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	<title>Farbpsychologie Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Farbpsychologie Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>So gebrainwashed sind wir WIRKLICH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begib dich auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Geschlechterstereotypen in der Kindererziehung. Wie beeinflussen Farben wie Rosa und Blau unsere Wahrnehmung von Jungen und Mädchen? Welche unbewussten Vorurteile prägen unsere Entscheidungen? Und wie wirken sich geschlechtsspezifisches Spielzeug und Kleidung auf die Zukunft unserer Kinder aus? Entdecke, wie tief verwurzelt diese Muster sind und welche überraschenden Auswirkungen sie auf Selbstbild und Berufschancen haben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/so-gebrainwashed-sind-wir-wirklich/" data-wpel-link="internal">So gebrainwashed sind wir WIRKLICH</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
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            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Begib dich auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Geschlechterstereotypen in der Kindererziehung. Wie beeinflussen Farben wie Rosa und Blau unsere Wahrnehmung von Jungen und Mädchen? Welche unbewussten Vorurteile prägen unsere Entscheidungen? Und wie wirken sich geschlechtsspezifisches Spielzeug und Kleidung auf die Zukunft unserer Kinder aus? Entdecke, wie tief verwurzelt diese Muster sind und welche überraschenden Auswirkungen sie auf Selbstbild und Berufschancen haben können.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die Zuordnung von Rosa für Mädchen und Blau für Jungen ist historisch betrachtet relativ neu und hat sich erst im 20. Jahrhundert etabliert</li>
<li>Studien zeigen, dass Farbzuordnungen und Geschlechterstereotypen unbewusste Entscheidungen beeinflussen, sogar bei medizinischen Behandlungen</li>
<li>Kinderkleidung unterscheidet sich nicht nur farblich, sondern auch im Schnitt und in den aufgedruckten Botschaften, die geschlechtsspezifische Werte vermitteln</li>
<li>Spielzeug beeinflusst nachweislich die Entwicklung von Fähigkeiten und kann langfristige Auswirkungen auf Selbstbild und Berufswahl haben</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Gesellschaft “brainwashed” Kinder von klein auf mit Geschlechterstereotypen, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind</li>
<li>Die vermeintlich “natürlichen” Spielzeugpräferenzen von Kindern sind stark durch Umwelteinflüsse und Marketingstrategien geprägt</li>
<li>Mädchen werden durch bestimmte Spielzeuge und Kleidung früh auf Äußerlichkeiten und Fürsorglichkeit konditioniert, während Jungen zu Aktivität und Problemlösung ermutigt werden</li>
<li>Eine geschlechtsneutralere Erziehung könnte Kindern mehr Entwicklungsmöglichkeiten bieten und einschränkende Stereotype aufbrechen</li>
<li>Die Auswirkungen dieser frühen Prägung reichen bis ins Erwachsenenalter und beeinflussen Selbstwertgefühl, Körperbild und Berufsvorstellungen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Geschlechterstereotypen prägen Kinder von frühester Kindheit an durch Farben, Kleidung und Spielzeug, mit nachweisbaren Auswirkungen auf ihre Entwicklung, ihr Selbstbild und ihre Zukunftsvorstellungen – ein Bewusstsein dafür kann helfen, Kindern vielfältigere Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Stereotype (0:00)</a></h3>
<p>Die Einführung des Videos widmet sich der tiefgreifenden Problematik von Geschlechterstereotypen in der Kindererziehung. Besonders hervorgehoben wird, wie früh diese Stereotype durch Kleidung, Farben und Spielzeug in das Leben von Kindern eingeführt werden. Du erfährst, wie diese scheinbar harmlosen Unterscheidungen tatsächlich die Entwicklung und das Selbstverständnis von Kindern nachhaltig beeinflussen können. Die Moderatorin stellt die grundlegende Frage, inwieweit wir als Gesellschaft durch diese Geschlechterklischees “gebrainwashed” sind und wie tief diese Konditionierung reicht. Dabei wird deutlich, dass viele dieser Zuschreibungen so selbstverständlich erscheinen, dass wir sie kaum noch hinterfragen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Rosa vs. Blau (0:35)</a></h3>
<p>Die historische Entwicklung der Farbzuordnung Rosa für Mädchen und Blau für Jungen steht im Mittelpunkt dieses Abschnitts. Überraschenderweise war diese Zuordnung nicht immer so eindeutig – tatsächlich war Rosa ursprünglich eher Jungen zugeordnet, da es als kräftigere Farbe galt, während Blau als sanft und feminin angesehen wurde. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die heutige Farbzuordnung etabliert und verfestigt. Eine faszinierende Studie zeigt, wie tief diese Farbzuordnungen mittlerweile in unserem Unterbewusstsein verankert sind: Probanden ordneten weibliche Namen in Rosa schneller zu als männliche Namen in Blau. Noch beunruhigender war das Ergebnis eines Experiments, bei dem Probanden in einem fiktiven Pandemie-Szenario über medizinische Behandlungen für Säuglinge entscheiden sollten – hier zeigte sich, dass die Kleiderfarbe tatsächlich die Entscheidungen beeinflusste, wobei Jungen in Rosa als “weniger wertvoll” eingestuft wurden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Mode und Sexualisierung (4:00)</a></h3>
<p>Dieser Abschnitt beleuchtet die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Kinderkleidung, die weit über die Farbwahl hinausgehen. Mädchenkleidung ist oft enger geschnitten, betont Äußerlichkeiten und enthält Aufdrucke mit Begriffen wie “Love”, “Dream” und “Beauty”, während Jungskleidung praktischer gestaltet ist und Aufdrucke mit Begriffen wie “Adventure”, “Hero” und “Brave” aufweist. Diese unterschiedlichen Botschaften vermitteln Kindern früh, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen von ihnen erwartet werden. Besonders problematisch ist die subtile Sexualisierung von Mädchenkleidung, die schon in jungen Jahren beginnt. Kinder selbst nehmen diese Unterschiede wahr und verbinden bestimmte Kleidungsstücke mit geschlechtsspezifischen Aktivitäten – Mädchen assoziieren Jungskleidung mit aktiven Tätigkeiten wie Klettern und Kämpfen, während Jungskleidung als praktischer und bequemer gilt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Prägung durch Spielzeug (6:04)</a></h3>
<p>Die tiefgreifenden Auswirkungen von geschlechtsspezifischem Spielzeug auf die Entwicklung von Kindern werden in diesem Kapitel analysiert. Entgegen der verbreiteten Annahme, dass Kinder “von Natur aus” zu bestimmten Spielzeugen greifen, zeigen Studien, dass diese Präferenzen stark durch Umwelteinflüsse geprägt sind. Besonders interessant sind die Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen verschiedener Spielzeugarten auf die Entwicklung spezifischer Fähigkeiten. So schneiden Kinder, die regelmäßig mit Bauklötzen spielen, bei räumlichen Tests besser ab – eine Fähigkeit, die später für MINT-Berufe relevant ist. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass das Spielen mit Puppen soziale Fähigkeiten fördern kann, wobei die Ergebnisse hier weniger eindeutig sind. Besorgniserregend ist die Erkenntnis, dass Mädchen, die mit Barbies spielen, oft ein verzerrtes Körperbild entwickeln, was zu einem gesenkten Selbstwertgefühl führen kann.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Auswirkung auf das spätere Leben (10:06)</a></h3>
<p>Im letzten Abschnitt werden die langfristigen Konsequenzen geschlechtsspezifischer Erziehung und Spielzeugwahl für das spätere Leben der Kinder beleuchtet. Studien zeigen, dass Mädchen, die vorwiegend mit typisch “weiblichem” Spielzeug wie Puppen spielen, später weniger Berufschancen für sich selbst sehen. Besonders die Barbie-Puppe scheint die Berufsvorstellungen von Mädchen negativ zu beeinflussen, indem sie stereotype Geschlechterrollen verstärkt. Gleichzeitig wird betont, dass die Forschungslage nicht einheitlich ist und einige Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das Video schließt mit Überlegungen zur geschlechtsneutralen Erziehung und wie Eltern ihren Kindern vielfältigere Entwicklungsmöglichkeiten bieten können. Dabei geht es nicht darum, Unterschiede zu leugnen, sondern Kindern die Freiheit zu geben, ihre eigenen Interessen zu entwickeln, unabhängig von gesellschaftlichen Geschlechtererwartungen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">24.03.2025, 16:05:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Community, bei Minute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4mQCYJvAvWw&amp;t=675" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">11:15<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> hat sich leider ein kleiner Fehler in der Formulierung eingeschlichen. Die Mädchen durften sich in der Studie NICHT selbst aussuchen, ob sie mit einer Barbie oder Mrs. Potato Head spielen, sondern sie wurden zufällig einem der beiden Spielzeuge zugeteilt. Sonst würde der Test ja auch keinen Sinn machen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ellepelle2647</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 12:34:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist einfach so ekelhaft, dass es hot-pants und crop Tops schon für die ganz kleinen gibt. Ich frag mich jedes Mal aufs neue, was das für Menschen sind, die daran beteiligt sind, so eine Kleidung auf den Markt zu bringen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">167 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@SKRaven</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 16:54:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gerade heute, waren wir mit unseren Mädchen wieder Klamotten kaufen. die 9‑jährige beschwerte sich, dass sie keine coolen Shirts findet. kaum habe ich sie in die Jungsabtreilung geschoben fragte sie: “Warum dürfen nur Jungs Star Wars, Minecraft, Pokemon und Gaming als Themen haben?” Nach dem ich ihr gesagt habe, dass die Hersteller eben Mädchen als süß deklarien entgegnete sie “Ich bin jetzt aber sauer!” <br>Ich hab ihr dann auch noch mal erklärt, dass sie bei den Mädchen Shirts eine 140 nehmen soll und bei den Jungs eine 134, was sie noch mehr verunsichert hat, da wie beim messen 133 cm hoch ist.<br>Allgemein kaufe ich von Anfang an in beiden Abteilungen. Gerade bei den kurzen Hosen bevorzugen meine Beiden eher die Jungslänge. Meine Schwägerin kauft für ihren Sohn übrigends “Mädchen”-Hosen, weil sie enger geschnitten sind und er eher zierlich ist<br>Ach ja die Lieblingsfarben der beiden sind Kind 1 = rot und Kind 2 = grün, beids findet man eher bei den Jungs. Und wenn es zu Pink oder rosa ist, werden Sachen auch mal abgelehnt.<br><br>Schlimm finde ich es beim Geschenke kauften, das als erstes immer die Frage nach dem Geschlecht kommt. Ich antworte darauf immer, wenn kein Kind in der Nähe ist, damit, dass ich kein Sexspielzeug suche und es daher egal sein sollte. 😆<br><br>Beide Mädels waren/ sind im Waldkindergarten. Da es dort kein Spielzeug im klassischen Sinne gibt, wurden sie auch nicht von den anderen Kindern in eine Richtung gedrängt. Es gab nur einmal eine Diskusion zwischen den Kids über “Dinos sind nichts für Mädchen” und “Einhörner sind nichts für Jungs”. Mein Mädchen und der gehänselte Junge haben dann erklärt, dass es auch Mädchendinos und Einhornjungen gibt, weil es sonst keine Dinoeier und keine Einhornfohlen geben würde.<br>Zu Hause haben wir darauf geachte, dass wir Spielzeug in jede Richtung anbieten. Wobei das typische Mädchenspielzeug längere Zeit ignoriert wird, dann es aber auch Phasen gibt, in welchen es intensiver bespielt wird.<br>Der Berufswunsch meiner 3. Klässlerin ist übrigends Astrophysikerin und daher hängt sie sich in Mathe echt rein und ist eines der besten Kinder in der Klasse. Leider hat sie auf der anderen Seite eine Rechtschreibschwäche, obwohl sie gerne ließt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">116 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@LenZi-g1e</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 15:02:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Frühswxualisierung von Mädchen wird bisher totgeschwiegen. Das erst Mal das ich das in einem seriösen und sinnvollen Kontext gesetzt höre. Ich verstehe die Modehersteller nicht, ich verstehe die Eltern nicht, ich verstehe die Gesellschaft nicht.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">139 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@toniG.37</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 18:44:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Lieblingsfarben meines Sohn waren immer rosa und lila. Seit einiger Zeit sagt er aber das er keine Lieblingsfarbe hat aber er wählt immer rosa wenn er kann und wenn keine anderen Kinder dabei sind. <br><br>Ich finde das total traurig er ist grad mal 5 und traut sich nicht mehr seine Vorlieben zu wählen weil er bereits jetzt die Erfahrung gemacht hat das andere Kinder und Erwachsene das komisch finden.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">92 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@LaBaustelle</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 12:39:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe schon vor knapp 40 Jahren im Kindergarten “gelernt”, dass rosa eine Mädchenfarbe ist. Ab der Grundschule war “du bist ein Mädchen” gleichbedeutend mit “du bist ein Schwächling” oder “du bist peinlich”. Ich hatte also ziemlich schnell die Schnauze voll vom Mädchen sein. Selbst jetzt, mit 42 Jahren ecke ich noch immer wieder mal an, wenn ich mich nicht “typisch Frau” kleide oder verhalte. <br>Ohne diese aufgezwungenen vorgefertigten Rollenbilder können wir uns alle doch viel freier entfalten und unser Potential viel besser nutzen und einsetzen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">78 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@steinba9420</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 15:49:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich mochte es nie mit Puppen zu spielen, weil ich darin kein Sinn gesehen habe. Mit Autos und Robotern war ich viel glücklicher als Mädchen. Mein Opa hat mir sogar ein Holzbogen gebaut, ich bin froh, dass es bei mir in der Familien nicht diese stereotypen gab.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">152 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@maikek.76</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 16:18:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wer sagt, man könne in einem Rüschenkleid nicht auf Bäume klettern, der kennt meine Tochter nicht… 😅<br>Mich nervt die Kinderkleidersituation enorm, dass die Mädchensachen immer enger, kürzer und kleiner geschnitten sind (Bodys in Größe 74 sind für Mädchen teils 2cm kürzer/enger!!). Und dieses Hotpants-Problem finde ich schon mehr als grenzwertig 🤨</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">44 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@antka8280</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 13:26:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Super schwieriges Thema in der Umsetzung. Ich war immer die Mutter, die bis zu einem Alter von ca. 2,5 Jahren komplett geschlechtsneutral ausgestattet hat. Und dann kam das Kind in den Kindergarten. Seitdem: Kleider, Pink, Glitzer, Einhörner, Feen, Barbie, Pferde. In der Kita ist eine große Auswahl an Spielzeug, das nicht stereotyp ist, aber die absolute Mehrheit an anderen Kindern haben meine Tochter zu einem totalen Klischee verhalten geprägt, weil sie natürlich dazugehören will.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">30 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@murmelzilla1060</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 19:22:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Enkeltochter hat rosa Kleidung abgelehnt mit dem Satz: „So laufen die Schweine rum“</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">82 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@thereback0937</strong>
                    <span class="comment-date">18.04.2025, 14:35:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab aufgrund solcher (herabwertenden) Geschlechterstereotype selber eine gewisse Misogynie internalisiert (ich wollte nie SO ein Mädchen sein) mit Tendenzen zum Pickme-Girl. Bin unfassbar froh, dass ich mich davon inzwischen löse. Solche Stereotype begrenzen uns nur und können spaltend wirken. Es ist so wichtig, dass wir lernen, das zu reflektieren und aufzuarbeiten. Danke für das Video!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@hl8368</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:18:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich ziehe meine 2 Jährige Tochter geschlechterneutral an, meist sogar ziemlich männlich. Wenn ich sie doch Mal weiblich anziehe, bemerke ich völlig andere Reaktionen von Fremden auf der Straße. Plötzlich ist sie hübsch und süß und hat tolle Kleidung an, wohingegen bei männlicher Erscheinung viel mehr ihre Leistung anerkannt wird: Du bist ja stark! Wow, was du alles schon alleine schaffst! <br><br>Das erschreckt mich immer wieder. Ich habe aber die Sorge, dass sie — sobald ihr das bewusst wird — fordert, sich als Mädchen anziehen zu dürfen. Ich möchte ja nicht, dass sie darunter leidet und ihre Identität immer wieder verteidigen muss. Diese Gesellschaft wird sie früher oder später dort hin treiben.<br><br>Und das ist wirklich schade.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">75 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pietriegefullen9394</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 9:59:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Unser Sohn ist 2,5, liebt Glitzerkleidchen und Nagellack und ist der schnellste, schlauste. Er liebt Stöcke und Steine, und seine Puppe. Die will er beeindrucken. Seine Babyschwester tröstet er liebevoll. Gestern beim Abendessen dann unvermittelt:“ ich seh aus, ob ich ein Mädchen bin“. Wir:“ ist das gut oder schlecht?“ er:“ das ist cool“. <br>Trotzdem. Mit 2,5 weiß er schon wie Mädchen und wie Jungs aussehen. Und das in einem Umfeld, in dem sehr darauf geachtet wird, möglichst nichts vorzugeben.</div>
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                    <strong>@smartiefox256</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:36:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der letzte Satz mit dem “Rosa Kleid nicht schmutzig machen” ist für mich mit Abstand der wichtigste… Warum ist es immer für Jungs ok sich schmutzig zu machen, aber Mäfchen wird eingeredet, dass das schlecht ist… Wenn man sich nicht draußen schmutzig machen darf, bleibt ja drinnen fast nur das Puppenhaus.</div>
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                    <strong>@meep-g3n</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 10:37:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kann aufjedenfall sagen, dass ich sehr offen erzogen wurde, ohne Stereotypen. Hab im Kindergarten schon die Farbe rosa gehasst und hab sowohl mit Pferden als auch mit Autos und Lego gespielt. <br>Meine Mutter hatte stark was gegen Barbie, durfte aber dennoch damit spielen wenn ich darauf bestand (mir wurde nur immer direkt erklärt, dass die keinen natürlichen Körperbau haben).<br>Jetzt bin ich Ingenieurin, also ja ich würde sagen die geschlechterneutrale Erziehung hat mir geholfen, dass ich mich wirklich frei entscheiden konnte und dabei festgestellt habe, dass Mathe voll mein Ding ist.</div>
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                    <strong>@schmusibar9447</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:15:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">2008 habe ich als Schulsozialarbeiterin an einer Grundschule gearbeitet. Die dritte Klasse hatte zu der Zeit ein Kind mit Behinderung. Dieses Kind hatte einen zivildienstleistenden jungen Mann, der sehr lange Haare hatte. Auf dem Schulhof bekam ich mit, wie ihm die Kinder gefragt haben, warum er lange Haare haben, weil das ja laut den Kindern nur Mädchen/Frauen haben dürfen. Schon Grundschulkinder haben das Ganze verinnerlicht…</div>
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                    <strong>@JR-gy5bt</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 23:03:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich erwähne immer wieder gerne, wie schwierig sich Kleidungs- und Spielzeugkauf gestaltet, wenn die Kinder nicht ganz so geschlechterkonform ticken 🙈 Sohn liebt seit seiner Kindheit lila und steht mittlerweile dazu, wurde aber in Kindergaren und Grundschule dafür gehänselt. Tochter lieb schon immer grün, kann aber seit dem Kindergarten rosa nicht leiden (und ja, weil rosa für etwas steht, dass sie nicht sein wollte: ein absolut süßes Mädchen). Ihre Wunsch in der Grundschule nach einem grünen ärmellosen Rollkragenoberteil OHNE Dino oder Fußballmotiv konnte ich ihr nie erfüllen — geschweige denn die Puppe mit Schwert.</div>
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                    <strong>@SvenjaOtto</strong>
                    <span class="comment-date">24.03.2025, 12:18:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke, je neutraler, sozialer und offener die Eltern sind, desto eher können die Kids gestärkt und wenig voreingenommen aufwachsen. Die Neutralität können Eltern nur weitergeben, wenn sie selbst nicht auf Beeinflussung von Medien reinfällt.</div>
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                    <strong>@bettinakellner-hofmann9353</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 13:22:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke,  dass hier — wie bei vielen anderen Dingen — hauptsächlich die Vorbildwirkung der Elter den Unterschied macht. Braucht die Mama den Papa, um mal eine Schraube anzuziehen oder Reifen zu wechseln oder greift sie selbst hin. Ist der Papa fähig, die Waschmaschine zu bedienen und ein selbstgekochtes Essen auf den Tisch zu stellen oder setzt er sich zum Tisch und lässt sich bedienen. <br>Ich finde Vorbild grundsätzlich viel wichtiger als Erziehung.</div>
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                    <strong>@IngridHellmich</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 10:29:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Tochter verkleidete sich im ersten Kindergartenjahr zu Fasching als Schwein, dann als Ritter mit Helm und Schwert und im dritten Jahr als Fee. (80%der Mädchen waren Feen)<br>Mein Sohn verkleidete sich als Puppi Langstrumpf. 🤔<br>Sie hat Pädagogik und Geschichte studiert, er Elektrotechnik. <br>Ich war in unserer Familie die Ernährerin und mein Mann Zuhause.</div>
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                    <strong>@bananatfs4445</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:47:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich halte absolut gar nichts von Rosa/Blau. Falls ich jemals Kinder haben sollte, gibts nur Grün 😂 Und diese Sexualisierung ist mir auch schon oft aufgefallen. Das finde ich maximal abstoßend! Ich habe mir als kleines Mädchen immer die Jungsklamotten ausgesucht, weil die einfach viel bequemer waren. Außerdem hatte ich tonnenweise Dinospielzeug. Aber ich war auch Papas (Heavy Metal) Prinzessin und habe beste Sozialisierung genossen. Ich hatte sowohl Puppen, als auch Autos. Von allem ein Bisschen. Pinke Legosteine sind meiner Meinung nach Teil des Problems.… Die Sets sind alle oberflächlich und auf aussehend ausgelegt…</div>
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                    <strong>@KreativImChaos</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 21:04:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Mädels spielen mit allem Spielzeug. Autos, Puppen, Lego, experimentierkästen, Dinos, Einhörner,… Und beide tragen alle Farben, die kleine am liebsten blau und grün und sie spielt auch sehr gern mit Jungs. Beide spielen Fußball und tanzen. Die große ist sowohl im Lesen, schreiben, als auch in Mathe gut in der Schule. Und beide sind wild, können aber auch ruhig und konzentriert sein. Spielpartner sind beide geschlechter. Und damit sind sie hier auch relativ im Durchschnitt glaub ich. Natürlich gibt es hier auch die nur rosa tragenden Mädels und die Jungs die nur mit Dinos und Autos spielen, aber das hält sich zum Glück alles in Grenzen</div>
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                    <strong>@maxvollmer949</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 15:27:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als Kind habe ich viel mit meiner Schwester zusammen gespielt. Wir haben uns die Spielzeuge geteilt, egal, ob die typisch für Jungs oder für Mädchen waren. Wir hatten gleich viel Spaß am Kochen an der mini–Küche oder an der Stickerei, als auch beim Spielen mit Lego–Bausteinen oder beim Fußball. Es gab für uns keinen Unterschied zwischen den einzelnen Spielzeugen oder Aktivitäten, weil wir alles zusammen gemacht haben und uns nicht viel darüber Gedanken gemacht haben, ob das eine für Mädchen und das andere für Jungs bestimmt worden ist. Sogar in Kinderserien sahen wir keine Unterschiede. Wir haben Winx und Ben 10 richtig genossen, als die im Fernseher liefen. <br>Ausgehend von gleicher Erziehung besitzen wir beide ähnliche Fertigkeiten, die nicht der Aufteilung auf die klassischen Geschlechterrollen entsprechen, ohne welche man aber im Alltag schwerer auskommen würde. Gesund kochen, handwerklich geschickt sein, gutes räumliches Denken, Geschicklichkeit im Sport, Basics im Haushalt (Wäsche machen, Löcher zunähen, etc.), um nur einige Beispiele zu nennen.<br>Meiner Meinung nach ist es notwendig, die Aktivitäten und die Spielzeuge nicht in Verbindung mit einem konkreten Geschlecht zu bringen. Die Wahl der Farbe ist dabei relativ egal, da man die gleiche Wirkung mit jeder anderen Farben haben könnte, was im Video auch gezeigt wurde.</div>
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                    <strong>@streunervonderblutigenfrei1886</strong>
                    <span class="comment-date">26.03.2025, 7:53:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als ich meinem neugeborenen Kind einen Strampler kaufen wollte wurde ich von der Verkäuferin auch erstmal nach dem Geschlecht des Kindes gefragt. Die Dame konnten nun natürlich nichts dafür, sie möge hier nicht als Buhmann angesehen werden. Es war nur sehr skurril. Ich fragte sie verwirrt, ob das denn eine Rolle spiele, worauf nun sie verwirrt war… am Ende bekam ich einen ’neutralen’ Strampler, immerhin.<br>Ich stelle auch immer noch fest, dass die Kleidung stets ‘gegendert’ ist und wenn ich dem Kind etwas neutrales kaufen will, das noch dazu nicht einfach nur nach Tüte mit Löchern aussieht, ich diesen Blödsinn hinnehmen oder selber nähen müsste, man kommt kaum drumherum.<br><br>Noch verrückter ist: das Kind hat sich einen grünen Helm und ein blaues Fahrrad ausgesucht (ja, als Mädchen. Wie frevelhaft!).<br>Einige ältere Herrschaften haben sich dann über den “hübschen Jungen” gefreut, den ich mit weiblichem Namen ansprach. Und mit ’sie’ bezeichnete (etwa: “ja, SIE heißt &lt;hier weiblichen Namen einfügen&gt;”)<br>Es hat an der Ansicht der Herrschaften, es handle sich um einen Jungen, nichts geändert. Das Farbschema war wichtiger als alles andere — und das kam nicht nur einmal vor.<br><br>schräg.</div>
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                    <strong>@gloriafahrbach8220</strong>
                    <span class="comment-date">12.05.2025, 16:00:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich, Mädchen, habe als Kind liebend gern mit Autos, Lego und Barbies gespielt. Mein großer Bruder übrigens auch! Wir haben immer gemeinsam gespielt! Wir haben uns nicht darum gekümmert was eher zu unserem Geschlecht passt!<br>Er ist heute Elektrikermeister, ich bin Braumeister</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Rosa für Mädchen, Blau für Jungs – nur ein harmloses Klischee? Weit gefehlt! Forschungen zeigen, dass Geschlechterfarben weitreichende Folgen haben können. Schon die Wahl der Kinderkleidung beeinflusst, wie Babys wahrgenommen, behandelt und sogar medizinisch versorgt werden. Ein schockierendes Experiment belegt: Menschen entscheiden über medizinische Behandlungen von Säuglingen – allein basierend auf ihrer Kleidung!</p>
<p>Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Geschlechterklischees und Rollenbilder prägen nicht nur das Selbstbild von Kindern, sondern auch ihre Gesundheitsrisiken, ihre Schulnoten und die Vorstellung ihres Berufslebens. Dabei war es historisch genau andersherum – Rosa war einst die Farbe für Jungs, Blau für Mädchen!</p>
<p>Wie tief sind diese Stereotypen wirklich in unserer Erziehung verankert? Und wie können wir verhindern, dass sie Kinder in unsichtbare Schranken zwängen? Warum Farben mehr Macht haben, als wir denken – und was wir dagegen tun können. Das erfahrt ihr in diesem Video.</p>
<p>// Unsere Kapitel</p>
<p>0:00 Stereotype<br>
0:35 Rosa vs. Blau<br>
4:00 Mode und Sexualisierung<br>
6:04 Prägung durch Spielzeug<br>
10:06 Auswirkung auf das spätere Leben</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Verena Böttcher, Markus Meyer-Gehlen<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1J_FtciVXqLEmBI87KB6_3sgEz3TwueCva4PfSBnuk-I/edit?usp=sharing" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1J_FtciVXqLEmBI87KB6_3sgEz3TwueCva4PfSBnuk‑I/edit?usp=sharing<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Unser Video “Frauen &amp; Männer: Wie unterschiedlich sind sie wirklich? | Quarks TabulaRasa”<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tS0rmqwX0HY" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=tS0rmqwX0HY<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Video “Drängen wir Kinder in Geschlechterrollen? Ein Experiment | Quarks” <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCYP9Nxw2s4" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=nCYP9Nxw2s4<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unsere Podcastfolge “Gute Erziehung – mit Bauchgefühl oder Ratgeber?”<br>
<a href="https://www.quarks.de/podcast/gute-erziehung-mit-bauchgefuehl-oder-ratgeber/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/podcast/gute-erziehung-mit-bauchgefuehl-oder-ratgeber/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
@DimensionRalph und @quarkssciencecops</p>
<p>Besuche auch: <a href="https://www.quarks.de" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
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<p>Quarks Daily in der ARD Audiothek: <a href="https://1.ard.de/quarksdaily_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/quarksdaily_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.instagram.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@quarks" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.tiktok.com/@quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Quarks auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/quarks.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/quarks.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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