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	<title>Hochstapler-Gefühle Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Hochstapler-Gefühle Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Impostor-Syndrom: Warum wir uns manchmal als Hochstapler fühlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Dimension Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 17:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[@Suzanne Imes]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochstapler-Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[@Pauline Clance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fühlst du dich manchmal wie ein Hochstapler, obwohl du eigentlich erfolgreich bist? Warum zweifeln so viele Menschen trotz ihrer Leistungen an sich selbst? Wie entsteht dieses zermürbende Gefühl, das als Impostor-Syndrom bekannt ist, und welche Rolle spielen dabei gesellschaftliche Faktoren? Entdecke in diesem faszinierenden Beitrag, wie du deine Selbstzweifel überwinden und deine Erfolge endlich anerkennen kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/impostor-syndrom-warum-wir-uns-manchmal-als-hochstapler-fuehlen/" data-wpel-link="internal">Impostor-Syndrom: Warum wir uns manchmal als Hochstapler fühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Fühlst du dich manchmal wie ein Hochstapler, obwohl du eigentlich erfolgreich bist? Warum zweifeln so viele Menschen trotz ihrer Leistungen an sich selbst? Wie entsteht dieses zermürbende Gefühl, das als Impostor-Syndrom bekannt ist, und welche Rolle spielen dabei gesellschaftliche Faktoren? Entdecke in diesem faszinierenden Beitrag, wie du deine Selbstzweifel überwinden und deine Erfolge endlich anerkennen kannst.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Das Impostor-Syndrom beschreibt das Gefühl, die eigenen Erfolge nicht verdient zu haben und als Hochstapler entlarvt zu werden</li>
<li>Betroffene schreiben ihre Leistungen oft dem Glück oder äußeren Umständen zu, nicht den eigenen Fähigkeiten</li>
<li>Die Clance Impostor Phenomenon Scale (CPS) ist ein wissenschaftliches Instrument zur Messung der Ausprägung des Syndroms</li>
<li>Das Phänomen wurde 1978 von den Forscherinnen Pauline Clance und Suzanne Imes erstmals beschrieben</li>
<li>Nicht nur Frauen, sondern auch andere marginalisierte Gruppen sind häufig betroffen</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die “self-worth theory of motivation” erklärt, wie Menschen ihren Selbstwert aus Leistungen ableiten und warum dies problematisch sein kann</li>
<li>Gesellschaftliche Diskriminierung verstärkt das Impostor-Syndrom bei bestimmten Gruppen durch ständige negative Rückmeldungen</li>
<li>Das Gefühl, nicht dazuzugehören oder “anders” zu sein, erhöht die Wahrscheinlichkeit, unter dem Impostor-Syndrom zu leiden</li>
<li>Die Überwindung des Syndroms erfordert sowohl individuelle Arbeit an der eigenen Wahrnehmung als auch gesellschaftliche Veränderungen</li>
<li>Das regelmäßige Feiern eigener Erfolge ist ein wirksames Mittel gegen Selbstzweifel</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Impostor-Syndrom ist kein persönliches Versagen, sondern ein komplexes Phänomen mit psychologischen und sozialen Wurzeln. Durch Bewusstsein, Selbstreflexion und gezielte Strategien kann jeder lernen, seine Erfolge anzuerkennen und Selbstzweifel zu überwinden.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Das Impostor-Syndrom: Ich kann nichts! (00:00)</a></h3>
<p>Das Impostor-Syndrom beschreibt ein weit verbreitetes psychologisches Phänomen, bei dem Menschen trotz offensichtlicher Erfolge und Leistungen an ihren eigenen Fähigkeiten zweifeln. Betroffene fühlen sich wie Hochstapler und leben in ständiger Angst, als inkompetent “entlarvt” zu werden. Dieses zermürbende Gefühl führt dazu, dass Erfolge nicht auf die eigenen Fähigkeiten, sondern auf Glück, Zufall oder andere externe Faktoren zurückgeführt werden. Besonders belastend ist die Diskrepanz zwischen der Außenwahrnehmung als erfolgreiche Person und dem inneren Gefühl der Unzulänglichkeit, was zu einem anhaltenden emotionalen Stress führen kann.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Ursachen der Selbstzweifel (00:49)</a></h3>
<p>Die Wurzeln des Impostor-Syndroms liegen oft in der frühen Kindheit und Erziehung, wo bestimmte Erfahrungen das Selbstwertgefühl nachhaltig prägen können. Überhöhte elterliche Erwartungen oder inkonsistentes Feedback können dazu führen, dass Kinder ein instabiles Selbstbild entwickeln. Perfektionismus spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle, da Betroffene unrealistisch hohe Standards für sich selbst setzen und jede Abweichung als persönliches Versagen interpretieren. Hinzu kommen neue Herausforderungen oder Umgebungen, die Unsicherheiten verstärken können – etwa der Einstieg in einen neuen Job oder das Studium an einer prestigeträchtigen Universität.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Wie viele Menschen haben das Impostor-Syndrom? (02:06)</a></h3>
<p>Die Verbreitung des Impostor-Syndroms variiert je nach Studie und untersuchter Gruppe erheblich. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass zwischen 25% und 82% der Menschen zumindest zeitweise unter Impostor-Gefühlen leiden, wobei die höheren Zahlen vor allem in leistungsorientierten Umgebungen wie Universitäten oder Technologieunternehmen auftreten. Interessanterweise ist das Phänomen über alle Altersgruppen, Geschlechter und Berufsfelder hinweg zu beobachten, tritt jedoch häufiger bei Menschen auf, die sich in neuen oder herausfordernden Situationen befinden. Die große Bandbreite der Zahlen verdeutlicht auch die Schwierigkeit, das Syndrom einheitlich zu erfassen und zu messen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Impostor-Selbsttest: die Clance Impostor Phenomenon Scale (02:41)</a></h3>
<p>Die Clance Impostor Phenomenon Scale (CPS) ist eines der am häufigsten verwendeten wissenschaftlichen Instrumente zur Messung des Impostor-Syndroms. Der Fragebogen umfasst 20 Aussagen, die typische Gedanken und Gefühle von Betroffenen widerspiegeln, wie etwa “Ich habe Angst, dass wichtige Personen in meinem Umfeld herausfinden könnten, dass ich nicht so fähig bin, wie sie denken”. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 bis 5, wobei höhere Gesamtwerte auf eine stärkere Ausprägung des Syndroms hindeuten. Die Testergebnisse werden in verschiedene Kategorien eingeteilt: Werte unter 40 Punkten deuten auf milde Impostor-Gefühle hin, während Werte über 80 auf eine starke Ausprägung hinweisen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Wie zwei Forscherinnen das Impostor-Syndrom entdeckten (04:23)</a></h3>
<p>Das Impostor-Syndrom wurde erstmals 1978 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes wissenschaftlich beschrieben. In ihrer bahnbrechenden Studie untersuchten sie hocherfolgreiche Frauen, die trotz objektiver Beweise für ihre Kompetenz unter starken Selbstzweifeln litten. Ursprünglich vermuteten die Forscherinnen, dass hauptsächlich Frauen von diesem Phänomen betroffen seien, was auf gesellschaftliche Geschlechterrollen zurückzuführen sei. Spätere Forschungen zeigten jedoch, dass das Syndrom unabhängig vom Geschlecht auftritt, wobei marginalisierte Gruppen besonders häufig betroffen sind. Diese Entdeckung revolutionierte das Verständnis von Selbstzweifeln und legte den Grundstein für zahlreiche weitere Studien zu diesem Thema.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Selbstwertgefühl und die „self-worth theory of motivation” (05:47)</a></h3>
<p>Die “self-worth theory of motivation” bietet einen wichtigen Erklärungsansatz für das Impostor-Syndrom, indem sie aufzeigt, wie Menschen ihren Selbstwert aus ihren Leistungen ableiten. Nach dieser Theorie definieren sich viele Menschen primär über ihre Erfolge und Fähigkeiten, was zu einem fragilen Selbstwertgefühl führen kann. Wenn der eigene Wert ausschließlich an Leistungen gekoppelt ist, entsteht ein enormer Druck, ständig erfolgreich sein zu müssen. Diese Verknüpfung erklärt, warum Betroffene des Impostor-Syndroms ihre Erfolge oft abwerten oder externalisieren – sie schützen sich unbewusst vor der Angst, bei einem Misserfolg ihren gesamten Selbstwert zu verlieren.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Gesellschaftliche Ursachen (07:00)</a></h3>
<p>Gesellschaftliche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des Impostor-Syndroms. Diskriminierung und Stereotypisierung führen dazu, dass bestimmte Gruppen – etwa Frauen in technischen Berufen oder Menschen mit Migrationshintergrund – häufiger an ihren Fähigkeiten zweifeln. Die wiederholte Erfahrung, dass die eigene Kompetenz in Frage gestellt wird, verstärkt das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Zudem können kulturelle Normen wie übertriebene Bescheidenheit oder die Stigmatisierung von Selbstlob dazu beitragen, dass Menschen ihre Erfolge nicht angemessen würdigen können. Diese strukturellen Faktoren verdeutlichen, dass das Impostor-Syndrom nicht nur ein individuelles, sondern auch ein gesellschaftliches Problem darstellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Hochstapler-Gefühle überwinden: So geht’s (08:04)</a></h3>
<p>Die Überwindung des Impostor-Syndroms beginnt mit dem Bewusstsein für die eigenen Denkmuster und deren Ursprünge. Ein wichtiger Schritt ist das Führen eines Erfolgstagbuchs, in dem auch kleine Leistungen und positive Rückmeldungen festgehalten werden, um ein realistischeres Selbstbild zu entwickeln. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann ebenfalls helfen, da die Erkenntnis, nicht allein mit diesen Gefühlen zu sein, bereits entlastend wirkt. Besonders wirksam ist die bewusste Umdeutung von Selbstzweifeln als Zeichen für Wachstum und Lernbereitschaft statt als Beweis für Inkompetenz. In schweren Fällen kann eine professionelle psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein, um tiefer liegende Ursachen zu bearbeiten und nachhaltige Veränderungen zu erreichen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@erix1337</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 16:17:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hör ja nicht mit Videos auf!! Ich schau mir deine Videos echt sehr gerne an.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">557 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MiffyBlack</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 17:55:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Ergebnis liegt auch bei 72. Hätte mich tatsächlich höher eingeschätzt, und jetzt fühl ich mich selbst beim Impostor-sein als Impostor…</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">318 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@nkpplr</strong>
                    <span class="comment-date">26.03.2025, 17:21:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ralph du erklärst mir inzwischen seit fast 30 Jahren die Welt, als Kind hab ich begeistert Wissen macht Ah! geschaut.<br>Du bist eine Institution und ein großes Vorbild</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">125 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@sharon9807</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 16:38:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wir lieben dich Ralph! 🌸</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">115 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@wirdAuchMalWiederBesser</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 17:06:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Euer Kanal ist seit eurem Start tatsächlich der einzige, den ich regelmäßig verfolgt habe. Wenn der beendet wird, würde mir echt was fehlen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">252 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Nigolasy</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 19:40:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ach Ralph, du bist so ein herzensguter Mensch. Bei deiner Abmoderation ist mir dieses Mal so richtig warm um’s Herz geworden.<br>Bitte bleib noch lange bei uns und erzähle weiter von den immer wieder faszinierenden Themen!<br>Vielen Dank für all deine (anscheinend nicht ganz so anstrengende, aber trotzdem harte) Arbeit 🙂<br>Das gilt natürlich auch für das gesamte Team hinter Quarks Dimension Ralph. Ihr macht auch ganz tolle Arbeit, mit der Recherche, dem Schnitt und allem, was noch so hinter den Kulissen passiert. ❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">65 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@olliohh</strong>
                    <span class="comment-date">09.04.2025, 12:28:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin nun 38. Du, Christoph und Armin von Sendung mit der Maus, seid die Menschen, von denen ich am meisten gelernt habe. Danke Dafür.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@SayuKobayashi</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 18:25:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ralph, du bist der Held aus meiner Kindheit. Mit deiner Lockeren und Humorvollen Art, die auch heute nach wie vor sympathisch an dir ist, hast du großes Interesse für Wissenschaft, wahrscheinlich nicht nur bei mir, sondern bei vielen jungen Menschen geweckt. Das ist finde ich durchaus eine sehr große Leistung. Großen Dank, an das ganze Team, dass ihr uns mit diesen Videos bereichert!<br><br>Fast schon gruselig, dass ich gestern erst über das imposter-syndrome nachgedacht habe, da ich momentan an meinen Fähigkeiten als Mechatronikstudent zweifle. Dabei wahr ich beim Abitur die beste in meinem Jahrgang, hatte in Mathe fast immer 15 Punkte, habe 8 im schriftlichen geschrieben, ohne viel zu lernen und den Abiturpreis in Physik und Englisch gewonnen. Trotzdem komme ich mir momentan ständig zu dumm für mein Studium vor, zweifle an meinen Fähigkeiten und ob ich es überhaupt schaffe. Zum Teil liegt es wohl daran, dass ich bis vor kurzem nicht wusste, dass ich ADHS habe, zum anderen würde ich unterschreiben, dass imposter-syndrome oft Frauen, vor allem in männerdominierten Branchen, betrifft.<br>Mir wurde oft eingeredet, dass Mädchen besser in Sprachen sind und Jungs in Wissenschaften und Mathe. Mehr als 10 Jahre später, prägt mich das, denke ich, immer noch. “Ich kann ja gar nicht gut in Mathe und Physik sein, ich bin ja eine Frau”. Erfahrungen, bei denen man genau deswegen nicht ernst genommen wird, bestätigen dann leider dieses Weltbild und es wird zum selbstläufer.<br><br>Was mir aber gerade hilft, ist Philosophie. Ich lese gerade “Epictetus — discourses and selected writings” und es ist ein verdammt schlaues Buch. Man hat nur Einfluss, auf die Dinge, die innerhalb der eigenen Kontrolle liegen. Ob man Anerkennung für seine Leistungen bekommt, liegt nicht innerhalb der eigenen Kontrolle und selbst wenn man welche von außen bekommt, wird diese langfristig überhaupt nicht zufriedenstellen. Damit Sie befriedigend ist, muss sie von Innen kommen. Ich habe keinen Einfluss, ob mich andere als Hochstapler entlarven und die Angst davor, wird das nicht verhindern. Worüber ich aber Kontrolle habe, sind meine eignen Gedanken und Taten. Also ist das beste was ich tun kann, auf meine Fähigkeiten zu vertrauen und mein bestes zu geben</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">112 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Yuusou.</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 17:49:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lange mit Impostor-Syndrom zu kämpfen gehabt, bis ich endlich eine für mich passende Arbeitsumgebung gefunden habe. Zum einen kann ich meine existierenden Stärken häufiger ausspielen und zum anderen kann ich Dinge, die ich nicht gut kann, an andere abgeben, ohne dass ich mich dabei schlecht fühle. Es ist schlimm, wenn man in einer Sache ausgezeichnet ist, aber in drölfzig anderen Dingen eher minderbemittelt. Wenn ich den Fokus von den drölfzig Dingen wegnehme, die ich nicht kann, dann kann ich mich auf meine Stärken konzentrieren und so mein Selbstwertgefühl steigern.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">37 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Mira1586</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 18:35:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Erziehung spielt eine Rolle..<br>mein Vater hat immer gesagt ich lasse sogar Wasser anbrennen und aus mir wird eh nix. etc… 😒 Mit 39 ist mein Selbstwert zwar nicht mehr so sehr angeknackst wie damals, aber ich habe immernoch dran zu knabbern und arbeite daran.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">37 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@supernaturalc1d784</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 16:18:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Arme Kobold bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sPRWUwsmfk&amp;t=465" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">7:45<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ._.</div>
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                    <span class="comment-likes">106 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Kamilkaze-ng2zg</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 19:21:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bitte niemals aufhören. Ich schaue Ralph schon seit der Maus… ❤❤❤❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">13 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Ukriane</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 23:10:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sPRWUwsmfk&amp;t=5" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">0:05<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Nein! Bitte, bitte, bitte nicht! Deine Videos/Sendungen sind ein Teil meiner Kindheit, meiner Jugend – sie haben mich zum Lachen gebracht, zum Staunen und zum Nachdenken. Du hast es immer geschafft, Wissen so spannend und lustig zu vermitteln, dass man gar nicht anders konnte, als mitzufiebern. <br> Beiträge sind Kult, ein echtes Stück Nostalgie, das einfach nicht verschwinden darf! Ohne dich wäre YouTube nicht dasselbe. Bitte hör nicht auf! ❤❤❤<br><br>edit:<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sPRWUwsmfk&amp;t=575" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">9:35<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Da bin ich ja mal erleichtert.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">14 Likes</span>
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                    <strong>@Riley-dv9fz</strong>
                    <span class="comment-date">17.05.2025, 8:11:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Test Ergebnis war eine solide 100… ich finde es so erschreckend wie stark diese Gefühle mich im Alltag beherrschen und zurückhalten. Ich kann die stärke dieser Gefühle garnicht in Worte fassen und auch nicht wie sehr es meinen Alltag bestimmt. Das Gefühl nicht verdient zu haben wo man gerade steht und panische Angst vor jedem anfangen einer neuen Aufgabe oder Herausforderung. Wenn dazu noch Aussagen kommen wie “du bist Perfektionistin also wird es perfekt” verschlimmern es dann drastisch. Weil ich weiß, dass ich diesen Erwartungen niemals gerecht werden kann und mein eigener Anspruch an mich selbst immer höher wird. Bis ich mich garnicht erst traue anzufangen aus Angst davor es zu “verkacken” und mich vor allen bloßzustellen</div>
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                    <strong>@nanuanni</strong>
                    <span class="comment-date">03.04.2025, 19:43:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es total super, dass ich einen meiner Kindheitshelden in diesem Format weiterverfolgen und von ihm immernoch lernen darf! <br>Mach weiter so! Und Danke!</div>
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                    <strong>@kurairisu5151</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 16:56:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich liebe die kleinen Details im Hintergrund und deine immer passenden Shirts in deinen Videos 🤭</div>
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                    <strong>@KaeptenVollBlauBaer</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 17:59:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein guter Grund zum Feiern für Ralph, sein Team und alle die sich das Video angesehen haben:<br>10 Minuten Wissen vermittelt (ich zumindest wusste nicht mal das so etwas gibt und hab was gelernt)<br>Danke</div>
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                    <strong>@dorteduck</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 22:48:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Du Ralph hast mich mein ganzes Leben begleitet und deine Videos geben mir sehr viel Comfort und sogar das Gefühl von Heimat. Nicht nur das! Ich lerne ja sogar noch was und das ist fast schon das größere Geschenk. Auf jeden Fall vielen Dank für deine Beiträge und das Teilen deines Geistes!</div>
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                    <strong>@kleozyn4179</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 17:11:49</span>
                </div>
                <div class="comment-body">jeden Dienstag wird mir wieder ein breites Lächeln auf die Lippen gezaubert 🙂 danke für den tollen content</div>
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                    <strong>@mikal0d0n</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 16:01:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wie kann YouTube dieses Video nur 24 Sekunden vor mir verstecken?!   <br>Titel allein schon sehr relatable xD</div>
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                    <strong>@LivStormdancer</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 20:10:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke, es hat auch damit zu tun, dass in unserer Gesellschaft / Arbeitswelt ständig gefordert wird, sich selbstbewusst und kompetent darzustellen, unabhängig davon, wie man sich gerade fühlt. Wenn man dann erfolgreich ist, hatte eben nur die Maske Erfolg, die man aufgesetzt hat, und nicht die Person dahinter.</div>
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                    <strong>@dalenia128</strong>
                    <span class="comment-date">26.03.2025, 11:56:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das, was Du am Ende sagst, hat einen Nerv bei mir getroffen: Wenn mir etwas leicht fällt, denke ich, dass es nicht schwer ist. Und das bringt manchmal Probleme mit sich, weil ich dann denke, dass alle anderen das auch einfach können. Dann neige ich dazu zu vermitteln “Das kann doch jeder, warum kriegst Du das nicht hin?”</div>
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                    <strong>@Christine-Obsidanwing</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 19:24:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hab den Test  auch mal gemacht und 70 kam raus, also ich kenn das Gefühl sehr  sehr gut. Das Gefühl niemals gut genug zu sein und alles was ich tuhe  niemals reicht. Du bist nicht alleine damit Ralf und genau das was dir Spass macht und leicht fällt ist genau das richtige  für dich. Ich muss mich auch immer wieder daran erinnern das meine Hobbys und Themen die mir nicht schwerfallen weil mit damit auskenne  genau das richtig für mich sind  Stolz auf meine leistungen sein darf. Aber ich fallen auch immer wieder zurück  in alte Muster und denke ich machständig alles  nicht gut genug.</div>
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                    <strong>@Sofaratte</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 20:41:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Video trift mich grade so stark. Ich erkenne mich so unfassbar darin wieder. 😢 Ich dachte dass, ich damit alein were, jeden Tag das, gefül zuhaben das doch jemand merkt das ich eigentlich nix richtig kann. Ich mus erstmal ne runde weinen. Danke Ralf für dein Vedeo.🤧</div>
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                    <strong>@crafterxf5266</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 16:44:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">✖️Hochstapler-Syndrom       ✔️Gabelstapler-Syndrom</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>„Ich kann nichts!“ – dieses Gefühl kennen sehr viele. Auch Ralph Caspers hat manchmal Selbstzweifel. Die Angst, nicht gut genug zu sein oder irgendwann aufzufliegen, nennt man Impostor-Syndrom. Warum dieses Gefühl oft auch gesellschaftliche Ursachen hat, erfahrt ihr hier bei Quarks Dimension Ralph. </p>
<p>Von Impostor-Syndrom – oder auch Hochstapler-Syndrom – spricht man, wenn ein kompetenter und erfolgreicher Mensch regelmäßig an sich selbst zweifelt, weil er glaubt, dass sein Erfolg nicht wirklich verdient ist. Und weil er befürchtet, als Betrüger entlarvt zu werden. Erfolge werden dann oft dem Glück oder Zufall zugeschrieben, Misserfolge jedoch der eigenen Unfähigkeit. Menschen mit Impostor-Syndrom haben also Schwierigkeiten, die eigene Leistung richtig einzuschätzen. </p>
<p>Die beiden Wissenschaftlerinnen Pauline Rose Clance und Suzanne Imes von der @georgiastateuniversity haben den Begriff Impostor-Syndrom geprägt. Vor allem Frauen berichteten von diesen Selbstzweifeln. Gemeinsam entwickelten Clance und Imes den Diagnose-Fragebogens CLIPS (Clance Impostor Phenomenon Scale). Den Test könnt ihr hier machen 👉 <a href="https://paulineroseclance.com/pdf/IPTestandscoring.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://paulineroseclance.com/pdf/IPTestandscoring.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> und im Video erfahrt ihr auch Ralphs Ergebnis!</p>
<p>In späteren Studien fand man heraus, dass nicht nur Frauen, sondern generell Menschen aus marginalisierten Gruppen häufiger vom Impostor-Syndrom betroffen sind als andere. Und das kann gesellschaftliche Ursachen haben. Direkte oder indirekte Andersbehandlung kann nämlich dazu führen, dass Frauen oder zum Beispiel auch PoC wichtige Bausteine fehlen, um ihren Selbstwert zu boosten. Was das mit der „Self-worth theory of motivation“ zu tun hat und welche Maßnahmen helfen können, um das Impostor-Syndrom zu überwinden und die eigenen Erfolge anzuerkennen, erzählt euch Ralph. </p>
<p>*Kapitel*<br>
0:00 Das Impostor-Syndrom: Ich kann nichts!<br>
0:49 Ursachen der Selbstzweifel<br>
2:06 Wie viele Menschen haben das Impostor-Syndrom?<br>
2:41 Impostor-Selbsttest: die Clance Impostor Phenomenon Scale<br>
4:23 Wie zwei Forscherinnen das Impostor-Syndrom entdeckten<br>
5:47 Selbstwertgefühl und die „self-worth theory of motivation“<br>
7:00 Gesellschaftliche Ursachen<br>
8:04 Hochstapler-Gefühle überwinden: So geht’s </p>
<p>Autoren: Dr. Jan Philipp Rudloff, Ralph Caspers<br>
Schnitt und Grafik: Lutz Kaulmann (Studio Paeper)<br>
Sounddesign: Florian Ebrecht<br>
Redaktion: Nasibah Sfar</p>
<p>*Linktipps*<br>
Selbsttest zum Impostor-Syndrom anhand der „Clance Impostor Phenomenon Scale“ (englisch)<br>
PDF: <a href="https://paulineroseclance.com/pdf/IPTestandscoring.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://paulineroseclance.com/pdf/IPTestandscoring.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>@Quarks Impostor-Syndrom – Warum kann ich meinen Erfolg nicht genießen?<br>
<a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/daily-quarks/audio-impostor-syndrom---warum-kann-ich-meinen-erfolg-nicht-geniessen-100.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www1.wdr.de/mediathek/audio/daily-quarks/audio-impostor-syndrom—warum-kann-ich-meinen-erfolg-nicht-geniessen-100.html<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>*Unsere wichtigsten Quellen*<br>
Prevalence, predictors, and treatment of impostor syndrome: a systematic review;<br>
in: Journal of general internal medicine, 2020<br>
<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11606-019-05364-1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://link.springer.com/article/10.1007/s11606-019–05364‑1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>The phenomenology of the impostor phenomenon;<br>
in: Individual Differences Research, 2010<br>
<a href="https://www.researchgate.net/profile/Tricia-Yurak/publication/288381712_The_phenomenology_of_the_impostor_phenomenon/links/571f5dbf08aefa64889a7241/The-phenomenology-of-the-impostor-phenomenon.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.researchgate.net/profile/Tricia-Yurak/publication/288381712_The_phenomenology_of_the_impostor_phenomenon/links/571f5dbf08aefa64889a7241/The-phenomenology-of-the-impostor-phenomenon.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Pauline Rose Clance, Suzanne Imes: The imposter phenomenon in high achieving women: Dynamics and therapeutic intervention;<br>
in: Psychotherapy: Theory, Research &amp; Practice, 1978<br>
PDF: <a href="https://bottegadinarrazione.com/wp-content/uploads/2020/11/ip_high_achieving_women.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://bottegadinarrazione.com/wp-content/uploads/2020/11/ip_high_achieving_women.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>The impostor phenomenon: Self-perceptions, reflected appraisals, and interpersonal strategies. Journal of Personality, 2001<br>
Abstract: <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/1467-6494.00114" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/1467–6494.00114<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>The self-worth theory of achievement motivation: Findings and implications;<br>
in: The Elementary School Journal, 1984<br>
1. Seite: <a href="https://www.journals.uchicago.edu/doi/abs/10.1086/461388" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.journals.uchicago.edu/doi/abs/10.1086/461388<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Contextualizing the impostor “syndrome”;<br>
in: Frontiers in Psychology, 2020.<br>
<a href="https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2020.575024/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2020.575024/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Impostor syndrome among minority medical students who are underrepresented in medicine;<br>
in: Journal of the National Medical Association, 2023<br>
Auszüge: <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0027968423000226" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0027968423000226<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Overcoming Imposter Syndrome and Stereotype Threat: Reconceptualizing the Definition of a Scholar;<br>
in: Taboo: The Journal of Culture and Education, 2019<br>
PDF: <a href="https://repository.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1205&amp;context=taboo" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://repository.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1205&amp;context=taboo<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt unseren Quarks-Kanal mit Ralph Caspers @DimensionRalph auf YouTube!</p>
<p>Und hier findest du – auch von Quarks – unser Studio Q:  @Quarks<br>
Unsere Kollegen von den Quarks Science Cops gibt’s hier: @quarkssciencecops<br>
@wdr </p>
<p>#impostor #imposter #impostersyndrome #impostorsyndrome #selbstzweifel</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/impostor-syndrom-warum-wir-uns-manchmal-als-hochstapler-fuehlen/" data-wpel-link="internal">Impostor-Syndrom: Warum wir uns manchmal als Hochstapler fühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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