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	<title>@Albert Hofmann Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>@Albert Hofmann Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>DROGENTRIPS als Therapie: Helfen Ketamin, LSD und MDMA? &#124; Podcast #98</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Science Cops]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 14:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die faszinierende Welt der Psychedelika in der modernen Medizin. Können Substanzen wie Ketamin, LSD und MDMA tatsächlich bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es und welche Risiken bestehen? Tauche ein in die spannende Forschung zur Zukunft der Psychotherapie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/drogentrips-als-therapie-helfen-ketamin-lsd-und-mdma-podcast-98/" data-wpel-link="internal">DROGENTRIPS als Therapie: Helfen Ketamin, LSD und MDMA? | Podcast #98</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">397</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die faszinierende Welt der Psychedelika in der modernen Medizin. Können Substanzen wie Ketamin, LSD und MDMA tatsächlich bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es und welche Risiken bestehen? Tauche ein in die spannende Forschung zur Zukunft der Psychotherapie.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Geschichte und Entwicklung psychedelischer Therapien</li>
<li>Wirkungsweise von Psychedelika im Gehirn</li>
<li>Aktuelle Forschungsergebnisse und Studien</li>
<li>Therapeutische Anwendungen bei Depressionen</li>
<li>Herausforderungen in der klinischen Forschung</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Potenzial und Grenzen psychedelischer Therapien</li>
<li>Bedeutung der Set-und-Setting-Kontrolle</li>
<li>Integration in bestehende Therapiekonzepte</li>
<li>Ethische und rechtliche Aspekte</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Forschung zu psychedelischen Substanzen in der Therapie zeigt vielversprechende Ergebnisse, besonders bei therapieresistenten Depressionen. Trotz Herausforderungen in der klinischen Forschung eröffnen sich neue Perspektiven für die Behandlung psychischer Erkrankungen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einführung in psychedelische Therapien (00:02)</a></h3>
<p>Die Wissenschaftsjournalisten greifen ein hochaktuelles Thema auf, das unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen stellt. Sie zeigen auf, wie psychedelische Substanzen die psychiatrische Behandlung revolutionieren könnten. Dabei untersuchen sie die spezifischen Eigenschaften von Ketamin, LSD und MDMA in der Therapie. Die Experten stellen die entscheidende Frage, ob diese Substanzen tatsächlich gegen Depressionen wirken können. Sie führen die Zuschauer systematisch durch die verschiedenen Aspekte dieser bahnbrechenden Forschung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Geschichte der Psychedelika (07:15)</a></h3>
<p>Forscher entdeckten weltweit zahlreiche Pilzarten mit berauschender Wirkung, besonders in Mittelamerika. Eine Gruppe von Wissenschaftlern reiste 1958 nach Mexiko und nahm dort an traditionellen Ritualen teil. Die Forscher sammelten Proben dieser speziellen Pilze und schickten sie an Albert Hofmann. Der berühmte Chemiker isolierte daraufhin erfolgreich den Wirkstoff Psilocybin. Hofmann gelang es anschließend, diesen Wirkstoff auch synthetisch herzustellen, was seine frühere LSD-Entdeckung perfekt ergänzte.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Wirkung auf das Gehirn (14:29)</a></h3>
<p>Psilocybin und LSD docken an bestimmte Rezeptoren im Gehirn an und lösen dort intensive Wahrnehmungsveränderungen aus. Diese Substanzen vermischen die verschiedenen Sinneswahrnehmungen und erzeugen dadurch einzigartige Erlebnisse. Der emotionale Zustand und die Umgebung beeinflussen den Verlauf des Trips maßgeblich. Wissenschaftler warnen vor möglichen psychotischen Episoden als ernsthafte Nebenwirkung. Sie empfehlen dringend, während eines Trips keine riskanten Aktivitäten zu unternehmen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Aktuelle Forschung (21:46)</a></h3>
<p>Forschungsorganisationen wie MAPS treiben die wissenschaftliche Untersuchung von MDMA und Ketamin aktiv voran. Sie arbeiten eng mit den Zulassungsbehörden FDA und EMA zusammen, um sichere Studien durchzuführen. Die Wissenschaftler verzeichnen seit den 2000er Jahren einen deutlichen Anstieg der Forschungsaktivitäten. MAPS strebt konkret die Zulassung von MDMA zur Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen an. Mediziner nutzen Ketamin bereits seit den 1960er Jahren und erforschen nun neue Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Neuroplastizität und soziale Interaktion (29:02)</a></h3>
<p>Das menschliche Gehirn durchläuft Phasen besonders hoher Lernfähigkeit und Anpassung. Psychedelische Substanzen können diese Phasen künstlich öffnen und soziales Lernen ermöglichen. Die Wissenschaftler beobachten dabei eine temporäre Desynchronisation der Gehirnaktivität. Das Default-Mode-Netzwerk spielt hierbei eine zentrale Rolle. Diese Veränderungen ermöglichen dem Gehirn, neue Verbindungen zu knüpfen und alte Muster zu durchbrechen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Klinische Studien (36:18)</a></h3>
<p>Wissenschaftler einer renommierten Universität teilten die Studienteilnehmer in drei gleichgroße Gruppen ein. Alle Probanden litten unter therapieresistenten Depressionen und wiesen hohe Depressionswerte auf. Die Forscher verabreichten verschiedene Dosierungen von Psilocybin und boten zusätzlich psychologische Unterstützung an. Die höchste Dosierung zeigte dabei die stärksten positiven Effekte auf die Depression. Die Wissenschaftler dokumentierten jedoch auch deutliche individuelle Unterschiede in den Behandlungsergebnissen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen der Verblindung (43:33)</a></h3>
<p>Die Forscher stehen vor dem Problem, dass Teilnehmer die Wirkung der Substanzen deutlich spüren. Sie suchen daher nach alternativen Substanzen für die Kontrollgruppen. Vitamin B3 hat sich als mögliche Alternative herausgestellt, da es in höherer Dosierung ähnliche Effekte hervorruft. Die Wissenschaftler müssen jedoch eingestehen, dass diese simulierten Effekte nicht vollständig mit echten psychedelischen Erfahrungen vergleichbar sind. Sie entwickeln deshalb neue Strategien für aussagekräftige Vergleichsstudien.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Therapeutische Mechanismen (50:48)</a></h3>
<p>Der Neurobiologe Boris untersucht die tiefgreifenden emotionalen Erlebnisse während der Drogeneinnahme. Er stellt fest, dass nicht primär die chemischen Wirkstoffe, sondern die intensiven Erfahrungen therapeutisch wirken. Seine Forschung zeigt Parallelen zu anderen lebensverändernden Ereignissen wie Nahtoderfahrungen. Die Wissenschaftler arbeiten nun daran, diese emotionalen Erlebnisse in kontrollierte therapeutische Settings zu integrieren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@PyromanicPunk</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:00:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hier können wir nicht anhalten! Das ist Fledermausland!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">85 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@bufferkeks2350</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 4:01:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe Ketamin als Infusionen zu Therapiezwecken gegen schwere Depressionen bekommen. Als Selbstzahler war das sehr happig. Ich fand die Erfahrung zumindest insofern hilfreich, um mir bewusst zu werden, dass ich (noch) zu einer großen Bandbreite an Emotionen fähig bin. Nachhaltig hat es mir leider nicht geholfen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">31 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@nanekolumbus8702</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:11:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich liebe euren Intro-Sprecher 👍schön, dass ihr den jetzt auch immer zeigt 👍</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">21 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@igormutzenberg9149</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 13:17:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin chronischer Cluster-Patient,  ich gelte als Therapieresistent. Psylocibyn hat mich gerettet. Offiziel staatlich erlaubt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@hanffred9322</strong>
                    <span class="comment-date">14.06.2025, 21:52:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">schön! ich habe mir so eine folge mal in einem kommentar hier gewünscht und bekommen 🙂 .… das abschließende Fazit finde ich eigentlich ganz schön. Ihr sprecht euch dafür aus einen rechtlichen Rahmen zu schaffen um psychedelika und MDMA sinnvoll zu erforschen und zu nutzen. Das freut mich</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Nikolausi26</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 21:09:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe das persönlich erlebt, dass mir Psychedelika extrem geholfen haben. Ich war danach ein anderer Mensch und das wurde mir auch von meiner Umgebung bestätigt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">44 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dieludolfverschwoerung</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 0:08:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich hab den antidepressiven Effekt von LSD und Pilzen auch beim “Freizeit-Konsum”  gemerkt. Ich hatte davon auch vorher noch nicht gehört, also hatte keine Erwartungen in der Hinsicht. Man fühlt sich am Tag danach förmlich wie neugeboren. Man hat einen anderen Blick auf die Welt und sich selbst. Lange angehalten hat das leider nicht. Aber das es irgendwie positiv darauf wirkt, daran habe ich absolut keinen Zweifel.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@soundfilet</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:33:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Hippo-Campus ist keine Uni für Nilpferde?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">55 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Reneator</strong>
                    <span class="comment-date">24.02.2025, 13:42:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke der Perspektiven-wechsel durch drogen kann sehr wichtig sein.<br>Nicht als dauerhafte flucht-lösung, sondern einfach um den leuten zu zeigen, bzw. aus festgefahren gedanken und gefühlswelten auszubrechen. Aber dann am besten bewusst und mit Maß.<br><br>So ein bisschen wie man Schmerzmittel bei starken Schmerzen benutzt um das Schmerzgedächtnis zu unterbrechen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">10 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@suspended_top_spin</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 13:53:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Man hört Farben oder sieht Töne”. So unüblich ist das gar nicht. Stichwort Synästhesie</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">25 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ArguZ72</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:37:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Woche Psy Trance Festival im Jahr brauche ich zum Funktionieren…<br>Und dan schon seit 20 Jahren 🙂 <br>Endlich normale Leute…</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">20 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@cedvelt</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 14:09:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gibt es schon eine Folge zum Thema NLP („neurolinguistische Programmierung“)?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">46 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@teddyschuh9948</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 10:56:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">würde schon helfen, wenn ihr den podcast in einzelne sektionen unterteilen würdet. das macht es einfach die themen zu finden, die einen interessieren.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">29 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Terkina__</strong>
                    <span class="comment-date">18.09.2025, 23:39:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein Freund con mir hat ein Jahr,psychologisch begleitet, Ketamin in Form von Nasensprays  gegen massive Depressionen bekommen. Je eine Dosis pro Nasenloch, erst wöchentlich, dann 2 wöchentlich, dann 3 Wochen Abstand und nun abgesetzt. Und es geht ihm richtig gut bis jetzt.  Ich hoffe, dass es so bleibt. Er hat so viel mehr Spaß am Leben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@mikasun7501</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 20:40:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zwei Punkte: wie sieht es mit Studien im Bereich Microdosing bei Depressionen aus? Das Verblindungsproblem sollte dabei nicht auftreten, weil man die Wirkung nicht spürt. Ist allerdings ein Langzeitphänomen (1 Monat oder so, entsprechend evtl andere Probleme beim Design). Außerdem schade, dass es bei anderen neurologischen Erkrankungen kaum oder keine Forschung gibt. Mir sind Fälle von MS bekannt, bei denen chronische Symptome unter MDMA wegfallen, zb. Personen frei laufen können, die sonst einen Rollator benötigen. So etwas lässt sich vermutlich gut testen, weil das sehr handfeste körperliche Symptome sind, die ein Placebo vermutlich schwer hinbekommt. Hier allerdings wieder Verblindungsproblem. Da geht auf jeden Fall noch mehr.</div>
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                    <span class="comment-likes">17 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Alrik_vom_Blautann</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:01:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte nach und während der einmaligen Einnahme von mdma eine Panikattacke die sich im Laufe einer Woche zu einer Panikstörung entwickelte die etwa 2–3 Jahre anhielt. Zuvor hatte ich keinerlei Probleme mit Angstattacken. Daher die psychischen Auswirkungen von mdma nicht unterschätzen 😅</div>
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                    <strong>@sibyllebuhler1843</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:56:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich liebe euren humor😂🎉</div>
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                    <strong>@sidartha67</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 16:50:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ohh jetzt bin gerade ich neugierig? Was habt ihr gegen Arte Dokus? Ich schaue eie sehr gerne, stimme bei weitem nicht allen zu, aber qualitativ oftmals das beste was es so gibt.</div>
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                    <strong>@phantomflunder</strong>
                    <span class="comment-date">24.02.2025, 18:43:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich muss heute noch lachen, wenn ich an meinen Mitbewohner zu Unizeiten und seinen Kumpel denke, wie sie in den 90ern auf Pilzen stundenlang kichernd QVC geguckt haben oder Angst vor meinem Marilyn Manson Poster hatten lol</div>
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                    <strong>@hagenrusdorf4749</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 17:41:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn die Einnahme unter ärztlicher Aufsicht passiert, kann das schon sinnvoll sein. Dem einen oder anderen kann das sicher helfen. <br>Die bunte Pilzpfanne sollte im Krankenhaus vielleicht auf die Karte.…<br>War wieder sehr interessant euch zuzuhören, man sollte eben nicht alles sofort verteufeln.</div>
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                    <strong>@tobiasl3517</strong>
                    <span class="comment-date">16.08.2025, 13:53:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessante Folge, besonders gut hat mir gefallen, dass ihr genau auf die Studienlage geschaut habt👍</div>
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                    <strong>@holf5568</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 17:01:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo Science Cops, ich hätte einen Themenwunsch. Könnt ihr mal eine Folge zum Fasten/Intervall Fasten machen? Es gab letztens bei Arte eine Doku die es so aussehen lässt als könnte Fasten sogar Krebs heilen. Bei so etwas werde ich immer skeptisch.</div>
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                    <strong>@Karnahl</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 10:56:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“…hat mir wieder die Augen geöffnet für das Wunder” — das kann ich so bestätigen und da sehe ich auch das größte Potenzial. Aber genau da steckt auch das größte Risiko 😃</div>
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                    <strong>@williamjames3995</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 17:29:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Euer Vortrag ergibt total Sinn, besonders aus der Perspektive eines kontextuellen Verständnisses von Psychotherapie. Zwei sehr renommierte Werke beschäftigen sich genau mit diesen Mechanismen: Die Psychotherapie-Debatte von Wampold et al. und der Klassiker Persuasion and Healing von Jerome Frank. Letztlich lässt sich jedwede Form der Psychotherapie (egal ob evidenzbasiert oder nicht) als eine Art „Super-Placebo“ verstehen – ein starkes Ritual, das den Rahmen für neue Erfahrungen schafft und dadurch Veränderung ermöglicht. Das wirft spannende Fragen für die psychedelika-assistierte Psychotherapie auf: Verstärken diese Substanzen lediglich die bereits vorhandenen kontextuellen Wirkmechanismen oder bringen sie tatsächlich einen eigenständigen therapeutischen Mehrwert?<br>Eine eigene Folge zu Wirkfaktoren der Psychotherapie wäre auch toll!</div>
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                    <strong>@kryldash</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 16:21:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dachte zuerst diesmal wird der Podcast ein Schuss in den Ofen als ich das thema gesehen habe, weil ihr ja eigentlich eine Verhaftung durchführt und bei diesem Thema keine angebracht ist. Aber dann kam doch wieder eine gute Zusammenfassung und ihr kamt ja auch zu dem Ergebnis. Was mir noch etwas gefehlt hat wäre ein bisschen Einordnung insbesondere in Bezug darauf, dass auch herkömmliche Antidepressiva als auch Psychotherapie nur bescheidene Effekte zeigen die nicht besser sind als die der Psychadelika…weil neurologisch-psychatrische Erkrankunge  generell extrem komplex sind und wir nur wenig über sie und das Gehirn verstehen. Und natürlich weil die Untersuchungs- und Messmethoden sehr schwirig in diesem Bereich sind. Jetzt wo ich dass schreibe, wie wäre es mal mit einer Episode über Psychotherapie? Das fände ich spannend.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Ketamin, LSD, Ecstasy, Magic Mushrooms als Mittel zur Therapie? Immer häufiger wird von heilenden (kontrollierten!) Drogentrips berichtet. Im heutigen Podcast gehen die Science Cops auf einen Trip durch die Studien, um zu ergründen, wie gefährlich oder doch heilsam das ist.</p>
<p>Denn was zunächst nach Rave klingt, ist für manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Revolution für die Behandlung von psychischen Erkrankungen. Drogen gegen Depression, kann das helfen? Oder suchen hier am Ende doch nur Pharmakonzerne das schnelle Geld und spielen mit dem Wohlergehen der Heilungssuchenden?</p>
<p>Die Forschung an psychedelischen Drogen lag lange Zeit auf Eis, vor allem aus politischen Gründen. Mittlerweile gibt es in der Psychiatrie aber einen regelrechten Boom rund um das Thema. Die Idee: Die Drogen – kein Koks oder Heroin, sondern Psychedelika wie MDMA oder Ketamin – sollen durch ihre bewusstseinserweiternden Eigenschaften dabei helfen, psychische Erkrankungen wie Depressionen, Traumata oder Angstzustände zu behandeln. Nicht in Mikrodosierungen, sondern in echten, stundenlangen Trips, die allerdings von Fachpersonal begleitet werden.</p>
<p>Die Studienlage wirkt erst einmal vielversprechend, ganz so eindeutig ist die Sache am Ende aber nicht! Die Science Cops bleiben clean und gehen auf Spurensuche.</p>
<p>Hier sind unsere wichtigsten Quellen (alle findet ihr auf <a href="http://www.quarks.de/science-cops" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.quarks.de/science-cops<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>)</p>
<p>Shipper, S et al.: Psychedelic‐assisted therapy for treating anxiety, depression, and existential distress in people with life‐threatening diseases (Cochrane Database of Systematic Reviews, 2024) <a href="https://doi.org/10.1002/14651858.CD015383.pub2" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://doi.org/10.1002/14651858.CD015383.pub2<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Lii TR et al. Randomized trial of ketamine masked by surgical anesthesia in patients with depression (Nature Mental Health, 2023) <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10769130/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10769130/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>FDA rejects ecstasy as a therapy: what’s next for psychedelics? (Nature News, 2024)<br>
<a href="https://www.science.org/content/article/fda-rejected-mdma-assisted-ptsd-therapy-other-psychedelics-firms-intend-avoid-fate" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.science.org/content/article/fda-rejected-mdma-assisted-ptsd-therapy-other-psychedelics-firms-intend-avoid-fate<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Hofmann, Albert: LSD — mein Sorgenkind (München, 1993)<br>
<a href="https://erowid.org/archive/rhodium/pdf/albert.hofmann-lsd.mein.sorgenkind.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://erowid.org/archive/rhodium/pdf/albert.hofmann-lsd.mein.sorgenkind.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Smith, Dana: Psychedelics Are a Promising Therapy, but They Can Be Dangerous for Some (The New York Times, 2023)<br>
<a href="https://www.nytimes.com/2023/02/10/well/mind/psychedelics-therapy-ketamine-mushrooms-risks.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.nytimes.com/2023/02/10/well/mind/psychedelics-therapy-ketamine-mushrooms-risks.html<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Passie, Torsten: The History of MDMA (Oxford University Press, 2023)<br>
<a href="https://books.google.de/books?id=KSvCEAAAQBAJ&amp;pg=PA6&amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://books.google.de/books?id=KSvCEAAAQBAJ&amp;pg=PA6&amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;q&amp;f=false<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/drogentrips-als-therapie-helfen-ketamin-lsd-und-mdma-podcast-98/" data-wpel-link="internal">DROGENTRIPS als Therapie: Helfen Ketamin, LSD und MDMA? | Podcast #98</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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