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	<title>Diabetes Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Diabetes Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 07:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video hinterfragt die neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die nur zu 30% auf Gesundheitsaspekten basieren. Die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimafaktoren führt zwar zu einer Reduktion des Fleischkonsums, wird aber nicht allen Bevölkerungsgruppen gerecht. Kritisiert wird, dass die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht nicht optimal sind, obwohl sie das Risiko von Zivilisationskrankheiten senken könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/" data-wpel-link="internal">Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video hinterfragt die neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die nur zu 30% auf Gesundheitsaspekten basieren. Die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimafaktoren führt zwar zu einer Reduktion des Fleischkonsums, wird aber nicht allen Bevölkerungsgruppen gerecht. Kritisiert wird, dass die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht nicht optimal sind, obwohl sie das Risiko von Zivilisationskrankheiten senken könnten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die DGE hat neue Ernährungsempfehlungen veröffentlicht, die Gesundheit, Umwelt und Klima berücksichtigen.</li>
<li>Die Empfehlungen basieren zu 30% auf Gesundheitsaspekten und zu 70% auf anderen Faktoren.</li>
<li>Eine ausgewogene Ernährung mit reduziertem Fleischkonsum wird empfohlen.</li>
<li>Kritik wird laut, da die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen nicht ideal sind.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung einer abwechslungsreichen Ernährung für die Gesundheit.</li>
<li>Der Einfluss der Ernährung auf die Umwelt und das Klima.</li>
<li>Die Herausforderungen bei der Umsetzung der Empfehlungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die neuen Ernährungsempfehlungen der DGE sind ein Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial, insbesondere für Menschen mit Vorerkrankungen. Eine ausgewogene Ernährung bleibt wichtig für die Gesundheit und sollte an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Gesunde Ernährung und die DGE (00:00)</a></h3>
<p>In diesem Video wird die Diskussion über die Ernährungsempfehlungen der DGE und deren gesundheitliche Auswirkungen behandelt. Es wird hinterfragt, inwieweit diese Empfehlungen tatsächlich gesund sind und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Die DGE spielt eine wichtige Rolle bei der Erstellung von Ernährungsempfehlungen. Die neue Richtlinie berücksichtigt nur 30 Prozent gesundheitliche Aspekte. Es wird die Vielfalt der Lebensmittel und deren Auswirkung auf die Gesundheit erörtert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Entwicklung der DGE-Empfehlungen (02:16)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Entwicklung der Ernährungsempfehlungen der DGE diskutiert, insbesondere die Notwendigkeit einer abwechslungsreichen Ernährung und die Einführung eines neuen mathematischen Modells zur Berechnung des Nährstoffbedarfs. Eine Tagesration wird vorgestellt, die alle notwendigen Nährstoffe abdecken soll. Die ursprünglichen Empfehlungen waren wenig abwechslungsreich und konzentrierten sich nur auf die Hauptnährstoffe. Die DGE hat ihren Ernährungskreis aktualisiert, um eine ausgewogenere Ernährung zu fördern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Gesundheit und Umwelt (04:29)</a></h3>
<p>Die aktuellen Ernährungsempfehlungen der DGE berücksichtigen sowohl gesundheitliche als auch umweltfreundliche Aspekte. Eine ausgewogene Ernährung mit einer Reduzierung des Fleischkonsums kann sowohl die persönliche Gesundheit als auch die Umwelt fördern. Studien zeigen, dass der Konsum von über 300 Gramm Fleisch pro Woche gesundheitsschädlich ist, während weniger als 300 Gramm unbedenklich sind. Eine umweltbewusste Ernährung kann das Sterblichkeitsrisiko signifikant senken, wie eine Langzeitstudie der Harvard University zeigt. Die Empfehlungen der DGE berücksichtigen auch die Vorlieben der Durchschnittsbevölkerung, die oft weniger gesunde Optionen wählt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen gesunder Ernährung (06:43)</a></h3>
<p>Die Diskussion über die Ernährungsempfehlungen der DGE zeigt die Herausforderungen einer gesunden Ernährung in Deutschland, die sowohl gesundheitliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Essgewohnheiten in Deutschland beeinflussen stark die Ernährungsempfehlungen. Das Hauptziel der DGE ist, eine gesunde Gesellschaft zu fördern. Viele Menschen empfinden die aktuellen Ernährungsempfehlungen als zu radikal, da sie sich noch ungesund ernähren. Eine vegane Ernährung wird als gesünder und umweltfreundlicher angesehen, doch es gibt Herausforderungen bei der Umsetzung. Die Akzeptanz der neuen Empfehlungen ist entscheidend für die Umsetzung in der Praxis.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Kritik an den DGE-Empfehlungen (08:58)</a></h3>
<p>Die DGE-Empfehlungen zur Ernährung stehen in der Kritik, da sie für viele Menschen mit Vorerkrankungen nicht gesund sind. Besonders kohlenhydratreiche Nahrungsmittel können für Diabetiker und übergewichtige Personen schädlich sein. Dennoch können die Empfehlungen das Risiko für Zivilisationskrankheiten erheblich senken. Die DGE musste für ihre neuen Ernährungsempfehlungen Kritik einstecken. Übergewicht und Adipositas betreffen einen signifikanten Teil der Bevölkerung, was die Relevanz der Ernährungsempfehlungen erhöht.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">194.192</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">3.609</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">816</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dagmarfischer7061</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 9:15:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wünsche mir SO sehr, dass Essen in Kantinen und VOR ALLEM in Krankenhäusern mehr Qualität bekommt! Ernährung ist ein riesiger Pfeiler von Gesundheit und Wohlbefinden!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">249 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Noxeus1996</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 9:05:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich fände es super, wenn die Mensa an meiner Uni (Karlsruher Institut für Technologie) mehr Hülsenfrüchte anbieten würde. Momentan finde ich viele der vegetarischen/veganen Angebote sind einfach nicht proteinhaltig genug.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">372 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Lu-up4on</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:15:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hätte vielleicht 2 Empfehlungen rausgegeben, einmal den aktuellen, dann einen idealen</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">155 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@hei7586</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 21:44:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist vor allem sehr intransparent, um nicht zu sagen irreführend, weil man denkt, es wäre eine empfohlene ideal gesunde Ernährung. <br>Es brauchte stattdessen 3 Empfehlungen mit klaren Angaben “gesund”, “ökologisch” und “pragmatischer Kompromiss, bedingt gesund” .</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">120 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@AlvaSvart</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:52:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich fände ich es gut, wenn die DGE einfach zwei von diesen Ernährungskreisen herausgeben würde. Der “Akzeptanzkreis” mit Erklärungen etc. sehr ausführlich wie es jetzt ist. Und dann als Anhang noch den “besseren” Kreis, für diejenigen, die die Kapazitäten und Ressourcen (und das Interesse) haben, die strengere Variante auszuprobieren. Denn sie scheinen den einen Kreis ja schon berechnet und dann nur noch an die Lebensrealität und Gewohnheiten der Menschen angepasst zu haben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">218 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@piff_paff7112</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 22:46:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Empfehlung ist eine Empfehlung und keine Vorschrift.<br>Das wird von Populisten und reißerischen Artikeln in diversen profitorientierten Medien gerne anders dargestellt.<br>Ich finde es schade, dass es notwendig ist, Empfehlungen anzupassen, um die Reichweite zu erhöhen.<br>Damit wird mir das Denken abgenommen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">46 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tineoidea182</strong>
                    <span class="comment-date">13.11.2024, 12:58:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe meine Ernährung kurz vor Corona auf vegan umgestellt, bin mittlerweile vegetarisch unterwegs. Was mir stark geholfen hat ist die Tatsache wie sehr mein Speiseplan bereichert wurde, weil ich gewisse Dinge vorher nicht kannte oder auf eine neue Art zubereitet habe. Das Gefühl von Verzicht habe ich bisher an keinem Tag gehabt. Seitdem achte ich viel bewusster auf das was ich esse und das ist meiner Meinung nach für alle Menschen das wichtigste</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dorisschneider-coutandin9965</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:52:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Prinzipiell ist an Bohnen, Kohl und Spinat nichts auszusetzen. Eigentlich sehr gut. Jetzt variiert man das Ganze, nimmt andere Hülsenfrüchte dazu, andere Salate (Rohkost) und andere Gemüse und schon sieht die Sache um etliches gesünder aus. Dazu hochwertige Öle (Leinöl, Olivenöl, Nüsse) und weniger Brot, und man ist schon sehr ordentlich versorgt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@_MrGameplay_</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 11:21:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5PKU3X4TUo&amp;t=292" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">04:52<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>, da macht ihr es euch, wie viele Verfechter des vegetarischen/veganen Lebensstils, etwas zu einfach. <br>Sehe die Behauptung, dass Fleisch ungesund sei, leider immer wieder. Die Studien, die Ihr verlinkt habt, belegen diese undifferenzierte Behauptung so nämlich nicht. <br><br>Eure Quellen zu [8]:<br>In der ersten Studie “Plant-based diets and long-term health: findings from the EPIC-Oxford study” werden Vegetarier/Veganer, welche oft mehr unverarbeitete Lebensmittel essen (sprich keine industriell zugesetzten Inhaltsstoffe), mit Personen, welche allgemein alle Arten von Fleisch essen, verglichen. Also auch denjenigen, die jede Art von Wurst oder anderen weiterverarbeiteten Fleischarten konsumieren. Hierdurch ist diese Studie mMn wenig aussagekräftig, da verarbeitete Lebensmittel nicht außen vorgelassen wurden. Es ist unbestritten, dass z.B. zu viel hoch verarbeitete Wurst ungesund ist. Hätten die Probanden nur der Fleisch-Ernährung nur Steak u.ä. gegessen, könnte der Gesundheitszustand ganz anders aussehen. Da man also nicht weiß, welche “Seite” (vegetarisch+vegan/fleischesser) mehr verarbeitete Lebensmittel gegessen hat, kann man nicht wirklich Rückschlüsse von der Ernährung auf die Gesundheit schließen. Außerdem wird selbst in dieser Studie darauf hingewiesen, dass Menschen aus der Vegetarier/Veganen-Gruppe ein höheres Risiko für Schlaganfall haben!<br><br>In der zweiten Studie “Association of Healthful Plant-based Diet Adherence With Risk of Mortality and Major Chronic Diseases Among Adults in the UK” werden nur Menschen, verglichen welche sich von pflanzlichen unverarbeiteten Lebensmitteln ernähren und jene, welche industriell verarbeitete pflanzliche Lebensmittel essen. Den Vergleich finde ich gut, hat mit Fleischkonsum allerdings nichts zu tun. Menschen, die Fleisch essen, kommen in dieser Studie gar nicht vor, also kann man keine Rückschlüsse auf deren Gesundheit im Vergleich zu den untersuchten Gruppen schließen.<br><br>Die dritte Studie “Dietary intakes and lifestyle factors of a vegan population in Germany: results from the German Vegan Study” hat gar nichts mit Fleischkonsum zu tun, und deutet sogar eher auf Defizite bei zu wenig Fleisch in der Ernährung hin:<br>“Conclusion: In order to reach favourable vitamin and mineral intakes, vegans should consider taking supplements containing riboflavin, cobalamin, calcium, and iodine. Intake of total energy and protein should also be improved.“<br><br>Der letzte Link welcher zu einer Meta-Analyse mehrerer Studien führt “The Association of Plant-Based Diet With Cardiovascular Disease and Mortality: A Meta-Analysis and Systematic Review of Prospect Cohort Studies”, hat leider das gleiche Problem wie die erste Studie. <br>Hier werden immerhin pflanzliche Ernährungen, welche hauptsächlich aus Vollwertkost bestehen mit solchen verglichen, welche pflanzenbasiert sind und industriell weiterverarbeitete Lebensmitte inkludieren, was schonmal ein guter Ansatz ist. Allerdings wurden die Gruppen der Fleisch-Essenden in den Studien scheinbar nicht so aufgeteilt…<br>Deshalb kann man mMn auch hier nicht pauschal darauf schließen, dass Fleischkonsum an sich ungesunder ist. <br><br>Dieses Vorgehen in Studien sieht man leider viel zu oft. Ich habe bis jetzt noch keine Studie gesehen, welche die Auswirkung von Fleischkonsum auf die Gesundheit auf eine faire und sinnvolle Weise beleuchtet hat. Ich kann verstehen, dass das Heranzüchten der Tiere extrem viel CO2 erzeugt und eine Klimabewusste Ernährung wichtig ist. Dass Studien allerdings meist so durchgeführt werden, dass sich ein verzerrtes Bild ergibt, finde ich bedenklich und unwissenschaftlich. <br>Deshalb sollte man, wenn man solche Behauptungen in einem Video verarbeitet, bei dem die Meisten sich wahrscheinlich nicht die Mühe machen, Quellen zu prüfen, doch bitte relevante Studien finden oder im Video wenigstens differenzieren.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">75 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tamicochan</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 16:32:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe im Juni meine Ernährung umgestellt. Ist zwar noch nicht perfekt, aber viel besser als es vorher war. Habe dadruch, bis heute,  auch 15 Kg abgenommen, was mir sehr gut getan hat.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@smib3811</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 12:50:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich esse viele Hülsenfrüchte und gar kein Fleisch, aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil es mir so besser schmeckt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">62 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@blablup1214</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 8:48:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Studie mit den 300g Fleisch sind ungesund, finde ich ein bisschen fehlgeleitet, weil hier einmal sehr viel unterschiedliches Fleisch in eine Gruppe geworfen wurde, und sogar Wurst und  andere verarbeite Fleischprodukte gezählt wurden. <br><br>Das wäre ein bisschen so, als ob ich sage. Kartoffeln sind ungesund, weil du sollst ja nicht so viele Kartoffelchips essen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">171 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@janinbohm2169</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:49:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">😂 bin gerade in einer Rehaklinik der DRV.<br>Kommunikation zwischen Ernährungsberaterin und Küche scheitert auch hier am Kostenfaktor. Ich vermisse Obst und Gemüse</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Mo-s7t</strong>
                    <span class="comment-date">29.01.2025, 8:28:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Musste vor zwei Monaten meine Ernährung gesundheitsbedingt umstellen. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt dazu “gezwungen” bin weil ich verstanden habe, wie ungesund ich vorher gegessen habe. Ich probiere viel neues und entdecke ganz neue Geschmäcker. Wie Verzicht fühlt es sich zum Glück (noch) nicht an.</div>
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                    <strong>@doccritica9456</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 21:19:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Aus meiner Sicht ist es für die Gesundheit der meisten Menschen nicht entscheidend, ob sie vegan, flexitarisch oder mit Fleisch essen. Wichtig hingegen scheint es mir zu sein, auf raffinierte Kohlenhydrate (Zucker, Stärke, Weißmehl, Glukose-Fruktosesirup etc) weitgehend zu verzichten, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega‑3 und Omega-6-Fettsäuren zu sich zu nehmen (d.h. I.d.R. Saatenöle zu limitieren) und tierische Produkte aus einer naturnahen Produktionsweise (Fleisch und Milchprodukte aus Weidehaltung, Fisch aus Wildfang) zu beziehen. Chronische subklinische Entzündung und Insulinresistenz liegen allen Zivilisationskrankheiten zugrunde. Diese Erkenntnis scheint  in die DGE-Empfehlungen nicht eingeflossen zu sein. Massentierhaltung und Aquakulturen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern bringen meist auch gesundheitsschädliche Produkte mit unnatürlichem Fettsäurespektrum und mikrobiomschädigenden Zusatzstoffen hervor. Vegane Produkte sind mitnichten immer gesund. Man denke nur an all die Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromastoffe etc., die enthalten sein können. Diese schaden fast alle dem Darm-Mikrobiom und fördern damit ebenfalls chronische Entzündung. Die flächendeckende Verfügbarkeit hochgradig gesundheitsschädlicher Nahrungsmittel, die geringe Kritikfähigkeit der Verbraucher in Deutschland und die defizitäre politische Steuerung entsprechend der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen befürchten, dass eine Pandemie chronischer Erkrankungen auf uns zukommt, durch welche Leistungsfähigkeit, Lebensfreude und Lebenserwartung der meisten Menschen beeinträchtigt werden. Dazu dürfte die DGE auch mal Stellung nehmen.</div>
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                    <strong>@Malenameeresrausch</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 18:20:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">So eine sympathische Moderatorin. Total angenehm.</div>
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                    <strong>@jensfriedrich604</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 11:38:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da werden hoch verarbeitete Lebensmittel beispielsweise Wurst zusammen mit niedrig verarbeiteten Lebensmitteln wie Fleisch in einer Gruppe aufgeführt. Das sit sinnfrei!</div>
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                    <strong>@danielkonig7340</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:39:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Aufklärungsvideo; gut das wir den ÖRR haben.<br>Ich bin selber dabei, meine Ernährung umzustellen wegen Cholesterin und Fett. Versucht man sich online mit Leuten darüber zu unterhalten, kommen meist Maximalforderungen, die ein Scheitern fast sicher machen. Ich finde es gut, dass Ihr ganz klar eingeordnet habt, wie diese Empfehlungen zustande kommen. Vor allem der Hinweis, das auch spezifischere Empfehlungen für verschiedene Gruppen kommen sollen, ist super!<br>Danke nochmal, macht weiter so.👍</div>
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                    <strong>@niemande</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:34:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">TipTop Journalistische Arbeit. Danke ans gesamte Team. <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=%23erbsen" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">#Erbsen<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
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                    <strong>@christinearon2487</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 8:50:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">DGE ist für mich eher ein Mindeststandard. Halt für die, die einen Basiswert benötigen, an dem sie sich orientieren können. Das das von den Medien gerne als das Non-Plus-Ultra der Ernährung betrachtet wird, finde ich bedenklich.</div>
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                    <strong>@thorblau7943</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 8:42:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich gut gemeint, nur sollte sich die DGE dann umbenennen wenn die ‘Gesundheit’ nur ein Teilaspekt (gerade mal 1/3)  ihrer  Empfehlung ist. <br>Ferner sollte die Gefahr der Adipositas vermehrt adressiert werden, Body-Positivity hin oder her. Das Hauptproblem der Gesundheit ist das zu viel Essen, bzw. zu viel Kalorien aufnehmen. Mangelerscheinungen durch ungesunde Ernährung sind dagegen untergeordnet.</div>
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                    <strong>@einfachnurlea4783</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 18:10:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Toller Beitrag und wirklich schön erklärt! Danke Quarks!<br>Ich habe noch ein kleines Feedback als Studentin der Ernährungsmedizin zum Inhalt an das Quarks-Team:<br>Ab Minute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5PKU3X4TUo&amp;t=540" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">09:00<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> wird darüber gesprochen, dass Nudeln, weißes Brot und Kartoffeln für Diabetiker:innen nicht besonders geeignet sind, was auch so weit stimmt. Allerdings spricht die DGE ausdrücklich von Vollkornprodukten. Die aufgeblendeten Lebensmittel im DGE-Ernährungskreis, stellen also kein weißes Brot dar und auch bei den Nudeln ist die VK-Variante gemeint, die durchaus eine wichtige, komplexe Kohlenhydratquelle für Diabetiker:innen und viele westlich-typische Vorerkrankungen darstellt. Der Kreis ist also durchaus für mehr als nur 50% zumindest eine gute Orientierung. Im Beitrag entsteht der Eindruck, dass die DGE weißes Brot und Nudeln empfehlen würde, was nicht stimmt.</div>
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                    <strong>@lilb1172</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 18:09:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Richtig gute Moderation und klasse erklärt! Mathias und Joana sind ein super Duo! Danke @Quarks und ‘Haut rein bei den Erbsen!’</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ivonneibi3990</strong>
                    <span class="comment-date">04.05.2025, 20:15:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für Altenheime ist es absolut nachvollziehbar, dass die Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Wenn diese jedoch in einer allgemeinen Empfehlung mit 40% berücksichtigt werden, bedeutet es auch, dass mein Sohn, der seine Gewohnheiten gerade erst entwickelt, im Kindergarten viel mehr Fleisch essen muss als gesund ist. <br><br>Na herzlichen Dank! Da hätte ich mir mehr Zukunftsblick gewünscht. Sinnvolle Empfehlungen unabhängig von Gewohnheiten wären meines Erachtens ehrlich. Dann weiß jeder woran er ist.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@johanneslang7607</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 17:28:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich erinnere mich da an diverse Diskussionen in den letzten Jahren, in denen die DGE Empfehlungen herangezogen wurden, um den Gesundheitswert von bestimmten Ernährungsweisen zu untermauern. Meist in Diskussionen in denen die vegane Ernährungsweise als nicht optimal angesehen wurde. Mit den Insights aus diesem Video, zeigt sich, die DGE Empfehlungen müssen wirklich mit äußerster Vorsicht genossen werden. Lieber man setzt sich unabhängig davon mit Ernährung auseinander. Warum sollte ich die Gewohnheiten von Hinz und Kunz zu einem Drittel in meine eigene Ernährungsweise mit einfließen lassen?!? Ich verstehe zwar das Argument der DGE, aber andererseits scheut man sich doch offen gesagt einfach nur entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen davor, die Wahrheit auszusprechen, nur weil diese Tatsachen halt vielen nicht gefallen. Ist Wissenschaft sowas wie mehrheitliche demokratische Entscheidungen oder was soll dieser Quatsch bitte? Ich finde, das lässt die DGE sogar in einem unseriösen Licht erscheinen.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wie geht gesunde Ernährung? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt darauf eine klare Antwort und versorgte uns dieses Jahr mit neuen Empfehlungen zu gesunden Lebensmitteln, die nicht nur für Kantinen und Krankenhäuser, sondern auch für jeden Einzelnen relevant sind. Aber wie gesund sind die Ernährungsempfehlungen der DGE wirklich?</p>
<p>Bis zu 300 Gramm Fleisch pro Woche empfiehlt die DGE. Ist das zuviel? Immerhin spielt bei den DGE-Empfehlungen nicht nur die Gesundheit eine Rolle, sondern auch die Umwelt. Wären pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte am Ende nicht gesünder und dazu klimafreundlicher? Wieso die DGE trotzdem nicht weniger Fleisch empfiehlt, erfahrt ihr im Video. </p>
<p>Eine weitere Kritik: Die DGE-Empfehlungen richten sich vor allem an gesunde Erwachsene. Und die machen in Deutschland weniger als die Hälfte der Bevölkerung aus. Schließlich gibt es viele Menschen mit Diabetes, Übergewicht und anderen Vorerkrankungen oder Lebensmittel-Allergien. Und was ist mit Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und Senioren, die ebenfalls besondere Nährstoffzusammensetzungen benötigen.</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:00 Sind die DGE-Empfehlungen ungesund?<br>
0:40 Was ist eigentlich gesundes Essen?<br>
3:18 Was empfiehlt die DGE? — Auch das Klima spielt dabei eine Rolle<br>
5:18 Warum nicht noch weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte?<br>
8:29 Solltest du dich an die Empfehlungen halten? — Kritik am Ernährungskreis</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor: Mathias Tertilt<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Judith Bornmann<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1dPm1buVK9HE5h7RuFDdUOGOpNGnV143KKmCseHeU9jk" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1dPm1buVK9HE5h7RuFDdUOGOpNGnV143KKmCseHeU9jk<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Warum Ernährungsstudien tricky sind, erfährst du auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/darum-solltest-du-nicht-jeder-studie-glauben/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/darum-solltest-du-nicht-jeder-studie-glauben/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Vegan ist nicht automatisch gesund — Was du beachten solltest, erzählen wir in unserem Podcast Quarks Daily Spezial:<br>
<a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-vegane-ernaehrung-wann-ist-sie-gesund/wdr/13116617/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-vegane-ernaehrung-wann-ist-sie-gesund/wdr/13116617/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Die neue Position der DGE zu veganer Ernährung kannst du hier nachlesen: <a href="https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/neubewertung-der-position-zu-veganer-ernaehrung/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/neubewertung-der-position-zu-veganer-ernaehrung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/" data-wpel-link="internal">Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glukose-Tricks getestet: Die Wahrheit über Blutzuckerspitzen</title>
		<link>https://airvox.ch/glukose-tricks-getestet-die-wahrheit-ueber-blutzuckerspitzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Glucose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video untersucht populäre Glukosetricks zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen und deren tatsächliche Wirksamkeit. Durch praktische Tests mit einem Blutzuckersensor werden verschiedene Methoden wie salziges Frühstück, Bewegung und der Verzehr von Gemüse vor den Mahlzeiten auf ihre Effektivität überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Tricks wie Bewegung und Gemüse tatsächlich wirksam sind, während andere wie Apfelessig weniger überzeugen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass Blutzuckerspitzen für gesunde Menschen normal sind und die Tricks hauptsächlich für Risikogruppen relevant sein könnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/glukose-tricks-getestet-die-wahrheit-ueber-blutzuckerspitzen/" data-wpel-link="internal">Glukose-Tricks getestet: Die Wahrheit über Blutzuckerspitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video untersucht populäre Glukosetricks zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen und deren tatsächliche Wirksamkeit. Durch praktische Tests mit einem Blutzuckersensor werden verschiedene Methoden wie salziges Frühstück, Bewegung und der Verzehr von Gemüse vor den Mahlzeiten auf ihre Effektivität überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Tricks wie Bewegung und Gemüse tatsächlich wirksam sind, während andere wie Apfelessig weniger überzeugen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass Blutzuckerspitzen für gesunde Menschen normal sind und die Tricks hauptsächlich für Risikogruppen relevant sein könnten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Verschiedene Glukosetricks werden mit einem Blutzuckersensor getestet</li>
<li>Bewegung und Gemüse vor dem Essen zeigen positive Effekte</li>
<li>Apfelessig hat keine signifikante Wirkung auf den Blutzuckerspiegel</li>
<li>Blutzuckerspitzen sind ein natürlicher Teil der Körperfunktion</li>
<li>Die Tricks sind hauptsächlich für Menschen mit Diabetes oder Risikofaktoren relevant</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Viele Influencer-Behauptungen basieren auf Studien mit Diabetikern</li>
<li>Die Übertragbarkeit auf gesunde Menschen ist oft nicht gegeben</li>
<li>Hunger wird mehr von Blutzuckertälern als von Spitzen beeinflusst</li>
<li>Ein Blutzuckersensor ist für gesunde Menschen meist nicht notwendig</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Während einige Glukosetricks tatsächlich wirksam sein können, ist ihre Bedeutung für gesunde Menschen oft überbewertet. Die Wahrheit über Blutzuckerregulation ist komplexer als von Influencern dargestellt, und natürliche Schwankungen sind normal. Die Tricks können für Menschen mit Diabetes oder Risikofaktoren hilfreich sein, sollten aber nicht als Wundermittel verstanden werden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">

<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Warnung vor Blutzuckerspitzen! (00:00)</a></h3>
<p>Der Beitrag beginnt mit einer kritischen Betrachtung der aktuellen Warnungen vor Blutzuckerspitzen in sozialen Medien. Influencer propagieren verschiedene Methoden zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen und versprechen dabei positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Expertenteam beschließt, diese Behauptungen wissenschaftlich zu überprüfen. Dafür wird ein professioneller Blutzuckersensor verwendet, der kontinuierliche Messungen ermöglicht. Die Tester zeigen anfängliche Bedenken beim Anbringen des Sensors. Es wird erklärt, dass die Untersuchung verschiedene populäre Methoden zur Blutzuckerregulation einschließen wird.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Trick 1: salziges Frühstück (02:47)</a></h3>
<p>Der erste Test untersucht die Wirkung eines salzigen Frühstücks im Vergleich zu einem süßen. Die Probanden dokumentieren ihre Blutzuckerreaktionen auf verschiedene Frühstücksvarianten. Es zeigt sich ein deutlicher Unterschied in den Blutzuckerkurven. Das süße Frühstück führt zu einem schnellen Anstieg und anschließendem Abfall des Blutzuckers. Die Teilnehmer berichten von Konzentrationsschwierigkeiten nach dem süßen Frühstück. Die wissenschaftliche Erklärung für diese Reaktion wird durch die Insulin-Ausschüttung und deren Auswirkungen auf den Stoffwechsel gegeben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Trick 2 und 3: Salat oder Gemüse &amp; Bewegung (04:34)</a></h3>
<p>Die Untersuchung wendet sich den Effekten von Gemüse vor dem Essen und Bewegung zu. Beide Methoden zeigen positive Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Die Ballaststoffe im Gemüse verlangsamen nachweislich die Aufnahme von Zucker. Bewegung nach dem Essen führt zu einer besseren Blutzuckerregulation. Die wissenschaftliche Erklärung für diese Effekte wird detailliert dargelegt. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit dieser beiden Methoden zur Blutzuckerregulation.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Trick 4: Apfelessig! (06:15)</a></h3>
<p>Der viel beworbene Apfelessig-Trick wird einer kritischen Prüfung unterzogen. Die Testergebnisse zeigen keine signifikante Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Die wissenschaftliche Literatur zu Apfelessig wird analysiert und bewertet. Die Studienlage erweist sich als nicht überzeugend für die beworbenen Effekte. Der Hype um Apfelessig wird als größtenteils unbegründet eingestuft. Alternative Methoden werden als effektiver für die Blutzuckerregulation identifiziert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Was bringen die Glukose-Tricks tatsächlich? (06:54)</a></h3>
<p>Eine umfassende Analyse der getesteten Methoden wird präsentiert. Die Wirksamkeit der verschiedenen Tricks wird verglichen und bewertet. Wissenschaftliche Erklärungen für die beobachteten Effekte werden gegeben. Die praktische Anwendbarkeit im Alltag wird diskutiert. Die Grenzen und Möglichkeiten der verschiedenen Methoden werden aufgezeigt. Eine realistische Einschätzung der Vor- und Nachteile wird vorgenommen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Helfen die Glukose-Tricks gegen Diabetes? (07:34)</a></h3>
<p>Die potenzielle Rolle der Glukosetricks in der Diabetesprävention wird untersucht. Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit bei Diabetes werden ausgewertet. Die Unterschiede zwischen gesunden Menschen und Diabetikern werden erläutert. Präventive Maßnahmen und ihre Wirksamkeit werden diskutiert. Die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes wird betont. Realistische Erwartungen an die Wirkung der Tricks werden formuliert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Kann man mit den Tricks Heißhunger vermeiden? (11:18)</a></h3>
<p>Die Verbindung zwischen Blutzuckerschwankungen und Heißhunger wird analysiert. Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang von Blutzucker und Appetit werden vorgestellt. Die Rolle von Blutzuckertälern bei der Entstehung von Heißhunger wird erklärt. Praktische Strategien zur Vermeidung von Heißhungerattacken werden diskutiert. Die Grenzen der Glukosetricks bei der Hungerkontrolle werden aufgezeigt. Alternative Ansätze zur Appetitregulation werden vorgestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Sind wir mit den Glukose-Tricks fitter? (13:11)</a></h3>
<p>Der Einfluss der Glukosetricks auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird untersucht. Wissenschaftliche Studien zur Verbindung von Blutzucker und Fitness werden ausgewertet. Die Rolle des Blutzuckerspiegels für die Energieversorgung wird erklärt. Praktische Auswirkungen auf den Alltag werden diskutiert. Die Bedeutung individueller Faktoren wird hervorgehoben. Realistische Erwartungen an die Leistungsverbesserung werden formuliert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(8)" data-wpel-link="internal">Bringt Gesunden ein Blutzuckersensor etwas? (15:43)</a></h3>
<p>Die Sinnhaftigkeit von Blutzuckersensoren für gesunde Menschen wird kritisch hinterfragt. Die Vor- und Nachteile der kontinuierlichen Blutzuckermessung werden analysiert. Der potenzielle Nutzen für verschiedene Zielgruppen wird diskutiert. Die Kosten und der Aufwand werden den möglichen Vorteilen gegenübergestellt. Praktische Empfehlungen für verschiedene Personengruppen werden gegeben. Eine ausgewogene Bewertung der Technologie wird vorgenommen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">803</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@vergisses7535</strong>
                    <span class="comment-date">25.09.2024, 8:39:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Schönes Video, gute Idee diesen Trend zu hinterfragen. Kleine Kritik: wenn man ein Influencer vs. Wissenaftler — Narrativ aufbaut, sollte man die Biochemikerin, die sich seit Jahren wissenschaftlich mit nur diesem Thema auseinandersetzt vielleicht nicht im die “ungebildete Influencer”-Schublade stecken.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">116 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Jonbe88</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 18:36:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Influencer sind also keine richtigen Wissenschaftler? Das schockiert mich zutiefst 😅</div>
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                    <span class="comment-likes">461 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@tombombadil5690</strong>
                    <span class="comment-date">08.09.2024, 7:12:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Weniger Zucker zu essen ist wirklich das, was am besten hilft.  Anfangs ein bisschen schwer, aber dann wird es zum Selbstläufer und die Lust auf Süßes verschwindet.  Sehr angenehm und erfreulicherweise gut für das Aussehen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Hyazinthenarrangement</strong>
                    <span class="comment-date">12.09.2024, 9:51:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin meiner Mutter so dankbar, daß sie immer vernünftiges Essen auf den Tisch gebracht hat und wir Kinder an gesunde Ernährung gewöhnt wurden. Wir sind alle schlank und fit in unserer Familie. Softdrinks, Süssigkeiten und fast food schmecken uns gar nicht, viel zu süss und zu fett und salzig ! Seit ich mich mit der neuen ” gesunden” Ernährung beschäftige, merke ich daß ich gar nichts ändern muß, meine Essensgewohnheiten und Blut — und Leberwerte  sind absolut in Ordnung. Danke Mama !</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bingewatchforever1587</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 11:26:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der glykämische Index von Weißbrot entspricht in etwa jenem von Haushaltszucker (Saccharose). D.h. wenn man pures Weißbrot isst, steigt der Blutzucker genauso schnell an, als wenn man Zuckerwürfel futtern würde. Bei Laugengebäck (wie Brezel) geht es sogar noch schneller.<br>Insofern ist das “salzige” Frühstücksbeispiel irreführend. Natürlich spielt der Belag eine Rolle. Aber salzig ist nicht automatisch besser als süß! Salzstängel z.B. können den Blutzucker genauso in die Höhe treiben wie Gummibärchen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@tiarora1564</strong>
                    <span class="comment-date">29.09.2024, 20:05:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Tipps hat mein Mann alle bekommen, als er mit Diabetes diagnostiziert wurde (ausser dem Apfelessig 😂)<br>Die haben gut funktioniert, und mit Ernährungsumstellung und 20 kg weniger ist das Diabetes jetzt nicht mehr feststellbar… <br><br>Zur Prävention helfen die Tipps bestimmt auch. Mehr Forschung an Gesunden wäre aber definitiv wünschenswert!</div>
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                    <strong>@MK-zb9ee</strong>
                    <span class="comment-date">10.09.2024, 20:42:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">@Quarks: Als kleines Add-on:<br>Bitte unterscheidet Typ 1 und Typ 2 Diabetes, denn es sind zwei unterschiedliche Krankheiten mit unterschiedlichen Ursachen. Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit und Typ 2 hat man viel selbst in der Hand, ob es ausbricht und kann viel dagegen tun, dass es nicht oder erst spät ausbricht🙏✨ Danke 🙂</div>
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                    <strong>@oliveranm8ly</strong>
                    <span class="comment-date">08.09.2024, 13:40:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">und noch ein punkt: ein körner-brötchen ist zwar häufig etwas dunkler, aber oft ist es trotzdem leider nur aus weißmehl und nicht aus vollkornmehl. ich frage beim bäcker immer nach und kaufe nur noch beim bio-bäcker.</div>
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                    <strong>@markmeier2609</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 5:08:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Diabetiker sind diese Sensoren ein game changer, wenn man gesund ist braucht man die echt nicht, vor allem da jeder Sensor 60 Euro kostet und das alle 2 wochen.</div>
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                    <strong>@Lalucia</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 9:13:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für die Aufklärung über den BZ Verlauf bei euch Nicht-Diabetikern. Tatsächlich habe ich seit über 20 Jahren Typ 1 Diabetes und versuche, meine BZ Kurve zwischen 70 und 140 zu halten, weil ich bisher immer dachte, bei Gesunden wäre das so und das möchte ich auch erreichen! Jetzt verstehe ich besser, warum mein Diabetologe meine Werte jedesmal so verblüffend findet 😂</div>
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                    <strong>@lasselund1830</strong>
                    <span class="comment-date">06.10.2024, 13:17:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Heiße Kartoffel vs. kalte Kartoffel ist ganz einfach… Der Unterschied in der Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel zwischen heißen und kalten Kartoffeln liegt hauptsächlich im veränderten Stärkegehalt. Wenn Kartoffeln gekocht und heiß verzehrt werden, enthalten sie vor allem leicht verdauliche Stärke, die schneller in Glukose umgewandelt wird und somit einen stärkeren Anstieg des Blutzuckerspiegels verursacht. Lässt man gekochte Kartoffeln jedoch abkühlen, bildet sich resistente Stärke, die schwieriger abzubauen ist und langsamer verdaut wird. Diese resistente Stärke verhält sich eher wie Ballaststoffe, was zu einem langsamen und weniger intensiven Anstieg des Blutzuckerspiegels führt.</div>
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                    <strong>@ulischmid2355</strong>
                    <span class="comment-date">18.09.2024, 13:42:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Programm von Jesse Inchauspe finde ich nicht schlecht.<br>Wenn ich als erstes Gemüse oder Salat esse, dann das Eiweiß und erst zum Schluss die Kohlehydrate, brauche ich kaum mehr Nudeln oder ähnliches, da ich ja schon ziemlich satt bin. <br>Für mich ist auch gut, dass süßes nicht komplett verboten ist. Dann werde ich nicht so gierig danach.<br>Wenn man dabei abnehmen will, muss man natürlich schon darauf achten, Kohlehydrate zu reduzieren und keine Snacks zwischendurch zu essen.</div>
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                    <strong>@kgspollux6998</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:26:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man kann dieses unsägliche Zucker-Tralala natürlich auch zu seinem persönlichen Vorteil nutzen:<br>Nimm kurz vor einer sportlichen Herausforderung mit kurzer Wirkungsdauer (100m — Lauf …) eine kräftige Dosis Glukose zu dir und erlebe dann, wie deine Muskulatur dich in der kurzen Laufdauer zu wirklich besseren Leistungen befähigt …</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@kabeljaufilet3508</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:13:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bitte immer zwischen den Diabetes Arten unterscheiden😂 <br>Interessantes Thema, ich als Typ 1 Diabetiker musste mich lange damit beschäftigen<br><br>Es kommt bei gesunden eher darauf an gesund und bewusst zu leben. Es kann dir zwar tatsächlich besser gehen mit stabilen Blutzuckerwerten, jedoch hängt das nun wirklich nicht mit dem Wert allein zusammen. Wer sich schlecht ernährt wird sich trotz perfekter Werte nicht besser fühlen. <br><br>Es fühlt sich so surreal an, wenn gesunde Menschen anfangen auf ihre Blutzucker Werte zu achten. Ich würde einiges geben nie mehr darauf achten zu müssen. Aber solange sie niemanden damit weh tun oder den Leuten schaden durch Sensor Verknappung, sollen sie es tun. Kann aber auch auf die Psyche gehen mit der Zeit.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@FusslDerEchte</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 6:52:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">was ich gemerkt habe ist, wenn ich lust auf was süßes habe, hab ich oft auch einfach nur durst. glaube diese impulse kann man leicht verwechseln.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bingewatchforever1587</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 12:02:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Letzten Endes geht es doch einfach um eine ausgewogene Ernährung mit geeigneter Getränkeauswahl, viel Gemüse, mit Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide, einer Mischung an Eiweißquellen, gesunden pflanzlichen Ölen etc., also die Empfehlungen, die eigentlich allgemein bekannt sein dürften … Und dann hat man automatisch keine starken Blutzuckerschwankungen UND senkt sein Risiko sowohl für Übergewicht als auch für Typ-2-Diabetes (und vieles mehr).</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@juliag7361</strong>
                    <span class="comment-date">09.09.2024, 10:12:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Low Carb Ernährung ist großartig. Ich hab kein Mittagstief. Ich hab keine Heißhungerattacken. Ich bin länger satt. Die Umstellung war anfangs etwas schwierig. Teils hatte ich Kopfschmerzen, war schlecht gelaunt und gierig nach Zucker (oder Milch). Aber mittlerweile ist es völlig normal und mir geht es sehr gut damit. Ich esse übrigens sehr gerne Feta und Gemüse. Das hält lange satt.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@alexanderfessler7491</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 18:15:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Leute, jetzt bin ich kein Gesundheitsspezialist, höre mir aber schon eine Weile die Videos verschiedener Wissenschaftler zu dem Thema an. Soweit ich verstanden habe ist bei Diabetes Typ 2 das Grundproblem die Insulin Resistenz. Das das dann vermutlich schon mit Glukose Spikes zu tun hat leuchtet irgendwie ein. Je mehr ich pro Tag davon produziere um so höher wird mein Risiko eine Insulinresistenz zu entwickeln. 🤷‍♀️</div>
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                    <span class="comment-likes">83 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@mfeld42</strong>
                    <span class="comment-date">08.09.2024, 17:30:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe das Buch von Jessie Inchauspe gelesen und seitdem meine Ernährung gemäß den Tricks umgestellt. Im Endeffekt verwende ich weniger Zucker, esse mehr Ballaststoffe und Hülsenfrüchte und vor jedem Essen einen Salat. Für mich ein echter gamechanger und ich fühle mich damit besser. Ob es am der Glukosespitze liegt? Fraglich, aber ich finde bei diesem Thema nimmt man absolut keinen Schaden, wenn man das mal ausprobiert und die „Tricks” eher als guidelines und nicht als 10 Gebote sieht. Ich finde, das Thema kommt hier nicht so gut weg und das finde ich schade.</div>
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                    <span class="comment-likes">68 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@drieterujobolus6293</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:20:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Influencer betrachte ich immer in ersten Hinsicht als Entertainer aber bestimmt nicht als Anlaufstelle für medizinische Beratung oder Beratung jeglicher Art. Am Ende des Tages sind es meistens nur Sprachrohre der jeweiligen Sponsoren und reden alles nach was ihnen diktiert wird, so halten sich Influencer über Wasser und ist gleichzeitig ein Interessenskonflikt, meiner Meinung nach.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MrPhelan1979</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 6:34:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trage so einen Sensor seit 4 Jahren (Typ 1 Diabetes) und kann dazu folgendes sagen: <br>1) Wie der Blutzucker an einem Tag verläuft sagt gar nichts aus <br>2) Sport nach dem Essen hilft, aber da musst man wirklich aufstehen und gleich Anfangen, wenn man das 30 min nach dem Essen macht, dann ist die Spitze schon da. <br>3) Regelmäßig Sport zu machen hilft am meisten</div>
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                    <strong>@karo450</strong>
                    <span class="comment-date">09.09.2024, 13:56:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Video. War auch erst entzückt von dem Buch. Bin keine Diabetikern aber ich will keine werden und ich versuche die Pausen einzuhalten und peaks zu vermeiden. Glaube dass viele Menschen Influenzerinnen zuhören, weil kein Arzt wirklich Bock und Zeit hat mit dir das Thema Laborwerte zu besprechen. Kein Aas nimmt sich Zeit dazu!! Leute die genauer nachfragen sind lästig. Wenn man wg 2 Sachen zum Hausarzt kommt wird man schon gebremst. Die sehen den Menschen nicht gesamt an sondern nur Bluthochdruck oder Arthrose. Einerseits soll man als Patient mündig sein andererseits bloss keine Fragen stellen. Übles System das. Und Vorsorge ist zu teuer. Erst wenn du einen Infarkt hast guckrn die hin die Spaken😮</div>
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                    <strong>@gucky4717</strong>
                    <span class="comment-date">06.09.2024, 15:31:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ganz einfach, Kohlenhydrate und besonders reinen Zucker weniger essen und dafür mehr Ballaststoffe und Eiweiße…<br>Zum Abnehmen, weniger Kalorien zu sich nehmen und das je nach gewünschtem Gewicht über Jahre hinweg (bin bei 1,5 Jahren von geplanten 3,5 und bin 30kg runter).</div>
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                    <strong>@manuelklimt3001</strong>
                    <span class="comment-date">07.09.2024, 7:07:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hätte mir noch gewünscht das auch ein Vergleich von „gesundes“ Frühstück mit Jogurts Beeren und Haferflocken ggf. noch Honig zu salzigen Frühstück. Habe kein Vergleich glaube aber wegen balststof und der wird es auch noch so hoch. Gut die Tal zu beleuchten.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@dechangeman</strong>
                    <span class="comment-date">11.09.2024, 7:26:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich liebe diesen Kanal. Mal wieder sehr anschaulich und lehrreich.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Blutzucker-Tricks: Was bringen sie wirklich? Influencer versprechen: Mit salzigem Frühstück oder Gemüse vor dem Essen hältst du deinen Blutzuckerspiegel konstant und vermeidest so Blutzuckerspitzen und Heißhungerattacken, Diabetes und Energielosigkeit. Klingt erstmal ganz einfach, oder? Aber was ist wirklich dran an diesen Hacks? Wir schauen uns beliebte Glukose-Tricks genauer an und finden heraus: Senken sie wirklich den Blutzucker? Helfen sie tatsächlich beim Abnehmen oder beugen Diabetes vor? Und macht ein konstanter Blutzuckerspiegel tatsächlich fitter und energiereicher? Die Wahrheit ist oft komplexer als einfache Influencer-Tricks — wir haben die Wissenschaft dahinter unter die Lupe genommen.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Warnung vor Blutzuckerspitzen!<br>
2:47 Trick 1: salziges Frühstück<br>
4:34 Trick 2 und 3: Salat oder Gemüse vor dem Essen &amp; Bewegung<br>
6:15 Trick 4: Apfelessig!<br>
6:54 Was bringen die Glukose-Tricks tatsächlich?<br>
7:34 Helfen die Glukose-Tricks gegen Diabetes?<br>
11:18 Kann man mit den Tricks Heißhunger vermeiden?<br>
13:11 Sind wir mit den Glukose-Tricks fitter?<br>
15:43 Bringt Gesunden ein Blutzuckersensor etwas?</p>
<p>// Unser Team<br>
Autor:innen: Janina Otto &amp; Annika Franck<br>
Realisation: Ingo Knopf<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1H8mU0ejYPe3uS6LoTDWuuG5dDkxk0zOm" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1H8mU0ejYPe3uS6LoTDWuuG5dDkxk0zOm<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema<br>
Darum ist Apfelessig kein Abnehm-Wundermittel:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/darum-ist-apfelessig-kein-abnehm-wundermittel/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/darum-ist-apfelessig-kein-abnehm-wundermittel/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Zucker — wie schädlich ist er wirklich?:<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-23-zucker-wie-schaedlich-ist-er-wirklich/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-23-zucker-wie-schaedlich-ist-er-wirklich/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Ist Fruchtzucker gesunder Zucker?:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fructose-nicht-besser-als-haushaltszucker/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fructose-nicht-besser-als-haushaltszucker/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Was passiert wirklich, wenn du auf Zucker verzichtest? bei @Quarks<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=i13PmITcOyk&amp;t=36s" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=i13PmITcOyk&amp;t=36s<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>________<br>
#quarks #glucose #blutzuckerspiegel<br>
</p></div></div>
</div>
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}
</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/glukose-tricks-getestet-die-wahrheit-ueber-blutzuckerspitzen/" data-wpel-link="internal">Glukose-Tricks getestet: Die Wahrheit über Blutzuckerspitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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