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	<title>Fleischkonsum Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Fleischkonsum Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Ist Fleisch gesund oder gefährlich? Die Ergebnisse von Studienzusammenfassungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[QS24.TV]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 19:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begib dich auf eine spannende Reise durch die kontroverse Debatte um Fleischkonsum: Macht Fleisch wirklich krank oder ist es ein wertvoller Teil unserer Ernährung? Warum sorgen pauschale Aussagen wie "Fleisch verursacht Krebs" für unnötige Ängste? Entdecke, wie wissenschaftliche Studien tatsächlich zu interpretieren sind und warum individuelle Faktoren bei der Ernährung eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/ist-fleisch-gesund-oder-gefaehrlich-die-ergebnisse-von-studienzusammenfassungen-qs24-gremium/" data-wpel-link="internal">Ist Fleisch gesund oder gefährlich? Die Ergebnisse von Studienzusammenfassungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-value">720</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Begib dich auf eine spannende Reise durch die kontroverse Debatte um Fleischkonsum: Macht Fleisch wirklich krank oder ist es ein wertvoller Teil unserer Ernährung? Warum sorgen pauschale Aussagen wie “Fleisch verursacht Krebs” für unnötige Ängste? Entdecke, wie wissenschaftliche Studien tatsächlich zu interpretieren sind und warum individuelle Faktoren bei der Ernährung eine entscheidende Rolle spielen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Wissenschaftliche Studien zum Fleischkonsum müssen differenziert betrachtet werden, da Beobachtungsstudien viele Einflussfaktoren nicht vollständig kontrollieren können</li>
<li>Die pauschale Aussage “Fleisch verursacht Krebs” ist wissenschaftlich nicht haltbar und erzeugt unnötige Ängste</li>
<li>Eine ausgewogene Ernährung mit Gemüse kann potenzielle Risiken des Fleischkonsums ausgleichen</li>
<li>Individuelle gesundheitliche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Verträglichkeit von Fleisch</li>
<li>Die Qualität des Fleisches und die Tierhaltung haben wesentlichen Einfluss auf den gesundheitlichen Wert</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Ernährungsdebatte wird oft ideologisch statt wissenschaftlich geführt, was zu Verunsicherung führt</li>
<li>Angstmacherei in Ernährungsfragen schadet der psychischen Gesundheit und dem natürlichen Verhältnis zum Essen</li>
<li>Studienergebnisse werden häufig vereinfacht und aus dem Kontext gerissen in den Medien präsentiert</li>
<li>Die ethischen Aspekte der Fleischproduktion sollten von den gesundheitlichen Aspekten getrennt betrachtet werden</li>
<li>Hochwertige Lebensmittel haben ihren Preis – billige Massenproduktion ist langfristig weder gesundheitlich noch ökologisch nachhaltig</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Fleischkonsum sollte weder dämonisiert noch unkritisch befürwortet werden. Eine ausgewogene, individuell angepasste Ernährung mit hochwertigen Lebensmitteln ist entscheidend – ohne Angstmacherei und mit Freude am Essen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einführung in die Fleischdebatte (00:00)</a></h3>
<p>Die komplexe Debatte über die gesundheitlichen Auswirkungen von Fleischkonsum steht im Mittelpunkt dieser Diskussion. Experten beleuchten verschiedene wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen, um ein differenziertes Bild zu zeichnen. Die gesellschaftliche Polarisierung zum Thema Fleisch wird kritisch hinterfragt, wobei sowohl die Position der strikten Fleischablehnung als auch die bedingungslose Befürwortung auf den Prüfstand gestellt werden. Ein umfassender wissenschaftlicher Bericht dient als Grundlage für die Analyse, welche Nahrungsmittel tatsächlich zur Gesunderhaltung beitragen. Die zentrale Frage lautet nicht nur, ob Fleisch gesund oder ungesund ist, sondern auch, wie individuelle Faktoren die Verträglichkeit beeinflussen können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Verallgemeinerungen und wissenschaftliche Erkenntnisse (03:18)</a></h3>
<p>Die weit verbreitete Annahme, dass der Verzicht auf Fleisch zwingend für ein gesundes Leben notwendig sei, wird hier kritisch hinterfragt. Pauschale Aussagen wie “Fleisch ist ungesund” werden als wissenschaftlich unzureichend belegt entlarvt und in einen differenzierteren Kontext gestellt. Eine renommierte Forschergruppe hat zahlreiche Studien zum Zusammenhang zwischen rotem Fleisch und verschiedenen Gesundheitsrisiken systematisch analysiert und bewertet. Die Ergebnisse zeigen ein deutlich nuancierteres Bild als die oft vereinfachten Darstellungen in Medien und Ernährungsempfehlungen. Aktuelle Ernährungspyramiden spiegeln bereits einen Wandel wider, indem sie rotes Fleisch nicht mehr als essenziellen Bestandteil einer gesunden Ernährung darstellen, sondern als optionale Komponente, die in Maßen genossen werden kann.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen der Ernährungsforschung (06:40)</a></h3>
<p>Die wissenschaftliche Untersuchung von Ernährungsgewohnheiten stellt Forscher vor besondere Herausforderungen, da randomisierte kontrollierte Studien in diesem Bereich kaum durchführbar sind. Stattdessen müssen sich Wissenschaftler auf Beobachtungsstudien stützen, bei denen der Fleischkonsum von Teilnehmern über längere Zeiträume, oft zehn Jahre oder mehr, dokumentiert und analysiert wird. Diese Methodik bringt jedoch erhebliche Komplikationen mit sich, da zahlreiche andere Faktoren wie Rauchen, Stress, Bewegungsmangel oder bestehende Erkrankungen die Ergebnisse beeinflussen können. Die Datenerhebung erfolgt typischerweise durch Fragebögen, in denen Teilnehmer ihren Fleischkonsum selbst einschätzen müssen, was zusätzliche Ungenauigkeiten mit sich bringt. Bei der statistischen Auswertung versuchen Forscher, diese Störfaktoren herauszurechnen, was jedoch nie vollständig gelingen kann und die Interpretation der Ergebnisse erschwert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Fleisch und Krebsrisiko im Kontext (10:00)</a></h3>
<p>Die komplexen Berechnungsmodelle zur Ermittlung von Krebsrisiken berücksichtigen zahlreiche Faktoren, die weit über den reinen Fleischkonsum hinausgehen. Entscheidend für die Bewertung ist nicht nur die Menge des verzehrten Fleisches, sondern auch die Zusammensetzung der Gesamternährung, insbesondere der Anteil an frischem Gemüse und Obst. Großangelegte Studien haben zwar einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von rotem Fleisch und bestimmten Krebsarten aufgezeigt, jedoch mit deutlich geringerer Signifikanz als oft behauptet. Besonders interessant ist die Beobachtung, dass Menschen, die neben Fleisch auch reichlich Gemüse konsumieren, ein deutlich geringeres Krebsrisiko aufweisen als diejenigen, die wenig pflanzliche Kost zu sich nehmen. Die Analyseergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung und widersprechen der vereinfachten These, dass Fleisch per se krebserregend sei.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Kritik an der Angstmacherei (13:22)</a></h3>
<p>Die verbreitete Angst vor Fleischkonsum wird als unbegründet und sogar schädlich für die psychische Gesundheit kritisiert. Der Sprecher argumentiert leidenschaftlich gegen die Tendenz, Menschen durch übertriebene Warnungen vor bestimmten Lebensmitteln zu verunsichern und zu ängstigen. Sowohl in der konventionellen Medizin als auch in alternativen Heilansätzen beobachtet er eine problematische Neigung, Ängste zu schüren, anstatt differenzierte Informationen zu vermitteln. Besonders kritisch sieht er die moralische Aufladung der Ernährungsdebatte, bei der persönliche Entscheidungen wie der Fleischverzicht oder vegane Ernährung zu Glaubensfragen stilisiert werden. Der Respekt vor individuellen Entscheidungen sollte im Vordergrund stehen, ohne andere Menschen durch Panikmache oder Verurteilung unter Druck zu setzen oder zu verunsichern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Individuelle Faktoren und wissenschaftliche Differenzierung (16:42)</a></h3>
<p>Essen sollte in erster Linie Freude bereiten und nicht von Angst oder Zwang bestimmt sein, was eine grundlegende Botschaft dieses Abschnitts darstellt. Natürlich gibt es medizinische Ausnahmefälle wie Zöliakie, die spezifische Ernährungseinschränkungen erfordern, doch diese sollten nicht zur Norm für alle Menschen erhoben werden. Pauschale Behauptungen wie “Fleisch verursacht Krebs” werden als wissenschaftlich unhaltbar zurückgewiesen und als unnötige Angstmacher entlarvt. Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Studienergebnisse wird grundsätzlich begrüßt, jedoch mit dem wichtigen Hinweis, dass solche Daten stets kritisch und im Kontext betrachtet werden müssen. Eine einzelne Studie kann immer nur für eine spezifische Gruppe unter bestimmten Bedingungen gültig sein und lässt sich nicht ohne Weiteres auf die Allgemeinbevölkerung übertragen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Fleischqualität und ethische Aspekte (20:03)</a></h3>
<p>Die Qualität des Fleisches und die Bedingungen der Tierhaltung haben einen entscheidenden Einfluss auf den gesundheitlichen Wert des Endprodukts. Artgerechte Haltung und schonende Schlachtmethoden führen nicht nur zu ethisch vertretbarerem Fleisch, sondern auch zu einem qualitativ hochwertigeren Lebensmittel. In der Schweiz existieren gute Voraussetzungen für die Produktion von Premium-Fleisch, allerdings zu deutlich höheren Kosten im Vergleich zur industriellen Massentierhaltung. Die Diskussion über Fleischpreise führt zu der grundsätzlichen Erkenntnis, dass qualitativ hochwertige Lebensmittel ihren Preis haben und billige Massenware langfristig weder gesundheitlich noch ökologisch nachhaltig ist. Übermäßiger Fleischkonsum kann durchaus negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, weshalb eine maßvolle und bewusste Integration von Fleisch in die Ernährung empfohlen wird.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@QS24</strong>
                    <span class="comment-date">13.03.2025, 8:00:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><b>ALLE SENDUNGEN JETZT WERBEFREI ANSCHAUEN!</b>
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<br>
<br>In jüngster Zeit haben Social-Media-Konzerne beschlossen, nur noch als wahr eingestufte Gesundheitssendungen zu veröffentlichen und sich dabei an den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu orientieren. Das macht durchaus auch Sinn. Zusätzlich hat die EU bis Ende August 2023 das Verbreiten von Fake News über diese Plattformen verboten. Allerdings definieren sie selbst, was als Fake News gilt, was zwar den Schutz vor Falschinformationen gewährleisten soll, jedoch eine schmale Gratwanderung zwischen gut gemeintem Schutz und möglicher bewusster Manipulation darstellt.
<br>
<br>Der Weg zur Gesundheit ist oft vielschichtig und erfordert verschiedene Perspektiven. Doch diese Vielfalt ist in Gefahr zu verschwinden. wikiSana wird daher eine entscheidende Rolle spielen, indem es versucht, alle relevanten medizinischen Ansätze darzulegen und für die Gegenwart sowie die Zukunft zu sichern. Andernfalls besteht die Gefahr, dass nur noch eine “Wahrheit” existiert, während alles andere als Fake News abgestempelt wird.
<br>
<br>Darüber hinaus ermöglicht wikiSana nun auch die Nutzung von künstlicher Intelligenz für Suchanfragen. Die Plattform extrahiert Fragen aus der umfangreichen eigenen Videodatenbank und liefert individuelle Antworten mit verschiedenen Perspektiven, die der Benutzer mit seinem behandelnden Arzt besprechen kann. Diese Dienstleistung ist weltweit einzigartig und revolutionär im Bereich der Selbstbildung und Selbstverantwortung für das eigene Wohlbefinden.
<br>
<br>Die Plattform ist kostenpflichtig, da das selbstständige Streamen, der Stromverbrauch sowie Hard- und Softwareaufwendungen kostenintensiv sind. Ein Jahresabonnement kostet CHF/EUR 79.90. wikiSana bietet vielfältige Möglichkeiten, wie das direkte Stellen von Fragen an Gäste, Anfragen an die Plattform, Empfehlungen von Sendethemen und Referenten sowie individuelle Benachrichtigungen über interessante Sendungen.
<br>
<br>Geplante Erweiterungen umfassen Weiterbildungen für Ärzte und Therapeuten, die durch geprüfte Inhalte Weiterbildungspunkte sammeln können. Der Schweizer Gesundheitsfernsehsender QS24 produziert Interviews, die auf wikiSana zu sehen sind und die KI-Datenbank ergänzen. Die Plattform wird insbesondere für Menschen, die nach Heilungschancen und ergänzenden Optionen suchen, von großer Bedeutung sein.
<br>
<br>wikiSana verbindet, erklärt, schafft eine Plattform für Empathie in der Medizin und bietet eine Vernetzung und mehr. Mit zahlreichen Ärzten und einem eigenen QS24 Wissenschafts-Gremium sowie der Kooperation mit der DTMD Universität in Luxemburg sind wir in der Lage, fundierte Informationen und Forschungsergebnisse bereitzustellen.
<br>
<br>wikiSana ist werbefrei und strebt danach, möglichst viele Menschen auf die Plattform zu bringen. Diese wird bald die einzige Möglichkeit sein, umfassende Wissensquellen zu erhalten. Ein riesiger Mehrwert für Menschen mit gesundheitlichen Problemen, die nicht nur Symptome behandeln oder unterdrücken wollen, sondern die Ursachen mitbehandeln möchten. wikiSana baut eine Brücke zwischen Schulmedizin und der Selbstverantwortung der Betroffenen, die dadurch zu Wissen gelangen, das in Absprache mit dem behandelnden Arzt umgesetzt werden kann. Jeder Mensch verdient Hoffnung, und in Zeiten, in denen “chronische Krankheit” oft Ratlosigkeit bedeutet, bietet wikiSana die Möglichkeit zur selbstbestimmten Bildung und Informationsgewinnung.
<br>
<br>Vielen Dank für Ihr Abonnement direkt über unsere neue Plattform.
<br>Ihr Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24
<br>
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                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">13 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@lubaluft4740</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 7:38:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Interview. Ich esse intuitiv, aktuell ketogen überwiegend Fleisch, Eier und Rohkost, Öle und Nüsse sowie wenig Milchprodukte und nur ausgesuchte Früchte wie Wildheidelbeeren oder Himbeeren. Ich verzichte auf jegliche Getreide, Reis und Kartoffeln sowie industriell verarbeitete Lebensmittel und natürlich Zucker. Hatte auch jahrelange vegetarische Phasen. Ich habe lange als gesundheitlicher Gutachter gearbeitet, vegan und vegetarisch orientierte Menschen sterben auch an Krebs und nicht zu knapp. Krebs hat für mich nichts mit Ernährung sondern mit blockierten Gefühlen und Exposition in Bezug auf Strahlen zu tun aber das nur nebenbei. Ich würde mir wünschen, dass die bäuerliche Landwirtschaft gefördert wird. Ich kaufe nur regionales Fleisch aus Weidehaltung.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">83 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@krakraa5626</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 8:17:59</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zitat Mark Twain: “Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsempfehlungen, du könntest an einem Druckfehler sterben. Letztendlich gibt die eigene Konstitution den besten Hinweis.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">123 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@robiv.9233</strong>
                    <span class="comment-date">09.04.2025, 16:05:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich esse auch ab und zu Fleisch, aber weil eine Studie was behauptet ist es für mich nicht wahr. Corana hat gezeigt was sogenannte Experten behaupten, wenn sie dafür Geld bekommen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">29 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TheFlyingemotions</strong>
                    <span class="comment-date">29.03.2025, 14:50:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jeder Mensch muss sein must have finden, denn wir sind nicht gleich. Es gibt Menschen die brauchen tierisches und es gibt Menschen die können darauf verzichten.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">23 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@johanneslehmann9394</strong>
                    <span class="comment-date">29.03.2025, 5:02:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Verwandte wurde 109 Jahre alt. Sie aß gern und mit gutem Appetit, Fleisch und Fisch liebte sie.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">64 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MM-th4zu</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 6:47:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist viel zu vereinfacht hier, Fleisch ja oder nein. Die Qualität der Haltung von Tieren und Fleischproduktion wird nur beiläufig erwähnt, aber das gleiche gilt für fleischlose Produkte auch.<br>Mein Grundprinzip ist: was ich mit Appetit und Freude esse, kann mir nicht schaden.<br>Das Hauptproblem ist — ob Fleisch oder nicht -, dass unser Essen im hohen Maße kontaminiert ist. Pflanzliche Ernährung mit ganz viel gespritzer Chemie und tierische Ernährung durch Fütterung von wertlosem und mit Chemie vollgespritztem pflanzlichen Futter (Soja) und Pflichtimpfungen. Das Einzige, was das Überleben der Menschheit sichern kann: natürliche Ernährung, so, wie der liebe Gott es für uns erschaffen hat, ohne menschliches Dazutun.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">90 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Loamrider</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 10:36:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich war über 15 Jahre Vegetarier mit Tendenz vegan mit entsprechender Supplementierung über Nahrungsergänzungsmitteln. Wie gesagt “ich war”… Im Nachhinein betrachtet,  war es das Schlimmste, was ich meiner Gesundheit antun konnte. Wie bei vielen Dingen sollte man auch hier Vernunft über Ideologie stellen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">229 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@gian-01-u5g</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 11:22:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich esse nur fleisch und eier und meine gesundheit hat sich extrem verbessert,die müdigkeit ist weg,die deppressionen ebenfalls,ich habe ohne ende energie und bin so dankbar endlich die passende ernährungsform gefunden zu haben die mein körper möchte😊 ich bin so dankbar! Ich bin überzeugt davon das die carnivore ernährung viel viele chronische leiden HEILT!</div>
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                    <strong>@korneliameyer4488</strong>
                    <span class="comment-date">01.04.2025, 12:27:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich esse aus ethischen Gründen keine Tiere und es ist in jeder Hinsicht ein Segen für meine Gesundheit.</div>
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                    <strong>@drachenpferd1587</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 12:15:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">wo sind die Studien über schädliches Pflanzenöl kombiniert mit überhöhten Konsum von Zucker und Kohlenhydraten die unseren Blutzuckerspiegel explodieren lassen, sowohl die vielen Zusatzstoffe in Fertigprodukten?</div>
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                    <strong>@karindollhopf6680</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 21:00:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein sehr guter Beitrag !<br>Ich lebe seit ca 10 Jahren vegan . Vor ca 3 Monaten aß ich eine Khaki und bekam soetwas , wie einen Gichtanfall . Woher ??<br>Ich denke , dass jeder Mensch seine eigene Ernährung finden muss . Ich lebe auch aus rein ethischen Gründen vegan und suche aber noch immer nach meiner Ernährung.  Das ist ein sehr komplexes Thema und es steht definitiv niemandem zu , irgendjemanden irgendeine Ernährungsweise vorzuschreiben .<br>Es ist aber ein Verbrechen, mich von einem Tier zu ernähren, welches ein qualvollen Leben leben muss . Das ist für mich nicht mehr akzeptabel und ich appelliere allein an die Emphatie .</div>
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                    <strong>@Angi823</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 9:50:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Du isst die Geschichte deines Essens mit…🙏🌟</div>
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                    <strong>@rainerkrause6019</strong>
                    <span class="comment-date">26.05.2025, 11:38:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei uns in der Familie gab es meist nur am Wochenende oder Sonntags Fleisch zum Essen. In der Woche gab es meist Gemüse Eintopf oder Nudeln mit Tomatensauce. Milch haben in den sechziger Jahren doch fast alle Kinder und Erwachsene getrunken. In der Grundschule 1963 konnten wir Kinder in der Schule Milch oder Kakao in Gläser bestellen und in der Pause dann trinken. Wenn früher in unserer Familie Geburtstag gefeiert wurde gab es riesige Teller mit einem Berg  belegte Stullen . In der Schule haben wir Kinder oft die Stullen getauscht im Unterricht. Manchmal haben wir aber lieber Süßigkeiten gefuttert als Stullen. Schokoküsse oder Gummi Mäuse und andere leckere Sachen. Wir Kinder waren damals fast alle schlank und haben nach der Schule viel gespielt auf der Straße. Völkerball und die Mädchen haben Gummi Twist gespielt. Wir Jungen haben den ganzen Nachmittag dann Fußball gespielt. Essen war nicht so wichtig spielen war wichtiger. Abends habe ich dann mit meinem Vater und Mutter zusammen gegessen. Grüne Bohnen Eintopf oder Linsen oder Katoffelpuffer mit Zucker oder Apfelmus. Getrunken haben wir Wasser aus der Leitung mit Sirup. Wenn wir Sonntags Fleisch gegessen haben gab es meistens entweder Gulasch ‚Rinderroladen ‚Kasslerkamm mit Sauerkraut und Kartoffeln oder Kotelett paniert und gebraten. Früher  gab es wirklich wenig Vegetarier und Veganer gab es überhaupt nicht. Es gab keine Toiletten in der Wohnung meist und man musste sich die Toilette mit anderen Mietern teilen halbe Treppe. Nachts hat man im Eimer gepinkelt und später dann ausgekippt . Telefon hat auch kaum eine Familie gehabt in den Sechzigern. Abgewaschen wurde in der Küche unter dem Tisch und man musste vorher heiß Wasser aufsetzen und in zwei Schüsseln unter dem Spültisch kippen zum abwaschen. Geile Zeiten damals in Berlin.</div>
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                    <strong>@arthurd.6350</strong>
                    <span class="comment-date">29.03.2025, 22:21:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn veganes Essen so toll ist, warum wird dann die Sumplementierung von Mineralien und Vitaminen empfohlen?</div>
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                    <strong>@dakla558</strong>
                    <span class="comment-date">03.04.2025, 8:00:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank an Sie Beide.<br>Es ist doch ein jeder menschlicher Organismus 1. individuell und 2. kommt es auf das gesunde Maß und Abwechslung der Ernährung an . <br>In der heutigen Zeit ist es doch garnicht erwünscht,  dass der Mensch gesund bleibt.  Die Blutwert,  Cholesterin Werte werden doch ständig niedriger gesetzt im Sinne der Pharma Industrie. <br><br>Wir müssen wieder lernen auf unseren Körper zu hören.</div>
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                    <strong>@sandrina2it504</strong>
                    <span class="comment-date">29.03.2025, 9:07:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich esse seit 30 Jahren kein Fleisch, war dazwischen 10 Jahre vegan und bin 2021 an Darmkrebs erkrankt. Seit Diagnose ernähre ich mich pescetarisch bin aber mittlerweile am überlegen ob ich wieder Fleisch essen soll da es eigentlich gesund ist (Weiderind).</div>
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                    <strong>@ewaldbracko7117</strong>
                    <span class="comment-date">26.03.2025, 21:29:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es gibt da noch ein Problem bei den Beobachtungsstudien. Was zählt denn da eigentlich als Fleisch essen?<br>Nehmen wir mal ein McDonalds Menü als Beispiel. Neben dem Fleisch — 100 bis 150g — ist auch eine Menge anderer Sachen mit dabei die gesundheitlich fragwürdig sind: Die Brötchen aus feinstem Weizenmehl, die Pommes, die eventuell in relativ altem Pflanzenöl frittiert wurden, der halbe Liter Cola mit etwa 25 Stück Würfelzucker drin,…<br>Wenn das jetzt als Fleisch essen zählt, wie will man denn da bestimmen, ob da jetzt wirklich das Fleisch dran schuld ist oder doch die Cola mit dem vielen Zucker oder die mit Transfetten angereicherten Pommes.<br>Gleiches gilt auch für die Pizza mit der Salami drauf oder Spagetti Bolognese z.B..<br>Genau aus diesem Grund sind Observationsstudien nicht wirklich aussagekräftig, wenn da Gerichte mit stark kohlehydratlastigen Beilagen bzw. bei denen das Fleisch eigentlich selbst nur Beilage ist, als Fleischgericht zählen.</div>
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                    <strong>@p.z9807</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 5:43:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Vegetarierin , weil ich es nicht ertragen kann, dass Tiere für mich aufgezogen werden um zu sterben. Ich esse Eier von meinen Hühnern und gelegentlich Wild, von meinem Mann erlegt( das hat eine reelle Chance und lebte frei) Milchprodukte vertrage ich sowieso nicht und ansonsten kommt 80% unseres Essens aus dem eigenen Garten. Kein Zucker und nichts „Verarbeitetes“  …..</div>
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                    <strong>@frank1254</strong>
                    <span class="comment-date">01.04.2025, 11:23:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jeder Mensch ist sehr individuell in seinen Bedürfnissen. <br>Ebenso ist Fleisch nicht gleich Fleisch. <br>Soviel zu allgemeinen Empfehlungen.</div>
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                    <strong>@4elements186</strong>
                    <span class="comment-date">31.03.2025, 13:18:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe 35 Jahre lang Fleisch gegessen und die letzten 10 Jahre bekam ich immer mehr gesundheitliche Probleme. Seit einem Jahr ernähre ich mich vegetarisch und seitdem geht es mir so gut wie noch nie. Man kann es nicht pauschalisieren. Manche Menschen vertragen Fleisch und andere überhaupt nicht und bekommen durch den Fleischkonsum große gesundheitliche Probleme. Wenn es einem gut tut, weiter machen, wenn nicht, dann aufhören Fleisch zu essen. So einfach ist das.</div>
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                    <strong>@corinnagualtieri1416</strong>
                    <span class="comment-date">02.04.2025, 10:28:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sie liegen da schon etwas falsch. Wenn man krank ist und von Ärzten nicht wirklich Hilfe erhält sucht man eben im Internet nach Hilfe. Ich z. B. hatte dicke, schwere, schmerzende Beine, dicke  schmerzende Knöchel und da ich auch überall Arthrose habe brachte ich das alles in Verbindung. Der Arzt empfielt Einlagen, abnehmen OP, SPORT. Es half nichts aber y,. T. Videos haben mir geholfen. Die Ratschläge und Erklärungen mancher halfen mir. Es hat lange gedauert und ich habe auch noch Rückfälle aber dank antientzündlicher Ernährung und wenig Fleisch kann ich wieder meine Gelenke bewegen, fühle mich besser und die  durch Purine entstandenen Knöchel sind wieder schlank. Ich merke es auch, wenn ich doch mal Schweinefleisch zB. Wurstsalat, Bratwurst esse, dann habe ich tagsdrauf wieder mehr Schmerzen. Habe jetzt mittlerweile fast 7 Jahre rumgedockdert, 20 Jahre Kniearthrose, eine neue Hüftseite und ich weiß besser wie jeder Arzt Bescheid und ich sage ihnen„ sie liegen falsch”.</div>
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                    <strong>@Baby-Hübner</strong>
                    <span class="comment-date">29.03.2025, 14:09:59</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich leb seit 13 jahren vegan<br>Bin 51<br>Mir geht’s super<br>Und jeder erschrickt wenn ich mein Alter verrate <br>Ich sehe viel jünger aus</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@almutlanger7978</strong>
                    <span class="comment-date">02.04.2025, 12:01:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich (65) habe mein Leben lang gern Fleisch gegessen. Aber zunehmend entsteht bei mir so ein Ekel Gefühl gegenüber Fleisch. Ich glaube, ich habe da mein Kontingent erreicht. Mein Körper will das nicht mehr.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Saitenfee</strong>
                    <span class="comment-date">01.04.2025, 16:16:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dass die WHO Fleisch als so gesundheitsschädlich einstuft, ist doch nur wegen dieser Klimahysterie! Alles politisch, Verarsche pur!!! Ich esse, was mir selbst nachhaltig gut tut und nicht, was diese Gurus uns einreden wollen!</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Wahrheit über Fleisch: Risiken und Mythen der Ernährung<br>
Erfahren Sie die ganze Wahrheit über Fleischkonsum und seine Auswirkungen auf Ihre Gesundheit. Dieser Bericht beleuchtet verbreitete Mythen, betrachtet wissenschaftliche Studien und zeigt, wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf die Ernährung ist.</p>
<p>🌱 Themen im Video:<br>
·   Sind die Risiken von Fleischkonsum tatsächlich so gravierend?<br>
·   Was sagen wissenschaftliche Studien wirklich?<br>
·   Welche Rolle spielt die Qualität des Fleisches?<br>
·   Warum ist ein ausgewogener Lebensstil entscheidend?</p>
<p>Dr. med. Simon Feldhaus, ein Experte auf diesem Gebiet, erklärt, warum pauschale Aussagen selten hilfreich sind und wie individuelle Ernährungsentscheidungen zur Gesundheit beitragen können.</p>
<p>📌 Wichtige Erkenntnis:<br>
 Fleisch allein ist nicht der alleinige Gesundheitsfaktor – entscheidend ist die Kombination aus Lebensstil und Ernährungsvielfalt.</p>
<p>Wir laden Sie ein, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen und eine fundierte, persönliche Entscheidung zu treffen. Informieren Sie sich und entdecken Sie neue Perspektiven für Ihre Ernährung.</p>
<p>📢 Teilen Sie Ihre Meinung: Wie denken Sie über den Fleischkonsum? Schreiben Sie es in die Kommentare!</p>
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<p>▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬<br>
Dr. med. Simon Feldhaus, Chefarzt Paramed AG<br>
Moderation: Alexander Glogg<br>
Sendungsnummer: WGrem_250116_S5_feldhaus</p>
<p>▬ Kontakt &amp; Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬<br>
Dr. med. Simon Feldhaus, Paramed AG<br>
Ambulatorium für Komplementärmedizin<br>
Haldenstrasse 1<br>
CH-6340 Baar<br>
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E‑Mail: <a href="mailto:info@paramed.ch">info@paramed.ch</a></p>
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„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht mal Krebs“.</p>
<p>Mit dem Zitat von Dr. Otto Warburg, Biochemiker und Nobelpreisträger, haben wir uns inspirieren lassen und die facettenreiche tiefsinnige Naturheilkunde mit allen ihren Wirkungen, durch Beobachtungen von Experten, zu dokumentieren begonnen. Diese Erfahrungsschätze verstehen wir als Komplementierung zu einer ganzheitlichen holistischen Sichtweise an. Daher sollten sie zu der in vielerlei Hinsicht schon brillanten Schulmedizin, hinzugezogen werden.</p>
<p>Mit dem Betreiben dieses TV-Senders wollen wir den Zuschauern dieses Wissen näherbringen, sodass der Zuschauer für Prävention – oder bei einem Krankheitsverlauf – weitere Perspektiven für seinen Weg in Betracht ziehen kann.</p>
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		<title>Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</title>
		<link>https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 07:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[DGE]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischkonsum]]></category>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video hinterfragt die neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die nur zu 30% auf Gesundheitsaspekten basieren. Die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimafaktoren führt zwar zu einer Reduktion des Fleischkonsums, wird aber nicht allen Bevölkerungsgruppen gerecht. Kritisiert wird, dass die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht nicht optimal sind, obwohl sie das Risiko von Zivilisationskrankheiten senken könnten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Das Video hinterfragt die neuen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die nur zu 30% auf Gesundheitsaspekten basieren. Die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimafaktoren führt zwar zu einer Reduktion des Fleischkonsums, wird aber nicht allen Bevölkerungsgruppen gerecht. Kritisiert wird, dass die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht nicht optimal sind, obwohl sie das Risiko von Zivilisationskrankheiten senken könnten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die DGE hat neue Ernährungsempfehlungen veröffentlicht, die Gesundheit, Umwelt und Klima berücksichtigen.</li>
<li>Die Empfehlungen basieren zu 30% auf Gesundheitsaspekten und zu 70% auf anderen Faktoren.</li>
<li>Eine ausgewogene Ernährung mit reduziertem Fleischkonsum wird empfohlen.</li>
<li>Kritik wird laut, da die Empfehlungen für Menschen mit Vorerkrankungen nicht ideal sind.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung einer abwechslungsreichen Ernährung für die Gesundheit.</li>
<li>Der Einfluss der Ernährung auf die Umwelt und das Klima.</li>
<li>Die Herausforderungen bei der Umsetzung der Empfehlungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die neuen Ernährungsempfehlungen der DGE sind ein Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial, insbesondere für Menschen mit Vorerkrankungen. Eine ausgewogene Ernährung bleibt wichtig für die Gesundheit und sollte an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Gesunde Ernährung und die DGE (00:00)</a></h3>
<p>In diesem Video wird die Diskussion über die Ernährungsempfehlungen der DGE und deren gesundheitliche Auswirkungen behandelt. Es wird hinterfragt, inwieweit diese Empfehlungen tatsächlich gesund sind und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Die DGE spielt eine wichtige Rolle bei der Erstellung von Ernährungsempfehlungen. Die neue Richtlinie berücksichtigt nur 30 Prozent gesundheitliche Aspekte. Es wird die Vielfalt der Lebensmittel und deren Auswirkung auf die Gesundheit erörtert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Entwicklung der DGE-Empfehlungen (02:16)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Entwicklung der Ernährungsempfehlungen der DGE diskutiert, insbesondere die Notwendigkeit einer abwechslungsreichen Ernährung und die Einführung eines neuen mathematischen Modells zur Berechnung des Nährstoffbedarfs. Eine Tagesration wird vorgestellt, die alle notwendigen Nährstoffe abdecken soll. Die ursprünglichen Empfehlungen waren wenig abwechslungsreich und konzentrierten sich nur auf die Hauptnährstoffe. Die DGE hat ihren Ernährungskreis aktualisiert, um eine ausgewogenere Ernährung zu fördern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Gesundheit und Umwelt (04:29)</a></h3>
<p>Die aktuellen Ernährungsempfehlungen der DGE berücksichtigen sowohl gesundheitliche als auch umweltfreundliche Aspekte. Eine ausgewogene Ernährung mit einer Reduzierung des Fleischkonsums kann sowohl die persönliche Gesundheit als auch die Umwelt fördern. Studien zeigen, dass der Konsum von über 300 Gramm Fleisch pro Woche gesundheitsschädlich ist, während weniger als 300 Gramm unbedenklich sind. Eine umweltbewusste Ernährung kann das Sterblichkeitsrisiko signifikant senken, wie eine Langzeitstudie der Harvard University zeigt. Die Empfehlungen der DGE berücksichtigen auch die Vorlieben der Durchschnittsbevölkerung, die oft weniger gesunde Optionen wählt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen gesunder Ernährung (06:43)</a></h3>
<p>Die Diskussion über die Ernährungsempfehlungen der DGE zeigt die Herausforderungen einer gesunden Ernährung in Deutschland, die sowohl gesundheitliche als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Essgewohnheiten in Deutschland beeinflussen stark die Ernährungsempfehlungen. Das Hauptziel der DGE ist, eine gesunde Gesellschaft zu fördern. Viele Menschen empfinden die aktuellen Ernährungsempfehlungen als zu radikal, da sie sich noch ungesund ernähren. Eine vegane Ernährung wird als gesünder und umweltfreundlicher angesehen, doch es gibt Herausforderungen bei der Umsetzung. Die Akzeptanz der neuen Empfehlungen ist entscheidend für die Umsetzung in der Praxis.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Kritik an den DGE-Empfehlungen (08:58)</a></h3>
<p>Die DGE-Empfehlungen zur Ernährung stehen in der Kritik, da sie für viele Menschen mit Vorerkrankungen nicht gesund sind. Besonders kohlenhydratreiche Nahrungsmittel können für Diabetiker und übergewichtige Personen schädlich sein. Dennoch können die Empfehlungen das Risiko für Zivilisationskrankheiten erheblich senken. Die DGE musste für ihre neuen Ernährungsempfehlungen Kritik einstecken. Übergewicht und Adipositas betreffen einen signifikanten Teil der Bevölkerung, was die Relevanz der Ernährungsempfehlungen erhöht.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">194.034</span>
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                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">3.607</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">815</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dagmarfischer7061</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 9:15:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wünsche mir SO sehr, dass Essen in Kantinen und VOR ALLEM in Krankenhäusern mehr Qualität bekommt! Ernährung ist ein riesiger Pfeiler von Gesundheit und Wohlbefinden!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">248 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Noxeus1996</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 9:05:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich fände es super, wenn die Mensa an meiner Uni (Karlsruher Institut für Technologie) mehr Hülsenfrüchte anbieten würde. Momentan finde ich viele der vegetarischen/veganen Angebote sind einfach nicht proteinhaltig genug.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">372 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Lu-up4on</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:15:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hätte vielleicht 2 Empfehlungen rausgegeben, einmal den aktuellen, dann einen idealen</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">154 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@hei7586</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 21:44:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist vor allem sehr intransparent, um nicht zu sagen irreführend, weil man denkt, es wäre eine empfohlene ideal gesunde Ernährung. <br>Es brauchte stattdessen 3 Empfehlungen mit klaren Angaben “gesund”, “ökologisch” und “pragmatischer Kompromiss, bedingt gesund” .</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">120 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@AlvaSvart</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:52:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich fände ich es gut, wenn die DGE einfach zwei von diesen Ernährungskreisen herausgeben würde. Der “Akzeptanzkreis” mit Erklärungen etc. sehr ausführlich wie es jetzt ist. Und dann als Anhang noch den “besseren” Kreis, für diejenigen, die die Kapazitäten und Ressourcen (und das Interesse) haben, die strengere Variante auszuprobieren. Denn sie scheinen den einen Kreis ja schon berechnet und dann nur noch an die Lebensrealität und Gewohnheiten der Menschen angepasst zu haben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">218 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tineoidea182</strong>
                    <span class="comment-date">13.11.2024, 12:58:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe meine Ernährung kurz vor Corona auf vegan umgestellt, bin mittlerweile vegetarisch unterwegs. Was mir stark geholfen hat ist die Tatsache wie sehr mein Speiseplan bereichert wurde, weil ich gewisse Dinge vorher nicht kannte oder auf eine neue Art zubereitet habe. Das Gefühl von Verzicht habe ich bisher an keinem Tag gehabt. Seitdem achte ich viel bewusster auf das was ich esse und das ist meiner Meinung nach für alle Menschen das wichtigste</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dorisschneider-coutandin9965</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:52:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Prinzipiell ist an Bohnen, Kohl und Spinat nichts auszusetzen. Eigentlich sehr gut. Jetzt variiert man das Ganze, nimmt andere Hülsenfrüchte dazu, andere Salate (Rohkost) und andere Gemüse und schon sieht die Sache um etliches gesünder aus. Dazu hochwertige Öle (Leinöl, Olivenöl, Nüsse) und weniger Brot, und man ist schon sehr ordentlich versorgt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">16 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@piff_paff7112</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 22:46:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Empfehlung ist eine Empfehlung und keine Vorschrift.<br>Das wird von Populisten und reißerischen Artikeln in diversen profitorientierten Medien gerne anders dargestellt.<br>Ich finde es schade, dass es notwendig ist, Empfehlungen anzupassen, um die Reichweite zu erhöhen.<br>Damit wird mir das Denken abgenommen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">46 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@janinbohm2169</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:49:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">😂 bin gerade in einer Rehaklinik der DRV.<br>Kommunikation zwischen Ernährungsberaterin und Küche scheitert auch hier am Kostenfaktor. Ich vermisse Obst und Gemüse</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Malenameeresrausch</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 18:20:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">So eine sympathische Moderatorin. Total angenehm.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@smib3811</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 12:50:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich esse viele Hülsenfrüchte und gar kein Fleisch, aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil es mir so besser schmeckt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">62 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Mo-s7t</strong>
                    <span class="comment-date">29.01.2025, 8:28:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Musste vor zwei Monaten meine Ernährung gesundheitsbedingt umstellen. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt dazu “gezwungen” bin weil ich verstanden habe, wie ungesund ich vorher gegessen habe. Ich probiere viel neues und entdecke ganz neue Geschmäcker. Wie Verzicht fühlt es sich zum Glück (noch) nicht an.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tamicochan</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 16:32:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe im Juni meine Ernährung umgestellt. Ist zwar noch nicht perfekt, aber viel besser als es vorher war. Habe dadruch, bis heute,  auch 15 Kg abgenommen, was mir sehr gut getan hat.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@blablup1214</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 8:48:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Studie mit den 300g Fleisch sind ungesund, finde ich ein bisschen fehlgeleitet, weil hier einmal sehr viel unterschiedliches Fleisch in eine Gruppe geworfen wurde, und sogar Wurst und  andere verarbeite Fleischprodukte gezählt wurden. <br><br>Das wäre ein bisschen so, als ob ich sage. Kartoffeln sind ungesund, weil du sollst ja nicht so viele Kartoffelchips essen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">171 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@einfachnurlea4783</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 18:10:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Toller Beitrag und wirklich schön erklärt! Danke Quarks!<br>Ich habe noch ein kleines Feedback als Studentin der Ernährungsmedizin zum Inhalt an das Quarks-Team:<br>Ab Minute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5PKU3X4TUo&amp;t=540" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">09:00<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> wird darüber gesprochen, dass Nudeln, weißes Brot und Kartoffeln für Diabetiker:innen nicht besonders geeignet sind, was auch so weit stimmt. Allerdings spricht die DGE ausdrücklich von Vollkornprodukten. Die aufgeblendeten Lebensmittel im DGE-Ernährungskreis, stellen also kein weißes Brot dar und auch bei den Nudeln ist die VK-Variante gemeint, die durchaus eine wichtige, komplexe Kohlenhydratquelle für Diabetiker:innen und viele westlich-typische Vorerkrankungen darstellt. Der Kreis ist also durchaus für mehr als nur 50% zumindest eine gute Orientierung. Im Beitrag entsteht der Eindruck, dass die DGE weißes Brot und Nudeln empfehlen würde, was nicht stimmt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@_MrGameplay_</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 11:21:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5PKU3X4TUo&amp;t=292" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">04:52<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>, da macht ihr es euch, wie viele Verfechter des vegetarischen/veganen Lebensstils, etwas zu einfach. <br>Sehe die Behauptung, dass Fleisch ungesund sei, leider immer wieder. Die Studien, die Ihr verlinkt habt, belegen diese undifferenzierte Behauptung so nämlich nicht. <br><br>Eure Quellen zu [8]:<br>In der ersten Studie “Plant-based diets and long-term health: findings from the EPIC-Oxford study” werden Vegetarier/Veganer, welche oft mehr unverarbeitete Lebensmittel essen (sprich keine industriell zugesetzten Inhaltsstoffe), mit Personen, welche allgemein alle Arten von Fleisch essen, verglichen. Also auch denjenigen, die jede Art von Wurst oder anderen weiterverarbeiteten Fleischarten konsumieren. Hierdurch ist diese Studie mMn wenig aussagekräftig, da verarbeitete Lebensmittel nicht außen vorgelassen wurden. Es ist unbestritten, dass z.B. zu viel hoch verarbeitete Wurst ungesund ist. Hätten die Probanden nur der Fleisch-Ernährung nur Steak u.ä. gegessen, könnte der Gesundheitszustand ganz anders aussehen. Da man also nicht weiß, welche “Seite” (vegetarisch+vegan/fleischesser) mehr verarbeitete Lebensmittel gegessen hat, kann man nicht wirklich Rückschlüsse von der Ernährung auf die Gesundheit schließen. Außerdem wird selbst in dieser Studie darauf hingewiesen, dass Menschen aus der Vegetarier/Veganen-Gruppe ein höheres Risiko für Schlaganfall haben!<br><br>In der zweiten Studie “Association of Healthful Plant-based Diet Adherence With Risk of Mortality and Major Chronic Diseases Among Adults in the UK” werden nur Menschen, verglichen welche sich von pflanzlichen unverarbeiteten Lebensmitteln ernähren und jene, welche industriell verarbeitete pflanzliche Lebensmittel essen. Den Vergleich finde ich gut, hat mit Fleischkonsum allerdings nichts zu tun. Menschen, die Fleisch essen, kommen in dieser Studie gar nicht vor, also kann man keine Rückschlüsse auf deren Gesundheit im Vergleich zu den untersuchten Gruppen schließen.<br><br>Die dritte Studie “Dietary intakes and lifestyle factors of a vegan population in Germany: results from the German Vegan Study” hat gar nichts mit Fleischkonsum zu tun, und deutet sogar eher auf Defizite bei zu wenig Fleisch in der Ernährung hin:<br>“Conclusion: In order to reach favourable vitamin and mineral intakes, vegans should consider taking supplements containing riboflavin, cobalamin, calcium, and iodine. Intake of total energy and protein should also be improved.“<br><br>Der letzte Link welcher zu einer Meta-Analyse mehrerer Studien führt “The Association of Plant-Based Diet With Cardiovascular Disease and Mortality: A Meta-Analysis and Systematic Review of Prospect Cohort Studies”, hat leider das gleiche Problem wie die erste Studie. <br>Hier werden immerhin pflanzliche Ernährungen, welche hauptsächlich aus Vollwertkost bestehen mit solchen verglichen, welche pflanzenbasiert sind und industriell weiterverarbeitete Lebensmitte inkludieren, was schonmal ein guter Ansatz ist. Allerdings wurden die Gruppen der Fleisch-Essenden in den Studien scheinbar nicht so aufgeteilt…<br>Deshalb kann man mMn auch hier nicht pauschal darauf schließen, dass Fleischkonsum an sich ungesunder ist. <br><br>Dieses Vorgehen in Studien sieht man leider viel zu oft. Ich habe bis jetzt noch keine Studie gesehen, welche die Auswirkung von Fleischkonsum auf die Gesundheit auf eine faire und sinnvolle Weise beleuchtet hat. Ich kann verstehen, dass das Heranzüchten der Tiere extrem viel CO2 erzeugt und eine Klimabewusste Ernährung wichtig ist. Dass Studien allerdings meist so durchgeführt werden, dass sich ein verzerrtes Bild ergibt, finde ich bedenklich und unwissenschaftlich. <br>Deshalb sollte man, wenn man solche Behauptungen in einem Video verarbeitet, bei dem die Meisten sich wahrscheinlich nicht die Mühe machen, Quellen zu prüfen, doch bitte relevante Studien finden oder im Video wenigstens differenzieren.</div>
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                    <strong>@christinearon2487</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 8:50:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">DGE ist für mich eher ein Mindeststandard. Halt für die, die einen Basiswert benötigen, an dem sie sich orientieren können. Das das von den Medien gerne als das Non-Plus-Ultra der Ernährung betrachtet wird, finde ich bedenklich.</div>
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                    <strong>@danielkonig7340</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 15:39:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Aufklärungsvideo; gut das wir den ÖRR haben.<br>Ich bin selber dabei, meine Ernährung umzustellen wegen Cholesterin und Fett. Versucht man sich online mit Leuten darüber zu unterhalten, kommen meist Maximalforderungen, die ein Scheitern fast sicher machen. Ich finde es gut, dass Ihr ganz klar eingeordnet habt, wie diese Empfehlungen zustande kommen. Vor allem der Hinweis, das auch spezifischere Empfehlungen für verschiedene Gruppen kommen sollen, ist super!<br>Danke nochmal, macht weiter so.👍</div>
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                    <strong>@niemande</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 10:34:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">TipTop Journalistische Arbeit. Danke ans gesamte Team. <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=%23erbsen" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">#Erbsen<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
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                    <strong>@doccritica9456</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 21:19:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Aus meiner Sicht ist es für die Gesundheit der meisten Menschen nicht entscheidend, ob sie vegan, flexitarisch oder mit Fleisch essen. Wichtig hingegen scheint es mir zu sein, auf raffinierte Kohlenhydrate (Zucker, Stärke, Weißmehl, Glukose-Fruktosesirup etc) weitgehend zu verzichten, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega‑3 und Omega-6-Fettsäuren zu sich zu nehmen (d.h. I.d.R. Saatenöle zu limitieren) und tierische Produkte aus einer naturnahen Produktionsweise (Fleisch und Milchprodukte aus Weidehaltung, Fisch aus Wildfang) zu beziehen. Chronische subklinische Entzündung und Insulinresistenz liegen allen Zivilisationskrankheiten zugrunde. Diese Erkenntnis scheint  in die DGE-Empfehlungen nicht eingeflossen zu sein. Massentierhaltung und Aquakulturen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern bringen meist auch gesundheitsschädliche Produkte mit unnatürlichem Fettsäurespektrum und mikrobiomschädigenden Zusatzstoffen hervor. Vegane Produkte sind mitnichten immer gesund. Man denke nur an all die Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromastoffe etc., die enthalten sein können. Diese schaden fast alle dem Darm-Mikrobiom und fördern damit ebenfalls chronische Entzündung. Die flächendeckende Verfügbarkeit hochgradig gesundheitsschädlicher Nahrungsmittel, die geringe Kritikfähigkeit der Verbraucher in Deutschland und die defizitäre politische Steuerung entsprechend der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen befürchten, dass eine Pandemie chronischer Erkrankungen auf uns zukommt, durch welche Leistungsfähigkeit, Lebensfreude und Lebenserwartung der meisten Menschen beeinträchtigt werden. Dazu dürfte die DGE auch mal Stellung nehmen.</div>
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                    <strong>@lilb1172</strong>
                    <span class="comment-date">10.11.2024, 18:09:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Richtig gute Moderation und klasse erklärt! Mathias und Joana sind ein super Duo! Danke @Quarks und ‘Haut rein bei den Erbsen!’</div>
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                    <strong>@thorblau7943</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 8:42:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich gut gemeint, nur sollte sich die DGE dann umbenennen wenn die ‘Gesundheit’ nur ein Teilaspekt (gerade mal 1/3)  ihrer  Empfehlung ist. <br>Ferner sollte die Gefahr der Adipositas vermehrt adressiert werden, Body-Positivity hin oder her. Das Hauptproblem der Gesundheit ist das zu viel Essen, bzw. zu viel Kalorien aufnehmen. Mangelerscheinungen durch ungesunde Ernährung sind dagegen untergeordnet.</div>
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                    <strong>@jensfriedrich604</strong>
                    <span class="comment-date">11.11.2024, 11:38:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da werden hoch verarbeitete Lebensmittel beispielsweise Wurst zusammen mit niedrig verarbeiteten Lebensmitteln wie Fleisch in einer Gruppe aufgeführt. Das sit sinnfrei!</div>
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                    <strong>@joshschrauder4689</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 13:57:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich würde das „reine“ Mode also nur den Teil für die Ernährungsweise noch interessieren ohne „Umwelt“ und „Praktikabilität“</div>
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                    <strong>@johanneslang7607</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 17:28:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich erinnere mich da an diverse Diskussionen in den letzten Jahren, in denen die DGE Empfehlungen herangezogen wurden, um den Gesundheitswert von bestimmten Ernährungsweisen zu untermauern. Meist in Diskussionen in denen die vegane Ernährungsweise als nicht optimal angesehen wurde. Mit den Insights aus diesem Video, zeigt sich, die DGE Empfehlungen müssen wirklich mit äußerster Vorsicht genossen werden. Lieber man setzt sich unabhängig davon mit Ernährung auseinander. Warum sollte ich die Gewohnheiten von Hinz und Kunz zu einem Drittel in meine eigene Ernährungsweise mit einfließen lassen?!? Ich verstehe zwar das Argument der DGE, aber andererseits scheut man sich doch offen gesagt einfach nur entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen davor, die Wahrheit auszusprechen, nur weil diese Tatsachen halt vielen nicht gefallen. Ist Wissenschaft sowas wie mehrheitliche demokratische Entscheidungen oder was soll dieser Quatsch bitte? Ich finde, das lässt die DGE sogar in einem unseriösen Licht erscheinen.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Wie geht gesunde Ernährung? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt darauf eine klare Antwort und versorgte uns dieses Jahr mit neuen Empfehlungen zu gesunden Lebensmitteln, die nicht nur für Kantinen und Krankenhäuser, sondern auch für jeden Einzelnen relevant sind. Aber wie gesund sind die Ernährungsempfehlungen der DGE wirklich?</p>
<p>Bis zu 300 Gramm Fleisch pro Woche empfiehlt die DGE. Ist das zuviel? Immerhin spielt bei den DGE-Empfehlungen nicht nur die Gesundheit eine Rolle, sondern auch die Umwelt. Wären pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte am Ende nicht gesünder und dazu klimafreundlicher? Wieso die DGE trotzdem nicht weniger Fleisch empfiehlt, erfahrt ihr im Video. </p>
<p>Eine weitere Kritik: Die DGE-Empfehlungen richten sich vor allem an gesunde Erwachsene. Und die machen in Deutschland weniger als die Hälfte der Bevölkerung aus. Schließlich gibt es viele Menschen mit Diabetes, Übergewicht und anderen Vorerkrankungen oder Lebensmittel-Allergien. Und was ist mit Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und Senioren, die ebenfalls besondere Nährstoffzusammensetzungen benötigen.</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:00 Sind die DGE-Empfehlungen ungesund?<br>
0:40 Was ist eigentlich gesundes Essen?<br>
3:18 Was empfiehlt die DGE? — Auch das Klima spielt dabei eine Rolle<br>
5:18 Warum nicht noch weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte?<br>
8:29 Solltest du dich an die Empfehlungen halten? — Kritik am Ernährungskreis</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor: Mathias Tertilt<br>
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm<br>
Grafik: Judith Bornmann<br>
Redaktion: Max Ostendorf</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1dPm1buVK9HE5h7RuFDdUOGOpNGnV143KKmCseHeU9jk" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1dPm1buVK9HE5h7RuFDdUOGOpNGnV143KKmCseHeU9jk<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Warum Ernährungsstudien tricky sind, erfährst du auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/darum-solltest-du-nicht-jeder-studie-glauben/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/darum-solltest-du-nicht-jeder-studie-glauben/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Vegan ist nicht automatisch gesund — Was du beachten solltest, erzählen wir in unserem Podcast Quarks Daily Spezial:<br>
<a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-vegane-ernaehrung-wann-ist-sie-gesund/wdr/13116617/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-vegane-ernaehrung-wann-ist-sie-gesund/wdr/13116617/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Die neue Position der DGE zu veganer Ernährung kannst du hier nachlesen: <a href="https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/neubewertung-der-position-zu-veganer-ernaehrung/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/neubewertung-der-position-zu-veganer-ernaehrung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
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</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-die-ernaehrungsempfehlungen-der-dge/" data-wpel-link="internal">Gesund essen? Die Wahrheit über die Ernährungsempfehlungen der DGE</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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