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	<title>Suchtmedizin Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Suchtmedizin Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Alkohol: Sind wir ALLE süchtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die verborgenen Mechanismen der Alkoholsucht: Von der ersten Begegnung mit Alkohol bis zur möglichen Abhängigkeit. Wie verändert sich dein Gehirn durch regelmäßigen Konsum? Welche Rolle spielen genetische Faktoren und soziales Umfeld? Ein aufschlussreicher Einblick in die Entstehung von Suchtverhalten und die Warnsignale, die du kennen solltest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/alkohol-sind-wir-alle-suechtig/" data-wpel-link="internal">Alkohol: Sind wir ALLE süchtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">65.631</span>
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                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">1.958</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">392</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die verborgenen Mechanismen der Alkoholsucht: Von der ersten Begegnung mit Alkohol bis zur möglichen Abhängigkeit. Wie verändert sich dein Gehirn durch regelmäßigen Konsum? Welche Rolle spielen genetische Faktoren und soziales Umfeld? Ein aufschlussreicher Einblick in die Entstehung von Suchtverhalten und die Warnsignale, die du kennen solltest.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Erste Alkoholerfahrungen prägen späteres Konsumverhalten</li>
<li>Binge-Drinking erhöht Suchtrisiko erheblich</li>
<li>Gehirnumbau durch regelmäßigen Alkoholkonsum</li>
<li>Psychische Erkrankungen als Risikofaktoren</li>
<li>Gesellschaftliche Akzeptanz verstärkt Problematik</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Schleichender Übergang zur Abhängigkeit</li>
<li>Altersabhängige Risikofaktoren</li>
<li>Einfluss sozialer Normen auf Trinkverhalten</li>
<li>Bedeutung früher Prävention</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit ist ein komplexer Prozess, bei dem individuelle, soziale und biologische Faktoren zusammenwirken. Das Verständnis der Risikofaktoren und Warnsignale ist entscheidend für die Prävention. Besonders wichtig ist die frühe Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Das erste Mal Alkohol (00:46)</a></h3>
<p>Die erste Begegnung mit Alkohol prägt das spätere Konsumverhalten maßgeblich. Früher Alkoholkonsum erhöht das Risiko einer späteren Abhängigkeit deutlich. Wissenschaftliche Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen dem Einstiegsalter und der Entwicklung problematischer Trinkmuster. Soziale Faktoren und Gruppendruck spielen bei der ersten Alkoholerfahrung eine zentrale Rolle. Die anfängliche Hemmschwelle gegenüber Alkohol sinkt mit zunehmender Exposition.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum trinken wir Alkohol? (02:22)</a></h3>
<p>Der Alkoholkonsum wird durch verschiedene psychologische und soziale Faktoren motiviert. Das Belohnungssystem im Gehirn reagiert positiv auf die Wirkung von Alkohol. Menschen suchen oft gezielt die stimmungsaufhellende Wirkung des Alkohols. Gesellschaftliche Normen legitimieren den regelmäßigen Konsum in vielen Situationen. Die entspannende Wirkung führt häufig zu einer Unterschätzung der Risiken.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Das macht Binge-Drinking mit uns (04:14)</a></h3>
<p>Binge-Drinking verursacht schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Der Körper reagiert mit verstärkter Enzymproduktion auf häufigen Alkoholkonsum. Das Risiko für Organschäden steigt durch episodisches Rauschtrinken erheblich. Die Regenerationsfähigkeit des Körpers wird durch wiederholtes Binge-Drinking überfordert. Langfristige neurologische Schäden können die Folge sein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Wie entsteht eine Sucht? (05:36)</a></h3>
<p>Die Entwicklung einer Alkoholsucht verläuft meist schleichend und unbemerkt. Regelmäßiger Konsum führt zu Toleranzentwicklung und erhöhtem Bedarf. Das Gehirn passt sich an die ständige Alkoholzufuhr an. Kontrollverlust und Vernachlässigung sozialer Pflichten sind typische Warnsignale. Die Grenze zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit verschwimmt zunehmend.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">So baut Alkohol unser Gehirn um (09:09)</a></h3>
<p>Alkohol verändert die Struktur und Funktionsweise des Gehirns grundlegend. Die graue Substanz nimmt durch chronischen Alkoholkonsum ab. Neurotransmittersysteme werden dauerhaft aus dem Gleichgewicht gebracht. Das Suchtgedächtnis entwickelt sich durch wiederholte Aktivierung der Belohnungszentren. Die Veränderungen im Gehirn können teilweise irreversibel sein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Die Auflösung vom Test (11:06)</a></h3>
<p>Selbsteinschätzungstests helfen bei der Bewertung des eigenen Trinkverhaltens. Verschiedene Faktoren bestimmen das individuelle Suchtrisiko. Genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle bei der Suchtentwicklung. Psychische Erkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Alkoholabhängigkeit. Früherkennung und professionelle Hilfe sind entscheidend für erfolgreiche Intervention.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 19:09:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Leute, unter diesem Link haben wir euch die vollständige Version des Audit-Tests zur “Identifizierung von Alkoholmissbrauchs-Störungen” als PDF abgelegt — falls ihr mögt, schreibt euer Testergebnis gerne unter diesen Kommentar: 
<br><a href="https://drive.google.com/file/d/1fzBHhCRkcEQfAB8l0HNcx5EINi99hbUb/view" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://drive.google.com/file/d/1fzBHhCRkcEQfAB8l0HNcx5EINi99hbUb/view
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br> 
<br>Wichtig! Falls du das Gefühl hast, dein Trinkverhalten könnte problematisch sein oder du kennst jemanden, bei dem das der Fall ist — bei diesen Stellen finden Betroffene Hilfe:  
<br> 
<br><a href="https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.suchtberatung.digital/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.suchtberatung.digital/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.freundeskreise-sucht.de/startseite" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.freundeskreise-sucht.de/startseite
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.guttempler.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.guttempler.de/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.anonyme-alkoholiker.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.anonyme-alkoholiker.de/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.frau-sucht-hilfe.info/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.frau-sucht-hilfe.info/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dominikschneider7780</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 6:27:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Alkoholiker und derzeit auf einer Sucht Reha, deswegen bin ich auf euren Beitrag aufmerksam geworden, ich finde wichtig das man gerade in Deutschland Aufklärungsarbeit leistet wie schnell und leicht man in eine Sucht rutschen kann. Ich finde das eins der größten Probleme hier die Verharmlosung von Alkohol ist. Ein gutes Video von euch danke dafür.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">99 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Tunk5000</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 5:31:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe von diesen Skalen die Nase voll. Deshalb habe ich mit 57 Jahren einen Schlussstrich gezogen. Dann brauche ich keine Skalen mehr. Und noch besser: Am Mittwoch kurz vor Mitternacht nach einem tollen Gitarrenkonzert wurde ich auf dem Heimweg mit dem Auto kontrolliert, musste pusten. 0,0 Prozent. Das ist Autonomie und das fühlt sich richtig gut an.  Und das ist nur einer von vielen Aspekten. Besserer Schlaf, bessere Haut, bessere Entscheidungsstärke, bessere Eloquenz, besseres Empfinden, Empathie, keine Schuldgefühle, keine Kopfschmerzen, kein übersäuertes Gefühl im Magen, gespartes Geld für schönere Dinge , nicht zuletzt bessere Beziehungen zu Menschen und so viel mehr.  Um so verrückter, dass Abstinenz in der Gesellschaft auf so viel Skepsis und Unverständnis stößt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">99 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Thomas-lv9se</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 15:55:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, dass ihr wieder auf dieses sehr wichtige Thema hinweist! Ich bin Lehrer an einer Schule in einer ländlichen Region und Alkoholkonsum wird hier meist als spaßige Angelegenheit angesehen und weniger als risikoreiches Verhalten. Man hört auch noch sehr oft das lächerliche “Grundnahrungsmittel”-Argument…<br>In den kommenden Wochen werde ich dieses Video im Rahmen einer Präventionsveranstaltung auf jeden Fall anschauen lassen — denn in der hiesigen Region wird z.B. Cannabis als “Teufelszeug” angesehen und Alkoholkonsum relativiert… eine realistische Betrachtung aller psychoaktiven Substanzen wäre wünschenswert.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">78 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@MonsterScheff</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 19:11:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jeder Tropfen schadet! Lebe seit vielen Jahren ohne Alkohol und fühle mich wirklich gut damit.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">100 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@fantastischschnell4916</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 21:52:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 21 und habe es irgendwie “verpasst” mit dem Trinken anzufangen, und dabei bleibt es auch, selbst wenn man sich den einen oder anderen blöden Spruch anhören muss.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">85 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ralfkieschnick1031</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:31:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin auf dem Dorf groß geworden. Da war Alkohol unter Jugendlichen in abartigen Massen normal. Aber die sind fast alle nicht abhängig geworden.<br>Ich vermute, dass das soziale Umfeld und die Persönlichkeit der Person viel wichtiger sind als die Menge an Alkohol, den Du in der Vergangenheit getrunken hast.<br>Wenn Du komplett auf Alkohol verzichtest, aber Dein Leben verlangt nach einer Droge, dann suchst Du Dir eine andere Droge. Es gibt Hunderte Möglichkeiten.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">22 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@ducky3728</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 15:27:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es toll, dass hier das Thema nochmal aufgegriffen wurde.<br><br>Sehr authentisch und einfühlsam vermittelt.<br>❤</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">14 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@singwolfx1</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 3:45:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hab spät angefangen und nie viel vertragen. Der nächste Tag war meist grausig und im Grunde verloren. Irgendwann ist der Groschen gefallen und ich habe Alkohol aus meinem Leben entfernt. Passt sehr gut.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@wanderlustintrovert</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 8:15:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist unfassbar, wie viel Präsenz Alkohol im öffentlichen und privaten Raum hat. Man kann nicht einkaufen, ohne Alkohol zu sehen, keine Bundesliga-Konferenz gucken und auch nicht auf Social Media scrollen. Das ist völlig absurd. Ja, jeder soll trinken dürfen, aber dass wir Werbung und Dauerverfügbarkeit zulassen, ist ein gesellschaftliches Scheitern.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">26 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@silverpyrofox</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 12:16:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist wirklich ein guter und wichtiger Beitrag, die Gefahren Alkoholkonsum werden leider massiv unterschätzt deshalb ist gute Aufklärung sehr wichtig, vielen Dank für diesen Beitrag.<br>Mittlerweile meide ich Alkohol wo es nur geht und fühle mich absolut super damit. <br>Leider musste ich viele Negative Erfahrungen mit dem Zeug machen meinen früheren Freundeskreis habe ich fast komplett gekappt, da ich mit diesen Leuten nichts wirklich nichts ohne Alkohol unternehmen konnte, bei uns auf dem Dorf ist das leider normal. Sogar zwei Alkoholfahrten mit fast tötlichem Ausgang hat zu keinem Umdenken geführt. Auch im Arbeitsleben konnte ich Menschen beim Verfall durch massiven Alkoholkonsom beobachten. Mit den ganzen Erfahrungen hab ich vor Jahren beschlossen nicht mehr saufen zu gehen und bereue es kein bisschen. Kann jedem raten Alkohol auf kleinstmengen zu beschränken und sich Hobbys, Freunde und Aktivitäten zu suchen die ohne Alkohol Spaß machen egal wie komisch das manche finden. Es ist so ein gigantischer Vorteil wenn man die Fähigkeit hat ohne Alkohol Spaß zu haben.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sonjakowalewski6818</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 7:03:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gutes Video. Alkohol ist die Droge, die am meisten unterschätzt und verharmlost wird. Ich würde mir wünschen,  es gäbe in der Schule mehr Aufklärung generell über Drogen und viel mehr den Fokus auf Selbstwirksamkeit, erlernen sozialer Kompetenzen und positive Gruppenerlebnisse, denn soetwas kann vorbeugen. Zusätzlich sollte der Konsum erschwert werden. Verkauf von Alkohol, Tabak nur noch in speziellen Geschäften und erst ab 18 und höhere Steuern darauf. Es ist nunmal kein Genussmittel sondern eine Droge. <br>Mein Vater war Alkoholiker und ist mit Mitte fünfzig daran gestorben.  Ich trinke ganz selten mal ein zwei Gläser Sekt, oder ähnliches. Ein bis zwei Mal im Jahr, aber auch mal ein paar Jahre wieder nicht. Schon während des Trinkens merke ich, dass ich ein Gift trinke. Ganz selten finde ich das schwummerige Gefühl ganz nett.</div>
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                    <span class="comment-likes">4 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@nathankasten3129</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 23:36:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke jetzt schon seit über  31  Monaten kein Alkohol mehr und habe trotzdem jeden Tag  fun 😊 .</div>
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                    <strong>@KilledKenny01</strong>
                    <span class="comment-date">27.02.2025, 9:56:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke seit 5 Jahren kaum. Habe von 30% körperfett auf 15% reduziert. Meine Haut wurde besser, meine Haare auf dem Kopf sind dichter und die Libido ist halt auch deutlich höher. Das hängt natürlich nicht nur vom Alkoholkonsum ab, da ich auch die Ernährung umgestellt habe und seit 10 Jahren konsistent trainiere. Im letzten Jahr habe ich genau einmal 6 Bier konsumiert, wo ich echt richtig fertig war und sonst 1x im Monat ein Glas Wein. Ich war auch schon anders unterwegs mit 3–4 mal die Woche 2–3 Drinks pro Tag. Hört auf regelmäßig zu trinken… euer Körper und vor allem eure Psyche wird es euch danken.</div>
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                    <strong>@bindersky</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 11:31:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 45 und hab bei den drei Tests 6 Punkte. Seit einigen Jahren treibt mich die Frage um, ob ich Alkoholiker bin, weil ich mich selbst nie in der Gefahr sah, einer zu werden. Meine Eltern haben sehr verantwortungsvoll getrunken. Bei Corona sind bei mir unter der Woche auch mal drei Sechser-Tragerl 0,33 weggegangen. Das war der Moment als ich wusste, dass ich die Bremse ziehen muss. Ich hab ein Jahr verzichtet (2021, 1.Jan-18.Dez), um zu sehen, wie schwierig es für mich wird. Und — zugegeben — die ersten Wochen waren nicht ganz ohne, aber es hat geklappt. Jetzt habe ich wieder so ein Jahr, weil es auch so viele andere leckere Getränke gibt. Aber ich hab es ein wenig in das gesellschaftliche Ereignis verlagert und trinke im Grunde allein zu Hause nichts mehr. Wenn man Kids hat muss man auch, falls ein Notfall eintritt, fahrbereit sein und man ist ja auch Vorbild. Also, ich kenn jetzt meine Limits und bin vorsichtig geworden. Besser “zu wenig” (gibt’s ja de facto nicht) als zu viel. Deshalb besser nix.</div>
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                    <strong>@cordulag9162</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 9:40:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab die ganze Erfahrung schon hinter mir, ich bin trocken und dass ist viel besser! <br>Aber die Erkenntnis kommt erst mit den Jahren, als Jugendliche/r wird man viel zu sehr beeinflusst!</div>
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                    <strong>@KiraraTanaka</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:31:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich war alkoholabhängig, aber ohne süchtig zu sein. Habe irgendwo mit circa 15 erkannt, dass ich mich mit Alkohol in Gesellschaft besser zurecht finde und bei den Anderen durch den Alkohol ebenfalls eine bessere Akzeptanz von mir erfolgte. Vor allem in größeren Gruppen. Dadurch habe ich die Erkenntnis, dass ich nicht in Gesellschaft passe, aber krankhaft zu lange vor mir hergeschoben. Halte mich seit 3 Jahren von vor allem größeren Gesellschaften (Feiern, Geburtstage, Veranstaltungen usw.) fern und habe seit dem einfach nie wieder Alkohol gebraucht. Deswegen auch abhängig, aber nicht süchtig. Konnte es von heute auf morgen absetzen, ohne auch nur eine Entzugserscheinung zu spüren. Alkoholsucht ist in beiden Familienzweigen vorhanden, weswegen ich sogar eine erhöhte Gefahr auf eine Sucht hätte.</div>
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                    <strong>@JohnWildeFF</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:09:33</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Sehr interessantes Thema und gutes Video!<br><br>Ich habe es übrigens nicht so wahrgenommen, dass ihr mit euren Zuschauern wie mit “Kindern” oder dergleichen sprecht. Und die Soundeffekte fand ich gar nicht so dominant, dass sie störend wären. Kann natürlich jeder unterschiedlich wahrnehmen…</div>
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                    <strong>@MaskedBishop</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 8:26:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">“Zum Glück” war ich in jungen Jahren ein Außenseiter und wurde nicht zu Partys eingeladen. 😅 Später hatte ich dann die Toxizität über Ethanal bereits verstanden und deshalb nie angefangen. Mit zunehmendem Alter versuchen Bekannte zum Glück auch immer weniger, einen zu überreden (ich bin jetzt 38). ^^</div>
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                    <strong>@pinguinspass</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:02:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In meiner Schulzeit (10.Klasse) kam mal ein Sozialarbeiter, um mit uns über unser Trinkverhalten zu sprechen. Irgendwann mitten in der Stunde meldete ich mich und fragte, was das denn überhaupt alles soll, denn schließlich muss man ja etwas trinken, um nicht zu verdursten, der Körper braucht Wasser zum überleben. Das führte zu allgemeinem Gelächter. Mir war nicht klar gewesen, dass es nicht um trinken, sondern um Alkohol trinken ging.<br><br>Ich persönlich finde, dass “trinken” nicht synonym für “Alkohol trinken” verwendet werden sollte, sondern die Differenzierung immer klar gemacht werden sollte. Trinken kann man schließlich auch viele andere Getränke, wie Wasser, Tee und so weiter.</div>
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                    <strong>@CrazyHorse-88</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 17:52:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Also ich trinke seit 3 jahren keinen Tropfen mehr, da ich selber einen Alkoholiker in meinen familiären umkreis habe. Aber ich muss mich fast immer rechtfertigen, warum ich kein Alkohol trinke. Es ist ja leider so dermaßen normal Alkohol zu trinken, das wenn man nicht trinkt, abnormal sich anhört, obwohl man weiß was Alkohol anrichten kann. Ich habe selber den ersten Kontakt mit Alkohol mit 14 gehabt und habe natürlich auch in jungen jahren viel getrunken. Jetzt bin ich es nicht mehr zu tun.</div>
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                    <strong>@mariadasilva2698</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 1:31:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor ca. einem Jahr aufgehört mit dem Alkohol. Bis dahin hatte ich so ab und an mal ein oder zwei Gläser Wein am Abend getrunken. Nie bis zum Rausch. Objektiv nicht viel, aber MIR war es zu viel.<br>Und irgendwann war ich an dem Punkt, an dem viele heute  Nüchterne waren: mir wurde klar, dass der Alkohol mir mehr nimmt, als er mir gibt. Auf der pro-Alkohol-Liste stand nur noch: eine entspannte Stunde am Abend. Auf der pro-Nüchtern-Seite stand: Freiheit, Klarheit, Unabhängigkeit…und ganz oben: Schlaf! Ich habe drei Kinder und die rauben mir genug Schlaf 😅<br>Und gerade, wenn mal was ist mit den Kids, ist es einfach besser, ständig fahrtauglich zu sein 😉</div>
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                    <strong>@kuessebrama</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:51:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Inzwischen trinke ich nur noch 3–4 oder vielleicht 5 mal im Jahr, dann aber auch gerne mehr. Früher war es jedes Wochenende eine Flasche Wodka, Whisky etc. Wann ich das erste mal getrunken habe weiß ich tatsächlich gar nicht, ich glaube aber dass erste Glas habe ich an meiner Konfirmation getrunken und mit 15 habe ich angefangen öfter mal was zu trinken. Ich habe irgendwann aber einfach mal fast ein Jahr gar nichts getrunken und nach diesem Jahr hat es sich bei den 3–5 malen eingependelt. Unter der Woche habe ich aber nie was getrunken, vielleicht mal ein paar Monate in denen ich mit ein paar Freunden Abends ein Bierchen getrunken habe, das war aber nur eine kurze Phase. Mehrmals die Woche konnte/wollte ich nie trinken, fand damals schon dass das schon eher das Verhalten eines Alkoholikers ist. Mir wurde das aber auch nie so vorgelebt, meine Eltern trinken ziemlich selten und die meisten in meinem Freundeskreis haben auch immer nur am Wochenende getrunken, ein paar trinken auch 3–4 mal die Woche ein Bier oder ein Glas Wein aber die meisten trinken max. ein mal im Monat oder seltener.  Mein Ergebnis währe wenn ich meinen Konsum früher nehme bei 8 Punkten und wenn ich den heutigen Konsum nehme wäre ich immer noch bei 6, obwohl ich wie gesagt nur 3–5 mal im Jahr trinke, würde allerdings behaupten dass das jetzt kein riskanter Konsum ist wenn man sich vierteljährlich mal etwas mehr genehmigt, also so ganz repräsentativ ist dieser Test da irgendwie nicht.</div>
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                    <strong>@RAM_Rakete</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 16:54:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Söder sagt Saufen ist gut, das ist Tradition</div>
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                    <strong>@SKRaven</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 15:58:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Weiblich, 44 Jahre, ADHS und mich macht Alkohol eher schläfrig. Momentan bin ich bei 3 Punkte, es war aber während der Coronazeit höher, als beide kleinen Kinder zu Hause waren. 😶‍🌫Da habe ich irgendwann nach ein paar Wochen “Mon Cherie”-Packungen Abends auf dem Sofa killen gemerkt, was sich da gerade anfängt zu entwickeln und habe es geschafft, noch mal die Kurve zu bekommen — seit dem schmecken mir die Dinger auch wieder nicht mehr.<br><br>Dieser “versteckte” Alkohol finde ich echt schwierig. Oder diese Sprüche, wenn man als Frau nichts trinken will. Entweder ist man schwanger oder die Fahrerin. <br><br>Meine erste Erfahrung mit Alkohol hatte ich in der 8. Klasse unter Lehreraufsicht gemacht: Der Schüleraustausch in die Champagne stand unter dem Thema “Champanger”. Wir haben gelernt, welche Traubensorten genutzt werden, woher die Flaschen und Korken kommen, wie genau die Kelterung abläuft und als krönenden Abschluss gab es eben auch eine Champagne-Probe. die Stimmung im Bus danach war ausgelassen, nur ich hab die Heimfahrt zu den Gasteltern völlig verschlafen. 😅</div>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Alkoholsucht — wie schnell geht es wirklich? In diesem Video erfährst du, wie sich eine Abhängigkeit entwickelt und warum du vielleicht schon auf dem Weg dorthin bist, ohne es zu merken.<br>
Wie viel Alkoholkonsum ist eigentlich normal und ab wann wird es gefährlich? Wir zeigen dir die wissenschaftlichen Fakten zur Entstehung einer Alkoholsucht und erklären, warum manche Menschen schneller abhängig werden als andere.</p>
<p>Mit unserem medizinisch anerkannten Test kannst du deinen Alkoholkonsum direkt einschätzen. Du erfährst, welche Rolle deine Gene spielen und wie sich dein Gehirn durch regelmäßiges Trinken verändert.</p>
<p>Besonders interessant: Der Weg in die Alkoholabhängigkeit beginnt oft schon viel früher als die meisten denken. Erfahre, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest.<br>
#alkohol #alkoholsucht #quarks</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:46 Das erste Mal Alkohol<br>
2:22 Warum trinken wir Alkohol?<br>
4:14 Das macht Binge-Drinking mit uns<br>
5:36 Wie entsteht eine Sucht?<br>
9:09 So baut Alkohol unser Gehirn um<br>
11:06 Die Auflösung vom Test</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Janina Otto, Julia Demann<br>
Realisation: Jonas Bradtke<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Andrea Wille, Lara Schwenner</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1fuaawrxOwnxegjpOoaEyp8NC-NlulC9cmjd2MxBnbGs/edit?usp=sharing" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1fuaawrxOwnxegjpOoaEyp8NC-NlulC9cmjd2MxBnbGs/edit?usp=sharing<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>»Raus aus der Alkoholsucht« auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/raus-aus-der-alkoholsucht/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/raus-aus-der-alkoholsucht/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>_______</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
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<p>#Quarks #alkohol  #sucht</p>
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