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	<title>@Gert Scobel Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>@Gert Scobel Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Deshalb sind Rituale für uns wichtig &#124; Gert Scobel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 15:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[@Gert Scobel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rituale und Routinen geben Halt, fördern Achtsamkeit und ermöglichen Transformation, indem sie uns helfen, die Realität des Augenblicks zu erfahren und tiefer in die Gegenwart einzutauchen. In diesem Video wird die Bedeutung von Ritualen und Routinen für das individuelle und gesellschaftliche Leben thematisiert. Gert Scobel teilt persönliche Erfahrungen und reflektiert über die Notwendigkeit solcher Strukturen, insbesondere in schwierigen Lebensphasen. Es wird aufgezeigt, wie Rituale nicht nur stabilisierende Elemente sind, sondern auch zur inneren Ruhe führen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/deshalb-sind-rituale-fuer-uns-wichtig-gert-scobel/" data-wpel-link="internal">Deshalb sind Rituale für uns wichtig | Gert Scobel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">61</span>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
Rituale und Routinen geben Halt, fördern Achtsamkeit und ermöglichen Transformation, indem sie uns helfen, die Realität des Augenblicks zu erfahren und tiefer in die Gegenwart einzutauchen. In diesem Video wird die Bedeutung von Ritualen und Routinen für das individuelle und gesellschaftliche Leben thematisiert. Gert Scobel teilt persönliche Erfahrungen und reflektiert über die Notwendigkeit solcher Strukturen, insbesondere in schwierigen Lebensphasen. Es wird aufgezeigt, wie Rituale nicht nur stabilisierende Elemente sind, sondern auch zur inneren Ruhe führen können.
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Rituale bieten Halt und Struktur im Alltag.</li>
<li>Sie sind wichtig in Übergangsphasen und helfen, Achtsamkeit zu fördern.</li>
<li>Rituale können transformativ sein und tiefere gesellschaftliche Veränderungen bewirken.</li>
<li>Die Praxis von Ritualen fördert die Verbindung zur Realität.</li>
<li>Rituale unterscheiden sich von Routinen durch ihre bewusste Ausführung.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Rituale helfen, die Realität des Moments bewusst wahrzunehmen.</li>
<li>Es gibt eine Spannung zwischen der Befreiung durch Rituale und der Gefahr, dass sie zu Zwangshandlungen werden.</li>
<li>Die Praxis von Ritualen kann als Mittel zur persönlichen und gesellschaftlichen Transformation genutzt werden.</li>
<li>Rituale fördern die Absichtslosigkeit und ermöglichen es, im gegenwärtigen Moment zu leben.</li>
<li>Rituale sind entscheidend, um Chancen im Überlebenskampf zu nutzen.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Rituale und Routinen sind unerlässlich für das individuelle und gesellschaftliche Leben. Sie bieten Halt, fördern Achtsamkeit und unterstützen transformative Prozesse. Durch die bewusste Ausführung von Ritualen können wir tiefer in die Gegenwart eintauchen und die Realität des Moments erfahren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">🔵 Einleitung (00:00)</a></h3>
<p>Die Bedeutung von Ritualen und Routinen für das individuelle und gesellschaftliche Leben wird thematisiert. Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen und reflektiert über die Notwendigkeit solcher Strukturen, insbesondere in schwierigen Lebensphasen. Rituale bieten Halt und fördern Achtsamkeit, was zu einer tieferen Verbindung zur Realität führt. Sie helfen, die Realität des Augenblicks zu erfahren und die Gegenwart intensiver wahrzunehmen. In diesem Kontext wird die Rolle von Routinen als stabilisierende Elemente hervorgehoben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">🔴 Routinen &amp; Rituale (01:39)</a></h3>
<p>Rituale spielen eine zentrale Rolle in unserem Leben, indem sie uns helfen, Übergänge zu bewältigen und Struktur in unseren Alltag zu bringen. Sie sind nicht nur in besonderen Anlässen wichtig, sondern auch im täglichen Leben und in der Meditation. Der Sprecher beschreibt seine Morgenroutine, die das Auflesen von Tau und das Zubereiten von Tee umfasst. Rituale unterstützen transformative Ereignisse und helfen, die Realität des Moments bewusst wahrzunehmen. Diese Praktiken sind entscheidend, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">🔵 Schwellenmomente (02:39)</a></h3>
<p>Rituale helfen, aus dem Alltag zu erwachen und die Realität des Moments bewusst wahrzunehmen. Der Alltag, wie das Trinken von Tee oder Essen, wird als Weg zur Wahrnehmung der Wirklichkeit hervorgehoben. Rituale unterscheiden sich von Routinen, da sie komplexe Handlungen erfordern, die eine bewusste Ausführung verlangen. Die genaue Ausführung von Ritualen dient der Befreiung des Geistes und reduziert den Bedarf, ständig darüber nachzudenken. Dies führt zu einer tieferen Verbindung zur Gegenwart.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">🔴 Warum üben? (04:15)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Bedeutung von Ritualen und deren Rolle in der Transformation des Individuums und der Gesellschaft diskutiert. Rituale sind nicht nur persönliche Praktiken, sondern auch Mittel, um tiefere gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken. Die Praxis von Ritualen ist auf eine Transformation ausgerichtet, die auch gesellschaftliche Veränderungen umfasst. Rituale helfen, die Vorstellung loszulassen, dass man irgendwohin gelangen muss, bevor man richtig leben kann. Sie sind komplexe Systeme, die symbolische Praktiken zur Regelung des Umgangs mit höheren Mächten darstellen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">🔵 Der Weg ist das Ziel (07:15)</a></h3>
<p>Rituale sind entscheidend, um Chancen im Überlebenskampf zu nutzen. Die Praxis von Ritualen hilft, sich auf die Realität zu konzentrieren, anstatt sich in Geschichten oder Illusionen zu verlieren. Durch intensive Konzentration auf den Körper und die Atmung können Gedanken und Gefühle vergessen werden, was zu einer tiefen Verbindung mit der Realität führt. Ein einziger Moment des achtsamen Übens kann das Bewusstsein für die Natur der Dinge offenbaren und zu einem Zustand des Erwachens führen. Rituale fördern die Absichtslosigkeit und ermöglichen es, im gegenwärtigen Moment zu leben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">🔴 Religion &amp; Rituale (09:30)</a></h3>
<p>Rituale sind bedeutende Praktiken, die uns helfen, uns selbst und die Welt um uns herum besser zu verstehen. Sie zeigen die wahre Natur des Selbst und sind nicht an bestimmte Orte oder perfekte Ausführungen gebunden. Der Schlüssel zu Ritualen liegt in der absichtslosen Praxis, die es uns ermöglicht, uns selbst zu vergessen und eins mit der Welt zu sein. Rituale bieten die Möglichkeit, aus dem gewohnten Lebensstrom auszusteigen und in die Gegenwart einzutauchen, ohne Flucht oder Zwang. Diese Praktiken fördern die innere Ruhe und das Bewusstsein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">🔵 Das Hier &amp; Jetzt (14:37)</a></h3>
<p>Der Sprecher hebt hervor, wie Rituale helfen, die Vorstellung von Perfektion loszulassen. Durch die bewusste Ausführung von Ritualen wird die Verbindung zur Gegenwart gestärkt. Es wird betont, dass Rituale nicht nur für besondere Anlässe wichtig sind, sondern auch im täglichen Leben eine Rolle spielen. Sie können als Mittel zur Selbstreflexion und zur Förderung der Achtsamkeit dienen. Rituale helfen, den Fokus auf das Hier und Jetzt zu richten und die Realität des Moments zu erfahren.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">🔴 Fazit (17:16)</a></h3>
<p>Im Fazit wird zusammengefasst, dass Rituale und Routinen unerlässlich für das individuelle und gesellschaftliche Leben sind. Sie bieten Halt, fördern Achtsamkeit und unterstützen transformative Prozesse. Durch die bewusste Ausführung von Ritualen können wir tiefer in die Gegenwart eintauchen und die Realität des Moments erfahren. Rituale sind somit nicht nur persönliche Praktiken, sondern auch Mittel zur gesellschaftlichen Veränderung und zum individuellen Wachstum.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@-datolith2775</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 15:35:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Scobel zu schauen, wird mir auch zum Ritual.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">38 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MC-TiHT</strong>
                    <span class="comment-date">28.07.2025, 20:30:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wusste nicht, dass 3sat solche geilen Videos produziert <br>Danke 🎉❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@johanneswaldlicht7011</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 16:27:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wie immer gut beschrieben , wobei mir meist die Ausdauer alles zu erfassen fehlt und ich es so aus meditativen Zwecken  höre . Sie schaffen es immer den kleinen Punkt der Welt , der alles ist , voll aufzublasen  nur um am Ende Und Schüss zu sagen top. Und danke .</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@_volleKanneHoschi_</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 20:13:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank Herr  Scobel… Ich hab mich selbst öfters mit den Praktiken der Meditation auseinandergesetzt.Aber immer wollte ich irgendwo hin oder hab ein Ziel gehabt. Aber mehr Fokus auf den Weg, als auf das Ziel zu setzen, ist eine schöne und für mich neue Herangehensweise. <br>Beste Grüße.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@hansschmidt148</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 17:45:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wieder ein großes Lob an Euer Design-Team; die Animationen und Zeichnungen sind einmalig. Allein deshalb lohnt sich das Zusehen. Selbst, wenn ich mit den philosophischen Botschaften häufig wenig anfangen kann.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@nyctilia</strong>
                    <span class="comment-date">26.12.2024, 12:06:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich weiß leider nicht mehr, wer das gesagt hat, aber diesen Satz finde ich immer wieder beruhigend: Viele Menschen rennen durch ihr Leben, als könnten sie jemals etwas anderes als sich selbst erreichen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@erwinhirtreiter4950</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 6:27:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für das Video. Hab mir ja nach der Empfehlung den Film perfekt days gekauft und muss sagen wow. Das Video hierzu hilft doch nochmal das ganze zu vertiefen. <br>Alltagstress kennt jeder, und gibt auch Zeiten wo in der Arbeit viel los ist. Umso mehr hilft es sich selbst wider zu Erden und den Kopf ein wenig runter zufahren. Deine Videos sind hierzu sehr hilfreich 😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@michaelgehrmann9351</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 20:16:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke Team Scobel. Sloterdyk ist immer gut für knackige Worte und Phrasen. Ich mag seinen Ausdruck “Verdauungshölle”. Seitdem esse ich bwusster.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@KarlFriese</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 15:17:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr interessantes Video Scobel.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@albertmarscheiper4271</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 21:01:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein guter und interessanter Beitrag, Herr Scobel.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@rolfgall9495</strong>
                    <span class="comment-date">21.12.2024, 10:59:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für dieses, wieder einmal, sehr interessante, informative und hilfreiche Video!<br>Ich bin einer der mit der Schonungslosigkeit der Realität ganz gut umgehen kann. Es gibt vieles, was ich einfach akzeptieren kann, ohne es als euphorisierend oder belastend bewerten zu müssen. Vielleicht ist es ja auch nur die Gelassenheit des fortschreitenden Alterns, eine Art Altersmilde. <br>Und in solchen Erklärungen über eine “Transformation” und das “Sein im Hier und Jetzt” erkenne ich mich selbst oft wieder.<br>Mein Lieblingsspruch ist: “Es ist wie’s ist!“<br>Habe ich da eventuell, ohne es bewusst zu wissen, einen Teil des “Weges” zurückgelegt?<br>Ich weiß es nicht, möchte nichts “beanspruchen”.<br>Allerdings ist es sehr befriedigend diesen “Zustand” der Gelassenheit erreicht zu haben. <br>Team Scobel hat da, meiner Auffassung nach, einen Anteil daran.<br>Deswegen nochmal: Vielen Dank für Eure großartige Arbeit!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@PeregrinusTy</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 18:48:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Fernsehen ist keine Option, wenn man leben will.”</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@HeinrichDerr-oh9zg</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 15:01:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Porridge jeden Morgen!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@tamada92</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 8:53:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich mag ihr Hemd!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@wirdAuchMalWiederBesser</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 22:39:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Rituale sind wichtig? Für mich sind es einige klassische Rituale wohl schon, ohne dass ich es wohl registriere.<br>Jede Woche denke ich, dass ich alles irgendwie besser  “verstanden” habe. Und tatsächlich ekenne ich, dass ich immer mehr nicht verstanden habe. Meine Rituale bleiben. Vor allem das Ritual immer mehr lernen zu wollen. Die Welt scheint sich immer schneller zu verändern. Änlich wie sich das Universum immer schneller ausdehnt. Ich will fröhliche Gedanken haben und ich erkenne, dass ich diese Welt nie verstehen werde. Und ich fühle mich dabei trotzdem gut. <br>Auf jeden Fall scheint es, dass das Leben relativ ist. Man schaue sich nur die Kriege auf dieser Welt an. Die Welt wird es uns zeigen. Some things happens.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@suejackson2566</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 8:43:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">oder wie homer simpson nach einer sauftour sagte. ” ahhh die ersten sekunden des tages bevor ich mich dran erinnere warum ich hinter dem haus im garten liege.”</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@deratu5517</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 15:43:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Anfangssequenz war besser als jeder Mario Barth Sketch!</div>
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                    <strong>@chris_loth</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 15:56:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Erleuchtung ist so leicht, dass man sie leicht verpasst.</div>
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                    <strong>@07vossi</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 9:01:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieber Herr Scobel,<br>Ihnen und Ihrem Team vielen Dank für dieses Video!<br>Ich ahne, dass die Frage, welche Arten von Ritualen helfen, im Hier und Jetzt anzukommen (und zu bleiben), eher individuell zu beantworten ist. Aber welche würden Sie empfehlen?<br>Lieben Gruß!</div>
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                    <strong>@michaelbalser6167</strong>
                    <span class="comment-date">10.04.2025, 15:33:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Beim Meditieren kann man ganz in seiner Einbildung aufgehen.</div>
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                    <strong>@Herr_Vorragender</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 18:22:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der japanische Philosoph Nishitani hatte ebenfalls so ein paar Worte über 身心脱落 zu erzählen gehabt</div>
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                    <strong>@berghexe1520</strong>
                    <span class="comment-date">12.12.2024, 20:16:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Thumbnail 😅 😂 einfach herrlich</div>
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                    <strong>@Garet2k</strong>
                    <span class="comment-date">13.12.2024, 21:46:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Scobel kennt doch Georg Franck persönlich — wäre es möglich mal eine Sendung über sein Werk zu machen (vielleicht sogar mit ihm??)</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@VonSternentau</strong>
                    <span class="comment-date">23.12.2024, 16:36:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">👍🏻💜</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@helgajunggeburth9958</strong>
                    <span class="comment-date">18.08.2025, 0:14:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Rituale nur wenn sie Freude bereiten 😊</div>
                <div class="comment-footer">
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Warum brauchen wir #Rituale und Routinen? Wie helfen sie uns, den Alltag zu meistern? Oft suchen wir gerade solche Muster und Verhaltensweisen, um Struktur und Halt finden. Mit Einsichten aus #Philosophie, #Zen-Buddhismus und moderner Anthropologie zeigt Gert Scobel in diesem Video, wie Rituale nicht nur das Chaos des Lebens ordnen, sondern uns auch in eine tiefere Verbindung mit uns selbst und der Wirklichkeit bringen können. Es geht nicht um magische Lösungen, sondern um die Kraft bewusster Praxis, die uns helfen kann, bewusster und klarer zu leben – ganz im Hier und Jetzt.</p>
<p>Quellen:<br>
Dōgen Zenji: Shōbōgenzō: Die Schatzkammer der Erkenntnis des wahren Dharma, Bd. 1, 1989.Shōbōgenzō: die Schatzkammer der Erkenntnis des wahren Dharma, Bd. 1Shōbōgenzō: die Schatzkammer der Erkenntnis des wahren Dharma, Bd. 1<br>
Peter Sloterdijk: Du mußt dein Leben ändern. Über Anthropotechnik, 2009.<br>
Martin Baierl: Praxishandbuch Rituale fpr die Kinder- und Jugendhilfe, 2020.</p>
<p>Kapitel<br>
00:00 Einleitung<br>
01:39 Routinen &amp; Rituale<br>
02:39 Schwellenmomente<br>
04:15 Warum üben?<br>
07:15 Der Weg ist das Ziel<br>
09:30 Religion &amp; Rituale<br>
14:37 Das Hier &amp; Jetzt<br>
17:16 Fazit </p>
<p>Eine Produktion von objektiv media GmbH im Auftrag von ZDF/3sat<br>
Autor &amp; Host: Gert Scobel<br>
Kamera: Thomas Gutberlet<br>
Drehassistenz/Ton: Henrik Weimar<br>
Illustrationen: Claus Ast<br>
Schnitt: Max Steinbach, Lennard Peuchert<br>
Thumbnaildesign: Jan Schattka<br>
Producer objektiv media: Jennifer Lee<br>
CvD objektiv media: Juana Guschl<br>
Redaktion ZDF: Tanja Thieves, Christine Bauermann, Birgit Rethy, Darinka Trbic<br>
Produktion ZDF: Daniel Born</p>
<p>Abonnieren? Einfach hier klicken: <a href="http://www.youtube.com/scobel" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.youtube.com/scobel<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Die TV-Sendung „scobel“ in 3sat: <a href="https://www.zdf.de/3sat/scobel?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=Scobel" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zdf.de/3sat/scobel?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=Scobel<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
<p><script type="text/javascript">
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/deshalb-sind-rituale-fuer-uns-wichtig-gert-scobel/" data-wpel-link="internal">Deshalb sind Rituale für uns wichtig | Gert Scobel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interpretationen: Vergiss, was du in der Schule gelernt hast! &#124; Susan Sontag &#124; Gert Scobel</title>
		<link>https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/</link>
					<comments>https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Scobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 15:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[sinnliches Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[ästhetische Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[@Susan Sontag]]></category>
		<category><![CDATA[@Gert Scobel]]></category>
		<category><![CDATA[Interpretation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://airvox.net/?p=107355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Video diskutiert Susan Sontags Kritik an der Interpretation von Kunst, betont die Bedeutung des sinnlichen Erlebens und fordert eine "Erotik der Kunst" statt hermeneutischer Ansätze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/" data-wpel-link="internal">Interpretationen: Vergiss, was du in der Schule gelernt hast! | Susan Sontag | Gert Scobel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim"></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In diesem fesselnden Video diskutiert Susan Sontag die kritische Auseinandersetzung mit der Interpretation von Kunst und fordert eine unmittelbare, sinnliche Erfahrung. Sie argumentiert, dass Kunst ohne das Publikum leblos bleibt und dass übermäßige Interpretation die Magie der Kunst zerstören kann. Sontag plädiert für eine “Erotik der Kunst”, die den Betrachter dazu einlädt, Kunstwerke nicht nur zu analysieren, sondern sie intensiv zu erleben. Der Beitrag ermutigt dazu, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und Kunst als lebendigen Dialog zu verstehen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung der Interaktion zwischen Kunst und Publikum wird hervorgehoben.</li>
<li>Susan Sontags Kritik an der traditionellen Kunsttheorie und ihrer Interpretation.</li>
<li>Die Aufforderung, Kunst als sinnliches Erlebnis zu begreifen.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Rolle der Interpretation in der Kunst wird kritisch hinterfragt.</li>
<li>Der Einfluss von Sontags Ideen auf das moderne Kunstverständnis.</li>
<li>Die Notwendigkeit, Kunst Raum für individuelle Empfindungen zu geben.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Video regt dazu an, Kunst nicht nur als Objekt der Analyse zu betrachten, sondern als lebendigen Prozess, der durch unsere Wahrnehmung und Erfahrung erst wirklich entsteht. Sontags Ansichten laden dazu ein, die eigene Beziehung zur Kunst zu reflektieren und eine tiefere Verbindung zu suchen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einleitung (00:00)</a></h3>
<p>In diesem Video wird die Bedeutung der Kunst und ihre Interaktion mit dem Menschen thematisiert. Es wird hinterfragt, was Kunst wirklich ist und wie sie lebendig wird durch die Erfahrung des Publikums. Susan Sontag kritisiert die Interpretation von Kunstwerken und deren Wirkung auf den Betrachter. Sie stellt fest, dass Kunst ohne Menschen, die sie erleben, leblos ist. Damit wird deutlich, dass die Bedeutung eines Kunstwerks erst durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Kunst ist leblos ohne Menschen (01:06)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird Susan Sontags Leben und ihr Einfluss als Schriftstellerin und Philosophin beleuchtet. Sontag, geboren in New York, wandte sich von der akademischen Philosophie ab, um sich mit den komplexen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. Sie erkannte, dass die Abgründe des Lebens eine Kombination aus Logik, Sensibilität und Esprit erfordern. Ihr Verlangen nach einem anderen Leben führte sie dazu, grundlegende Fragen zur Lebensgestaltung zu stellen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Susan Sontag &amp; die Philosophie (03:35)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Kritik an der traditionellen Kunsttheorie behandelt, die Kunst als bloße Nachahmung der Realität betrachtet. Es wird erklärt, dass die klassische Kunsttheorie besagt, dass Kunstwerke Nachahmungen der Realität sind. Diese Sichtweise wird hinterfragt, und es wird diskutiert, ob Kunst wirklich nur eine Nachahmung von Ideen ist. Abstrakte Kunst wird als subjektiver Ausdruck von Gefühlen oder Gedanken des Künstlers betrachtet, was die Diskussion um die Definition von Kunst erweitert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Gegen die Interpretation (07:37)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird Sontags kritische Haltung zur Interpretation von Kunst behandelt. Sie argumentiert, dass das Festhalten am Inhalt der Kunstwerke zu einer oberflächlichen Wahrnehmung führt. Sontag plädiert für eine tiefere Auseinandersetzung mit der Form und der Bedeutung der Kunst. Sie betont, dass die Interpretation oft zu einer unsinnlichen Betrachtung führt und dass die Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und späterer Interpretation eine zentrale Rolle spielt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Interpretation als Übersetzung (11:53)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die kritische Rolle der Interpretation in der Kunst diskutiert. Sontag hebt hervor, dass Interpretationen nicht neutral sind und immer eigene Absichten verfolgen. Sie beschreibt Interpretation als einen aggressiven Akt, der die Essenz des Kunstwerks verdeckt. Echte Kunst ist herausfordernd und irritierend, und sie bewegt sich in Bereichen, die nicht durch Logik erfasst werden können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Kunst ist vielfältig, nicht beliebig (16:18)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Bedeutung und Wahrnehmung von Kunst thematisiert. Es wird betont, dass Kunst nicht einfach einer Interpretation unterzogen werden sollte, sondern Raum für eigene Empfindungen bieten muss. Kunstwerke sollten nicht nur für eine oberflächliche Interpretation genutzt werden. Die Diskussion sollte die Form und Einzigartigkeit der Werke respektieren und nicht vorschreiben. Es wird dazu aufgerufen, die Sinne zu schärfen und mehr zu fühlen, anstatt nur zu interpretieren.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Fazit (20:40)</a></h3>
<p>In diesem abschließenden Abschnitt wird zusammengefasst, dass Kunst als lebendiger Prozess betrachtet werden sollte. Sontags Ansichten laden dazu ein, die eigene Beziehung zur Kunst zu reflektieren und eine tiefere Verbindung zu suchen. Es wird betont, dass die Erfahrung von Kunst nicht auf eine bloße Analyse reduziert werden sollte, sondern als ein dynamisches Zusammenspiel zwischen Kunstwerk und Betrachter verstanden werden muss.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">29.600</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">989</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">172</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@klauslay2091</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:14:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Malen ist für mich der Moment zu ahnen was Kunst ist. Ich tue es, weil ich es brauche um nicht zu verzweifeln. Egal was andere dazu sagen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">10 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ungeradeaus7370</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:25:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieser Beitrag ist Kunst, denn er löst gerade einiges in mir aus. Danke Scobel und Team &lt;3</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">20 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@QuinnArgo</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 19:39:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe eine ähnliche Herangehensweise von Deleuze gelernt, dessen Kernidee über sein Leben man vielleicht so zusammenfassen kann, dass er die Frage “Was ist es?” ablehnt und ihr seine Frage “Was macht es?” entgegenstellt. Das klingt vielleicht erstaunlich einfach, und das ist es auch irgendwie, aber seitdem ist es für mich bedeutend spannender geworden, Museen zu besuchen, oder mich allgemein mit zeitgenössischer Kunst zu befassen.<br>Wenn ich einen Raum betrete, in dem ein großes Bild hängt, vielleicht ein Bild, das nicht viel darstellt, und “langweilig” wirken kann, dann hätte ich vor ein paar Jahren gefragt “was soll das sein?”, festegestellt, dass dieses Kunstwerk “nichts” darstellt, und hätte den Raum wieder verlassen. Wenn ich jetzt so einem eher unerklärlichen Bild begegne, dann bleibe ich ein paar Minuten da stehen und frage mich “Was macht es”, ich stelle fest, ob etwas passiert, ob die Betrachtung etwas in mir auslöst, ob sich etwas zwischen mir und dem Bild regt. Auch hier passiert es durchaus oft, dass gar nicht so viel passiert, und auch das ist in Ordnung, aber ich habe es auch schon einige Male erlebt, dass ein Gemälde mich einschüchtert, oder erfreut, oder dass ich gar nicht genau die Worte habe, um zu beschreiben, was hier passiert.<br>Ich bin letztens einem Bild begegnet, das eine große, größtenteils schwarz gepinselte Leinwand war, eine Ecke war weiß und ein paar Formen waren zu erkennen. Die Künstlerin hatte scheinbar ein Bild gemalt, dieses selbst in schwarz übermalt und diese Ecke freigelassen, um mir zu zeigen, was mir für immer verborgen bleiben wird. Zuerst war ich etwas frustriert, dann war ich etwas sauer auf die Künstlerin, was sie sich denn einbilde, letztendlich musste ich irgendwie darüber lachen, dass ich mich wie das Opfer eines Streiches fühlte, während ich einfach vor einer größtenteils schwarzen Leinwand stand.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@LDFeyre</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:53:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich liebe Ihre Essays. Vielen dank Herr Skobel und natürlich dem Team, dass im Hintergrund mitwirkt. <br><br>Ich fand die Frage “Was will der Künstler uns damit sagen?” auch schon immer eher lästig. Nach dem Motto “Keine Ahnung? Hat er irgendwo eine Erklärung hinterlassen? Ich sehe/höre Kunst und kann sagen ‘ja das macht was mit mir’. Das ist doch ausreichend, oder?” <br><br>Ich musste mal wegen einer Jugendsünde 10 Sozialstunden in der Obdachlosenhilfe abzuarbeiten und dafür zur Jugendgerichtshilfe. Im Warteraum hing ein Bild und es geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. <br>Zu sehen war auf der linken Seite ein dunkler Wald und auf der rechten Seite eine helle Wiese, augenscheinlich im Sonnenaufgang. In dem Wald aber waren scheinbar Menschen. Man sah effektiv nur Menschen in Kaputzen und konnte nicht erkennen in welche Richtung sie gingen. Ich mochte das Bild sehr. Ich weiß auch warum mir das Bild so gut gefiel, aber ich weiß nicht ob ich das gleiche darin sah wie die Person die das Bild gemalt hat. Als die Sozialarbeiterin aus Ihrem Büro kam und sah, wie ich das Bild betrachtete, hat sie das Gespräch mit dem Bild begonnen. Sie fragte mich was ich denke, dass der Künstler damit ausdrücken wollte. <br>Ich habe damals schon geantwortet, dass ich das nicht beantworten kann. Ich konnte und kann nur sagen wie das bild auf mich wirkte. <br><br>Naja long story short. Ich bereue diese Jugendsünde nicht, denn sie festigte meinen Wunsch Menschen zu helfen. Obdachlose Menschen sind Menschen und “defensive Architektur” ist Menschenfeindlich. As simple as that.</div>
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                    <strong>@JulioVercetti</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:06:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alleine dass ihr in 4K produziert und es ebenso hochladet: STABIL! Danke!</div>
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                    <strong>@MrBosum</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 17:05:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hat mich auch immer genervt. „Was willst du mit dem Song sagen“ — aber es geht um die Erfahrung. FERDDICH.</div>
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                    <strong>@Jonsonsan</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:07:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sorry ich stehe leider ein bisschen auf sparwitze und es ist Mega unangebracht…..<br>Aber Susan Sonntag und Paul Feierabend…. Das macht mich einfach fertig 🤣🙈</div>
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                    <strong>@pantarhei3422</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:30:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Kunst liegt im Auge des Betrachters… genau, jeder Mensch malt, musiziert, modelliert , tanzt anders, verschieden… selbst wenn es sich für alle um das selbe Objekt, das selbe Musikstück/songs, Material whatever handelt. Kunst ist eine  ausdrucksform, ein wiedergeben von  Gefühlen und Kultur  widerspiegelnd … wieder ein schöner inspirierender Beitrag 👍🏼</div>
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                    <strong>@olafontourne4007</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:34:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hervorragend, einfach hervorragend.</div>
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                    <strong>@Neguel-Samuel_Sella</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 18:11:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für mich ist Kunst ein Trägermedium für Emotionen, Gedanken, Sichtweisen und mehr. Als ich zum ersten Mal Jills Thema aus “Spiel mir das Lied vom Tod” hörte, da kannte ich den Film noch gar nicht und dennoch hat es mich emotional total zerlegt.</div>
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                    <strong>@crashkepoint6971</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 15:26:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Muss jetzt erst mal interpretieren was hier eigentlich gesagt werden will 😉</div>
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                    <strong>@andrej1694</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 20:50:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr schöne Gedanken, vielen Dank dafür.</div>
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                    <strong>@bauerth</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:25:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessante und inspirierende Sichtweise, danke!</div>
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                    <strong>@sonjafrehsmann2882</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:49:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessant!</div>
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                    <strong>@tarkiriende8721</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 20:41:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist richtig und wichtig, dass in der Schule gefragt wird, was beispielsweise die Botschaft eines Romans ist bzw. sein könnte. Dabei geht es jedoch nicht um einen absoluten Anspruch, sondern um eine individuelle Analyse und Interpretation der Schülerinnen und Schülern. Dabei sind ganz klar gewisse Analysen plausibler als andere. Ich stimme nicht zu, dass diese Auseinandersetzungen unnötig sind.</div>
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                    <strong>@TodayTestfbsfbsfbs</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 8:29:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde Kunst etwas ziemlich wildes alles kann Kunst sein, ich bin Programmierer und wenn ich zum Teil Algorithmen sehe spüre ich da zum Teil etwas wie künstlerische Ehrfurcht. Es gibt welche wo man nur am staunen ist wie schön die Lösung eines bestimmten Problems ist, vielleicht sieht der Code einfach auch schön aus, Kunst ist oft nicht erklärlich in normalen Text. Ein nicht Informatiker kann sowas nicht verstehen, genauso wie ich bei DNA nichts sehe wo der Biologe sich denkt, das ist genial.</div>
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                    <strong>@denkmalerin4593</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 10:38:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein sehr schöner Vortrag, und überaus angenehm dargeboten, hat mich soeben zu einem Abonnement verführt.</div>
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                    <strong>@ShadowofVoid</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 15:09:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Oh , sehr schön Gert <br>Susan Sontag, Paul Feyerabend ; marvelous 👍<br>Dankeschön 🙏<br>Gestern auf 3SAT 20. November <br>zum Klimawandel das war mehr als inspirativ. Ich fühle mich bewegt bestimmte ’ Dinge ’ inhaltlich neu zu überdenken !!! 🤔 Auch dafür ganz vielen lieben rechtherzlichen <br>Dank 🙏📿Gert <br>Mit freundlichen Grüßen <br>Dirk 🌈</div>
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                    <strong>@berndhofmann752</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 4:01:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieses Verlassen des akademischen Bereiches kenne ich von mir selbst. Nach einem spontanen Satori begann ich mit Meditation.  <br><br>Diese Erfahrung war so fundamental für mich, dass ich für mich entschied, dass sinnliche Erfahrung wichtiger ist als intellektuelle Diskussionen.  <br><br>Kunstwerke sind Wegweiser und diese können zu eigener Erfahrung führen.  ❤😂❤😂❤</div>
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                    <strong>@dieterlamm1819</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:03:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für dieses Sichtweise., dass gibt einem eine wirklich schöne Klarheit,  und es lässt sich auch gut auf heutige gesellschaftliche oder politische Aspekte. anwenden.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@gunnarjandke6245</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 10:21:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für mich, der selbst Musiker, 3D-Artist, Autor und Filmemacher ist und immer in der Kreativität seinen inneren Ausgleich sucht, ist all das Erschaffte immer nur ein Ausdruck der Gefühlswelt von dem Moment, wo es entstand. Kunst entsteht immer da, wo die Welt oder sollte ich sagen — Umwelt,  den Künstler selbst bewegt und er den Moment festhalten oder verarbeiten will. Das, was festgehalten wird, kann dabei alles mögliche sein. Aber immer geht dem ein Gefühl voraus, welches erst zur Motivation der Erschaffung beiträgt. Was das am Ende ist, spielt eigentlich kaum eine Rolle, denn sobald man fertig ist, hat der Erschaffer diesen Moment für sich verarbeitet. Was aber bleibt ist eine Erinnerung an diesen Moment. Ganz ähnlich wie ein Foto. Für mich persönlich ist dabei nicht wichtig, was andere darüber denken. Schließlich habe ich es ja nicht für sie gemacht, sondern in erster Linie für mich. Trotzdem ist es schön zu sehen, wenn andere darin etwas aus ihrem Leben wiederfinden, welches sie vielleicht verloren geglaubt hatten, weil es das eine Gefühl auslöste, was dazu nötig war, um es wieder zu finden.</div>
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                    <strong>@Mingolorian</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 18:37:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Musste dabei vor allem am Anfang an den Spruch “Writing about music is like dancing about architecture” denken</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MartinMichalek-j5u</strong>
                    <span class="comment-date">23.11.2024, 17:42:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Vergiss, was du in der Schule gelernt hast” muss ich erst mal mit dem aktuellen Philosophengespäch Tilo Jung — Markus Gabriel (jüngster deutscher Philosophieprofessor) abgleichen. Die beiden hatten mehr als 4 Stunden diskutiert. Da bin ich doch hier Zuhause.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@frdlweb</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 19:06:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Banausin und höre Rap und Hip Hop. Kunst muss mir daher erklärt werden von jemandem vom Fach. Scobel ist dafür durch seine T‑Shirts qualifiziert.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@-datolith2775</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:17:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Diese Video lässt eine wichtige Fragen offen: “Wozu Kunst?”</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Was macht ein #Kunstwerk lebendig, und warum kann übermäßige #Interpretation seine Magie zerstören? Und wie können wir #Kunst intensiver erleben, ohne sie auf Begriffe zu reduzieren? Gert Scobel diskutiert Susan Sontags radikales Plädoyer für eine unmittelbare, sinnliche Erfahrung von Kunst – jenseits von „Was wollte uns der Künstler sagen?“.<br>
#Sontag</p>
<p>Quellen:<br>
Susan Sontag: Gegen Interpretation, in: Dies. Kunst und Antikunst, 1983, S. 11–12, hier S. 15</p>
<p>Susan Sontag: Gegen Interpretation, 1966, S. 22</p>
<p>Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Grey</p>
<p>Kapitel<br>
00:00 Einleitung<br>
01:06 Kunst ist leblos ohne Menschen<br>
03:35 Susan Sontag &amp; die Philosophie<br>
07:37 Gegen die Interpretation<br>
11:53 Interpretation als Übersetzung<br>
16:18 Kunst ist vielfältig, nicht beliebig<br>
20.40 Fazit</p>
<p>Eine Produktion von objektiv media GmbH im Auftrag von ZDF/3sat<br>
Autor &amp; Host: Gert Scobel<br>
Kamera: Thomas Gutberlet<br>
Drehassistenz/Ton: Daniel Theo Giesen<br>
Illustrationen: Claus Ast<br>
Schnitt: Max Steinbach<br>
Thumbnaildesign: Jan Schattka<br>
Producer objektiv media: Jennifer Lee<br>
CvD objektiv media: Verena Glanos<br>
Redaktion ZDF: Tanja Thieves, Christine Bauermann, Birgit Rethy, Darinka Trbic<br>
Produktion ZDF: Daniel Born</p>
<p>Abonnieren? Einfach hier klicken: <a href="http://www.youtube.com/scobel" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.youtube.com/scobel<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Die TV-Sendung „scobel“ in 3sat: <a href="https://www.zdf.de/3sat/scobel?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=Scobel" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zdf.de/3sat/scobel?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=Scobel<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>

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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/" data-wpel-link="internal">Interpretationen: Vergiss, was du in der Schule gelernt hast! | Susan Sontag | Gert Scobel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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