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	<title>@Redaktion Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>@Redaktion Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Nancy Faeser will keine männlichen Journalisten an ihrer Pressekonferenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 22:10:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland hat sich Verfassungsministerin Nancy Faeser selbst übertroffen und eine bemerkenswerte Leistung auf der Richter-Skala des Ideologie-Wahnsinns erreicht. Doch während sie das Grundgesetz schützen sollte, hat sie sich entschieden, es bei Bedarf zu umgehen, insbesondere wenn es um ihre rot-grüne Ideologie geht. Ein bemerkenswertes Beispiel hierfür ist ihre jüngste Ankündigung, bei einem Pressetermin der SPD Teilnehmer nach Geschlecht auszusieben – nur Frauen dürfen teilnehmen, männliche Journalisten sind ausgeschlossen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Deutschland hat sich Verfassungsministerin Nancy Faeser selbst übertroffen und eine bemerkenswerte Leistung auf der Richter-Skala des Ideologie-Wahnsinns erreicht. Doch während sie das Grundgesetz schützen sollte, hat sie sich entschieden, es bei Bedarf zu umgehen, insbesondere wenn es um ihre rot-grüne Ideologie geht. Ein bemerkenswertes Beispiel hierfür ist ihre jüngste Ankündigung, bei einem Pressetermin der SPD Teilnehmer nach Geschlecht auszusieben – nur Frauen dürfen teilnehmen, männliche Journalisten sind ausgeschlossen.</em></p>
<h2>Das Geschlecht als “soziales Konstrukt”</h2>
<p>Das ist zweifellos ironisch, da Faeser und ihre Genossinnen das Geschlecht bereits als “soziales Konstrukt” deklariert haben und die Möglichkeit schaffen möchten, das offizielle Geschlecht unabhängig von biologischen Faktoren zu ändern. Aber was passiert, wenn ein Journalist am Morgen nach dem Aufwachen plötzlich das Bedürfnis verspürt, sich als Frau oder etwas anderes zu identifizieren? Dürfen sie dann an der Pressekonferenz teilnehmen?</p>
<h2>Männer unerwünscht</h2>
<p>Die ironische Wendung setzt sich fort, wenn wir die SPD-Veranstaltung am Samstag betrachten, bei der “möglichst keine Männer teilnehmen” sollen. Selbst die hessische Landespressekonferenz (LPK), normalerweise wenig kritisch gegenüber der SPD, bezeichnete dies als “Anschlag auf die Freiheit der Presse”. Eine Einladung zur Veranstaltung erklärte, dass es “thematisch stimmig” wäre, wenn die Presseplätze mit Frauen besetzt würden, und dass die Veranstalter sich “wirklich freuen” würden, wenn Redaktionen ausschließlich weibliche Journalisten schicken würden.</p>
<h2>Die Mär der professionellen Medien in Deutschland</h2>
<p>Die Ironie erreicht ihren Höhepunkt, wenn der “Tagesspiegel” darauf hinweist, dass professionelle Medien in Deutschland stets selbstständig darüber entscheiden, wen sie mit der Berichterstattung beauftragen. Ein Witz, den einige Leser möglicherweise als Realität akzeptieren könnten, da Medien oft bereit sind, Kompromisse einzugehen, wenn die berichtende Person dem politischen Akteur nicht genehm ist.</p>
<h2>Die vermeintliche Unabhängigkeit der Medien</h2>
<p>Die Scheinheiligkeit in dieser Geschichte geht jedoch noch weiter. Politiker drohen oft damit, keine exklusiven Nachrichten oder Interviews mehr zu liefern, wenn ihnen die Berichterstattung nicht gefällt. Diese Tatsache zeigt, wie Politik und Medien oft Hand in Hand arbeiten, und entlarvt die vermeintliche Unabhängigkeit der Medien.</p>
<h2>Deutschland wird von radikalen Ideologen regiert</h2>
<p>Das eigentliche Problem dieser Geschichte ist jedoch, dass eine Ministerin, insbesondere die Verfassungsministerin, die Idee in Betracht zieht, bei einer Pressekonferenz nach Geschlecht zu diskriminieren. Dies zeigt, dass Deutschland von Ideologen regiert wird, und zwar von radikalen Ideologen. Faeser beschuldigt ihre Kritiker gebetsmühlenhaft, die Demokratie zu delegitimieren, während sie selbst die Demokratie untergräbt. Ideologen wie sie sind es, die die Demokratie in Frage stellen, nicht diejenigen, die auf ihre Demokratiefeindlichkeit hinweisen.</p>
<h2>Künftige Pressekonferenzen nur noch mit Trans-Journalist:innen…?</h2>
<p>Die Frage, die sich stellt, ist, was als nächstes kommt. Werden Pressekonferenzen nur noch für Menschen mit dunklem Haar, dunkler Hautfarbe oder Migrationshintergrund abgehalten? Oder vielleicht nur für Trans-Journalisten? Möglicherweise ist Faeser intellektuell so sehr von ihrer Ideologie geblendet, dass sie nicht erkennt, welche Konsequenzen ihre Handlungen haben könnten.</p>
<p>Insgesamt ist diese Geschichte zweifellos eine ironische Darstellung der absurden Ideen und Handlungen einiger politischer Akteure in Deutschland. Es zeigt, wie der Ideologie-Wahnsinn manchmal die Vernunft und das Grundgesetz übertrifft.</p>
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		<title>Positive Vibes mit dem unverkennbaren AirVox-Sound</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 22:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du gewusst, dass AirVox bereits seit 2011 ein fester Begriff in der unabhängigen Musikszene ist? Die zeitlose Musik besticht durch ihre positiven Vibes und den unverkennbaren AirVox-Sound. Zwei Songs schafften es sogar in die Top 30 der Schweizer Charts. Höre jetzt gleich rein in eine der Playlists und fühle die energetische Kraft der Musik von AirVox!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hast du gewusst, dass AirVox bereits seit 2011 ein fester Begriff in der unabhängigen Musikszene ist? Die zeitlose Musik besticht durch ihre positiven Vibes und den unverkennbaren AirVox-Sound. Zwei Songs schafften es sogar in die Top 30 der Schweizer Charts. Höre jetzt gleich rein in eine der Playlists und fühle die energetische Kraft der Musik von AirVox!</em></p>
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<h2>Weiterführende Links und Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Airvox" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox auf Wikipedia<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://hitparade.ch/song/Airvox/Wave-Goodbye-1167378" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox auf hitparade.ch<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
<li><a href="https://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/hitparade/hitparade-airvox-luzerner-neuling-in-der-hitparade" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox-Interview (DRS3)<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></li>
</ul>
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		<title>Der russische Aussenminister kritisiert die Doppelmoral des kollektiven Westens</title>
		<link>https://airvox.ch/der-russische-aussenminister-kritisiert-die-doppelmoral-des-kollektiven-westens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 11:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rede von Sergei Lawrow im UN-Sicherheitsrat betonte die Bedeutung der UN-Charta und kritisierte den "kollektiven Westen", angeführt von den USA, für seine selektive Anwendung der Charta-Prinzipien. Lawrow argumentierte, dass diese selektive Anwendung die globale Stabilität gefährde und bestehende Spannungen verschärfe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rede von Sergei Lawrow im UN-Sicherheitsrat betonte die Bedeutung der UN-Charta und kritisierte den “kollektiven Westen”, angeführt von den USA, für seine selektive Anwendung der Charta-Prinzipien. Lawrow argumentierte, dass diese selektive Anwendung die globale Stabilität gefährde und bestehende Spannungen verschärfe.</em></p>
<p>Lawrow hob die Einmischung des Westens in die inneren Angelegenheiten der Ukraine hervor, insbesondere während des Maidan-Protests und des Regierungswechsels im Jahr 2014. Er betonte, dass die Aktionen des Westens gegen den Grundsatz der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes verstoßen hätten.</p>
<p>Lawrow verwies auch auf die Situation in der Krim und im Donbas und betonte, dass die Referenden in diesen Regionen dem Prinzip der Selbstbestimmung der Völker gemäß der UN-Charta entsprachen. Er kritisierte die westliche Diplomatie für ihre Ignoranz gegenüber diesem Grundsatz.</p>
<p>Darüber hinaus wies Lawrow auf das Versäumnis Deutschlands, Frankreichs und der Ukraine hin, die Verpflichtungen des Minsker Abkommens zu erfüllen, und kritisierte die westliche Unterstützung für das Kiewer Regime bei seinen Bemühungen, den Konflikt im Donbas militärisch zu lösen.</p>
<p>Er brachte Bedenken hinsichtlich der Anwendung von Sanktionen durch den Westen zum Ausdruck, insbesondere wenn diese einseitig und ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrats verhängt werden.</p>
<p>Abschließend plädierte Lawrow für eine Achtung der UN-Charta und eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, um die aktuellen Herausforderungen in den internationalen Beziehungen zu bewältigen. Er betonte die Bedeutung einer polyzentrischen Weltordnung als Garantie für die globale Sicherheit.</p>
<p>Die Übersetzung der gesamten Rede des russischen Außenministers steht auf <a href="https://www.infosperber.ch/politik/welt/rede-des-russichen-aussenministers-lawrow-im-un-sicherheitsrat/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Infosperber<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/der-russische-aussenminister-kritisiert-die-doppelmoral-des-kollektiven-westens/" data-wpel-link="internal">Der russische Aussenminister kritisiert die Doppelmoral des kollektiven Westens</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Das Ende des Kalten Krieges und die NATO-Osterweiterung</title>
		<link>https://airvox.ch/der-ukraine-krieg-teil-1-das-ende-des-kalten-krieges-und-die-nato-osterweiterung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 10:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ukraine-Krieg wird von den westlichen Staaten einhellig als «Angriffskrieg» Russlands tituliert. Selbstverständlich war der Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 völkerrechtswidrig und ist deshalb klar zu verurteilen. Eine Rückblende auf die letzten 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges lässt diesen Konflikt jedoch in einem völlig anderen Licht erscheinen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/der-ukraine-krieg-teil-1-das-ende-des-kalten-krieges-und-die-nato-osterweiterung/" data-wpel-link="internal">Das Ende des Kalten Krieges und die NATO-Osterweiterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Ukraine-Krieg wird von den westlichen Staaten einhellig als «Angriffskrieg» Russlands tituliert. Selbstverständlich war der Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 völkerrechtswidrig und ist deshalb klar zu verurteilen. Eine Rückblende auf die letzten 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges lässt diesen Konflikt jedoch in einem etwas anderen Licht erscheinen.</em></p>
<h2>Die westliche Sicht des Krieges</h2>
<p>Nach westlicher Darstellung begann der Ukraine-Krieg mit dem Einmarsch der russischen Armee in die östlichen Gebiete der Ukraine am 24. Februar 2022. Diese Darstellung erlaubt es dem Westen, den Ukraine-Krieg als unprovozierten «Angriffskrieg” der Russen zu definieren. Diese eingeschränkte Sicht der Vorgänge ermöglicht es dem Westen – insbesondere der USA – sich als Opfer des Krieges zu gebären und die Ukraine daher militärisch zu unterstützen.</p>
<p>Ein Blick auf die Ereignisse der letzten 30 Jahre zeigt, jedoch, dass der Ukraine-Krieg die logische Konsequenz aus der Ignoranz des Westens gegenüber den berechtigten Sicherheitsinteressen Russlands ist.</p>
<h2>Die NATO-Osterweiterungen</h2>
<p>Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 ebnete den Weg zu einem Ende des Kalten Krieges. Mit dem Ende der Sowjetunion am 21. Dezember 1991 war dieses Ende dann endgültig besiegelt und man hoffte darauf, dass sich die Beziehungen zwischen den ehemaligen Rivalen, der USA und Russland positiv entwickeln würden.</p>
<p>Trotz der Versicherung nach dem Kalten Krieg, dass die NATO sich nicht nach Osten ausdehnen würde, wurden diese Versprechen gebrochen. Die NATO hat sich in Richtung der ehemaligen Sowjetrepubliken und des Balkans ausgebreitet, was in Russland zu einem Gefühl der Demütigung und Verunsicherung führte. Russland sah dies als Verletzung der Abmachungen und als direkte Bedrohung seiner Sicherheitsinteressen.</p>
<p>Innerhalb von 10 Jahren – zwischen 1999 und 2009 traten der Nato folgende 12 Länder bei: Polen, Tschechien und Ungarn (1999), Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien (2004) sowie Albanien und Kroatien (2009). Diese massive Ausweitung der NATO bis an die Grenzen Russlands hat Russland herausgefordert und dadurch das Vertrauen zwischen den Ländern untergraben.</p>
<h2>Vertrauensverlust zwischen Russland und dem Westen</h2>
<p>Trotz der Zusicherungen, dass es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion keine weiteren Spaltungen in Europa geben würde, wurden in den folgenden Jahren mehrere NATO-Mitglieder aus ehemaligen Warschauer-Pakt-Ländern rekrutiert. Dies verstärkte die Befürchtungen Russlands, dass der Westen seine Macht in Osteuropa weiter ausdehnen wolle.</p>
<p>Der Bruch dieser Versprechen führte zu einem Vertrauensverlust zwischen Russland und dem Westen. Russland fühlte sich isoliert und zunehmend bedroht. Die Frustration über die Missachtung der russischen Sicherheitsbedenken durch den Westen wuchs, was letztendlich zu einer Verschärfung der Spannungen beitrug.</p>
<h2>Russlands wirtschaftlicher Niedergang</h2>
<p>Die wirtschaftliche Schockdoktrin und die Ausplünderung Russlands nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion haben zu einem starken Rückgang des Lebensstandards und der Lebenserwartung in Russland geführt, was die Unzufriedenheit und Frustration in der Bevölkerung verstärkte.</p>
<p>In den 1990er Jahren erlebte Russland einen wirtschaftlichen Niedergang und eine soziale Krise. Die Schocktherapie der Marktreformen führte zu einem Zusammenbruch der Industrie und einem Anstieg der Armut. Die russische Bevölkerung litt unter Arbeitslosigkeit, steigenden Preisen und sozialer Unsicherheit. Dies führte zu einer weit verbreiteten Unzufriedenheit und einem Verlust des Vertrauens in die Regierung.</p>
<h2>Der NATO-Krieg gegen Serbien im Jahr 1999</h2>
<p>Der NATO-Krieg gegen Serbien im Jahr 1999 wurde von Russland als Verstoß gegen das Völkerrecht und die Souveränität eines souveränen Staates betrachtet. Russland sah darin eine rücksichtslose Einmischung des Westens in die inneren Angelegenheiten eines Landes. Dies verstärkte die Überzeugung Russlands, dass der Westen aggressiv agierte und keine Rücksicht auf internationale Normen nahm. Dies wiederum beeinflusste Russlands Entscheidung, militärisch in der Ukraine zu intervenieren.</p>
<p>Diese Bombardierung Serbiens ohne UN-Mandat diente Russland als Rechtfertigung für seinen eigenen Krieg gegen die Ukraine, da es die Vorgehensweise des Westens als rücksichtslos und interventionistisch empfand.</p>
<h2>US-Doktrin der Regimewechsel</h2>
<p>Der Ausstieg der USA aus dem ABM-Vertrag und die Bush-Doktrin der Regimewechsel haben Russlands Ängste geschürt und die Befürchtung verstärkt, dass es das nächste Ziel sein könnte.</p>
<p>Der Ausstieg der USA aus dem ABM-Vertrag im Jahr 2002 und die anschließende Ankündigung des Aufbaus von Raketenabwehrsystemen in Osteuropa wurden von Russland als direkte Bedrohung seiner Sicherheit wahrgenommen. Russland befürchtete, dass diese Systeme nicht nur zur Verteidigung gegen potenzielle Bedrohungen aus dem Nahen Osten, sondern auch als Teil einer aggressiven Strategie zur Einschränkung russischer militärischer Fähigkeiten dienen könnten. Dies schürte die Ängste und Misstrauen Russlands gegenüber dem Westen.</p>
<h2>Die Farbenrevolutionen in Osteuropa</h2>
<p>Die Farbenrevolutionen in Osteuropa und den ehemaligen Sowjetrepubliken wurden von Russland als Bedrohung wahrgenommen, da sie russische Verbündete bedrohten und den Einfluss des Westens in der Region verstärkten.</p>
<p>Diese Revolutionen in Ländern wie Georgien und der Ukraine wurden von Russland als vom Westen unterstützte Versuche betrachtet, pro-westliche Regime an die Macht zu bringen und russische Einflusssphären zu untergraben. Russland sah darin eine klare Bedrohung für seine Sicherheitsinteressen und reagierte entsprechend. Die Wahrnehmung, dass der Westen aktiv versucht, den Einfluss Russlands einzuschränken, verstärkte die Spannungen zwischen den Parteien.</p>
<h2>Ankündigung zur Aufnahme Georgiens und der Ukraine in die NATO</h2>
<p>Die Ankündigung der Aufnahme der Ukraine und Georgiens in die NATO führte zu einem Krieg zwischen Georgien und Russland, der die Spannungen weiter verschärfte und das Misstrauen zwischen den Parteien verstärkte.</p>
<p>Die Pläne zur Aufnahme der Ukraine und Georgiens in die NATO wurden von Russland als direkte Bedrohung wahrgenommen. Russland betrachtete diese Bestrebungen als Verstoß gegen die Vereinbarungen und als klaren Versuch des Westens, seine Einflusssphären weiter auszudehnen. Der Krieg zwischen Georgien und Russland im Jahr 2008 verstärkte die Spannungen zusätzlich und verdeutlichte die brüchige Lage in der Region.</p>
<h2>Konfrontation mit Raketenabwehrsystemen</h2>
<p>Die geplante Aufstellung von Raketenabwehrsystemen in Polen und Rumänien durch die USA und die NATO wurde von Russland als eine weitere Maßnahme wahrgenommen, um seine strategischen Interessen zu untergraben. Russland betrachtete diese Systeme als Bedrohung für seine eigenen Raketenkapazitäten und sah darin eine Verletzung des strategischen Gleichgewichts. Die Konfrontation in Bezug auf die Raketenabwehrsysteme erhöhte die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erheblich.</p>
<h2>Kriege in Afghanistan, Libyen und Syrien</h2>
<p>Die Ausweitung des Krieges in Afghanistan, der Regimewechsel in Libyen und der geplante Sturz der Regierung in Syrien verstärkten die Sorgen Russlands über die aggressive Vorgehensweise des Westens.</p>
<p>Die westlichen Interventionen in Afghanistan, Libyen und die Unterstützung für den Sturz der Regierung in Syrien wurden von Russland als Teil einer aggressiven und einseitigen geopolitischen Agenda wahrgenommen. Russland befürchtete, dass ähnliche Maßnahmen auch in seiner eigenen Region ergriffen werden könnten, was seine Sicherheit und Stabilität gefährden würde. Die Kriege und Interventionen verstärkten das Misstrauen und die Spannungen zwischen Russland und dem Westen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Ukraine-Krieg nicht aus dem Nichts entstand, sondern das Ergebnis einer langen Reihe von Entwicklungen und Spannungen ist. Die aggressive Politik des Westens – insbesondere der USA und der NATO – seit dem Ende des Kalten Krieges hat dazu beigetragen, den Nährboden für den Ukraine-Konflikt zu schaffen.</p>
<p>Die Ausweitung der NATO, gebrochene Versprechen, Regimewechsel und geopolitische Ambitionen haben das Vertrauen zwischen Russland und dem Westen erschüttert. Die Kriege in anderen Regionen und die Konfrontation in Bezug auf Raketenabwehrsysteme haben die Spannungen weiter verschärft. Der Ukraine-Krieg ist somit das Ergebnis eines langwierigen Prozesses der Eskalation und des Vertrauensverlustes zwischen den Parteien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/der-ukraine-krieg-teil-1-das-ende-des-kalten-krieges-und-die-nato-osterweiterung/" data-wpel-link="internal">Das Ende des Kalten Krieges und die NATO-Osterweiterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Die Erzählung des menschengemachten Klimawandels</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 11:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der Klimawandel tatsächlich menschengemacht, oder könnte es sich hierbei allenfalls um einen Trugschluss handeln? Dieser Frage gehen wir in diesem Beitrag nach und kommen zu einem überraschenden Fazit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/das-erzaehlung-des-menschengemachten-klimawandels/" data-wpel-link="internal">Die Erzählung des menschengemachten Klimawandels</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ist der Klimawandel tatsächlich menschengemacht, oder könnte es sich hierbei allenfalls um einen Trugschluss handeln? Dieser Frage gehen wir in diesem Beitrag nach und kommen zu einem überraschenden Fazit.</em></p>
<h2>Propaganda zur Beeinflussung der breit abgestützten Meinung</h2>
<p>Gustave Le Bon hat bereits vor über 100 Jahren in seinem revolutionären Buch «Psychologie der Maßen» richtig erkannt, dass die Mehrheit der Menschen etwas als “wahr” bezeichnet, wenn es von den Medien nur oft genug wiederholt wird. In der heutigen gleichgeschalteten Medienlandschaft ist es einfacher als je zuvor, der breiten Bevölkerungsschicht mit täglicher Propaganda die Wahrheit richtig gehend «einzuimpfen». Dies alles natürlich immer unter dem Mäntelchen der «Wissenschaftlichkeit», die niemals hinterfragt werden darf.</p>
<h2>“Killerviren” zur Steuerung des sozialen Umgangs</h2>
<p>Wohin das führt, haben wir im Bereich der Corona-Maßnahmen gesehen: kritische Stimmen wurden und werden noch immer zensiert. Die breite Bevölkerungsschicht wurde dadurch zielgerichtet in die gewünschte Richtung geführt, auch wenn sich diese nun im Nachhinein als komplett falsch erwiesen hat. So musste die Europäische Arzneimittelagentur EMA Ende November in einer Erklärung eingestehen, dass doch alles nur ein “Missverständnis” war, die Impfung die Übertragung des Virus nicht verhindern konnte und nachweislich auch nicht vor dem Virus schützte.</p>
<h2>Klima-Alarmismus zur Einschränkung der persönlichen Mobilität</h2>
<p>Genau in die gleiche Kerbe schlägt momentan der Klima-Alarmismus. Obwohl angesehene Wissenschaftler, wie der <a href="https://airvox.ch/meinungen/politkritik/es-gibt-keine-wirkliche-klimakrise/" data-wpel-link="internal">Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser das Klimaerwärmungs-Narrativ ernsthaft hinterfragen</a>, bellt die breite Maße weiterhin im Gleichschritt das Dogma der Erderwärmung durch CO2 nach.</p>
<p>Und auch hier läuft alles nach dem gleichen Muster: man muss die Propaganda einfach genügend oft in verschiedenen Variationen wiederholen, dann glaubt es irgendwann auch der Letzte. Wie unwissenschaftlich jedoch “die Wissenschaft” vielfach agiert, ist schlicht unglaublich. So war heute auf der Teletext-Seite folgendes zu lesen:</p>
<p><a href="https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206.jpg" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-100497" src="https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206.jpg" alt width="960" height="723" srcset="https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206.jpg 960w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-480x362.jpg 480w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-804x606.jpg 804w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-768x578.jpg 768w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-350x264.jpg 350w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-240x181.jpg 240w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-120x90.jpg 120w, https://airvox.ch/wp-content/uploads/2023/12/Temperaturanstieg-Teletext-231206-60x45.jpg 60w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px"></a></p>
<h2>Der Fehler im System</h2>
<p>Wer über einen genügend kritischen Denkapparat verfügt, dem fällt dabei folgendes auf:</p>
<ul>
<li>Die Zahl 0,13 Grad impliziert eine hohe Genauigkeit, obwohl der Dezember dabei noch nicht eingerechnet wurde – das ist eine offensichtliche Irreführung.</li>
<li>Warum wird vor dem Ende des Jahres bereits eine Aussage über das gesamte Jahr gemacht?</li>
<li>Warum wird immer mit dem vorindustriellen Referenzzeitraum 1850 — 1900 verglichen?</li>
</ul>
<p>Offensichtlich ist dem Verfasser des Beitrages bewusst, dass sich die Temperaturdifferenz von 0,13 Grad im Dezember verringern wird, deshalb wurde diese Meldung wohl bereits jetzt veröffentlicht. Der Grund für die Verringerung ist, dass der Dezember 2016 als Vergleichsmonat vor allem in Europa ein extrem warmer Monat war. Die Durchschnittstemperatur lag damals in Deutschland mit 2,1 Grad um 1,3 Grad über dem Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Nebenbei beachte man: damals galt noch eine andere Referenzperiode…</p>
<h2>Der Beobachtungszeitraum ist entscheidend</h2>
<p>Wie kommt ein ernsthafter Wissenschaftler überhaupt auf die Idee, das Klima lediglich mit mittleren Temperaturen von 30, 50 oder 100 Jahren gleichzusetzen? Die Erde ist bereits über 4’000 Millionen (!) Jahre alt. Dabei wechselten sich Wärme- und Kälteperioden stets in einem Zeitraum von mehreren Millionen Jahren mit Eiszeiten und Wärmezeiten ab – also schon lange bevor ein Mensch hätte Einfluss darauf nehmen können – die ersten Menschen leben ja erst seit rund zwei Millionen Jahren auf diesem Planeten.</p>
<p>Doch auch während einer <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Klimageschichte_1_Leben_im_Eiszeitalter" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Eiszeit – in der wir übrigens tatsächlich noch immer leben!<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> – gab es stets wärmere und kältere Perioden, deren Zykluslänge bei 50’000 — 100’000 Jahren liegt. Die letzte Kaltzeit endete vor 11’000 Jahren und es begann eine neue Warmzeit. Sie wird von Geologen als Holozän bezeichnet. In dieser Zeit leben wir heute. Als Folge natürlicher Klimaschwankungen stieg in den letzten 11’000 Jahren die mittlere globale Oberflächentemperatur um 2 Grad an – von 13 Grad auf 15 Grad Celsius.</p>
<h2>Das Schmelzen der Gletscher ist ein natürlicher Prozess</h2>
<p>Auch während der Warmzeit gab es immer wieder Kälteperioden. Eine solche war von 1750 — 1850 die sogenannte «Kleine Eiszeit». Vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte eine Serie großer Vulkanausbrüche in den Tropen zu einer vorübergehenden globalen Abkühlung des Erdklimas. Dass in der letzten Phase der sogenannten Kleinen Eiszeit die Alpengletscher wuchsen und anschließend wieder zurückgingen, war ein natürlicher Prozess. <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-72560.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Dies haben Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) anhand von Eisbohrkernen nachgewiesen.<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Ebenso wurde von den PSI-Forschenden nachgewiesen, dass industrieller Ruß kaum verantwortlich sein kann für die damalige Schmelze der Alpengletscher, die sich vor allem zwischen 1850 und 1875 vollzog. Bis 1875 waren bereits rund 80 Prozent des damaligen Gletscherrückgangs abgeschlossen. Doch erst ab 1875 überstieg die Menge an industriellem Ruß in Mitteleuropa die natürlich in der Atmosphäre vorhandene Menge. Nur bei den letzten 20 Prozent des Rückgangs könnte der Ruß allenfalls einen Einfluss gehabt haben.</p>
<h2>1850 eignet sich nicht als Referenzjahr für Klimamodelle</h2>
<p>Die Frage, ab wann der menschliche Einfluss auf das Klima beginnt, ist weiterhin offen. Diesen Beginn auf 1850 zu setzen, so zeigt diese <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-72560.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Studie der Paul Scherrer Instituts<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>, ist aufgrund weiterer Faktoren nicht unbedingt ein geeigneter Referenzpunkt für Klimamodelle. Die 1750er Jahre würden sich besser als vorindustrielle Referenzzeit eignen, also ein Zeitpunkt vor der Kleinen Eiszeit. Auch bisher wird schon – wann immer es die dünne Datenlage vergangener Jahrhunderte ermöglicht – 1750 als Referenzjahr angenommen, wenn es in Klimamodellen darum geht, Daten aus der vorindustriellen Zeit mit denen nach Beginn der Industrialisierung zu vergleichen. Das ist sinnvoll, denn dass das kühle Klima im 19. Jahrhundert nicht das urtümliche war, ist in den Daten klar ersichtlich.</p>
<h2>Die globale Erwärmung entspricht dem Normalzustand</h2>
<p>Unbestritten ist, dass sich die Erdatmosphäre in jüngster Zeit stärker erwärmt. Die mittlere globale Oberflächentemperatur ist im Verlauf der letzten 100 Jahre um etwa 0,6 Grad gestiegen. 95 Prozent dieses Anstiegs, so der <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Klimageschichte_2_Die_Erdatmosphaere_erwaermt_sich" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Tenor führender Klimatologen<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>, gehe auf das Konto menschlicher Aktivitäten zurück. Für die kommenden 100 Jahre prognostizieren sie – je nach Klimamodell – eine Erwärmung zwischen 1,4 und 5,6 Grad.</p>
<p>Sollte es im Extremfall zu dieser globalen Erwärmung von 5,6 Grad – auf eine mittlere globale Oberflächentemperatur von 20,6 Grad Celsius – kommen, so darf man nicht verkennen, dass dieser Wert viel eher dem Normalzustand der irdischen Klimageschichte entspricht, als die heutigen tieferen Temperaturen.</p>
<h2>Ein schwer verdauliches Fazit</h2>
<p>Auch im Bereich Klima geht es lediglich darum, das Verhalten der Menschen zu ändern: weniger Schadstoffausstoß und die Einschränkung der persönlichen Mobilität sind hier die Zielvorgaben. Dies alles ließe sich ohne eine “wissenschaftliche” Begründung wohl kaum erreichen, deshalb bemüht man “die Wissenschaft” hier Modelle zu entwerfen, die plausibel erscheinen und ein möglichst schwarzes Bild der Zukunft malen, wenn sich nichts ändert. Wie verlässlich solche Modellrechnungen jedoch sind, wissen wir spätestens seit Corona. Und auch beim Thema Klima macht es einen großen Unterschied, ob wir nun innerhalb der nächsten 100 Jahre eine Erwärmung von 1,4 oder 5,6 Grad erleben werden.</p>
<p>Dass es in den nächsten Jahren zu einer weiteren Erwärmung kommen wird, ist also so gut wie sicher. Ob der Mensch jedoch tatsächlich eine entscheidende Rolle beim Klimawandel spielt, wird nach den Erkenntnissen der Vergangenheit immer unwahrscheinlicher. Viel wahrscheinlicher ist es, dass wir die Bedeutung des Menschen einmal mehr viel zu hoch einschätzen. Doch dies hat nichts mehr mit Klima sondern wohl viel eher mit Psychologie zu tun.</p>
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		<title>Daniel Stricker erlangt Sieg beim Bezirksgericht Zürich</title>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2023 10:06:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Statthalteramt Zürich warf dem Journalisten Daniel Stricker vor, an einer unbewilligten Demonstration teilgenommen zu haben. Zu Unrecht, wie ein Zürcher Gericht nun festgestellt hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Statthalteramt Zürich warf dem Journalisten Daniel Stricker vor, an einer unbewilligten Demonstration teilgenommen zu haben. Zu Unrecht, wie ein Zürcher Gericht nun festgestellt hat.</em></p>
<p><iframe title="DeT: Freispruch! Journalist Stricker gegen Staat: 1:0" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/0EWfAs89MoA?feature=oembed&amp;width=840&amp;height=1000&amp;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Als «Corona-Leugner» diffamiert</h2>
<p>Daniel Stricker ist spätestens seit der Corona-Plandemie – zumindest bei den Corona-Massnahmekritikern – ein fester Begriff. Sein YouTube-Kanal <a href="https://www.youtube.com/strickertv" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">«Stricker-TV»<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> hat über 20’000 Abonnenten und war während der Plandemie für viele kritisch denkende Menschen die erste Anlaufstelle für das Geraderücken der meist einseitigen und gleichgeschalteten Mainstream-Informationen.</p>
<p>Wegen seines unermüdlichen Einsatzes gegen die «Corona-Diktatur» – wie er es nannte – wurde er von den etablierten Medien unter anderem als «Corona-Leugner» und «Verschwörungstheoretiker» diffamiert.</p>
<h2>Der unermüdliche Freiheitskämpfer</h2>
<p>Stricker ist auch bekannt für seine Berichterstattung an zahlreichen Demonstrationen gegen die Corona-Politik des Bundes. So berichtete er auch zu Beginn der Pandemie an einer unbewilligten Demonstration von Massnahmen-Gegnern am 23. Mai 2020 in Zürich. Dafür erhielt er eine Busse des Statthalteramtes von 800 Franken und zusätzlich 500 Franken Gebühren wegen der Teilnahme an einer unbewilligten Kundgebung.</p>
<h2>Die Pressefreiheit steht an erster Stelle</h2>
<p>Gestern nun hat das Bezirksgericht Zürich das Urteil gesprochen und Stricker freigesprochen. Begründet wurde der Richterspruch damit, <strong>dass ein Journalist das Recht habe, auch über eine unbewilligte Demo zu berichten.</strong> Da der <strong>Beruf des Journalists kein geschützter Titel</strong> ist, darf auch <strong>nicht zwischen genehmen und unangenehmen Berichterstattern unterschieden werden</strong>. Die Schweizerische <strong>Bundesverfassung garantiert in jedem Fall die Pressefreiheit.</strong></p>
<h2>Die fehlende vierte Gewalt</h2>
<p>Man kann von Strickers provokativen Art halten, was man will. Eines ist jedoch sicher: wir brauchen in der Schweiz viel mehr solche «Querdenker», die den Regierenden wieder genauer auf die Finger schauen. Genau diesen wichtigen Job machen nämlich spätestens seit der Corona-Plandemie die Mainstreammedien nicht mehr. Genau dies wäre aber eben ihre Aufgabe: als vierte Staatsgewalt dafür zu sorgen, dass die mündigen Bürger auch so behandelt werden, und ehrlich und transparent erfahren, wenn die staatlichen Institutionen den Bogen überspannen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/daniel-stricker-erlangt-sieg-beim-bezirksgericht-zuerich/" data-wpel-link="internal">Daniel Stricker erlangt Sieg beim Bezirksgericht Zürich</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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		<title>Korruption der Wissenschaft: «Es gibt keine wirkliche Klimakrise!»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 10:11:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. John F. Clauser, Physik-Nobelpreisträger von Oktober 2022, kritisiert als neues Vorstandsmitglied der konservativ ausgerichteten US-Organisation “CO2-Coalition” das Narrativ des Klimanotstands als “gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht”.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/es-gibt-keine-wirkliche-klimakrise/" data-wpel-link="internal">Korruption der Wissenschaft: «Es gibt keine wirkliche Klimakrise!»</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dr. John F. Clauser, Physik-Nobelpreisträger von Oktober 2022, kritisiert als neues Vorstandsmitglied der konservativ ausgerichteten US-Organisation «CO2-Coalition» das Narrativ des Klimanotstands als “gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht”.</em></p>
<h2>Clauser erhielt den Physik-Nobelpreis 2022</h2>
<p>John F. Clauser erhielt zusammen mit Alain Aspect und Anton Zeilinger den Nobelpreis für Physik 2022.&nbsp;Die drei Quantenphysiker wurden für “Experimente mit verschränkten Photonen, den Nachweis der Verletzung der Bell-Ungleichungen (EPR Paradoxon) und die Pionierarbeit in der Quanteninformationswissenschaft” ausgezeichnet. John Clauser hatte 1972 bahnbrechende Experimente mit verschränkten Photonen durchgeführt und dabei einerseits die Gültigkeit der Quantenmechanik nachgewiesen, welche bis dahin – seit Albert Einstein 1935 – noch stark umstritten war. Zum anderen trug sein Experiment zur Erkenntnis bei, dass die sog. Quantenverschränkung ein Phänomen ist, bei dem zwei räumlich voneinander getrennte Quantenteilchen Informationen über ihre Eigenschaften&nbsp;instantan&nbsp;austauschen (“Teleportation”), in der Art, dass Zustände von zwei Teilchen so miteinander gekoppelt sind, dass die Messung des Zustands des einen Teilchens “automatisch” den Zustand des anderen Teilchens festlegt, unabhängig von ihrer Distanz.</p>
<p>Aufgrund seiner bereits seit Jahren kritischen Haltung zur These des zu mehr als 95% anthropogen verursachten Klimawandels ist John F. Clauser im Mai 2023 dem Vorstand&nbsp;der US amerikanischen Organisation “CO2-Coalition” beigetreten. Dr. Clauser erläuterte in seiner Antrittsrede, dass “es keine Klimakrise gibt und dass steigende CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre, im Gegenteil der Welt zugute kommen werden”.</p>
<h2>Die Wolkendecke wirkt als natürlicher Thermostat</h2>
<p>Dr. Clauser erinnerte die Zuhörerschaft an typische Satellitenfotos, auf denen großflächige, hellweiße Wolken eindeutig das auffälligste Merkmal des blauen Planeten sind. Diese Wolken entstehen zumeist durch die Verdunstung von Meerwasser durch Sonnenlicht. Sie bedecken lokal und zeitlich unterschiedlich ein bis zwei Drittel der Erdoberfläche. Der größte Teil der auf die Erde einfallenden Energie liegt in Form von sichtbarem Sonnenlicht vor. Wolken reflektieren die Energie des Sonnenlichts zurück in den Weltraum, bevor sie die Erdoberfläche erreichen kann, um sie zu erwärmen.</p>
<p>Laut dem Nobelpreisträger wirkt die reflektierende Wolkendecke als natürlicher Thermostat, der die Erdtemperatur mit einem starken negativen Rückkopplungseffekt reguliert und in einem erträglichen Temperaturbereich hält. Er äußerte die Meinung, wonach dieser (kühlend wirkende) Rückkoppelungseffekt mehr als fünfzigmal so stark sei wie der Strahlungsantrieb aufgrund des CO<sub>2</sub>.</p>
<h2>Vorherrschende Klimamodelle sind unzuverlässig</h2>
<p>Er kritisierte, dass die vorherrschenden IPCC-Klimamodelle (CMIP 5 und auch CMIP 6) unzuverlässig seien und die starke temperaturstabilisierende Rückkopplung der erdumspannenden Wolken bei den dominierenden Energietransportprozessen nicht effektiv genug berücksichtigten und damit auch ignorierten. In seiner Erklärung heißt es weiterhin, dass der Weltklimarat (IPCC) und die Nationale US Akademie der Wissenschaften bereits wiederholt einräumten, dass die Auswirkungen von Wolken in der Tat eine der größten Unsicherheit in ihren Klimavorhersagen/Modellen darstellen.</p>
<h2>Fehlgeleitete Klimawissenschaft</h2>
<p>Das populäre Narrativ zum anthropogenen Klimawandel spiegle eine gefährliche Korruption der Wissenschaft wider, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht. Die fehlgeleitete Klimawissenschaft habe sich zu einer massiven schockjournalistischen Pseudowissenschaft entwickelt. Allerdings würden die Ergebnisse dieser Pseudowissenschaft mehr und mehr zum Sündenbock für eine Vielzahl anderer Übel, die nichts damit zu tun haben. Das Narrativ sei von ähnlich fehlgeleiteten Marketing-Agenten, Politikern, Journalisten, Regierungsbehörden und Umweltschützern gefördert und erweitert worden.</p>
<p>John Clauser’s Meinung nach gibt es keine wirkliche Klimakrise. Es gibt jedoch ein sehr reales Problem, wenn es darum geht, der wachsenden Weltbevölkerung einen angemessenen Lebensstandard zu bieten, insbesondere angesichts der damit verbundenen Energiekrise. Letztere wird seiner Ansicht nach durch eine falsche Klimawissenschaft unnötig verschärft.</p>
<p>Im kürzlich erschienene AR6-Synthesebericht des Weltklimarats/IPCC werden alle Länder jedoch erneut aufgefordert, ihre Anstrengungen zur Senkung der Treibhausgasemissionen so weit zu erhöhen, dass die globalen CO<sub>2</sub>-Emissionen bis zum Jahr 2035 um 60% gesenkt werden.</p>
<blockquote>
<h2>Kommentar der Redaktion</h2>
<p>Die Meinung des Physik-Nobelpreisträgers John F. Clauser wird auch von anderen Physik-Nobelpreisträgern wie Ivar Giaever (1973) und Robert Laughlin (1998) vertreten. Diese kritisieren die apokalyptischen Klimaprognosen ebenfalls als falsch oder zumindest unzuverlässig. Entscheidende Faktoren wie Vulkane, der kühlende Einfluss von Wolken, aber auch der abnehmende Treibhauseffekt ab einer gewissen CO<sub>2</sub>-Sättigung würden einfach ignoriert.</p>
<p>300 weltweit führende Forscher, welche neben Giaever, Laughlin und Clauser die «Weltklima-Deklaration» unterzeichneten teilen diese Meinung explizit in ihrer <a href="https://clintel.org/wp-content/uploads/2022/06/WCD-version-06272215121.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Deklaration «There is no Climate Emergency»<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a>.</p></blockquote>
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		<title>Herbert Kickl: Die Zensur hat zugeschlagen!</title>
		<link>https://airvox.ch/herbert-kickl-fpoe-die-zensur-hat-zugeschlagen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 May 2023 18:36:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die FPÖ unter Herbert Kickl scheint den Globalisten ein Dorn im Auge zu sein. Die Videoplattform YouTube sperrt "vorübergehend" den Kanal von FPÖ-TV!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die FPÖ unter Herbert Kickl scheint den Globalisten ein Dorn im Auge zu sein. Die Videoplattform YouTube sperrt “vorübergehend” den Kanal von FPÖ-TV!</em></p>
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<p>Bei aktuellen Wahlumfragen kommt die FPÖ auf bis zu 28 Prozent der Wählerstimmen. Herbert Kickl würde somit klar den Kanzleranspruch in Österreich stellen. In Zeiten der Corona-Diktatur demonstrierte Herbert Kickl und die FPÖ Seite an Seite mit den besorgten Bürgern, die sich der Gen-Spritze widersetzten.</p>
<p>Die Globalisten zeigen mit jeder Zensur, dass ihre Pläne ins Wanken geraten. FPÖ-TV weicht nun auf Telegram aus. <a href="https://t.me/fpoeinfo" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://t.me/fpoeinfo<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<blockquote>
<h2>Kommentar der Redaktion</h2>
<p>Wir lehnen jede Art von Zensur gegenüber kritischen Meinungen ab. Es geht nicht an, dass in einem demokratischen Land Meinungen von oppositionellen Parteien und alternativen Medien einfach mit einem digitalen Maulkorb belegt werden. Dies sind Zensur-Methoden von sozialistischen und kommunistischen Ländern, die wir westlich orientierten Staaten immer wieder an den Pranger stellen. Stattdessen sollte sich unsere Politik gesamthaft für freie Medien und Meinungsfreiheit einsetzen, wie sie im Grundgesetz und der Verfassung garantiert werden.</p></blockquote>
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		<title>Freispruch für Prof. Dr. Sucharit Bhakdi!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 20:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein hatte gegen den Professor für Mikrobiologie Dr. Sucharit Bhakdi Anklage wegen Volksverhetzung und antisemitische Äußerungen erhoben. Das Gericht sprach ihn heute von allen Vorwürfen frei.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein hatte gegen den Professor für Mikrobiologie Dr. Sucharit Bhakdi Anklage wegen Volksverhetzung und antisemitische Äußerungen erhoben. Das Gericht sprach ihn heute von allen Vorwürfen frei.</em></p>
<p>Bhakdi gehört seit Beginn der Corona-Plandemie zu den größten Kritikern der Corona-Maßnahmen. Es wurde ihm vorgeworfen in einem Internetvideo kritische Äußerungen gegenüber der Impfpolitik Israels gemacht zu haben. Da sich die Äußerungen jedoch vornehmlich gegen den Staat Israel als solchen und nicht gegen seine Bevölkerung richtete, konnte keine strafwürdige Volksverhetzung erkannt werden.</p>
<p>Da Bhakdi auch anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung eine Rede gehalten hatte, in der er die Zulassung von COVID-19-Impfstoffen in Verbindung mit einem “Endziel” nannte und von einem zweiten Holocaust sprach, wurde er wegen Volksverhetzung und Verharmlosung des Holocaust angeklagt.</p>
<p>Heute nun wurde Bhakdi zum Gerichtstermin vorgeladen – begleitet von zahlreichen applaudierenden Anhängern.</p>
<div class="restricted-area">
<p>Der Richter kam korrekterweise zum Schluss, dass Bhakdi mit seinen Äußerungen nur die israelische Regierung und nicht das Volk meinte. Bhakdi wurde deshalb vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Die Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft kündigte Rechtsmittel an.</p>
<blockquote>
<h2>Kommentar der Redaktion</h2>
<p>Der heutige Freispruch ist ein Sieg der Wahrheit für Sucharit Bhakdi, der sich vor allem in der Corona-Plandemie stets für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen eingesetzt hat. Es mag sein, dass er durch seine Wortwahl nicht immer auf der ganz sicheren Seiten des Gesetzes stand, ihm jedoch Volksverhetzung vorzuwerfen ist blanker Hohn.</p>
<p>So ist es denn auch nur folgerichtig, dass er im heutigen Urteil von allen Vorwürfen freigesprochen wurde. Ob das Kapitel damit jedoch abgeschlossen ist, ist zu bezweifeln. Seine Kritiker wollen ihn offenbar ein für alle mal zum Schweigen bringen und haben bereits weitere Rechtsmittel angekündigt…</p></blockquote>
</div>
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		<title>1’600 Wissenschafter bestätigen: «Es gibt keinen Klimanotstand.»</title>
		<link>https://airvox.ch/1600-wissenschafter-bestaetigen-es-gibt-keinen-klimanotstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 08:05:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimanotstand]]></category>
		<category><![CDATA[Clintel]]></category>
		<category><![CDATA[@Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[@António Guterres]]></category>
		<category><![CDATA[*Top Rated]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein internationales Netzwerk von 1'609 Wissenschaftlern und Forschern hat beruhigende Ergebnisse zur heiß debattierten Klimaerwärmung präsentiert und erklärt, dass es keinen Klimanotstand gibt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein internationales Netzwerk von 1’609 Wissenschaftlern und Forschern hat beruhigende Ergebnisse zur heiß debattierten Klimaerwärmung präsentiert und erklärt, dass es keinen Klimanotstand gibt.</em></p>
<p>Die Erkenntnisse der bereits am 14. August 2023 veröffentlichten <a href="https://clintel.org/wp-content/uploads/2023/08/WCD-version-081423.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Entwarnung der Kritischen Klimaforscher<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> «Global Climate Intelligence Group (Clintel)» werden bisher von den Medien weitgehend ignoriert und totgeschwiegen. Dies obwohl dieses Netzwerk aus über 1’600 kritischen Klimaforschern breite Unterstützung von angesehenen Forschern und Experten aus verschiedenen Teilen der Welt genießt.</p>
<p>Die Experten von Clintel widersprechen nicht nur den Aussagen des UN-Generalsekretärs António Guterres, der prognostiziert hat, dass der Klimawandel die Erde “unbewohnbar” machen wird. Sie stellen auch die Analyse in Frage, die von einer überwältigenden Mehrheit von Wissenschaftlern vorgelegt wird, die dringende politische Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels fordern.</p>
<p>Die Forscher von Clintel zweifeln insbesondere die Glaubwürdigkeit der Klimamodelle an, auf die sich die Klimawarnungen stützen. Sie argumentieren, dass die Ergebnisse dieser Modelle stark von den Annahmen abhängen, die in sie eingegeben werden. Sie argumentieren, dass die Klimaforschung zunehmend von einer politischen Debatte dominiert wird, die lediglich auf Glaubenssätzen basiert, anstatt auf solider und selbstkritischer wissenschaftlicher Forschung.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet dies, dass die Klimaforschung weniger politisch sein sollte, während die Klimapolitik mehr auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren sollte. Wissenschaftler sollten die Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung transparent ansprechen, während Politiker die tatsächlichen Kosten und potenziellen Vorteile ihrer politischen Maßnahmen sachlich abwägen sollten.</p>
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