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	Kommentare zu: Das Ende des Kalten Krieges und die NATO-Osterweiterung	</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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		Von: James		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[James]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 20:24:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gegensatz zum Beitritt zum Warschauerpakt nach dem zweiten Weltkrieg sind die betroffenen Staaten nach 1989 aus eigenem Willen und weil sie darin selbst eine Notwendigkeit gesehen haben der NATO beigetreten. Die Sowjetunion hatte vorher während über vierzig Jahren Zeit, ihre guten Absichten zu beweisen. Stattdessen hat sie ihre eigenen Interessen mit Waffengewalt durchgesetzt (1953 DDR, 1956 Ungarn, 1960 DDR Mauerbau, 1968 Tschechoslowakei). Dass sich diese Staaten schnellstmöglich in den Schutz der NATO begeben wollten, sollte leicht nachvollziehbar sein. Ihnen dies zu verwehren, würde bedeuten, dass man sie nicht über sich selbst entscheiden lässt. Und damit wären wir dann wieder bei der Breschnew Doktrin der begrenzten Souveränität der sozialistischen Länder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tc-collapser-comment"><p>Im Gegensatz zum Beitritt zum Warschauerpakt nach dem zweiten Weltkrieg sind die betroffenen Staaten nach 1989 aus eigenem Willen und weil sie darin selbst eine Notwendigkeit gesehen haben der NATO beigetreten. Die Sowjetunion hatte vorher während über vierzig Jahren Zeit, ihre guten Absichten zu beweisen. Stattdessen hat sie ihre eigenen Interessen mit Waffengewalt durchgesetzt (1953 DDR, 1956 Ungarn, 1960 DDR Mauerbau, 1968 Tschechoslowakei). Dass sich diese Staaten schnellstmöglich in den Schutz der NATO begeben wollten, sollte leicht nachvollziehbar sein. Ihnen dies zu verwehren, würde bedeuten, dass man sie nicht über sich selbst entscheiden lässt. Und damit wären wir dann wieder bei der Breschnew Doktrin der begrenzten Souveränität der sozialistischen Länder.</p>
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