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	<title>Interpretation Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Interpretation Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Halte dich an die Fakten und kommuniziere klar! &#124; Jeden Tag einen Schritt #03/17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hoss &#38; Hopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 05:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Interpretation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du dich jemals in einem Gespräch verloren, wo die Gedankengänge so verschachtelt wurden, dass selbst der Sprecher den Überblick verlor? Kennst du das Gefühl, wenn aus einfachen Fakten plötzlich ein undurchdringliches Netz aus Vermutungen und Interpretationen wird? In diesem Beitrag erfährst du, warum wir Menschen dazu neigen, einfache Sachverhalte unnötig zu verkomplizieren und wie du mit klarem Denken nicht nur an der Börse, sondern in allen Lebensbereichen bessere Entscheidungen treffen kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/kommuniziere-direkt-und-klar-jeden-tag-einen-schritt-03-17/" data-wpel-link="internal">Halte dich an die Fakten und kommuniziere klar! | Jeden Tag einen Schritt #03/17</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317.jpg" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317.jpg" alt width="1280" height="731" class="aligncenter size-full wp-image-118188" srcset="https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317.jpg 1280w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-480x274.jpg 480w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-804x459.jpg 804w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-768x439.jpg 768w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-350x200.jpg 350w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-240x137.jpg 240w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-120x69.jpg 120w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2025/03/Kommuniziere-direkt-und-klar-Jeden-Tag-einen-Schritt-0317-60x34.jpg 60w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a></p>
<p><em>Hast du dich jemals in einem Gespräch verloren, wo die Gedankengänge so verschachtelt wurden, dass selbst der Sprecher den Überblick verlor? Kennst du das Gefühl, wenn aus einfachen Fakten plötzlich ein undurchdringliches Netz aus Vermutungen und Interpretationen wird? In diesem Beitrag erfährst du, warum wir Menschen dazu neigen, einfache Sachverhalte unnötig zu verkomplizieren und wie du mit klarem Denken nicht nur an der Börse, sondern in allen Lebensbereichen bessere Entscheidungen treffen kannst.</em></p>
<h2>Die Komplexitätsfalle im Alltag</h2>
<p>Allzu oft verstricken wir uns in komplexen Gedankengängen, die weit von der ursprünglichen Situation entfernt sind. Die im Text beschriebene Aussage “Ich glaube, dass er glaubte, dass ich ihm glaube” ist ein perfektes Beispiel für diese Komplexitätsfalle. Solche verschachtelten Annahmen führen uns weg von den Fakten und hinein in ein Labyrinth aus Spekulationen. Dabei verlieren wir nicht nur den Überblick über die tatsächlichen Ereignisse, sondern auch die Fähigkeit, klar zu kommunizieren. Diese Art des Denkens ist anstrengend und führt selten zu nützlichen Erkenntnissen oder Lösungen. Stattdessen erzeugt sie Verwirrung und erschwert das gegenseitige Verständnis, wie die ehrliche Reaktion des Freundes im Restaurant deutlich macht.</p>
<h2>Der tödliche Fehler bei Investitionen</h2>
<p>An der Börse kann übermäßiges Interpretieren und Spekulieren besonders fatale Folgen haben. Erfolgreiche Investoren halten sich an Fakten und klare Indikatoren, anstatt sich in Vermutungen über die Absichten anderer Marktteilnehmer zu verlieren. Der Markt reagiert auf konkrete Ereignisse und Zahlen, nicht auf komplizierte Gedankenkonstrukte. Wenn du beginnst, die Gedanken anderer Anleger zu interpretieren und darauf deine Entscheidungen aufzubauen, entfernst du dich von der Realität. Diese Abkopplung von den tatsächlichen Marktgegebenheiten führt oft zu emotionalen und irrationalen Entscheidungen. Der Text bezeichnet dies treffend als “schnellen Tod” an der Börse – ein Hinweis darauf, wie rasch Kapital verloren gehen kann, wenn Entscheidungen auf Spekulationen statt auf Fakten basieren.</p>
<h2>Die Macht der Fakten</h2>
<p>Der Schlüssel zu klarerem Denken liegt in der Unterscheidung zwischen Wissen und Glauben. “Glauben heißt, nicht zu wissen” – dieser einfache Satz enthält eine tiefgreifende Wahrheit, die uns helfen kann, besser zu entscheiden. Wenn wir uns bewusst machen, dass viele unserer Annahmen lediglich Vermutungen sind, können wir beginnen, aktiv nach Fakten zu suchen. Diese Unterscheidung schärft unseren Blick für die Realität und hilft uns, Situationen nüchterner zu betrachten. Anstatt zu interpretieren, was andere denken könnten oder welche versteckten Motive hinter Handlungen stehen, konzentrieren wir uns auf das, was tatsächlich gesagt und getan wurde. Diese faktenbasierte Herangehensweise reduziert nicht nur die kognitive Belastung, sondern führt auch zu klareren Einsichten und besseren Entscheidungen.</p>
<h2>Die Chronologie als Rettungsanker</h2>
<p>Eine praktische Methode, um aus dem Dickicht der Interpretationen herauszufinden, ist das Erstellen einer chronologischen Liste der tatsächlichen Ereignisse. Diese einfache Technik zwingt uns, zu den Fakten zurückzukehren und die Geschehnisse in ihrer zeitlichen Abfolge zu betrachten. “Das passierte. Dann das. Dann das.” – diese nüchterne Auflistung befreit uns von spekulativen Elementen und schafft Klarheit. Besonders in emotionalen oder komplexen Situationen kann diese Methode wie ein Rettungsanker wirken, der uns zurück zur Realität holt. Sie hilft uns, den Überblick zu behalten und verhindert, dass wir uns in Vermutungen und Interpretationen verlieren. Durch die Fokussierung auf die tatsächlichen Ereignisse können wir Muster erkennen, die sonst im Nebel der Spekulationen verborgen geblieben wären.</p>
<h2>Werde jetzt aktiv!</h2>
<ul>
<li>Achte bewusst darauf, wann du vom Wissen ins Glauben abgleitest und markiere diese Übergänge in deinen Gedanken.</li>
<li>Übe dich darin, Ereignisse nicht zu interpretieren, sondern sie zunächst einfach als Fakten zu akzeptieren.</li>
<li>Erstelle bei komplexen Situationen eine chronologische Liste der tatsächlichen Ereignisse, um Klarheit zu gewinnen und bessere Entscheidungen zu treffen.</li>
</ul>
<h3>Unterstütze Hoss &amp; Hopf</h3>
<p>Dieser Beitrag geht auf die Kernaussagen des jeweiligen Buchkapitels ein. Er stützt sich dabei auf allgemein anerkannte Erfolgsrezepte, die dich motivieren sollen, jetzt aktiv zu werden und das Kapitel im Buch zu lesen und durchzuarbeiten.</p>
<p>Wenn auch du dich von diesen Kurzbeiträgen inspiriert fühlst, dann unterstütze die wertvolle Arbeit von Hoss &amp; Hopf und <a href="https://www.amazon.de/Jeden-einen-Schritt-erfolgreicher-Erfolgsstrategien/dp/3689360315" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">bestelle das Buch «Jeden Tag Einen Schritt» noch heute bei Amazon<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>. Vielen Dank für deinen Support!</p>
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		<title>Interpretationen: Vergiss, was du in der Schule gelernt hast! &#124; Susan Sontag &#124; Gert Scobel</title>
		<link>https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Scobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 15:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[sinnliches Erleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[@Susan Sontag]]></category>
		<category><![CDATA[@Gert Scobel]]></category>
		<category><![CDATA[Interpretation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video diskutiert Susan Sontags Kritik an der Interpretation von Kunst, betont die Bedeutung des sinnlichen Erlebens und fordert eine "Erotik der Kunst" statt hermeneutischer Ansätze.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/" data-wpel-link="internal">Interpretationen: Vergiss, was du in der Schule gelernt hast! | Susan Sontag | Gert Scobel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim"></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In diesem fesselnden Video diskutiert Susan Sontag die kritische Auseinandersetzung mit der Interpretation von Kunst und fordert eine unmittelbare, sinnliche Erfahrung. Sie argumentiert, dass Kunst ohne das Publikum leblos bleibt und dass übermäßige Interpretation die Magie der Kunst zerstören kann. Sontag plädiert für eine “Erotik der Kunst”, die den Betrachter dazu einlädt, Kunstwerke nicht nur zu analysieren, sondern sie intensiv zu erleben. Der Beitrag ermutigt dazu, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und Kunst als lebendigen Dialog zu verstehen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung der Interaktion zwischen Kunst und Publikum wird hervorgehoben.</li>
<li>Susan Sontags Kritik an der traditionellen Kunsttheorie und ihrer Interpretation.</li>
<li>Die Aufforderung, Kunst als sinnliches Erlebnis zu begreifen.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Rolle der Interpretation in der Kunst wird kritisch hinterfragt.</li>
<li>Der Einfluss von Sontags Ideen auf das moderne Kunstverständnis.</li>
<li>Die Notwendigkeit, Kunst Raum für individuelle Empfindungen zu geben.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Video regt dazu an, Kunst nicht nur als Objekt der Analyse zu betrachten, sondern als lebendigen Prozess, der durch unsere Wahrnehmung und Erfahrung erst wirklich entsteht. Sontags Ansichten laden dazu ein, die eigene Beziehung zur Kunst zu reflektieren und eine tiefere Verbindung zu suchen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einleitung (00:00)</a></h3>
<p>In diesem Video wird die Bedeutung der Kunst und ihre Interaktion mit dem Menschen thematisiert. Es wird hinterfragt, was Kunst wirklich ist und wie sie lebendig wird durch die Erfahrung des Publikums. Susan Sontag kritisiert die Interpretation von Kunstwerken und deren Wirkung auf den Betrachter. Sie stellt fest, dass Kunst ohne Menschen, die sie erleben, leblos ist. Damit wird deutlich, dass die Bedeutung eines Kunstwerks erst durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Kunst ist leblos ohne Menschen (01:06)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird Susan Sontags Leben und ihr Einfluss als Schriftstellerin und Philosophin beleuchtet. Sontag, geboren in New York, wandte sich von der akademischen Philosophie ab, um sich mit den komplexen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. Sie erkannte, dass die Abgründe des Lebens eine Kombination aus Logik, Sensibilität und Esprit erfordern. Ihr Verlangen nach einem anderen Leben führte sie dazu, grundlegende Fragen zur Lebensgestaltung zu stellen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Susan Sontag &amp; die Philosophie (03:35)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Kritik an der traditionellen Kunsttheorie behandelt, die Kunst als bloße Nachahmung der Realität betrachtet. Es wird erklärt, dass die klassische Kunsttheorie besagt, dass Kunstwerke Nachahmungen der Realität sind. Diese Sichtweise wird hinterfragt, und es wird diskutiert, ob Kunst wirklich nur eine Nachahmung von Ideen ist. Abstrakte Kunst wird als subjektiver Ausdruck von Gefühlen oder Gedanken des Künstlers betrachtet, was die Diskussion um die Definition von Kunst erweitert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Gegen die Interpretation (07:37)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird Sontags kritische Haltung zur Interpretation von Kunst behandelt. Sie argumentiert, dass das Festhalten am Inhalt der Kunstwerke zu einer oberflächlichen Wahrnehmung führt. Sontag plädiert für eine tiefere Auseinandersetzung mit der Form und der Bedeutung der Kunst. Sie betont, dass die Interpretation oft zu einer unsinnlichen Betrachtung führt und dass die Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und späterer Interpretation eine zentrale Rolle spielt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Interpretation als Übersetzung (11:53)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die kritische Rolle der Interpretation in der Kunst diskutiert. Sontag hebt hervor, dass Interpretationen nicht neutral sind und immer eigene Absichten verfolgen. Sie beschreibt Interpretation als einen aggressiven Akt, der die Essenz des Kunstwerks verdeckt. Echte Kunst ist herausfordernd und irritierend, und sie bewegt sich in Bereichen, die nicht durch Logik erfasst werden können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Kunst ist vielfältig, nicht beliebig (16:18)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Bedeutung und Wahrnehmung von Kunst thematisiert. Es wird betont, dass Kunst nicht einfach einer Interpretation unterzogen werden sollte, sondern Raum für eigene Empfindungen bieten muss. Kunstwerke sollten nicht nur für eine oberflächliche Interpretation genutzt werden. Die Diskussion sollte die Form und Einzigartigkeit der Werke respektieren und nicht vorschreiben. Es wird dazu aufgerufen, die Sinne zu schärfen und mehr zu fühlen, anstatt nur zu interpretieren.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Fazit (20:40)</a></h3>
<p>In diesem abschließenden Abschnitt wird zusammengefasst, dass Kunst als lebendiger Prozess betrachtet werden sollte. Sontags Ansichten laden dazu ein, die eigene Beziehung zur Kunst zu reflektieren und eine tiefere Verbindung zu suchen. Es wird betont, dass die Erfahrung von Kunst nicht auf eine bloße Analyse reduziert werden sollte, sondern als ein dynamisches Zusammenspiel zwischen Kunstwerk und Betrachter verstanden werden muss.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">29.635</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">989</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">172</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@klauslay2091</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:14:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Malen ist für mich der Moment zu ahnen was Kunst ist. Ich tue es, weil ich es brauche um nicht zu verzweifeln. Egal was andere dazu sagen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">10 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ungeradeaus7370</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:25:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieser Beitrag ist Kunst, denn er löst gerade einiges in mir aus. Danke Scobel und Team &lt;3</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">20 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@QuinnArgo</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 19:39:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe eine ähnliche Herangehensweise von Deleuze gelernt, dessen Kernidee über sein Leben man vielleicht so zusammenfassen kann, dass er die Frage “Was ist es?” ablehnt und ihr seine Frage “Was macht es?” entgegenstellt. Das klingt vielleicht erstaunlich einfach, und das ist es auch irgendwie, aber seitdem ist es für mich bedeutend spannender geworden, Museen zu besuchen, oder mich allgemein mit zeitgenössischer Kunst zu befassen.<br>Wenn ich einen Raum betrete, in dem ein großes Bild hängt, vielleicht ein Bild, das nicht viel darstellt, und “langweilig” wirken kann, dann hätte ich vor ein paar Jahren gefragt “was soll das sein?”, festegestellt, dass dieses Kunstwerk “nichts” darstellt, und hätte den Raum wieder verlassen. Wenn ich jetzt so einem eher unerklärlichen Bild begegne, dann bleibe ich ein paar Minuten da stehen und frage mich “Was macht es”, ich stelle fest, ob etwas passiert, ob die Betrachtung etwas in mir auslöst, ob sich etwas zwischen mir und dem Bild regt. Auch hier passiert es durchaus oft, dass gar nicht so viel passiert, und auch das ist in Ordnung, aber ich habe es auch schon einige Male erlebt, dass ein Gemälde mich einschüchtert, oder erfreut, oder dass ich gar nicht genau die Worte habe, um zu beschreiben, was hier passiert.<br>Ich bin letztens einem Bild begegnet, das eine große, größtenteils schwarz gepinselte Leinwand war, eine Ecke war weiß und ein paar Formen waren zu erkennen. Die Künstlerin hatte scheinbar ein Bild gemalt, dieses selbst in schwarz übermalt und diese Ecke freigelassen, um mir zu zeigen, was mir für immer verborgen bleiben wird. Zuerst war ich etwas frustriert, dann war ich etwas sauer auf die Künstlerin, was sie sich denn einbilde, letztendlich musste ich irgendwie darüber lachen, dass ich mich wie das Opfer eines Streiches fühlte, während ich einfach vor einer größtenteils schwarzen Leinwand stand.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pantarhei3422</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:30:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Kunst liegt im Auge des Betrachters… genau, jeder Mensch malt, musiziert, modelliert , tanzt anders, verschieden… selbst wenn es sich für alle um das selbe Objekt, das selbe Musikstück/songs, Material whatever handelt. Kunst ist eine  ausdrucksform, ein wiedergeben von  Gefühlen und Kultur  widerspiegelnd … wieder ein schöner inspirierender Beitrag 👍🏼</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@LDFeyre</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:53:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich liebe Ihre Essays. Vielen dank Herr Skobel und natürlich dem Team, dass im Hintergrund mitwirkt. <br><br>Ich fand die Frage “Was will der Künstler uns damit sagen?” auch schon immer eher lästig. Nach dem Motto “Keine Ahnung? Hat er irgendwo eine Erklärung hinterlassen? Ich sehe/höre Kunst und kann sagen ‘ja das macht was mit mir’. Das ist doch ausreichend, oder?” <br><br>Ich musste mal wegen einer Jugendsünde 10 Sozialstunden in der Obdachlosenhilfe abzuarbeiten und dafür zur Jugendgerichtshilfe. Im Warteraum hing ein Bild und es geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. <br>Zu sehen war auf der linken Seite ein dunkler Wald und auf der rechten Seite eine helle Wiese, augenscheinlich im Sonnenaufgang. In dem Wald aber waren scheinbar Menschen. Man sah effektiv nur Menschen in Kaputzen und konnte nicht erkennen in welche Richtung sie gingen. Ich mochte das Bild sehr. Ich weiß auch warum mir das Bild so gut gefiel, aber ich weiß nicht ob ich das gleiche darin sah wie die Person die das Bild gemalt hat. Als die Sozialarbeiterin aus Ihrem Büro kam und sah, wie ich das Bild betrachtete, hat sie das Gespräch mit dem Bild begonnen. Sie fragte mich was ich denke, dass der Künstler damit ausdrücken wollte. <br>Ich habe damals schon geantwortet, dass ich das nicht beantworten kann. Ich konnte und kann nur sagen wie das bild auf mich wirkte. <br><br>Naja long story short. Ich bereue diese Jugendsünde nicht, denn sie festigte meinen Wunsch Menschen zu helfen. Obdachlose Menschen sind Menschen und “defensive Architektur” ist Menschenfeindlich. As simple as that.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">7 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@JulioVercetti</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:06:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alleine dass ihr in 4K produziert und es ebenso hochladet: STABIL! Danke!</div>
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                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                    <strong>@Jonsonsan</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:07:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sorry ich stehe leider ein bisschen auf sparwitze und es ist Mega unangebracht…..<br>Aber Susan Sonntag und Paul Feierabend…. Das macht mich einfach fertig 🤣🙈</div>
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                    <strong>@MrBosum</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 17:05:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hat mich auch immer genervt. „Was willst du mit dem Song sagen“ — aber es geht um die Erfahrung. FERDDICH.</div>
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                    <strong>@olafontourne4007</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:34:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hervorragend, einfach hervorragend.</div>
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                    <strong>@tarkiriende8721</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 20:41:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist richtig und wichtig, dass in der Schule gefragt wird, was beispielsweise die Botschaft eines Romans ist bzw. sein könnte. Dabei geht es jedoch nicht um einen absoluten Anspruch, sondern um eine individuelle Analyse und Interpretation der Schülerinnen und Schülern. Dabei sind ganz klar gewisse Analysen plausibler als andere. Ich stimme nicht zu, dass diese Auseinandersetzungen unnötig sind.</div>
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                    <strong>@Neguel-Samuel_Sella</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 18:11:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für mich ist Kunst ein Trägermedium für Emotionen, Gedanken, Sichtweisen und mehr. Als ich zum ersten Mal Jills Thema aus “Spiel mir das Lied vom Tod” hörte, da kannte ich den Film noch gar nicht und dennoch hat es mich emotional total zerlegt.</div>
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                    <strong>@berndhofmann752</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 4:01:31</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieses Verlassen des akademischen Bereiches kenne ich von mir selbst. Nach einem spontanen Satori begann ich mit Meditation.  <br><br>Diese Erfahrung war so fundamental für mich, dass ich für mich entschied, dass sinnliche Erfahrung wichtiger ist als intellektuelle Diskussionen.  <br><br>Kunstwerke sind Wegweiser und diese können zu eigener Erfahrung führen.  ❤😂❤😂❤</div>
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                    <strong>@andrej1694</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 20:50:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr schöne Gedanken, vielen Dank dafür.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@ShadowofVoid</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 15:09:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Oh , sehr schön Gert <br>Susan Sontag, Paul Feyerabend ; marvelous 👍<br>Dankeschön 🙏<br>Gestern auf 3SAT 20. November <br>zum Klimawandel das war mehr als inspirativ. Ich fühle mich bewegt bestimmte ’ Dinge ’ inhaltlich neu zu überdenken !!! 🤔 Auch dafür ganz vielen lieben rechtherzlichen <br>Dank 🙏📿Gert <br>Mit freundlichen Grüßen <br>Dirk 🌈</div>
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                    <strong>@bauerth</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:25:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessante und inspirierende Sichtweise, danke!</div>
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                    <strong>@crashkepoint6971</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 15:26:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Muss jetzt erst mal interpretieren was hier eigentlich gesagt werden will 😉</div>
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                    <strong>@sonjafrehsmann2882</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:49:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessant!</div>
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                    <strong>@TodayTestfbsfbsfbs</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 8:29:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde Kunst etwas ziemlich wildes alles kann Kunst sein, ich bin Programmierer und wenn ich zum Teil Algorithmen sehe spüre ich da zum Teil etwas wie künstlerische Ehrfurcht. Es gibt welche wo man nur am staunen ist wie schön die Lösung eines bestimmten Problems ist, vielleicht sieht der Code einfach auch schön aus, Kunst ist oft nicht erklärlich in normalen Text. Ein nicht Informatiker kann sowas nicht verstehen, genauso wie ich bei DNA nichts sehe wo der Biologe sich denkt, das ist genial.</div>
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                    <strong>@tilmanbenatzky3480</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:40:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">mein Vater sagte mir vor meinen Kunststudium mehrfach: “Interpretation is the revenge of the intellectual upon art.” (Die Interpretation ist die Rache des Intellektuellen an der Kunst.) um darauf hinzuweisen, dass nicht alles in Zeilen oder zwischen den Zeilen geschrieben sein kann (und soll). Sozusagen ein erzähltes Mittagessen stillt keinen Hunger. <a href="UCkszU2WH9gy1mb0dV-11UJg/2sIfY8vIG8z96ALulYDQDQ" data-wpel-link="internal"></a></div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@denkmalerin4593</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 10:38:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein sehr schöner Vortrag, und überaus angenehm dargeboten, hat mich soeben zu einem Abonnement verführt.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@gunnarjandke6245</strong>
                    <span class="comment-date">29.11.2024, 10:21:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für mich, der selbst Musiker, 3D-Artist, Autor und Filmemacher ist und immer in der Kreativität seinen inneren Ausgleich sucht, ist all das Erschaffte immer nur ein Ausdruck der Gefühlswelt von dem Moment, wo es entstand. Kunst entsteht immer da, wo die Welt oder sollte ich sagen — Umwelt,  den Künstler selbst bewegt und er den Moment festhalten oder verarbeiten will. Das, was festgehalten wird, kann dabei alles mögliche sein. Aber immer geht dem ein Gefühl voraus, welches erst zur Motivation der Erschaffung beiträgt. Was das am Ende ist, spielt eigentlich kaum eine Rolle, denn sobald man fertig ist, hat der Erschaffer diesen Moment für sich verarbeitet. Was aber bleibt ist eine Erinnerung an diesen Moment. Ganz ähnlich wie ein Foto. Für mich persönlich ist dabei nicht wichtig, was andere darüber denken. Schließlich habe ich es ja nicht für sie gemacht, sondern in erster Linie für mich. Trotzdem ist es schön zu sehen, wenn andere darin etwas aus ihrem Leben wiederfinden, welches sie vielleicht verloren geglaubt hatten, weil es das eine Gefühl auslöste, was dazu nötig war, um es wieder zu finden.</div>
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                    <strong>@dieterlamm1819</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 16:03:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für dieses Sichtweise., dass gibt einem eine wirklich schöne Klarheit,  und es lässt sich auch gut auf heutige gesellschaftliche oder politische Aspekte. anwenden.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@frdlweb</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 19:06:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Banausin und höre Rap und Hip Hop. Kunst muss mir daher erklärt werden von jemandem vom Fach. Scobel ist dafür durch seine T‑Shirts qualifiziert.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@jetzty805</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 20:30:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist doch alles eine große Glauberei. Jede Interpretation ist abstrakt. „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ ist das Gegenteil vom Glauben Bescheid zu wissen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MartinMichalek-j5u</strong>
                    <span class="comment-date">23.11.2024, 17:42:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Vergiss, was du in der Schule gelernt hast” muss ich erst mal mit dem aktuellen Philosophengespäch Tilo Jung — Markus Gabriel (jüngster deutscher Philosophieprofessor) abgleichen. Die beiden hatten mehr als 4 Stunden diskutiert. Da bin ich doch hier Zuhause.</div>
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            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Was macht ein #Kunstwerk lebendig, und warum kann übermäßige #Interpretation seine Magie zerstören? Und wie können wir #Kunst intensiver erleben, ohne sie auf Begriffe zu reduzieren? Gert Scobel diskutiert Susan Sontags radikales Plädoyer für eine unmittelbare, sinnliche Erfahrung von Kunst – jenseits von „Was wollte uns der Künstler sagen?“.<br>
#Sontag</p>
<p>Quellen:<br>
Susan Sontag: Gegen Interpretation, in: Dies. Kunst und Antikunst, 1983, S. 11–12, hier S. 15</p>
<p>Susan Sontag: Gegen Interpretation, 1966, S. 22</p>
<p>Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Grey</p>
<p>Kapitel<br>
00:00 Einleitung<br>
01:06 Kunst ist leblos ohne Menschen<br>
03:35 Susan Sontag &amp; die Philosophie<br>
07:37 Gegen die Interpretation<br>
11:53 Interpretation als Übersetzung<br>
16:18 Kunst ist vielfältig, nicht beliebig<br>
20.40 Fazit</p>
<p>Eine Produktion von objektiv media GmbH im Auftrag von ZDF/3sat<br>
Autor &amp; Host: Gert Scobel<br>
Kamera: Thomas Gutberlet<br>
Drehassistenz/Ton: Daniel Theo Giesen<br>
Illustrationen: Claus Ast<br>
Schnitt: Max Steinbach<br>
Thumbnaildesign: Jan Schattka<br>
Producer objektiv media: Jennifer Lee<br>
CvD objektiv media: Verena Glanos<br>
Redaktion ZDF: Tanja Thieves, Christine Bauermann, Birgit Rethy, Darinka Trbic<br>
Produktion ZDF: Daniel Born</p>
<p>Abonnieren? Einfach hier klicken: <a href="http://www.youtube.com/scobel" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.youtube.com/scobel<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Die TV-Sendung „scobel“ in 3sat: <a href="https://www.zdf.de/3sat/scobel?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=Scobel" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zdf.de/3sat/scobel?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=Scobel<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/" data-wpel-link="internal">Interpretationen: Vergiss, was du in der Schule gelernt hast! | Susan Sontag | Gert Scobel</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/interpretationen-vergiss-was-du-in-der-schule-gelernt-hast-susan-sontag-gert-scobel/feed/</wfw:commentRss>
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