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	<title>Psychotherapie Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Psychotherapie Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Was macht uns depressiv? &#124; 42 — Die Antwort auf fast alles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARTEde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[#42 - Die Antwort auf fast alles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die vielschichtigen Ursachen von Depressionen, die weit mehr als nur "schlechte Laune" sind. Warum leiden 20% aller Menschen im Laufe ihres Lebens an dieser komplexen Erkrankung? Sind Depressionen rein biochemisch bedingt oder könnten sie einen evolutionären Sinn haben? Könnte deine Darmflora deine Stimmung beeinflussen? Eine faszinierende Reise durch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die unser Verständnis dieser häufigsten psychischen Erkrankung revolutionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/was-macht-uns-depressiv-42-die-antwort-auf-fast-alles/" data-wpel-link="internal">Was macht uns depressiv? | 42 — Die Antwort auf fast alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die vielschichtigen Ursachen von Depressionen, die weit mehr als nur “schlechte Laune” sind. Warum leiden 20% aller Menschen im Laufe ihres Lebens an dieser komplexen Erkrankung? Sind Depressionen rein biochemisch bedingt oder könnten sie einen evolutionären Sinn haben? Könnte deine Darmflora deine Stimmung beeinflussen? Eine faszinierende Reise durch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die unser Verständnis dieser häufigsten psychischen Erkrankung revolutionieren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Depressionen betreffen etwa 20% der Menschen im Laufe ihres Lebens und sind damit die häufigste psychische Erkrankung</li>
<li>Die Serotonin-Hypothese (Mangel an Serotonin als Ursache) ist umstritten, da es keinen eindeutigen Beweis für ein Defizit gibt</li>
<li>Neuroplastizität spielt eine zentrale Rolle — bei Depressionen ist die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen zu bilden, eingeschränkt</li>
<li>Die Darmflora produziert wichtige Neurotransmitter und beeinflusst über die Darm-Hirn-Achse unsere Stimmung</li>
<li>Depressionen könnten evolutionsbiologisch sinnvoll sein, indem sie uns zwingen, ineffektive Strategien zu überdenken</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Komplexität von Depressionen erfordert einen multikausalen Behandlungsansatz statt einer “One-Size-Fits-All”-Lösung</li>
<li>Psychedelika wie Ketamin und Psilocybin öffnen neue Behandlungswege, indem sie “neuroplastische Fenster” schaffen</li>
<li>Die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche wird zunehmend wichtiger — chronische Entzündungen können Depressionen begünstigen</li>
<li>Die traditionelle Trennung zwischen biologischen und psychologischen Ursachen ist überholt; beide Faktoren beeinflussen sich gegenseitig</li>
<li>Die individuelle Ursachenforschung ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung, da “Depression” viele verschiedene Erkrankungen umfasst</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Depressionen sind keine Charakterschwäche, sondern komplexe Zustände mit biologischen, psychologischen und sozialen Ursachen. Die Forschung entwickelt sich rasant weiter und zeigt, dass wir Depressionen differenzierter betrachten müssen, um effektive, individualisierte Behandlungen zu ermöglichen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Die Komplexität von Depressionen (00:02)</a></h3>
<p>Depressionen betreffen etwa 20% der Menschen im Laufe ihres Lebens und sind damit ein weit verbreitetes Phänomen. Der Übergang von normaler Traurigkeit zu einer klinischen Depression ist fließend und oft schwer zu definieren. Die Vielfalt der Symptome macht Depressionen zu einer komplexen Erkrankung – während manche Betroffene unter Schlaflosigkeit leiden, schlafen andere übermäßig viel. Diese Heterogenität erschwert sowohl die Diagnose als auch die Behandlung. Besonders herausfordernd ist die Abgrenzung zwischen einer vorübergehenden depressiven Verstimmung und einer behandlungsbedürftigen Depression, da die Symptome individuell stark variieren können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Biochemische Ursachen und Serotonin (03:45)</a></h3>
<p>Depressionen äußern sich durch anhaltende Traurigkeit und Motivationslosigkeit, die das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Als häufigste psychische Erkrankung wurden sie intensiv erforscht, wobei die zufällige Entdeckung der stimmungsaufhellenden Wirkung eines Tuberkulose-Medikaments den Grundstein für moderne Antidepressiva legte. Diese Medikamente erhöhen typischerweise den Serotoninspiegel im Gehirn, was die Symptome vieler Patienten lindert. Dennoch bleibt die Serotonin-Hypothese umstritten, da ein direkter Nachweis eines Serotoninmangels bei depressiven Menschen fehlt. Die biochemischen Prozesse im Gehirn sind deutlich komplexer als zunächst angenommen und umfassen ein Zusammenspiel verschiedener Neurotransmitter.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Neuroplastizität und Ketamin (07:23)</a></h3>
<p>Die Neuroplastizität beschreibt die bemerkenswerte Fähigkeit des Gehirns, sich durch neue Erfahrungen und Lernprozesse kontinuierlich zu verändern. Bei depressiven Menschen ist diese Anpassungsfähigkeit oft eingeschränkt, wodurch sich negative Gedankenmuster verfestigen und in einem Teufelskreis münden. Ketamin, ursprünglich als Narkosemittel entwickelt, zeigt vielversprechende Ergebnisse in der Depressionsbehandlung, indem es ein “neuroplastisches Fenster” öffnet. Durch die Stimulation bestimmter Hirnregionen können neue neuronale Verbindungen entstehen, die alte Denkmuster durchbrechen. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Kommunikationsstörungen zwischen Hirnzellen eine zentrale Rolle bei Depressionen spielen könnten.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Psychedelika und Psychotherapie (11:06)</a></h3>
<p>Ketamin wirkt bei vielen Patienten erstaunlich schnell gegen depressive Symptome, jedoch nicht bei allen Betroffenen gleichermaßen. Auch andere psychoaktive Substanzen wie LSD und Psilocybin werden zunehmend erforscht, da sie ähnlich wie Ketamin die Hirnaktivität verändern und neue Erfahrungsmöglichkeiten eröffnen können. Interessanterweise ähneln die neuroplastischen Effekte dieser Substanzen den Wirkungen einer erfolgreichen Psychotherapie, die ebenfalls neue Perspektiven und Denkmuster fördert. Beide Ansätze – medikamentös und therapeutisch – können die Neuroplastizität des Gehirns anregen und dadurch festgefahrene depressive Strukturen aufbrechen. Diese Parallelen verdeutlichen, dass verschiedene Behandlungswege über ähnliche Mechanismen wirken können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Die Darm-Hirn-Achse (14:49)</a></h3>
<p>Unser Körper und unsere Emotionen stehen in ständiger Wechselwirkung, wobei besonders die Verbindung zwischen Darm und Gehirn zunehmend in den Fokus der Forschung rückt. Im Darm leben Milliarden von Bakterien, die nicht nur die Verdauung beeinflussen, sondern auch wichtige Neurotransmitter produzieren und kontinuierlich mit dem Gehirn kommunizieren. Studien zeigen, dass Veränderungen im Darmmikrobiom direkte Auswirkungen auf Verhalten und Stimmung haben können. Besonders relevant für Depressionen ist die Erkenntnis, dass chronische Entzündungsprozesse, die durch eine gestörte Darmflora begünstigt werden, das Risiko für depressive Erkrankungen erhöhen können. Diese Erkenntnisse eröffnen völlig neue Behandlungsansätze, die über die klassische Psychopharmakologie hinausgehen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Evolutionäre Perspektive (18:31)</a></h3>
<p>Depressionen könnten aus evolutionsbiologischer Sicht einen adaptiven Wert haben, indem sie uns zwingen, ineffektive Strategien zur Zielerreichung zu überdenken. Die charakteristische Antriebslosigkeit könnte als Schutzmechanismus dienen, der uns davon abhält, wertvolle Energie in aussichtslose Vorhaben zu investieren. Diese Perspektive betrachtet depressive Zustände nicht nur als Störung, sondern als potenziell sinnvollen Anpassungsmechanismus. Für viele Betroffene könnte es entlastend sein zu verstehen, dass ihre negativen Gefühle möglicherweise wichtige Signale sind, die auf notwendige Veränderungen hinweisen. Dieser Ansatz verschiebt den Fokus von der reinen Symptombekämpfung hin zu einer tieferen Auseinandersetzung mit den zugrundeliegenden Lebensumständen und persönlichen Zielen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Multikausalität von Depressionen (22:13)</a></h3>
<p>Die Ursachen von Depressionen sind äußerst vielschichtig und individuell verschieden, was eine einheitliche Behandlung nahezu unmöglich macht. Selten lässt sich eine Depression auf einen einzelnen Auslöser zurückführen – vielmehr entsteht sie aus dem komplexen Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren. Diese Erkenntnis verdeutlicht, warum die Suche nach einer universellen Ursache oder Therapie wenig erfolgversprechend ist. Die große Herausforderung besteht darin, die verschiedenen Subtypen von Depressionen besser zu differenzieren, um gezieltere Behandlungsansätze entwickeln zu können. Ein personalisierter Ansatz, der die individuellen Ursachen und Ausprägungen berücksichtigt, verspricht deutlich bessere Erfolgsaussichten als standardisierte Therapieverfahren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ARTEde</strong>
                    <span class="comment-date">03.04.2025, 9:33:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">🧠 Mehr zu Depression &amp; mentale Gesundheit?
<br>In unserem ARTE soulTalk auf Twitch am 8. April um 20 Uhr sprechen Sissor &amp; Urooba mit Rewinside, Timit &amp; BinaBianca über ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen – und was wirklich hilft.
<br>Diskutiert mit &amp; teilt eure Gedanken live! 👉 <a href="http://twitch.tv/arte_tv" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">twitch.tv/arte_tv<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">48 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ireefree2024</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 15:36:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Meine Depression war das beste und schlimmste was mir in meinem Leben passiert ist. Schlimmste weil es sich angefühlt hat als ob man einem Atombombenkrieg überlebt hat und alles nur noch weh tut. Positiv weil ich endlich im meinem Leben alles hinterfragt habe was mich verletzt oder festgehalten hat. Heute paar Jahre später weiß ich endlich wer ich bin. Was ist alles kann und vorallem wie viel ich wirklich aushalten kann. Ich weiß, ich bin eine Kämpferin und mittlerweile lasse ich mir nichts mehr gefallen was nicht annehmbar ist. Sei es in Beziehungen, Job, Familie oder Freunde. Bin glücklich verheiratet, habe tolle Freunde und eine gesunde Distanz zu meiner Familie. Der Job war der schlimmsten Faktor welcher mich festgehalten / gebrochen hatte. Ich hoffe ich mache nie wieder die selben Fehler aber bisher habe ich immer aus Fehlern gelernt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.005 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@JonnyDante</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 21:42:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">warum sind 99% der ARTE Dokus so hervorragend? <a href="UCkszU2WH9gy1mb0dV-11UJg/ePgfY-K2Kp6Mr8oP1oqAwAc" data-wpel-link="internal"></a></div>
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                    <span class="comment-likes">594 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@pregwerner</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 21:54:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich leide seit früher Kindheit an chronischen Depressionen – genetisch bedingt und durch das Leben geformt. Doch Erklärung ist für mich kein Trost. Traurigkeit spielt kaum eine Rolle; vielmehr genieße ich sie fast, weil sie wenigstens ein Gefühl ist. Viel vertrauter ist mir die völlige Leere, ein unbeschreibliches Missgefühl, manchmal bis hin zu körperlicher Schwere oder Lähmung. Wer lange depressiv ist, lernt vor allem eins: den Zustand ertragen, ohne noch darüber nachzudenken.😣</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">358 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@johannasturkopf</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 14:23:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich stecke grade mal wieder in einer depressiven Phase… Da kommt das Video ja wie gerufen 😅 <br>Hoffentlich ist diese Phase bald überwunden. An alle gleich-fühlenden: Du bist nicht alleine ❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">446 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bergmoench</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 14:07:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Du bist nicht allein, sondern wertvoll. Schön, dass es Dich gibt! 😊</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1.225 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@leuchtederClown</strong>
                    <span class="comment-date">31.08.2025, 9:11:24</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke über so vieles nach und weil ich in der Kindheit Mobbing, Misshandlungen und Folter erlebt habe, war ich auch schon als Kind depressiv. Ich bin froh, dass kein Suizid Versuch je geklappt hat, aber beim letzten Mal war es knapp. Ich befinde mich gerade auch in einer depressiven Phase, bin heute schwer aus dem Bett gekommen und hab beim Frühstück direkt angefangen zu weinen. Mehr möchte ich über meine Gefühle und Gedanken hier nicht schreiben, da ich niemanden Triggern will. Morgen bin ich zum Glück bei meiner Hausärztin und lasse mich in eine Klinik einweisen.<br><br>Wer Hilfe braucht, der wird Hilfe bekommen, wir müssen diese nur annehmen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">28 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@niarudle</strong>
                    <span class="comment-date">23.03.2025, 8:17:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mir fehlt bei dieser Doku der gesellschaftliche Einfluss. Es zeigt sich nämlich schon seit Jahrzehnten ein Trend, dass, je jünger die Menschen sind, desto häufiger erleben sie Depression, und teilweise lässt sich das auf gesellschaftliche Faktoren wie die Politik, die Arbeitswelt, den zunehmenden Konsum und Social Media zurückführen. Das sollte uns allen ein Warnsignal sein.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">472 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@theplay3er</strong>
                    <span class="comment-date">06.04.2025, 18:40:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich find es extrem wichtig, dass man offen darüber spricht. Es ist noch immer so ein Tabu Thema in der Gesellschaft</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">79 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Nacken</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 14:49:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es kommt immer drauf an wie viel du auf den Schultern tragen kannst bis die “Knie brechen”. Das größte Problem ist das es erst wenn die Knie brechen bemerkt wird</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">167 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@LauraLustig4</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 18:02:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke für dieses Video. Besonders wichtig finde ich: dass Depressionen von Mensch zu Mensch sehr verschieden sind und das Bild von der Gedankenautobahn. Mir fehlt allerdings auch der Aspekt, dass manche Weichen zur Depression in det Kindheit gestellt werden.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">118 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@draltha3447</strong>
                    <span class="comment-date">23.03.2025, 17:57:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Da ich als ‚austherapiert‘ gelte, hatte ich die Chance 2021 an einer Studie teilzunehmen, in der eine moderate Dosis Psilocybin im Rahmen einer Psychotherapie verabreicht wurde. Seither ist die Depression verschwunden. Und in den darauffolgenden Wochen gab es tatsächlich Momente, in denen ich mich über meine eigenen, neuen Gedanken gewundert habe 😅</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">73 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@DanceClass70</strong>
                    <span class="comment-date">17.04.2025, 7:51:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Umgang untereinander unterstützt auch eine Depression. Wenn wir alle nur ein bisschen aufmerksamer und liebevoller miteonander umgehen würden, wäre die Welt schon ein kleines Stückchen besser.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">44 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@TTMH61</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 21:11:28</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin (47)seit meiner Kindheit Depressiv habe mich immer wieder gefragt warum, was ist das am Ende habe es für mich herausgefunden es sind drei Dinge Enttäuschung, Frust und das leben so zu leben wie man sich das wünscht aber nicht leben kann.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@Pappdeckelrecycler</strong>
                    <span class="comment-date">09.10.2025, 7:40:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">10/10 Beitrag. Dieses Video fasst in 26 Minuten alles zusammen, was ich als Patient in 10 Jahren gelernt habe. Es beleuchtet jeden Aspekt, jede Sekunde ist bestens genutzt. Danke sehr, ich würde diese Doku jedem empfehlen, der etwas zur Depression lernen möchte. Gute Arbeit!</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@justicekropf</strong>
                    <span class="comment-date">05.04.2025, 9:43:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">jemand mit “schwerer wiederkehrender Depression” hier: danke für diesen Beitrag 👍🏻 ich selber glaube an ” den positiven Effekt” nach einer schwerwiegenden Depression. Sie hindert dich so zu leben, wie du es bisher getan hast und kann dir zeigen, dass du so unglücklich bist/bleibst. Die Veränderung danach, lässt einen definitiv anders denken und stärker sein. Alles Liebe für alle Betroffenen und Angehörige</div>
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                    <strong>@fleximuller</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:35:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wurde depressiv, durch soziale Ausgrenzung in der Schulzeit und Mobbing und hab dann extrem zugenommen jetzt bin ich erwachsen und hab es raus geschafft anderes Umfeld, neue Menschen</div>
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                    <strong>@LadyFox2019</strong>
                    <span class="comment-date">23.04.2025, 13:45:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe lange gebraucht um zu verstehen weshalb ich Depressionen habe. Es sind immer Umstände in meinem Leben die mich unglücklich machen und dann krank. Ich setze mich zu oft Dingen aus die mich unglücklich machen. Leider kann man wenn man nicht reich ist alles gleich ändern. Man muss manchmal im Job leiden, man muss manchmal wegen anderer gesundheitlichen Umständen länger leiden als es der Psyche gut tut. Aber sobald ich die Dinge ändern kann und es tue geht meine Depression weg.</div>
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                    <strong>@DangerDajo</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 1:56:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wünschte, dass die Gesellschaft offener mit solchen Themen umginge. So wäre es leichter für jeden Betroffenen, Anknüpfung an Gleichgesinnte zu finden. Denn gemeinsam durch einander ähnliche Probleme zu gehen, ist wesentlich besser, als zusätzlich zu den Problemen ein Gefühl des Alleinseins damit zu haben. <br>An alle Betroffenen: Seid immer motiviert, aber dennoch achtsam zum Kennenlernen neuer Menschen. Sucht nach den Menschen, die eure Probleme verstehen und die daraus resultierenden Störungen respektieren! Mir ist aufgefallen, dass sofort Sympathien entstehen, wenn zwei Menschen mit Problemen sich so verstehen, dass sie sich nicht verstellen müssen, sondern sie selbst sein können. 😊</div>
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                    <strong>@Bezayne</strong>
                    <span class="comment-date">21.03.2025, 16:12:14</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was mir an diesem Beitrag nicht gefällt ist dieser starke Fokus darauf, dass bei jemandem der Depressionen hat etwas “falsch” ist, und wenn die richtige Pille eingeworfen wird, dann “funktioniert” man wieder. <br>Man kann aufgrund äusserer Umstände depressiv werden, und wenn es sehr schwer ist diese Umstände zu ändern, kann man auch die darauf beruhende Depression nicht mal eben heilen.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@TFTWWTT</strong>
                    <span class="comment-date">03.06.2025, 13:38:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Auch wenn mir klar ist das wenn durch dieses Video jetzt nicht sichbdie Probleme in Luft auflösen , gibt dieses Video trotzdem Kraft und hilft mir zu verstehen dass Depressionen IMMER einen Grund haben, auch wenn man ihn nicht immer direkt erkennt. Danke für dieses Video!</div>
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                    <strong>@Jonas-qf1cu</strong>
                    <span class="comment-date">23.03.2025, 22:36:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Manchmal kann ich mich an das Gefühl in meiner Kindheit erinnern, wie es ist, nicht depressiv zu sein. Diese Momente versuche ich immer festzuhalten. <br>Mega cool, allein für die Hoffnung, dass es doch nochmal so wird, lohnt es bis zum natürlichen Ende durchzuziehen! ✌</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@maloja7186</strong>
                    <span class="comment-date">28.03.2025, 16:37:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alle Menschen laufen in der gleichen Richtung eine Straße entlang. Ich falle vor Erschöpfung hin, mit dem Kopf in eine Pfütze. Ich habe keine Kraft auch nur meinen Kopf anzuheben und ertrinke in der Pfütze. Alle anderen Menschen laufen ohne auch nur aufzuschauen weiter an mir vorbei.<br><br>So fühlt sich für mich die Depression an.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Weggefahrtin-</strong>
                    <span class="comment-date">22.03.2025, 21:10:51</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hatte bereits öfters so Phasen. Nun stecke ich seit 2 Jahren fest in ner tiefen Trauer seit dem Verlust von meinem Hund.<br>Das hat viel mit VerlustÄngsten zu tun aus Kindheit.<br>Ich bin sicher das hört auf und das ich JETZT endlich mir da was ansehen muss nach diesem Abschied.<br>Hab mich lange davor gedrückt, abgelenkt usw.<br><br>Es ist nunmal alles wie ne Achterbahn auf und ab.</div>
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                    <strong>@ironzellion</strong>
                    <span class="comment-date">25.03.2025, 0:15:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ja, diese Gedankenautobahn kenne ich. Leider nicht schön, wenn man tausend mal an seine größten Ängste denkt und damit das Gefühl hat, das eigene Gehirn lenkt einen dahin. <br><br>Daher wichtig, schreiben, schreiben, schreiben!!! <br><br>Das Leben ist schön!!! Ich liebe das Leben!!! Ich bin  dankbar zu Leben!!! Ich bin dankbar für alles, was ich in meinem Leben habe!!! <br><br>Jeden Tag, 10x schreiben!! Neue Gedankenautobahn schaffen!!!</div>
                <div class="comment-footer">
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Keine Kraft, keine Freude, keine Hoffnung. Jeder Fünfte erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Depression. Doch obwohl die Krankheit so weit verbreitet ist, sind noch viele Aspekte unerforscht. Warum erkranken so viele Menschen? Was macht&nbsp;depressiv? Inzwischen blickt die Wissenschaft anders auf die Krankheit – und entdeckt neue Wege, um sie zu heilen.</p>
<p>Dass Depressionen allein ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn sind, wurde mittlerweile in einer großen Studie widerlegt. „Es reicht nicht, um Depressionen zu erklären, es könnte nur ein Teil des Puzzles sein“, sagt Camilla Nord, Neurowissenschaftlerin an der Universität Cambridge. Aber was ist es dann?&nbsp;<br>
Sie und andere Forschende versuchen weiterhin zu verstehen, was in den Gehirnen und Körpern depressiver Menschen vor sich geht. Dabei untersuchen sie, welche Rolle Entzündungen, Gene oder Bakterien im Darm spielen. Eine vielversprechende Fährte führt zur Neuroplastizität. Das ist die Fähigkeit des Gehirns, sich ständig zu verändern. Bei Depressiven könnte diese verkümmert sein. Mithilfe von Psychotherapie, aber auch Antidepressiva oder neuen Wirkstoffen wie Ketamin oder Psilocybin, kann man sie anscheinend wieder ankurbeln. &nbsp;<br>
Andrea Jungaberle leitet eine Klinik in Berlin, die Behandlungen mit Ketamin anbietet. „Man macht mit Ketamin ein neuroplastisches Fenster auf“, erklärt die Psychotherapeutin, „auch in den Tagen und Wochen nach den Infusionen oder der nasalen Gabe sind die Patienten deutlich ansprechbarer für neue Lernerfahrungen.“ Doch die Behandlung mit Ketamin ist nur eine von vielen Therapiemöglichkeiten, die es für Erkrankte gibt.</p>
<p>Wissenschafts-Dokureihe, Regie: Fabian Herriger (D 2024, 26 Min)</p>
<p>Quellen und weiterführende Links:</p>
<p>Eine Frage der Chemie?<br>
Dass allein ein Mangel an Serotonin depressiv macht, wurde in einer großen Studie widerlegt.<br>
<a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/serotoninmangel-fuehrt-wohl-doch-nicht-zu-depressionen-ld.1779974" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.nzz.ch/wissenschaft/serotoninmangel-fuehrt-wohl-doch-nicht-zu-depressionen-ld.1779974<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
<a href="https://www.nature.com/articles/s41380-022-01661-0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.nature.com/articles/s41380-022–01661‑0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Antidepressiva, die auf Serotonin abzielen, können trotzdem helfen.<br>
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK361016/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK361016/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Der Grund dafür könnte Neuroplastizität sein.<br>
<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867421000775" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867421000775<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Andere Theorien führen zum Beispiel zum Darm.<br>
<a href="https://www.nature.com/articles/s41398-022-01977-z" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.nature.com/articles/s41398-022–01977‑z<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Ketamin, Psilocybin und LSD</p>
<p>Studien zeigen, dass Ketamin und Psilocybin Depressionen lindern können.<br>
<a href="https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2206443" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2206443<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
<a href="https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/668195" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/668195<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Auch LSD scheint vielversprechend.<br>
<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/drogen-studie-zeigt-positive-wirkung-von-lsd-bei-depressionen-a-25b62fba-6075-46fb-a8cb-5fd46f1864b0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/drogen-studie-zeigt-positive-wirkung-von-lsd-bei-depressionen-a-25b62fba-6075–46fb-a8cb-5fd46f1864b0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Die Wirkstoffe werden mittlerweile immer häufiger zur Psychotherapie eingesetzt.<br>
<a href="https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ketamintherapie-gegen-schwere-Depressionen-,depressionen158.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ketamintherapie-gegen-schwere-Depressionen‑,depressionen158.html<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Vorsicht aber bei Wechselwirkungen zwischen Antidepressiva und anderen Wirkstoffen!<br>
<a href="https://www.ovid-clinics.com/blog/psychedelic-antidepressant-interactions" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.ovid-clinics.com/blog/psychedelic-antidepressant-interactions<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Gute Gründe für Depressionen?</p>
<p>Manche Forscher fragen sich, welche Gründe es evolutionär gesehen für Depressionen geben könnte.<br>
<a href="https://www.randolphnesse.com/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.randolphnesse.com/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Vielleicht ist das alles aber auch einfach nur ein genetischer Betriebsunfall.<br>
<a href="https://www.riffreporter.de/de/wissen/denisova-urmensch-gene-depression-krankheit-kaelte-anpassung-homo-sapiens-erbe-asien" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.riffreporter.de/de/wissen/denisova-urmensch-gene-depression-krankheit-kaelte-anpassung-homo-sapiens-erbe-asien<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
<a href="https://journals.plos.org/plosgenetics/article?id=10.1371journal.pgen.1010950" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://journals.plos.org/plosgenetics/article?id=10.1371journal.pgen.1010950<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Neu und wichtig:<br>
Musik in dieser Folge </p>
<p>Alex Bomann – Gröna Dalen // TC 01:10:01:24<br>
Colin Stetson – The Righteous Wrath of an Honorable Man // TC 01:13:19:02<br>
Paul Kalkbrenner – Azure // TC 01:24:10:19</p>
<p>#depression #mentalhealth #wissenschaft<br>
Video verfügbar bis zum 01/03/2028</p>
<p>Link zur Mediathek: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/115519-014-A/was-macht-uns-depressiv/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.arte.tv/de/videos/115519–014‑A/was-macht-uns-depressiv/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/was-macht-uns-depressiv-42-die-antwort-auf-fast-alles/" data-wpel-link="internal">Was macht uns depressiv? | 42 — Die Antwort auf fast alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/was-macht-uns-depressiv-42-die-antwort-auf-fast-alles/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>DROGENTRIPS als Therapie: Helfen Ketamin, LSD und MDMA? &#124; Podcast #98</title>
		<link>https://airvox.ch/drogentrips-als-therapie-helfen-ketamin-lsd-und-mdma-podcast-98/</link>
					<comments>https://airvox.ch/drogentrips-als-therapie-helfen-ketamin-lsd-und-mdma-podcast-98/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Science Cops]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 14:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://airvox.ch/?p=116441</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecke die faszinierende Welt der Psychedelika in der modernen Medizin. Können Substanzen wie Ketamin, LSD und MDMA tatsächlich bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es und welche Risiken bestehen? Tauche ein in die spannende Forschung zur Zukunft der Psychotherapie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/drogentrips-als-therapie-helfen-ketamin-lsd-und-mdma-podcast-98/" data-wpel-link="internal">DROGENTRIPS als Therapie: Helfen Ketamin, LSD und MDMA? | Podcast #98</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">398</span>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die faszinierende Welt der Psychedelika in der modernen Medizin. Können Substanzen wie Ketamin, LSD und MDMA tatsächlich bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es und welche Risiken bestehen? Tauche ein in die spannende Forschung zur Zukunft der Psychotherapie.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Geschichte und Entwicklung psychedelischer Therapien</li>
<li>Wirkungsweise von Psychedelika im Gehirn</li>
<li>Aktuelle Forschungsergebnisse und Studien</li>
<li>Therapeutische Anwendungen bei Depressionen</li>
<li>Herausforderungen in der klinischen Forschung</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Potenzial und Grenzen psychedelischer Therapien</li>
<li>Bedeutung der Set-und-Setting-Kontrolle</li>
<li>Integration in bestehende Therapiekonzepte</li>
<li>Ethische und rechtliche Aspekte</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Forschung zu psychedelischen Substanzen in der Therapie zeigt vielversprechende Ergebnisse, besonders bei therapieresistenten Depressionen. Trotz Herausforderungen in der klinischen Forschung eröffnen sich neue Perspektiven für die Behandlung psychischer Erkrankungen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Einführung in psychedelische Therapien (00:02)</a></h3>
<p>Die Wissenschaftsjournalisten greifen ein hochaktuelles Thema auf, das unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen stellt. Sie zeigen auf, wie psychedelische Substanzen die psychiatrische Behandlung revolutionieren könnten. Dabei untersuchen sie die spezifischen Eigenschaften von Ketamin, LSD und MDMA in der Therapie. Die Experten stellen die entscheidende Frage, ob diese Substanzen tatsächlich gegen Depressionen wirken können. Sie führen die Zuschauer systematisch durch die verschiedenen Aspekte dieser bahnbrechenden Forschung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Geschichte der Psychedelika (07:15)</a></h3>
<p>Forscher entdeckten weltweit zahlreiche Pilzarten mit berauschender Wirkung, besonders in Mittelamerika. Eine Gruppe von Wissenschaftlern reiste 1958 nach Mexiko und nahm dort an traditionellen Ritualen teil. Die Forscher sammelten Proben dieser speziellen Pilze und schickten sie an Albert Hofmann. Der berühmte Chemiker isolierte daraufhin erfolgreich den Wirkstoff Psilocybin. Hofmann gelang es anschließend, diesen Wirkstoff auch synthetisch herzustellen, was seine frühere LSD-Entdeckung perfekt ergänzte.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Wirkung auf das Gehirn (14:29)</a></h3>
<p>Psilocybin und LSD docken an bestimmte Rezeptoren im Gehirn an und lösen dort intensive Wahrnehmungsveränderungen aus. Diese Substanzen vermischen die verschiedenen Sinneswahrnehmungen und erzeugen dadurch einzigartige Erlebnisse. Der emotionale Zustand und die Umgebung beeinflussen den Verlauf des Trips maßgeblich. Wissenschaftler warnen vor möglichen psychotischen Episoden als ernsthafte Nebenwirkung. Sie empfehlen dringend, während eines Trips keine riskanten Aktivitäten zu unternehmen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Aktuelle Forschung (21:46)</a></h3>
<p>Forschungsorganisationen wie MAPS treiben die wissenschaftliche Untersuchung von MDMA und Ketamin aktiv voran. Sie arbeiten eng mit den Zulassungsbehörden FDA und EMA zusammen, um sichere Studien durchzuführen. Die Wissenschaftler verzeichnen seit den 2000er Jahren einen deutlichen Anstieg der Forschungsaktivitäten. MAPS strebt konkret die Zulassung von MDMA zur Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen an. Mediziner nutzen Ketamin bereits seit den 1960er Jahren und erforschen nun neue Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Neuroplastizität und soziale Interaktion (29:02)</a></h3>
<p>Das menschliche Gehirn durchläuft Phasen besonders hoher Lernfähigkeit und Anpassung. Psychedelische Substanzen können diese Phasen künstlich öffnen und soziales Lernen ermöglichen. Die Wissenschaftler beobachten dabei eine temporäre Desynchronisation der Gehirnaktivität. Das Default-Mode-Netzwerk spielt hierbei eine zentrale Rolle. Diese Veränderungen ermöglichen dem Gehirn, neue Verbindungen zu knüpfen und alte Muster zu durchbrechen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Klinische Studien (36:18)</a></h3>
<p>Wissenschaftler einer renommierten Universität teilten die Studienteilnehmer in drei gleichgroße Gruppen ein. Alle Probanden litten unter therapieresistenten Depressionen und wiesen hohe Depressionswerte auf. Die Forscher verabreichten verschiedene Dosierungen von Psilocybin und boten zusätzlich psychologische Unterstützung an. Die höchste Dosierung zeigte dabei die stärksten positiven Effekte auf die Depression. Die Wissenschaftler dokumentierten jedoch auch deutliche individuelle Unterschiede in den Behandlungsergebnissen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Herausforderungen der Verblindung (43:33)</a></h3>
<p>Die Forscher stehen vor dem Problem, dass Teilnehmer die Wirkung der Substanzen deutlich spüren. Sie suchen daher nach alternativen Substanzen für die Kontrollgruppen. Vitamin B3 hat sich als mögliche Alternative herausgestellt, da es in höherer Dosierung ähnliche Effekte hervorruft. Die Wissenschaftler müssen jedoch eingestehen, dass diese simulierten Effekte nicht vollständig mit echten psychedelischen Erfahrungen vergleichbar sind. Sie entwickeln deshalb neue Strategien für aussagekräftige Vergleichsstudien.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Therapeutische Mechanismen (50:48)</a></h3>
<p>Der Neurobiologe Boris untersucht die tiefgreifenden emotionalen Erlebnisse während der Drogeneinnahme. Er stellt fest, dass nicht primär die chemischen Wirkstoffe, sondern die intensiven Erfahrungen therapeutisch wirken. Seine Forschung zeigt Parallelen zu anderen lebensverändernden Ereignissen wie Nahtoderfahrungen. Die Wissenschaftler arbeiten nun daran, diese emotionalen Erlebnisse in kontrollierte therapeutische Settings zu integrieren.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dieludolfverschwoerung</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 0:08:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich hab den antidepressiven Effekt von LSD und Pilzen auch beim “Freizeit-Konsum”  gemerkt. Ich hatte davon auch vorher noch nicht gehört, also hatte keine Erwartungen in der Hinsicht. Man fühlt sich am Tag danach förmlich wie neugeboren. Man hat einen anderen Blick auf die Welt und sich selbst. Lange angehalten hat das leider nicht. Aber das es irgendwie positiv darauf wirkt, daran habe ich absolut keinen Zweifel.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@nanekolumbus8702</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:11:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich liebe euren Intro-Sprecher 👍schön, dass ihr den jetzt auch immer zeigt 👍</div>
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                    <span class="comment-likes">22 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@hanffred9322</strong>
                    <span class="comment-date">14.06.2025, 21:52:43</span>
                </div>
                <div class="comment-body">schön! ich habe mir so eine folge mal in einem kommentar hier gewünscht und bekommen 🙂 .… das abschließende Fazit finde ich eigentlich ganz schön. Ihr sprecht euch dafür aus einen rechtlichen Rahmen zu schaffen um psychedelika und MDMA sinnvoll zu erforschen und zu nutzen. Das freut mich</div>
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                    <strong>@igormutzenberg9149</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 13:17:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin chronischer Cluster-Patient,  ich gelte als Therapieresistent. Psylocibyn hat mich gerettet. Offiziel staatlich erlaubt.</div>
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                    <span class="comment-likes">13 Likes</span>
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                    <strong>@Reneator</strong>
                    <span class="comment-date">24.02.2025, 13:42:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke der Perspektiven-wechsel durch drogen kann sehr wichtig sein.<br>Nicht als dauerhafte flucht-lösung, sondern einfach um den leuten zu zeigen, bzw. aus festgefahren gedanken und gefühlswelten auszubrechen. Aber dann am besten bewusst und mit Maß.<br><br>So ein bisschen wie man Schmerzmittel bei starken Schmerzen benutzt um das Schmerzgedächtnis zu unterbrechen.</div>
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                    <strong>@bufferkeks2350</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 4:01:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe Ketamin als Infusionen zu Therapiezwecken gegen schwere Depressionen bekommen. Als Selbstzahler war das sehr happig. Ich fand die Erfahrung zumindest insofern hilfreich, um mir bewusst zu werden, dass ich (noch) zu einer großen Bandbreite an Emotionen fähig bin. Nachhaltig hat es mir leider nicht geholfen.</div>
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                    <strong>@Terkina__</strong>
                    <span class="comment-date">18.09.2025, 23:39:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ein Freund con mir hat ein Jahr,psychologisch begleitet, Ketamin in Form von Nasensprays  gegen massive Depressionen bekommen. Je eine Dosis pro Nasenloch, erst wöchentlich, dann 2 wöchentlich, dann 3 Wochen Abstand und nun abgesetzt. Und es geht ihm richtig gut bis jetzt.  Ich hoffe, dass es so bleibt. Er hat so viel mehr Spaß am Leben.</div>
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                    <strong>@Nikolausi26</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 21:09:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe das persönlich erlebt, dass mir Psychedelika extrem geholfen haben. Ich war danach ein anderer Mensch und das wurde mir auch von meiner Umgebung bestätigt.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@suspended_top_spin</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 13:53:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Man hört Farben oder sieht Töne”. So unüblich ist das gar nicht. Stichwort Synästhesie</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@PyromanicPunk</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:00:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hier können wir nicht anhalten! Das ist Fledermausland!</div>
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                    <span class="comment-likes">87 Likes</span>
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                    <strong>@teddyschuh9948</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 10:56:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">würde schon helfen, wenn ihr den podcast in einzelne sektionen unterteilen würdet. das macht es einfach die themen zu finden, die einen interessieren.</div>
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                    <span class="comment-likes">30 Likes</span>
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                    <strong>@tobiasl3517</strong>
                    <span class="comment-date">16.08.2025, 13:53:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Interessante Folge, besonders gut hat mir gefallen, dass ihr genau auf die Studienlage geschaut habt👍</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@soundfilet</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:33:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Hippo-Campus ist keine Uni für Nilpferde?</div>
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                    <span class="comment-likes">56 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@mikasun7501</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 20:40:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Zwei Punkte: wie sieht es mit Studien im Bereich Microdosing bei Depressionen aus? Das Verblindungsproblem sollte dabei nicht auftreten, weil man die Wirkung nicht spürt. Ist allerdings ein Langzeitphänomen (1 Monat oder so, entsprechend evtl andere Probleme beim Design). Außerdem schade, dass es bei anderen neurologischen Erkrankungen kaum oder keine Forschung gibt. Mir sind Fälle von MS bekannt, bei denen chronische Symptome unter MDMA wegfallen, zb. Personen frei laufen können, die sonst einen Rollator benötigen. So etwas lässt sich vermutlich gut testen, weil das sehr handfeste körperliche Symptome sind, die ein Placebo vermutlich schwer hinbekommt. Hier allerdings wieder Verblindungsproblem. Da geht auf jeden Fall noch mehr.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Alrik_vom_Blautann</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:01:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte nach und während der einmaligen Einnahme von mdma eine Panikattacke die sich im Laufe einer Woche zu einer Panikstörung entwickelte die etwa 2–3 Jahre anhielt. Zuvor hatte ich keinerlei Probleme mit Angstattacken. Daher die psychischen Auswirkungen von mdma nicht unterschätzen 😅</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@phantomflunder</strong>
                    <span class="comment-date">24.02.2025, 18:43:56</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich muss heute noch lachen, wenn ich an meinen Mitbewohner zu Unizeiten und seinen Kumpel denke, wie sie in den 90ern auf Pilzen stundenlang kichernd QVC geguckt haben oder Angst vor meinem Marilyn Manson Poster hatten lol</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@cedvelt</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 14:09:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gibt es schon eine Folge zum Thema NLP („neurolinguistische Programmierung“)?</div>
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                    <span class="comment-likes">46 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sibyllebuhler1843</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:56:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich liebe euren humor😂🎉</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@Grabwulf666</strong>
                    <span class="comment-date">06.03.2025, 18:22:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">gaaaaanz tolles thema hier. super gemacht!</div>
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                    <strong>@holf5568</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 17:01:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hallo Science Cops, ich hätte einen Themenwunsch. Könnt ihr mal eine Folge zum Fasten/Intervall Fasten machen? Es gab letztens bei Arte eine Doku die es so aussehen lässt als könnte Fasten sogar Krebs heilen. Bei so etwas werde ich immer skeptisch.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@Karnahl</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 10:56:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“…hat mir wieder die Augen geöffnet für das Wunder” — das kann ich so bestätigen und da sehe ich auch das größte Potenzial. Aber genau da steckt auch das größte Risiko 😃</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@hagenrusdorf4749</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 17:41:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn die Einnahme unter ärztlicher Aufsicht passiert, kann das schon sinnvoll sein. Dem einen oder anderen kann das sicher helfen. <br>Die bunte Pilzpfanne sollte im Krankenhaus vielleicht auf die Karte.…<br>War wieder sehr interessant euch zuzuhören, man sollte eben nicht alles sofort verteufeln.</div>
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                    <strong>@Zarampemann</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 17:08:16</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ihr arbeitet Euch ja ziemlich an der Frage ab, ob Psychedelika “eine pharmakologische Wirkung haben” oder ob sie “nur superstarke Placebos” seien. Falsche Frage, und das wissen wir schon lange:: Die klassischen Psychedelika sind in allererster Linie “unspezifische Verstärker” (“unspecific amplifiers”), sie verstärken also die Intensität dessen, was schon da ist und machen es deshalb auf ganz neue Art und Weise erlebbar. Diesen Begriff habe ich nicht gerade erfunden, sondern er ist ist seit den 1970ern gebräuchlich. Mich wundert, dass dieser Ausdruck im Podcast nicht auftaucht, denn er ist sehr zentral um die Wirksamkeit und Wirkweise von Psychedelika zu erklären.</div>
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                    <strong>@williamjames3995</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 17:29:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Euer Vortrag ergibt total Sinn, besonders aus der Perspektive eines kontextuellen Verständnisses von Psychotherapie. Zwei sehr renommierte Werke beschäftigen sich genau mit diesen Mechanismen: Die Psychotherapie-Debatte von Wampold et al. und der Klassiker Persuasion and Healing von Jerome Frank. Letztlich lässt sich jedwede Form der Psychotherapie (egal ob evidenzbasiert oder nicht) als eine Art „Super-Placebo“ verstehen – ein starkes Ritual, das den Rahmen für neue Erfahrungen schafft und dadurch Veränderung ermöglicht. Das wirft spannende Fragen für die psychedelika-assistierte Psychotherapie auf: Verstärken diese Substanzen lediglich die bereits vorhandenen kontextuellen Wirkmechanismen oder bringen sie tatsächlich einen eigenständigen therapeutischen Mehrwert?<br>Eine eigene Folge zu Wirkfaktoren der Psychotherapie wäre auch toll!</div>
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                    <strong>@kryldash</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 16:21:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dachte zuerst diesmal wird der Podcast ein Schuss in den Ofen als ich das thema gesehen habe, weil ihr ja eigentlich eine Verhaftung durchführt und bei diesem Thema keine angebracht ist. Aber dann kam doch wieder eine gute Zusammenfassung und ihr kamt ja auch zu dem Ergebnis. Was mir noch etwas gefehlt hat wäre ein bisschen Einordnung insbesondere in Bezug darauf, dass auch herkömmliche Antidepressiva als auch Psychotherapie nur bescheidene Effekte zeigen die nicht besser sind als die der Psychadelika…weil neurologisch-psychatrische Erkrankunge  generell extrem komplex sind und wir nur wenig über sie und das Gehirn verstehen. Und natürlich weil die Untersuchungs- und Messmethoden sehr schwirig in diesem Bereich sind. Jetzt wo ich dass schreibe, wie wäre es mal mit einer Episode über Psychotherapie? Das fände ich spannend.</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Ketamin, LSD, Ecstasy, Magic Mushrooms als Mittel zur Therapie? Immer häufiger wird von heilenden (kontrollierten!) Drogentrips berichtet. Im heutigen Podcast gehen die Science Cops auf einen Trip durch die Studien, um zu ergründen, wie gefährlich oder doch heilsam das ist.</p>
<p>Denn was zunächst nach Rave klingt, ist für manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Revolution für die Behandlung von psychischen Erkrankungen. Drogen gegen Depression, kann das helfen? Oder suchen hier am Ende doch nur Pharmakonzerne das schnelle Geld und spielen mit dem Wohlergehen der Heilungssuchenden?</p>
<p>Die Forschung an psychedelischen Drogen lag lange Zeit auf Eis, vor allem aus politischen Gründen. Mittlerweile gibt es in der Psychiatrie aber einen regelrechten Boom rund um das Thema. Die Idee: Die Drogen – kein Koks oder Heroin, sondern Psychedelika wie MDMA oder Ketamin – sollen durch ihre bewusstseinserweiternden Eigenschaften dabei helfen, psychische Erkrankungen wie Depressionen, Traumata oder Angstzustände zu behandeln. Nicht in Mikrodosierungen, sondern in echten, stundenlangen Trips, die allerdings von Fachpersonal begleitet werden.</p>
<p>Die Studienlage wirkt erst einmal vielversprechend, ganz so eindeutig ist die Sache am Ende aber nicht! Die Science Cops bleiben clean und gehen auf Spurensuche.</p>
<p>Hier sind unsere wichtigsten Quellen (alle findet ihr auf <a href="http://www.quarks.de/science-cops" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">http://www.quarks.de/science-cops<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>)</p>
<p>Shipper, S et al.: Psychedelic‐assisted therapy for treating anxiety, depression, and existential distress in people with life‐threatening diseases (Cochrane Database of Systematic Reviews, 2024) <a href="https://doi.org/10.1002/14651858.CD015383.pub2" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://doi.org/10.1002/14651858.CD015383.pub2<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Lii TR et al. Randomized trial of ketamine masked by surgical anesthesia in patients with depression (Nature Mental Health, 2023) <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10769130/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10769130/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>FDA rejects ecstasy as a therapy: what’s next for psychedelics? (Nature News, 2024)<br>
<a href="https://www.science.org/content/article/fda-rejected-mdma-assisted-ptsd-therapy-other-psychedelics-firms-intend-avoid-fate" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.science.org/content/article/fda-rejected-mdma-assisted-ptsd-therapy-other-psychedelics-firms-intend-avoid-fate<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Hofmann, Albert: LSD — mein Sorgenkind (München, 1993)<br>
<a href="https://erowid.org/archive/rhodium/pdf/albert.hofmann-lsd.mein.sorgenkind.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://erowid.org/archive/rhodium/pdf/albert.hofmann-lsd.mein.sorgenkind.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Smith, Dana: Psychedelics Are a Promising Therapy, but They Can Be Dangerous for Some (The New York Times, 2023)<br>
<a href="https://www.nytimes.com/2023/02/10/well/mind/psychedelics-therapy-ketamine-mushrooms-risks.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.nytimes.com/2023/02/10/well/mind/psychedelics-therapy-ketamine-mushrooms-risks.html<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Passie, Torsten: The History of MDMA (Oxford University Press, 2023)<br>
<a href="https://books.google.de/books?id=KSvCEAAAQBAJ&amp;pg=PA6&amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://books.google.de/books?id=KSvCEAAAQBAJ&amp;pg=PA6&amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;q&amp;f=false<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
</div></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/drogentrips-als-therapie-helfen-ketamin-lsd-und-mdma-podcast-98/" data-wpel-link="internal">DROGENTRIPS als Therapie: Helfen Ketamin, LSD und MDMA? | Podcast #98</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Misshandelt von den Eltern – Wie Jonas sein Trauma bewältigt &#124; Quarks Doku</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 07:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser bewegenden Doku erzählt Jonas, wie er die traumatischen Misshandlungen seiner Eltern verarbeitet und seinen Weg zur Heilung findet. Mit Hilfe von Musik und Therapie zeigt er, dass es einen Ausweg aus der Dunkelheit gibt. Jonas' Geschichte ist ein eindringlicher Appell an alle Betroffenen, ihre Stimme zu erheben und für sich selbst einzustehen. Erfahre, wie er seine Vergangenheit hinter sich lässt und ein neues Leben beginnt, während er anderen Mut macht, ähnliche Wege zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/misshandelt-von-den-eltern-wie-jonas-sein-trauma-bewaeltigt-quarks-doku/" data-wpel-link="internal">Misshandelt von den Eltern – Wie Jonas sein Trauma bewältigt | Quarks Doku</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>In dieser bewegenden Doku erzählt Jonas, wie er die traumatischen Misshandlungen seiner Eltern verarbeitet und seinen Weg zur Heilung findet. Mit Hilfe von Musik und Therapie zeigt er, dass es einen Ausweg aus der Dunkelheit gibt. Jonas’ Geschichte ist ein eindringlicher Appell an alle Betroffenen, ihre Stimme zu erheben und für sich selbst einzustehen. Erfahre, wie er seine Vergangenheit hinter sich lässt und ein neues Leben beginnt, während er anderen Mut macht, ähnliche Wege zu gehen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Jonas berichtet von seiner traumatischen Kindheit und den Misshandlungen durch seine Eltern.</li>
<li>Er unternimmt rechtliche Schritte gegen seine Mutter.</li>
<li>Musik wird für ihn zur wichtigen Therapiemethode.</li>
<li>Die Doku thematisiert die Anzeichen von Kindesmisshandlung.</li>
<li>Jonas findet Wege, seine Erfahrungen in Musik zu verarbeiten.</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Bedeutung von Musik als Therapie wird hervorgehoben.</li>
<li>Statistiken zur Kindesmisshandlung verdeutlichen das Ausmaß des Problems.</li>
<li>Jonas’ Erfahrungen zeigen die Notwendigkeit, Warnzeichen zu erkennen.</li>
<li>Die Doku sensibilisiert für die Themen Trauma und Resilienz.</li>
<li>Die Rolle von Psychotherapie bei der Heilung von Traumata wird erläutert.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Jonas’ Geschichte ist inspirierend und zeigt, dass Heilung möglich ist, auch nach schwersten Misshandlungen. Die Doku sensibilisiert für die Problematik der Kindesmisshandlung und ermutigt Betroffene, ihre Stimme zu erheben. Musik als Ausdrucksform und Therapie bietet einen vielversprechenden Weg zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse. Es ist wichtig, die Anzeichen von Misshandlung zu erkennen und entsprechend zu handeln, um Kindern zu helfen.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Jonas hat seine Eltern angezeigt (00:00)</a></h3>
<p>Jonas erzählt von seiner traumatischen Kindheit und dem Weg zur Heilung nach jahrelanger Misshandlung durch seine Eltern. Er stellt sich vor und berichtet von den extremen Bedingungen, unter denen er leben musste, einschließlich Freiheitsberaubung. Jonas reflektiert über seine Erfahrungen und die Herausforderungen, die er überwinden musste. Er möchte anderen zeigen, dass es einen Weg aus dem Trauma gibt. Diese Offenheit ist der erste Schritt auf seinem Weg zur Heilung.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Zahlen und Fakten zur Kindesmisshandlung in D (02:12)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt werden wichtige Statistiken zur Kindesmisshandlung in Deutschland vorgestellt. Es wird erläutert, wie häufig solche Vorfälle sind und welche gesellschaftlichen Faktoren dazu beitragen. Jonas nutzt diese Informationen, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und andere zu ermutigen, sich für Betroffene einzusetzen. Die Präsentation dieser Daten ist entscheidend, um die Schwere des Problems zu verdeutlichen. Diese Fakten können helfen, die Notwendigkeit von Veränderungen in der Gesellschaft zu unterstreichen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Schlimme Vergangenheit – Der absolute Tiefpunkt (03:17)</a></h3>
<p>Jonas beschreibt die schlimmsten Momente seiner Kindheit, die ihn geprägt haben. Er berichtet von den emotionalen und physischen Misshandlungen, die er erleiden musste. Diese Rückblicke sind schmerzhaft, aber notwendig, um zu verstehen, wie stark seine Erfahrungen ihn beeinflusst haben. Die Schilderung seiner tiefsten Tiefpunkte zeigt die Herausforderungen, die er überwinden musste, um an diesen Punkt seiner Heilung zu gelangen. Jonas’ Entschlossenheit, diese Erfahrungen zu teilen, ist bewundernswert.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Woran lässt sich Kindesmisshandlung erkennen? (06:28)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die Thematik der Erkennung von Kindesmisshandlung behandelt. Jonas erklärt, welche Anzeichen auf Misshandlungen hindeuten können, und sensibilisiert die Zuschauer für diese Warnzeichen. Er betont die Wichtigkeit, aufmerksam zu sein und zu handeln, wenn solche Anzeichen festgestellt werden. Die Informationen sind nicht nur für Betroffene, sondern auch für Eltern und Erzieher von Bedeutung. Jonas möchte damit helfen, dass weniger Kinder leiden müssen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Warnzeichen und der lange Weg zu einem neuen Leben (08:07)</a></h3>
<p>Hier geht es um die verschiedenen Warnzeichen, die auf Kindesmisshandlung hinweisen können. Jonas beschreibt, wie wichtig es ist, diese Anzeichen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Der Weg zu einem neuen Leben ist lang und herausfordernd, aber Jonas zeigt, dass es möglich ist. Er ermutigt andere, nicht aufzugeben und Hilfe zu suchen. Die Schilderung seiner eigenen Erfahrungen soll anderen Mut machen, den ersten Schritt zu gehen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Posttraumatische Belastungsstörung und Flashbacks (11:29)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt wird die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) thematisiert, unter der viele Misshandelte leiden. Jonas beschreibt, wie Flashbacks ihn im Alltag beeinflussen und welche Strategien ihm helfen, damit umzugehen. Die Offenheit, mit der er über seine PTBS spricht, ist wichtig, um das Stigma zu brechen, das oft mit psychischen Erkrankungen verbunden ist. Er zeigt, dass es wichtig ist, Hilfe zu suchen und dass Heilung möglich ist.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(6)" data-wpel-link="internal">Jonas neues Leben — Musik, Vergebung, Liebe (13:04)</a></h3>
<p>Jonas erzählt, wie er durch Musik und die Verarbeitung seiner Erlebnisse zu neuem Lebensmut gefunden hat. Er spricht über die Bedeutung von Vergebung und wie sie ihm geholfen hat, Frieden mit seiner Vergangenheit zu schließen. Diese positive Wendung in seinem Leben ist inspirierend und zeigt, dass es möglich ist, trotz schwerer Traumata ein erfülltes Leben zu führen. Jonas ermutigt andere, ähnliche Wege zu finden, um mit ihren Erfahrungen umzugehen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(7)" data-wpel-link="internal">Spätfolgen und Therapie nach Kindermisshandlung (13:49)</a></h3>
<p>In diesem Abschnitt geht es um die Spätfolgen von Kindesmisshandlung und die Rolle der Therapie. Jonas erklärt, wie wichtig es ist, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die erlittenen Traumata zu verarbeiten. Er teilt seine eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Therapieansätzen und deren Wirksamkeit. Diese Informationen sind wertvoll für Betroffene, die sich fragen, wie sie mit ihren Erlebnissen umgehen können. Jonas’ Botschaft ist klar: Heilung ist möglich.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(8)" data-wpel-link="internal">Neuanfang (17:59)</a></h3>
<p>Im letzten Abschnitt spricht Jonas über seinen Neuanfang und die Schritte, die er unternommen hat, um ein neues Leben zu beginnen. Er beschreibt, wie er Verantwortung für sich selbst übernommen hat und welche Herausforderungen dabei aufgetreten sind. Jonas’ Entschlossenheit, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, ist inspirierend. Er möchte anderen Mut machen, ebenfalls einen Neuanfang zu wagen und sich von ihrer Vergangenheit zu befreien.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Views, Likes und Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">105.315</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">2.639</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">430</span>
            </div></div></div><div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@JB921</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 8:33:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hoffe, dass jeder der ähnliches erlebt hat, aus meiner Geschichte Kraft tanken kann 🙏🏻</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">933 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Kindness8811</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 12:43:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Klassenlehrer hat absolut richtig reagiert. Ein Vorbild und ein mutiger Mensch. Denn das ist eine Entscheidung, wenn man das Richtige machen will. Außerdem ist es Aufwand und Arbeit, die zusätzlich auf ihn zukommt. Da hat er wirklich einem Menschen sehr geholfen. Toll dieser Klassenlehrer. Auch sehr gut, dass es ein Jugendamt gibt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">269 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@lulu3079</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 9:53:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jonas, du bist so ein starker Mensch, viele schaffen es nicht, das (emotional) zu überleben! Danke, dass du deine Geschichte teilst, hör nie auf, für dich zu kämpfen❤</div>
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                    <strong>@miafa1732</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 19:40:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es macht mich so unglaublich wütend, was einige schutzlose kinder durchmachen müssen. Ich kann mir das leider nicht weiter anhören, weil ich vor Wut schon platze alleine beim Gedanken daran! Ich wünschte mir ich wäre da gewesen um denen das zu geben was sie verdient hätten und ich wünschte du hättest sowas nie erleben müssen. Diese „Eltern“ haben versagt und nicht nur das sie sind das letzte. Unmenschlich. Jonas ich wünsche dir alles gute und ich bin froh, dass du dein Leben lebst !</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@TausendundeineListe</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 12:14:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nachdem ich selbst in der Kinder- und Jugendhilfe tätig bin und mir solche Schicksale leider nicht unbekannt sind, möchte ich hier erst recht erwähnen, wieee super stark Jonas sein Leben bisher gemeistert hat.<br>Sich so durchzukämpfen und dann auch noch in die Öffentlichkeit zu gehen erfordert unfassbar viel Kraft. Auch großes Lob an die Betreuungspersonen, die anscheinend genau richtig reagiert haben und Jonas genau dann eine Stütze waren, wenn er es gebraucht hat. 🥰</div>
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                    <strong>@EllaMargarethe</strong>
                    <span class="comment-date">05.12.2024, 18:26:36</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was für ein toller junger Mann! Hut ab vor seiner Geschichte und seiner Kraft. Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute !</div>
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                    <strong>@andrealueck8873</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 13:32:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jonas du hast meinen größten Respekt und mein Mitgefühl. Alles Gute für dich und toll deine Musik.</div>
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                    <strong>@piag7931</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 20:09:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alle Kinder verdienen Eltern, aber nicht alle Eltern verdienen Kinder.</div>
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                    <strong>@alexanderyendell995</strong>
                    <span class="comment-date">25.11.2024, 4:04:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wow. So viele Menschen, die so etwas wie er erlebt haben, werden drogensüchtig, kriminell oder extremistisch. Jonas hat in dieser fürchterlichen Situation alles richtig gemacht.Das ist alles andere als einfach. Gut, dass der Lehrer nicht weggeschaut hat. Beiden gebührt höchster Respekt.</div>
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                    <strong>@Pfatschke</strong>
                    <span class="comment-date">28.11.2024, 6:47:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich — habe selbst eine komplexe PTBS aufgrund von viel Gewalt im Elternhaus und bin u.a. auch deshalb Psychologin geworden — bin einfach nur fasziniert und zutiefst bewegt und beeindruckt von dem Mut, der Stärke und der Souveränität, die Jonas uns hier zeigt. Er ist ein tolles Vorbild. Er kann so unglaublich stolz sein auf sich!!!</div>
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                    <strong>@alexandrab7242</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 15:43:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hätte ihr nicht verzeihen können, ich hab meinen größten Respekt vor dir Jonas</div>
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                    <strong>@metamaurer</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 17:14:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Mutter 2er Mädchen und bin erschrocken. Das Verhalten der Erzeuger kann ich nicht nachvollziehen. <br>Viel Kraft für die Betroffenen. 🫂</div>
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                    <strong>@lufog902</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 9:30:59</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich wünsche dir alles, alles Gute für deine Zukunft, Jonas! Danke, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast ❤️</div>
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                    <strong>@chantaljacqueline</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 8:43:27</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alles Gute für dich Jonas ❤</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@bonsaitraeume</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 10:09:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Stark, dass er seiner Mutter an ihrem Grab vergeben hat. Das habe ich nicht geschafft, bis heute nicht, obwohl der Tod meiner Mutter sechs Jahre her ist.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@kingo6529</strong>
                    <span class="comment-date">27.11.2024, 15:40:09</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Lehrer, ein Retter mit riesigem Herzen.❤❤❤</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@larasndl</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 9:57:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">das ist so stark! Wirklich ein so starker Mensch!!! Ich wünsch dir alles Gute und danke dass du darüber redest!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sternchen6414</strong>
                    <span class="comment-date">28.11.2024, 20:34:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">8 Monate Bewährung für den Vater ist aber auch viel zu wenig dafür dass er seinem eigenen Kind nicht geholfen hat.</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@fatimasultani5655</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 11:24:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es tut mir so unendlich leid für solche Kinder 😢😢😢💔</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@hannahb4461</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 21:28:20</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Selbst Mutter, es zerreißt mir das Herz. 😓😢</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@HuangYoulong-d9k</strong>
                    <span class="comment-date">14.12.2024, 15:33:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Lieber Jonas ,  ich bin beeindruckt von deiner Stärke und deinem Mut . Dir gilt mein tiefer Respekt und ich wünsche dir , das du deinen Schmerz in grosse Stärke transformieren kannst . Ich denke , dass du das schon tust . Ein Vorbild . Alles Gute wünsche ich dir  !</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@anneliepischel5268</strong>
                    <span class="comment-date">26.11.2024, 21:13:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Rap ist gut, der Text geht an die Nieren! Du bist gut so, wie du bist! Alles Liebe…</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">25 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@lina-yt1601</strong>
                    <span class="comment-date">07.01.2025, 3:21:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wenn ich solche Geschichten höre könnte ich heulen… einfach nur grausam… unvorstellbar… Geht nicht in meinen Kopf rein. Seine Song-Ausschnitte haben mich sehr berührt</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@nez_111</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 16:46:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Alles Gute lieber Jonas, du bist sehr stark und du kannst unglaublich stolz auf Dich sein!! Vergiss nie wie wertvoll du bist!</div>
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                    <span class="comment-likes">30 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Yuusou.</strong>
                    <span class="comment-date">24.11.2024, 11:06:11</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte einen Klassenkamerad, der missbraucht worden ist. Er wollte nie beim Sport mitmachen, bis er sich an einem Tag doch dafür entschieden hat und wir blaue Flecke beim Umziehen entdecken konnten. Wir haben die Lehrer informiert, aber der Mitschüler sagte eines ganz deutlich: er möchte nicht von seinen Eltern getrennt werden. Sein Vater war Alkoholiker und war gewalttätig. Die Familie lebte in einer so kleinen Wohnung, dass der Klassenkamerad teilweise im Flur schlafen musste, weil sonst kein Platz für ihn da war, wenn eines der älteren Geschwister Besuch zur Übernachtung da hatte.<br><br>Solch eine Situation ist äußerst schlimm mit anzusehen, wenn man weiß, was eigentlich das Richtige ist, aber das Opfer emotional ganz anders gepolt ist. Ich bin ihm dann viele Jahre später nochmal begegnet, habe ihn aber nicht angesprochen. Man steckt nun mal nicht drin in deren Haut und egal, wie sehr man sich wünscht, dass die Kinder oder andere solch ein Fehlverhalten der Eltern anzeigen: am Ende benötigen die Kinder eine psychologische Betreuung und die ist weiterhin nicht in ausreichender Zahl vorhanden.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">29 Likes</span>
                </div>
            </div></div>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
Jonas ist 11 Jahre alt, als er es nicht mehr aushält und vor seiner Klasse nach Hilfe sucht: Jahrelang wurde Jonas misshandelt– zuhause von den eigenen Eltern. Kindesmisshandlung, Trauma, Resilienz.<br>
Quarks Doku zeigt, wie Jonas es in seiner Jugend geschafft hat sein Trauma und die systematische Misshandlung durch die Eltern zu überwinden. Quarks Doku gibt Einblicke in die erschreckenden Zahlen- alle reden von Missbrauch, aber Misshandlung, also physische und psychische Gewalt und Vernachlässigung bei Kindern bleiben oft lange unentdeckt. Anders als bei sexuellem Missbrauch sind es genauso häufig die Mütter, die Gewalt ausüben, wie bei Jonas. Welche Psychotherapie ist bei einer posttraumatischen Belastungsstörung nach Misshandlung in der Kindheit am besten geeignet? Wie kommt es zu Flashbacks, unter denen Betroffene von Missbrauch oder Misshandlung häufig noch nach Jahren leiden? Wie schafft es Jonas, der seine komplette Kindheit über von seinen Eltern misshandelt wurde und ohne Liebe aufgewachsen ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, um ein neues Leben zu führen und andere betroffene Jugendliche zu motivieren? Seine Geschichte- bei Quarks Doku.
<p>//Kapitel:<br>
00:00 – Jonas hat seine Eltern angezeigt<br>
02:12 – Zahlen und Fakten zur Kindesmisshandlung in D<br>
03:17 – Schlimme Vergangenheit – Der absolute Tiefpunkt<br>
06:28 – Woran lässt sich Kindesmisshandlung erkennen?<br>
08:07 – Warnzeichen und der lange Weg zu einem neuen Leben<br>
11:29 – Posttraumatische Belastungsstörung und Flashbacks<br>
13:04 – Jonas neues Leben- Musik, Vergebung, Liebe<br>
13:49 – Spätfolgen und Therapie nach Kindemisshandlung<br>
17:59 – Neuanfang</p>
<p>//Unser Team:<br>
Autorin: Susanne Böhm<br>
Schnitt: Vanessa Pleitgen<br>
Fachautorin: Katrin Krieft<br>
Grafik: Elke Baulig<br>
Sprecherin: Rabea Wyrwich<br>
Redaktion: Claudia Heiss</p>
<p>Doku Menschen hautnah “Das Böse soll nicht siegen: Er wurde von seinen Eltern misshandelt”<br>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Mst1FP34vMc&amp;rco=1" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.youtube.com/watch?v=Mst1FP34vMc&amp;rco=1<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Autorin: Susanne Böhm<br>
Kamera: Christoph Berg<br>
Schnitt: Verena Klein</p>
<p>//Unsere Quellen:<br>
Trauma durch Kindesmisshandlung<br>
Statistisches Bundesamt zu Kindeswohlgefährdung<br>
<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/_inhalt.html" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/_inhalt.html<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/Publikationen/_publikationen-innen-kj-gefaehrdung-schutz.html?nn=446598" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Kinderschutz/Publikationen/_publikationen-innen-kj-gefaehrdung-schutz.html?nn=446598<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Polizeiliche Kriminalstatistik<br>
<a href="https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2023/PKSTabellen/BundOpfertabellen/bundopfertabellen.html?nn=226082" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2023/PKSTabellen/BundOpfertabellen/bundopfertabellen.html?nn=226082<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Witt A, Brown RC, Plener PL, Brahler E, Fegert JM (2017). “Child maltreatment in Germany: prevalence rates in the general population.” Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health 11: 47., <a href="https://www.researchgate.net/publication/320108820_Child_maltreatment_in_Germany_Prevalence_rates_in_the_general_population" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.researchgate.net/publication/320108820_Child_maltreatment_in_Germany_Prevalence_rates_in_the_general_population<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Fegert, J. M. (1997): Basic Needs als ärztliche und psychotherapeutische Einschätzungskriterien. In: Institut für soziale Arbeit e. V. (Hrsg.): Familien in Krisen – Kinder in Not (Kongressdokumentation). Münster. S. 66–73 in<br>
KINDESVERNACHLÄSSIGUNG Erkennen – Beurteilen – Handeln, Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.<br>
<a href="https://www.mkjfgfi.nrw/sites/default/files/documents/kindesvernachlaessigung.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.mkjfgfi.nrw/sites/default/files/documents/kindesvernachlaessigung.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Habetha et al, Deutsche Traumafolgekostenstudie Kein Kind mehr – kein(e) Trauma(kosten) mehr?, Kiel, Schmidt &amp; Klaunig, 2012<br>
Schriftenreihe / IGSF Institut für Gesundheits-System-Forschung GmbH Kiel, Bd. III, ISBN 978–3‑88312–327‑1 <a href="https://beauftragte-missbrauch.de/fileadmin/user_upload/Publikation_-_Abschlussberichte/Publikat_Deutsche_Traumafolgekostenstudie_final.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://beauftragte-missbrauch.de/fileadmin/user_upload/Publikation_-_Abschlussberichte/Publikat_Deutsche_Traumafolgekostenstudie_final.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Trauma bei Kindern und Jugendlichen, IQWiG, <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/pdf/posttraumatische-belastungsstoerung/2021-trauma-bei-kindern-und-jugendlichen.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.gesundheitsinformation.de/pdf/posttraumatische-belastungsstoerung/2021-trauma-bei-kindern-und-jugendlichen.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Engfer, A. (1996): Gewalt gegen Kinder in der Familie. In: Egle, U. T. / Hoffmann, S. O. / Joraschky, P. (Hrsg.): Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung. Stuttgart (Schattauer), 21–34</p>
<p>Der Gewaltzirkel, Wie das Opfer zum Täter wird (1997) Hauptvortrag auf den 47. Lindauer Psychotherapiewochen April 1997<br>
<a href="https://www.diepold.de/barbara/gewaltzirkel.pdf" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.diepold.de/barbara/gewaltzirkel.pdf<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>ENHANCE-Studie der Universität Dresden<br>
<a href="https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/pso/forschung-und-lehre/forschungs-news/wie-koennen-betroffene-von-missbrauch-und-misshandlung-in-der-kindheit-das-erfahrene-verarbeiten" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/kliniken-polikliniken-institute/pso/forschung-und-lehre/forschungs-news/wie-koennen-betroffene-von-missbrauch-und-misshandlung-in-der-kindheit-das-erfahrene-verarbeiten<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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		<title>In 7 Schritten zur höchsten Erleuchtung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maxim Mankevich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 13:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell Dir vor, Du könntest emotionale Blockaden überwinden und zu einem erfüllten Leben voller Präsenz und Frieden finden. Erfahre, wie die Verbindung von Psychotherapie und Spiritualität einen ganzheitlichen Ansatz für persönliches Wachstum bietet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stell Dir vor, Du könntest emotionale Blockaden überwinden und zu einem erfüllten Leben voller Präsenz und Frieden finden. Erfahre, wie die Verbindung von Psychotherapie und Spiritualität einen ganzheitlichen Ansatz für persönliches Wachstum bietet.</em></p>
<p><iframe title="In 7 Schritten zur höchsten Erleuchtung! (Innere Blockaden überwinden) | Christian Meyer" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Qj0VwlcKsJA?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In unserem neuesten Interview haben wir Christian Meyer zu Gast, einen erfahrenen Psychotherapeuten und spirituellen Lehrer, der sich seit Jahrzehnten mit dieser Frage beschäftigt: Was hilft Menschen wirklich zu wachsen und aufzuwachen, Erleuchtung zu finden?&nbsp;Entdecke seine sieben Schritte zur Erleuchtung und wie sie Dir helfen können, Deine Lebensziele zu klären und eine tiefere Verbindung zu Dir selbst herzustellen.</p>
<p>Zum Buch von Christian Meyer: “Erleuchtung kann jeder: Eine Anleitung für deine wahre Transformation” <a href="https://amzn.to/3OfTunM" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://amzn.to/3OfTunM<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
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