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	<title>Operation Gomorrha Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Operation Gomorrha Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>War der Bombenkrieg gegen Deutschland ein Kriegsverbrechen? &#124; Zweiter Weltkrieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Terra X History]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 13:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlebe die erschütternde Geschichte des Bombenkriegs gegen deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg. War die systematische Zerstörung von Wohngebieten militärisch notwendig oder ein Kriegsverbrechen? Wie erlebten die Menschen die Feuerstürme in Hamburg und Dresden? Entdecke die moralischen Dilemmata des "Moral Bombing" und die Frage, ob das Völkerrecht durch die gezielte Tötung von Zivilisten gebrochen wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/war-der-bombenkrieg-gegen-deutschland-ein-kriegsverbrechen-zweiter-weltkrieg/" data-wpel-link="internal">War der Bombenkrieg gegen Deutschland ein Kriegsverbrechen? | Zweiter Weltkrieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
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            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Erlebe die erschütternde Geschichte des Bombenkriegs gegen deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg. War die systematische Zerstörung von Wohngebieten militärisch notwendig oder ein Kriegsverbrechen? Wie erlebten die Menschen die Feuerstürme in Hamburg und Dresden? Entdecke die moralischen Dilemmata des “Moral Bombing” und die Frage, ob das Völkerrecht durch die gezielte Tötung von Zivilisten gebrochen wurde.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte forderten Hunderttausende zivile Opfer und zerstörten historische Innenstädte</li>
<li>Das “Moral Bombing” zielte bewusst auf die Zivilbevölkerung, um deren Widerstandswillen zu brechen</li>
<li>Die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 gilt als besonders umstrittener Angriff kurz vor Kriegsende</li>
<li>Die NS-Propaganda nutzte die Bombardierungen, um die Bevölkerung für den “Endsieg” zu mobilisieren</li>
<li>Bis zu 8000 Luftschutzbunker wurden errichtet, boten jedoch nur begrenzten Schutz vor den Feuerstürmen</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Der Luftkrieg begann mit begrenzten Angriffen, radikalisierte sich aber im Verlauf des Krieges zu flächendeckenden Bombardements</li>
<li>Die Völkerrechtsfrage bleibt umstritten: Waren die gezielten Angriffe auf Zivilisten legitime Kriegsführung oder Kriegsverbrechen?</li>
<li>Die westlichen Demokratien sahen im Bombenkrieg ein notwendiges Übel, um den Krieg zu verkürzen und Nazi-Deutschland zu besiegen</li>
<li>Die Erfahrungen des Bombenkriegs prägen bis heute das kollektive Gedächtnis in Deutschland</li>
<li>Die Frage nach der moralischen Bewertung des Bombenkriegs zeigt die Komplexität ethischer Urteile in Kriegssituationen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Bombenkrieg gegen deutsche Städte steht exemplarisch für die Entgrenzung der Gewalt im Zweiten Weltkrieg und wirft bis heute die Frage auf, ob der Zweck der Kriegsbeendigung die Mittel der massiven zivilen Opfer rechtfertigen konnte.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Deutschland 1945 (00:00)</a></h3>
<p>Die verheerenden Auswirkungen der alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte werden eindrucksvoll dargestellt. Historische Aufnahmen zeigen die massive Zerstörung in Köln, Düren und Berlin, wo Hunderttausende Zivilisten ihr Leben verloren. Die grundlegende Frage wird aufgeworfen, ob diese Bombardierungen militärisch notwendig waren oder als Kriegsverbrechen einzustufen sind. Experten diskutieren die völkerrechtlichen Grundlagen und die moralischen Implikationen des strategischen Luftkriegs gegen die Zivilbevölkerung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Die Anfänge des Luftkriegs (01:26)</a></h3>
<p>Die theoretischen Grundlagen des Luftkriegs werden bis zum Ersten Weltkrieg zurückverfolgt. Der italienische General Douhet entwickelte die Idee, dass Bombenangriffe auf feindliche Städte den Widerstandswillen der Bevölkerung brechen könnten. Völkerrechtler bemühten sich in der Zwischenkriegszeit, Grenzen für den Luftkrieg zu setzen und Terrorangriffe gegen Zivilisten zu ächten. Diese Bemühungen blieben jedoch weitgehend erfolglos, da keine verbindlichen internationalen Abkommen geschlossen wurden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Der Luftkrieg in den Kriegsjahren 1939/40 (02:32)</a></h3>
<p>Die ersten Phasen des Luftkriegs zeigen die schrittweise Eskalation der Gewalt. Deutsche Luftangriffe auf Warschau und Rotterdam führten zu massiven Zerstörungen und zahlreichen zivilen Opfern. Farbdias aus der Kriegszeit bieten einzigartige Einblicke in den Alltag der Menschen unter dem Eindruck der Bombardierungen. Anfänglich nahmen viele Deutsche die Luftangriffe nicht ernst und betrachteten sie als entferntes Spektakel. Die Fliegeralarme wurden zur Routine im Alltag, und selbst bei Alarmen feierten Menschen weiter, überzeugt davon, dass ihnen nichts zustoßen würde. Diese anfängliche Sorglosigkeit wich jedoch bald der bitteren Realität des intensivierten Bombenkriegs.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">„Moral Bombing” – Die Radikalisierung des Luftkriegs (07:14)</a></h3>
<p>Die britische Luftkriegsstrategie entwickelte sich zum sogenannten “Moral Bombing”, das gezielt auf Wohngebiete und Innenstädte abzielte. Die Bombardierungen trafen bedeutende historische Bauwerke und forderten zahlreiche zivile Opfer. Die deutsche Propaganda nutzte diese Angriffe geschickt, um sie als gezielte Vernichtung deutscher Kultur darzustellen. Der britische Luftmarschall Harris setzte auf Flächenbombardements, um den Deutschen “den Krieg spüren zu lassen”. Besonders verheerend wirkten die eingesetzten Brandbomben, die ganze Innenstädte in Flammen aufgehen ließen und darauf abzielten, die Zivilbevölkerung zur Revolte gegen das NS-Regime anzustiften.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Im Luftschutzbunker (09:16)</a></h3>
<p>Das Leben im Luftschutzbunker wird als bedrückende Erfahrung für die Zivilbevölkerung geschildert. Die NS-Regierung ließ bis zu 8000 Bunker errichten, um den Menschen während der Luftangriffe Schutz zu bieten. Ein spezieller Bunker in Berlin wurde für Mütter mit Kindern konzipiert, bot jedoch nur beengte Verhältnisse. Die Bunker waren chronisch überfüllt, da sich oft mehrere kinderreiche Familien einen kleinen Raum teilen mussten. Die psychologische Belastung durch die ständige Todesangst und die klaustrophobischen Bedingungen prägten das Leben der Zivilbevölkerung während der intensiven Bombardierungsperioden.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Spreng- und Brandbomben (11:00)</a></h3>
<p>Die verheerende Wirkung der eingesetzten Bombentypen wird detailliert erläutert. Ab 1942 intensivierten die Briten ihre Luftangriffe mit Lancaster-Bombern, die eine tödliche Kombination aus Spreng- und Brandbomben abwarfen. Die Sprengbomben zerstörten zunächst Dächer und Fenster, während die nachfolgenden Brandbomben die freiliegenden Holzkonstruktionen in Brand setzten. Diese perfide Taktik maximierte die Zerstörungskraft und führte zu den gefürchteten Feuerstürmen. Die technische Entwicklung der Bomben und die strategische Planung der Angriffe zielten darauf ab, maximalen Schaden in den dicht bebauten Innenstädten zu verursachen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">„Operation Gomorrha” (12:00)</a></h3>
<p>Die “Operation Gomorrha” gegen Hamburg im Juli 1943 markiert einen Höhepunkt des alliierten Bombenkriegs. Die massiven Luftangriffe verwandelten große Teile der Stadt in ein Flammenmeer und lösten einen verheerenden Feuersturm aus. Die NS-Propaganda nutzte die Trauer um die zivilen Opfer, um die nationalsozialistische Ideologie zu stärken und den Durchhaltewillen zu fördern. Die westlichen Demokratien gelangten zur Überzeugung, dass sie den Krieg nur durch die systematische Bombardierung deutscher Städte gewinnen könnten. Die Luftschlacht über Deutschland entwickelte sich zu einem entscheidenden Teil des Krieges, wobei die deutsche Luftwaffe gegen eine zunehmende alliierte Übermacht kämpfte.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Die Luftangriffe aus Sicht der Alliierten (14:24)</a></h3>
<p>Die strategischen Überlegungen der Alliierten werden aus ihrer Perspektive beleuchtet. Die britische Kriegsführung sah in den Bombardierungen ein notwendiges Mittel, um den Krieg zu verkürzen und Nazi-Deutschland zur Kapitulation zu zwingen. Aus alliierter Sicht waren die Angriffe auf die Infrastruktur und die Moral der Zivilbevölkerung ein legitimes Kriegsmittel. Die hohen Verluste unter den Bomberbesatzungen werden thematisiert, um die Risiken dieser Strategie zu verdeutlichen. Die ethischen Dilemmata, vor denen die alliierten Befehlshaber standen, werden differenziert dargestellt und in den Kontext des Gesamtkrieges eingeordnet.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(8)" data-wpel-link="internal">Dresden 1945 (16:09)</a></h3>
<p>Der Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 wird als besonders umstrittene Operation analysiert. Die historische Barockstadt wurde durch mehrere Angriffswellen nahezu vollständig zerstört, wobei Zehntausende Zivilisten ums Leben kamen. Die Kontroverse um die militärische Notwendigkeit dieses Angriffs kurz vor Kriegsende wird ausführlich diskutiert. Die Frage, ob die Bombardierungen als gezielte Angriffe auf Zivilisten und damit als Kriegsverbrechen einzustufen sind, wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Alliierten waren sich der verheerenden Konsequenzen ihrer Angriffe bewusst, glaubten jedoch, damit den Krieg schneller beenden zu können und letztlich Leben zu retten.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@andreas7763</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 9:44:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Die menscheliche Vorstellungskraft reicht nicht aus zu verstehen, was sich hinter dem Wort Krieg verbirgt!”</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.716 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@mjgerpriv</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 23:46:52</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Die, die keinen Krieg kennen, kennen keinen Krieg — und führen wieder Krieg, weil sie ihn sich nicht vorstellen können.”</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">729 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Drachenklaue90</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 10:32:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ganz großes Danke an diese Farbaufnahmen finde es richtig gut, dass jetzt alles so nach und nach in Farbe und HD zu sehen ist. SchwarzWeiß hatte da immer so ne Distanz geschaffen wenn ich so an Geschichtsunterricht in der Schule denke. Sollte in Zukunft den Kindern nur noch in der Auflösung gezeigt werden das schafft nähe und mehr Emotionalität. Großes Danke!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">667 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Achtermeyer</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 9:56:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“<br><br>Bertolt Brecht</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">552 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@NathanaelRig</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 9:06:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wie könnten Bomben gegen Zivilbevölkerung etwas anderes darstellen?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.719 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@christianolson8049</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 21:24:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was für ein Frage! Natürlich !! Wie jeder kriegerische Akt gegen die Zivilbevölkerung egal wo auch immer.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">285 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@alcatraz5818</strong>
                    <span class="comment-date">17.03.2025, 23:29:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Prof. Sönke Neitzel ist immer in dokumentationen mein Lieblings Historiker er ortnet die sachen schon sehr gut ein und hat auch eine stabile meinung respekt geht raus an ihn hätte gerne mal so jemanden im geschichtsuntericht gehabt da wäre viel mehr erklärt wurden und viel mehr zum nachdenken angeregt worden</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">124 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@nirualrepmag4056</strong>
                    <span class="comment-date">17.03.2025, 12:20:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alleine die Frage zu stellen ob das ein Kriegsverbrechen ist find ich crazy</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">409 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@kleinenfuchse5365</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 10:33:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der gute alte Sönke 🎉 Bester Mann 😁👍🏻</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">235 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Laulau0813</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 10:25:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Fazit ist richtig. Aber die Frage vom Anfang „Ein Verbrechen?“ hätte man sich sparen können. Natürlich ist es das.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">423 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@deadpoolhawk7201</strong>
                    <span class="comment-date">17.03.2025, 11:00:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eines kann ich dazu sagen, Verbrechen der Gegner rechtfertigen die eigenen nicht, wer sich auf den Pfad der Rache begibt schaufelt gleich zwei Gräber</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">214 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@NinJoLP</strong>
                    <span class="comment-date">17.03.2025, 9:16:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ganz ehrlich, es ist völlig egal, welche Seite anfängt oder grausamer ist. Zivilisten anzugreifen bzw. in einem solchen Ausmaß zu schädigen ist immer ein Verbrechen und ich finde es erbärmlich, dass manche Menschen das Leid der Zivilbevölkerung aufgrund der Verbrechen der Nazis relativieren… Meine Gedanken an alle unschuldigen Opfer dieses Krieges, egal auf welcher Seite 🙏🏽</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">89 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@danielgreipel1977</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 11:10:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe mich immer gefragt warum mein Heimatdorf zweimal bombardiert wurde. Damals etwa 1800 Einwohner und die meisten waren Winzer und Handwerker. Man kann sowas nicht verstehen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">220 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@sknaaki9413</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 18:51:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Aus dem Tagebuch meines Vaters: Im Sommer 1943 zogen wir von Berlin-Britz nach Werneuchen. Das ARGUMENT MEINER Eltern war, dass wir in Werneuchen vor den Bombenangriffen der Angloamerikaner relativ sicher waren. Wenn ich auch direkte Angriffe der westlichen Bomberflotten nicht unmittelbar erlebt habe, so ist mir ein Ereignis doch besonders in Erinnerung geblieben. 
<br>Auf meinem Nachhauseweg von der Baustelle in Neukölln bin ich am U‑Bahnhof Jannowitzbrücke aus der U‑Bahn gekommen und wollte zur S‑Bahn um vom Ostbahnhof aus nach Hause zu fahren. Der S‑Bahnverkehr war jedoch eingestellt und ich musste zum Ostbahnhof laufen. Dabei musste ich die Holzmarktstr. benutzen und ich musste mich in der Mitte der Straße aufhalten, da auf beiden Seiten der Straße die Häuser lichterloh brannten. Es war  eine unerträgliche Hitze und ich weiß nicht mehr, wie ich die Strecke bis zum Ostbahnhof geschafft habe. Da aber der Eisenbahnbetrieb nach Werneuchen auch eingestellt war, musste ich den ganzen Weg nach Werneuchen laufen. Ich war erst spät in der Nacht zu Hause.</div>
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                    <strong>@nicnac9229</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 16:46:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn der Zweck die Mittel heiligt, wird jedes Maß verloren. Jede Seite denkt für die gute Sache zu kämpfen und mit dieser Einstellung wird bis zur totalen Auslöschung aller (so technisch möglich) weiter eskaliert.</div>
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                    <strong>@WeDemBoyzz8</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 9:16:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gibt es es denn Kriege ohne Verbrechen?</div>
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                    <strong>@Tommyhendrix90</strong>
                    <span class="comment-date">18.03.2025, 19:34:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Fazit hätte ich dem Format nicht zugetraut.</div>
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                    <strong>@paulweiler8967</strong>
                    <span class="comment-date">06.04.2025, 7:37:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein Leben lang wurde ich dazu erzogen, mich wegen des Zweiten Weltkriegs schlecht zu fühlen – obwohl ich persönlich nichts damit zu tun hatte und auch nichts daran hätte ändern können. Natürlich ist es wichtig, dass wir die Gräueltaten des Holocaust niemals vergessen und diese Geschichte weiterhin an Schulen lehren. Dennoch finde ich, dass man sich als Deutscher heute nicht dauerhaft schuldig fühlen sollte. Unser Land hat im Krieg viel verloren – wunderschöne Städte, kulturelles Erbe und viele ehrenwerte Menschenleben. Heute habe ich das Gefühl, dass sich unsere Gesellschaft stark verändert und ich frage mich, wie wir mit diesen Veränderungen umgehen sollen.</div>
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                    <strong>@altscott</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 15:26:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr gut gemacht, Terra X History!  Ich habe nicht erwartet, dass die Reportage so differenziert und unvoreingenommen wäre.</div>
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                    <strong>@jofriben</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 15:34:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Menschlichkeit im Krieg ist, als ob man mit einem Fingerhut voll Wasser in einen Waldbrand löschen möchte ” A. die Saint-Exupéry</div>
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                    <strong>@KatziBibsi</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 23:36:37</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Mutter hat den Bombenangriff auf Dresden als junges Mädchen erlebt. Sie lebte nicht in Dtesden, sondern in Tilsit a.d. Memel in Ostpreussen und  war mit ihrer Mutter und ihren 2 Brüdern auf der Flucht vor dem sowjetischen Angriff ‚sie war so zusagen ein Flüchtling im eigenen Land . Sie hat mir erzählt ‚allerdings nur auf meine Nachfrage hin, wie sie diesen grausamen  und  verheerenden Bombenangriff   als junges  Mädchen erlebt hat, den Lärm der Sirenen ‚den Lärm der alliierten Bombenflugzeuge ‚die Wucht der Detonationen und der Verzweiflung der Zivilbevölkerung ,  denn  deutsches Militär befand sich  ja nicht in der Stadt !!! Und das wußten die Alliierten , die trotzdem die Stadt mit einem Bombeninferno in Schutt und Asche legten.    Meine Mutter ist sogar später zur Vegetarierin geworden ‚weil sie nie mehr den Geruch von verbranntem (Menschen) Fleisch aus der Nase gekriegt hat . Auch wenn man es Deutschen ‚als Bürger eines faschistischen Regimes , nicht zugestand ‑meine Mutter war auf jeden Fall ‚neudeutsch ausgedrückt, ttaumatisiert . Und ja , der Bombenangriff auf Dresden war auf Grund dieser Tatsachen auf jeden Fall ein Kriegsverbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung . Bis heute ungesühnt .</div>
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                    <strong>@BB-np6uh</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 10:21:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für die interessante Dokumentation 👍</div>
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                    <strong>@jkarla5539</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 10:13:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“… den einzigen Effekt den wir überhaupt erzielen können, ist es deutsche Innenstädte niederzubrennen …”. Es gibt keinen Kontext, in dem diese Aussage nicht dämlich klingt.</div>
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                    <strong>@salam-peace5519</strong>
                    <span class="comment-date">25.05.2025, 13:13:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zivilisten töten ist IMMER ein Kriegsverbrechen, egal welche Seite es tut oder was vorher passiert ist. <br>Viele fallen halt auf den “Wer gegen die Bösen kämpft, ist gut”-Fehlschluss rein. Nur weil die Nazis bzw. das dritte Reich damals die schlimmsten Kriegsverbrechen und Genozide begangen hat heißt das halt nicht dass die Alliierten nicht auch Kriegsverbrechen begangen haben. Es verharmlost auch nicht die Nazi-Kriegsverbrechen wenn man auch über die alliierten Kriegsverbrechen spricht. <br>Lest euch mal die Wikipedia-Artikel zu “dehousing paper” und “morale bombing” durch. Die Bombardierung von Zivilisten/Wohngebieten wurde vom britischen Militär nicht nur hingenommen, sondern absichtlich als Kriegstaktik eingesetzt.<br>Der Punkt ist: Selbst wenn der Kriegsgegner vorher selbst Zivilisten der eigenen Seite getötet hat, ist das noch immer keine Rechtfertigung Zivilisten des Kriegsgegners zu töten, weil dabei IMMER Unschuldige getroffen werden. “Rache” darf sich nur gegen die tatsächlichen Täter richten, nicht gegen Unschuldige die zufällig im gleichen Land wie die Täter leben. <br>Das Grundproblem ist Kollektivschuld: Anstatt nur den tatsächlichen Tätern die Schuld zu geben, wird einem ganzen Land oder Volk die Schuld gegeben und die “Rache” trifft am Ende völlig Unschuldige.</div>
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                    <strong>@jensbozyk4978</strong>
                    <span class="comment-date">16.03.2025, 10:50:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da stimme ich dem Herrn Neitzel absolut zu!</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Britische und amerikanische Bomberangriffe auf Deutschland kosten im Zweiten Weltkrieg hunderttausenden Zivilisten das Leben. Über 150 deutsche Städte treffen die Alliierten schwer oder zerstören sie weitgehend. Köln ist zu 70 Prozent zerstört. Berlin zählt über eine halbe Million zerstörte Wohnungen. In Hamburg verlieren etwa 35.000 bis 40.000 Menschen ihr Leben, beim Angriff auf Dresden im Februar 1945 bis zu 25.000.</p>
<p>Im Krieg, den Deutschland mit dem Überfall auf Polen im September 1939 beginnt, setzt auch die deutsche Luftwaffe auf Bomber. Warschau, Rotterdam und das englische Coventry werden weitgehend zerstört. „Coventrieren“ nennt es die deutsche Propaganda – die Vernichtung einer ganzen Stadt. Doch keine andere Luftmacht radikalisiert den Luftkrieg so wie die Briten, wie Militärhistoriker Prof. Sönke Neitzel bilanziert. Ab Februar 1942 geht die britische Royal Air Force unter Befehlshaber Arthur Harris zu sogenannten Terrorangriffen gegen die deutsche Zivilbevölkerung über. Die Strategie: Die Moral der Deutschen brechen und zum Aufstand gegen Hitler anstiften. Und damit den Krieg verkürzen. Der Himmel über Deutschland wird zum Schlacht- und die Städte zum Trümmerfeld. Die Bevölkerung muss in den Bombennächten regelmäßig Schutz in Luftschutzbunkern oder, notgedrungen, den eigenen Kellern suchen. Doch die Strategie der Alliierten geht nicht auf. Eine Revolte gegen das NS-Regime bleibt aus. </p>
<p>Waren diese Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg tatsächlich kriegsnotwendig und vom Völkerrecht gedeckt? Oder waren die Bombenangriffe ein Kriegsverbrechen? Zusammen mit Sönke Neitzel geht der Beitrag diesen Fragen nach.</p>
<p>//Kapitel//<br>
00:00 Deutschland 1945<br>
01:26 Die Anfänge des Luftkriegs<br>
02:32 Der Luftkrieg in den Kriegsjahren 1939/40<br>
07:14 „Moral Bombing“ – Die Radikalisierung des Luftkriegs<br>
09:16 Im Luftschutzbunker<br>
11:00 Spreng- und Brandbomben<br>
12:00 „Operation Gomorrha“<br>
14:24 Die Luftangriffe aus Sicht der Alliierten<br>
16:09 Dresden 1945</p>
<p>Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit History Media.</p>
<p>Abonnieren? Einfach hier klicken – <a href="https://www.youtube.com/channel/UCA3mpqm67CpJ13YfA8qAnow?sub_confirmation=1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/channel/UCA3mpqm67CpJ13YfA8qAnow?sub_confirmation=1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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</div></div>
</div>
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</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/war-der-bombenkrieg-gegen-deutschland-ein-kriegsverbrechen-zweiter-weltkrieg/" data-wpel-link="internal">War der Bombenkrieg gegen Deutschland ein Kriegsverbrechen? | Zweiter Weltkrieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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