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	<title>Neurodiversität Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Mar 2025 12:29:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Neurodiversität Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>ADHS, Autismus und Neurodiversität: Was ist eigentlich normal? &#124; Quarks Dimension Ralph</title>
		<link>https://airvox.ch/adhs-autismus-und-neurodiversitaet-was-ist-eigentlich-normal-quarks-dimension-ralph/</link>
					<comments>https://airvox.ch/adhs-autismus-und-neurodiversitaet-was-ist-eigentlich-normal-quarks-dimension-ralph/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Dimension Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 17:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodiversität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begib Dich auf eine faszinierende Reise in die Welt der Neurodiversität und entdecke, wie unterschiedlich unsere Gehirne arbeiten. Was bedeutet es wirklich, "normal" zu sein? Wie bereichern verschiedene Denkweisen unsere Gesellschaft? Tauche ein in die spannende Welt der neuronalen Vielfalt und erfahre, warum es völlig normal ist, anders zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/adhs-autismus-und-neurodiversitaet-was-ist-eigentlich-normal-quarks-dimension-ralph/" data-wpel-link="internal">ADHS, Autismus und Neurodiversität: Was ist eigentlich normal? | Quarks Dimension Ralph</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">415.170</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.937</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Begib Dich auf eine faszinierende Reise in die Welt der Neurodiversität und entdecke, wie unterschiedlich unsere Gehirne arbeiten. Was bedeutet es wirklich, “normal” zu sein? Wie bereichern verschiedene Denkweisen unsere Gesellschaft? Tauche ein in die spannende Welt der neuronalen Vielfalt und erfahre, warum es völlig normal ist, anders zu sein.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Normalität ist ein relatives Konzept, das sich stetig wandelt und von gesellschaftlichen Normen geprägt wird</li>
<li>Neurodiversität beschreibt die natürliche Vielfalt menschlicher Gehirne und deren unterschiedliche Funktionsweisen</li>
<li>ADHS und Autismus sind Beispiele für neurodivergente Ausprägungen, die als Spektrum verstanden werden</li>
<li>Gemischte Gruppen mit verschiedenen Denkweisen können zu kreativeren Lösungen führen</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die steigende Anzahl von ADHS-Diagnosen zeigt ein wachsendes Bewusstsein für neuronale Unterschiede</li>
<li>Die Gesellschaft profitiert von der Vielfalt verschiedener Denkweisen und Perspektiven</li>
<li>Diagnosekriterien und Definitionen von “normal” unterliegen einem ständigen Wandel</li>
<li>Neurodiversität sollte als Bereicherung statt als Defizit verstanden werden</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Erkenntnis, dass Neurodiversität eine natürliche Variation menschlicher Kognition darstellt, führt zu einem inklusiveren Verständnis von “Normalität” und fördert die Wertschätzung unterschiedlicher Denkweisen in unserer Gesellschaft.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Bin ich normal? (0:00)</a></h3>
<p>Die grundlegende Frage nach Normalität wird aufgeworfen und durch persönliche Beispiele veranschaulicht. Dabei wird deutlich, dass jeder Mensch eigene Gewohnheiten und Verhaltensweisen entwickelt, die für ihn selbstverständlich erscheinen. Diese individuellen Muster prägen unser Verständnis von Normalität und zeigen bereits die große Vielfalt menschlichen Verhaltens.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Was ist eigentlich „normal”? (1:05)</a></h3>
<p>Der Begriff “normal” wird wissenschaftlich beleuchtet und anhand der Normalverteilung erklärt. Dabei wird deutlich, dass Normalität ein statistisches Konstrukt ist, das die Vielfalt menschlicher Eigenschaften nur unzureichend abbildet. Die Grenzen zwischen “normal” und “anders” verschwimmen bei genauerer Betrachtung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Neurodiversität: Vielfalt der Gehirne (2:49)</a></h3>
<p>Das Konzept der Neurodiversität wird eingeführt und erklärt, wie unterschiedlich menschliche Gehirne arbeiten können. Diese Vielfalt wird als natürliche Variation verstanden, die evolutionär entstanden ist und wichtige Vorteile für die Entwicklung der Menschheit bietet. Verschiedene Denkweisen ermöglichen unterschiedliche Problemlösungsansätze.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Informationsverarbeitung und Wahrnehmung (4:08)</a></h3>
<p>Die unterschiedlichen Arten der Informationsverarbeitung werden detailliert betrachtet. Dabei wird deutlich, wie vielfältig Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und verarbeiten können. Diese Unterschiede beeinflussen maßgeblich, wie wir mit der Welt interagieren und Herausforderungen begegnen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Neurodivers sein: Diagnosekriterien (4:37)</a></h3>
<p>Die verschiedenen Diagnosekriterien für neurodivergente Zustände werden vorgestellt. Dabei wird betont, dass diese Kriterien nicht starr sind, sondern sich mit dem wissenschaftlichen Fortschritt weiterentwickeln. Die Bedeutung einer differenzierten Diagnostik wird hervorgehoben.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Vom „Autismus” zur „Autismus-Spektrum-Störung” (6:30)</a></h3>
<p>Die Evolution des Autismus-Begriffs wird nachgezeichnet, von einem eng gefassten Konzept hin zum heutigen Verständnis als Spektrum. Diese Entwicklung verdeutlicht, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse und gesellschaftliches Verständnis gegenseitig beeinflussen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">ADHS: Zunehmende Diagnosen (7:25)</a></h3>
<p>Die steigende Anzahl von ADHS-Diagnosen wird kritisch beleuchtet. Dabei werden sowohl das gewachsene Bewusstsein für die Störung als auch gesellschaftliche Veränderungen als Faktoren identifiziert. Die Bedeutung einer ausgewogenen Diagnostik wird betont.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Neurodiversität als gesellschaftliche Ressource (8:12)</a></h3>
<p>Die positiven Aspekte der Neurodiversität für die Gesellschaft werden herausgearbeitet. Studien zeigen, wie gemischte Teams von unterschiedlichen Denkweisen profitieren können. Die Vielfalt neurologischer Unterschiede wird als Bereicherung für Innovation und Problemlösung dargestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(8)" data-wpel-link="internal">Fazit: Normal ist anders zu sein (9:19)</a></h3>
<p>Das Video schließt mit der Erkenntnis, dass die Vielfalt menschlicher Denkweisen normal und wertvoll ist. Die Akzeptanz und Wertschätzung von Unterschieden wird als Schlüssel für eine inklusive Gesellschaft herausgestellt.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pilzkuh1387</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 17:08:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es gerade so cool zu überlegen,dass Ralf mir vor 15 Jahren schon die Welt erklärt hat und jetzt als Erwachsene immer noch</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3.689 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MoreImbaThanYou</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:49:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine meiner Dozentinnen im Psychoogie-Studium hat es mal schön ausgedrückt (am beispiel von ADHS): Es ist nichts inhärent gutes oder schlechtes daran, ADHS zu haben. Es ist einfach ein Ist-Zustand. Dieser Ist-Zustand kollidiert halt nur oftmals mit den Anforderungen der Leistungsgesellschaft wie wir sie heute haben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2.814 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Yuusou.</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 17:54:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das sich ändernde Namensschild ist super! “Hallo, ich bin detailverliebt” würde bei mir vermutlich stehen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">573 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@testudoeratnumen01</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:46:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Als homosexueller Mann hatte ich lange mit dem Gedanken “bin ich normal?” gekämpft.<br><br>Bin letztendlich zu dem Schluss gekommen, das man zwischen “der Norm” und “normal” unterscheiden muss.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.347 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@annettebauer3952</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:28:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielfältigkeit ist besser als Einfältigkeit.…👍🏻</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.361 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@soylent_purple</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 17:14:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">„Normalität ist eine Illusion. Was für eine Spinne normal ist, ist für eine Fliege das Chaos.” <br>- Morticia Addams</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.286 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@gandalf9460</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:12:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Tolles Video! Vor allem die sich verändernden Namensschilder waren total unterhaltsam! 🙂</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">742 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@paradonym</strong>
                    <span class="comment-date">23.03.2025, 20:41:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich war damals glaube ich noch im Einstelligen Alter, als Ralph angefangen hat Dinge zu erklären. Jetzt bin ich 32… Und Ralph erklärt mir immer noch Dinge.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">229 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@svgarpaws</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 14:32:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Autistin, erst mit Mitte 20 diagnostiziert. Mein ganzes Leben lang habe ich mich wie ein Alien gefühlt. Als würde ich einfach nicht auf diesen Planeten gehören. Ich hatte schon immer gerade im sozialen Bereich große Probleme, bin immer überall angeeckt, egal wie sehr ich versucht habe mich anzupassen. Es war, als wüssten alle um mich herum, dass mit mir etwas nicht stimmt, aber keiner wollte mir sagen WAS es war. Ich habe dadurch sehr lange mit starken Depressionen zu kämpfen gehabt, auch versucht, diese Welt zu verlassen. Mich davon zu erholen hat viele Jahre gedauert. Heute weiß ich aber, dass mit mir nichts verkehrt ist und das anders nicht direkt schlecht bedeutet. Mein Autismus bringt viele Schwierigkeiten mit sich, aber auch viele Stärken, die andere nicht haben und die mich ausmachen. So spät diagnostiziert werden war sehr schwer, ich musste danach sehr vieles neu lernen, aber mein Leben hat sich seitdem deutlich verbessert und ich würde trotz der schwierigen Vergangenheit nicht tauschen wollen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">77 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@alinski112</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:15:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Problem heutzutage ist leider, dass (unter anderem) ADHS-Betroffene oftmals nicht ernstgenommen werden. Vor allem Erwachsene/Frauen. <br>ADHS ist halt nicht nur Hibbelig und unkonzentriert sein. Es ist so viel mehr, das einen im Alltag sehr einschränkt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">681 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@artival22</strong>
                    <span class="comment-date">19.03.2025, 12:09:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">We must protect this Ralf at all costs.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">340 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@l.marcel7283</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:33:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ralph ist nicht unnormal, sondern außergewöhnlich liebenswert erklärend.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">228 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ManischeMango</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 18:55:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin ich froh das Dyspraxie mal irgendwo im deutschen Raum erwähnt wird</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">150 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@teichesel</strong>
                    <span class="comment-date">19.03.2025, 12:54:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Vielen Dank für’s saubere verwenden von Neurodiversität und Neurodivergenz! Das wird so oft durcheinander geschmissen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">78 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@FabioT.</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:40:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Normalerweise sollte man akzeptieren können, was man hat. Mein ganzes Leben lang habe ich mich dumm gefühlt, besonders in der Schule. Ich bin Legastheniker und habe ADHS. Das hat zu vielen psychischen Problemen geführt. Zum Glück geht es mir heute besser und ich konzentriere mich auf meine Stärken und nicht auf das, was ich nicht kann</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">164 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@nele.357</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:07:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nichts macht mich glücklicher als ein neues Video hier!!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">85 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Parereus</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 16:14:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es sollte normal werden, dass Neurodiversität effektiv einplanen können und (möglichst) niemand mehr unter einer falsch zugeteilten Aufgabe leiden muss. Und dass das Bewusstsein für den großen Vorteil von Neurodiversität anwächst</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">393 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Noone-of-your-Business</strong>
                    <span class="comment-date">20.03.2025, 7:01:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Huuiiii! <i>“spiky profile”</i> war mir neu! Das ist eine völlig neue Art, Divergenz zu definieren — und so viel aussagekräftiger als <i>“nicht dem Durchschnitt entsprechend”.</i><br><br>Danke!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">17 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@glotznichso</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 17:58:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin echt beeindruckt von dem Handfurz, du hast das echt perfektioniert! Ich kann es leider nur unter den Achseln richtig gut 😀</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">84 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@BeStttttttttttt</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 17:04:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe irgendwann angefangen, statt zuzuhören, die Wechsel des Namensschilds zu analysieren</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">157 Likes</span>
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                    <strong>@tikerlivvy1582</strong>
                    <span class="comment-date">08.04.2025, 23:50:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Informierende Videos zu solchen Themen zu finden, die gleichzeitig respektvoll sind, ist mittlerweile sehr schwer. Danke für die Arbeit!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Yarujin</strong>
                    <span class="comment-date">19.03.2025, 22:07:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieber Ralph, liebes Quarks-Team,<br>ich hab mir heute (ausgelöst durch dieses Videos) eure ganzen Beiträge zu ADHS und Autismus angeschaut und finde die alle richtig gut!<br>Könnt ihr bitte auch einen oder mehrere Beiträge/Dokus zur Kombinationsdiagnose AuADHD(bzw. S) machen?<br>Liebe Grüße!</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@baerbelswelt</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 20:19:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Krass. Jedes einzelne Wort war schon immer in meinem Kopf, und wurde manches Mal auch ausgesprochen, doch weder hat mich jemand wirklich verstanden (oder zugehört), noch konnte ich es so schön sagen wie Ralph. Total Danke!</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@elfo7918</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 22:35:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei mir wurde vor knapp 21 Jahren ADS diagnostiziert (Ich weiß, heute unterscheidet man das nicht mehr, aber manche gehen automatisch davon aus, dass ich die ganze Zeit herumzappel und ständig mich austoben muss, aber eigentlich will ich nur Schlafen)…<br>Hatte im ADHS Spektrum die normalen Nebenwirkungen wie, Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit, Suchterkrankung, sehr schwere Depressionen, Schwierigkeiten bei sozialer Eingliederung und Routinenaufbau. Also war ich normal als ADSler, aber für meine Klassenkameraden, Kommilitonen und heute Arbeitskollege, wirke ich immer noch anders. Hab mittlerweile sehr Glück, dass meine Schichtkollegen damit umgehen können so wie ich bin.<br>Meine Hobbys und auch die Musik, die ich höre (ist härterer bzw. düsterer Natur) haben interessanterweise mich immer zu Menschen gebracht, die ebenso nicht neurotypisch sind. Mit den Menschen, die ich mich am besten verstehe und auch auf Anhieb, sind auch häufig Menschen im Neurodivergenten Spektrum.<br><br>Und ich brauche zum Einschlafen Spongebob oder andere Cartoons, also kann ich das gut verstehen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MarinaStrobel-j8e</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 8:04:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wir sollten unser aller Neurodivergenz, im Schulsystem viel mehr anerkannen und fördern und nicht versuchen jeden Menschen, mit Gewalt in ein System hineinzupressen, obwohl es doch eindeutig ist, dass Menschen unterschiedlich sind — “Unterschiede schaffen Entwicklung.” Das sollte normal sein.</div>
                <div class="comment-footer">
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Habt ihr auch Eigenarten, die euch grübeln lassen: Habe ich Autismus? Oder ADHS? Oder ist das ganz normal? Ralph Caspers zumindest geht es so. Deswegen schaut sich Quarks Dimension Ralph heute an, was eigentlich „normal“ und was die Wissenschaft zur „Neurodiversität“ sagt. </p>
<p>Oft definieren wir „normal“ als das, was uns vertraut ist: So essen wir Suppe meist mit dem Löffel, anstatt sie zu trinken. Diese Definition von „normal“ basiert also auf Gewohnheiten und statistischen Mittelwerten. So weiß man zwar, wie die durchschnittliche („normale“) Körpergröße von Frauen in Deutschland ist. Aber auf der Ebene unserer Gefühle oder unserer Eigenarten kann man nicht so objektiv messen. Und was die Wissenschaft da als „normal“ betrachtet, ist gerade ziemlich im Wandel – und hängt eng mit dem Begriff „Neurodiversität“ zusammen.<br>
Neurodiversität steht für neurobiologische Vielfalt. Das bedeutet, dass es bei uns Menschen viele unterschiedliche Arten von Eigenschaften und Gehirnen gibt. So ein Hirn ist einzigartig wie ein Fingerabdruck. Und genau wie ein Ökosystem von Biodiversität profitiert, gehen Forschende davon aus, dass wir Menschen von Neurodiversität profitieren können.<br>
Wenn man von Neurodiversität spricht, bedeutet dies oft, wie Menschen Informationen unterschiedlich verarbeiten – aber auch, wie man die Welt um sich herum wahrnimmt. Da reagieren unsere Gehirne alle ein bisschen anders. Solche neurobiologischen Eigenschaften können bei Menschen aber auch zu deutlichen Einschränkungen im Alltag führen: Das ist ein wichtiger Aspekt bei der Neurodiversitätsforschung. Heute können entsprechende Diagnosen gut gestellt werden und die Betroffenen können Unterstützung bekommen; zum Beispiel bei ADHS, Autismus, Dyslexie oder Dyspraxie.</p>
<p>Aber was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Ein Team um die Wissenschaftlerin Harriet Axbey von der @DurhamUniversity hat untersucht, wie sich Neurodiversität bei einer Gruppenarbeit auswirken kann. In Zweierteams sollten die Teilnehmenden aus Spaghetti und Knete einen möglichst hohen Turm bauen. Die Teams bestanden entweder aus neurotypischen Leuten, aus Menschen auf dem Autismus-Spektrum oder aus einer gemischten – also neurodiversen – Gruppe. Wie die unterschiedlichen Gruppen bei der Aufgabe abgeschnitten haben, erzählt euch Ralph im Video. </p>
<p>*Kapitel*<br>
0:00 Bin ich normal?<br>
1:05 Was ist eigentlich „normal“?<br>
2:49 Neurodiversität: Vielfalt der Gehirne<br>
4:08 Informationsverarbeitung und Wahrnehmung<br>
4:37 neurodivers sein: Diagnosekriterien<br>
6:30 Vom „Autismus“ zur „Autismus-Spektrum-Störung“<br>
7:25 ADHS: Warum haben inzwischen so viele eine diagnostizierte Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung?<br>
8:12 Neurodiversität als Ressource für unsere Gesellschaft<br>
9:19 Fazit: Ist es normal, nicht normal zu sein?</p>
<p>Autoren: Johannes Polotzek, Ralph Caspers<br>
Schnitt und Grafik: Anna Gold, Alfred Rehbach<br>
Sounddesign: Florian Ebrecht<br>
Redaktion: Nasibah Sfar</p>
<p>*Linktipps*<br>
Quarks Studio Q: Warum steigt die Zahl der Autisten?<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ChcKnTjPsI8" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=ChcKnTjPsI8<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>*Unsere wichtigsten Quellen*<br>
Neurodiversity at work: a biopsychosocial model and the impact on working adults;<br>
in: British Medical Bulletin, 2020<br>
<a href="https://academic.oup.com/bmb/article/135/1/108/5913187" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://academic.oup.com/bmb/article/135/1/108/5913187<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>NeuroDiversity: The Birth of an Idea;<br>
Judy Singer, 2017 (ISBN 978–0648154709)<br>
PDF: <a href="http://dickyricky.com/books/psych/NeuroDiversity-TheBirthofanIdea-JudySinger.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://dickyricky.com/books/psych/NeuroDiversity-TheBirthofanIdea-JudySinger.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Harriet Axbey et al.: Innovation through neurodiversity: Diversity is beneficial;<br>
in: Autism, 2023<br>
<a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/13623613231158685" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/13623613231158685<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Alisdair Tullo, Harriet Axbey et al.: Image Chain Similarity;<br>
veröffentlicht auf: Zenodo, 2022<br>
<a href="https://zenodo.org/records/6908258" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://zenodo.org/records/6908258<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unraveling Neurodiversity: Insights from Neuroscientific Perspectives;<br>
in: Encyclopedia, 2023<br>
<a href="https://www.mdpi.com/2673-8392/3/3/70" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.mdpi.com/2673–8392/3/3/70<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Where do neurodevelopmental conditions fit in transdiagnostic psychiatric frameworks? Incorporating a new neurodevelopmental spectrum;<br>
in: World Psychiatry, 2024<br>
<a href="https://doi.org/10.1002/wps.21225" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://doi.org/10.1002/wps.21225<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>ADHS in Deutschland: Trends in Diagnose und medikamentöser Therapie;<br>
in: Deutsches Ärzteblatt, 2017<br>
<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/adhs-in-deutschland-trends-in-diagnose-und-medikamentoeser-therapie-a54340f8-3a0f-4c2e-bc8f-56ba5d5fd14e" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.aerzteblatt.de/archiv/adhs-in-deutschland-trends-in-diagnose-und-medikamentoeser-therapie-a54340f8-3a0f-4c2e-bc8f-56ba5d5fd14e<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter;<br>
in: InFo Neurologie + Psychiatrie, 2024<br>
Abstract: <a href="https://www.springermedizin.de/autismus-spektrum-stoerung/anpassungsstoerung/autismus-spektrum-stoerung-im-erwachsenenalter/26760044" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.springermedizin.de/autismus-spektrum-stoerung/anpassungsstoerung/autismus-spektrum-stoerung-im-erwachsenenalter/26760044<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt unseren Quarks-Kanal mit Ralph Caspers @DimensionRalph auf YouTube!<br>
Unsere Kollegen von den Quarks Science Cops gibt’s hier: @quarkssciencecops<br>
Und hier findest du – auch von Quarks – unser Studio Q: @Quarks<br>
@wdr </p>
<p>#autism #adhd #neurodiversity</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/adhs-autismus-und-neurodiversitaet-was-ist-eigentlich-normal-quarks-dimension-ralph/" data-wpel-link="internal">ADHS, Autismus und Neurodiversität: Was ist eigentlich normal? | Quarks Dimension Ralph</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum steigt die Zahl der Autisten?</title>
		<link>https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Masking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl der Autismus-Diagnosen steigt weltweit kontinuierlich an. Dies könnte auf eine verbesserte Diagnostik und ein gesteigertes gesellschaftliches Bewusstsein zurückzuführen sein. Das Video erklärt, wie sich das Verständnis von Autismus als Spektrum entwickelt hat und warum die Diagnose oft komplex und zeitaufwendig ist. Besonders das Phänomen des "Maskings" - das Verbergen autistischer Merkmale - wird thematisiert, welches die Diagnose erschweren kann. Dabei wird auch auf geschlechtsspezifische Unterschiede und mögliche Unterdiagnosen bei Frauen eingegangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Warum steigt die Zahl der Autisten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player" style="margin-top:20px"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Anzahl der Autismus-Diagnosen steigt weltweit kontinuierlich an. Dies könnte auf eine verbesserte Diagnostik und ein gesteigertes gesellschaftliches Bewusstsein zurückzuführen sein. Das Video erklärt, wie sich das Verständnis von Autismus als Spektrum entwickelt hat und warum die Diagnose oft komplex und zeitaufwendig ist. Besonders das Phänomen des “Maskings” — das Verbergen autistischer Merkmale — wird thematisiert, welches die Diagnose erschweren kann. Dabei wird auch auf geschlechtsspezifische Unterschiede und mögliche Unterdiagnosen bei Frauen eingegangen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Deutlicher Anstieg der Autismus-Diagnosen von 1:1000 auf 1:54 (Stand 2015)</li>
<li>Neukonzeption als Autismus-Spektrum-Störung statt einzelner Kategorien</li>
<li>Komplexer Diagnoseprozess mit vielfältigen Tests und Gesprächen</li>
<li>“Masking” als häufige Bewältigungsstrategie mit psychischen Folgen</li>
<li>Geschlechtsspezifische Unterschiede in Symptomatik und Diagnose</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Bessere Diagnostik und gesellschaftliches Bewusstsein als Hauptgründe für Anstieg</li>
<li>Mögliche Umweltfaktoren werden diskutiert, sind aber nicht eindeutig belegt</li>
<li>Hohe Dunkelziffer bei Erwachsenen und besonders bei Frauen vermutet</li>
<li>Diagnose kann entlastend wirken und Zugang zu Unterstützung ermöglichen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Anstieg der Autismus-Diagnosen spiegelt vor allem ein verbessertes Verständnis und Bewusstsein für die Vielfalt autistischer Erscheinungsformen wider. Die Komplexität der Diagnostik und das Phänomen des Maskings zeigen, dass weitere Forschung und Sensibilisierung notwendig sind.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Der Autismus-Boom in Zahlen (0:00)</a></h3>
<p>Die Einführung zeigt einen deutlichen Anstieg der Autismus-Diagnosen in den letzten Jahren. Medien greifen das Thema verstärkt auf, insbesondere durch die Darstellung von Charakteren mit Asperger-Syndrom. Soziale Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung für das Thema. Experten beobachten ein gesteigertes Interesse an Autismus-Diagnostik. Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Autismus hat sich grundlegend gewandelt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum es heute Autismus-Spektrum Störung heißt (2:55)</a></h3>
<p>Die Klassifizierung von Autismus hat sich fundamental verändert. Das Konzept des Spektrums ersetzt die früheren starren Kategorien. Individuelle Ausprägungen werden stärker berücksichtigt als zuvor. Die Vielfalt autistischer Merkmale wird nun besser verstanden und anerkannt. Die Entwicklung spiegelt ein moderneres Verständnis von Neurodivergenz wider.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Haben die Risikofaktoren zugenommen? (4:53)</a></h3>
<p>Verschiedene potenzielle Risikofaktoren während der Schwangerschaft werden untersucht. Umwelteinflüsse wie Feinstaub werden als mögliche Faktoren diskutiert. Die Rolle von Virusinfektionen und Nährstoffmangel wird analysiert. Wissenschaftliche Studien zeigen unterschiedliche Ergebnisse zu Umwelteinflüssen. Die Komplexität der Ursachenforschung wird deutlich herausgestellt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Der lange Weg zur Diagnose (6:00)</a></h3>
<p>Der Diagnoseprozess wird als aufwendig und vielschichtig beschrieben. Verschiedene Tests und Gespräche sind notwendig für eine sichere Diagnose. Die Wahrnehmungsunterschiede zwischen autistischen und neurotypischen Menschen werden erläutert. Experten betonen die Bedeutung einer gründlichen Diagnostik. Die mögliche Verbindung zu anderen psychischen Erkrankungen wird thematisiert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Wie Masking die Diagnose erschwert (9:54)</a></h3>
<p>Das Phänomen des Maskings wird als bedeutende Herausforderung vorgestellt. Die psychischen Belastungen durch ständiges Verstellen werden aufgezeigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede im Masking-Verhalten werden erklärt. Die entlastende Wirkung einer Diagnose wird hervorgehoben. Die besonderen Herausforderungen bei der Diagnose von Frauen werden diskutiert.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">326.952</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">7.471</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">1.472</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Sandra-AT123</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 18:11:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke, dass ich zur „Dunkelziffer“ von undiagnostizierten Frauen gehöre (in den 70ern geboren). Das Schlimme daran ist: Wenn ich jemals eine Diagnostik bekommen sollte (bin dran), dann muss ich mir von anderen gefallen lassen, dass das nur eine Modediagnose ist, musste mich aber mein Leben lang verstellen, wusste es halt nicht anders und aufgrund der Überforderung habe ich immer wieder mit Depressionen zu kämpfen gehabt. Ich fühle mich irgendwie nicht ernst genommen. Wahrscheinlich wirke ich zu neurotypisch; vielleicht wäre ich eine gute Schauspielerin😅. Das hilft mir aber auch nicht weiter. Ich muss aber sagen, dass seitdem ich mich persönlich damit beschäftige, einen positiveren Umgang mit mir selbst habe. Man verzeiht sich manches und ist freundlicher zu sich selbst.</div>
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                    <strong>@GutenTag12345</strong>
                    <span class="comment-date">20.11.2024, 11:38:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mich regt die Darstellung von Autismus immer wahnsinnig auf! Bin selber diagnostiziert und habe mit den Gesichtern nicht die geringsten Probleme gehabt. Das ist auch nur EIN Symptom.</div>
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                    <strong>@FlorianMalicke</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 10:42:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">An sich ein sehr guter Bericht. Als Autist würde ich mir jedoch wünschen, dass nicht ständig händeringend nach Ursachen gesucht und Risiken gesehen werden. Ich leide nicht an meinem Autismus, sondern an den Umständen und der neuronormativ geprägten defizitären Sicht.</div>
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                    <strong>@Laurin-nm8yx</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 11:04:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin selbt Autist und habe ADHS. Ich kann ziemlich gut sagen wo das “herkommt”. Mein Papa ist sehr wahrscheinlich undiagnostizierter Autist mit ADHS und meine Mama hat sehr wahrscheinlich ADHS. Meine Brüder haben alle AD(H)S und bei zwei gibt es den Verdacht auf Autismus. Meine Oma väterlicherseits hatte auch sehr wahrscheinlich ADHS und mein Opa väterlicherseits war sehr wahrscheinlich Autist, die sind beide schon verstorben, daher ist eine Diagnose nicht mehr möglich. Mein Papa möchte sich damit nicht befassen und blockt es immer ab, wenn man ihn versucht darauf anzusprechen. Meine Mama hat ihren Verdacht auf ADHS mal einem Psychiater gesagt, der sich damit nicht so wirklich auskennt und meinte quasi, dass sie des nicht haben kann, da sie weiblich ist…🤔<br>Meine beiden Brüder mit dem Verdacht auf Autismus wollen sich den Diagnosemarathon im Momen ersparen, da sich das einfach so ewig hinziehen kann…<br>Aber an dem Beispiel meiner Familie sieht man, glaube ich, ganz gut, dass es einfach schon immer da war und früher einfach nicht diagnostiziert wurde beziehungsweise immer noch nicht komplett diagnostiziert wurde.</div>
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                    <strong>@Meghan3</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 20:59:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bei Minute 11 beschreibst Du das, was ich mein Leben lang tue. Seitdem ich die Diagnose habe etwas weniger. Ich fühle mich erleichtert &amp; berechtigt anders zu sein, weil ich nun weiß warum. Nicht weil ich falsch &amp; komisch bin. Mein Gehirn funktioniert anders &amp; es ist nicht meine Schuld. Mein ganzes Dasein wurde immer kritisiert. Letzte Woche hat meine Tochter die Autismus Diagnose bekommen. Ich bin froh, dass sie nicht Jahrzehnte lang warten musste, um zu wissen warum sie anders ist als die anderen Kinder. Und vor allem:  dass es ok ist. <br><br>Danke für diesen content 😎🖖🏽</div>
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                    <strong>@Nintendokater</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 15:51:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es wird nicht zwangsläufig häufiger, sondern durch die noch relativ junge Diagnose(-geschichte) sichtbarer</div>
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                    <strong>@ralfjostes8637</strong>
                    <span class="comment-date">05.11.2024, 18:41:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieber Herr Schilbach, ich habe in meiner Diagnostik noch nie eine Autistin erlebt, die gerne Autismus hat. Ich habe aber viele erlebt, die endlich eine Klärung möchten, weil viele unserer Berufskollegen sich entweder nicht auskennen oder falsche Diagnosen gestellt haben oder beides 😮</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@gracemiller520</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 10:02:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für das Video über Autismus! ☺️ Einige Vorurteile sind auch hier wieder im Video. Zum Beispiel Autismus als Trend. Es ist nicht zu 100% korrekt aber schon auf einem neueren Stand der Wissenschaft als so manch ein anderes Video. Gut ist, dass ihr Autismus- Spektrum-Störung, Masking und zu wenig Autismus Diagnosen von z. B. Frauen, People of Colour und queeren Personen ansprecht. 👏 Danke Quarks ihr seit auf einem guten Weg! 😊</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@user-gv2sc8vf8p</strong>
                    <span class="comment-date">08.11.2024, 12:51:21</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ChcKnTjPsI8&amp;t=585" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">9:45<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> ich hatte auch 15 Jahre Selbstmordgedanken. Seit ich diagnostiziert wurde nie wieder. Weil ich mich jetzt selbst verstehe und mich aus einer neuen Perspektive sehe. Und weil ich die richtige Hilfe bekomme. Ich weiß jetzt auch, dass ich mich nicht 24/7 verstellen muss, sondern kann es dosiert einsetzen. Ich habe auch viele Hilfsmittel, die ich jetzt regelmäßig einsetze (getönte Brille etc.). Dadurch habe ich mehr Energie. Viele Leute sagen, dass eine Diagnose Blödsinn ist, weil man ja der selbe Mensch bleibt. Aber das stimmt nicht. Man fühlt sich gehört, verstanden, bekommt die Voraussetzungen, um spezielle Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Dadurch kann man sich positiv verändern und auch anderen Menschen das Leben erleichtern. Man kann selbstständiger werden</div>
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                    <strong>@silviahauptmann8265</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 13:10:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Tochter ist Autist, mittlerweile 46 Jahre alt.<br>Ich wäre damals froh gewesen so gut wie heute aufgeklärt zu werden .<br>Für mich war es schwer, dennoch hat meine Tochter sich gut entwickelt .</div>
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                    <strong>@ЛёхаПершинг</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 7:38:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin ein Typ und bin seit 20 Jahren mit einem Aspi verheiratet. Ich liebe ihn über alles. Er ist so ruhig und belesen.</div>
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                    <strong>@lmr3087</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 16:45:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">bin ich die einzige, die bei diesem Test immer an Emotionen gedacht hat, die gar nicht zur Auswahl stehen? 😅</div>
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                    <strong>@spaceageflop3974</strong>
                    <span class="comment-date">03.11.2024, 1:47:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich musste auch lange warten,  hab aber mit 40 auch endlich meine Diagnose bekommen, nachdem ich die ADHS-Diagnose bereits hatte, mir aber damals die zusätzliche Autismus-Diagnostik verweigert wurde, weil es dafür ja keine Medikamente gibt. <br>Ich glaube auch, dass vor allem Frauen gnadenlos unterdiagnostiziert sind und auch viele der Fragen in der Diagnostik sind immer noch sehr männlich geprägt, was es nochmal schwieriger macht. Hinzu kommt, dass mir als weibliches Kind soziales Verhalten stärker antrainiert wurde und ich sogar relativ gut Emotionen lesen kann, aber eben nur bewußt und unter Einsatz von viel Energie, weil ich als Kind extrem gemobbt wurde und verstehen wollte, ob wer etwas böses will, was leider nicht selten vor kam, da ich ja das ständig weinende seltsame Kind war. Mich nervt so sehr, dass es ständig als Mode-Diagnose geframed wird, das ist nicht gerade hilfreich, wenn man versucht für seine eigenen Bedrfnisse einzustehen.</div>
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                    <strong>@JasminTheDreamer</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 11:37:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieser Test ist für mich ein Witz. Standbilder mit teils recht eindeutigen Mimiken plus drei Optionen, die das Einschätzen erleichtern- im Alltag machen die meisten Menschen Mikroexpressionen, die subtil sind und schnell vorbei gehen, viele verbergen ihre Emotionen auch oder schwächen ihre natürliche Reaktion deutlich ab… das ist viel schwerer zu lesen! Das Problem ist aus meiner Sicht auch nicht unbedingt die Mimik selbst, sondern die VIelschichtigkeit von aufgesetzten, sozialen Normen, die das Lesen von Reaktionen schwierig machen, weil man sich nie sicher sein kann, ob jemand authentisch ist oder man drei versteckte Ebenen hinter dem Gesagten oder dem, was das Gesicht zeigt erkennen muss…</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@BasiaindenWolken</strong>
                    <span class="comment-date">01.11.2024, 18:59:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In dem Test zur Erkennung menschlicher Emotionen anhand ihrer Fotos war mein Ergebnis, wenn verglichen mit nicht-autistischen, neurotypischen Menschen, überdurchschnittlich gut (89 % richtig), und trotzdem wurde bei mir Autismus diagnostiziert. Ich möchte hinzufügen, dass ich ein sehr geselliger und einfühlsamer Mensch bin, ich weine oft, wenn mich Filme bewegen oder ich schöne Musik höre, ich kann auch stundenlang über nichts reden. Allerdings habe ich schreckliche Probleme mit Veränderungen, Unvorhersehbarkeit, Überempfindlichkeit der Sinne, meine gesamte Wahrnehmung der Welt ist anders. Nicht alle autistischen Menschen haben Probleme mit der sozialen Interaktion. Aber ich muss auch zugeben, dass ich viele Traumata erlebt habe und vielleicht auch deswegen ein sehr emotionaler Mensch bin. Vielleicht haben Autisten ohne Traumata weniger Empathie. Was denkt ihr? Oder habe ich eine falsche Diagnose bekommen?</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Grimoirraven-zv5fv</strong>
                    <span class="comment-date">19.07.2025, 21:43:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kenne aber auch aus dem online Diskurs genug Leute die zum Arzt /Therapeuten gehen bis sie Diagnose X haben, einfach als Selbstbestätigung und Ausgleich zu Defizitärem Verhalten nach dem Motto :„ Ich kann nichts für Y , ich bin Autist.”</div>
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                    <strong>@RoubyToby</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 8:04:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde diesen Beitrag wirklich gut gelungen, hätte mir aber gewünscht, dass der Aspekt der Sichtbarkeit bei den ansteigenden Diagnosen noch etwas deutlicher gemacht worden wäre.<br><br>Denn dieses „die werden ja immer mehr“ suggeriert der Gesellschaft, eine Art krankhafte Ausbreitung, die man ja irgendwie wieder „eindämmen“ müsste.<br><br>Die Wahrheit — und dafür braucht es wirklich keine neue Forschung — ist doch die:<br>Es gab uns schon immer. Wir waren immer da. Eine nicht diagnostizierte Person ist auch vor der Diagnose schon neurodivergend. Durch u.a. Konformitätserwartungen der Gesellschaft wurden wir nur immer wieder unsichtbar gemacht. <br><br>Woody Allen sagte mal<br>„Showing up is everything.“<br><br>Und die katholische Kirche weiß schon sehr lange:<br>Was die Menschen nicht sehen, das existiert auch nicht.</div>
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                    <strong>@Carina_e03</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 10:56:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr sehr guter Beitrag! Vielen Dank dafür😊 Ich bin selbst Autistin und kann daher ganz gut beurteilen, wie tiefgründig, wahrheitsgemäß und reflektiert berichtet wird, und bisher hab ich selten eine so gute Qualität in dieser relativ kurzen Zeit eines zusammenfassenden Beitrags gesehen. Weiter so, liebes Quarks-Team! Ich mag und schaue eure Videos seit vielen Jahren und das hat mich nochmal mehr davon überzeugt. Danke für diese tolle Aufklärung😊 Werde das auf jeden Fall teilen und weiterempfehlen 🥰</div>
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                    <strong>@FruchtcocktailUndCo</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 1:33:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Man hätte noch so viel mehr ansprechen können. Das Double Empathy Problem zum Beispiel. Aber ist ja ganz ok geworden.</div>
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                    <strong>@pinkeHelga</strong>
                    <span class="comment-date">18.11.2024, 13:21:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Ein bißchen autistisch gibt es nicht” … “ist nicht bei allen so stark ausgeprägt” — Finde den Fehler.<br>Autismus ist schon lange als Modediagnose verschrien, und dadurch ist es eher schwieriger geworden, die Diagnose zu erhalten.<br>Es ist auch nicht so, daß jeder nur ein paar Filme kennt und sich dann selbst diagnostiziert. Wenn man auf das Thema stößt — bei mir war es eine diagnostizierte Autistin, die ich kennenlernte — setzt man sich mit dem Thema auseinander und findet Parallelen, die viele Sonderbarkeiten in der eigenen Kindheit erklären könnten. Man forscht weiter nach und entdeckt immer mehr Punkte, die absolut zutreffend sind.<br>Die Diagnostik ist so stark überlaufen, daß man zunächst nicht viel unternimmt. Irgendwann will man es vielleicht doch mal genauer wissen. Bis zum Erstgespräch dauert es erst einmal zwei Jahre. Bei der langen Warteschlange wird nach Ausschlußkriterien gesucht, sodaß mehr Zeit für andere Patienten bleibt. <br><br>Bei mir waren es zwei Ausschlußkriterien, die in der Diagnose zum Ausschlußkriterium wurden: Ich verwendete bei der Anamnese <i>eine</i> Geste, und mein Vater bei der Fremdeinschätzung antwortete auf die Frage, wie ich als Kind gewesen sei: “Ganz normal wie jedes andere Kind”.<br>Klar, ich war ein ganz normales Kind, das wie jedes andere Kind keine Freunde wollte, von früh bis spät nur eine einzige Beschäftigung hatte — Fischertechnik — einen Horror vor der Einschulung hatte, sich in der Vorschule allein in die letzte Reihe setzte und ersatzweise nur mit Knete spielte (Fischertechnik hatte die Vorschule nicht, wär auch nicht altersgerecht gewesen). Als die Lehrerin ein Holzpuzzle herbrachte, weil ich doch nicht jeden Tag das gleiche machen könne, rührte ich die Teile etwas um, um Interesse vorzutäuschen, räumte die Teile direkt wieder ein, als sich die Lehrerin umdrehte, und holte Knete.<br><br>Der Schulweg mußte immer exakt gleich sein, die selben Bodenplatten, die selbe Stelle zum Überqueren der Straßen. Das fiel mir selbst schon auf, und ich dachte lange darüber nach, mal die andere Straßenseite auszuprobieren. Eines Tages konnte ich mich durchringen und fühlte mich dabei total unwohl. Nächsten Tag mußte es wieder die gewohnte Strecke sein.<br><br>Meine “Inselbegabung”, mir jede Telefonnummer und sinnlose Buchstaben-Zahlenkombinationen auf Anhieb zu merken, war damals ohne Telefonspeicher und später bei Passwörtern noch einigermaßen nützlich. Meistens sind Inselbegabungen ziemlich nutzlos, es klingt nur so romantisch.<br>Oft sind Autisten auch nur selbst überzeugt von einer Inselbegabung und merken nicht, daß sie völligen Unsinn erzählen. Meine Weggefährtin, die diagnostizierte Autistin, war überzeugt von ihrer Inselbegabung in Chemie. Sie hielt Wasser für CO2 etc., das einfachste Allgemeinwissen hat sie noch durcheinandergebracht.<br><br>Die Normalverteilung der Intelligenz ist bei Autisten bzw. bei Asperger Syndrom, wie man früher unterschied, wie bei neuronal typischen Menschen. Es gibt intelligente Asperger/Autisten und auch relativ minderbegabte.</div>
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                    <strong>@Karlder3</strong>
                    <span class="comment-date">30.03.2025, 3:04:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Früher waren Leute wie ich einfach seltsam,schwierig.Heute gehen Eltern zum Psychiater mit Spezialgebiet Autismus.Klar gibt’s da mehr Diagnosen.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@timb4298</strong>
                    <span class="comment-date">04.11.2024, 11:54:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe den Eindruck das härtere Erziehungsmassnahmen und Unwissen und Verleugnung einige Menschen die aus dem Spektrum kommen, quasi dazu erzogen hat, einige der Symptome zu ignorieren. Abwertung gegenüber Krankheitsbildern verstärken den Effekt.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@jennifersirtl3061</strong>
                    <span class="comment-date">02.11.2024, 6:56:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich kann es nur von mir sagen: ich bin jetzt 59 und hatte bisher immer Angst, ausgegrenzt zu sein. Aus dem Grund habe ich Euer Verhalten so weit es mir möglich war simuliert, um unsichtbar zu sein. Heute gehe ich offen damit um und mache mir den Druck nicht mehr. Ich glaube aber, dass es viele Autisten gibt, und dass die einfach schon immer da waren. Viele Autisten haben auch beim Erfinden und Entwickeln tolle Leistungen für die Gesellschaft erbracht, auch wenn die Gesellschaft die Leute als Sonderlinge isoliert haben. In meinem Job bin ich, weil ich bin wie ich bin äußerst erfolgreich.</div>
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                    <strong>@sommermensch</strong>
                    <span class="comment-date">09.01.2025, 9:28:58</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo, Vielen Dank für das tolle Video! Ich habe auch Autismus, allerdings wurde das erst festgestellt, als ich schon erwachsen war, vor ca 3 Jahren. Da war ich 27.  Ich bin auch eine Frau und muss sagen, ich bin erleichtert mit der Diagnose, da es viele Sachen erklärt. Ich muss aber sagen das das masking auch oft bei Frauen vorkommt, das hat mir meine Autismustherapeutin erzählt. Ich wünsche allen Betroffenen eine Erleichterung, so wie bei mir. Ich habe noch einen Buchtipp: Schattenspringer von Daniela Schreiter, es erklärt in einem Comic wie es ist Autistin zu sein. Schönes Buch. <br><br>❤</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@fightinamrah</strong>
                    <span class="comment-date">18.01.2025, 17:56:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, dass ihr Hanna bei dem Test gezeigt habt!<br>Mir geht es ähnlich. Ich lese die Gesichter nach Muskelpartien, weil ich gelernt habe, dass bei Ärger bestimmte Partien angespannt werden. <br>Bin zwar nicht diagnostiziert,  aber mein Leben lang leide ich darunter, anders zu sein. Mit 20 wurde ein IQ &gt;130 festgestellt,  aber das erklärt ja nicht,  warum ich ständig “alles” wahrnehme,  was mich umgibt, aber Probleme in sozialen Situationen habe (Wobei  ich mir sehr viel durch Lesen angeeignet habe und dann irritiert bin,  wenn es nicht “nach Lehrbuch” läuft).<br>Besonders die Ankündigung meines Arbeitgebers,  jetzt auf offene Bürolösungen zu setzen (Horror!!!) lässt mich jetzt überlegen,  ob ich nicht vielleicht doch eine Diagnose anstreben sollte?!</div>
                <div class="comment-footer">
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Zahl der Autismus-Diagnosen steigt seit Jahrzehnten rasant. Liegt das an neuen Auslösern oder erkennen wir Autismus einfach besser? Oder kann es sein, dass manche Menschen denken, “ein bisschen Autist” zu sein, weil Autismus in Serien oft mit besonderen Fähigkeiten verknüpft wird? Dass es also eine reine Modeerscheinung ist.<br>
Was ist Autismus überhaupt genau? Woran kann man ihn erkennen und können Autismus-Tests wie der BERT-Test hilfreich sein? Wir erklären, warum die frühere Einteilung in frühkindlichen Autismus, Asperger-Syndrom und atypischen Autismus nicht mehr zeitgemäß ist und was die neue Definition der Autismus-Spektrum-Störung mit der steigenden Fallzahl zu tun hat. Du erfährst außerdem, welche Rolle Faktoren wie Masking (Tarnung) und geschlechtsspezifische Unterschiede spielen. Die Diagnose ist oft komplex, langwierig und die Dunkelziffer der Autismus-Diagnosen vermutlich viel höher, als wir denken.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00 Der Autismus-Boom in Zahlen<br>
2:55 Warum es heute Autismus-Spektrum Störung heißt<br>
4:53 Haben die Risikofaktoren zugenommen?<br>
6:00 Der lange Weg zur Diagnose<br>
9:54 Wie Masking die Diagnose erschwert</p>
<p>// Unser Team:<br>
Autor:innen: Chantal Beil, Mathias Tertilt<br>
Realisation: Katrin Krieft<br>
Kamera: Carolin Grimm<br>
Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Andrea Wille</p>
<p>Hier geht’s zum Quellendokument: <a href="https://docs.google.com/document/d/1xd3mPbWfRa4asWMi23X4JSwEMvebSj36/edit" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Quellendokument<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dovvcU3iEqU" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus: Alle Fragen erlaubt! auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hkKBRkaJLo8" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus-Diagnose mit 35 auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sVBplH8IN8" target="_blank" rel="noopener external noreferrer" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Autismus: Wenn das Gehirn anders tickt auf Quarks<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
</ul>
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<p>#autismus #quarks #wissenschaft</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/warum-steigt-die-zahl-der-autisten-i-quarks-studio-q/" data-wpel-link="internal">Warum steigt die Zahl der Autisten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dokumentation begleitet Hanna, die mit 35 Jahren ihre Autismus-Diagnose erhält. Nach Jahren der Unsicherheit und des Gefühls der Unzulänglichkeit beginnt sie, ihr Leben neu zu ordnen. Ihr Weg führt sie durch psychologische Tests und in eine Umschulung zur Fachinformatikerin in Köln. Die Dokumentation zeigt einfühlsam Hannas Herausforderungen und Fortschritte, während sie lernt, ihre autistischen Eigenschaften zu akzeptieren und ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Die Dokumentation begleitet Hanna, die mit 35 Jahren ihre Autismus-Diagnose erhält. Nach Jahren der Unsicherheit und des Gefühls der Unzulänglichkeit beginnt sie, ihr Leben neu zu ordnen. Ihr Weg führt sie durch psychologische Tests und in eine Umschulung zur Fachinformatikerin in Köln. Die Dokumentation zeigt einfühlsam Hannas Herausforderungen und Fortschritte, während sie lernt, ihre autistischen Eigenschaften zu akzeptieren und ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Späte Autismus-Diagnose mit 35 Jahren nach lebenslangen Herausforderungen</li>
<li>Umschulung zur Fachinformatikerin als neue berufliche Perspektive</li>
<li>Bedeutung von Ritualen und Vorhersehbarkeit im Alltag</li>
<li>Wissenschaftliche Erkenntnisse über genetische Faktoren bei Autismus</li>
<li>Unterstützung durch angepasste Lernumgebung in der Ausbildung</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Steigende Anzahl von Autismus-Diagnosen durch erweiterte Kriterien</li>
<li>Geschlechterspezifische Unterschiede in der Diagnose</li>
<li>Bedeutung von Verständnis und Anpassung im Bildungssystem</li>
<li>Rolle der Familie und des sozialen Umfelds bei der Bewältigung</li>
<li>Wichtigkeit der individuellen Bedürfnisanpassung</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Hannas Geschichte zeigt exemplarisch, wie eine späte Autismus-Diagnose das Leben positiv verändern kann. Durch das bessere Verständnis ihrer Bedürfnisse und entsprechende Anpassungen gelingt es ihr, neue berufliche Wege einzuschlagen und ihr Leben selbstbestimmter zu gestalten. Die Dokumentation verdeutlicht die Bedeutung von individueller Unterstützung und gesellschaftlichem Verständnis für Menschen mit Autismus.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Direktlinks 📜</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">

<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Der Weg zur Diagnose (00:02)</a></h2>
<p>Hanna beginnt ihre Reise mit der späten Autismus-Diagnose im Alter von 35 Jahren. Sie sucht eine Expertin in Berlin auf, um mehr über ihre Situation zu erfahren. Die emotionale Belastung und das jahrelange Gefühl des Versagens werden deutlich, während sie ihre Geschichte erzählt. Hanna hofft durch die verschiedenen psychologischen Tests endlich Antworten auf ihre lebenslangen Fragen zu finden.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Leben mit unerkanntem Autismus (03:13)</a></h2>
<p>Die Dokumentation beleuchtet Hannas frühe Jahre und die Herausforderungen ihrer unerkannten Diagnose. Ihre Kindheit im Kindergarten war von wenig sozialer Interaktion geprägt, obwohl sie positive Erinnerungen daran hat. Die Pubertät brachte zusätzliche Schwierigkeiten bei der Bildung stabiler Freundschaften mit sich. Mit 21 Jahren wurde Hanna Mutter, was einen bedeutenden Wendepunkt in ihrem Leben darstellte.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Neuanfang und wissenschaftliche Erkenntnisse (06:28)</a></h2>
<p>Hannas Bewältigungsstrategie zeigt sich in intensivem Stricken, dem sie etwa 40 Stunden pro Woche widmet. Die Dokumentation erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe von Autismus, insbesondere die genetischen Faktoren mit über 100 möglichen genetischen Veränderungen. Nach Überforderung in früheren Berufen beginnt Hanna eine Umschulung zur Fachinformatikerin am Berufsförderungswerk Köln.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Alltag und Beziehungen (09:44)</a></h2>
<p>Der Film zeigt Hannas tägliche Rituale und deren Bedeutung für ihr Wohlbefinden. Besonders wichtig sind ihr dabei Konsistenz in der Ernährung und vorhersehbare Abläufe. In ihrer langjährigen Beziehung findet sie einen sicheren Hafen, wo sie sich nicht verstellen muss. Nach der Diagnose beginnt sie, ihren Tagesablauf zu protokollieren, um Stressphasen besser zu erkennen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Autismus in der Gesellschaft (12:58)</a></h2>
<p>Die steigende Zahl der Autismus-Diagnosen wird im Kontext erweiterter Diagnosekriterien diskutiert. Etwa 1% der Kinder weltweit sind laut WHO von Autismus betroffen, was in Deutschland etwa 110.000 Kinder bedeutet. Die Dokumentation thematisiert auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Diagnose, wobei Männer viermal häufiger diagnostiziert werden als Frauen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Emotionale Wahrnehmung (16:14)</a></h2>
<p>Hanna durchläuft verschiedene Emotionserkennungstests und reflektiert über ihre empathischen Fähigkeiten. Sie zeigt, dass sie durchaus Mitgefühl empfindet, auch wenn sie manchmal Zeit braucht, um Emotionen zu analysieren. Die Tests helfen ihr, ihre Spezialinteressen und ihr Verhalten in Dialogen besser zu verstehen.</p>
<h2><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Ausbildung und Unterstützung (19:26)</a></h2>
<p>Die Dokumentation zeigt Hannas Fortschritte in ihrer Ausbildung zur Fachinformatikerin. Mit Unterstützung ihres Ausbilders Chris Schweizer und durch angepasste Lernbedingungen wie einen ruhigen Arbeitsplatz kann sie sich besser konzentrieren. Die Institution reagiert flexibel auf ihre Bedürfnisse, um den Ausbildungserfolg zu ermöglichen.</p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/autismus-diagnose-mit-35-hannah-und-ihr-neues-leben-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Autismus-Diagnose mit 35 — Hannah und ihr neues Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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