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	<title>@Klaus-Jürgen Röhlig Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jan 2025 09:53:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>@Klaus-Jürgen Röhlig Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Harald Lesch … und was vom Atomausstieg bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Terra X Lesch &#38; Co]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Global]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=106113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Harald Lesch diskutiert die Herausforderungen und Risiken der Atommüllentsorgung in Deutschland, während alternative Entsorgungsideen wie das Verschießen ins All oder die Nutzung von Subduktionszonen als unsicher verworfen werden. Stattdessen setzt man auf geologische Lagerstätten, um Mensch und Umwelt langfristig zu schützen, obwohl der Widerstand gegen solche Standorte in Deutschland traditionell stark ist. Die Suche nach dem bestmöglichen Standort für ein Endlager dauert bis 2074, während andere Länder bereits Fortschritte gemacht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/harald-lesch-und-was-vom-atomausstieg-bleibt-terra-x-harald-lesch/" data-wpel-link="internal">Harald Lesch … und was vom Atomausstieg bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Harald Lesch diskutiert die Herausforderungen und Risiken der Atommüllentsorgung in Deutschland. Er analysiert verschiedene Entsorgungsoptionen wie die Weltraumentsorgung oder Subduktionszonen, die jedoch als zu riskant eingestuft werden. Der Fokus liegt auf geologischen Lagerstätten als langfristige Lösung, wobei der gesellschaftliche Widerstand eine große Herausforderung darstellt. Die Suche nach einem geeigneten Endlager wird voraussichtlich bis 2074 dauern, während andere Länder wie Finnland bereits konkrete Fortschritte verzeichnen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die Endlagersuche in Deutschland könnte bis zu 50 Jahre dauern</li>
<li>Verschiedene Entsorgungsoptionen wurden geprüft und verworfen</li>
<li>Geologische Tiefenlager werden als beste verfügbare Lösung angesehen</li>
<li>Finnland ist Vorreiter bei der Endlagerung</li>
<li>Neue Technologien wie Transmutation lösen das Endlagerproblem nicht vollständig</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Der gesellschaftliche Widerstand erschwert die Standortsuche erheblich</li>
<li>Technische Lösungen müssen mit gesellschaftlicher Akzeptanz einhergehen</li>
<li>Die Sicherheit über sehr lange Zeiträume muss gewährleistet sein</li>
<li>Internationale Erfahrungen können als Vorbild dienen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Endlagerung von Atommüll bleibt eine der größten Herausforderungen der Kernenergie. Trotz technischer Fortschritte und verschiedener Ansätze ist eine sichere, langfristige Lösung unerlässlich. Der Prozess erfordert sowohl technische Expertise als auch gesellschaftlichen Konsens.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Intro (00:00)</a></h3>
<p>Harald Lesch eröffnet die Sendung mit einer prägnanten Einführung in die Thematik der Atomkraft und ihrer aktuellen Relevanz in der Klimakrise. Er betont die dringende Notwendigkeit, sich mit der Frage der Endlagerung auseinanderzusetzen. Die Einleitung bereitet den Zuschauer auf die komplexe Problematik vor und verdeutlicht die Bedeutung einer nachhaltigen Lösung für den Atommüll.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Wohin mit dem Müll? Ideen auf dem Prüfstand (00:30)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt werden verschiedene historische und aktuelle Vorschläge zur Atommüllentsorgung kritisch beleuchtet. Lesch diskutiert die Idee, den Müll ins Weltall zu schießen, und erklärt die damit verbundenen Risiken. Er analysiert auch die Option der Entsorgung in Subduktionszonen und deren geologische Problematik. Die wissenschaftliche Bewertung dieser Ansätze zeigt deutlich ihre Unzulänglichkeiten auf.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Deutschland und die Endlagerung: eine kurze Geschichte (04:32)</a></h3>
<p>Die Geschichte der deutschen Endlagersuche wird detailliert dargestellt. Lesch beleuchtet die Entwicklungen seit den Anfängen der Atomkraft in Deutschland. Er geht besonders auf die Proteste und gesellschaftlichen Konflikte ein, die die Endlagersuche begleiten. Die Erfahrungen mit dem Salzstock Gorleben werden als wichtige Lehre für zukünftige Entscheidungen präsentiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Small Modular Reactors, “Schnelle Brüter” und Transmutation (10:44)</a></h3>
<p>Dieser Teil widmet sich den technologischen Lösungsansätzen für das Atommüllproblem. Die Funktionsweise und Potenziale von schnellen Brütern werden erklärt. Lesch analysiert die Möglichkeiten der Transmutation zur Reduzierung der Strahlungsdauer. Die Grenzen dieser Technologien werden kritisch diskutiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Felsenlabor Mont Terri (14:13)</a></h3>
<p>Das Felsenlabor Mont Terri wird als Beispiel für die Erforschung geologischer Endlager vorgestellt. Die besonderen Eigenschaften des Tongesteins werden erläutert. Lesch erklärt die wissenschaftlichen Untersuchungen zur Langzeitsicherheit. Die Bedeutung geologischer Barrieren für die sichere Endlagerung wird hervorgehoben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Vorreiter Finnland (19:26)</a></h3>
<p>Finnlands Fortschritte bei der Endlagerung werden als positives Beispiel präsentiert. Die technischen und gesellschaftlichen Aspekte des finnischen Ansatzes werden analysiert. Lesch erklärt das Konzept der mehrfachen Barrieren. Die Bedeutung gesellschaftlicher Akzeptanz wird hervorgehoben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Gespräch mit Klaus-Jürgen Röhlig (23:01)</a></h3>
<p>Im abschließenden Expertengespräch werden die Perspektiven für die deutsche Endlagersuche diskutiert. Die Herausforderungen des Standortauswahlverfahrens werden beleuchtet. Röhlig erklärt die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Anforderungen. Der lange Zeitrahmen bis 2074 wird begründet und eingeordnet.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">271.659</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">5.984</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.588</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@sverebom7069</strong>
                    <span class="comment-date">16.11.2024, 12:46:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wann immer die Debatte um Atomkraft als die Lösung für alle Energie- und Klimaprobleme neu aufflammt, habe ich den gleichen Vorschlag: Wie machen einfach eine Volksabstimmung, und in den Regionen mit der größten Zustimmung für eine Rückkehr der Atomkraft bauen wir die Reaktoren und die Endlager. Mal sehen, ob und was dann noch von dem Verlangen nach Atomkraft übrig bleibt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">70 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Daniel-o1l2e</strong>
                    <span class="comment-date">14.11.2024, 21:05:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein Aspekt zum Thema Sicherheit für 1 Million Jahre und Geologie: Man darf den Faktor Mensch dabei nicht vergessen. Hochkulturen kommen und gehen in diesen Zeiträumen. Es ist nicht wahrscheinlich, dass unsere Nachfahren erstmal wieder im Wald oder als Kleinbauern leben. Nehmen wir mal 20’000 Jahre für einen Zyklus vom Bronzezeitalter zur Hochkultur und zum nächsten Zusammenbruch an. Dann sind 1 Million Jahre 50 Zyklen, in denen der Mensch sich so benehmen kann wie wir.<br><br>Wenn man den Müll schon unter dem Festland vergraben muss, dann ist jede Oberflächennahe Markierung a la “Hier nicht graben” spätestens nach der nächsten Eiszeit hinweg. Also vielleicht in 100’000 Jahren weiß kein Erdenbürger mehr, wo das Zeugs überall liegt.<br>Auch zukünftige Hochkulturen könnten mit Bergwerken nach Bodenschätzen graben. Angesichts der begrenzten Zahl an Salzstöcken in Deutschland erscheint es mir sehr leichtsinnig den Müll in ein Rohstofflager wie z.B. einen Salzstock in wenigen hundert Metern Tiefe einzulagern. Irgendwann wird ein Mensch diesen Müll wieder zu Tage fördern, wenn er etwas wertvolles sucht.<br><br>Also bitte das Zeugs nicht in Rohstoffe wie Salz einlagern und generell möglichst tief dort, wo es nach unserem Kenntnisstand nix Abbauwürdiges gibt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">125 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TerraXLeschundCo</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 23:31:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo zusammen,<br>zur Erinnerung: Beleidigungen, Hetze sowie Links ohne einen Kommentar und Links zu kommerziellen Anbietern verstoßen gegen unsere Kommentarregeln. Wir mussten daher Antworten löschen. Wir freuen uns auf einen sachlichen Austausch.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">29 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Travelmaster64</strong>
                    <span class="comment-date">19.11.2024, 21:54:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meister Lesch ist wirklich auf Achse für BILDUNG . DANKESCHÖN  😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TnFruit</strong>
                    <span class="comment-date">17.11.2024, 6:24:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Krebspatient der noch drei Jahre zu leben hat: ich mach jetzt erstmal keine Therapie, vielkeicht gibt es ja in 2,5 jahren eine Möglichkeit, mich ohne Stress zu heilen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">27 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Alexandra‑N</strong>
                    <span class="comment-date">14.11.2024, 7:07:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Folge war anschaulich aber diese Kommentarsektion ist ein Trainwreck voller Unsympathen 🥶</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">48 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@tawhv</strong>
                    <span class="comment-date">13.11.2024, 22:24:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wir brauchen natürlich ein Endlager bei dir, nicht bei mir. <br><br>So einfach ist das. Wenn sogar oder gerade ein bayrischer Ministerpräsident so an die Sache herangeht, wird es keine Lösung geben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">127 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MrFledermuhu</strong>
                    <span class="comment-date">13.11.2024, 14:21:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man hat die Fässer ins MEER GEWORFEN? Wortwörtlich?? Damit habe ich echt nicht gerechnet. :O</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">187 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@karstengrube7931</strong>
                    <span class="comment-date">11.02.2025, 16:15:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Kann bitte jemand Herrn Söder und dem Aiwanger dieses Video vorschlagen? Dankeschön</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">17 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@karlhorst7505</strong>
                    <span class="comment-date">14.11.2024, 8:12:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da Harri fährt mitn Polstar durch die Katakomben der Atommüll-Lagerstätten… wie absurd.<br>Tolle und interessante Sendungen, Hut ab!!! Weiter so, so macht TV für die Menschen Sinn.👍</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">15 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@XDJaegermeister</strong>
                    <span class="comment-date">20.11.2024, 0:29:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es das Konzept, “zumachen und hoffen dass es gut geht” ist das Hauptproblem(selbst wenn es ein informiertes hoffen ist). Wir sollten keine Endlager bauen, sondern “Langlager”,  damit der Zustand jederzeit prüfbar bleibt so wie die Rückholung und eventuelle Nutzung. Denn wenn aus Endlagern Ewigkeitslasten werden, dann haben wir nix gewonnen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">34 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sick_Dude-l1w</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 14:13:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Ton…total dicht wie die Armbanduhren vom Glööckler <br>Stillgestanden<br>Der Berg lebt<br>Netter Beitrag</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@klestius</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 10:44:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieses Thema bringt die Kernkompetenz des Deutschen hervor: „Nicht hinter meinem Garten“.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">10 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@plissken1132</strong>
                    <span class="comment-date">14.11.2024, 13:25:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das einzige wo ich gerne den Rundfunkbeitrag entrichte. Lesch u. Co — einfach sachlich , transparent und konkretisiert. Top 👍🏼👌🏻🙏🏼</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sam_Dan123</strong>
                    <span class="comment-date">14.11.2024, 0:16:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich interessiert wirklich, was Atomstrom kosten würde, wenn all diese Faktoren aus dem Video in den Strompreis eingerechnet werden.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">77 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MinecraftPony155</strong>
                    <span class="comment-date">15.11.2024, 18:00:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wir waren mal mit der Schule in so einem Endlager oder ähnliches in Niedersachsen (ich glaube bei Wolfenbüttel). Da waren wir auch so weit unter der Erde.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ziese2k</strong>
                    <span class="comment-date">16.12.2024, 20:41:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Die Vorstellung dass irgendjemand eine Lagerung über mehrere Hunderttausend oder Millionen Jahre gewährleisten will, ist unfassbar lächerlich</div>
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                    <strong>@frankbudzwait6276</strong>
                    <span class="comment-date">02.01.2025, 13:32:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mal abgesehen vom inakzeptablen Risiko bei der Entsorgung per Rakete kostet der Transport einer Tonne grob 10 Mio EUR wenn ich richtig recherchiert habe. Macht den ohnehin teuren Atomstrom sicher nicht billiger.</div>
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                    <strong>@SW-Scient79</strong>
                    <span class="comment-date">14.11.2024, 15:46:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mittlerweile gibt es ja Forschende die an Kernfusionsreaktoren arbeiten und Kraftwerke die sogar den Atommüll bearbeiten können, ich hoffe das die Forschung so weit kommt, um solche Kraftwerke  zu bauen die Atommüll weiter nutzen können,  das Hochradioaktiv zu Leichtradioaktiv reduziert wird.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@JensNeumann-t1f</strong>
                    <span class="comment-date">21.11.2024, 15:24:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">1m 07s: “Allein in Deutschland fallen 27.000 m³ hochradioaktivem Müll an”. In welchem Zeitraum? Vielen Dank für das klasse Video!</div>
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                    <strong>@Louiswesel-v3m</strong>
                    <span class="comment-date">22.11.2024, 17:09:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vor Jahren hat Herr Lesch im BR ganz anders gesprochen.Gedächtniszitat: Reststoffe kontrolliert einlagern bis sie  verwertet werden können.</div>
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                    <strong>@MAGIFIREK</strong>
                    <span class="comment-date">28.04.2025, 10:13:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nach meinen Informationen können die Tunnelzugänge wieder geöffnet werden. Dies zeigt die Weitsicht der Finnen, weil es ist heute nicht absehbar, ob der Atommüll in 100 oder vielleicht 1000 Jahren nicht wieder nutz bringen verwendet werden könnte. Insofern könnte man dieses Endlager auch als Zwischenlager bezeichnen. Zudem reicht denen eine Sicherheit von 100.000 Jahren. Was macht Deutschland verkehrt?</div>
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                    <strong>@JAPHIKRU</strong>
                    <span class="comment-date">13.11.2024, 17:16:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei der Diskussion fehlt mir immer der Punkt dass wir das gleiche Problem ja auch beim Giftmüll haben. (Staub und Schlacke aus MVAs und Kohlekradtwerken, etc.) Ich weiß aber nicht um welche Mengen es da geht, wie die im Verhältnis zu Atommüll-Mengen stehen, usw. Könnt ihr mal dazu mal was machen?</div>
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                    <strong>@LSZocker2009</strong>
                    <span class="comment-date">09.06.2025, 16:39:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Gesunder Menschenverstand”?<br>Den suche ich schon seit Jahren bei den Menschen</div>
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                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@nealcaffrey2562</strong>
                    <span class="comment-date">05.03.2025, 21:56:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TezOxPnoUWc&amp;t=37" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">0:37<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> der baum rechts sieht aus wie ne knolle weed 😂</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In Zeiten der Klimakrise wirkt die #Atomkraft für viele wieder attraktiv. Doch allein die Frage nach einem Endlager scheint schwer lösbar: Einer neuen Studie zufolge könnte es in Deutschland noch rund 50 Jahre dauern, bis überhaupt ein Standort feststeht. Harald Lesch beleuchtet die Herausforderungen der Endlagersuche und zeigt, wie dringend wir eine Lösung finden müssen. Denn eins ist klar: Keine Lösung ist beim Thema #Atommüll wirklich keine Lösung.</p>
<p>Kapitel:<br>
00:00 Intro<br>
00:30 Wohin mit dem Müll? Ideen auf dem Prüfstand<br>
04:32 Deutschland und die Endlagerung: eine kurze Geschichte<br>
10:44 Small Modular Reactors, “Schnelle Brüter” und Transmutation: echte Alternativen?<br>
14:13 Felsenlabor Mont Terri — wie könnte ein Endlagerstandort aussehen?<br>
19:26 Vorreiter Finnland<br>
23:01 Wie geht es in Deutschland weiter? Gespräch mit Klaus-Jürgen Röhlig </p>
<p>Noch mehr zum Thema:<br>
Livestream mit Expert:innen zum Nachschauen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xPcmu4klCLo" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=xPcmu4klCLo<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Alle Videos zum Thema: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xPcmu4klCLo&amp;list=PL7siVIUmPpIF0s6HA568imPQZ6H9NY6v6" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=xPcmu4klCLo&amp;list=PL7siVIUmPpIF0s6HA568imPQZ6H9NY6v6<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Endlager: Welche Orte noch in Frage kommen <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/atommuell-endlager-abfall-deutschland-100.html?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=TerraX&amp;at_content=LeschundCo_DescriptionStrahlendes" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/atommuell-endlager-abfall-deutschland-100.html?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=TerraX&amp;at_content=LeschundCo_DescriptionStrahlendes<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Erbe — Atommüll sucht Endlager <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/strahlendes-erbe-atommuell-sucht-endlager-100.html?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=TerraX&amp;at_content=LeschundCo_Description" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/strahlendes-erbe-atommuell-sucht-endlager-100.html?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=TerraX&amp;at_content=LeschundCo_Description<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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<p>Terra X Harald Lesch in der Mediathek: <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-harald-lesch?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=TerraX&amp;at_content=LeschundCo_Description" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-harald-lesch?at_medium=SocialMedia&amp;at_campaign=YouTube&amp;at_specific=TerraX&amp;at_content=LeschundCo_Description<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Terra X bei Facebook — <a href="https://www.facebook.com/ZDFterraX" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.facebook.com/ZDFterraX<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Moderation: Harald Lesch<br>
Autor:in: Meike Seibert, Eva-Maria Rauert, Liyang Zhao<br>
Regie: Saskia Weisheit<br>
Ton: Franziska Nüsse<br>
Mischung: Stefan Buchner<br>
Musik: Andreas Linse<br>
Kamera: Thorsten Eifler, Louis Münzhuber, Noah Amshoff, Regina Stranninger, u.a.<br>
Schnitt: Susanne Strobel, Hubert Müller<br>
Maske: Thomas Müller-Licht<br>
Animationen: WENDEWARGA, Eike Wichmann, Nikolai Holzach, u.a.<br>
Aufnahmeleitung: Christian Frommeyer<br>
Produktion: Florian Rehm, Moritz Bömicke, Andrea Böhmer<br>
Redaktion: Hanna Kortaba<br>
Leitung: Tobias Schultes<br>
Producer:in (objektiv media): Anne Westphal<br>
Thumbnail: Anna-Lena Neidlinger<br>
Archive: Imago, Posiva, Tapani Karjanlathi/TVO, Shutterstock, Greenpeace, USSPAX, Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung </p>
<p>Dieses Video ist eine Produktion des ZDF.</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/harald-lesch-und-was-vom-atomausstieg-bleibt-terra-x-harald-lesch/" data-wpel-link="internal">Harald Lesch … und was vom Atomausstieg bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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