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	<title>Erinnerung Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Jan 2025 22:31:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Erinnerung Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Können wir Erinnerung festhalten? &#124; 42 — Die Antwort auf fast alles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARTEde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 15:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[@Helene Intraub]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[#42 - Die Antwort auf fast alles]]></category>
		<category><![CDATA[@Tilmann Habermas]]></category>
		<category><![CDATA[@Denise Manahan-Vaughan]]></category>
		<category><![CDATA[@Sven Bernecker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem spannenden Video wird untersucht, wie Erinnerungen unser Leben prägen und welche Rolle Emotionen sowie Umweltreize bei der Speicherung und Rekonstruktion von Erinnerungen spielen. Es wird dargelegt, dass Erinnerungen nicht nur unser Selbstverständnis formen, sondern auch dynamisch und veränderlich sind. Psychologische Experimente zeigen, dass unser Gedächtnis uns manchmal täuscht und wir uns an Dinge erinnern können, die nie passiert sind. Entdecke die Komplexität der menschlichen Erinnerung und ihre Bedeutung für unsere Identität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/koennen-wir-erinnerung-festhalten-42-die-antwort-auf-fast-alles/" data-wpel-link="internal">Können wir Erinnerung festhalten? | 42 — Die Antwort auf fast alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim"></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In diesem informativen Video wird untersucht, wie Erinnerungen unser Leben prägen und welche Rolle Emotionen sowie Umweltreize bei der Speicherung und Rekonstruktion von Erinnerungen spielen. Es wird dargelegt, dass Erinnerungen nicht nur unser Selbstverständnis formen, sondern auch dynamisch und veränderlich sind. Psychologische Experimente zeigen, dass unser Gedächtnis uns manchmal täuscht und wir uns an Dinge erinnern können, die nie passiert sind. Entdecke die Komplexität der menschlichen Erinnerung und ihre Bedeutung für unsere Identität.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Erinnerungen prägen unsere Identität und Wahrnehmung.</li>
<li>Unterschied zwischen episodischem und semantischem Gedächtnis.</li>
<li>Emotionen beeinflussen die Speicherung und den Abruf von Erinnerungen.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Erinnerungen sind nicht statisch, sondern dynamisch und veränderbar.</li>
<li>Manipulation von Erinnerungen durch äußere Einflüsse ist möglich.</li>
<li>Die Bedeutung von Umweltreizen für das Erinnerungsvermögen wird hervorgehoben.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Video verdeutlicht, dass Erinnerungen nicht nur einfache Rückblicke sind, sondern komplexe Konstrukte, die ständig aktualisiert und beeinflusst werden. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für unser Verständnis von Identität und der menschlichen Psyche. Gleichzeitig zeigt es, wie wichtig es ist, die Natur unserer Erinnerungen zu hinterfragen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Bedeutung der Erinnerungen (00:04)</a></h3>
<p>Das Video untersucht die Bedeutung von Erinnerungen für unsere Identität und unser Leben. Es wird erörtert, wie Erinnerungen unsere Wahrnehmung der Vergangenheit und der Gegenwart prägen und welche Rolle das Gedächtnis in unserem Alltag spielt. Der Rückblick auf unser Leben zeigt, dass es stark von Erinnerungen geprägt ist. Das Gedächtnis kann uns täuschen, indem es uns Erinnerungen vorgaukelt, die nicht wirklich erlebt wurden. Ohne episodisches Gedächtnis wären unsere Erinnerungen flüchtig und unser Leben würde sich anfühlen wie eine Reihe kurzlebiger Momente.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Komplexität der Erinnerungen (04:03)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Komplexität und Subjektivität von Erinnerungen sowie die Unterschiede zwischen episodischem und semantischem Gedächtnis thematisiert. Es wird erklärt, dass Erinnerungen nicht immer exakt die Erlebnisse widerspiegeln, die wir gemacht haben, und dass unser Erinnerungsvermögen mit dem Alter abnimmt. Erinnerungen sollten leicht abrufbar sein, doch sie können sich verändern. Es gibt Erinnerungen, auf die wir uns verlassen können, aber oft erinnern wir uns nicht an die Details wichtiger Lebensereignisse. Der Unterschied zwischen episodischer und semantischer Erinnerung wird erläutert, wobei episodische Erinnerungen persönlicher und subjektiver sind.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Einfluss von Emotionen (08:08)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird untersucht, wie Emotionen und besondere Erlebnisse unsere Erinnerungen beeinflussen und welche Rolle verschiedene Gehirnregionen dabei spielen. Menschen sind oft überrascht, was sie über alltägliche Dinge nicht wissen, insbesondere beim Umgang mit Bargeld. Emotionen wie Überraschung, Angst und Freude aktivieren unser Gehirn und machen uns auf den Moment aufmerksam. Ein Beispiel für einen prägenden Moment, wie die erste Begegnung mit der großen Liebe, wird angeführt, um die Bedeutung emotionaler Erinnerungen zu verdeutlichen. Der Prozess der Konsolidierung von Erinnerungen wird erklärt, wobei verschiedene Hirnregionen für die Speicherung von Informationen zuständig sind.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Veränderlichkeit der Erinnerungen (12:12)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird untersucht, wie Erinnerungen sich im Laufe der Zeit verändern und wie leicht sie manipuliert werden können. Es wird aufgezeigt, dass Erinnerungen nicht statisch sind, sondern ständig aktualisiert werden, was zu falschen Erinnerungen führen kann. Die Erinnerung wird als dynamisch beschrieben, da sie sich ständig aktualisiert und verändert, was dazu führen kann, dass das Original nicht mehr zugänglich ist. Ein Beispiel des Challenger-Unglücks zeigt, dass öffentliche Ereignisse und Medienberichterstattung die Art und Weise beeinflussen können, wie wir uns an Ereignisse erinnern. Ein Experiment mit einem Autounfall zeigt, dass sprachliche Nuancen die Schätzungen der Menschen beeinflussen können, was die Manipulierbarkeit von Erinnerungen verdeutlicht.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Aktivierung von Erinnerungen (16:18)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird untersucht, wie Erinnerungen durch verschiedene Umweltreize und Situationen aktiviert werden können. Es wird erläutert, dass Erinnerungen nicht nur aktiv gesucht werden müssen, sondern auch spontan durch Gerüche, Musik oder ähnliche Umgebungen hervorgerufen werden können. Der Einfluss der Umgebung auf das Erinnerungsvermögen wird anhand eines Experiments erläutert. Der pharmakologische Zustand des Individuums kann ebenfalls das Erinnerungsvermögen beeinflussen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen beim Erinnern (20:26)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird untersucht, wie Erinnerungen gebildet und verändert werden, sowie die Herausforderungen, die damit verbunden sind, eine komplexe Erfahrung genau zu erinnern. Die Schwierigkeit, Erinnerungen als Ganzes zu erfassen, wird angesprochen. Es wird erklärt, dass Erinnerungen sich verändern können und dass dies ein normaler Teil des Alltags ist. Ein interaktiver Versuch wird vorgestellt, bei dem die Zuschauer aufgefordert werden, ihre eigenen Erinnerungen visuell darzustellen. Der Vergleich zwischen den Zeichnungen der Teilnehmer und dem Originalbild zeigt, wie viel Information aus dem Gedächtnis hinzugefügt wird.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Bedeutung für Vorstellungskraft und soziale Beziehungen (24:28)</a></h3>
<p>Die Bedeutung von Erinnerungen für unsere Vorstellungskraft und sozialen Beziehungen wird hervorgehoben. Erinnerungen ermöglichen es uns, neue Erfahrungen zu verknüpfen und geben unserem Leben Orientierung. Ein reichhaltiges Gedächtnis ermöglicht es uns, die Zukunft vorzustellen und gibt unserem Leben eine Richtung. Erinnerungen sind entscheidend für soziale Beziehungen und das Knüpfen von Verbindungen zwischen Menschen und Erfahrungen. Der Austausch und die Aktualisierung von Erinnerungen können Fehler enthalten, aber sie sind wichtig für die Rekonstruktion unserer Realität.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">170.059</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">1.856</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">110</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@maikelbaum8446</strong>
                    <span class="comment-date">04.04.2025, 10:50:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das krasseste ist für mich immer noch das Träumen. So realistisch und nah und doch nicht die Realität. Wie das unser Gehirn hinbekommt ist beeindruckend 😊.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">27 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@cato3121</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 19:39:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Den Test mit dem 5 € Schein hab ich bestanden! <br>Aber bei dem Experiment, wo wir das Bild zeichnen sollten, bin ich euch in die Falle getappt.<br>Echt Wahnsinn, was da im Gehirn abgeht und wozu es im Stande ist.<br>Sehr interessant und aufschlussreich! Bitte mehr solcher Dokus.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">29 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@rahzeslayallkings6260</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 14:22:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke ARTE, schöner und interessanter Beitrag, bitte lasst euch nicht wegrationalisieren🙏</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@domigo1740</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 16:27:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Total genial eingesprochen und medial wunderbar begleitet! Wollte ich einfach mal loswerden; sehr schön umgesetzt 🙂</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">26 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@herethereandeverywhere691</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 17:15:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">So interessant und so schön umgesetzt! Das Zusammenspiel aus Musik, Videos und den Redebeiträgen der Wissenschaftler*innen hat mir unglaublich gut gefallen. Auch, dass so viele Frauen zu Wort gekommen sind fand ich gut! Danke 🙏🏼</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Elodie-dP</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 17:49:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wow, was für eine wundervolle Doku! ❤<br>Vielen Dank, dass ihr das Thema Erinnerung aus so vielen spannenden Perspektiven betrachtet. Irgendwie habe ich das Gefühl,  dass Nostalgie gerade ein sehr starkes Gefühl ist in der Gesellschaft – oder geht es nur mir so? Ich schwelge in Erinnerungen und habe jetzt schon (mit 28 Jahren) oft Angst, sie zu verlieren. Es ist wie ihr sagt: Sie sind alles, was bleibt, wenn wir auf unser Leben zurückblicken … ohne Erinnerungen verlieren wir unsere Identität …</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">10 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Julie-Patchouli</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 21:52:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ganze jetzt mal noch in Hinblick aus Trauma-Erinnerungen fänd ich interessant.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">24 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@KüSa07</strong>
                    <span class="comment-date">03.01.2025, 22:46:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Immer wieder spannend 😊🎉</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@cilversterstirling9504</strong>
                    <span class="comment-date">12.10.2025, 12:09:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">KI kommt nicht mal Ansatzweise an unser Gehirn heran. Die Natur hat die größten wunder❤️</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@juliusdietz9484</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 22:28:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">1 gutes Gedächtnis ist Fluch &amp; Segen zugleich. Ich, Autist,  habe leider kein fotographisches Gedächtnis, bin aber dennoch hochzufrieden mit ihm. Ich habe sogar noch Erinnerungen an die Zeit als ich 3 Jahre alt war💪</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">9 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@geschichten_ursula278</strong>
                    <span class="comment-date">23.11.2024, 18:52:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe ein schlechtes Gedächtnis, meisten erinnere ich mich an Gefühle und an keine Jahre oder Zahlen. ich lebe eigentlich ohne Gestern — aber das Morgen kann ich mir gut vorstellen. Ist schon merk und würdig.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@gkdresden</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 21:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Physiker bin ich darauf trainiert, sehr genau zu beobachten. Deswegen schreibt man auch Protokoll, damit man Details nicht verliert und das möglichst als Kladde, d.h. ohne vorgegebene Formulare und mit der Niederschrift evtl unwichtiger Details. Es war für mich während meines Studiums immer wieder verblüffend, die Versuchsprotokolle anzuschauen. Wenn ich einige Tage mit anderen Dingen beschäftigt war, war ich durchaus davon überzeugt, mich an Dinge in der Untersuchung zu erinnern, die gar nicht passiert sind. Mein Gedächtnis hat aus den erinnerten Strukturen inzwischen eine “neue Story” gebastelt.<br><br>Auch Schriftstellern passiert es nicht selten, dass sie Stellen ihres Werks wesentlich anders in Erinnerung haben, als sie diese aufgeschrieben haben. Plötzlich passt eine Fortsetzung nicht in den aufgeschriebenen Rahmen. Deshalb werden Texte auch fortwährend während des kreativen Vorgangs überarbeitet und ergänzt. Bei manchen literarischen Werken fällt sogar auf, dass der Autor sich diesbezüglich nicht bemüht hat. Die Voraussetzungen der im Text dargestellten Handlungen stimmen einfach nicht. Das kann enorm irritieren, weshalb viele Autoren ihre Werke testlesen lassen.<br><br>Problematisch sind solche “Verarbeitungsfehler” natürlich bei Zeugen vor Gericht. Besonders spannend ist das natürlich bei Gutachtern, die bei ihrem Vortrag vor Gericht ihre Darstellung im Gutachten modifizieren. Hier kann man sich sehr schnell und sehr leicht davon überzeugen, dass auch Profis mit einem ziemlich limitierten Gedächtnis zu kämpfen haben und z.T. völlig andere und neue Darstellungen bringen, die sie vlt in ihrem Kopf zwischenzeitlich aus den Erinnerungsstücken zusammen gestrickt haben. Richter kennen das Problem zur Genüge, weshalb sie auch stets die Darstellung vor Gericht mit der Darstellung im schriftlichen Gutachten vergleichen.<br><br>Bei Augenzeugen von Straftaten gibt es jedoch kein wirklich vernünftiges Qualitätsmanagement. Deshalb sind Aussagen von Augenzeugen vor Gericht mit äußerster Vorsicht zu genießen. Das zeigt sich schon oft bei Nachfragen, wo es zu teilweise gravierenden Abweichungen von den gerade getätigten Aussagen kommen kann. Das ist besonders problematisch, da Staatsanwälte und Verteidiger ja durchaus suggestiv fragen, um ihre Legende durchzudrücken.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TomRiddl</strong>
                    <span class="comment-date">23.11.2024, 18:23:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank, ein sehr schönes Video;D</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@__Athena___</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 12:37:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein interessanter  Beitrag! Übrigens  die  Location, wo die  Neurowissenschaftlerin Denise Manahan- Vaughan  gefilmt wurde ist  eine Kunstsammlung  der Uni Bochum, da war ich schon  mehrmals, sehr zu empfehlen !😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@topitop3238</strong>
                    <span class="comment-date">18.10.2025, 9:28:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn ich mir heute Videos von vor 30 Jahren von mir ansehe, so habe ich doch eine leicht andere Wahrnehmung davon wie es war und es nur deshalb weiß, weil ich mir die Videos angesehen hab.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@emausderratsuchende5447</strong>
                    <span class="comment-date">23.11.2024, 9:27:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vQteJwYulZ0&amp;t=35" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">0:35<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>.…genau das ist mir nicht nur einmal passiert. <br>Ich denke, bei ehrlicher Reflexion das ich die Vergangenheit entweder idialisierte,oder sich besonders schlimm anfühlte.….gerade so wie ich es meinte zu brauchen.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@evel_knerval1730</strong>
                    <span class="comment-date">27.11.2024, 2:14:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin alt — Video läuft <del>eine</del> vier Sekunden und ich erkenne das Lied! 🙂   Hach, Erinnerungen. Das restliche Video war interessant. 🙂</div>
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                    <strong>@alfscharfenberg9393</strong>
                    <span class="comment-date">28.11.2024, 18:45:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Erinnerungen sind in Stein gemeiselte Bilder und Emotionen.<br>Der Philosoph</div>
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                    <strong>@kimmie6208</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 22:23:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr gut!</div>
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                    <strong>@niklaspailer5496</strong>
                    <span class="comment-date">12.01.2025, 1:51:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Erinnerung bedeutet Leben</div>
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                    <strong>@heinkesievers1417</strong>
                    <span class="comment-date">19.12.2024, 19:14:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dem kann ich nur bedingt zustimmen. <br>Ich war mit knapp 3 Jahren im Tunnel. Der Film, der abläuft ist immer der Gleiche. Das ist 56 Jahre her.</div>
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                    <strong>@A.J.Globetrotter</strong>
                    <span class="comment-date">06.04.2025, 14:28:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">i can‘t remember it, but i‘ll never forget it</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@terminator-hl1kd</strong>
                    <span class="comment-date">19.05.2025, 21:13:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Arte Dokus &lt;3 Tip top thx</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@delfin9726</strong>
                    <span class="comment-date">22.12.2024, 9:15:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich glaube einfach nicht, dass Erinnerungen verfälscht und sogar neu eingepflanzt werden. Aus meinem persönlichen erleben weiß ich es anders. Der Tag, an dem meine Oma bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist oder der Abend in meiner Kindheit als ich meine Lieblingssänger zum ersten Mal treffen durfte… Das sind Erinnerungen, die könnte ich heute im Kopf noch wie ein Film abspielen. Ich habe sie schon so viele Menschen erzählt aber immer genau so, wie sie sich damals abgespielt haben. Auch meine Erzählung von diesen Erinnerungen waren damals wie heute die selben. Einfach deshalb, weil ich sie im Gedächtnis abgespeichert habe und immer wieder authentisch abrufen kann.</div>
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                    <strong>@bernieg.8835</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 17:35:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mir haben in dieser Sendung jene besonderen Menschen gefehlt, die sich an alles erinnern, bzw. nichts vergessen können. Kann sich bei denen die Erinnerung auch verändern, wenn sie abgerufen wird? Oder bleibt sie immer gleich?</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Erinnerungen sind das Fundament unserer Identität. Was wir über uns selbst und die Welt denken – all das basiert auf dem, woran wir uns erinnern. Aber können wir Erinnerungen überhaupt festhalten, ohne sie zu verändern? Psychologische Experimente zeigen, dass uns das Gedächtnis gerne mal Streiche spielt – und wir uns sogar an Dinge erinnern können, die nie passiert sind.</p>
<p>Unsere autobiografische Erinnerung ist das Rohmaterial für die Konstruktion unserer Lebensgeschichte. Prof. Tilmann Habermas, Psychologe und Psychoanalytiker an der International Psychoanalytic University Berlin, untersucht, wie wir durch Erinnern unser Selbstbild formen und unserer Biografie einen roten Faden geben. Diese Lebensgeschichten sind nie starr. Entsprechend flexibel muss auch unser Gedächtnis bleiben.</p>
<p>Wie unser Gehirn dies ermöglicht, erforscht die Neurowissenschaftlerin Denise Manahan-Vaughan von der Ruhr-Universität Bochum: Schon die Art und Weise, wie persönliche Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden, sorgt dafür, dass sie lebendig bleiben. Denn eine Erinnerung wird nicht isoliert an einem bestimmten Ort im Gedächtnis abgelegt, sondern in ein großes neuronales Netzwerk eingeflochten.</p>
<p>Indem sich diese Verknüpfungen im Netzwerk verändern, ist das Gedächtnis nicht nur ein reproduzierendes, sondern ein produzierendes, kreatives Vermögen, meint der Philosoph Sven Bernecker von der Universität Köln. Für ihn ist Veränderung keine Fehlfunktion der Erinnerung – sondern seine Aufgabe.</p>
<p>Denn Erinnern ist weit mehr als das Festhalten von Vergangenem. Davon geht auch die Neuropsychologin Helene Intraub von der University of Delaware aus. In Experimenten zeigt sie, dass das automatische Erweitern und Ausschmücken von Erinnerungen sogar ein Zeichen für ein gut funktionierendes Gedächtnis sein kann. Ist es also ganz normal, dass sich unsere Erinnerungen ständig verändern?</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:</p>
<p>Lesenswerte Bücher zum Thema:</p>
<p>Sven Bernecker – Memory: A Philosophical Study<br>
Ylva Østby, Hilde Østby – Nach Seepferdchen tauchen: Ein Buch über das Gedächtnis</p>
<p>1. Wir sind, was wir erinnern: Wie unsere Lebensgeschichte entsteht<br>
Wie aus Erinnerungen Lebensgeschichten werden: <a href="https://www.researchgate.net/publication/266025601" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.researchgate.net/publication/266025601<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>… und wie sie sich im Laufe des Lebens verändern: <a href="https://www.researchgate.net/publication/346405060" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.researchgate.net/publication/346405060<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>2. Die Konstruktion und Rekonstruktion von Erinnerung<br>
Gesammeltes Wissen rund um Erinnerung, kompakt und leicht verständlich, zusammengestellt vom Brain Institute der University of Queensland: <a href="https://qbi.uq.edu.au/brain-basics/memory" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://qbi.uq.edu.au/brain-basics/memory<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Warum wir emotionale Erfahrungen besser erinnern: <a href="https://www.engineering.columbia.edu/news/why-do-we-remember-emotional-events-better" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.engineering.columbia.edu/news/why-do-we-remember-emotional-events-better<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>… und wie vor allem Gerüche (nicht nur Lavendelparfum) unsere Erinnerung prägen: <a href="https://www.sfb874.ruhr-uni-bochum.de/podcast/wie-gerueche-unsere-erinnerungen-praegen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.sfb874.ruhr-uni-bochum.de/podcast/wie-gerueche-unsere-erinnerungen-praegen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>3. Zurück in die Zukunft: Wie Erinnerungen und Vorstellungskraft zusammenhängen<br>
Beispiele für Boundary Extension und die Rolle, die der Hippocampus dabei spielt: <a href="https://www.researchgate.net/publication/281055158" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.researchgate.net/publication/281055158<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Warum erweitert unser Gehirn automatisch, was wir sehen? Drei Erklärungsansätze für Boundary Extension: <a href="https://academic.oup.com/analysis/article/81/4/647/6354111" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://academic.oup.com/analysis/article/81/4/647/6354111<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Weitere Experimente und Studien, die in der Folge vorkommen:</p>
<p>Über Neissers Challenger-Experiment und weitere Studien zu Flashbulb Memories: <a href="https://theconversation.com/flashbulb-memories-of-dramatic-events-arent-as-accurate-as-believed-64838" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://theconversation.com/flashbulb-memories-of-dramatic-events-arent-as-accurate-as-believed-64838<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Das Experiment mit Tiefseetauchern von Gooden und Baddeley: <a href="https://app.nova.edu/toolbox/instructionalproducts/edd8124/fall11/1975GoddenBaddeley.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://app.nova.edu/toolbox/instructionalproducts/edd8124/fall11/1975GoddenBaddeley.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Das Experiment von Loftus und Palmer zur Frage, wie die Erinnerung an einen Autounfall von der Wortwahl beeinflusst wird: <a href="https://labs.la.utexas.edu/gilden/files/2016/04/Loftus_Palmer.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://labs.la.utexas.edu/gilden/files/2016/04/Loftus_Palmer.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Musik in dieser Folge<br>
Alice Boman – Don’t forget about me // TC: 01:19:08:18 + 01:21:31:18 + 01:26:28:07<br>
Lana del Rey – Summertime Sadness // 01:09:34:18 u 01:16:22:24<br>
Moby – Everything that rises // TC 01:25:18:23<br>
Amanda Bergman – Falcons // TC 01:27:58:05</p>
<p>Wissenschafts-Dokureihe, Regie: Henrike Kolletzki (D 2024, 29 Min)</p>
<p>Video verfügbar bis zum 24/11/2027</p>
<p>Link zur Mediathek: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/115511-005-A/koennen-wir-erinnerung-festhalten/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.arte.tv/de/videos/115511–005‑A/koennen-wir-erinnerung-festhalten/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE: <a href="http://www.youtube.com/user/ARTEde" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.youtube.com/user/ARTEde<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Folgt uns in den sozialen Netzwerken:<br>
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/ARTE.tv" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.facebook.com/ARTE.tv<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Twitter: <a href="https://twitter.com/ARTEde" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://twitter.com/ARTEde<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Instagram: <a href="https://www.instagram.com/arte.tv/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.instagram.com/arte.tv/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>

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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/koennen-wir-erinnerung-festhalten-42-die-antwort-auf-fast-alles/" data-wpel-link="internal">Können wir Erinnerung festhalten? | 42 — Die Antwort auf fast alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nostalgie: War früher wirklich alles besser?</title>
		<link>https://airvox.ch/nostalgie-war-frueher-wirklich-alles-besser/</link>
					<comments>https://airvox.ch/nostalgie-war-frueher-wirklich-alles-besser/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Dimension Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 16:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[@Ralph Caspers]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum glauben viele, dass früher alles besser war? Ralph Caspers räumt in diesem Video mit nostalgischen Gefühlen auf und erklärt, warum unsere Erinnerungen die Vergangenheit oft verklären. Wissenschaftliche Fakten zeigen, dass wir heute gesünder, sicherer und besser ausgebildet sind. Doch Nostalgie hat auch Vorteile: Sie festigt unsere Identität und gibt uns Sicherheit. Erfahre, wie Nostalgie unser Denken beeinflusst und welche Schattenseiten sie haben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/nostalgie-war-frueher-wirklich-alles-besser/" data-wpel-link="internal">Nostalgie: War früher wirklich alles besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Warum glauben viele, dass früher alles besser war? Ralph Caspers räumt in diesem Video mit nostalgischen Gefühlen auf und erklärt, warum unsere Erinnerungen die Vergangenheit oft verklären. Wissenschaftliche Fakten zeigen, dass wir heute gesünder, sicherer und besser ausgebildet sind. Doch Nostalgie hat auch Vorteile: Sie festigt unsere Identität und gibt uns Sicherheit. Erfahre, wie Nostalgie unser Denken beeinflusst und welche Schattenseiten sie haben kann.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Unsere Lebenserwartung hat sich in den letzten 150 Jahren mehr als verdoppelt.</li>
<li>Nostalgie entsteht durch die rosige Verklärung der Vergangenheit – Rosy Retrospection.</li>
<li>Erinnerungen festigen unsere Identität und geben uns ein Gefühl von Sicherheit.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Nostalgie kann uns helfen, optimistischer in die Zukunft zu blicken.</li>
<li>Sie kann aber auch manipulativ eingesetzt werden, um politische oder gesellschaftliche Ziele zu verfolgen.</li>
<li>Studien zeigen, dass Nostalgie eine wichtige psychologische Funktion hat.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Früher war nicht alles besser – unsere Erinnerungen verklären die Vergangenheit. Nostalgie gibt uns jedoch ein Gefühl von Zugehörigkeit und Sicherheit, kann aber auch kritisch betrachtet werden, wenn sie zur Manipulation genutzt wird.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Intro – Fünf Dinge, an denen du erkennst, dass du alt geworden bist</a></h3>
<p>Das Video beginnt mit einer humorvollen Betrachtung darüber, wie man merkt, dass man älter wird. Ralph Caspers führt verschiedene Beispiele an, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen. Dabei wird deutlich, dass das Empfinden des Älterwerdens oft subjektiv und stark von Erinnerungen geprägt ist. Diese Einführung bereitet den Zuschauer auf das Thema Nostalgie vor und zeigt, wie unser Blick auf die Vergangenheit unser Selbstbild beeinflusst.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Nostalgie: War früher wirklich alles besser?</a></h3>
<p>Ralph Caspers erklärt, warum viele Menschen glauben, dass früher alles besser war. Wissenschaftliche Fakten widerlegen diesen Eindruck: Unsere Lebenserwartung ist heute doppelt so hoch wie vor 150 Jahren, und der Zugang zu Bildung und Medizin hat sich enorm verbessert. Dennoch fühlen wir oft eine tiefe Verbundenheit zu den „guten alten Zeiten“, was auf eine kognitive Verzerrung namens Rosy Retrospection zurückzuführen ist.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Fakten zur Lebenserwartung und Lebensqualität</a></h3>
<p>Dieser Abschnitt beleuchtet, wie sich die Lebensqualität in den letzten Jahrhunderten verbessert hat. Menschen können sich heute besser ernähren, und der Arbeitsschutz hat sich stark weiterentwickelt. Ralph Caspers zeigt auf, wie diese Fortschritte unsere Gesellschaft verändert haben. Gleichzeitig wird erklärt, warum wir trotz dieser Verbesserungen oft die Vergangenheit idealisieren und die Gegenwart kritischer betrachten.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Warum sind wir überhaupt nostalgisch?</a></h3>
<p>Nostalgie wird als psychologisches Phänomen untersucht. Studien zeigen, dass Erinnerungen an die Kindheit uns ein Gefühl von Zugehörigkeit und Sicherheit geben. Ralph Caspers erläutert, wie Nostalgie in Krisenzeiten verstärkt auftritt und uns hilft, optimistischer in die Zukunft zu blicken. Dabei wird auch die Funktion von Nostalgie als Identitätsstärker hervorgehoben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Vorteile und Nachteile von Nostalgie</a></h3>
<p>In diesem Kapitel werden die positiven und negativen Aspekte von Nostalgie diskutiert. Während sie uns helfen kann, uns mit schwierigen Zeiten auseinanderzusetzen, kann sie auch manipulativ eingesetzt werden. Ralph Caspers gibt Beispiele für politische Bewegungen, die Nostalgie ausnutzen, und erklärt, wie wir kritisch mit diesem Gefühl umgehen können. Der Abschnitt endet mit einem Appell, Nostalgie bewusst wahrzunehmen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Erinnerungen: Wann waren „die guten alten Zeiten“?</a></h3>
<p>Zum Abschluss wird die Frage geklärt, welches Jahrzehnt die Menschen als „die guten alten Zeiten“ empfinden. Ralph Caspers zeigt, dass es kein konkretes Jahrzehnt gibt, sondern dass Nostalgie stark von persönlichen Erfahrungen abhängt. Diese Erkenntnis unterstreicht, wie individuell unser Blick auf die Vergangenheit ist und wie wichtig es ist, die Gegenwart bewusst zu erleben.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MerikuneYK</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 16:25:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nostalgie, der Grund, warum ich angefangen habe die Videos von Ralph zu kucken,.  Aber ich kucks natürlich sehr gerne</div>
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                    <strong>@katharinast142</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 7:34:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich seh das auch gut bei meinen Patienten (die überwiegend 60+ sind). In den “guten alten Zeiten” waren sie jung, nichts tat weh, sie standen mitten im Leben. Jetzt haben viele altersbedingte Einschränkungen, haben das Gefühl den Anschluss zu verlieren (grade was die Technik angeht) … das gibt natürlich oft ein Gefühl des vom Leben ausgeschlossen sein. “Früher war alles besser” ist oft ein Ausdruck von “Früher ging es mir besser”.</div>
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                    <strong>@marekko-gecko4280</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 23:02:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Witzig, dass Ralph ausgerechnet über das Thema Nostalgie spricht, da ich doch jedes Mal extrem nostalgisch werde, wenn ich ihn sehe und vor allem seine Stimme (und dann auch noch beim Erklären von Dingen) höre! 🥰</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Caleena1989</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 7:39:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hoffe, dass Ralph noch mindestens 100 Jahre alt wird, um uns weiterhin jede Woche die Welt zu erklären. Danke wie immer für dieses tolle Video!</div>
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                    <strong>@maximalneunmalklug7592</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 16:30:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der letzte Punkt ist ja fast ein Kompliment 🙂</div>
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                    <strong>@bereal666</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 18:21:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man wird alt wenn man beim Spoongebob kucken immer mehr anfängt Tadeus zu verstehen.…</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@internetz3.0</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 17:55:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich krieg immer wieder Nostalgie-Gefühle wenn ich mir den Hintergrund aus Ralphs Videos anschaue.</div>
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                    <strong>@bernds8656</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 18:14:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Früher dachte ich dass alles besser wird. Heute weiß ich, das nur wenig besser wird.<br>Ich bin ein total nostalgischer Mensch, ich liebe es in Erinnerungen zu schwelgen, alte Fotos, Dinge, Filme anzuschauen.<br>Ich weiß natürlich genau, dass früher sehr sehr viel  viel schlimmer war als heute. Dennoch vermisse ich meine Kindheit und Jugend, in der ich trotz dieser Umstände unbekümmerter war, optimistischer, positiv staunender über die Welt von der ich die vielen schlechten Dinge noch gar nicht wusste. <br>Oh, und zum Schlusssatz: EIn bestimmtes Alter um nostalgisch zu sein, davon bin ich nicht überzeugt oder eine Ausnahme. Denn ich habe mich schon als Kind nach der Zeit gesehnt als ich ein noch kleineres Kind war und z.B. in den Fotoalben meiner Eltern gestöbert oder alte (Kinder)bücher gesucht und immer wieder angeschaut.</div>
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                    <strong>@l.marcel7283</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 17:32:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit 11 Jahren war ich in einem Kinderheim. Heute ist alles besser.</div>
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                    <strong>@sylviaw.2968</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 18:18:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Worn man erkennt das man alt geworden ist? Daran das man die Freunde die man früher in der Disco getroffen hat jetzt in der Apotheke wieder trifft 😂😂</div>
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                    <strong>@Frischi</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 17:04:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">seit geraumer Zeit schaue ich mir alte Videos an von Tv-Sendungen die ich früher gerne gesehen habe z.b. Löwenzahn oder auch die Sendung mit der Maus. nicht um dort etwas zu lernen sondern eher um dieses warme Gefühl zu bekommen. als würde ich mich mit ner warmen Decke zu decken. für einen kurzen Moment herrscht Frieden. obwohl ich weiss dass früher nicht alles besser war. es gab früher auch schon Probleme. Nostalgie ist hilfreich wie Schokolade aber man darf es nicht übertreiben</div>
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                    <strong>@hansguckindieluft287</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 7:21:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mal ein ganz großes Lob an dich und dein Team. Der gezielte (Meta) Humor an diversen Stellen ist schon next Level. Ganz große Qualität — neben dem Informationsgehalt der Videos natürlich 😌</div>
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                    <strong>@0Green0Day0</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 16:32:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Früher war aber wirklich alles besser. Da haben meine Oma und mein Opa noch gelebt. Ich vermisse die beiden sehr und würde ihnen gerne ihre Urenkelin vorstellen 😢</div>
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                    <strong>@birgitpeters7975</strong>
                    <span class="comment-date">17.12.2024, 14:43:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 1957 geboren.Ich habe gerne in meiner Jugendzeit gerne eine Disco besucht.Hatte einen <a href="http://ausbildungsplatz.in/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Ausbildungsplatz.In<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> der Nacht höre ich gerne “Oldies” Musik aus den 70 er Jahren. Heute wird ein Arbeitnehmer mit ab 50 Jahren “aussortiert”.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@HollaDieWaldhexe</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 15:36:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich fand die Zeit, als ich so Anfang bis Mitte 20 war, am besten. Da ging es mir am besten, in meinem Leben.<br>Momentan habe ich einfach immerzu irgendwelche Probleme.</div>
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                    <strong>@holger_p</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 9:01:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was man schon kennt, das Vergangene, kommt einem vertrauter, besserer, sicherer vor, als das was in der Zukunft liegt, das Unbekannte.<br>Sowas wie Lebenserwartung ist so abstrakt, das beeinflusst unsere Gefühle so gut wie gar nicht.</div>
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                    <strong>@HexZwei</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 7:48:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da muss ich an meinen Onkel denken, der ständig am jammern war, als er beim Grundwehrdienst war. Alles war scheiße und anstrengend und ständig wird man rumkommandiert, überall Mobbing…  Heute, 30 Jahre später, war das die beste Zeit in seinem Leben. Er hatte nie so eine tolle Kameradschaft und so tolle Freunde und überhaupt, da hat man noch Disziplin gelernt und alles war super.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@freiburg04</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 21:40:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Kleiner FunFact: Selbst im Buch Prediger im Alten Testament (ca. 300 v. Chr.) steht bereits: “Frag nicht: »Warum war früher alles besser?« Damit zeigst du nur, wie wenig Weisheit du besitzt.” (Pred 7,10)<br><br>Scheint ein Thema zu sein, das die Menschen schon lange beschäftigt. 🙂</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ADHS.VIKING</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 16:24:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Deine Videoschnitte und Umsetzung sind echt verdammt toll! &lt;3</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@steffieonline</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 17:17:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Punkt 5 ist einfach “nur” ein Kompliment an dich und dein Team, denn eure Videos will man komplett sehen! Sie sind´s einfach wert.<br>Ansonsten: Ja, ja und noch mal ja! <br>Danke!</div>
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                    <strong>@monah712</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 12:03:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Kind war “Wissen macht Ah!” eine meiner liebsten Sendungen. Heute schaue ich mit meinen eigenen Kindern Ralphs Youtubekanal und bin noch genauso begeistert ❤</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sophiemadeleine2407</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 18:49:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dimension Ralph ist mein Wohlfühl-Ort ❤️</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@katze3337</strong>
                    <span class="comment-date">10.12.2024, 16:15:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Oh nein, ich habe das Video bis zum Ende geschaut und bin somit ein alter 21-Jähriger! Wo ist mein Gehstock?</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Aweng_Zweng</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 5:57:26</span>
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                <div class="comment-body">Kudos für den Vergleich: Lobotomy und social media! Herrlich 🙂</div>
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                    <strong>@shmeerlubs5506</strong>
                    <span class="comment-date">11.12.2024, 16:46:16</span>
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                <div class="comment-body">Ralph ist der sympathischeste Moderator, den ich je gesehen habe. Like, wer mir zustimmt.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Warum glauben so viele Menschen, dass „früher alles besser war“? Oder trügt uns die Erinnerung? Ralph Caspers schaut für Quarks Dimension Ralph in die Vergangenheit – und räumt mit einigen nostalgischen Gefühlen auf…<br>
Wissenschaftlich betrachtet, sprechen nämlich einige Fakten dagegen, dass früher alles besser war. So ist unsere Lebenserwartung heute mehr als doppelt so hoch wie vor 150 Jahren. Dass wir älter werden, hat viele Gründe: Menschen können sich besser ernähren. Der Arbeitsschutz ist sehr viel besser geworden. Und auch in der Bildung und Medizin hat sich einiges zum Besseren entwickelt.<br>
Dennoch fühlen wir oft eine tiefe Verbundenheit zu „den guten alten Zeiten“. Warum ist das so? Das liegt auch an einer kognitiven Verzerrung – der sogenannten Rosy Retrospection – der „rosige Rückblick“: Unsere Erinnerungen verklären die Vergangenheit und lassen uns Negatives ausblenden.<br>
Dazu forschte auch Terence Mitchell. 1997 machte er an der ‪@universityofwashington‬ eine Studie: Versuchspersonen sollten Urlaub machen und diesen Urlaub anhand eines Fragebogens bewerten. Dabei kam heraus, dass manche Menschen im Nachhinein dazu neigen, Unannehmlichkeiten wie verspätete Züge oder überfüllte Hotels auszublenden. Selbst die Schmerzen einer Geburt werden von Müttern in der Rückschau als weniger schlimm empfunden als während der Geburt.<br>
Die Vergangenheit schöner in Erinnerung zu haben, als sie war, hat wahrscheinlich eine wichtige Funktion: Nostalgie festigt nämlich unsere Identität. Erinnerungen aus der Kindheit können uns ein Gefühl von Zugehörigkeit geben. Das wiederum kann uns ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle geben – alles psychologische Grundbedürfnisse. Deshalb sind gerade in Krisenzeit viele Menschen besonders nostalgisch. Und damit hilft Nostalgie auch dabei, optimistischer in die Zukunft zu sehen: Wenn die Vergangenheit gut war, kann es auch die Zukunft sein.<br>
Die Schattenseite der Nostalgie ist, dass dieses Gefühl auch ausgenutzt werden kann. Nostalgie kann nämlich auch im negativen Sinne verblenden. Das zeigen nicht nur Studien, sondern auch verschiedene Bewegungen der letzten Jahre: „Make America Great Again“ zielt genau darauf ab.<br>
Im Video klärt Ralph auch die Frage, welches Jahrzehnt denn überhaupt gemeint ist, wenn die Amerikaner von „the good old days“ sprechen. Und dabei stellte sich heraus: Es gibt gar kein konkretes Jahrzehnt, sondern das Gefühl von Nostalgie hängt mit etwas ganz anderem zusammen. Was das ist, erfahrt ihr in unserem Quarks-Video.</p>
<p>Kapitel<br>
0:00 Intro – Fünf Dinge, an denen du erkennst, dass du alt geworden bist<br>
0:32 Nostalgie: War früher wirklich alles besser?<br>
1:42 Fakten zur Lebenserwartung und Lebensqualität<br>
4:43 Warum sind wir überhaupt nostalgisch?<br>
6:18 Vorteile und Nachteile von Nostalgie<br>
9:01 Erinnerungen: Wann waren „die guten alten Zeiten“?</p>
<p>Autoren: Dr. Jan Philipp Rudloff, Ralph Caspers<br>
Schnitt und Grafik: Anna Gold, Alfred Rehbach<br>
Sounddesign: Florian Ebrecht<br>
Redaktion: Nasibah Sfar</p>
<p>Linktipps<br>
Quarks Daily Spezial: Ach früher! – Wann Nostalgie gut oder schlecht für uns ist<br>
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/d…</p>
<p>NDR-Podcast: Nostalgie: Rückschritt oder Rückhalt?<br>
https://www.ardaudiothek.de/episode/t…</p>
<p>Unsere wichtigsten Quellen<br>
Terence R. Mitchell et al.: Temporal adjustments in the evaluation of events: The “rosy view”;<br>
in: Journal of Experimental Social Psychology, 2024<br>
Abstract: https://www.sciencedirect.com/science… </p>
<p>Mike Kersten: Attenuating pain with the past: nostalgia reduces physical pain;<br>
in: Frontiers in Psychology, 2024<br>
https://www.frontiersin.org/journals/…</p>
<p>America’s best decade, according to data;<br>
in: Washington Post, 2024<br>
https://css.washingtonpost.com/busine…</p>
<p>Back to the future: Nostalgia increases optimism;<br>
in: Personality and Social Psychology Bulletin, 2013<br>
PDF: https://www.southampton.ac.uk/~crsi/C…</p>
<p>The restorative power of nostalgia: Thwarting loneliness by raising happiness during the COVID-19 pandemic;<br>
in: Social Psychological and Personality Science, 2022<br>
https://journals.sagepub.com/doi/10.1…</p>
<p>Feeling nostalgic? Your brain is hardwired to crave it;<br>
National Geographic, 2023<br>
https://www.nationalgeographic.com/sc…</p>
<p>OECD Better Live Index<br>
https://www.oecdbetterlifeindex.org/de/</p>
<p>Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt den offiziellen Quarks-Kanal mit Ralph Caspers ‪@DimensionRalph‬ auf YouTube!</p>
<p>Und hier findest du den offiziellen Quarks-Kanal: ‪@Quarks‬<br>
Unsere Kollegen von den Quarks Science Cops gibt’s hier: @quarkssciencecops<br>
‪@wdr‬</p>
<p>#nostalgia #retro #memory #science<br>
</p></div></div>
</div>
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