschlange wird nach Ausschlußkriterien gesucht, sodaß mehr Zeit für andere Patienten bleibt. <br><br>Bei mir waren es zwei Ausschlußkriterien, die in der Diagnose zum Ausschlußkriterium wurden: Ich verwendete bei der Anamnese <i>eine</i> Geste, und mein Vater bei der Fremdeinschätzung antwortete auf die Frage, wie ich als Kind gewesen sei: “Ganz normal wie jedes andere Kind”.<br>Klar, ich war ein ganz normales Kind, das wie jedes andere Kind keine Freunde wollte, von früh bis spät nur eine einzige Beschäftigung hatte — Fischertechnik — einen Horror vor der Einschulung hatte, sich in der Vorschule allein in die letzte Reihe setzte und ersatzweise nur mit Knete spielte (Fischertechnik hatte die Vorschule nicht, wär auch nicht altersgerecht gewesen). Als die Lehrerin ein Holzpuzzle herbrachte, weil ich doch nicht jeden Tag das gleiche machen könne, rührte ich die Teile etwas um, um Interesse vorzutäuschen, räumte die Teile direkt wieder ein, als sich die Lehrerin umdrehte, und holte Knete.<br><br>Der Schulweg mußte immer exakt gleich sein, die selben Bodenplatten, die selbe Stelle zum Überqueren der Straßen. Das fiel mir selbst schon auf, und ich dachte lange darüber nach, mal die andere Straßenseite auszuprobieren. Eines Tages konnte ich mich durchringen und fühlte mich dabei total unwohl. Nächsten Tag mußte es wieder die gewohnte Strecke sein.<br><br>Meine “Inselbegabung”, mir jede Telefonnummer und sinnlose Buchstaben-Zahlenkombinationen auf Anhieb zu merken, war damals ohne Telefonspeicher und später bei Passwörtern noch einigermaßen nützlich. Meistens sind Inselbegabungen ziemlich nutzlos, es klingt nur so romantisch.<br>Oft sind Autisten auch nur selbst überzeugt von einer Inselbegabung und merken nicht, daß sie völligen Unsinn erzählen. Meine Weggefährtin, die diagnostizierte Autistin, war überzeugt von ihrer Inselbegabung in Chemie. Sie hielt Wasser für CO2 etc., das einfachste Allgemeinwissen hat sie noch durcheinandergebracht.<br><br>Die Normalverteilung der Intelligenz ist bei Autisten bzw. bei Asperger Syndrom, wie man früher unterschied, wie bei neuronal typischen Menschen. Es gibt intelligente Asperger/Autisten und auch relativ minderbegabte.</div>
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                    <strong>@Karlder3</strong>
                    <span class="comment-date">30.03.2025, 3:04:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Früher waren Leute wie ich einfach seltsam,schwierig.Heute gehen Eltern zum Psychiater mit Spezialgebiet Autismus.Klar gibt’s da mehr Diagnosen.</div>
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                    <strong>@timb4298</strong>
                    <span class="comment-date">04.11.2024, 11:54:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe den Eindruck das härtere Erziehungsmassnahmen und Unwissen und Verleugnung einige Menschen die aus dem Spektrum kommen, quasi dazu erzogen hat, einige der Symptome zu ignorieren. Abwertung gegenüber Krankheitsbildern verstärken den Effekt.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@jennifersirtl3061</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 6:56:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kann es nur von mir sagen: ich bin jetzt 59 und hatte bisher immer Angst, ausgegrenzt zu sein. Aus dem Grund habe ich Euer Verhalten so weit es mir möglich war simuliert, um unsichtbar zu sein. Heute gehe ich offen damit um und mache mir den Druck nicht mehr. Ich glaube aber, dass es viele Autisten gibt, und dass die einfach schon immer da waren. Viele Autisten haben auch beim Erfinden und Entwickeln tolle Leistungen für die Gesellschaft erbracht, auch wenn die Gesellschaft die Leute als Sonderlinge isoliert haben. In meinem Job bin ich, weil ich bin wie ich bin äußerst erfolgreich.</div>
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                    <strong>@sommermensch</strong>
                    <span class="comment-date">09.01.2025, 9:28:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo, Vielen Dank für das tolle Video! Ich habe auch Autismus, allerdings wurde das erst festgestellt, als ich schon erwachsen war, vor ca 3 Jahren. Da war ich 27.  Ich bin auch eine Frau und muss sagen, ich bin erleichtert mit der Diagnose, da es viele Sachen erklärt. Ich muss aber sagen das das masking auch oft bei Frauen vorkommt, das hat mir meine Autismustherapeutin erzählt. Ich wünsche allen Betroffenen eine Erleichterung, so wie bei mir. Ich habe noch einen Buchtipp: Schattenspringer von Daniela Schreiter, es erklärt in einem Comic wie es ist Autistin zu sein. Schönes Buch. <br><br>❤</div>
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                    <strong>@fightinamrah</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 17:56:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, dass ihr Hanna bei dem Test gezeigt habt!<br>Mir geht es ähnlich. Ich lese die Gesichter nach Muskelpartien, weil ich gelernt habe, dass bei Ärger bestimmte Partien angespannt werden. <br>Bin zwar nicht diagnostiziert,  aber mein Leben lang leide ich darunter, anders zu sein. Mit 20 wurde ein IQ &gt;130 festgestellt,  aber das erklärt ja nicht,  warum ich ständig “alles” wahrnehme,  was mich umgibt, aber Probleme in sozialen Situationen habe (Wobei  ich mir sehr viel durch Lesen angeeignet habe und dann irritiert bin,  wenn es nicht “nach Lehrbuch” läuft).<br>Besonders die Ankündigung meines Arbeitgebers,  jetzt auf offene Bürolösungen zu setzen (Horror!!!) lässt mich jetzt überlegen,  ob ich nicht vielleicht doch eine Diagnose anstreben sollte?!</div>
                <div class="comment-footer">
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Zahl der Autismus-Diagnosen steigt seit Jahrzehnten rasant. Liegt das an neuen Auslösern oder erkennen wir Autismus einfach besser? Oder kann es sein, dass manche Menschen denken, “ein bisschen Autist” zu sein, weil Autismus in Serien oft mit besonderen Fähigkeiten verknüpft wird? Dass es also eine reine Modeerscheinung ist.<br>
Was ist Autismus überhaupt genau? Woran kann man ihn erkennen und können Autismus-Tests wie der BERT-Test hilfreich sein? Wir erklären, warum die frühere Einteilung in frühkindlichen Autismus, Asperger-Syndrom und atypischen Autismus nicht mehr zeitgemäß ist und was die neue Definition der Autismus-Spektrum-Störung mit der steigenden Fallzahl zu tun hat. Du erfährst außerdem, welche Rolle Faktoren wie Masking (Tarnung) und geschlechtsspezifische Unterschiede spielen. Die Diagnose ist oft komplex, langwierig und die Dunkelziffer der Autismus-Diagnosen vermutlich viel höher, als wir denken.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Der Autismus-Boom in Zahlen<br>
2:55 Warum es heute Autismus-Spektrum Störung heißt<br>
4:53 Haben die Risikofaktoren zugenommen?<br>
6:00 Der lange Weg zur Diagnose<br>
9:54 Wie Masking die Diagnose erschwert</p>
<p>// Unser Team:<br>
Autor:innen: Chantal Beil, Mathias Tertilt<br>
Realisation: Katrin Krieft<br>
Kamera: Carolin Grimm<br>
Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Andrea Wille</p>
<p>Hier geht’s zum Quellendokument: <a href="https://docs.google.com/document/d/1xd3mPbWfRa4asWMi23X4JSwEMvebSj36/edit" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Quellendokument<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dovvcU3iEqU" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus: Alle Fragen erlaubt! auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hkKBRkaJLo8" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus-Diagnose mit 35 auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sVBplH8IN8" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus: Wenn das Gehirn anders tickt auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
</ul>
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<p>#autismus #quarks #wissenschaft</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Warum steigt die Zahl der Autisten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
		<category><![CDATA[@Quarks]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Spätdiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dokumentation begleitet Hanna, die mit 35 Jahren ihre Autismus-Diagnose erhält. Nach Jahren der Unsicherheit und des Gefühls der Unzulänglichkeit beginnt sie, ihr Leben neu zu ordnen. Ihr Weg führt sie durch psychologische Tests und in eine Umschulung zur Fachinformatikerin in Köln. Die Dokumentation zeigt einfühlsam Hannas Herausforderungen und Fortschritte, während sie lernt, ihre autistischen Eigenschaften zu akzeptieren und ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/autismus-diagnose-mit-35-hannah-und-ihr-neues-leben-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Dokumentation begleitet Hanna, die mit 35 Jahren ihre Autismus-Diagnose erhält. Nach Jahren der Unsicherheit und des Gefühls der Unzulänglichkeit beginnt sie, ihr Leben neu zu ordnen. Ihr Weg führt sie durch psychologische Tests und in eine Umschulung zur Fachinformatikerin in Köln. Die Dokumentation zeigt einfühlsam Hannas Herausforderungen und Fortschritte, während sie lernt, ihre autistischen Eigenschaften zu akzeptieren und ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Späte Autismus-Diagnose mit 35 Jahren nach lebenslangen Herausforderungen</li>
<li>Umschulung zur Fachinformatikerin als neue berufliche Perspektive</li>
<li>Bedeutung von Ritualen und Vorhersehbarkeit im Alltag</li>
<li>Wissenschaftliche Erkenntnisse über genetische Faktoren bei Autismus</li>
<li>Unterstützung durch angepasste Lernumgebung in der Ausbildung</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Steigende Anzahl von Autismus-Diagnosen durch erweiterte Kriterien</li>
<li>Geschlechterspezifische Unterschiede in der Diagnose</li>
<li>Bedeutung von Verständnis und Anpassung im Bildungssystem</li>
<li>Rolle der Familie und des sozialen Umfelds bei der Bewältigung</li>
<li>Wichtigkeit der individuellen Bedürfnisanpassung</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Hannas Geschichte zeigt exemplarisch, wie eine späte Autismus-Diagnose das Leben positiv verändern kann. Durch das bessere Verständnis ihrer Bedürfnisse und entsprechende Anpassungen gelingt es ihr, neue berufliche Wege einzuschlagen und ihr Leben selbstbestimmter zu gestalten. Die Dokumentation verdeutlicht die Bedeutung von individueller Unterstützung und gesellschaftlichem Verständnis für Menschen mit Autismus.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Direktlinks 📜</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">

<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Der Weg zur Diagnose (00:02)</a></h2>
<p>Hanna beginnt ihre Reise mit der späten Autismus-Diagnose im Alter von 35 Jahren. Sie sucht eine Expertin in Berlin auf, um mehr über ihre Situation zu erfahren. Die emotionale Belastung und das jahrelange Gefühl des Versagens werden deutlich, während sie ihre Geschichte erzählt. Hanna hofft durch die verschiedenen psychologischen Tests endlich Antworten auf ihre lebenslangen Fragen zu finden.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Leben mit unerkanntem Autismus (03:13)</a></h2>
<p>Die Dokumentation beleuchtet Hannas frühe Jahre und die Herausforderungen ihrer unerkannten Diagnose. Ihre Kindheit im Kindergarten war von wenig sozialer Interaktion geprägt, obwohl sie positive Erinnerungen daran hat. Die Pubertät brachte zusätzliche Schwierigkeiten bei der Bildung stabiler Freundschaften mit sich. Mit 21 Jahren wurde Hanna Mutter, was einen bedeutenden Wendepunkt in ihrem Leben darstellte.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Neuanfang und wissenschaftliche Erkenntnisse (06:28)</a></h2>
<p>Hannas Bewältigungsstrategie zeigt sich in intensivem Stricken, dem sie etwa 40 Stunden pro Woche widmet. Die Dokumentation erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe von Autismus, insbesondere die genetischen Faktoren mit über 100 möglichen genetischen Veränderungen. Nach Überforderung in früheren Berufen beginnt Hanna eine Umschulung zur Fachinformatikerin am Berufsförderungswerk Köln.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Alltag und Beziehungen (09:44)</a></h2>
<p>Der Film zeigt Hannas tägliche Rituale und deren Bedeutung für ihr Wohlbefinden. Besonders wichtig sind ihr dabei Konsistenz in der Ernährung und vorhersehbare Abläufe. In ihrer langjährigen Beziehung findet sie einen sicheren Hafen, wo sie sich nicht verstellen muss. Nach der Diagnose beginnt sie, ihren Tagesablauf zu protokollieren, um Stressphasen besser zu erkennen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Autismus in der Gesellschaft (12:58)</a></h2>
<p>Die steigende Zahl der Autismus-Diagnosen wird im Kontext erweiterter Diagnosekriterien diskutiert. Etwa 1% der Kinder weltweit sind laut WHO von Autismus betroffen, was in Deutschland etwa 110.000 Kinder bedeutet. Die Dokumentation thematisiert auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Diagnose, wobei Männer viermal häufiger diagnostiziert werden als Frauen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Emotionale Wahrnehmung (16:14)</a></h2>
<p>Hanna durchläuft verschiedene Emotionserkennungstests und reflektiert über ihre empathischen Fähigkeiten. Sie zeigt, dass sie durchaus Mitgefühl empfindet, auch wenn sie manchmal Zeit braucht, um Emotionen zu analysieren. Die Tests helfen ihr, ihre Spezialinteressen und ihr Verhalten in Dialogen besser zu verstehen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Ausbildung und Unterstützung (19:26)</a></h2>
<p>Die Dokumentation zeigt Hannas Fortschritte in ihrer Ausbildung zur Fachinformatikerin. Mit Unterstützung ihres Ausbilders Chris Schweizer und durch angepasste Lernbedingungen wie einen ruhigen Arbeitsplatz kann sie sich besser konzentrieren. Die Institution reagiert flexibel auf ihre Bedürfnisse, um den Ausbildungserfolg zu ermöglichen.</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/autismus-diagnose-mit-35-hannah-und-ihr-neues-leben-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trump vs. Harris: Diese US-Wahl entscheidet über unser Klima</title>
		<link>https://airvox.ch/trump-vs-harris-diese-us-wahl-entscheidet-ueber-unser-klima-quarks-studio-q/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video analysiert die Klimapläne von Donald Trump und Kamala Harris und zeigt, dass Trumps Ansatz den Klimawandel ignoriert und fossile Brennstoffe fördert, während Harris eine Fortsetzung von Bidens Klimapolitik plant. Die USA spielen eine entscheidende Rolle im globalen Klimaschutz, da sie historisch gesehen einer der größten CO2-Emittenten sind. Das Ergebnis der Wahl könnte erhebliche Auswirkungen auf die internationalen Klimaverhandlungen und die Reduzierung der Emissionen haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/trump-vs-harris-diese-us-wahl-entscheidet-ueber-unser-klima-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Trump vs. Harris: Diese US-Wahl entscheidet über unser Klima</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Trump vs. Harris: Diese US-Wahl entscheidet über unser Klima | Quarks Studio Q" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/0Yh24dfy8Ds?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video analysiert die Klimapläne von Donald Trump und Kamala Harris und zeigt, dass Trumps Ansatz den Klimawandel ignoriert und fossile Brennstoffe fördert, während Harris eine Fortsetzung von Bidens Klimapolitik plant. Die USA spielen eine entscheidende Rolle im globalen Klimaschutz, da sie historisch gesehen einer der größten CO2-Emittenten sind. Das Ergebnis der Wahl könnte erhebliche Auswirkungen auf die internationalen Klimaverhandlungen und die Reduzierung der Emissionen haben.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die Wahl am 5. November beeinflusst die Maßnahmen gegen den Klimawandel.</li>
<li>Donald Trump und seine Verbindungen zur Ölindustrie stehen im Fokus der Kritik.</li>
<li>Die USA sind historisch die größten CO2-Emittenten, und es ist entscheidend, welche Richtung die Klimapolitik nimmt.</li>
<li>Klimaforschungsplattformen haben die möglichen Szenarien für beide Kandidaten modelliert.</li>
<li>Der Inflation Reduction Act (IRA) wird als bedeutendes Klimagesetz hervorgehoben.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<p>Die Diskussion über den Klimaschutz im Kontext der US-Wahlen beleuchtet die unterschiedlichen Ansätze der Demokraten und Republikaner. Trumps Haltung zum Klimawandel, die oft als leugnerisch beschrieben wird, steht im Gegensatz zu Harris’ Plänen, die bestehenden Klimaschutzmaßnahmen fortzuführen. Die Analyse zeigt, dass Trumps Pläne zu einem Anstieg von 4 Milliarden Tonnen Emissionen bis 2030 führen würden, was katastrophale Auswirkungen auf das Klima hätte. Zudem würde ein möglicher Austritt der USA aus internationalen Abkommen die globale Klimapolitik erheblich destabilisieren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die US-Wahl hat weitreichende Auswirkungen auf die Klimapolitik. Die Wahl zwischen Trump und Harris könnte nicht nur die nationale Klimapolitik, sondern auch die internationalen Klimaverhandlungen entscheidend beeinflussen. Die Wahl ist nicht nur eine Entscheidung über die Zukunft der USA, sondern auch über die Zukunft des globalen Klimaschutzes.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Vollständiger Beitrag 📜</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">

<h2>Einführung in die Klimapolitik</h2>
<p>Die US-Wahl am 5. November hat entscheidenden Einfluss auf den Klimaschutz, insbesondere im Vergleich zwischen Donald Trump und Kamala Harris. Die Analyse ihrer Klimapläne zeigt erhebliche Unterschiede in der Handhabung von CO2-Emissionen und deren Auswirkungen auf die Umwelt.</p>
<h2>Trumps Klimapolitik</h2>
<p>Donald Trump steht im Fokus der Kritik wegen seiner Verbindungen zur Ölindustrie. Seine Politik ignoriert den Klimawandel und fördert fossile Brennstoffe, was zu einem Anstieg der CO2-Emissionen führen würde. Trumps Pläne beinhalten drastische Veränderungen bei der Umweltbehörde, einschließlich der Entziehung von Befugnissen und der Überprüfung von Mitarbeitenden. Diese Maßnahmen könnten katastrophale Auswirkungen auf das Klima haben, mit einem prognostizierten Anstieg von 4 Milliarden Tonnen Emissionen bis 2030.</p>
<h2>Harris und Bidens Klimapolitik</h2>
<p>Kamala Harris plant, die bestehenden Klimaschutzmaßnahmen fortzuführen, die unter Joe Biden begonnen wurden. Der Inflation Reduction Act (IRA) wird als bedeutendes Klimagesetz hervorgehoben, das weltweit einmalig ist. Der IRA zielt darauf ab, die Emissionen bis 2030 um 40% zu senken, indem in erneuerbare Energien investiert wird. Harris’ Ansatz wird als Fortsetzung der Biden-Politik angesehen, ohne drastische neue Gesetze einzuführen.</p>
<h2>Globale Auswirkungen</h2>
<p>Die Diskussion über den Klimaschutz im Kontext der US-Wahlen beleuchtet die unterschiedlichen Ansätze der Demokraten und Republikaner. Der mögliche Austritt der USA aus dem Pariser Abkommen und der UN-Klimarahmenkonvention könnte zu einem dauerhaften Rückzug aus der internationalen Klimapolitik führen. Die Art und Weise, wie über die Klimakrise gesprochen wird, verändert sich, insbesondere durch die politische Rhetorik und die Verbreitung von Fehlinformationen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die US-Wahl weitreichende Auswirkungen auf die Klimapolitik hat. Die Wahl zwischen Trump und Harris könnte nicht nur die nationale Klimapolitik, sondern auch die internationalen Klimaverhandlungen entscheidend beeinflussen. Es ist eine Wahl über die Zukunft des Klimas und der Menschheit.<br>
</p></div></div>
</div>
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		<title>Die besten Entscheidungen treffen mit der WRAP-Methode &#124; Quarks Studio Q</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[@Mathias Tertilt]]></category>
		<category><![CDATA[@Monika Sax]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsfindung]]></category>
		<category><![CDATA[WRAP-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Verzerrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Survivorship Bias]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/die-besten-entscheidungen-treffen-mit-der-wrap-methode-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Die besten Entscheidungen treffen mit der WRAP-Methode | Quarks Studio Q</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die WRAP-Methode bietet einen innovativen Ansatz zur Entscheidungsfindung, der über traditionelle Pro-Contra-Listen hinausgeht. Der Beitrag erklärt, wie unser Gehirn Entscheidungen trifft und wann intuitive “Bauchentscheidungen” sinnvoll sind. Dabei werden kognitive Verzerrungen wie der Survivorship Bias beleuchtet und praktische Strategien vorgestellt, um bessere Entscheidungen zu treffen. Die Methode kombiniert systematisches Denken mit Intuition und hilft, Entscheidungen zu treffen, die langfristig zu mehr Zufriedenheit führen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Unterscheidung zwischen Situationen für Bauch- und Kopfentscheidungen</li>
<li>Erkennung und Vermeidung kognitiver Verzerrungen</li>
<li>WRAP-Methode als Alternative zur Pro-Contra-Liste</li>
<li>Bedeutung von Abstand und Perspektive bei Entscheidungen</li>
<li>Integration von Intuition und analytischem Denken</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Bauchentscheidungen sind bei Alltagsentscheidungen oft effektiver</li>
<li>Größere Entscheidungen benötigen systematische Herangehensweise</li>
<li>Survivorship Bias kann Entscheidungen negativ beeinflussen</li>
<li>Emotionaler Abstand verbessert die Entscheidungsqualität</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die WRAP-Methode bietet einen ausgewogenen Ansatz zwischen intuitivem und analytischem Denken. Sie hilft dabei, Entscheidungen strukturiert anzugehen und gleichzeitig kognitive Verzerrungen zu vermeiden. Der Schlüssel liegt in der Kombination von systematischer Analyse und emotionaler Intelligenz.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Intro (00:00)</a></h3>
<p>Die Einführung präsentiert die grundlegende Herausforderung der Entscheidungsfindung. Dabei wird erklärt, wie das menschliche Gehirn Entscheidungen verarbeitet und welche Rolle Heuristiken spielen. Es wird aufgezeigt, dass wir täglich mit zahlreichen Entscheidungen konfrontiert sind. Die WRAP-Methode wird als effektiver Ansatz zur Verbesserung der Entscheidungsfindung vorgestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Entscheidungs-Abkürzungen (00:35)</a></h3>
<p>Das Gehirn verwendet verschiedene kognitive Abkürzungen, um schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Diese Heuristiken basieren auf evolutionären Entwicklungen und helfen bei der Bewältigung des Alltags. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese mentalen Abkürzungen oft erstaunlich effektiv sind. Die Verfügbarkeitsheuristik wird als Beispiel vorgestellt, bei der wir Entscheidungen auf Basis leicht verfügbarer Informationen treffen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Bauch- und Kopfentscheidungen (03:05)</a></h3>
<p>Die Unterscheidung zwischen intuitiven und analytischen Entscheidungsprozessen wird detailliert erläutert. Forschungsergebnisse zeigen, dass Bauchentscheidungen bei Alltagssituationen oft zu besseren Ergebnissen führen. Bei komplexeren Entscheidungen ist jedoch ein systematischer Ansatz vorteilhaft. Die Integration beider Entscheidungswege wird als optimal für verschiedene Lebenssituationen dargestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Verzerrungen: Survivorship Bias (05:27)</a></h3>
<p>Der Survivorship Bias wird als bedeutende kognitive Verzerrung vorgestellt. Anhand von konkreten Beispielen wird gezeigt, wie diese Verzerrung Entscheidungen beeinflussen kann. Die Gefahr liegt darin, nur erfolgreiche Fälle wahrzunehmen und Misserfolge zu übersehen. Strategien zur Vermeidung dieser Verzerrung werden präsentiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">WRAP statt Pro-Contra (08:00)</a></h3>
<p>Die WRAP-Methode wird als Alternative zur klassischen Pro-Contra-Liste vorgestellt. Der systematische Ansatz ermöglicht eine umfassendere Betrachtung von Entscheidungsoptionen. Die Methode betont die Wichtigkeit von emotionalem Abstand und Perspektivenwechsel. Praktische Anwendungsbeispiele demonstrieren die Effektivität der Methode.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">130.067</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">4.097</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">216</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Reiner030</strong>
                    <span class="comment-date">18.10.2024, 14:25:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn es nicht der Quarks Kanal gewesen wäre, hätte ich in den ersten Sekunden schon das Video geschlossen gehabt, da solche Ansprachen gewöhnlich nur von Schneeballsystemen und anderen Humbug verwendet wird.😅</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">469 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Hyazinthenarrangement</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 3:58:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn ich mich nicht entscheiden kann, schlafe ich drüber. Nach einpaar Nächten wache ich auf und weiss plötzlich was zu tun ist. Das sind die besten Entscheidungen. Bei spontanen Entscheidungen, hadere ich im nachhinein oftmals. Wenn ich dagegen im Stress bin und sofort reagieren muss, treffe ich immer die richtige Entscheidung.<br>Pro und Kontra Listen habe ich auch schon gemacht, weil sie mir empfohlen wurden, da bin ich danach vollkommen unschlüssig und weiss gar nichts mehr.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">41 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TheC0oky</strong>
                    <span class="comment-date">22.10.2024, 9:37:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da ich mir das gerade aufgeschrieben habe und es vielleicht für andere hier auch interessant ist nochmal in Kürze:<br>W — Weiten der Möglichkeiten<br>R — Realistisch<br>A — Abstand<br>P — Problemen Vorbeugen</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">23 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@weinimo</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 21:19:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Video kam für mich genau zur richtigen Zeit. Ich wäge schon seit längerer Zeit ab ob ich meinen Job kündigen soll. Das Video hat mir einige Ideen geliefert wie ich eine Entscheidung treffen kann und ich werde sie demnächst ausprobieren. Danke.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@KKFan592</strong>
                    <span class="comment-date">18.10.2024, 14:17:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bereue eigentlich nie etwas weil ich mir denke zu dem Zeitpunkt wo ich mich zu etwas entschieden habe war es für mich angesichts der herrschenden Umstände die richtige Entscheidung</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">113 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@haticenur1827</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 8:12:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Therapeutin hat mir einmal eine Methode gezeigt, die mir sehr geholfen hat.<br><br>Sie schrieb auf drei DIN-A4-Blätter: auf das erste Blatt „Das eine“, auf das zweite „Das andere“ und auf das dritte „Keins von beidem“. Diese Blätter legte sie auf den Boden.<br><br>Ich sollte mich nacheinander auf jedes der drei Blätter stellen und mir zu jeder Option eine Zukunftsvision vorstellen.<br><br>Das hat mir damals sehr geholfen – und hilft mir auch heute noch.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">57 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@fm8157</strong>
                    <span class="comment-date">18.10.2024, 15:42:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein guter Tipp, wenn man nicht weiß, wie man intuitiv entscheiden würde: Wirf eine Münze und beobachte dabei deine emotionale Reaktion. Freust du dich, zeigt die Münze, was du tief in dir willst. Bist du enttäuscht, willst du eigentlich die andere Option.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">74 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@elrigo1104</strong>
                    <span class="comment-date">20.10.2024, 13:03:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da hätte ich eine Buchempfehlung zu dem Thema: “Schnelles Denken, Langsames Denken” von Daniel Kahneman. Sehr lesenswertes Buch zum Thema Entscheidungen und Erwartungen. 👍</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">12 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@user-lenamueller8865</strong>
                    <span class="comment-date">22.10.2024, 8:00:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich machs immer so dass ich ne Münze werfe. Denn wenn ich über das Ergebnis des Wurfs enttäuscht bin und nochmal werfen will, weiß ich dass ich das andere will. Also wenn Kopf beim Wurf rauskommt und ich fühle mich enttäuscht, entscheide ich mich für die Zahl-Entscheidung 😊 So kann man rausfinden was man unterbewusst will und sich wünscht</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@leonfriedemann9151</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 13:01:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich find bei so einem Thema immer gut am Ende nochmal vereinfacht die wichtigsten Punkte zusammengefasst zu bekommen. <br>In dem fall zb wofür stehen nochmal die 4 buchstaben in einem wort oder kurzen satz zusammengefasst.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@silvestertheblack7422</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 7:31:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=undmT0Jh7H4&amp;t=32" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">0:32<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ja der cringe war auch für uns unangenehm!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">45 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@sabinek.1772</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 6:34:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe Pro und Kontra Listen schon immer abgelehnt, weil m.E. der Bauch meistens sowieso schon entschieden hat.…und der lag bei mir in 65 J. meistens richtig.😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@andiengel189</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 7:24:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tolles Video! Ich hätte mir zum Schluss noch eine Zusammenfassung gewünscht, für was WRAP jetzt im einzelnen steht 👍</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@mazisa4689</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 11:00:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als ich mich entschloss in eine WG zu ziehen, hatte ich am Ende zwei wirklich gute Möglichkeiten. Auf dem Papier hatte jede Vor- und Nachteile. Ich konnte mich zwischen zwei wirklich guten Optionen nicht entscheiden. Mir hat es geholfen, eine Münze zu werfen. Jedoch hat mich nicht das Ergebnis zum Ziel geführt, sondern das Gefühl, als ich das Ergebnis gesehen habe.<br>Bin seither super happy in meiner WG.</div>
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                    <strong>@DekieLabourOfLove</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 1:14:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Richtig gutes Video, freue mich, dass man den Content auch wirklich gebrauchen kann und zum nachdenken und hinterfragen der eigenen Ablaufprozesse im Alltag anregt</div>
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                    <strong>@cryonuess</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 8:22:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ICH. MACH. DICH. REICH.<br><br>Gutes Video, danke. Ich verbringe viel Zeit mit hadern. Ich werde die Methoden mal ausprobieren, insbesondere die spontane Entscheidungen.</div>
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                    <strong>@M_Uchiha</strong>
                    <span class="comment-date">23.10.2024, 20:31:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vor drei Monaten hat eine dumme Entscheidung so vieles in meinem Leben verändert… Ich fuhr nachts mit dem Leihrad meinen 3 minütigen Heimweg. Weil die Straßenbahnschienen auf der Straße mich nerven, fahr ich da manchmal auf den Gehweg, der zu der Zeit sowieso leer ist. Mein Bauch sagte mir in dem Moment: fahr jetzt lieber nicht seitlich den Bordstein hoch, du bist zu schnell. Bald kommt ne Auffahrt. Aber nein, ich tat es trotzdem — stürzte und brach mir den rechten (dominanten) Arm. Ganze 3 Tage vor einer Aufführung, bei der ich tanzen musste und für die ein ganzes Jahr lang geprobt wurde. War alles umsonst. Auch noch mitten in meiner Masterarbeit, einem Umzug und eigentlich schon Jobsuche. Und dann gabs bei der OP Komplikationen und mein Arm wird nie wieder so funktionieren wie früher. Ich spiele auch noch Klavier und bin Künstlerin. Plötzlich gehts nichts mehr, nur weil ich nicht auf meinen Bauch gehört habe…</div>
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                    <strong>@perfectionistsworld6551</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 9:13:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">SO ein gutes Video wieder von euch, erstmal meinen ganzen Freunden mit Entscheidungsproblemen schicken 🙂 Danke!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@danielwi8653</strong>
                    <span class="comment-date">18.10.2024, 19:30:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zufammenfassung für mich:<br>Weiten der Möglichkeiten und Alternativen. <br>Realistisch — <br>Abstand schaffen (3. Person, Langzeit…) <br>Probleme</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@diedavonnebenan3491</strong>
                    <span class="comment-date">18.10.2024, 15:48:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Ende 20. Bei mir ist es aktuell das Thema, ob ich jemals ein Kind möchte oder nicht (vorausgesetzt man kann überhaupt ein Kind bekommen). Es ist eine super lebensverändernde Entscheidung, die man nich mehr rückgängig machen kann.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@LokiTdfW</strong>
                    <span class="comment-date">22.10.2024, 7:32:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Intro war uns allen unangenehm. 😂</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ju2705s</strong>
                    <span class="comment-date">07.01.2025, 19:56:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Voll interessant und die bsten 12Min. seit langem. Danke</div>
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                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@erzengelmichi666</strong>
                    <span class="comment-date">22.10.2024, 19:18:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=undmT0Jh7H4&amp;t=185" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">3:05<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Suuuper Empfehlung! Wegen Bauch-Entscheidungen ist so viel Hass in der Welt.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MarlusPortelaNunes</strong>
                    <span class="comment-date">19.10.2024, 1:13:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist schwierig die Richtige Entscheidung wählen, weil du kannst in Erste Blick denken : “Ich habe die Richtig Lösung gefunden, weil ich habe die Pro und Kontra gedacht”, obwohl die Tipps waren gut, du kannst später sich bereuen, weil das Leben verändert sich ständig, man kann nicht alles kontrollieren weil du kannst nicht deine Zukunft vorhersagen. Viele Grüße aus Brasilien.😁</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@pearl100</strong>
                    <span class="comment-date">21.10.2024, 13:40:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es war auf jeden Fall eine gute Entscheidung das Video anzusehen!</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entscheidungen treffen kann herausfordernd sein – wir zeigen, wie dein Gehirn unbewusst Abkürzungen nimmt und wann diese nützlich sind. Du erfährst, wie du Intuition und logisches Denken gezielt kombinierst und Denkfallen vermeidest. Statt der klassischen Pro-Contra-Liste lernst du die fundierte WRAP-Methode kennen, mit der du zu besseren und nachhaltigeren Entscheidungen gelangst. Außerdem kannst du testen, ob deine Intuition dich zuverlässig leitet. Entdecke Wege, Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu dir passen – ohne unnötiges Grübeln.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Intro<br>
0:35 Entscheidungs-Abkürzungen<br>
3:05 Bauch- und Kopfentscheidungen<br>
5:27 Verzerrungen: Survivorship Bias<br>
8:00 WRAP statt Pro-Contra</p>
<p>// Unser Team<br>
Autor:innen: Mathias Tertilt, Monika Sax<br>
Realisation: Shajan Ramezanian<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Maximilian Rügamer<br>
Redaktion: Max Ostendorf, Andrea Wille</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument:<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1JMFkP1bdnVTtVoPft5tR6SUtGmphV5rPGMPtVs5FK_Q/edit?tab=t.0" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1JMFkP1bdnVTtVoPft5tR6SUtGmphV5rPGMPtVs5FK_Q/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Warum es so wichtig ist, auch andere Meinungen zu hören<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/dunning-kruger-confirmation-bias/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesellschaft/dunning-kruger-confirmation-bias/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Veränderung: So viel geht da noch<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/veraenderung-so-viel-geht-da-noch-quarks-daily-spezial/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/veraenderung-so-viel-geht-da-noch-quarks-daily-spezial/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
</p></div></div>
</div>
<p><script type="text/javascript">
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    var object = [0, 35, 185, 327, 480];
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/die-besten-entscheidungen-treffen-mit-der-wrap-methode-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Die besten Entscheidungen treffen mit der WRAP-Methode | Quarks Studio Q</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sprachen lernen: App vs. Lehrer — welche Methode ist besser?</title>
		<link>https://airvox.ch/sprachen-lernen-app-vs-lehrer-welche-methode-ist-besser-quarks/</link>
					<comments>https://airvox.ch/sprachen-lernen-app-vs-lehrer-welche-methode-ist-besser-quarks/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 17:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Immersion]]></category>
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		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video vergleicht zwei Methoden des Sprachenlernens: Apps und Lehrer. Zwei Probanden testen jeweils 10 Stunden lang Schwedisch und teilen ihre Erfahrungen. Was ist effektiver: der strukturierte Unterricht mit einem Lehrer oder die Flexibilität einer App? Es werden wissenschaftliche Hintergründe, praktische Tipps wie Immersion und klare Ziele sowie die Bedeutung von Motivation und Sprachfamilien diskutiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/sprachen-lernen-app-vs-lehrer-welche-methode-ist-besser-quarks/" data-wpel-link="internal">Sprachen lernen: App vs. Lehrer — welche Methode ist besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">69.005</span>
            </div><div class="stat-item">
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            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">288</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video vergleicht zwei Methoden des Sprachenlernens: Apps und Lehrer. Zwei Probanden testen jeweils 10 Stunden lang Schwedisch und teilen ihre Erfahrungen. Was ist effektiver: der strukturierte Unterricht mit einem Lehrer oder die Flexibilität einer App? Es werden wissenschaftliche Hintergründe, praktische Tipps wie Immersion und klare Ziele sowie die Bedeutung von Motivation und Sprachfamilien diskutiert. Welche Methode passt besser zu dir?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Vergleich von Sprachenlernen mit Apps und Lehrern.</li>
<li>Die Bedeutung von Immersion und klaren Lernzielen.</li>
<li>Einfluss von Sprachfamilien auf den Lernprozess.</li>
<li>Motivation und Vertrauen als Schlüssel zum Erfolg.</li>
<li>Praktische Tipps für den Alltag, um Sprachen besser zu lernen.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Apps bieten Flexibilität, während Lehrer Struktur und Feedback geben.</li>
<li>Immersion ist die effektivste Methode, um Sprachen zu lernen.</li>
<li>Frühkindliche Mehrsprachigkeit kann das Sprachverständnis fördern.</li>
<li>Das aktive Sprechen ohne Perfektionsanspruch verbessert die Sprachfähigkeiten.</li>
<li>Die Wahl der Methode hängt von den individuellen Bedürfnissen ab.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Apps sind flexibel und ideal für den Einstieg, während Lehrer gezieltes Feedback und Struktur bieten. Immersion bleibt jedoch die effektivste Methode, um eine Sprache zu meistern. Entscheidend sind Motivation, klare Ziele und die Bereitschaft, aktiv zu sprechen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Wie wichtig ist Bilingualität? (00:00)</a></h3>
<p>Das Video beginnt mit der Frage, welche Methode effektiver ist, um eine Sprache zu lernen: Apps oder Lehrer. Zwei Probanden, Marspet und ein weiterer Teilnehmer, testen jeweils 10 Stunden lang Schwedisch. Marspet lernt mit einem Lehrer, während der andere eine App nutzt. Die beiden teilen ihre Erfahrungen und Fortschritte. Die Wichtigkeit von Bilingualität und ihre Auswirkungen auf das Gehirn werden ebenfalls thematisiert und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Das Broca-Areal (01:36)</a></h3>
<p>Hier wird erklärt, wie Sprachfamilien und die Vertrautheit mit verwandten Sprachen das Lernen beeinflussen. Das Broca-Areal im Gehirn spielt eine zentrale Rolle beim Sprachverständnis. Es wird deutlich, dass das Erlernen einer Sprache, die Ähnlichkeiten mit der eigenen Muttersprache aufweist, einfacher ist. Zudem wird auf die Herausforderungen beim Lernen von Sprachen mit einem neuen Alphabet eingegangen. Frühkindliche Mehrsprachigkeit bietet dabei kognitive Vorteile.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Die richtige Lerndauer für die richtige Sprache (02:51)</a></h3>
<p>Die Probanden reflektieren über ihre Fortschritte und die Bedeutung von Motivation. Es wird betont, dass klare Ziele und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entscheidend für den Lernerfolg sind. Mehrsprachigkeit kann positive Effekte auf das Gehirn haben, wie die Verzögerung von Demenz. Das aktive Sprechen, auch ohne Perfektion, fördert den Lernprozess und aktiviert wichtige Gehirnareale. Die Wahl der richtigen Sprache und Lerndauer ist individuell unterschiedlich.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Talent vs. Motivation (04:18)</a></h3>
<p>Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Talent oder Motivation wichtiger ist. Apps bieten visuelle Unterstützung und Flexibilität, während Lehrer gezieltes Feedback geben. Immersion wird als die effektivste Methode hervorgehoben, da sie das Eintauchen in Sprache und Kultur ermöglicht. Praktische Tipps wie Tandempartnerschaften oder das Schauen von Serien in der Zielsprache werden vorgestellt. Die Teilnehmer reflektieren über ihre persönlichen Stärken und Schwächen beim Lernen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Lernen wie ein Kind (06:05)</a></h3>
<p>Die Probanden vergleichen ihre Fortschritte und betonen die Bedeutung des natürlichen Lernens, ähnlich wie bei Kindern. Kinder lernen durch Nachahmung und ständiges Ausprobieren, ohne Angst vor Fehlern. Diese Herangehensweise kann auch Erwachsenen helfen, schneller Fortschritte zu machen. Apps und Lehrer haben jeweils ihre Stärken, doch Immersion bleibt der Schlüssel. Die Teilnehmer erkennen, wie wichtig es ist, die Sprache aktiv im Alltag einzusetzen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Das richtige Timing (07:07)</a></h3>
<p>Timing und Regelmäßigkeit sind entscheidend für den Lernerfolg. Die Probanden berichten von ihren täglichen Routinen und wie sie die Sprache in ihren Alltag integriert haben. Apps ermöglichen es, jederzeit und überall zu lernen, während Lehrer feste Strukturen bieten. Es wird betont, dass regelmäßiges Üben wichtiger ist als die Intensität. Die Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen und geben Tipps, wie man das Lernen langfristig motivierend gestaltet.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Immersion (08:46)</a></h3>
<p>Immersion wird als die effektivste Methode hervorgehoben, um eine Sprache zu lernen. Die Teilnehmer berichten von ihren Erfahrungen, die Sprache in realen Situationen anzuwenden. Tandempartnerschaften und Reisen in Länder der Zielsprache werden als besonders hilfreich beschrieben. Es wird deutlich, dass das Eintauchen in die Kultur und Sprache die besten Fortschritte ermöglicht. Die Kombination aus Theorie und Praxis ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Prüfung (10:03)</a></h3>
<p>Zum Abschluss werden die Ergebnisse der Probanden verglichen. Beide haben Fortschritte gemacht, doch die Methode mit einem Lehrer zeigt sich als effektiver für tiefere Sprachkenntnisse. Apps hingegen bieten Flexibilität und sind ideal für den Einstieg. Die Teilnehmer reflektieren, wie wichtig es ist, die Methode an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Es wird betont, dass Motivation, regelmäßiges Üben und Immersion die entscheidenden Faktoren für den Erfolg sind.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@56932982</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 22:27:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor fast 5 Jahren im Alter von 46 Jahren angefangen Französisch zu lernen und bin nicht so recht voran gekommen. Ich habe sehr bald einen Heiden-Respekt vor einigen Arbeitskollegen bekommen, die als Migranten nach Deutschland gekommen sind und heute fast perfekt Deutsch sprechen. So, wie ihr euch in der Schwedisch-Prüfung gefühlt habt geht es Flüchtlingen / Migranten jeden Tag in ihrem neuen Leben in Deutschland, wenn sie versuchen sich zu integrieren.</div>
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                    <strong>@NoahNN-p1i</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 18:18:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich lerne seit langem Deutsch und eure Videos haben mir viel dabei geholfen, sowohl Deutsch als auch wissenschaftliche Begriffe zu verstehen. Ich spreche schon Serbisch, Englisch und Deutsch und bin auf dem Weg Griechisch zu lernen. Danke Quarks 😃</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ardaercan3399</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 17:18:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich versuche Deutsch zu lernen und mag diesen Kanal sehr! Dieses Video fand ich super und ich bin stolz auf mich dass ich alles verstanden habe. 😅 Ich glaube, einfach Youtubekanäle auf die Zielsprache anzuschauen ist auch ein effektiver Sprachlernmethode.</div>
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                    <strong>@nilicohen829</strong>
                    <span class="comment-date">27.09.2024, 16:37:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das wieschtigste ist die Motivation. 🎉 Ich habe mit 68 (jare alt) mit großem Leidenschaft Deutsche Sprache als fremd sprache gelernt.Lerne immer noch mit Spaß.</div>
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                    <strong>@tobiasv.b.8761</strong>
                    <span class="comment-date">21.09.2024, 8:13:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit Finnisch. Aus Liebe zum Land. Mich macht das sofort glücklich, wenn ich Finnisch höre. Ich kann bestätigen, dass, wenn man sich jeden Tag ein paar Minuten damit beschäftigt, indem man liest, hört, Videos und Serien schaut,man nach 2,3 Jahren fast alles versteht. So war es zumindest bei mir. Das Sprechen selbst ist natürlich noch ein anderes Level. Aber, wenn man eine Person hat, mit der man regelmäßig auf einer Fremdsprache reden kann, wird man diese auch relativ schnell sprechen können</div>
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                    <strong>@uwezimmermann5427</strong>
                    <span class="comment-date">21.09.2024, 19:37:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Deutscher, der seit 25 Jahren in Schweden lebt, haben mich eure Sprachversuche köstlich amüsiert, aber dafür, dass Ihr nur zehn Stunden mit der Sprache verbracht habt, gar nicht so schlecht…<br>In der Schule war ich — anders als Mathias — ganz klar auf der Seite von Mathe und Naturwissenschaften, und ich weiss nicht, was meine damaligen Lehrer und Lehrerinnen sagen würden, wenn sie wüssten, dass ich heute im täglichen Leben fliessend zwischen Deutsch, Englisch und Schwedisch hin-und-herschalten kann. ABer dazu beigetragen hat massgeblich die Tatsache, dass ich eben im Ausland lebe, und hier Anschluss finden wollte.</div>
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                    <strong>@marieschroder9622</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 15:21:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich als schwedisch enthusiast finde es gerade wegen der 10 Stunden spannend ❤</div>
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                    <strong>@sim001</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 18:38:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hätte ja nie damit gerechnet, dass ich meine Schwedischkenntnisse mal bei einem Quarks Video nutzen kann 😁🇸🇪</div>
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                    <strong>@DarkRiek009</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 19:54:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was ich sagen kann, es ist super mit beidem zusammen zu lernen. Jeden Tag etwas und einmal in der Woche kompakt.</div>
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                    <strong>@Hanawugi</strong>
                    <span class="comment-date">23.09.2024, 13:58:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe per App Spanisch gelernt. Nach ca. 9 Monaten war ich durch. Fand ich toll, ich habe morgens 15 Minuten gelernt, abends nochmal 15 Minuten. Je mehr “Punkte” ich gesammelt habe, desto motivierter war ich und habe dann auch oft eine Stunde täglich geübt. Jetzt, am Ende der App, verstehe ich recht gut, aber das eigenständige Sprechen hapert. Auch mit den Zeitformen tue ich mich schwer. Aber im Präsens kann ich mich unterhalten. Ich habe das Glück, zwei Muttersprachler mit mäßigen Deutschkenntnissen in der Nähe zu haben und wir machen jetzt wöchentlich Konversation in Spanisch, Deutsch und, wenn es gar nicht klappt, in Englisch. Das ist eine super Ergänzung zur App und wir haben alle einen Lerneffekt und viel Spaß!</div>
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                    <strong>@Tina-ww4kt</strong>
                    <span class="comment-date">26.09.2024, 5:42:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe im Studium ein Semester Schwedisch gelernt — einfach so aus Spaß. Das war eine schöne Abwechslung zum eigentlichen Studium und ich hatte Spaß. Das hat das lernen einfach gemacht.</div>
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                    <strong>@binarybear3225</strong>
                    <span class="comment-date">14.01.2025, 18:43:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe Niederländisch, Dänisch und Norwegisch gelernt jeweils als ich in diesen Ländern gewohnt habe. Und mein wichtigster Tipp ist Tipp 3 aus dem Video. Labern Laber labern. Und drauf scheißen ob man Fehler macht. Das Volk dessen Sprache du lernen willst freut sich immer wenn du es versuchst, und sie helfen dir gerne. Selbst wenn man dir auf Englisch antwortet: Mache einfach weiter damit alles in der neuen Sprache zu sagen was du kannst. Nach 3 mal sprechen sie dann auch kein Englisch mehr. Es lädt auch zu total tollen Gesprächen ein einfach Fragen über die Sprache und Kultur zu stellen. Und ich habe immer wieder festgestellt dass sich die Leute freuen wenn du alles daran setzt etwas über sie und ihre Sprache zu lernen anstatt dich faul auf Englisch zurückzulehnen. Sprache und Kultur sind außerdem auch eng verküpft, und man kann das eine ohne das andere nicht erlernen.<br><br>Viel Viel Glück euch Allen beim Sprachen lernen!</div>
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                    <strong>@EstherWoelk</strong>
                    <span class="comment-date">19.01.2025, 10:47:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Voll süß wie viele hier drunter kommentieren, dass sie Deutsch lernen. Das Video hier hat die internationale Quarks-Fancommunity aus ihrem Versteck gelockt 😊</div>
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                    <strong>@alvedonalvedon</strong>
                    <span class="comment-date">15.10.2024, 20:11:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Schwedin, die Deutsch lernt, fand ich dieses Videos sehr unterhaltsam. Gut gemacht, ihr beiden! 😀</div>
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                    <strong>@nataliap2369</strong>
                    <span class="comment-date">23.09.2024, 6:53:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Total lustig! Und sehr mutig von euch, diesen Test vor all den Leuten und der Kamera zu machen. Ich lerne seit ein paar Jahren Italienisch (kombiniere Methoden) und traue mich kaum zu sprechen, dabei verstehe ich alles. Ihr habt es super gemacht.<br>Am besten ist es wahrscheinlich, diverse Methoden zu kombinieren: App, Immersion, Grammatikbücher. Und um besser zu sprechen will ich es mal mit einem AI-Sprachlehrer ausprobieren.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@asozialesnetzwerk-antarktis</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 17:00:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tack så mycket för den här fina videon 😀<br>Ich lerne seit mehreren Jahren Schwedisch. Mit Duolingo, YouTube, Podcasts und Programmsprache/Handysprache. Mit einer Muttersprachler hab ich leider noch nie geredet.</div>
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                    <strong>@OhItsNoctu</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 19:05:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RYpcyzasvGY&amp;t=233" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">3:53<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> danke dass ihr das reingeschnitten habt. Ganz mein Humor 😀</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sonjamarschke3817</strong>
                    <span class="comment-date">21.09.2024, 8:24:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe mit einer App Portugiesisch gelernt. Solides B2-Niveau, aber beim Lernen immer auch anwenden müssen. Muss sagen: Hat sehr gut funktioniert 😅</div>
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                    <span class="comment-likes">6 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@IchLerneDeutsch-jd1ow</strong>
                    <span class="comment-date">25.01.2025, 16:37:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo leute, Ich  heiße Jonathas, Ich komme aus Brasilien und Ich spreche Portuguiesisch, Spanisch, Englisch und Russisch, und letztes Jahr habe ich angefangen, Französisch und Deutsch zu lernen. Die größte Schwierigkeit im Deutschen liegt für mich im Wortschatz und der Wortstellung, die sich von den Sprachen unterscheiden, die ich gewohnt bin, wobei Russisch schwieriger ist als Deutsch. Die deutsche Sprache hat 4 Fälle, während Russisch 6 Fälle hat.Ich schaue mir dieses Video an, um mein deutsches Hörverständnis zu verbessern.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@halneuntausend5525</strong>
                    <span class="comment-date">20.09.2024, 16:13:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 3 sprachig aufgewachsen später noch zwei weitere Sprachen gelernt, allerdings nie auf dem Niveau wie mein Bruder. Ich hatte immer mehr Interesse an Naturwissenschaften.<br>Heute mit Abschluss in Physik spreche ich Galicisch, Spanisch, Deutsch, Englisch und Italienisch auf B1 bzw A2 Niveau, Französisch nur C2</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@zoeaubard73</strong>
                    <span class="comment-date">29.08.2025, 18:44:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Französisch und ich habe Deutsch und Englisch bei der Schule gelernt. Danach habe ich auch Japanisch, Koreanisch und Chinesisch allein gelernt. Danke für diese video, es war ein interessentes Erfahrung!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@BigDvsRL</strong>
                    <span class="comment-date">21.09.2024, 23:31:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was mir Gefühlt ganz gut hilft is, dass ich mein Handy, meine Alexa auf Japanisch umgestellt hab, damit halt Google News auf Japanisch is, Kochen (via Timer stellen) ne schöne tägliche Herausforderung sind. Musik und Anime auf Japanisch hören sind auch cool, aber ich glaube die helfen nicht gaaanz so gut.<br><br>Was für’s Sprechen am besten geholfen hat, war natürlich der VHS Sprachkurs…da bin ich zwar durchgehend wegen der Grammatik und Wörtern unterfordert, dafür ist es halt auch 10x härter nen Satz spontan zu bilden, der dann natürlich auch Sinn macht xD</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sgwtier</strong>
                    <span class="comment-date">21.09.2024, 13:57:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Video hat mir auf jeden Fall großen Spaß gemacht und ich habe oft gelacht!<br><br>Ich kann eigentlich nur Englisch als zweite Sprache — aber auch nicht perfekt. Ich versuche aber kaum strukturiert zu lernen. Lieber schreibe und lese ich Texte auf Englisch, höre mir Audios an, schaue Filme und chatte mit englischsprachigen Menschen. Wahrscheinlich lerne ich dann recht langsam, aber so macht es mir viel Spaß. Dass ich dabei noch lerne ist ein angenehmer Nebeneffekt.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@andersl7912</strong>
                    <span class="comment-date">23.09.2024, 12:08:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte vor einigen Jahren tatsächlich Schwedisch gelernt — auch wenn es heute ziemlich eingerostet ist. Hier im Video bin ich gerade so noch mitgekommen. <br>Mein Hack ist: Ich hatte neben schwedischem Radio und Youtube Videos auch mein Handy und PC auf Schwedisch umgestellt. Da lernt man es dann recht gut. Auch die Sprachausgabe von Google Maps wird hier interessant… 😉</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@PhilSmith94420</strong>
                    <span class="comment-date">12.10.2024, 9:22:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das mit den Sprachfamilien ist sehr interessant. Ich habe Englisch, Latein und Spanisch in der Schule gelernt und versuche mir immer mal wieder neue Sprachen selbst beizubringen. Das Schwedische klingt für mich, ähnlich wie das Niederländische noch relativ ähnlich wie Deutsch, vermutlich ähnlich wie bei Dänisch. Wobei Englisch auch ähnlich sein soll wie Deutsch, wobei ich das überhaupt nicht finde, aber die Grammatik ist ähnlich.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
                </div>
            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>10 Stunden, zwei Methoden, ein Ziel: Schwedisch lernen! Und das so effektiv wie möglich. Mathias und Marspet wagen das Experiment: Kommt man mit der App oder mit einem Lehrer weiter? Das prüft ein professioneller Schwedisch-Übersetzer.<br>
Ist die Bilingualität von Marspet ein Vorteil – oder Mathias’ Sprachtalent?<br>
Und was sind die fünf wichtigsten Tricks, um eine Sprache schnellstmöglich zu beherrschen?</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:00 Wie wichtig ist Bilingualität?<br>
1:36 Das Broca-Areal<br>
2:51 Die richtige Lerndauer für die richtige Sprache<br>
4:18 Talent vs. Motivation<br>
6:05 Lernen wie ein Kind<br>
7:07 Das richtige Timing<br>
8:46 Immersion<br>
10:03 Prüfung</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Mathias Tertilt, Katrin Ewert<br>
Realisation: Shajan Ramezanian<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Andrea Wille, Max Ostendorf<br>
Schwedische Untertitel: Tobias Schröer</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1S2z2z_Fx3vsy-AYiunr0UKDIJiyGk3Vu7Tj9YJynWUI/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1S2z2z_Fx3vsy-AYiunr0UKDIJiyGk3Vu7Tj9YJynWUI/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Podcast Quarks Daily Spezial: KIs übersetzen alles – müssen wir noch Sprachen lernen?:<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/kis-uebersetzen-alles-muessen-wir-noch-sprachen-lernen-quarks-daily-spezial/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/kis-uebersetzen-alles-muessen-wir-noch-sprachen-lernen-quarks-daily-spezial/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Darum profitieren Kinder ein Leben lang von Mehrsprachigkeit — Artikel auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/bildung/darum-profitieren-kinder-von-mehrsprachigkeit/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesellschaft/bildung/darum-profitieren-kinder-von-mehrsprachigkeit/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
_______</p>
<p>#quarks #sprachenlernen</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/sprachen-lernen-app-vs-lehrer-welche-methode-ist-besser-quarks/" data-wpel-link="internal">Sprachen lernen: App vs. Lehrer — welche Methode ist besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Glukose-Tricks getestet: Die Wahrheit über Blutzuckerspitzen</title>
		<link>https://airvox.ch/glukose-tricks-getestet-die-wahrheit-ueber-blutzuckerspitzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Glucose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video untersucht populäre Glukosetricks zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen und deren tatsächliche Wirksamkeit. Durch praktische Tests mit einem Blutzuckersensor werden verschiedene Methoden wie salziges Frühstück, Bewegung und der Verzehr von Gemüse vor den Mahlzeiten auf ihre Effektivität überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Tricks wie Bewegung und Gemüse tatsächlich wirksam sind, während andere wie Apfelessig weniger überzeugen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass Blutzuckerspitzen für gesunde Menschen normal sind und die Tricks hauptsächlich für Risikogruppen relevant sein könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/glukose-tricks-getestet-die-wahrheit-ueber-blutzuckerspitzen/" data-wpel-link="internal">Glukose-Tricks getestet: Die Wahrheit über Blutzuckerspitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video untersucht populäre Glukosetricks zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen und deren tatsächliche Wirksamkeit. Durch praktische Tests mit einem Blutzuckersensor werden verschiedene Methoden wie salziges Frühstück, Bewegung und der Verzehr von Gemüse vor den Mahlzeiten auf ihre Effektivität überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Tricks wie Bewegung und Gemüse tatsächlich wirksam sind, während andere wie Apfelessig weniger überzeugen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass Blutzuckerspitzen für gesunde Menschen normal sind und die Tricks hauptsächlich für Risikogruppen relevant sein könnten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Verschiedene Glukosetricks werden mit einem Blutzuckersensor getestet</li>
<li>Bewegung und Gemüse vor dem Essen zeigen positive Effekte</li>
<li>Apfelessig hat keine signifikante Wirkung auf den Blutzuckerspiegel</li>
<li>Blutzuckerspitzen sind ein natürlicher Teil der Körperfunktion</li>
<li>Die Tricks sind hauptsächlich für Menschen mit Diabetes oder Risikofaktoren relevant</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Viele Influencer-Behauptungen basieren auf Studien mit Diabetikern</li>
<li>Die Übertragbarkeit auf gesunde Menschen ist oft nicht gegeben</li>
<li>Hunger wird mehr von Blutzuckertälern als von Spitzen beeinflusst</li>
<li>Ein Blutzuckersensor ist für gesunde Menschen meist nicht notwendig</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Während einige Glukosetricks tatsächlich wirksam sein können, ist ihre Bedeutung für gesunde Menschen oft überbewertet. Die Wahrheit über Blutzuckerregulation ist komplexer als von Influencern dargestellt, und natürliche Schwankungen sind normal. Die Tricks können für Menschen mit Diabetes oder Risikofaktoren hilfreich sein, sollten aber nicht als Wundermittel verstanden werden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">

<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Warnung vor Blutzuckerspitzen! (00:00)</a></h3>
<p>Der Beitrag beginnt mit einer kritischen Betrachtung der aktuellen Warnungen vor Blutzuckerspitzen in sozialen Medien. Influencer propagieren verschiedene Methoden zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen und versprechen dabei positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Expertenteam beschließt, diese Behauptungen wissenschaftlich zu überprüfen. Dafür wird ein professioneller Blutzuckersensor verwendet, der kontinuierliche Messungen ermöglicht. Die Tester zeigen anfängliche Bedenken beim Anbringen des Sensors. Es wird erklärt, dass die Untersuchung verschiedene populäre Methoden zur Blutzuckerregulation einschließen wird.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Trick 1: salziges Frühstück (02:47)</a></h3>
<p>Der erste Test untersucht die Wirkung eines salzigen Frühstücks im Vergleich zu einem süßen. Die Probanden dokumentieren ihre Blutzuckerreaktionen auf verschiedene Frühstücksvarianten. Es zeigt sich ein deutlicher Unterschied in den Blutzuckerkurven. Das süße Frühstück führt zu einem schnellen Anstieg und anschließendem Abfall des Blutzuckers. Die Teilnehmer berichten von Konzentrationsschwierigkeiten nach dem süßen Frühstück. Die wissenschaftliche Erklärung für diese Reaktion wird durch die Insulin-Ausschüttung und deren Auswirkungen auf den Stoffwechsel gegeben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Trick 2 und 3: Salat oder Gemüse &amp; Bewegung (04:34)</a></h3>
<p>Die Untersuchung wendet sich den Effekten von Gemüse vor dem Essen und Bewegung zu. Beide Methoden zeigen positive Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Die Ballaststoffe im Gemüse verlangsamen nachweislich die Aufnahme von Zucker. Bewegung nach dem Essen führt zu einer besseren Blutzuckerregulation. Die wissenschaftliche Erklärung für diese Effekte wird detailliert dargelegt. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit dieser beiden Methoden zur Blutzuckerregulation.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Trick 4: Apfelessig! (06:15)</a></h3>
<p>Der viel beworbene Apfelessig-Trick wird einer kritischen Prüfung unterzogen. Die Testergebnisse zeigen keine signifikante Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Die wissenschaftliche Literatur zu Apfelessig wird analysiert und bewertet. Die Studienlage erweist sich als nicht überzeugend für die beworbenen Effekte. Der Hype um Apfelessig wird als größtenteils unbegründet eingestuft. Alternative Methoden werden als effektiver für die Blutzuckerregulation identifiziert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Was bringen die Glukose-Tricks tatsächlich? (06:54)</a></h3>
<p>Eine umfassende Analyse der getesteten Methoden wird präsentiert. Die Wirksamkeit der verschiedenen Tricks wird verglichen und bewertet. Wissenschaftliche Erklärungen für die beobachteten Effekte werden gegeben. Die praktische Anwendbarkeit im Alltag wird diskutiert. Die Grenzen und Möglichkeiten der verschiedenen Methoden werden aufgezeigt. Eine realistische Einschätzung der Vor- und Nachteile wird vorgenommen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Helfen die Glukose-Tricks gegen Diabetes? (07:34)</a></h3>
<p>Die potenzielle Rolle der Glukosetricks in der Diabetesprävention wird untersucht. Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit bei Diabetes werden ausgewertet. Die Unterschiede zwischen gesunden Menschen und Diabetikern werden erläutert. Präventive Maßnahmen und ihre Wirksamkeit werden diskutiert. Die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes wird betont. Realistische Erwartungen an die Wirkung der Tricks werden formuliert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Kann man mit den Tricks Heißhunger vermeiden? (11:18)</a></h3>
<p>Die Verbindung zwischen Blutzuckerschwankungen und Heißhunger wird analysiert. Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang von Blutzucker und Appetit werden vorgestellt. Die Rolle von Blutzuckertälern bei der Entstehung von Heißhunger wird erklärt. Praktische Strategien zur Vermeidung von Heißhungerattacken werden diskutiert. Die Grenzen der Glukosetricks bei der Hungerkontrolle werden aufgezeigt. Alternative Ansätze zur Appetitregulation werden vorgestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Sind wir mit den Glukose-Tricks fitter? (13:11)</a></h3>
<p>Der Einfluss der Glukosetricks auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird untersucht. Wissenschaftliche Studien zur Verbindung von Blutzucker und Fitness werden ausgewertet. Die Rolle des Blutzuckerspiegels für die Energieversorgung wird erklärt. Praktische Auswirkungen auf den Alltag werden diskutiert. Die Bedeutung individueller Faktoren wird hervorgehoben. Realistische Erwartungen an die Leistungsverbesserung werden formuliert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(8)" data-wpel-link="internal">Bringt Gesunden ein Blutzuckersensor etwas? (15:43)</a></h3>
<p>Die Sinnhaftigkeit von Blutzuckersensoren für gesunde Menschen wird kritisch hinterfragt. Die Vor- und Nachteile der kontinuierlichen Blutzuckermessung werden analysiert. Der potenzielle Nutzen für verschiedene Zielgruppen wird diskutiert. Die Kosten und der Aufwand werden den möglichen Vorteilen gegenübergestellt. Praktische Empfehlungen für verschiedene Personengruppen werden gegeben. Eine ausgewogene Bewertung der Technologie wird vorgenommen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">287.033</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">5.201</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">802</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@vergisses7535</strong>
                    <span class="comment-date">25.09.2024, 8:39:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Schönes Video, gute Idee diesen Trend zu hinterfragen. Kleine Kritik: wenn man ein Influencer vs. Wissenaftler — Narrativ aufbaut, sollte man die Biochemikerin, die sich seit Jahren wissenschaftlich mit nur diesem Thema auseinandersetzt vielleicht nicht im die “ungebildete Influencer”-Schublade stecken.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">116 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@tombombadil5690</strong>
                    <span class="comment-date">08.09.2024, 7:12:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Weniger Zucker zu essen ist wirklich das, was am besten hilft.  Anfangs ein bisschen schwer, aber dann wird es zum Selbstläufer und die Lust auf Süßes verschwindet.  Sehr angenehm und erfreulicherweise gut für das Aussehen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">172 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Hyazinthenarrangement</strong>
                    <span class="comment-date">12.09.2024, 9:51:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin meiner Mutter so dankbar, daß sie immer vernünftiges Essen auf den Tisch gebracht hat und wir Kinder an gesunde Ernährung gewöhnt wurden. Wir sind alle schlank und fit in unserer Familie. Softdrinks, Süssigkeiten und fast food schmecken uns gar nicht, viel zu süss und zu fett und salzig ! Seit ich mich mit der neuen ” gesunden” Ernährung beschäftige, merke ich daß ich gar nichts ändern muß, meine Essensgewohnheiten und Blut — und Leberwerte  sind absolut in Ordnung. Danke Mama !</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">66 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Jonbe88</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 18:36:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Influencer sind also keine richtigen Wissenschaftler? Das schockiert mich zutiefst 😅</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">461 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@tiarora1564</strong>
                    <span class="comment-date">29.09.2024, 20:05:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Tipps hat mein Mann alle bekommen, als er mit Diabetes diagnostiziert wurde (ausser dem Apfelessig 😂)<br>Die haben gut funktioniert, und mit Ernährungsumstellung und 20 kg weniger ist das Diabetes jetzt nicht mehr feststellbar… <br><br>Zur Prävention helfen die Tipps bestimmt auch. Mehr Forschung an Gesunden wäre aber definitiv wünschenswert!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">13 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@oliveranm8ly</strong>
                    <span class="comment-date">08.09.2024, 13:40:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">und noch ein punkt: ein körner-brötchen ist zwar häufig etwas dunkler, aber oft ist es trotzdem leider nur aus weißmehl und nicht aus vollkornmehl. ich frage beim bäcker immer nach und kaufe nur noch beim bio-bäcker.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">27 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@bingewatchforever1587</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 11:26:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der glykämische Index von Weißbrot entspricht in etwa jenem von Haushaltszucker (Saccharose). D.h. wenn man pures Weißbrot isst, steigt der Blutzucker genauso schnell an, als wenn man Zuckerwürfel futtern würde. Bei Laugengebäck (wie Brezel) geht es sogar noch schneller.<br>Insofern ist das “salzige” Frühstücksbeispiel irreführend. Natürlich spielt der Belag eine Rolle. Aber salzig ist nicht automatisch besser als süß! Salzstängel z.B. können den Blutzucker genauso in die Höhe treiben wie Gummibärchen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">142 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MK-zb9ee</strong>
                    <span class="comment-date">10.09.2024, 20:42:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">@Quarks: Als kleines Add-on:<br>Bitte unterscheidet Typ 1 und Typ 2 Diabetes, denn es sind zwei unterschiedliche Krankheiten mit unterschiedlichen Ursachen. Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit und Typ 2 hat man viel selbst in der Hand, ob es ausbricht und kann viel dagegen tun, dass es nicht oder erst spät ausbricht🙏✨ Danke 🙂</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">29 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Lalucia</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 9:13:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für die Aufklärung über den BZ Verlauf bei euch Nicht-Diabetikern. Tatsächlich habe ich seit über 20 Jahren Typ 1 Diabetes und versuche, meine BZ Kurve zwischen 70 und 140 zu halten, weil ich bisher immer dachte, bei Gesunden wäre das so und das möchte ich auch erreichen! Jetzt verstehe ich besser, warum mein Diabetologe meine Werte jedesmal so verblüffend findet 😂</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">23 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@FusslDerEchte</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 6:52:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">was ich gemerkt habe ist, wenn ich lust auf was süßes habe, hab ich oft auch einfach nur durst. glaube diese impulse kann man leicht verwechseln.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@markmeier2609</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 5:08:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Diabetiker sind diese Sensoren ein game changer, wenn man gesund ist braucht man die echt nicht, vor allem da jeder Sensor 60 Euro kostet und das alle 2 wochen.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@kabeljaufilet3508</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:13:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bitte immer zwischen den Diabetes Arten unterscheiden😂 <br>Interessantes Thema, ich als Typ 1 Diabetiker musste mich lange damit beschäftigen<br><br>Es kommt bei gesunden eher darauf an gesund und bewusst zu leben. Es kann dir zwar tatsächlich besser gehen mit stabilen Blutzuckerwerten, jedoch hängt das nun wirklich nicht mit dem Wert allein zusammen. Wer sich schlecht ernährt wird sich trotz perfekter Werte nicht besser fühlen. <br><br>Es fühlt sich so surreal an, wenn gesunde Menschen anfangen auf ihre Blutzucker Werte zu achten. Ich würde einiges geben nie mehr darauf achten zu müssen. Aber solange sie niemanden damit weh tun oder den Leuten schaden durch Sensor Verknappung, sollen sie es tun. Kann aber auch auf die Psyche gehen mit der Zeit.</div>
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                    <strong>@ulischmid2355</strong>
                    <span class="comment-date">18.09.2024, 13:42:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Programm von Jesse Inchauspe finde ich nicht schlecht.<br>Wenn ich als erstes Gemüse oder Salat esse, dann das Eiweiß und erst zum Schluss die Kohlehydrate, brauche ich kaum mehr Nudeln oder ähnliches, da ich ja schon ziemlich satt bin. <br>Für mich ist auch gut, dass süßes nicht komplett verboten ist. Dann werde ich nicht so gierig danach.<br>Wenn man dabei abnehmen will, muss man natürlich schon darauf achten, Kohlehydrate zu reduzieren und keine Snacks zwischendurch zu essen.</div>
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                    <strong>@dechangeman</strong>
                    <span class="comment-date">11.09.2024, 7:26:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich liebe diesen Kanal. Mal wieder sehr anschaulich und lehrreich.</div>
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                    <strong>@kgspollux6998</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:26:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man kann dieses unsägliche Zucker-Tralala natürlich auch zu seinem persönlichen Vorteil nutzen:<br>Nimm kurz vor einer sportlichen Herausforderung mit kurzer Wirkungsdauer (100m — Lauf …) eine kräftige Dosis Glukose zu dir und erlebe dann, wie deine Muskulatur dich in der kurzen Laufdauer zu wirklich besseren Leistungen befähigt …</div>
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                    <strong>@manuelklimt3001</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 7:07:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hätte mir noch gewünscht das auch ein Vergleich von „gesundes“ Frühstück mit Jogurts Beeren und Haferflocken ggf. noch Honig zu salzigen Frühstück. Habe kein Vergleich glaube aber wegen balststof und der wird es auch noch so hoch. Gut die Tal zu beleuchten.</div>
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                    <strong>@alexanderfessler7491</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 18:15:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Leute, jetzt bin ich kein Gesundheitsspezialist, höre mir aber schon eine Weile die Videos verschiedener Wissenschaftler zu dem Thema an. Soweit ich verstanden habe ist bei Diabetes Typ 2 das Grundproblem die Insulin Resistenz. Das das dann vermutlich schon mit Glukose Spikes zu tun hat leuchtet irgendwie ein. Je mehr ich pro Tag davon produziere um so höher wird mein Risiko eine Insulinresistenz zu entwickeln. 🤷‍♀️</div>
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                    <strong>@Fürimmergesund123</strong>
                    <span class="comment-date">11.02.2025, 4:49:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tolles Video 😊 Sehr informative Tipps zur Blutzuckerkontrolle! Es ist erstaunlich, wie kleine Veränderungen im Alltag große Auswirkungen haben können 💪 Danke für die wertvollen Einblicke! 👏</div>
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                    <strong>@juliag7361</strong>
                    <span class="comment-date">09.09.2024, 10:12:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Low Carb Ernährung ist großartig. Ich hab kein Mittagstief. Ich hab keine Heißhungerattacken. Ich bin länger satt. Die Umstellung war anfangs etwas schwierig. Teils hatte ich Kopfschmerzen, war schlecht gelaunt und gierig nach Zucker (oder Milch). Aber mittlerweile ist es völlig normal und mir geht es sehr gut damit. Ich esse übrigens sehr gerne Feta und Gemüse. Das hält lange satt.</div>
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                    <strong>@mfeld42</strong>
                    <span class="comment-date">08.09.2024, 17:30:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe das Buch von Jessie Inchauspe gelesen und seitdem meine Ernährung gemäß den Tricks umgestellt. Im Endeffekt verwende ich weniger Zucker, esse mehr Ballaststoffe und Hülsenfrüchte und vor jedem Essen einen Salat. Für mich ein echter gamechanger und ich fühle mich damit besser. Ob es am der Glukosespitze liegt? Fraglich, aber ich finde bei diesem Thema nimmt man absolut keinen Schaden, wenn man das mal ausprobiert und die „Tricks” eher als guidelines und nicht als 10 Gebote sieht. Ich finde, das Thema kommt hier nicht so gut weg und das finde ich schade.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bingewatchforever1587</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 12:02:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Letzten Endes geht es doch einfach um eine ausgewogene Ernährung mit geeigneter Getränkeauswahl, viel Gemüse, mit Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide, einer Mischung an Eiweißquellen, gesunden pflanzlichen Ölen etc., also die Empfehlungen, die eigentlich allgemein bekannt sein dürften … Und dann hat man automatisch keine starken Blutzuckerschwankungen UND senkt sein Risiko sowohl für Übergewicht als auch für Typ-2-Diabetes (und vieles mehr).</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@VON3O</strong>
                    <span class="comment-date">01.10.2024, 16:06:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wie immer ein super Beitrag! Es wundert mich, dass die Studienlage bei so einem Thema teilweise so dünn ist, hätte ich nicht erwartet. Durch euch, lernt man echt viel dazu, bin froh, dass es euch gibt 🏆</div>
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                    <strong>@lasselund1830</strong>
                    <span class="comment-date">06.10.2024, 13:17:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Heiße Kartoffel vs. kalte Kartoffel ist ganz einfach… Der Unterschied in der Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel zwischen heißen und kalten Kartoffeln liegt hauptsächlich im veränderten Stärkegehalt. Wenn Kartoffeln gekocht und heiß verzehrt werden, enthalten sie vor allem leicht verdauliche Stärke, die schneller in Glukose umgewandelt wird und somit einen stärkeren Anstieg des Blutzuckerspiegels verursacht. Lässt man gekochte Kartoffeln jedoch abkühlen, bildet sich resistente Stärke, die schwieriger abzubauen ist und langsamer verdaut wird. Diese resistente Stärke verhält sich eher wie Ballaststoffe, was zu einem langsamen und weniger intensiven Anstieg des Blutzuckerspiegels führt.</div>
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                    <strong>@Joelina456</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 17:15:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mega — social media ist voll davon und ihr habt endlich mal eine evidenzbasierte Klarstellung reingebracht. DANKE! 🙂</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@drieterujobolus6293</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:20:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Influencer betrachte ich immer in ersten Hinsicht als Entertainer aber bestimmt nicht als Anlaufstelle für medizinische Beratung oder Beratung jeglicher Art. Am Ende des Tages sind es meistens nur Sprachrohre der jeweiligen Sponsoren und reden alles nach was ihnen diktiert wird, so halten sich Influencer über Wasser und ist gleichzeitig ein Interessenskonflikt, meiner Meinung nach.</div>
                <div class="comment-footer">
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            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Blutzucker-Tricks: Was bringen sie wirklich? Influencer versprechen: Mit salzigem Frühstück oder Gemüse vor dem Essen hältst du deinen Blutzuckerspiegel konstant und vermeidest so Blutzuckerspitzen und Heißhungerattacken, Diabetes und Energielosigkeit. Klingt erstmal ganz einfach, oder? Aber was ist wirklich dran an diesen Hacks? Wir schauen uns beliebte Glukose-Tricks genauer an und finden heraus: Senken sie wirklich den Blutzucker? Helfen sie tatsächlich beim Abnehmen oder beugen Diabetes vor? Und macht ein konstanter Blutzuckerspiegel tatsächlich fitter und energiereicher? Die Wahrheit ist oft komplexer als einfache Influencer-Tricks — wir haben die Wissenschaft dahinter unter die Lupe genommen.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Warnung vor Blutzuckerspitzen!<br>
2:47 Trick 1: salziges Frühstück<br>
4:34 Trick 2 und 3: Salat oder Gemüse vor dem Essen &amp; Bewegung<br>
6:15 Trick 4: Apfelessig!<br>
6:54 Was bringen die Glukose-Tricks tatsächlich?<br>
7:34 Helfen die Glukose-Tricks gegen Diabetes?<br>
11:18 Kann man mit den Tricks Heißhunger vermeiden?<br>
13:11 Sind wir mit den Glukose-Tricks fitter?<br>
15:43 Bringt Gesunden ein Blutzuckersensor etwas?</p>
<p>// Unser Team<br>
Autor:innen: Janina Otto &amp; Annika Franck<br>
Realisation: Ingo Knopf<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1H8mU0ejYPe3uS6LoTDWuuG5dDkxk0zOm" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1H8mU0ejYPe3uS6LoTDWuuG5dDkxk0zOm<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema<br>
Darum ist Apfelessig kein Abnehm-Wundermittel:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/darum-ist-apfelessig-kein-abnehm-wundermittel/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/darum-ist-apfelessig-kein-abnehm-wundermittel/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Zucker — wie schädlich ist er wirklich?:<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-23-zucker-wie-schaedlich-ist-er-wirklich/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-23-zucker-wie-schaedlich-ist-er-wirklich/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Ist Fruchtzucker gesunder Zucker?:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fructose-nicht-besser-als-haushaltszucker/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fructose-nicht-besser-als-haushaltszucker/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Was passiert wirklich, wenn du auf Zucker verzichtest? bei @Quarks<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=i13PmITcOyk&amp;t=36s" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=i13PmITcOyk&amp;t=36s<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>________<br>
#quarks #glucose #blutzuckerspiegel<br>
</p></div></div>
</div>
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}
</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/glukose-tricks-getestet-die-wahrheit-ueber-blutzuckerspitzen/" data-wpel-link="internal">Glukose-Tricks getestet: Die Wahrheit über Blutzuckerspitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lachgas: Sind die Nebenwirkungen echt so schlimm?</title>
		<link>https://airvox.ch/lachgas-sind-die-nebenwirkungen-echt-so-schlimm/</link>
					<comments>https://airvox.ch/lachgas-sind-die-nebenwirkungen-echt-so-schlimm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 11:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Lachgas]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamin B12]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Jugendliche greifen zu Lachgas für ein kurzes High. Doch wie genau zeigt sich die Wirkung von Lachgas eigentlich im Körper? Und welche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen kann der vermeintlich harmlose Kick haben? In diesem Video zeigen wir, was die Wissenschaft wirklich darüber weiß.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/lachgas-sind-die-nebenwirkungen-echt-so-schlimm/" data-wpel-link="internal">Lachgas: Sind die Nebenwirkungen echt so schlimm?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Immer mehr Jugendliche greifen zu Lachgas für ein kurzes High. Doch wie genau zeigt sich die Wirkung von Lachgas eigentlich im Körper? Und welche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen kann der vermeintlich harmlose Kick haben? In diesem Video zeigen wir, was die Wissenschaft wirklich darüber weiß.</em></p>
<p><iframe title="Lachgas: Sind die Nebenwirkungen echt so schlimm? | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wVOn5auJOrU?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Rausch setzt schnell ein, hält aber nur wenige Minuten an. Konsumenten berichten von Euphorie, Enthemmung und einem Gefühl der Losgelöstheit — ein Zustand, der auch gefährlich werden kann.</p>
<p>Doch nicht nur der Rausch selbst birgt Risiken — auch die Nebenwirkungen von Lachgas werden oft unterschätzt. Die akuten Gefahren reichen von Erfrierungen über Übelkeit bis hin zu Blackouts und einem erhöhten Unfallrisiko.</p>
<p>Noch alarmierender sind die möglichen Langzeitfolgen: Regelmäßiger Lachgas-Konsum kann einen Vitamin-B12-Mangel auslösen, der zu Nervenschäden und sogar Lähmungen führen kann, die nicht immer folgenlos ausheilen.</p>
<p>Dennoch: Lachgas macht nicht körperlich abhängig und wird als Treibmittel für Sahne und als Narkosegas nie komplett vom Markt verschwinden. Wir sprechen mit Expert:innen über die Gefahren und diskutieren, ob ein Verbot der Substanz der richtige Weg ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/lachgas-sind-die-nebenwirkungen-echt-so-schlimm/" data-wpel-link="internal">Lachgas: Sind die Nebenwirkungen echt so schlimm?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was du über HIV, Tripper und Co. wissen musst!</title>
		<link>https://airvox.ch/was-du-ueber-hiv-tripper-und-co-wissen-musst/</link>
					<comments>https://airvox.ch/was-du-ueber-hiv-tripper-und-co-wissen-musst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 09:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsorgane]]></category>
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		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Chlamydien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sexuell übertragbare Infektionen sind ein unterschätztes aber wachsendes Gesundheitsrisiko. In unserem Video erfährst du alles über HIV/AIDS, Syphilis, Gonorrhoe (Tripper) und Chlamydien.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sexuell übertragbare Infektionen sind ein unterschätztes aber wachsendes Gesundheitsrisiko. In unserem Video erfährst du alles über HIV/AIDS, Syphilis, Gonorrhoe (Tripper) und Chlamydien.</em></p>
<p><iframe title="Was du über HIV, Tripper und Co. wissen musst! | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/T21Jfo2L96k?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir gehen den Fragen nach, wie man sich effektiv davor schützen kann, welche Testmöglichkeiten es gibt und wie Behandlungen aussehen. Dabei klären wir auch, wie Kondome, Aufklärung und Impfungen gegen STIs helfen können.<br>
Zudem beleuchten wir, wie gesellschaftliche Vorurteile und Veränderungen im Dating-Verhalten das Risiko für STIs beeinflussen. Sind sexuell übertragbare Infektionen immer noch ein Tabuthema? Wir haben die neuesten Informationen und Studien für dich gecheckt, um Mythen zu entkräften und Fakten zu liefern.</p>
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		<title>Fünf Vorurteile zur Wärmepumpe im Check</title>
		<link>https://airvox.ch/fuenf-vorurteile-zur-waermepumpe-im-check/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 12:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Global]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Gasheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Ölheizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nun einem Jahr wird in Deutschland über die Wärmepumpe diskutiert und gestritten. Für die einen ist das neue Heizungsgesetz die Lösung für klimafreundliches Heizen, für die anderen ein sinnloses Verbot von Gas- und Ölheizungen. Doch die Faktenlage ist dabei oft unklar.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit nun einem Jahr wird in Deutschland über die Wärmepumpe diskutiert und gestritten. Für die einen ist das neue Heizungsgesetz die Lösung für klimafreundliches Heizen, für die anderen ein sinnloses Verbot von Gas- und Ölheizungen. Doch die Faktenlage ist dabei oft unklar.</em></p>
<p><iframe title="Klimafreundlich heizen: Fünf Vorurteile zur Wärmepumpe im Check | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/zJUv26mV1sc?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In diesem Video räumen wir deshalb mit den fünf wichtigsten Vorurteilen und Fragen zur Wärmepumpe auf: Wie klimafreundlich ist sie wirklich im Vergleich zur Öl- und Gasheizung? Ist sie effektiv genug in kalten Wintern? Funktioniert sie im Altbau? Was ist mit Lärm? Und – wie sollen wir das alles bezahlen?</p>
<p>Klar ist: Die Bundesregierung plant, den Ausbau von Wärmepumpen voranzutreiben. Dafür wurde auch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) überarbeitet. Bisher besteht aber noch kein Zwang. Bestehende Heizungen dürfen bis 2044 weiterbetrieben werden, solange sie funktionieren. Aber: In Zukunft soll in jedem dritten Gebäude eine Wärmepumpe stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/fuenf-vorurteile-zur-waermepumpe-im-check/" data-wpel-link="internal">Fünf Vorurteile zur Wärmepumpe im Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Machen Pornos unseren Sex kaputt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 18:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Pornografie]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Pornos gefährlich oder harmlos? Und inwieweit beeinflussen sie unsere Sexualität? Dazu haben wir uns die wissenschaftliche Studienlage angeschaut und waren von den Ergebnissen selbst überrascht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sind Pornos gefährlich oder harmlos? Und inwieweit beeinflussen sie unsere Sexualität? Dazu haben wir uns die wissenschaftliche Studienlage angeschaut und waren von den Ergebnissen selbst überrascht.</em></p>
<p><iframe title="Machen Pornos unseren Sex kaputt? | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/80Jgjwazffc?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wir gehören zur sogenannten “Generation Porno” und reflektieren, wie der leicht zugängliche Content unser Denken über Sexualität, Erotik und Beziehungen prägt – besonders in Zeiten, in denen Jugendliche schon früh durch Smartphones und Tablets in Kontakt mit Sexualität und Erotik kommen.</p>
<p>Wie wirkt sich der regelmäßige Pornokonsum auf das Gehirn aus und wie beeinflusst er unsere Sexualität? Wir diskutieren sowohl mögliche negative Effekte von erhöhtem Pornokonsum als auch positive Aspekte, wie das Erkunden eigener Vorlieben. Sind Pornofilme für uns als gefährlich anzusehen oder kann man sie in Maßen konsumieren? Wir klären euch wissenschaftlich fundiert über die Auswirkungen von Pornokonsum auf unser Leben und unsere Beziehungen auf.</p>
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		<title>Das passiert, wenn du K.O. Tropfen trinkst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 07:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Willenlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[GHB]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[GBL]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Betäubungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[K.O. Tropfen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstseinsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir zeigen, was von der ersten Minute bis zum nächsten Tag in deinem Körper passiert, nachdem du K.O. Tropfen (unfreiwillig) getrunken hast.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir zeigen, was von der ersten Minute bis zum nächsten Tag in deinem Körper passiert, nachdem du K.O. Tropfen (unfreiwillig) getrunken hast.</em></p>
<p><iframe title="Das passiert, wenn du K.O. Tropfen trinkst! | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/hR8SBaU83Vk?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für K.O.-Tropfen werden u.a. häufig Drogen wie GHB oder GBL eingesetzt. Sie wirken sehr schnell und führen im schlimmsten Fall zu Bewusstseinsstörungen, Willenlosigkeit und Bewusstlosigkeit. Besonders gefährlich kann es werden, wenn K.O.-Tropfen und Alkohol zusammen konsumiert werden. Aber was macht man, wenn man glaubt, K.O.-Tropfen bekommen zu haben? Wir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, solche Drogen in Getränken aufzuspüren und was du nach der Einnahme dieser Betäubungsmittel tun solltest.</p>
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		<title>Das Geschäft mit deiner Gesundheit</title>
		<link>https://airvox.ch/das-geschaeft-mit-deiner-gesundheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 09:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pillen]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Quarks-Episode nehmen wir Nahrungsergänzungsmittel unter die Lupe. Bringen sie wirklich Gesundheit und Fitness, wie es oft von Influencern und in der Werbung behauptet wird?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In dieser Quarks-Episode nehmen wir Nahrungsergänzungsmittel unter die Lupe. Bringen sie wirklich Gesundheit und Fitness, wie es oft von Influencern und in der Werbung behauptet wird?</em></p>
<p><iframe title="Nahrungsergänzungsmittel – Das Geschäft mit Deiner Gesundheit | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/1_vNOq8Pad0?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quarks hinterfragt die Kontrollmechanismen dieser Produkte und die Versprechungen ihrer Wirkung. Wir beleuchten die Rolle von Vitaminen und Mineralstoffen für unsere Gesundheit und Fitness und betonen, dass der individuelle Bedarf stark variiert und von vielen Faktoren abhängig ist. Ist ausgewogene Ernährung und ausreichend Sonnenlicht nicht in den meisten Fällen ausreichend, um unseren Körper mit den notwendigen Vitaminen zu versorgen?</p>
<p>Wir beleuchten die potenziellen Gefahren, die mit dem übermäßigen Konsum dieser Produkte verbunden sein können. Wieso gibt es zum Beispiel keine umfassenden Studien zur Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln auf unsere Gesundheit und Fitness? Und welchen Einfluss haben die individuellen Nährstoffbedürfnisse, die stark von Mensch zu Mensch variieren können. Das und mehr erfahrt ihr in dieser Quarks-Folge über Nahrungsergänzungsmittel.</p>
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		<title>Wie der erste Piks die Welt veränderte</title>
		<link>https://airvox.ch/wie-der-erste-piks-die-welt-veraenderte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 14:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[@Edward Jenner]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Pocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung des ersten Impfstoffs hat die Welt verändert, und unter anderem die Kindersterblichkeitsrate deutlich gesenkt. Vor dem Jahr 1800 stirbt rund die Hälfte aller Kinder vor Erreichen der Pubertät, die meisten bereits im Baby - oder Kleinkindalter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/wie-der-erste-piks-die-welt-veraenderte/" data-wpel-link="internal">Wie der erste Piks die Welt veränderte</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Entwicklung des ersten Impfstoffs hat die Welt verändert, und unter anderem die Kindersterblichkeitsrate deutlich gesenkt. Vor dem Jahr 1800 stirbt rund die Hälfte aller Kinder vor Erreichen der Pubertät, die meisten bereits im Baby — oder Kleinkindalter.</em></p>
<p><iframe title="Revolutionärer Impfstoff – wie der erste Piks die Welt veränderte | Terra X plus" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/PkY8IKgIkKo?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ändert sich als ein englischer Arzt im Jahr 1796 ein aus unserer heutigen Perspektive moralisch verwerfliches Experiment an einem Kind durchführt: Edward Jenner infiziert den acht-jährigen Sohn seines Gärtners absichtlich mit Kuhpocken. Welche eindrücklichen Folgen dieses Experiment für die Entwicklung des Impfstoffes und die Eindämmung von Pocken und anderen tödlichen Krankheiten hat, erfahrt ihr in diesem Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/wie-der-erste-piks-die-welt-veraenderte/" data-wpel-link="internal">Wie der erste Piks die Welt veränderte</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Allergie gegen Pflanzen: Haben wir bald&#160;alle Heuschnupfen?</title>
		<link>https://airvox.ch/allergie-gegen-pflanzen-haben-wir-bald-alle-heuschnupfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 20:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erreger]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Ihr Allergien gegen Pflanzenpollen richtig behandelt, welche Faktoren sonst noch Auswirkungen auf eine Allergie wie Heuschnupfen haben und wie Schadstoffe Pflanzen dazu bringen, mehr Pollen zu produzieren, zeigen wir Euch in diesem Quarks-Video.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/allergie-gegen-pflanzen-haben-wir-bald-alle-heuschnupfen/" data-wpel-link="internal">Allergie gegen Pflanzen: Haben wir bald&nbsp;alle Heuschnupfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie Ihr Allergien gegen Pflanzenpollen richtig behandelt, welche Faktoren sonst noch Auswirkungen auf eine Allergie wie Heuschnupfen haben und wie Schadstoffe Pflanzen dazu bringen, mehr Pollen zu produzieren, zeigen wir Euch in diesem Quarks-Video.</em></p>
<p><iframe title="Allergie gegen Pflanzen: Haben wir bald&nbsp;alle Heuschnupfen? | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/QrURP45kd0k?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Heuschnupfen ist die häufigste Allergie in Deutschland – und kann von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Vor allem dann, wenn sie falsch behandelt wird. Unser Lebensstil könnte Allergien gegen Pollen von Hasel, Birke, Gräser und Co. noch zusätzlich verstärken. Wir fragen uns: Was heißt das? Haben irgendwann alle Menschen Heuschnupfen? Kann bald niemand mehr Pflanzen auch nur anschauen, ohne dabei zu niesen?</p>
<p>Die erste Frage, die gestellt werden muss, ist, warum jemand überhaupt eine Allergie entwickelt. Verschiedene Faktoren haben auf eine Pollenallergie Einfluss, vorne mit dabei: Wie viele Pollen fliegen und wie lange die Pollensaison ist. Der Klimawandel hat beispielsweise schon jetzt dafür gesorgt, dass Pflanzen drei Wochen länger blühen als noch vor 30 Jahren. Das bedeutet, Pollen sind länger in der Luft und die Heuschnupfen-Saison dauert länger.</p>
<p>Das Hauptproblem: Etwa 90 Prozent der Allergikerinnen und Allergiker in der EU werden gar nicht oder zu wenig behandelt. Tabletten und Nasenspray bekämpfen nur die Symptome und nicht die Ursache, so dass sich die Krankheit verschlimmern kann. Aktuell entwickelt rund jede dritte Person mit Heuschnupfen auch Asthma.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/allergie-gegen-pflanzen-haben-wir-bald-alle-heuschnupfen/" data-wpel-link="internal">Allergie gegen Pflanzen: Haben wir bald&nbsp;alle Heuschnupfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Können wir uns nicht mehr konzentrieren?</title>
		<link>https://airvox.ch/koennen-wir-uns-nicht-mehr-konzentrieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 19:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie steht´s um unsere Aufmerksamkeitsspanne? Können wir uns tatsächlich immer schlechter konzentrieren? Zumindest gefühlt nimmt die Konzentrationsspanne und Aufmerksamkeit beim Lernen und Arbeiten in unserer Gesellschaft stetig ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/koennen-wir-uns-nicht-mehr-konzentrieren/" data-wpel-link="internal">Können wir uns nicht mehr konzentrieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie steht´s um unsere Aufmerksamkeitsspanne? Können wir uns tatsächlich immer schlechter konzentrieren? Zumindest gefühlt nimmt die Konzentrationsspanne und Aufmerksamkeit beim Lernen und Arbeiten in unserer Gesellschaft stetig ab.</em></p>
<p><iframe title="Ab 8 Sekunden ist Schluss: Können wir uns nicht mehr konzentrieren? | Quarks" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/3WQod9iu7uY?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im Video diskutieren wir den Einfluss von immer mehr Reizen im Alltag, u.a. durch das Internet und Social Media, was das mit unserer Konzentrationsspanne macht und ob wir wirklich mittlerweile auf dem Niveau von Goldfischen angekommen sind – wie eine viel zitierte Untersuchung behauptet. Wir stellen die These auf, dass unsere Aufmerksamkeit nicht unbedingt schlechter geworden ist, sondern dass wir sie möglicherweise nicht effektiv nutzen. Deshalb testen wir im Video auch deine und unsere Aufmerksamkeit – mithilfe von kleinen Experimenten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/koennen-wir-uns-nicht-mehr-konzentrieren/" data-wpel-link="internal">Können wir uns nicht mehr konzentrieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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