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	<title>Beeinträchtigungen Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Beeinträchtigungen Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Die Entschlüsselung von Demenz und Depressionen &#124; Prof. Spitz &#038; Dr. Wiechel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[QS24.TV]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 17:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[@Jörg Spitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[@Petra Wiechel]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahre, wie Experten die steigenden Raten von Demenz und Depressionen analysieren. Welche Präventionsstrategien sind wirksam? Wie können Ernährung und Lebensstil diese Krankheiten beeinflussen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/die-entschluesselung-von-demenz-und-depressionen-prof-spitz-dr-wiechel/" data-wpel-link="internal">Die Entschlüsselung von Demenz und Depressionen | Prof. Spitz &amp; Dr. Wiechel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">33</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Erfahre, wie Experten die steigenden Raten von Demenz und Depressionen analysieren. Welche Präventionsstrategien sind wirksam? Wie können Ernährung und Lebensstil diese Krankheiten beeinflussen?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Analyse der zunehmenden Fälle von Demenz und Depressionen.</li>
<li>Bedeutung eines gesunden Lebensstils, Ernährung und Vitamin D.</li>
<li>Rolle von geistiger Aktivität und sozialer Einbindung zur Prävention.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Komplexität von Demenz und deren Behandlung.</li>
<li>Genetische Faktoren, Lebensstil und das Risiko von Demenz und Depressionen.</li>
<li>Die Bedeutung der Mikrozirkulation für die Gesundheit des Gehirns.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein aktiver und gesunder Lebensstil kann das Risiko für Demenz und Depressionen senken. Die richtige Ernährung, Bewegung und soziale Interaktion sind entscheidend.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einführung und Statistische Beobachtungen (00:00)</a></h3>
<p>Experten diskutieren die zunehmenden Herausforderungen von Demenz und Depressionen in der modernen Gesellschaft. Sie teilen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse über die Ursachen und den Anstieg dieser Erkrankungen. Statistische Beobachtungen zu chronischen Krankheiten und deren Anstieg in der Bevölkerung, insbesondere in Bezug auf Demenz und Depressionen, werden erläutert. Die Bluthirnschranke und deren Herausforderungen für die Behandlung von Gehirnerkrankungen werden thematisiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Komplexität von Demenz und Behandlung (03:53)</a></h3>
<p>Die Entwicklung der medizinischen Ansätze zur Benennung und Behandlung von Krankheiten wird erläutert, insbesondere im Zusammenhang mit Demenz. Es wird betont, dass Demenz ein fortschreitender Prozess ist, der nicht korrigiert werden kann, und dass die Familie auf die Invalidität des Betroffenen vorbereitet werden sollte. Die Ursachen für kognitive Auffälligkeiten und die Bedeutung von Nährstoffen für die Gehirngesundheit werden angesprochen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Genetische Faktoren und Lebensstil (07:50)</a></h3>
<p>Die Verbindung zwischen genetischen Faktoren, Lebensstil und dem Risiko von Demenz und Depressionen wird untersucht. Es wird betont, wie wichtig präventive Maßnahmen sind und schädliche Einflüsse wie Überkonsum von Zucker und Aluminium zu vermeiden. Die Bedeutung der Blut-Hirn-Schranke wird erklärt, die filtert, was ins Gehirn gelangt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Mikrozirkulation und Gehirngesundheit (11:47)</a></h3>
<p>Die Mikrozirkulation ist entscheidend für die Sauerstoffversorgung der Hirnzellen. Es wird betont, dass die Durchblutung auf zellulärer Ebene erhöht werden muss, um die Gesundheit des Gehirns zu gewährleisten. Der Sprecher teilt seine persönliche Erfahrung und betont, dass Wissen und Verständnis über diese Themen wichtig sind. Die Geduld und Motivation sind entscheidend für die Behandlung und Regeneration, da Veränderungen Zeit benötigen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Bewegung und ganzheitliche Therapie (15:43)</a></h3>
<p>Die Bedeutung von Bewegung und ganzheitlicher Therapie für Menschen mit Demenz und anderen kognitiven Einschränkungen wird hervorgehoben. Es wird diskutiert, wie solche Ansätze nicht nur die kognitive Gesundheit unterstützen, sondern auch das Risiko für andere Erkrankungen verringern können. Studien zeigen, dass Patienten, die multidisziplinär behandelt werden, stabil bleiben und nicht verschlechtern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Aktivität und soziale Interaktion (19:39)</a></h3>
<p>Es wird betont, wie wichtig es ist, aktiv und neugierig zu bleiben, um Demenz und Depressionen vorzubeugen. Lernen und soziale Interaktion sind entscheidend, um geistig fit zu bleiben, insbesondere im Alter. Aktiv am Leben teilzunehmen und neue Dinge zu erlernen sind entscheidend für die geistige Gesundheit im Alter.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Positive Ansätze und alternative Methoden (23:34)</a></h3>
<p>Es wird diskutiert, wie positive Ansätze und alternative Methoden in der Behandlung von Depressionen und psychischen Erkrankungen gegenüber traditionellen psychiatrischen Methoden wirksamer sein können. Die Bedeutung der richtigen Ernährung und Achtsamkeit wird hervorgehoben, um Patienten aus der Psychiatrie zu helfen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Zellstoffwechsel und psychische Gesundheit (27:31)</a></h3>
<p>Die Bedeutung eines intakten Zellstoffwechsels für die psychische Gesundheit wird hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf Depressionen bei jungen Menschen und die Auswirkungen von modernen Lebensweisen. Geisteskrankheiten haben einen großen Einfluss, doch oft liegt die Ursache im gestörten Zellstoffwechsel.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@QS24</strong>
                    <span class="comment-date">08.07.2024, 12:19:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><b>ALLE SENDUNGEN JETZT WERBEFREI ANSCHAUEN!</b>
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<br>In jüngster Zeit haben Social-Media-Konzerne beschlossen, nur noch als wahr eingestufte Gesundheitssendungen zu veröffentlichen und sich dabei an den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu orientieren. Das macht durchaus auch Sinn. Zusätzlich hat die EU bis Ende August 2023 das Verbreiten von Fake News über diese Plattformen verboten. Allerdings definieren sie selbst, was als Fake News gilt, was zwar den Schutz vor Falschinformationen gewährleisten soll, jedoch eine schmale Gratwanderung zwischen gut gemeintem Schutz und möglicher bewusster Manipulation darstellt.
<br>Der Weg zur Gesundheit ist oft vielschichtig und erfordert verschiedene Perspektiven. Doch diese Vielfalt ist in Gefahr zu verschwinden. wikiSana wird daher eine entscheidende Rolle spielen, indem es versucht, alle relevanten medizinischen Ansätze darzulegen und für die Gegenwart sowie die Zukunft zu sichern. Andernfalls besteht die Gefahr, dass nur noch eine “Wahrheit” existiert, während alles andere als Fake News abgestempelt wird.
<br>Darüber hinaus ermöglicht wikiSana nun auch die Nutzung von künstlicher Intelligenz für Suchanfragen. Die Plattform extrahiert Fragen aus der umfangreichen eigenen Videodatenbank und liefert individuelle Antworten mit verschiedenen Perspektiven, die der Benutzer mit seinem behandelnden Arzt besprechen kann. Diese Dienstleistung ist weltweit einzigartig und revolutionär im Bereich der Selbstbildung und Selbstverantwortung für das eigene Wohlbefinden.
<br>Die Plattform ist kostenpflichtig, da das selbstständige Streamen, der Stromverbrauch sowie Hard- und Softwareaufwendungen kostenintensiv sind. Ein Jahresabonnement kostet CHF/EUR 79.90. wikiSana bietet vielfältige Möglichkeiten, wie das direkte Stellen von Fragen an Gäste, Anfragen an die Plattform, Empfehlungen von Sendethemen und Referenten sowie individuelle Benachrichtigungen über interessante Sendungen.
<br>Geplante Erweiterungen umfassen Weiterbildungen für Ärzte und Therapeuten, die durch geprüfte Inhalte Weiterbildungspunkte sammeln können. Der Schweizer Gesundheitsfernsehsender QS24 produziert Interviews, die auf wikiSana zu sehen sind und die KI-Datenbank ergänzen. Die Plattform wird insbesondere für Menschen, die nach Heilungschancen und ergänzenden Optionen suchen, von großer Bedeutung sein.
<br>wikiSana verbindet, erklärt, schafft eine Plattform für Empathie in der Medizin und bietet eine Vernetzung und mehr. Mit zahlreichen Ärzten und einem eigenen QS24 Wissenschafts-Gremium sowie der Kooperation mit der DTMD Universität in Luxemburg sind wir in der Lage, fundierte Informationen und Forschungsergebnisse bereitzustellen.
<br>wikiSana ist werbefrei und strebt danach, möglichst viele Menschen auf die Plattform zu bringen. Diese wird bald die einzige Möglichkeit sein, umfassende Wissensquellen zu erhalten. Ein riesiger Mehrwert für Menschen mit gesundheitlichen Problemen, die nicht nur Symptome behandeln oder unterdrücken wollen, sondern die Ursachen mitbehandeln möchten. wikiSana baut eine Brücke zwischen Schulmedizin und der Selbstverantwortung der Betroffenen, die dadurch zu Wissen gelangen, das in Absprache mit dem behandelnden Arzt umgesetzt werden kann. Jeder Mensch verdient Hoffnung, und in Zeiten, in denen “chronische Krankheit” oft Ratlosigkeit bedeutet, bietet wikiSana die Möglichkeit zur selbstbestimmten Bildung und Informationsgewinnung.
<br>Vielen Dank für Ihr Abonnement direkt über unsere neue Plattform.
<br>Ihr Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24
<br>*ACHTUNG: Wenn Sie eine Mitgliedschaft über YouTube hier machen, dann schreiben Sie uns bitte an unter kontakt@<a href="http://qs24.tv/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">qs24.tv<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>. Geben Sie uns Ihren YouTube-Namen bekannt und teilen Sie mit, dass Sie gerade eine YouTube-Mitgliedschaft abgeschlossen haben. Wir schalten Sie dann auch bei <a href="https://www.wikisana.ch/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.wikisana.ch/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> frei.*</div>
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                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@AndreasGerhardStark</strong>
                    <span class="comment-date">15.01.2025, 18:15:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tolle Sendung, tolle Ärzte!</div>
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                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Solita1703</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 10:15:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Absolut toller Beitrag. Geht unter die Haut und regt an , denken.</div>
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                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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                    <strong>@ferhatd.2770</strong>
                    <span class="comment-date">15.01.2025, 17:48:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Super Sendung! Vielen Dank</div>
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                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bozenamagda2427</strong>
                    <span class="comment-date">01.02.2025, 19:08:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Frau Dr. Wiechel ‚ich höre ihnen so gerne zu und das ist zu 100 prozent richtig und ohne Sie einzugreifen .….es ist nix für menschen mit wenig Geld aber das wissen Sie auch selbst..wenn ich könnte wäre ich schon längst bei ihnen gewesen…wer kann schon für 3 oder 4 wochen mehrere Tausend zhalen ‚trozdem Herzlichen Dank an SIE und Prof.Spitz</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@EstefaniaRodrigo-w3g</strong>
                    <span class="comment-date">15.01.2025, 23:29:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">❤ Ganz großes Kino ❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@mattlanger6238</strong>
                    <span class="comment-date">16.01.2025, 21:07:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">vielen vielen dank für dieses interview und die damit verbundenen informationen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@heleneroos7011</strong>
                    <span class="comment-date">16.01.2025, 7:35:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieses Wissen ist der Wahnsinn.  Ich Danke euch sehr dafür.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sigridhanna9599</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 10:10:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sicher eine tolle Sendung, herzlichen Dank.……doch finde ich schade das Dr. Spitz so wenig zu Wort kam!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ingabruns2672</strong>
                    <span class="comment-date">15.01.2025, 17:34:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank ❤🍀!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@utebreitengraser3555</strong>
                    <span class="comment-date">16.01.2025, 10:52:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Großartig..!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@mecki7302</strong>
                    <span class="comment-date">22.01.2025, 17:04:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">👍👍👍👍👍👍sehr gut erklärt, Danke ❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@kaichristianpetersen9530</strong>
                    <span class="comment-date">19.01.2025, 21:06:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mal wieder sehr sehr gut. Ja die Jugen Leute…ich merke es auch..</div>
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                    <strong>@bettinabamberg2340</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 15:12:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Leider kam Dr.Spitz wieder einmal kaum zu Wort und wurde häufig von Frau Dr.Petra  unterbrochen.  Das ist so schade, denn Dr.Spitz hat so viele wichtige Dinge zu sagen. Vielleicht könnte er einmal alleine eingeladen werden.</div>
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                    <strong>@angelikaoster5094</strong>
                    <span class="comment-date">15.01.2025, 22:01:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sicher gute Erfahrungen und Tipps, aber alles muss bezahlt werden, ist man schon erkrankt und kein Privatpatient, schlechtere Karten.</div>
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                    <strong>@myriam3068</strong>
                    <span class="comment-date">15.01.2025, 19:58:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich würde sehr gerne kommen auch für 6 Wochen und länger. Leider zahlt meine KK keinen einzigen Tag. Ich kann auch nicht am Urlaub sparen, fahre eh nicht, da kein Geld da. Und am Essen sparen kommt nicht in Frage und Bio ist verdammt teuer. Ich weiß nicht recht, ich verstehe alles und bewege alleine viel. Hilfe bekomme ich nicht. Das ist die andere Seite zu „die Menschen verstehen nicht“ bei mir liegt es am Geld. Das ist traurig und wahr.</div>
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                    <strong>@sabinestefan5344</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 19:26:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">🙏❤</div>
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                    <strong>@maritaschutze5808</strong>
                    <span class="comment-date">16.01.2025, 9:59:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für die tolle Sendung ❣️ Ich habe vor kurzem gelesen, dass Blutverdünner die Demenz auslösen können 😮gibt es dazu ein Video?</div>
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                    <strong>@Baby-Hübner</strong>
                    <span class="comment-date">16.01.2025, 10:54:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">🙏</div>
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                    <strong>@G.Spiegel</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 6:43:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich würde ihnen das Buch von Dr med Bathmanghelidj empfehlen! Die  Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs!</div>
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                    <strong>@aluygb7713</strong>
                    <span class="comment-date">18.05.2025, 17:07:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">OPC und Natto für fliesfähiges Blut! Sauerstoff muss in die Kapillare</div>
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                    <strong>@aluygb7713</strong>
                    <span class="comment-date">18.05.2025, 17:15:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eiweissablagerungen sog. Amiloide durch NKCP zerschneiden! Sehr oft ist bei Alzheimer Demenz auch Insulinresistenz verantwortlich! Die Glucose schwimmt im Blut und kommt nicht in die Gehirnzellen! Chrom kann der Bauchspeicheldrüse helfen, Insulin  wieder zu produzieren</div>
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                    <strong>@doreensteffan7359</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 8:15:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wichtige Frage für mich ( min. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rvwxoeHnWE8&amp;t=527" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">8:47<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>) Fr. Dr. Weichen sagt, sofern das Denemz-Gen vorhanden ist, auf keinen Fall Vitamin D nehmen? Oder habe ich das falsch verstanden? Die Info wäre mir sehr wichtig..</div>
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                    <strong>@jostbeilken9419</strong>
                    <span class="comment-date">17.01.2025, 14:12:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für mich zusammengefasst Nährstoffe psychosoziales und Bewegung, gerne auch in umgekehrter Reihenfolge. Frau Dr wie hat wohl dann die Entgiftung noch dazu. Wenn das verdiente eine eigene Sendung genauso wie die Nährstoffe. Die Einbindung der alten erneute in Familie mit Enkelkindern wird ja gerade und ist deswegen besonders gut zu erwähnen finde ich. Dieses vitalisierende gilt wohl nicht nur für den Anblick von Babys so😮ndern auch um Gottes Willen für heranwachsende Kinder ja und auch Jugendliche. Das fehlt fehlen, auch wenn sie noch Kinder und Enkel sogar haben, meine ich. <br>So jetzt die bittere kleine Wahrheit:<br>Frau Dr weh wirkt neben einem Professor es nicht gut und sie scheint es auch zu wissen. Darum hier nicht zum ersten Mal dieses , pardon ‚vergiftete schmeicheln gegenüber Professor es. Hier nun auf die Spitze getrieben dass er schön sei. Sie vermittelt erstaunliches wissen wofür ich dankbar bin. Im Vertrauen unter anderem und besonders auf sie nehme ich täglich Magnesium Selen und Zink zusätzlich zu Vitamin D3 K2 und Omega 3 fetten . Aber wegen ihrer Ausstrahlung im Vergleich zu Herrn Professor  es nur in diesem Video sollte sie sich selbst einmal beraten lassen um diese zu akzeptieren und nicht noch zu verschlimmern. <br>Das subtil aggressive Konkurrenzverhalten hatte sie auf diesem Kanal auch schon selbst indirekt thematisiert vornehm umschrieben mit dem Begriff unterschiedliche intensive oder verschiedene Schwingungen. Ja es sind wirklich verschiedene Schwingungen, vielleicht lohnt sich das zu vertiefen. Versöhnlicher Gedanke: Wer bei Auftritten herzlich freudvoll und lebensfroh erscheint ist es im Alltag unter seinen Leuten nicht und umgekehrt vielleicht? Ist aber nicht so wichtig, wichtig ist was ihr rüberkommt,  insofern auch eine dringende Botschaft an den einladenden Moderator, der so wunderbar ist wie alle drei.</div>
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                    <strong>@edytamilano199</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 11:30:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">🙏❤️❤️❤️❤️❤️😘💋💝🙌🫶❤️</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Entschlüsselung von Demenz und Depressionen: Ein Blick hinter die Kulissen der Gesundheit<br>
In der kommenden Sendung von QS24 stehen zwei herausragende Medizinexperten im Mittelpunkt: Prof. Dr. med. Jörg Spitz und Dr. med. Petra Wiechel. Als führende Köpfe des QS24 Wissenschaftsgremiums ist es ihre Mission, den Zuschauern nicht nur Symptome von Krankheiten zu erklären, sondern auch deren Ursachen zu beleuchten. Heute widmen sie sich einem Thema von globaler Bedeutung: Demenz und Depressionen.</p>
<p>Tiefergehende Einblicke in Demenz und Depressionen<br>
Die Diskussion um Demenz und Depressionen ist nicht nur eine medizinische, sondern auch eine gesellschaftliche Herausforderung. Prof. Dr. Jörg Spitz und Dr. Petra Wiechel bringen Licht ins Dunkel und zeigen, was wir über diese Erkrankungen wissen und was noch immer ein Mysterium ist. Trotz des vorhandenen Wissens scheint die Anwendung dieses Wissens oft zu kurz zu kommen.</p>
<p>Prävention und Behandlung durch Basismedizin<br>
Eine erstaunliche Erkenntnis: Viele Formen von Demenz und Depressionen sind vermeidbar oder behandelbar, wenn man zu den Grundlagen der Medizin zurückkehrt. Die Experten betonen die Bedeutung von Mineralstoffen, die Bekämpfung parasitärer Belastungen, die Verbesserung der Durchblutung, die Reduktion des Zuckerkonsums und die Förderung der Entgiftung des Körpers.</p>
<p>Ein Aufruf zur Veränderung der Gesundheitspraxis<br>
Die Sendung bietet nicht nur faszinierende Einsichten in die Wissenschaft hinter Demenz und Depressionen, sondern stellt auch eine dringende Frage: Warum wird dieses Wissen nicht besser angewandt? Prof. Dr. Jörg Spitz und Dr. Petra Wiechel appellieren an ein Umdenken in der Gesundheitsversorgung, weg von der reinen Symptombekämpfung hin zu ganzheitlichen Ansätzen, die die Ursachen der Krankheiten adressieren.</p>
<p>Exklusive Expertenrunde bei QS24<br>
Die heutige Sendung verspricht eine einmalige Gelegenheit: Zwei führende Medizinexperten, vereint auf einer Plattform, um ihre jahrzehntelange Erfahrung und ihr profundes Wissen über Demenz und Depressionen zu teilen. Diese Konstellation ist nicht nur exklusiv, sondern auch wegweisend für die Zukunft der Medizin.</p>
<p>Fazit<br>
Seien Sie dabei, wenn Prof. Dr. med. Jörg Spitz und Dr. med. Petra Wiechel in dieser wegweisenden Sendung die Grenzen unseres Verständnisses von Demenz und Depressionen verschieben. Lassen Sie sich inspirieren von neuen Erkenntnissen und Perspektiven, die unser Gesundheitswesen nachhaltig verändern könnten. Die Zukunft der Medizin beginnt hier und jetzt.<br>
Mit Spannung erwarten wir die Einsichten und Empfehlungen dieser zwei Medizinvisionäre.</p>
<p>▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬<br>
Prof. Dr. med. Jörg Spitz, QS24 Wissenschafts-Gremium<br>
Dr. med. Petra Wiechel, QS24 Wissenschafts-Gremium<br>
Moderation: Alexander Glogg<br>
Sendungsnummer: WGrem_240620_S2_spitz_wiechel</p>
<p>▬  Kontakt &amp; Links  ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬<br>
Swiss Mountain Clinic AG (vormals Paracelsus Clinic al Ronc AG)<br>
Dr. med. Petra Wiechel<br>
Strada Cantonale 53<br>
CH-6540 Castaneda<br>
+41 91 820 40 40<br>
<a href="mailto:info@swissmountainclinic.com">info@swissmountainclinic.com</a><br>
<a href="https://www.swissmountainclinic.com/de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.swissmountainclinic.com/de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Prof. Dr. med. Jörg Spitz<br>
Akademie für menschliche Medizin<br>
Krauskopfallee 27, DE-65388 Schlangenbad<br>
E‑Mail: <a href="mailto:js.amm@spitzen-praevention.com">js.amm@spitzen-praevention.com</a><br>
Internet: <a href="https://spitzen-praevention.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://spitzen-praevention.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Stiftung: <a href="https://dsgip.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://dsgip.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Haus der Hellen Köpfe: <a href="https://haus-der-hellen-koepfe.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://haus-der-hellen-koepfe.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
App: <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=uk.co.disciplemedia.thorstenschmitt1&amp;hl=de_AT&amp;gl=RU" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://play.google.com/store/apps/details?id=uk.co.disciplemedia.thorstenschmitt1&amp;hl=de_AT&amp;gl=RU<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt.<br>
Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/die-entschluesselung-von-demenz-und-depressionen-prof-spitz-dr-wiechel/" data-wpel-link="internal">Die Entschlüsselung von Demenz und Depressionen | Prof. Spitz &amp; Dr. Wiechel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</title>
		<link>https://airvox.ch/adhs-als-erwachsener-so-erkennst-du-die-anzeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 18:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das Gefühl, dass dein Leben manchmal aus den Fugen gerät? ADHS bei Erwachsenen ist häufiger als du denkst - fast 5% der deutschen Bevölkerung sind betroffen. Wie erkennst du die Anzeichen? Welche verschiedenen ADHS-Typen gibt es? Und warum ist eine professionelle Diagnose so wichtig für deine Lebensqualität?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/adhs-als-erwachsener-so-erkennst-du-die-anzeichen/" data-wpel-link="internal">ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Kennst du das Gefühl, dass dein Leben manchmal aus den Fugen gerät? ADHS bei Erwachsenen ist häufiger als du denkst — fast 5% der deutschen Bevölkerung sind betroffen. Wie erkennst du die Anzeichen? Welche verschiedenen ADHS-Typen gibt es? Und warum ist eine professionelle Diagnose so wichtig für deine Lebensqualität?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Fast 5% der Erwachsenen in Deutschland haben ADHS</li>
<li>Es existieren drei verschiedene ADHS-Typen</li>
<li>Diagnose erfordert umfangreiche ärztliche Untersuchungen</li>
<li>Frühere Symptome aus der Kindheit sind wichtig für die Diagnose</li>
<li>Begleiterkrankungen wie Depressionen sind häufig</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>ADHS-Symptome können sich im Erwachsenenalter anders zeigen</li>
<li>Fehlende Strukturen können Symptome verstärken</li>
<li>Familiäre Vorbelastung spielt eine wichtige Rolle</li>
<li>Symptome können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden</li>
<li>Unbehandelte ADHS kann zu erheblichem Leidensdruck führen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>ADHS im Erwachsenenalter ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die professionelle Diagnose und Behandlung erfordert. Die Symptome können das Leben stark beeinträchtigen, aber mit der richtigen Unterstützung lässt sich die Lebensqualität deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">ADHS bei Erwachsenen (0:40)</a></h3>
<p>ADHS betrifft eine beachtliche Anzahl von Erwachsenen in Deutschland. Die Zahlen zeigen, dass etwa 5% der erwachsenen Bevölkerung von dieser Erkrankung betroffen sind. Dies entspricht mehr als zwei Millionen Menschen bundesweit. Viele Betroffene kämpfen täglich mit Symptomen wie Prokrastination und innerer Unruhe. Die zunehmende Präsenz des Themas in sozialen Medien hat zu einer größeren Awareness geführt. Immer mehr Menschen teilen ihre Erfahrungen mit der Diagnose öffentlich.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum die Diagnose so wichtig ist (1:05)</a></h3>
<p>Eine korrekte Diagnose ist der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität. Unbehandelte ADHS kann zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen. Viele Betroffene entwickeln zusätzliche psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen. Die professionelle Diagnose ermöglicht gezielte Behandlungsansätze. Eine frühe Erkennung kann Folgeprobleme verhindern und neue Perspektiven eröffnen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Was sagt der WHO-Selbsttest aus? (2:02)</a></h3>
<p>Der WHO-Selbsttest bietet eine erste Orientierung bei der Einschätzung von ADHS-Symptomen. Der Test untersucht verschiedene Bereiche wie Konzentrationsfähigkeit und Impulsivität. Die Ergebnisse können als Grundlage für ein Gespräch mit Fachärzten dienen. Der Test berücksichtigt typische Alltagssituationen und deren Bewältigung. Die Auswertung gibt Hinweise auf mögliche ADHS-Symptome, ersetzt aber keine ärztliche Diagnose.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Die verschiedenen ADHS-Typen (5:37)</a></h3>
<p>ADHS manifestiert sich in verschiedenen Erscheinungsformen. Der unaufmerksame Typ zeigt hauptsächlich Konzentrationsschwierigkeiten. Beim hyperaktiv-impulsiven Typ stehen körperliche Unruhe und Impulsivität im Vordergrund. Der Mischtyp vereint Symptome beider Ausprägungen. Die Symptome können sich im Erwachsenenalter anders zeigen als in der Kindheit. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Symptomatik erschweren oft die Diagnose.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Welche Kriterien prüfen Ärzt:innen? (6:36)</a></h3>
<p>Ärzte verwenden standardisierte Diagnoseverfahren zur ADHS-Feststellung. Die Untersuchung umfasst ausführliche Gespräche und spezielle Fragebögen. Alte Schulzeugnisse und Familienberichte spielen eine wichtige Rolle. Neurologische Tests können zusätzliche Erkenntnisse liefern. Die Diagnose berücksichtigt auch den Verlauf der Symptome seit der Kindheit.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Der entscheidende Faktor (11:22)</a></h3>
<p>Der Leidensdruck ist oft der ausschlaggebende Faktor für eine Diagnose. Fehlende Strukturen im Alltag können ADHS-Symptome verstärken. Betroffene erleben häufig Schwierigkeiten bei der Selbstorganisation. Die Auswirkungen auf Beruf und Privatleben können erheblich sein. Eine professionelle Behandlung kann die Lebensqualität deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 18:29:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für Betroffene kann ADHS krasse Auswirkungen auf ihren Alltag haben. Das reicht von dem ständigen Gefühl, nicht das schaffen zu können, was man eigentlich könnte, bis hin zur Beeinträchtigung, den Alltag selbstständig zu bewältigen. Zudem entwickeln vier von fünf Betroffenen Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Umso wichtiger ist es, sich durch eine Diagnose Klarheit zu verschaffen. Wie ist das bei dir: Hast du dich auch schon öfter gefragt, ob du ADHS haben könntest? Oder warst du sogar schon in einer Facharztpraxis, um eine Diagnose zu bekommen? Was waren deine Erfahrungen? Wir freuen uns, wenn ihr euch unter diesem Kommentar über eure Erfahrungen mit dem Thema austauscht!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@karoshi2</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 5:17:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">War beim Psychologen. Wörtlich: “Jetzt passt das wie die Faust aufs Auge, aber die Vorgeschichte nicht.“<br>Hätte ich mich mehr in der Schule geprügelt oder mal Probleme mit der Polizei gehabt, hätte ich da auch genug Punkte zusammen bekommen. <br>So Fragen wie “haben Sie regelmäßig Ihre Hausaufgaben vergessen”, “waren Sie regelmäßig unpünktlich”, … waren gar nicht dabei. <br>Tipp vom Doc: psychologische Ambulanz,  Wartezeit 2–6 Jahre, müsste ich halt dran bleiben. <br>Lustig. Man möge raten, was ich nicht kann. ‑_-<br><br>Hatte es erst gar nicht versucht, in den letzten Wochen dann immer wieder einen Termin eingestellt, um da während der Öffnungszeiten anzurufen.<br>Man merkt’s schon an “immer wieder”: vergessen. Läuft.<br><br>PS: ist mir auch egal, ob das ADHS, was anderes oder nur generelle Verpeiltheit ist. Hätte halt nur gerne Hilfe; Job läuft nicht, privat läuft nicht, super frustrierend.</div>
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                    <strong>@glacyneyla-lifestyle</strong>
                    <span class="comment-date">13.03.2025, 8:02:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dass es ein langer, schwerer Weg ist, ist genau der Grund, wieso so viele im Internet recherchieren und Selbstdiagnpsen machen. Das ist als würde man jemandem mit gebrochenen Beinen sagen “Ja du musst nur 5 km laufen, dort bekommst du dann Hilfe” 🫠</div>
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                    <strong>@sabrinafuhrmeister2104</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 18:56:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Problem ist, dass das System nicht für Menschen mit ADHS gemacht ist. Die Depressionen, die durch das andauernde scheitern, entstehen, machen Menschen kaputt und behindern sie in jeder Entwicklung.</div>
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                    <strong>@ilonakramerik</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 14:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe die Diagnose ADS erst mit 64 Jahren bekommen. Mein Leben lang hatte ich Depressionen. Viele Therapeuten, sogar 17 Wochen Tagesklinik. Ich hab mich mein Leben lang falsch gefühlt. Erst mein letzter Therapeut stellte es fest. Ich selbst dachte immer, es beträfe nur Kinder. Wusste auch nicht, dass es auch die ruhigen ADHS Typen gibt. Die Diagnose war Schock und Erleichterung zugleich. Ab und an werde ich sehr traurig, weil es so viele verpasste Chancen gibt. Es tut manchmal richtig weh. <br>Eines fehlt mir in diesem Beitrag. ADHSler können sich sehr wohl konzentrieren, manchmal so sehr, dass man essen, trinken und Zeit vergisst. Dann sind wir im Hyerfokus. <br>Mir hilft die Selbsthilfegruppe und in der ich mich mit anderen austausche. So bekomme ich die Gewissheit, ich bin nicht alleine. Heute stehe ich offen dazu. Ich hin wie ich bin. Versuche aber immer, dass andere nicht durch mein ADH leiden oder Nachteile haben.</div>
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                    <strong>@4203105</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:57:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Finde die WHO Fragen gerade für Erwachsene problematisch, weil man sich meistens Strategien erarbeitet hat um mit den Defiziten umgehen zu können, das in den Fragen aber nicht berücksichtigt wird. <br>Ich habe zum Beispiel keine Probleme mich an Termine zu erinnern, weil ich für jeden im Kalender 2 Erinnerungen eingestellt habe und mich mein Telefon entsprechend anschreit.<br>Die letzten zwei Fragen sind dann auch zu Symptomen die Erwachsene meist soweit unterdrückt haben, dass sie sie gar nicht mehr wahrnehmen.</div>
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                    <strong>@lydiaengelmann5475</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:34:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 34 und hab die Diagnose letztes Jahr erhalten. Da war ich frisch Mama.Vor der Mutterschaft konnte ich Symptome gut maskieren, jetzt, auch mit dem Wiedereinstieg in den Beruf, kracht das Kartenhaus zusammen. Einen Facharzt zu finden, der mir Medikamente verschreibt hat ewig gedauert. Zum Glück hab ich jetzt einen Platz bekommen. <br>Am meisten macht mich aber die verlorene Zeit traurig. Mit einer zeitigeren Diagnose hätte ich schon viel früher behandelt werden können. Das Gefühl, dass ich besser sein könnte als ich bin, ist nicht schön.</div>
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                    <strong>@Dionyzos</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:04:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wer Hilfe braucht traut sich häufig nicht sich Hilfe zu holen. Ich leide z.B. unter Telefonangst und gehe deshalb extrem selten zum Arzt, vor allem als erwachsender, allein lebender Single. Bei der Online-Terminvereinbarung ist die Hemmschwelle deutlich niedriger bis gar nicht existent. Wenn ich’s nicht online machen kann gehe ich halt nur in Notfällen zum Arzt und das ist scheiße. Ich leide höchstwahrscheinlich auch unter ADHS/ADS, hab dadurch viele Jahre meines Lebens vergeudet, aber traue mich einfach nicht, und es klingt absurd, einen Termin beim Therapeuten zu machen, was nochmal mehr Überwindung kostet als ein einfacher Arzttermin.</div>
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                    <strong>@paulalea7465</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:59:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor 1,5 Jahren meine Autismus Diagnose bekommen, wobei auch eine kleine checklist zu ADHS gemacht wurde. Damals kam bei ADHS nichts raus. Problem: ich habe danach mit Freunden über diese Fragen gesprochen und die von mir zuvor verneinten Dinge wurden von meinen Freunden ganz anders wahrgenommen. Die mussten mich dann erinnern, dass ich all diese Dinge sehr wohl mache, mir fiel das nur nicht so wirklich auf. Ein Freund der ebenfalls Autismus und ADHS hat, weist mich seitdem immer öfter auf diese typischen ADHS Symptome bei mir hin. Jetzt bin ich wirklich am überlegen, ob ich da nochmal eine Diagnose in Betracht ziehen sollte.</div>
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                    <strong>@sususest8541</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 9:40:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was man an der Stelle durchaus auch nochmal betonen kann: viele der Symptome können auch einfach auf Überlastung von Nicht-ADHS-Betroffenen hindeuten. Nur weil ich mich mal nicht konzentrieren kann, mich leicht ablenken lasse, Dinge vergesse und ich schnell überfordert bin, heißt das nicht gleich, ADHS zu haben (kann aber! Daher bitte abklären lassen), das kann auch einfach ein Hinweis darauf sein, dass unsere modernen Leben krasse An- und Überforderungen für uns bereithalten. Zu wenig Pause, zu wenig Ruhe, immer Leistung bringen müssen, viel Kopfarbeit, viel Stress, zu wenig Zeit für Kinderbetreuung, Existenzängste etc. Wir gleichen persönlich das aus, was im System schief läuft (Ungleichheit, Bröckeln der Versorgungssysteme, Unsicherheit), und dass dann Überforderung aufkommt ist nachvollziehbar!</div>
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                    <strong>@gino9380</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit 37 nach Burnout, Depression in  der Therapie festgestellt, dass ADS sehr wahrscheinlich ist und ich Hochsenibel bin. Seitdem habe ich es immer mehr geschafft damit umzugehen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MidgardYT</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:27:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Warum habt ihr kein Subway Surfer Gameplay eingebaut?</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@xno_elysiumx3744</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:53:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe zwei mal eine Diagnose bekommen, weil die Diagnose in meiner Kindheit nicht ernst genommen wurde und entsprechende Dokumente nicht mehr existiert haben. Dadurch habe ich extrem viel Zeit und Potenzial verloren. Ich habe trotz starker Symptome zunächst gute Leistung erbracht bis ich nicht mehr gegensteuern konnte und eingeknickt bin. Mein Studium ist damit zum Albtraum geworden und ich habe mich mit einem Bachelor vom Studium verabschieden müssen, obwohl ich unbedingt in die Forschung wollte, aber ein Studium mit ADS, nicht ohne einen massiven Leidensdruck funktioniert.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Man_nennt_mich_den_Dude</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 23:06:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte tatsächlich am vergangenen Mittwoch meinen Facharzttermin zur Diagnose mit 38.<br>Grundsätzlich wurden viel Abschnitte meines Lebens beleuchtet. Grundschulzeugnisse gewichten natürlich sehr stark und/oder ein Interview mit einer engen Vertrauten (In den meisten Fällen die Mutter) Grundschulzeugnis hat in meinem Fall gereicht.<br>Nach meinem Suchtverhalten wurde gefragt, Sport, mein kompletter Lebenslauf (Viel Arbeitslosenzeiten, Schulleistungen, Sehr viel wechselnde Jobs, unterschiedlichster Art etc.)<br>Es waren auch viele verschiedene Fragebögen dabei zur Selbsteinschätzung. Mein Schwierigkeiten im Job und im Privatleben.<br><br>Es ist noch ganz frisch aber man sagt ja es ist wie ein zweiter Lebensabschnitt. Ich stehe am Anfang. <br>Die medizinische Versorgung in meiner Gegend ist zum Glück zu meinem Vorteil. <br><br>Wenn man das ganze Leben damit versucht umzugehen und sich maskiert, dann ist das ganz schön anstrengend und man fühlt sich wie ein verdammter Außenseiter. Das sitzt leider alles so tief. Erfolgserlebnisse hatte ich kaum. Und dann hat man ja immer das Gefühl unter seinen Möglichkeiten zu liegen und man ist erneut von sich selbst enttäuscht.<br>Die Diagnose und die Aufklärung gibt Betroffenen die Möglichkeiten netter und besser mit sich umzugehen. Also nur Mut!<br><br>ADHS ist wie ein Eisberg auf dem eben ganz viele andere Krankheiten schwimmen. Depression und Angst sind klassische Beispiele. Behandelt man die ADHS nicht sondern nur die Depression dann entsteht eine fehlerhafter Therapieansatz, der möglicherweise die Situation verschlimmert.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@DasDingoDing</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 11:48:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe mit 31 Jahren meine ADHS-Diagnose bekommen. Ich habe 3 Ausbildungen abgebrochen, habe Depression und eine Suchterkrankung von Alkohol und Cannabis entwickelt. Zur Zeit entgifte ich und hoffe bald eine passende Medikation zubekommen um vom Cannabis und Alkohol wegzukommen. Im August will ich meine 4. Ausbildung beginnen und endlich abschließen, mit 31 Jahren.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Chillqueen82</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 17:13:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Aber die WHO Fragen sind doch wieder nur auf den Hyperaktiven-Typ ausgelegt, genau das Problem, weswegen so viele Frauen undiagnostiziert sind.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@XtremeTerror100</strong>
                    <span class="comment-date">18.02.2025, 13:39:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Ding bei mir ist die fehlende Struktur im Studium. Ich dümpel hin und her und weiß eigentlich nicht so recht, was ich (langfristig) will. In der Schule war das durch die strengeren Vorgaben einfacher: Ich wusste, was ich was zu wann machen musste. Das fehlt mir so sehr, dass ich manchmal daran zweifle, ob ich ohne solche Strukturen überhaupt lebensfähig bin.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@managrou4768</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 15:38:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 34 Jahre alt. Mit 8 Jahren wurde bei mir schon ADHS diagnostiziert. Mit 33 Jahren musste ich es erneut diagnostizieren lassen. Und es wurde bestätigt, dass ich ADHS im erwachsenen Alter habe. Ich habe hilfe bei den Ärzten gesucht, weil ich nicht in der Lage bin konzequent an einer Sache dran zu bleibe. Ich habe ca. 20 Arbeitsplätze gewechselt und bin immer noch nicht angekommen. Ich entfinde dies als eine Katastrophe. Ich finde nirgens Anklang. <br>Was mir bei ADHS hilft wär eine Struktur, die einen gelehrt wird. Intensive fachliche Begleitung um zu lernen wie man mit sich selbst umgeht.<br><br>Ich befinde mich seit letzten Jahr Sommer konstant in einem Tiefpunkt.<br>Meine Erfahrungen mit den ADHS Ärzten ist nicht gerade gut und könnte viel darüber berichten, was falsch läuft.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@4203105</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:11:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Hhrcg3I1wQ&amp;t=850" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">14:10<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Das ist noch stark untertrieben. Als erwachsener Kassenpatient ist es praktisch unmöglich eine Diagnostik zu bekommen. Selbst als Selbstzahler hast du gut ein Jahr Wartezeit.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@yassinkemper3812</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 17:14:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">beeindruckend wie man verlorene lebenszeit in produktivität misst, war mir neu… man lernt einfach nie aus.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@eveskiem.02345</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 7:18:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit ADHS hartnäckig bleiben — you gotta love the irony. Bis der Termin stattfindet habe ich schon tausende Male drüber nachgedacht, dass ich vielleicht nur übertreibe und mindestens so oft gehört, dass es nur eine Modeerscheinung ist und man sich einfach etwas zusammenreißen soll. Und dann verpasst man den Termin wahrscheinlich noch 🙈</div>
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                    <strong>@carolindifranca</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 23:43:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe meine Diagnose letztes Jahr (mit 24) bekommen. Mein ganzes Leben machte plötzlich Sinn. Ich habe alle Symptome die man mit ADHS so haben kann und auch typische Begleiterkrankungen, mein ADHS beeinflusst mein komplettes Leben. Ich bin sehr froh, alles einordnen zu können und mich nicht mehr fühlen zu müssen als gehörte ich einfach nicht in die Welt. ❤</div>
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                    <strong>@spikespedal6761</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 17:05:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe 2018 mit 27 Jahren meine Diagnose bekommen (ADS im Erwachsenenalter), weil ich das große Glück hatte, an eine der wenigen Therapeutinnen zu geraten, die sich tatsächlich damit auskennt. Nach 30 Minuten hat sie bereits glasklar den Verdacht geäußert und nach Diagnostik (etliche Fragebögen) und ärztlichen Tests (EEG, Blutbild) hatte ich dann 7 Monate später auch den Beweis.<br><br>Bei mir hat sich viel um Impulskontrolle gedreht, denn ich war immer sehr schnell wütend, weil ich mich missverstanden gefühlt habe. Was immens geholfen hat ist, dass ich jetzt immer erst mal einen gedanklichen Schritt zurück mache und überlege, ob die Person es denn wirklich angreifend oder verletzend gemeint haben könnte, oder ob ihre Worte lediglich von mir anders aufgefasst wurden. Geschieht übrigens sehr häufig in unserer Gesellschaft, die viel auf ” das ist doch völlig klar”, “das macht doch jeder so”, “war nicht so gemeint” fußt. Deshalb ist es wichtig, für sich so klar und direkt wie möglich zu sagen, WAS man will und vor allem die Botschaft hinter einer Nachricht zu entschlüsseln.<br>Bestes Beispiel: Freundin fragt, ob sie in dem neuen Kleid toll aussieht. Typische Aussage eines Menschen mit AD(H)S: In dem anderen Kleid hast du besser ausgesehen.<br>–&gt; Die Aussage an sich sagt nur, dass das andere Kleid ihr BESSER steht, nicht aber, dass dieses Kleid ihr NICHT steht. Es ist eine typisch impulsive, direkte Antwort, bei der die Person mit AD(H)S einfach nur auspricht, was ihr als erstes in den Kopf kommt.<br>Warum ist die Freundin vermutlich trotzdem verärgert? Weil sie denkt, dass sie darin NICHT gut aussieht. Vielleicht denkt sie sogar: WÜRDE ich darin gut aussehen, HÄTTE er das auch so gesagt!<br><br>Was lernen wir daraus? Wir sollten aufhören in Selbstverständlichkeiten zu denken, als wüssten andere, was in unserem Kopf vorgeht. Seid ehrlich zu EUCH und zu ANDEREN und fragt offen nach, wenn euch was komisch vorkommt. Rücksicht und Nachsicht führen in 90% der Fälle dazu, dass gar nicht erst ein Streit entsteht 🙂<br><br>Andere Symptome wie z.B. Vergesslichkeit habe ich gut unter Kontrolle bekommen, indem ich mir ALLES direkt aufschreibe, was mir in den Sinn kommt (Bei Gesprächen oder Termine), es in MINDESTENS 2 verschiedene Planer eintrage, um es nicht zu vergessen UND mir unzählige Wecker / Alarme stelle, die mich auch noch einmal daran erinnern. Ist erst mal viel, aber es hilft wirklich 🙂<br>Die erhöhte Emotionalität von Menschen mit AD(H)S ist ürbigens nicht zwangsweise nur negativ (wenn man die eigenen Gefühlsausbrüche nicht unter Kontrolle hat), sondern auch sehr wertvoll, weil, meiner Erfahrung nach, Menschen mit AD(H)S sehr einfühlsam sind und sich sehr gut in andere hineinversetzen können.<br><br>TLDR: Aus einigen Dispositionen, die AD(H)S mit sich bringt, kann man durchaus eine Stärke machen, mit den anderen muss man lernen so zu leben, dass sie nicht zu sehr einschränken. Wichtig ist aber auch: Es ist völlig ok, auch mal an einem Tag NICHTS zu schaffen. Es sollte nur nicht zu oft passieren ^^’</div>
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                    <strong>@FabioT.</strong>
                    <span class="comment-date">06.07.2025, 19:41:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich lebe in einem rückständigen Teil der Schweiz.<br>Es gibt keine Universitäten in der Region, deshalb kommen die wenigen Ärzte, die hier arbeiten, aus einem anderen kulturellen Hintergrund (italienisch oder im Ausland/Italien ausgebildet), oft stark katholisch geprägt – mit einer Tendenz, alles zu verharmlosen.<br>Die Kompetenz ist katastrophal.<br><br>Ich bin seit meinem 15. Lebensjahr in psychiatrischer Behandlung – heute bin ich 38.<br>Ich bin in einer problematischen zweisprachigen Familie aufgewachsen. In der Schule wurde eine dritte Sprache (Italienisch) gesprochen.<br>Die Dislexie war das auffälligste Symptom während meiner Schulzeit, kombiniert mit einer ständigen Hyperaktivität.<br>Ich ging nie – ich rannte immer.<br><br>Die Lehrer nannten mich faul.<br>Ich strengte mich extrem an, denn mein Vater schlug mich jeden Tag – wegen allem.<br>Mit der Zeit wurde ich innerlich gebrochen und frustriert, aber ich habe weitergemacht, so gut ich konnte.<br>Mit 15 Jahren fiel ich in eine schwere Depression.<br>Für 5–6 Jahre zog ich mich komplett sozial zurück – ich spielte nur noch Videospiele.<br><br>Mit 23 Jahren ließ mich eine Psychologin eine Zeichnung anfertigen – daraus schloss sie, dass ich keine Dislexie hätte, obwohl ich in Wirklichkeit praktisch Analphabet war.<br>In der Schule konnte ich höchstens die Hälfte der Prüfungsfragen überhaupt lesen, aber ich schaffte es trotzdem irgendwie mit minimalen Noten durchzukommen.<br><br>Vor zwei Jahren bat ich um einen Test auf AD(H)S.<br>Was sagte die Psychologin?<br>“Ja, Sie waren als Kind hyperaktiv – aber heute nicht mehr…“<br><br>Das ist absurd.<br>Neurodivergenz ist ein neurologischer Zustand, kein Schnupfen, der wieder vergeht.<br><br>Zum Glück hat sich mein Leben stark verbessert, weil ich meine Stärken nutzen konnte.<br>Ich spreche heute sechs Sprachen. Seit einem Jahr lebe ich in einem südamerikanischen Land.<br>Ich bat dort einen Arzt um Medikamente gegen die Hyperaktivität.<br>Seit ich sie nehme, fühle ich mich deutlich besser: ich habe mehr innere Ruhe, werde nicht mehr von allem gestört – Träume, Menschenmengen, Geräusche. Ich bin gelassener.<br><br>Deshalb sage ich:<br>Neurodivergenz zu haben – in einer oder mehreren Formen – ist keine Modeerscheinung.<br>Es ist eine lebenslange Qual, weil die Welt nicht für solche Menschen gemacht ist.</div>
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                    <strong>@katoptron6583</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 23:21:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nur für den Fall, dass es jemanden noch nicht entdeckt hat (aber Youtube spült es glaube ich bei jeder Suche mit dem Begriff ADHS ganz oben in die Ergebnisliste): Der Kanal How to ADHD ist eine großartige Ressource, auch das gleichnamige Buch (bisher leider nicht auf Deutsch  erhältlich).</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Ist ADHS wirklich nur eine Modeerscheinung oder steckt mehr dahinter? Fast 5% aller Erwachsenen in Deutschland sind von ADHS betroffen — über 2 Millionen Menschen kämpfen mit ADHS bei Erwachsenen. Doch viele wissen gar nicht, dass sie betroffen sind.</p>
<p>Woran erkennst du, ob du ADHS haben könntest? In diesem Video zeigen wir dir die wichtigsten Symptome von ADHS und was eine echte Diagnose ausmacht. Denn Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität können viele Ursachen haben. Wir erklären, warum ein Online-Test allein nicht ausreicht und welche Schritte für eine professionelle ADHS-Diagnose nötig sind.</p>
<p>Was viele nicht wissen: ADHS bei Erwachsenen zeigt sich oft anders als bei Kindern. Die innere Unruhe, Konzentrationsprobleme und Stimmungsschwankungen können den Alltag stark beeinträchtigen. Besonders gefährlich: Ohne Behandlung drohen oft schwere Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Suchtprobleme.<br>
Du fragst dich, ob du betroffen sein könntest? Wir zeigen dir, welche Anlaufstellen es gibt und worauf es bei der ADHS-Diagnostik wirklich ankommt. Denn nur Fachärzte und psychologische Psychotherapeuten können eine sichere Diagnose von ADHS bei Erwachsenen stellen.</p>
<p>// Kapitel </p>
<p>0:40 ADHS bei Erwachsenen<br>
1:05 Warum die Diagnose so wichtig ist<br>
2:02 Was sagt der WHO-Selbsttest aus?<br>
5:37 Die verschiedenen ADHS-Typen<br>
6:36 Welche Kriterien prüfen Ärzt:innen?<br>
11:22 Der entscheidende Faktor </p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Katrin Ewert, Chantal Beil<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Lara Schwenner</p>
<p> // Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1PuU6LqhLy42naL3oIWUfTJUsT1rW9CUASQ8OemGwYZM/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1PuU6LqhLy42naL3oIWUfTJUsT1rW9CUASQ8OemGwYZM/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Test der WHO: <a href="https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/was-ist-adhs/diagnose/erwachsene/habe-ich-adhs/#test-index=0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/was-ist-adhs/diagnose/erwachsene/habe-ich-adhs/#test-index=0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Artikel auf quarks.de: Das solltest du über ADHS wissen: <a href="https://1.ard.de/das-solltest-du-ueber-adhs-wissen_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/das-solltest-du-ueber-adhs-wissen_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Unser Quarks-Podcast: ADHS bei Erwachsenen – Nachteil oder Superkraft? <a href="https://1.ard.de/adhs-bei-erwachsenen-nachteil-oder-superkraft_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/adhs-bei-erwachsenen-nachteil-oder-superkraft_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Unsere Doku: ADHS und immer unter Strom: Phillip kämpft für seinen Traum <a href="https://1.ard.de/ADHS-quarks-doku_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/ADHS-quarks-doku_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
WDR-Doku: Hirschhausen und ADHS: So kann die Diagnose Leben verändern: <a href="https://1.ard.de/Doku_Hirschhausen-und-ADHS_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/Doku_Hirschhausen-und-ADHS_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Anlaufstellen: </p>
<p>ADHS Deutschland e.V. – Selbsthilfe für Menschen mit ADHS:<br>
<a href="https://www.adhs-deutschland.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.adhs-deutschland.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Uniklinik Köln – Regionale ADHS-Netze:<br>
<a href="https://www.zentrales-adhs-netz.de/regionale-netze/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zentrales-adhs-netz.de/regionale-netze/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>ADHS Infoportal der Uniklinik Köln – Hilfen für Erwachsene:<br>
<a href="https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/therapie-und-andere-hilfen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/therapie-und-andere-hilfen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
@DimensionRalph und @quarkssciencecops</p>
<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
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<p>Quarks Daily in der ARD Audiothek: <a href="https://1.ard.de/quarksdaily_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/quarksdaily_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.instagram.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@quarks" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.tiktok.com/@quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#Quarks #adhs</p>
</div></div>
</div>
<h3>Tanke deine tägliche Portion Good Vibes für einen erfüllten Tag! Abonniere deshalb noch heute den unabhängigen <a href="https://t.me/AirVox" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox-Telegramkanal.<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></h3>
<p><script type="text/javascript">
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</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/adhs-als-erwachsener-so-erkennst-du-die-anzeichen/" data-wpel-link="internal">ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum steigt die Zahl der Autisten?</title>
		<link>https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/</link>
					<comments>https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Masking]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodiversität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl der Autismus-Diagnosen steigt weltweit kontinuierlich an. Dies könnte auf eine verbesserte Diagnostik und ein gesteigertes gesellschaftliches Bewusstsein zurückzuführen sein. Das Video erklärt, wie sich das Verständnis von Autismus als Spektrum entwickelt hat und warum die Diagnose oft komplex und zeitaufwendig ist. Besonders das Phänomen des "Maskings" - das Verbergen autistischer Merkmale - wird thematisiert, welches die Diagnose erschweren kann. Dabei wird auch auf geschlechtsspezifische Unterschiede und mögliche Unterdiagnosen bei Frauen eingegangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Warum steigt die Zahl der Autisten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Anzahl der Autismus-Diagnosen steigt weltweit kontinuierlich an. Dies könnte auf eine verbesserte Diagnostik und ein gesteigertes gesellschaftliches Bewusstsein zurückzuführen sein. Das Video erklärt, wie sich das Verständnis von Autismus als Spektrum entwickelt hat und warum die Diagnose oft komplex und zeitaufwendig ist. Besonders das Phänomen des “Maskings” — das Verbergen autistischer Merkmale — wird thematisiert, welches die Diagnose erschweren kann. Dabei wird auch auf geschlechtsspezifische Unterschiede und mögliche Unterdiagnosen bei Frauen eingegangen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Deutlicher Anstieg der Autismus-Diagnosen von 1:1000 auf 1:54 (Stand 2015)</li>
<li>Neukonzeption als Autismus-Spektrum-Störung statt einzelner Kategorien</li>
<li>Komplexer Diagnoseprozess mit vielfältigen Tests und Gesprächen</li>
<li>“Masking” als häufige Bewältigungsstrategie mit psychischen Folgen</li>
<li>Geschlechtsspezifische Unterschiede in Symptomatik und Diagnose</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Bessere Diagnostik und gesellschaftliches Bewusstsein als Hauptgründe für Anstieg</li>
<li>Mögliche Umweltfaktoren werden diskutiert, sind aber nicht eindeutig belegt</li>
<li>Hohe Dunkelziffer bei Erwachsenen und besonders bei Frauen vermutet</li>
<li>Diagnose kann entlastend wirken und Zugang zu Unterstützung ermöglichen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Anstieg der Autismus-Diagnosen spiegelt vor allem ein verbessertes Verständnis und Bewusstsein für die Vielfalt autistischer Erscheinungsformen wider. Die Komplexität der Diagnostik und das Phänomen des Maskings zeigen, dass weitere Forschung und Sensibilisierung notwendig sind.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Der Autismus-Boom in Zahlen (0:00)</a></h3>
<p>Die Einführung zeigt einen deutlichen Anstieg der Autismus-Diagnosen in den letzten Jahren. Medien greifen das Thema verstärkt auf, insbesondere durch die Darstellung von Charakteren mit Asperger-Syndrom. Soziale Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung für das Thema. Experten beobachten ein gesteigertes Interesse an Autismus-Diagnostik. Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Autismus hat sich grundlegend gewandelt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum es heute Autismus-Spektrum Störung heißt (2:55)</a></h3>
<p>Die Klassifizierung von Autismus hat sich fundamental verändert. Das Konzept des Spektrums ersetzt die früheren starren Kategorien. Individuelle Ausprägungen werden stärker berücksichtigt als zuvor. Die Vielfalt autistischer Merkmale wird nun besser verstanden und anerkannt. Die Entwicklung spiegelt ein moderneres Verständnis von Neurodivergenz wider.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Haben die Risikofaktoren zugenommen? (4:53)</a></h3>
<p>Verschiedene potenzielle Risikofaktoren während der Schwangerschaft werden untersucht. Umwelteinflüsse wie Feinstaub werden als mögliche Faktoren diskutiert. Die Rolle von Virusinfektionen und Nährstoffmangel wird analysiert. Wissenschaftliche Studien zeigen unterschiedliche Ergebnisse zu Umwelteinflüssen. Die Komplexität der Ursachenforschung wird deutlich herausgestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Der lange Weg zur Diagnose (6:00)</a></h3>
<p>Der Diagnoseprozess wird als aufwendig und vielschichtig beschrieben. Verschiedene Tests und Gespräche sind notwendig für eine sichere Diagnose. Die Wahrnehmungsunterschiede zwischen autistischen und neurotypischen Menschen werden erläutert. Experten betonen die Bedeutung einer gründlichen Diagnostik. Die mögliche Verbindung zu anderen psychischen Erkrankungen wird thematisiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Wie Masking die Diagnose erschwert (9:54)</a></h3>
<p>Das Phänomen des Maskings wird als bedeutende Herausforderung vorgestellt. Die psychischen Belastungen durch ständiges Verstellen werden aufgezeigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede im Masking-Verhalten werden erklärt. Die entlastende Wirkung einer Diagnose wird hervorgehoben. Die besonderen Herausforderungen bei der Diagnose von Frauen werden diskutiert.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.472</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sandra-AT123</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 18:11:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke, dass ich zur „Dunkelziffer“ von undiagnostizierten Frauen gehöre (in den 70ern geboren). Das Schlimme daran ist: Wenn ich jemals eine Diagnostik bekommen sollte (bin dran), dann muss ich mir von anderen gefallen lassen, dass das nur eine Modediagnose ist, musste mich aber mein Leben lang verstellen, wusste es halt nicht anders und aufgrund der Überforderung habe ich immer wieder mit Depressionen zu kämpfen gehabt. Ich fühle mich irgendwie nicht ernst genommen. Wahrscheinlich wirke ich zu neurotypisch; vielleicht wäre ich eine gute Schauspielerin😅. Das hilft mir aber auch nicht weiter. Ich muss aber sagen, dass seitdem ich mich persönlich damit beschäftige, einen positiveren Umgang mit mir selbst habe. Man verzeiht sich manches und ist freundlicher zu sich selbst.</div>
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                    <strong>@GutenTag12345</strong>
                    <span class="comment-date">20.11.2024, 11:38:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich regt die Darstellung von Autismus immer wahnsinnig auf! Bin selber diagnostiziert und habe mit den Gesichtern nicht die geringsten Probleme gehabt. Das ist auch nur EIN Symptom.</div>
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                    <strong>@FlorianMalicke</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 10:42:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">An sich ein sehr guter Bericht. Als Autist würde ich mir jedoch wünschen, dass nicht ständig händeringend nach Ursachen gesucht und Risiken gesehen werden. Ich leide nicht an meinem Autismus, sondern an den Umständen und der neuronormativ geprägten defizitären Sicht.</div>
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                    <strong>@Meghan3</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 20:59:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei Minute 11 beschreibst Du das, was ich mein Leben lang tue. Seitdem ich die Diagnose habe etwas weniger. Ich fühle mich erleichtert &amp; berechtigt anders zu sein, weil ich nun weiß warum. Nicht weil ich falsch &amp; komisch bin. Mein Gehirn funktioniert anders &amp; es ist nicht meine Schuld. Mein ganzes Dasein wurde immer kritisiert. Letzte Woche hat meine Tochter die Autismus Diagnose bekommen. Ich bin froh, dass sie nicht Jahrzehnte lang warten musste, um zu wissen warum sie anders ist als die anderen Kinder. Und vor allem:  dass es ok ist. <br><br>Danke für diesen content 😎🖖🏽</div>
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                    <strong>@Laurin-nm8yx</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 11:04:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin selbt Autist und habe ADHS. Ich kann ziemlich gut sagen wo das “herkommt”. Mein Papa ist sehr wahrscheinlich undiagnostizierter Autist mit ADHS und meine Mama hat sehr wahrscheinlich ADHS. Meine Brüder haben alle AD(H)S und bei zwei gibt es den Verdacht auf Autismus. Meine Oma väterlicherseits hatte auch sehr wahrscheinlich ADHS und mein Opa väterlicherseits war sehr wahrscheinlich Autist, die sind beide schon verstorben, daher ist eine Diagnose nicht mehr möglich. Mein Papa möchte sich damit nicht befassen und blockt es immer ab, wenn man ihn versucht darauf anzusprechen. Meine Mama hat ihren Verdacht auf ADHS mal einem Psychiater gesagt, der sich damit nicht so wirklich auskennt und meinte quasi, dass sie des nicht haben kann, da sie weiblich ist…🤔<br>Meine beiden Brüder mit dem Verdacht auf Autismus wollen sich den Diagnosemarathon im Momen ersparen, da sich das einfach so ewig hinziehen kann…<br>Aber an dem Beispiel meiner Familie sieht man, glaube ich, ganz gut, dass es einfach schon immer da war und früher einfach nicht diagnostiziert wurde beziehungsweise immer noch nicht komplett diagnostiziert wurde.</div>
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                    <strong>@ralfjostes8637</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 18:41:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieber Herr Schilbach, ich habe in meiner Diagnostik noch nie eine Autistin erlebt, die gerne Autismus hat. Ich habe aber viele erlebt, die endlich eine Klärung möchten, weil viele unserer Berufskollegen sich entweder nicht auskennen oder falsche Diagnosen gestellt haben oder beides 😮</div>
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                    <strong>@Nintendokater</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 15:51:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es wird nicht zwangsläufig häufiger, sondern durch die noch relativ junge Diagnose(-geschichte) sichtbarer</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@lmr3087</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 16:45:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">bin ich die einzige, die bei diesem Test immer an Emotionen gedacht hat, die gar nicht zur Auswahl stehen? 😅</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@gracemiller520</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 10:02:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Video über Autismus! ☺️ Einige Vorurteile sind auch hier wieder im Video. Zum Beispiel Autismus als Trend. Es ist nicht zu 100% korrekt aber schon auf einem neueren Stand der Wissenschaft als so manch ein anderes Video. Gut ist, dass ihr Autismus- Spektrum-Störung, Masking und zu wenig Autismus Diagnosen von z. B. Frauen, People of Colour und queeren Personen ansprecht. 👏 Danke Quarks ihr seit auf einem guten Weg! 😊</div>
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                    <strong>@JasminTheDreamer</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 11:37:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieser Test ist für mich ein Witz. Standbilder mit teils recht eindeutigen Mimiken plus drei Optionen, die das Einschätzen erleichtern- im Alltag machen die meisten Menschen Mikroexpressionen, die subtil sind und schnell vorbei gehen, viele verbergen ihre Emotionen auch oder schwächen ihre natürliche Reaktion deutlich ab… das ist viel schwerer zu lesen! Das Problem ist aus meiner Sicht auch nicht unbedingt die Mimik selbst, sondern die VIelschichtigkeit von aufgesetzten, sozialen Normen, die das Lesen von Reaktionen schwierig machen, weil man sich nie sicher sein kann, ob jemand authentisch ist oder man drei versteckte Ebenen hinter dem Gesagten oder dem, was das Gesicht zeigt erkennen muss…</div>
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                    <strong>@silviahauptmann8265</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 13:10:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Tochter ist Autist, mittlerweile 46 Jahre alt.<br>Ich wäre damals froh gewesen so gut wie heute aufgeklärt zu werden .<br>Für mich war es schwer, dennoch hat meine Tochter sich gut entwickelt .</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@spaceageflop3974</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 1:47:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich musste auch lange warten,  hab aber mit 40 auch endlich meine Diagnose bekommen, nachdem ich die ADHS-Diagnose bereits hatte, mir aber damals die zusätzliche Autismus-Diagnostik verweigert wurde, weil es dafür ja keine Medikamente gibt. <br>Ich glaube auch, dass vor allem Frauen gnadenlos unterdiagnostiziert sind und auch viele der Fragen in der Diagnostik sind immer noch sehr männlich geprägt, was es nochmal schwieriger macht. Hinzu kommt, dass mir als weibliches Kind soziales Verhalten stärker antrainiert wurde und ich sogar relativ gut Emotionen lesen kann, aber eben nur bewußt und unter Einsatz von viel Energie, weil ich als Kind extrem gemobbt wurde und verstehen wollte, ob wer etwas böses will, was leider nicht selten vor kam, da ich ja das ständig weinende seltsame Kind war. Mich nervt so sehr, dass es ständig als Mode-Diagnose geframed wird, das ist nicht gerade hilfreich, wenn man versucht für seine eigenen Bedrfnisse einzustehen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ЛёхаПершинг</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 7:38:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin ein Typ und bin seit 20 Jahren mit einem Aspi verheiratet. Ich liebe ihn über alles. Er ist so ruhig und belesen.</div>
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                    <span class="comment-likes">39 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@user-gv2sc8vf8p</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 12:51:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ChcKnTjPsI8&amp;t=585" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">9:45<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ich hatte auch 15 Jahre Selbstmordgedanken. Seit ich diagnostiziert wurde nie wieder. Weil ich mich jetzt selbst verstehe und mich aus einer neuen Perspektive sehe. Und weil ich die richtige Hilfe bekomme. Ich weiß jetzt auch, dass ich mich nicht 24/7 verstellen muss, sondern kann es dosiert einsetzen. Ich habe auch viele Hilfsmittel, die ich jetzt regelmäßig einsetze (getönte Brille etc.). Dadurch habe ich mehr Energie. Viele Leute sagen, dass eine Diagnose Blödsinn ist, weil man ja der selbe Mensch bleibt. Aber das stimmt nicht. Man fühlt sich gehört, verstanden, bekommt die Voraussetzungen, um spezielle Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Dadurch kann man sich positiv verändern und auch anderen Menschen das Leben erleichtern. Man kann selbstständiger werden</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@RoubyToby</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 8:04:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde diesen Beitrag wirklich gut gelungen, hätte mir aber gewünscht, dass der Aspekt der Sichtbarkeit bei den ansteigenden Diagnosen noch etwas deutlicher gemacht worden wäre.<br><br>Denn dieses „die werden ja immer mehr“ suggeriert der Gesellschaft, eine Art krankhafte Ausbreitung, die man ja irgendwie wieder „eindämmen“ müsste.<br><br>Die Wahrheit — und dafür braucht es wirklich keine neue Forschung — ist doch die:<br>Es gab uns schon immer. Wir waren immer da. Eine nicht diagnostizierte Person ist auch vor der Diagnose schon neurodivergend. Durch u.a. Konformitätserwartungen der Gesellschaft wurden wir nur immer wieder unsichtbar gemacht. <br><br>Woody Allen sagte mal<br>„Showing up is everything.“<br><br>Und die katholische Kirche weiß schon sehr lange:<br>Was die Menschen nicht sehen, das existiert auch nicht.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MegaManNeo</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 15:43:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Leute, welche sich in diesem Spektrum befinden, besser in die Gesellschaft zu integrieren, ist in meinen Augen langfristig sinniger. Eine ordentliche Diagnose gehört dazu, leider ist dies wieder so eine Baustelle, wo sich unsere Gesellschaft abartig schwer tut, Veränderungen zuzulassen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Karlder3</strong>
                    <span class="comment-date">30.03.2025, 3:04:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Früher waren Leute wie ich einfach seltsam,schwierig.Heute gehen Eltern zum Psychiater mit Spezialgebiet Autismus.Klar gibt’s da mehr Diagnosen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@BasiaindenWolken</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 18:59:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In dem Test zur Erkennung menschlicher Emotionen anhand ihrer Fotos war mein Ergebnis, wenn verglichen mit nicht-autistischen, neurotypischen Menschen, überdurchschnittlich gut (89 % richtig), und trotzdem wurde bei mir Autismus diagnostiziert. Ich möchte hinzufügen, dass ich ein sehr geselliger und einfühlsamer Mensch bin, ich weine oft, wenn mich Filme bewegen oder ich schöne Musik höre, ich kann auch stundenlang über nichts reden. Allerdings habe ich schreckliche Probleme mit Veränderungen, Unvorhersehbarkeit, Überempfindlichkeit der Sinne, meine gesamte Wahrnehmung der Welt ist anders. Nicht alle autistischen Menschen haben Probleme mit der sozialen Interaktion. Aber ich muss auch zugeben, dass ich viele Traumata erlebt habe und vielleicht auch deswegen ein sehr emotionaler Mensch bin. Vielleicht haben Autisten ohne Traumata weniger Empathie. Was denkt ihr? Oder habe ich eine falsche Diagnose bekommen?</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@FruchtcocktailUndCo</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 1:33:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man hätte noch so viel mehr ansprechen können. Das Double Empathy Problem zum Beispiel. Aber ist ja ganz ok geworden.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Grimoirraven-zv5fv</strong>
                    <span class="comment-date">19.07.2025, 21:43:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kenne aber auch aus dem online Diskurs genug Leute die zum Arzt /Therapeuten gehen bis sie Diagnose X haben, einfach als Selbstbestätigung und Ausgleich zu Defizitärem Verhalten nach dem Motto :„ Ich kann nichts für Y , ich bin Autist.”</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@pinkeHelga</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 13:21:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Ein bißchen autistisch gibt es nicht” … “ist nicht bei allen so stark ausgeprägt” — Finde den Fehler.<br>Autismus ist schon lange als Modediagnose verschrien, und dadurch ist es eher schwieriger geworden, die Diagnose zu erhalten.<br>Es ist auch nicht so, daß jeder nur ein paar Filme kennt und sich dann selbst diagnostiziert. Wenn man auf das Thema stößt — bei mir war es eine diagnostizierte Autistin, die ich kennenlernte — setzt man sich mit dem Thema auseinander und findet Parallelen, die viele Sonderbarkeiten in der eigenen Kindheit erklären könnten. Man forscht weiter nach und entdeckt immer mehr Punkte, die absolut zutreffend sind.<br>Die Diagnostik ist so stark überlaufen, daß man zunächst nicht viel unternimmt. Irgendwann will man es vielleicht doch mal genauer wissen. Bis zum Erstgespräch dauert es erst einmal zwei Jahre. Bei der langen Warteschlange wird nach Ausschlußkriterien gesucht, sodaß mehr Zeit für andere Patienten bleibt. <br><br>Bei mir waren es zwei Ausschlußkriterien, die in der Diagnose zum Ausschlußkriterium wurden: Ich verwendete bei der Anamnese <i>eine</i> Geste, und mein Vater bei der Fremdeinschätzung antwortete auf die Frage, wie ich als Kind gewesen sei: “Ganz normal wie jedes andere Kind”.<br>Klar, ich war ein ganz normales Kind, das wie jedes andere Kind keine Freunde wollte, von früh bis spät nur eine einzige Beschäftigung hatte — Fischertechnik — einen Horror vor der Einschulung hatte, sich in der Vorschule allein in die letzte Reihe setzte und ersatzweise nur mit Knete spielte (Fischertechnik hatte die Vorschule nicht, wär auch nicht altersgerecht gewesen). Als die Lehrerin ein Holzpuzzle herbrachte, weil ich doch nicht jeden Tag das gleiche machen könne, rührte ich die Teile etwas um, um Interesse vorzutäuschen, räumte die Teile direkt wieder ein, als sich die Lehrerin umdrehte, und holte Knete.<br><br>Der Schulweg mußte immer exakt gleich sein, die selben Bodenplatten, die selbe Stelle zum Überqueren der Straßen. Das fiel mir selbst schon auf, und ich dachte lange darüber nach, mal die andere Straßenseite auszuprobieren. Eines Tages konnte ich mich durchringen und fühlte mich dabei total unwohl. Nächsten Tag mußte es wieder die gewohnte Strecke sein.<br><br>Meine “Inselbegabung”, mir jede Telefonnummer und sinnlose Buchstaben-Zahlenkombinationen auf Anhieb zu merken, war damals ohne Telefonspeicher und später bei Passwörtern noch einigermaßen nützlich. Meistens sind Inselbegabungen ziemlich nutzlos, es klingt nur so romantisch.<br>Oft sind Autisten auch nur selbst überzeugt von einer Inselbegabung und merken nicht, daß sie völligen Unsinn erzählen. Meine Weggefährtin, die diagnostizierte Autistin, war überzeugt von ihrer Inselbegabung in Chemie. Sie hielt Wasser für CO2 etc., das einfachste Allgemeinwissen hat sie noch durcheinandergebracht.<br><br>Die Normalverteilung der Intelligenz ist bei Autisten bzw. bei Asperger Syndrom, wie man früher unterschied, wie bei neuronal typischen Menschen. Es gibt intelligente Asperger/Autisten und auch relativ minderbegabte.</div>
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                    <strong>@rudemooddudehamburg</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 23:44:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Monk hat ne Zwangsneurose keinen Autismus. Er wird niemals als Autist bezeichnet oder diagnostiziert in der Serie. Genauso wenig Sheldon.</div>
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                    <strong>@jennifersirtl3061</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 6:56:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kann es nur von mir sagen: ich bin jetzt 59 und hatte bisher immer Angst, ausgegrenzt zu sein. Aus dem Grund habe ich Euer Verhalten so weit es mir möglich war simuliert, um unsichtbar zu sein. Heute gehe ich offen damit um und mache mir den Druck nicht mehr. Ich glaube aber, dass es viele Autisten gibt, und dass die einfach schon immer da waren. Viele Autisten haben auch beim Erfinden und Entwickeln tolle Leistungen für die Gesellschaft erbracht, auch wenn die Gesellschaft die Leute als Sonderlinge isoliert haben. In meinem Job bin ich, weil ich bin wie ich bin äußerst erfolgreich.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@leamariematzen108</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 16:47:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was mich ein bisschen gestört hat war der Begriff Schaden. Neurodiversität ist kein Schaden, sondern ein normaler Teil des Menschen. Ja, es gibt Menschen, die unter Autismus leiden. Aber Autismus generell als Schaden zu bezeichnen halte ich für problematisch, da es das Stigma verstärken kann. Ich leide unter einer neurotypischen Gesellschaft, die meine Bedürfnisse oft nicht ernst nimmt und meine Anpassungen als unhöflich bezeichnet.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Carina_e03</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 10:56:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr sehr guter Beitrag! Vielen Dank dafür😊 Ich bin selbst Autistin und kann daher ganz gut beurteilen, wie tiefgründig, wahrheitsgemäß und reflektiert berichtet wird, und bisher hab ich selten eine so gute Qualität in dieser relativ kurzen Zeit eines zusammenfassenden Beitrags gesehen. Weiter so, liebes Quarks-Team! Ich mag und schaue eure Videos seit vielen Jahren und das hat mich nochmal mehr davon überzeugt. Danke für diese tolle Aufklärung😊 Werde das auf jeden Fall teilen und weiterempfehlen 🥰</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Zahl der Autismus-Diagnosen steigt seit Jahrzehnten rasant. Liegt das an neuen Auslösern oder erkennen wir Autismus einfach besser? Oder kann es sein, dass manche Menschen denken, “ein bisschen Autist” zu sein, weil Autismus in Serien oft mit besonderen Fähigkeiten verknüpft wird? Dass es also eine reine Modeerscheinung ist.<br>
Was ist Autismus überhaupt genau? Woran kann man ihn erkennen und können Autismus-Tests wie der BERT-Test hilfreich sein? Wir erklären, warum die frühere Einteilung in frühkindlichen Autismus, Asperger-Syndrom und atypischen Autismus nicht mehr zeitgemäß ist und was die neue Definition der Autismus-Spektrum-Störung mit der steigenden Fallzahl zu tun hat. Du erfährst außerdem, welche Rolle Faktoren wie Masking (Tarnung) und geschlechtsspezifische Unterschiede spielen. Die Diagnose ist oft komplex, langwierig und die Dunkelziffer der Autismus-Diagnosen vermutlich viel höher, als wir denken.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Der Autismus-Boom in Zahlen<br>
2:55 Warum es heute Autismus-Spektrum Störung heißt<br>
4:53 Haben die Risikofaktoren zugenommen?<br>
6:00 Der lange Weg zur Diagnose<br>
9:54 Wie Masking die Diagnose erschwert</p>
<p>// Unser Team:<br>
Autor:innen: Chantal Beil, Mathias Tertilt<br>
Realisation: Katrin Krieft<br>
Kamera: Carolin Grimm<br>
Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Andrea Wille</p>
<p>Hier geht’s zum Quellendokument: <a href="https://docs.google.com/document/d/1xd3mPbWfRa4asWMi23X4JSwEMvebSj36/edit" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Quellendokument<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dovvcU3iEqU" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus: Alle Fragen erlaubt! auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hkKBRkaJLo8" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus-Diagnose mit 35 auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sVBplH8IN8" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus: Wenn das Gehirn anders tickt auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
</ul>
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<p>Du willst nichts verpassen? <a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqa1Y4dEFMTi1Oc3d0ekV1ZVJzRUJMSTVZTUs1d3xBQ3Jtc0tudkY0a3RqQVQ3THVRSC1MbFAySkpZVy1vOEhZODZVbk5CU0RuSlYyTlh3U3pWSmxRbHQ5TnNQbUxsLUd6Sy15SEtPU1FQOWJITTNVTDRPN2I0bVFLWjIybUIyMlUwclZoQ0h3bEJrMXlWYkJPeTd3cw&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.quarks.de%2Fallgemein%2Fquarks-newsletter%2F&amp;v=wVOn5auJOrU" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Melde dich für den Quarks-Newsletter an<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#autismus #quarks #wissenschaft</p>
</div></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</title>
		<link>https://airvox.ch/autismus-diagnose-mit-35-hannah-und-ihr-neues-leben-quarks-doku/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
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		<category><![CDATA[@Quarks]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodiversität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dokumentation begleitet Hanna, die mit 35 Jahren ihre Autismus-Diagnose erhält. Nach Jahren der Unsicherheit und des Gefühls der Unzulänglichkeit beginnt sie, ihr Leben neu zu ordnen. Ihr Weg führt sie durch psychologische Tests und in eine Umschulung zur Fachinformatikerin in Köln. Die Dokumentation zeigt einfühlsam Hannas Herausforderungen und Fortschritte, während sie lernt, ihre autistischen Eigenschaften zu akzeptieren und ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Dokumentation begleitet Hanna, die mit 35 Jahren ihre Autismus-Diagnose erhält. Nach Jahren der Unsicherheit und des Gefühls der Unzulänglichkeit beginnt sie, ihr Leben neu zu ordnen. Ihr Weg führt sie durch psychologische Tests und in eine Umschulung zur Fachinformatikerin in Köln. Die Dokumentation zeigt einfühlsam Hannas Herausforderungen und Fortschritte, während sie lernt, ihre autistischen Eigenschaften zu akzeptieren und ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Späte Autismus-Diagnose mit 35 Jahren nach lebenslangen Herausforderungen</li>
<li>Umschulung zur Fachinformatikerin als neue berufliche Perspektive</li>
<li>Bedeutung von Ritualen und Vorhersehbarkeit im Alltag</li>
<li>Wissenschaftliche Erkenntnisse über genetische Faktoren bei Autismus</li>
<li>Unterstützung durch angepasste Lernumgebung in der Ausbildung</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Steigende Anzahl von Autismus-Diagnosen durch erweiterte Kriterien</li>
<li>Geschlechterspezifische Unterschiede in der Diagnose</li>
<li>Bedeutung von Verständnis und Anpassung im Bildungssystem</li>
<li>Rolle der Familie und des sozialen Umfelds bei der Bewältigung</li>
<li>Wichtigkeit der individuellen Bedürfnisanpassung</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Hannas Geschichte zeigt exemplarisch, wie eine späte Autismus-Diagnose das Leben positiv verändern kann. Durch das bessere Verständnis ihrer Bedürfnisse und entsprechende Anpassungen gelingt es ihr, neue berufliche Wege einzuschlagen und ihr Leben selbstbestimmter zu gestalten. Die Dokumentation verdeutlicht die Bedeutung von individueller Unterstützung und gesellschaftlichem Verständnis für Menschen mit Autismus.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Direktlinks 📜</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">

<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Der Weg zur Diagnose (00:02)</a></h2>
<p>Hanna beginnt ihre Reise mit der späten Autismus-Diagnose im Alter von 35 Jahren. Sie sucht eine Expertin in Berlin auf, um mehr über ihre Situation zu erfahren. Die emotionale Belastung und das jahrelange Gefühl des Versagens werden deutlich, während sie ihre Geschichte erzählt. Hanna hofft durch die verschiedenen psychologischen Tests endlich Antworten auf ihre lebenslangen Fragen zu finden.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Leben mit unerkanntem Autismus (03:13)</a></h2>
<p>Die Dokumentation beleuchtet Hannas frühe Jahre und die Herausforderungen ihrer unerkannten Diagnose. Ihre Kindheit im Kindergarten war von wenig sozialer Interaktion geprägt, obwohl sie positive Erinnerungen daran hat. Die Pubertät brachte zusätzliche Schwierigkeiten bei der Bildung stabiler Freundschaften mit sich. Mit 21 Jahren wurde Hanna Mutter, was einen bedeutenden Wendepunkt in ihrem Leben darstellte.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Neuanfang und wissenschaftliche Erkenntnisse (06:28)</a></h2>
<p>Hannas Bewältigungsstrategie zeigt sich in intensivem Stricken, dem sie etwa 40 Stunden pro Woche widmet. Die Dokumentation erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe von Autismus, insbesondere die genetischen Faktoren mit über 100 möglichen genetischen Veränderungen. Nach Überforderung in früheren Berufen beginnt Hanna eine Umschulung zur Fachinformatikerin am Berufsförderungswerk Köln.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Alltag und Beziehungen (09:44)</a></h2>
<p>Der Film zeigt Hannas tägliche Rituale und deren Bedeutung für ihr Wohlbefinden. Besonders wichtig sind ihr dabei Konsistenz in der Ernährung und vorhersehbare Abläufe. In ihrer langjährigen Beziehung findet sie einen sicheren Hafen, wo sie sich nicht verstellen muss. Nach der Diagnose beginnt sie, ihren Tagesablauf zu protokollieren, um Stressphasen besser zu erkennen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Autismus in der Gesellschaft (12:58)</a></h2>
<p>Die steigende Zahl der Autismus-Diagnosen wird im Kontext erweiterter Diagnosekriterien diskutiert. Etwa 1% der Kinder weltweit sind laut WHO von Autismus betroffen, was in Deutschland etwa 110.000 Kinder bedeutet. Die Dokumentation thematisiert auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Diagnose, wobei Männer viermal häufiger diagnostiziert werden als Frauen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Emotionale Wahrnehmung (16:14)</a></h2>
<p>Hanna durchläuft verschiedene Emotionserkennungstests und reflektiert über ihre empathischen Fähigkeiten. Sie zeigt, dass sie durchaus Mitgefühl empfindet, auch wenn sie manchmal Zeit braucht, um Emotionen zu analysieren. Die Tests helfen ihr, ihre Spezialinteressen und ihr Verhalten in Dialogen besser zu verstehen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Ausbildung und Unterstützung (19:26)</a></h2>
<p>Die Dokumentation zeigt Hannas Fortschritte in ihrer Ausbildung zur Fachinformatikerin. Mit Unterstützung ihres Ausbilders Chris Schweizer und durch angepasste Lernbedingungen wie einen ruhigen Arbeitsplatz kann sie sich besser konzentrieren. Die Institution reagiert flexibel auf ihre Bedürfnisse, um den Ausbildungserfolg zu ermöglichen.</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/autismus-diagnose-mit-35-hannah-und-ihr-neues-leben-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. med. Jörg Spitz: «Demenz und Depression sind kein unabwendbares Schicksal.»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[QS24.TV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 10:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[*Top Rated]]></category>
		<category><![CDATA[@Jörg Spitz]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=99914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Spitz zeigt in diesem spannenden und informativen Interview, wie sehr die Alzheimer-Demenz mit unserem Lebensstil und unserer technischen Umwelt verwoben ist und dass wir als Individuen und als Gesellschaft durchaus gefragt sind, unsere Verantwortung wahrzunehmen und die Rahmenbedingungen zu gestalten, die uns gesund erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/prof-dr-med-joerg-spitz-demenz-und-depression-sind-kein-unabwendbares-schicksal/" data-wpel-link="internal">Prof. Dr. med. Jörg Spitz: «Demenz und Depression sind kein unabwendbares Schicksal.»</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Prof. Dr. Spitz zeigt in diesem spannenden und informativen Interview, wie sehr die Alzheimer-Demenz mit unserem Lebensstil und unserer technischen Umwelt verwoben ist und dass wir als Individuen und als Gesellschaft durchaus gefragt sind, unsere Verantwortung wahrzunehmen und die Rahmenbedingungen zu gestalten, die uns gesund erhalten.</em></p>
<p><iframe title="Demenz und Depression sind kein unabwendbares Schicksal! | Prof. Dr. med. Jörg Spitz | QS24" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/BGJ4e_GLaeg?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/prof-dr-med-joerg-spitz-demenz-und-depression-sind-kein-unabwendbares-schicksal/" data-wpel-link="internal">Prof. Dr. med. Jörg Spitz: «Demenz und Depression sind kein unabwendbares Schicksal.»</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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