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	<title>Suchtprävention Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Suchtprävention Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>Wann wird Glücksspiel zur Sucht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 17:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tauche ein in die versteckte Welt der Glücksspiel- und Gaming-Sucht! Wie können harmlose Spiele zu zerstörerischen Abhängigkeiten werden? Was passiert in Deinem Gehirn, wenn Du spielst, und warum fällt es so schwer aufzuhören? Entdecke die gefährlichen Mechanismen hinter Lootboxen, Online-Casinos und Sportwetten, die weltweit 80 Millionen Menschen in den finanziellen Ruin treiben und erfahre, wie Du erste Warnzeichen erkennen und Hilfe finden kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/wann-wird-gluecksspiel-zur-sucht/" data-wpel-link="internal">Wann wird Glücksspiel zur Sucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Tauche ein in die versteckte Welt der Glücksspiel- und Gaming-Sucht! Wie können harmlose Spiele zu zerstörerischen Abhängigkeiten werden? Was passiert in Deinem Gehirn, wenn Du spielst, und warum fällt es so schwer aufzuhören? Entdecke die gefährlichen Mechanismen hinter Lootboxen, Online-Casinos und Sportwetten, die weltweit 80 Millionen Menschen in den finanziellen Ruin treiben und erfahre, wie Du erste Warnzeichen erkennen und Hilfe finden kannst.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Weltweit sind etwa 80 Millionen Menschen von Glücksspielsucht betroffen, während fast eine halbe Milliarde riskantes Spielverhalten zeigt</li>
<li>Glücksspielsucht umfasst nicht nur traditionelle Spielhallen, sondern auch Online-Casinos, Lootboxen in Videospielen und Sportwetten-Apps</li>
<li>Die Dopaminausschüttung im Gehirn führt zu einer Toleranzentwicklung, wodurch immer höhere Einsätze nötig werden, um die gleiche Befriedigung zu erleben</li>
<li>Der “Trugschluss der versunkenen Kosten” hält Spieler im Teufelskreis gefangen, da sie glauben, bereits investiertes Geld durch weiteres Spielen zurückgewinnen zu können</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Die Spieleindustrie nutzt gezielt psychologische Mechanismen, um Spieler zu längeren Spielzeiten und höheren Ausgaben zu motivieren</li>
<li>Die Grenzen zwischen Gaming und Glücksspiel verschwimmen zunehmend durch Elemente wie Lootboxen, die besonders für junge Spieler problematisch sein können</li>
<li>Die gesellschaftliche Akzeptanz von Glücksspiel und die ständige Verfügbarkeit durch Online-Angebote erhöhen das Suchtrisiko erheblich</li>
<li>Die versteckte Natur der Spielsucht macht sie besonders gefährlich, da Betroffene oft erst Hilfe suchen, wenn sie bereits erhebliche Probleme entwickelt haben</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Glücksspiel und Gaming können durch ihre ausgeklügelten Belohnungsmechanismen und die ständige Verfügbarkeit schnell von harmlosem Zeitvertreib zu einer ernsthaften Sucht werden, die das Leben der Betroffenen durch finanzielle Verluste, soziale Isolation und psychische Belastungen nachhaltig zerstört.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Wie verbreitet ist Glücksspielsucht? (00:00)</a></h3>
<p>Die erschreckende Realität der Glücksspielsucht wird durch persönliche Erfahrungen verdeutlicht, wie die eines Spielers, der über 60.000 Euro verloren hat. Weltweit sind etwa 80 Millionen Menschen von Glücksspielsucht betroffen, während fast eine halbe Milliarde Menschen riskantes Spielverhalten zeigt. Die Sucht beschränkt sich längst nicht mehr auf traditionelle Spielhallen, sondern umfasst auch Online-Casinos, Lootboxen in Videospielen und Sportwetten-Apps. Glücksspiel wird dabei klar definiert als Aktivität, bei der Geld für eine Gewinnchance eingesetzt wird und der Ausgang überwiegend vom Zufall abhängt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Wann beginnt die Sucht? (00:42)</a></h3>
<p>Viele Menschen nutzen Glücksspiel als Ventil für negative Emotionen, was ein erster Schritt in Richtung problematisches Spielverhalten sein kann. Die ehemalige Spielsüchtige Nicole beschreibt eindrücklich die ständige Belastung, die mit der Sucht einhergeht. Entscheidend für die Entwicklung einer Sucht ist nicht primär die Häufigkeit des Spielens, sondern die zugrundeliegende Motivation, besonders wenn Stress ein Auslöser ist. Statistische Daten zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen problematischem Spielverhalten und der Höhe der Geldeinsätze. Menschen mit schwerer Spielsucht setzen oft extreme Summen ein, was die Schwere des Problems unterstreicht und finanzielle Existenzen bedrohen kann.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Was passiert bei der Sucht im Hirn? (05:34)</a></h3>
<p>Das anfänglich harmlose Glücksspiel kann sich rasch zu einer gefährlichen Abhängigkeit entwickeln, die tiefgreifende neurologische Veränderungen bewirkt. Im Gehirn wird durch das Spielen das Belohnungssystem aktiviert, was zur Ausschüttung von Dopamin und anderen Botenstoffen führt und ein intensives Glücksgefühl erzeugt. Mit der Zeit entwickelt das Gehirn eine Toleranz, wodurch immer größere Stimuli – in Form höherer Einsätze oder längerer Spielzeiten – nötig werden, um die gleiche Belohnungswirkung zu erzielen. Bleibt das Spielen aus, können Entzugserscheinungen auftreten, die das Verlangen nach Glücksspiel weiter verstärken und den Teufelskreis der Sucht festigen. Offline-Glücksspiele bieten zumindest einige regulatorische Einschränkungen, die einen gewissen Schutz bieten können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Tricks der Spieleindustrie (08:13)</a></h3>
<p>Die Spieleindustrie nutzt ausgeklügelte psychologische Mechanismen, um Spieler zu binden und zu höheren Ausgaben zu motivieren. Der Verstärkungsmechanismus sorgt dafür, dass Spielverhalten auch bei unregelmäßigen Belohnungen erlernt und beibehalten wird. Lootboxen in Spielen wie FIFA funktionieren nach Glücksspielprinzipien, da Spieler nicht wissen, welche virtuellen Gegenstände sie erhalten werden. Ein Beispiel zeigt, wie die Hoffnung auf wertvolle Spielerkarten trotz finanzieller Verluste zu weiterem Spielen animiert. Die Diskussion über den Verkauf von Lootboxen ist kontrovers, da sie Glücksspielmerkmale aufweisen und besonders bei jungen Menschen zu Abhängigkeit führen können. Der “Trugschluss der versunkenen Kosten” verstärkt das problematische Verhalten, da Spieler glauben, bereits investiertes Geld durch weiteres Spielen zurückgewinnen zu können.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Spielsucht ist eine versteckte Sucht (11:00)</a></h3>
<p>Spielsucht zeichnet sich durch ihre versteckte Natur aus, da Betroffene ihre Spielzeiten und finanziellen Verluste oft geschickt verbergen können. Im Gegensatz zu stoffgebundenen Süchten gibt es keine offensichtlichen körperlichen Anzeichen, was die Erkennung für Außenstehende erschwert. Die mit der Sucht verbundenen Scham- und Schuldgefühle führen dazu, dass viele Betroffene keine Hilfe suchen und sich zunehmend isolieren. Anonyme Beratungsangebote stellen eine wichtige Ressource dar, um die Hemmschwelle für Hilfesuchende zu senken. Selbsteinschätzungstests können dabei helfen, problematisches Spielverhalten frühzeitig zu erkennen, bevor es zu schwerwiegenden finanziellen und sozialen Konsequenzen kommt.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Was kann ich tun? Drei Fragen reichen! (12:34)</a></h3>
<p>Für die Selbsteinschätzung eines möglichen problematischen Spielverhaltens können bereits drei einfache Fragen ausreichen. Es ist wichtig, ehrlich zu reflektieren, ob man jemals das Gefühl hatte, das eigene Spielverhalten verheimlichen zu müssen oder ob man beim Spielen mehr Geld einsetzt, als man eigentlich beabsichtigt hat. Die Erkenntnis, dass man ein Problem haben könnte, ist der erste und wichtigste Schritt zur Veränderung. Professionelle Hilfsangebote und Beratungsstellen stehen zur Verfügung und können anonym kontaktiert werden. Die Überwindung der Scham und das Eingestehen des Problems sind entscheidend für den Weg aus der Sucht und zurück zu einem selbstbestimmten Leben ohne die zerstörerischen Auswirkungen des zwanghaften Spielens.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Magerquark</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 16:53:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">War von 18 bis ca 31 mit insgesamt ca 2 Jahre Unterbrechung spielsüchtig. Es hat mich sehr sehr viel gekostet, Zeit, Energie, Partnerschaften, Freundschaften.… Es hat mir immer einen falschen Funken von Hoffnung gegeben irgendwas erreichen zu können, weil das Leben drumherum nicht wirklich weiter ging. Eine Teufelsspirale. Habe mich dann deutschlandweit zum Glück sperren lassen und seitdem einen großen Hass auf jede Art von Glückspiel entwickelt, man sieht es immer häufiger überall im Leben</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">26 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@eda5086</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:42:03</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Krass, wusste gar nicht, dass das so ein großes Problem ist. Bin froh, dass ich nie Glücksspielen verfallen bin 🙏🏼🙏🏼🙏🏼</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@fm8157</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:36:26</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab ein paar Mal Lotto gespielt und da dann schon gemerkt, wie sehr ich dann nochmal und nochmal spielen und mehr Geld einsetzen will um endlich auch mal was zu gewinnen. Das war der Punkt, wo ich beschlossen habe damit aufzuhören, weil ich wohl suchtgefährdet bin, wenn es um Glücksspiel geht.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">14 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@aid0nex</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 21:06:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich spiele auch zwischendurch mal — z.B. bei Sportwettenanbietern. Aber: Das ist dann in meiner Budgetierung drin! Ich trenne ganz klar zwischen Geld für den Alltag, Rücklagen, Investment und “Fun Money”. Wenn ich z.B. 50€ bei tipico einzahle, kommt dieses Geld aus meinem “Fun Money” Topf und wird abgeschrieben. Ich gehe also von einem Totalverlust aus. Wenn das dann wirklich alles weg ist, ist das halt so. Wenn nicht, freue ich mich.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@michaelmolendorp5870</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 20:11:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich spiele pc, Switch und brettspiele sehr gerne und weiß somit das ein Sucht bei mir möglich währe, mach deshalb einen großen Bogen um spiele bei denen man geld gewinnen könnte.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@aq4009</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 17:41:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">90€? 190€? 800€? Im MONAT?<br>Wow. Und ich dachte wenn ich 2x im Jahr nen Fuffi verzocke bei irgendwas wäre das viel/bedenklich.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">9 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@danielastein4059</strong>
                    <span class="comment-date">03.03.2025, 18:25:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Moin, ich bin seit ich 18 bin spielsüchtig. Am Anfang hat es spass gemacht zu spielen da habe ich sogar gewonnen und das war der ” fehler” . Denn irgendwann drehte sich alles nur um das spielen wo kriege ich geld her und was für eine ausrede wegen der zeit ich war nur in spielotheken habe von unterwegs die Aufsicht in der halle angerufen und gesagt sie soll den Apparat frei halten. <br>Ich konnte absolut nicht mit meinen Gefühlen umgehen.  Das habe ich mittlerweile gelernt bin seit ca. 9 jahren trocken und seit fast 11 jahren in einer selbsthilfegruppe “Ggg” <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gOCtknYIwQE&amp;t=174" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">2:54<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">3 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dalaighandi423</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 2:33:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Glücksspiel hat nichts mit gaming zu tun. Ich hoffe lootboxen und ähnliches werden verboten.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">11 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@fredclever9409</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 10:47:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Schützen mit Logik würde ich sagen. Die Zahlen mag man mal betrügen können aber niemals dauerhaft. Und dass Casino-Betreiber 0 Interesse daran haben dass die Kundschaft mit mehr Geld rausmarschiert als sie hereinspaziert sollte auch völlig klar sein.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@NormanCzerny</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 8:11:18</span>
                </div>
                <div class="comment-body">ich war schwerst cocoloco h, abhängig und bin jetzt in substitution aber ich werd irgendwie nie verstehen wie man nach drehendem obst süchtig sein kann</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@rainerkrey765</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 9:14:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eigentlich ist der Begriff “Glücksspiel” schon falsch. Es müsste “Pechspiel” heißen.…weil ausnahmslos alle diese Spiele so angelegt sind daß man langfristig immer verliert</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@jimlahey6692</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 23:22:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gold Gold Gold</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@fritzjeremy7845</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:42:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dieses video hat mich spielsüchtig gemacht</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">2 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@drachenfan1516</strong>
                    <span class="comment-date">03.03.2025, 22:44:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich denke das jeder der videospiele gemacht hat mal Geld in das eine oder andere gesteckt hat. Ich habe selbst mal kleine Beträge in Spiele gesteckt um zu. B. Einen Tresor in Sonic forces zu öffnen oder in einem anderen Juwelen zu bekommen um schneller voran zu kommen. War aber nie was wo man was zufälliges bekommt weiß daher nicht ob das darunter fällt. Hab ja auch immer aufgepasst das ich nicht zu viel auagebe. (auch wenn es schon mal ein paar Monate gab wo ich mich leicht verkalkuliert hatte)<br>Könntet ihr Falls nicht schon geschehen, auch mal nen Beitrag über die Gefahren von Kreditkarten machen? Ich hab da nämlich selbst Erfahrungen gemacht als Amazon damals seine Kooperation mit der Landesbank Berlin beendet hat. Jetzt bin ich damit beschäftigt den Betrag der Kreditkarte der sich durch Verfügungsrahmenerhöhungen während meiner Ausbildung angesammelt hat abzubezahlen. Aber diesen Fehler werde ich bestimmt nicht noch einmal machen.<br>In gewisser Weise wäre das doch auch eine Art Glücksspiel.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ombagi1386</strong>
                    <span class="comment-date">07.03.2025, 19:02:25</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Funktionieren Trading-Apps auch über Spielsucht?</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@hansassel8540</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:21:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich würde gerne ein, nur ein Spiel namentlich benannt bekommen, dass unter die Kategorie Glücksspiel fällt, und wie im Thumbnail zu sehen,  mit einem playstation/xbox Controller gespielt — und wie unterschwellig suggeriert wir, auf den jeweiligen Plattform zu finden ist…</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">5 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@DominikEnder</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 21:00:06</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Problem bei den Spielsüchtigen ist, das sie immer kurz bevor sie gewinnen aufhören</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
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                    <strong>@ZehraOkur-v9z</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 22:38:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich spiele regelmäßig Lotto, wenn der Jackpot höher ist. Wenn man sich ein maximales Budget im Monat setzt, dann bleibt das auch im Rahmen. <br><br>Slot Maschinen habe ich auch schon ausprobiert, wird mir aber schnell langweilig und spiele ich gar nicht.</div>
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                    <strong>@TheYoDJYoshi</strong>
                    <span class="comment-date">05.03.2025, 12:16:12</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hin und wieder wenn der gewinn recht hoch ist bei euromillionen, kaufe ich einen schein mit zwei tipps und einem joker umca 7 euro. Aber das kommt wirklich selten vor und ich denke mir beim nicht gewinnen: hah glück in der liebe, pech im spiel.<br>Aber ich hatte jemanden in der familie die in eine sucht gefallen ist, ich konnte es nachvollziehen aber zum glück ist das glücksspiel in wien verbannt wordenundsomit der einzige automat an der die person gespielt hat.</div>
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                    <strong>@b00stb0y</strong>
                    <span class="comment-date">01.03.2025, 9:10:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">unglückliche Formulierung, Geld in Spaß zu investieren ist doch eine tolle Sache. 🙂</div>
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                    <strong>@Sauerkrautauflauf</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 22:47:42</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Spielsucht hat immer ein auslösendes anderes größeres Problem.<br><br> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lPYW8xqORjo" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://youtu.be/lPYW8xqORjo?si=m6KWakTMuVQ_-tAn<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@shorshmike2594</strong>
                    <span class="comment-date">14.03.2025, 9:53:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Wort Glücksspiel  klingt in deutsche sprache sehr harmlos . In Türkische sprache heißt es kumar , kumar hört sich als etwas  sehr schlechtes an , ähnlich wie mord  , vergewaltigung  oder betrug.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">0 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@latebeats12</strong>
                    <span class="comment-date">28.02.2025, 15:22:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">crazy wieviele bots hier sind</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@oliverteetrinker8124</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 21:57:59</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Der Staat sollte seine Bürger davor schützen und nicht einfach beide Augen zudrücken wenn mittlerweile Bundesliga Vereine von Wettanbietern gesponsert werden. <br>Glückspiel gehört verboten.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">1 Likes</span>
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</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Millionen Menschen weltweit kämpfen mit riskantem Spielverhalten. Doch wann wird aus gelegentlichem Spaß eine ernsthafte Spielsucht? Wir untersuchen die Welt des Glücksspiels – von klassischen Spielhallen bis zu digitalen Lootboxen in Computerspielen. Mit persönlichen Erfahrungsberichten und Expertenmeinungen zeigen wir, wie schnell man in die Spirale der Spielsucht geraten kann.</p>
<p>Erfahre mehr über die psychologischen Tricks hinter Glücksspielen, die uns immer weiter spielen lassen, und welche Warnsignale du ernst nehmen solltest. Wir geben dir außerdem wichtige Tipps und Anlaufstellen, falls du Hilfe suchst – für dich oder Angehörige.</p>
<p>// Kapitel<br>
0:00  Wie verbreitet ist Glücksspielsucht?<br>
0:42  Wann beginnt die Sucht?<br>
5:34  Was passiert bei der Sucht im Hirn?<br>
8:13  Tricks der Spieleindustrie<br>
11:00  Spielsucht ist eine versteckte Sucht<br>
12:34  Was kann ich tun? Drei Fragen reichen!</p>
<p>// Unser Team:<br>
Autor:innen: Lena Bültena, Katrin Ewert<br>
Realisation: Katrin Krieft<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Max Rügamer</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument:<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1hr8o-e2hKmj0c2SlQYeP7s4wKH2cBtHeoOadqqqrr2Y/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1hr8o-e2hKmj0c2SlQYeP7s4wKH2cBtHeoOadqqqrr2Y/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>// Mehr zum Thema:<br>
Zocken kann süchtig machen wie Drogen — quarks.de<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/zocken-kann-suechtig-machen-wie-drogen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/zocken-kann-suechtig-machen-wie-drogen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>#spielsucht #glücksspiel #quarks</p>
</div></div>
</div>
<h3>Tanke deine tägliche Portion Good Vibes für einen erfüllten Tag! Abonniere deshalb noch heute den unabhängigen <a href="https://t.me/AirVox" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">AirVox-Telegramkanal.<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></h3>
<p><script type="text/javascript">
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<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/wann-wird-gluecksspiel-zur-sucht/" data-wpel-link="internal">Wann wird Glücksspiel zur Sucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://airvox.ch/wann-wird-gluecksspiel-zur-sucht/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Alkohol: Sind wir ALLE süchtig?</title>
		<link>https://airvox.ch/alkohol-sind-wir-alle-suechtig/</link>
					<comments>https://airvox.ch/alkohol-sind-wir-alle-suechtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die verborgenen Mechanismen der Alkoholsucht: Von der ersten Begegnung mit Alkohol bis zur möglichen Abhängigkeit. Wie verändert sich dein Gehirn durch regelmäßigen Konsum? Welche Rolle spielen genetische Faktoren und soziales Umfeld? Ein aufschlussreicher Einblick in die Entstehung von Suchtverhalten und die Warnsignale, die du kennen solltest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/alkohol-sind-wir-alle-suechtig/" data-wpel-link="internal">Alkohol: Sind wir ALLE süchtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
                <span class="stat-value">65.702</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Likes:</span>
                <span class="stat-value">1.959</span>
            </div><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
                <span class="stat-value">392</span>
            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Entdecke die verborgenen Mechanismen der Alkoholsucht: Von der ersten Begegnung mit Alkohol bis zur möglichen Abhängigkeit. Wie verändert sich dein Gehirn durch regelmäßigen Konsum? Welche Rolle spielen genetische Faktoren und soziales Umfeld? Ein aufschlussreicher Einblick in die Entstehung von Suchtverhalten und die Warnsignale, die du kennen solltest.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Erste Alkoholerfahrungen prägen späteres Konsumverhalten</li>
<li>Binge-Drinking erhöht Suchtrisiko erheblich</li>
<li>Gehirnumbau durch regelmäßigen Alkoholkonsum</li>
<li>Psychische Erkrankungen als Risikofaktoren</li>
<li>Gesellschaftliche Akzeptanz verstärkt Problematik</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>Schleichender Übergang zur Abhängigkeit</li>
<li>Altersabhängige Risikofaktoren</li>
<li>Einfluss sozialer Normen auf Trinkverhalten</li>
<li>Bedeutung früher Prävention</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit ist ein komplexer Prozess, bei dem individuelle, soziale und biologische Faktoren zusammenwirken. Das Verständnis der Risikofaktoren und Warnsignale ist entscheidend für die Prävention. Besonders wichtig ist die frühe Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">Das erste Mal Alkohol (00:46)</a></h3>
<p>Die erste Begegnung mit Alkohol prägt das spätere Konsumverhalten maßgeblich. Früher Alkoholkonsum erhöht das Risiko einer späteren Abhängigkeit deutlich. Wissenschaftliche Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen dem Einstiegsalter und der Entwicklung problematischer Trinkmuster. Soziale Faktoren und Gruppendruck spielen bei der ersten Alkoholerfahrung eine zentrale Rolle. Die anfängliche Hemmschwelle gegenüber Alkohol sinkt mit zunehmender Exposition.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum trinken wir Alkohol? (02:22)</a></h3>
<p>Der Alkoholkonsum wird durch verschiedene psychologische und soziale Faktoren motiviert. Das Belohnungssystem im Gehirn reagiert positiv auf die Wirkung von Alkohol. Menschen suchen oft gezielt die stimmungsaufhellende Wirkung des Alkohols. Gesellschaftliche Normen legitimieren den regelmäßigen Konsum in vielen Situationen. Die entspannende Wirkung führt häufig zu einer Unterschätzung der Risiken.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Das macht Binge-Drinking mit uns (04:14)</a></h3>
<p>Binge-Drinking verursacht schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Der Körper reagiert mit verstärkter Enzymproduktion auf häufigen Alkoholkonsum. Das Risiko für Organschäden steigt durch episodisches Rauschtrinken erheblich. Die Regenerationsfähigkeit des Körpers wird durch wiederholtes Binge-Drinking überfordert. Langfristige neurologische Schäden können die Folge sein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Wie entsteht eine Sucht? (05:36)</a></h3>
<p>Die Entwicklung einer Alkoholsucht verläuft meist schleichend und unbemerkt. Regelmäßiger Konsum führt zu Toleranzentwicklung und erhöhtem Bedarf. Das Gehirn passt sich an die ständige Alkoholzufuhr an. Kontrollverlust und Vernachlässigung sozialer Pflichten sind typische Warnsignale. Die Grenze zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit verschwimmt zunehmend.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">So baut Alkohol unser Gehirn um (09:09)</a></h3>
<p>Alkohol verändert die Struktur und Funktionsweise des Gehirns grundlegend. Die graue Substanz nimmt durch chronischen Alkoholkonsum ab. Neurotransmittersysteme werden dauerhaft aus dem Gleichgewicht gebracht. Das Suchtgedächtnis entwickelt sich durch wiederholte Aktivierung der Belohnungszentren. Die Veränderungen im Gehirn können teilweise irreversibel sein.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Die Auflösung vom Test (11:06)</a></h3>
<p>Selbsteinschätzungstests helfen bei der Bewertung des eigenen Trinkverhaltens. Verschiedene Faktoren bestimmen das individuelle Suchtrisiko. Genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle bei der Suchtentwicklung. Psychische Erkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Alkoholabhängigkeit. Früherkennung und professionelle Hilfe sind entscheidend für erfolgreiche Intervention.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 19:09:00</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Liebe Leute, unter diesem Link haben wir euch die vollständige Version des Audit-Tests zur “Identifizierung von Alkoholmissbrauchs-Störungen” als PDF abgelegt — falls ihr mögt, schreibt euer Testergebnis gerne unter diesen Kommentar: 
<br><a href="https://drive.google.com/file/d/1fzBHhCRkcEQfAB8l0HNcx5EINi99hbUb/view" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://drive.google.com/file/d/1fzBHhCRkcEQfAB8l0HNcx5EINi99hbUb/view
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br> 
<br>Wichtig! Falls du das Gefühl hast, dein Trinkverhalten könnte problematisch sein oder du kennst jemanden, bei dem das der Fall ist — bei diesen Stellen finden Betroffene Hilfe:  
<br> 
<br><a href="https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.suchtberatung.digital/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.suchtberatung.digital/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.freundeskreise-sucht.de/startseite" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.freundeskreise-sucht.de/startseite
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.guttempler.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.guttempler.de/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.anonyme-alkoholiker.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.anonyme-alkoholiker.de/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.frau-sucht-hilfe.info/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.frau-sucht-hilfe.info/
<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br><a href="https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">8 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@dominikschneider7780</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 6:27:38</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin Alkoholiker und derzeit auf einer Sucht Reha, deswegen bin ich auf euren Beitrag aufmerksam geworden, ich finde wichtig das man gerade in Deutschland Aufklärungsarbeit leistet wie schnell und leicht man in eine Sucht rutschen kann. Ich finde das eins der größten Probleme hier die Verharmlosung von Alkohol ist. Ein gutes Video von euch danke dafür.</div>
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                    <strong>@Tunk5000</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 5:31:15</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe von diesen Skalen die Nase voll. Deshalb habe ich mit 57 Jahren einen Schlussstrich gezogen. Dann brauche ich keine Skalen mehr. Und noch besser: Am Mittwoch kurz vor Mitternacht nach einem tollen Gitarrenkonzert wurde ich auf dem Heimweg mit dem Auto kontrolliert, musste pusten. 0,0 Prozent. Das ist Autonomie und das fühlt sich richtig gut an.  Und das ist nur einer von vielen Aspekten. Besserer Schlaf, bessere Haut, bessere Entscheidungsstärke, bessere Eloquenz, besseres Empfinden, Empathie, keine Schuldgefühle, keine Kopfschmerzen, kein übersäuertes Gefühl im Magen, gespartes Geld für schönere Dinge , nicht zuletzt bessere Beziehungen zu Menschen und so viel mehr.  Um so verrückter, dass Abstinenz in der Gesellschaft auf so viel Skepsis und Unverständnis stößt.</div>
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                    <strong>@MonsterScheff</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 19:11:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Jeder Tropfen schadet! Lebe seit vielen Jahren ohne Alkohol und fühle mich wirklich gut damit.</div>
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                    <strong>@Thomas-lv9se</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 15:55:35</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Danke, dass ihr wieder auf dieses sehr wichtige Thema hinweist! Ich bin Lehrer an einer Schule in einer ländlichen Region und Alkoholkonsum wird hier meist als spaßige Angelegenheit angesehen und weniger als risikoreiches Verhalten. Man hört auch noch sehr oft das lächerliche “Grundnahrungsmittel”-Argument…<br>In den kommenden Wochen werde ich dieses Video im Rahmen einer Präventionsveranstaltung auf jeden Fall anschauen lassen — denn in der hiesigen Region wird z.B. Cannabis als “Teufelszeug” angesehen und Alkoholkonsum relativiert… eine realistische Betrachtung aller psychoaktiven Substanzen wäre wünschenswert.</div>
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                    <strong>@fantastischschnell4916</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 21:52:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 21 und habe es irgendwie “verpasst” mit dem Trinken anzufangen, und dabei bleibt es auch, selbst wenn man sich den einen oder anderen blöden Spruch anhören muss.</div>
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                    <strong>@ralfkieschnick1031</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 20:31:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin auf dem Dorf groß geworden. Da war Alkohol unter Jugendlichen in abartigen Massen normal. Aber die sind fast alle nicht abhängig geworden.<br>Ich vermute, dass das soziale Umfeld und die Persönlichkeit der Person viel wichtiger sind als die Menge an Alkohol, den Du in der Vergangenheit getrunken hast.<br>Wenn Du komplett auf Alkohol verzichtest, aber Dein Leben verlangt nach einer Droge, dann suchst Du Dir eine andere Droge. Es gibt Hunderte Möglichkeiten.</div>
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                    <strong>@ducky3728</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 15:27:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde es toll, dass hier das Thema nochmal aufgegriffen wurde.<br><br>Sehr authentisch und einfühlsam vermittelt.<br>❤</div>
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                    <strong>@nathankasten3129</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 23:36:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke jetzt schon seit über  31  Monaten kein Alkohol mehr und habe trotzdem jeden Tag  fun 😊 .</div>
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                    <strong>@singwolfx1</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 3:45:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Hab spät angefangen und nie viel vertragen. Der nächste Tag war meist grausig und im Grunde verloren. Irgendwann ist der Groschen gefallen und ich habe Alkohol aus meinem Leben entfernt. Passt sehr gut.</div>
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                    <strong>@wanderlustintrovert</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 8:15:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Es ist unfassbar, wie viel Präsenz Alkohol im öffentlichen und privaten Raum hat. Man kann nicht einkaufen, ohne Alkohol zu sehen, keine Bundesliga-Konferenz gucken und auch nicht auf Social Media scrollen. Das ist völlig absurd. Ja, jeder soll trinken dürfen, aber dass wir Werbung und Dauerverfügbarkeit zulassen, ist ein gesellschaftliches Scheitern.</div>
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                    <strong>@pinguinspass</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 11:02:39</span>
                </div>
                <div class="comment-body">In meiner Schulzeit (10.Klasse) kam mal ein Sozialarbeiter, um mit uns über unser Trinkverhalten zu sprechen. Irgendwann mitten in der Stunde meldete ich mich und fragte, was das denn überhaupt alles soll, denn schließlich muss man ja etwas trinken, um nicht zu verdursten, der Körper braucht Wasser zum überleben. Das führte zu allgemeinem Gelächter. Mir war nicht klar gewesen, dass es nicht um trinken, sondern um Alkohol trinken ging.<br><br>Ich persönlich finde, dass “trinken” nicht synonym für “Alkohol trinken” verwendet werden sollte, sondern die Differenzierung immer klar gemacht werden sollte. Trinken kann man schließlich auch viele andere Getränke, wie Wasser, Tee und so weiter.</div>
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                    <strong>@cordulag9162</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 9:40:34</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hab die ganze Erfahrung schon hinter mir, ich bin trocken und dass ist viel besser! <br>Aber die Erkenntnis kommt erst mit den Jahren, als Jugendliche/r wird man viel zu sehr beeinflusst!</div>
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                    <strong>@KiraraTanaka</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 12:31:55</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich war alkoholabhängig, aber ohne süchtig zu sein. Habe irgendwo mit circa 15 erkannt, dass ich mich mit Alkohol in Gesellschaft besser zurecht finde und bei den Anderen durch den Alkohol ebenfalls eine bessere Akzeptanz von mir erfolgte. Vor allem in größeren Gruppen. Dadurch habe ich die Erkenntnis, dass ich nicht in Gesellschaft passe, aber krankhaft zu lange vor mir hergeschoben. Halte mich seit 3 Jahren von vor allem größeren Gesellschaften (Feiern, Geburtstage, Veranstaltungen usw.) fern und habe seit dem einfach nie wieder Alkohol gebraucht. Deswegen auch abhängig, aber nicht süchtig. Konnte es von heute auf morgen absetzen, ohne auch nur eine Entzugserscheinung zu spüren. Alkoholsucht ist in beiden Familienzweigen vorhanden, weswegen ich sogar eine erhöhte Gefahr auf eine Sucht hätte.</div>
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                    <strong>@bindersky</strong>
                    <span class="comment-date">25.02.2025, 11:31:44</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 45 und hab bei den drei Tests 6 Punkte. Seit einigen Jahren treibt mich die Frage um, ob ich Alkoholiker bin, weil ich mich selbst nie in der Gefahr sah, einer zu werden. Meine Eltern haben sehr verantwortungsvoll getrunken. Bei Corona sind bei mir unter der Woche auch mal drei Sechser-Tragerl 0,33 weggegangen. Das war der Moment als ich wusste, dass ich die Bremse ziehen muss. Ich hab ein Jahr verzichtet (2021, 1.Jan-18.Dez), um zu sehen, wie schwierig es für mich wird. Und — zugegeben — die ersten Wochen waren nicht ganz ohne, aber es hat geklappt. Jetzt habe ich wieder so ein Jahr, weil es auch so viele andere leckere Getränke gibt. Aber ich hab es ein wenig in das gesellschaftliche Ereignis verlagert und trinke im Grunde allein zu Hause nichts mehr. Wenn man Kids hat muss man auch, falls ein Notfall eintritt, fahrbereit sein und man ist ja auch Vorbild. Also, ich kenn jetzt meine Limits und bin vorsichtig geworden. Besser “zu wenig” (gibt’s ja de facto nicht) als zu viel. Deshalb besser nix.</div>
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                    <strong>@sonjakowalewski6818</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 7:03:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Gutes Video. Alkohol ist die Droge, die am meisten unterschätzt und verharmlost wird. Ich würde mir wünschen,  es gäbe in der Schule mehr Aufklärung generell über Drogen und viel mehr den Fokus auf Selbstwirksamkeit, erlernen sozialer Kompetenzen und positive Gruppenerlebnisse, denn soetwas kann vorbeugen. Zusätzlich sollte der Konsum erschwert werden. Verkauf von Alkohol, Tabak nur noch in speziellen Geschäften und erst ab 18 und höhere Steuern darauf. Es ist nunmal kein Genussmittel sondern eine Droge. <br>Mein Vater war Alkoholiker und ist mit Mitte fünfzig daran gestorben.  Ich trinke ganz selten mal ein zwei Gläser Sekt, oder ähnliches. Ein bis zwei Mal im Jahr, aber auch mal ein paar Jahre wieder nicht. Schon während des Trinkens merke ich, dass ich ein Gift trinke. Ganz selten finde ich das schwummerige Gefühl ganz nett.</div>
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                    <strong>@KilledKenny01</strong>
                    <span class="comment-date">27.02.2025, 9:56:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich trinke seit 5 Jahren kaum. Habe von 30% körperfett auf 15% reduziert. Meine Haut wurde besser, meine Haare auf dem Kopf sind dichter und die Libido ist halt auch deutlich höher. Das hängt natürlich nicht nur vom Alkoholkonsum ab, da ich auch die Ernährung umgestellt habe und seit 10 Jahren konsistent trainiere. Im letzten Jahr habe ich genau einmal 6 Bier konsumiert, wo ich echt richtig fertig war und sonst 1x im Monat ein Glas Wein. Ich war auch schon anders unterwegs mit 3–4 mal die Woche 2–3 Drinks pro Tag. Hört auf regelmäßig zu trinken… euer Körper und vor allem eure Psyche wird es euch danken.</div>
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                    <strong>@silverpyrofox</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 12:16:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das ist wirklich ein guter und wichtiger Beitrag, die Gefahren Alkoholkonsum werden leider massiv unterschätzt deshalb ist gute Aufklärung sehr wichtig, vielen Dank für diesen Beitrag.<br>Mittlerweile meide ich Alkohol wo es nur geht und fühle mich absolut super damit. <br>Leider musste ich viele Negative Erfahrungen mit dem Zeug machen meinen früheren Freundeskreis habe ich fast komplett gekappt, da ich mit diesen Leuten nichts wirklich nichts ohne Alkohol unternehmen konnte, bei uns auf dem Dorf ist das leider normal. Sogar zwei Alkoholfahrten mit fast tötlichem Ausgang hat zu keinem Umdenken geführt. Auch im Arbeitsleben konnte ich Menschen beim Verfall durch massiven Alkoholkonsom beobachten. Mit den ganzen Erfahrungen hab ich vor Jahren beschlossen nicht mehr saufen zu gehen und bereue es kein bisschen. Kann jedem raten Alkohol auf kleinstmengen zu beschränken und sich Hobbys, Freunde und Aktivitäten zu suchen die ohne Alkohol Spaß machen egal wie komisch das manche finden. Es ist so ein gigantischer Vorteil wenn man die Fähigkeit hat ohne Alkohol Spaß zu haben.</div>
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                    <strong>@mariadasilva2698</strong>
                    <span class="comment-date">22.02.2025, 1:31:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor ca. einem Jahr aufgehört mit dem Alkohol. Bis dahin hatte ich so ab und an mal ein oder zwei Gläser Wein am Abend getrunken. Nie bis zum Rausch. Objektiv nicht viel, aber MIR war es zu viel.<br>Und irgendwann war ich an dem Punkt, an dem viele heute  Nüchterne waren: mir wurde klar, dass der Alkohol mir mehr nimmt, als er mir gibt. Auf der pro-Alkohol-Liste stand nur noch: eine entspannte Stunde am Abend. Auf der pro-Nüchtern-Seite stand: Freiheit, Klarheit, Unabhängigkeit…und ganz oben: Schlaf! Ich habe drei Kinder und die rauben mir genug Schlaf 😅<br>Und gerade, wenn mal was ist mit den Kids, ist es einfach besser, ständig fahrtauglich zu sein 😉</div>
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                    <strong>@CrazyHorse-88</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 17:52:40</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Also ich trinke seit 3 jahren keinen Tropfen mehr, da ich selber einen Alkoholiker in meinen familiären umkreis habe. Aber ich muss mich fast immer rechtfertigen, warum ich kein Alkohol trinke. Es ist ja leider so dermaßen normal Alkohol zu trinken, das wenn man nicht trinkt, abnormal sich anhört, obwohl man weiß was Alkohol anrichten kann. Ich habe selber den ersten Kontakt mit Alkohol mit 14 gehabt und habe natürlich auch in jungen jahren viel getrunken. Jetzt bin ich es nicht mehr zu tun.</div>
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                    <strong>@bettina6186</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 21:17:54</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mein lieber Schorle, da fühlen sich aber einige Herrschaften auf den Schlips getreten!<br><br>Liebes Quarks-Team, ein sensibles Thema!!!<br><br>Weiter so, Aufklärung ist wichtig und diese Verharmlosung inakzeptabel!</div>
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                    <strong>@SKRaven</strong>
                    <span class="comment-date">02.03.2025, 15:58:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Weiblich, 44 Jahre, ADHS und mich macht Alkohol eher schläfrig. Momentan bin ich bei 3 Punkte, es war aber während der Coronazeit höher, als beide kleinen Kinder zu Hause waren. 😶‍🌫Da habe ich irgendwann nach ein paar Wochen “Mon Cherie”-Packungen Abends auf dem Sofa killen gemerkt, was sich da gerade anfängt zu entwickeln und habe es geschafft, noch mal die Kurve zu bekommen — seit dem schmecken mir die Dinger auch wieder nicht mehr.<br><br>Dieser “versteckte” Alkohol finde ich echt schwierig. Oder diese Sprüche, wenn man als Frau nichts trinken will. Entweder ist man schwanger oder die Fahrerin. <br><br>Meine erste Erfahrung mit Alkohol hatte ich in der 8. Klasse unter Lehreraufsicht gemacht: Der Schüleraustausch in die Champagne stand unter dem Thema “Champanger”. Wir haben gelernt, welche Traubensorten genutzt werden, woher die Flaschen und Korken kommen, wie genau die Kelterung abläuft und als krönenden Abschluss gab es eben auch eine Champagne-Probe. die Stimmung im Bus danach war ausgelassen, nur ich hab die Heimfahrt zu den Gasteltern völlig verschlafen. 😅</div>
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                    <strong>@sa_na_26</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 22:58:22</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Leider kenne und kannte ich zu viele alkoholabhängige Menschen 🙁 Ich wünsch mir da so viel mehr Prävention/Hilfsangebote und Regelungen beim Verkauf, wie in Australien!</div>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@jpbalx</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 22:18:29</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich finde den Begriff “Alkoholmissbrauch” irreführend. Er impliziert, dass es eine “richtige” (=nicht schädliche) Art des Alkoholkonsums gibt.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">54 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Psynetikk</strong>
                    <span class="comment-date">21.02.2025, 23:10:48</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Eine Sucht beginnt da, wo die Person ihr Verlangen nach den Konsum nicht mehr kontrollieren kann bzw. wenn der Konsum ein Zwang wird. Eine Sucht ist erst dann eine Sucht, wenn Leid dazukommt. Heisst, dass der Suchtkranke kein normales Leben mehr führen kann, nur noch dem Stoff nachgeht und nichts mehr wichtig ist ausser der Konsum. Eine Sucht ist immer mit verdammt viel Leid verbunden, es leidet nicht nur der süchtige, sondern sein ganzes Umfeld mit. Zudem gehört zur Sucht dazu, dass wenn man die Substanz absetzt, Enzugserscheinungen (Bei Alkohol körperlich und psychische) auftreten. Bei Alkohol kann ein kalter Enzug tödlich sein. Ich finde es richtig, dass ihr über solche Tabu Themen redet. Sollte man viel öfters! Das wichtigste wurde aber nicht genannt (ausser ich hab es überhört). Alkohol ist die gefährlichste Droge weltweit. An keiner Substanz sterben jährlich so viele Menschen und auch von keiner Substanz gibt es so viele abhängige. Obwohl Alkohol die schlimmste Droge ist, ist sie Legal zu kaufen — wo ist da der Sinn? Gerne weitere solche Videos, ihr macht das toll!</div>
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                    <span class="comment-likes">6 Likes</span>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Alkoholsucht — wie schnell geht es wirklich? In diesem Video erfährst du, wie sich eine Abhängigkeit entwickelt und warum du vielleicht schon auf dem Weg dorthin bist, ohne es zu merken.<br>
Wie viel Alkoholkonsum ist eigentlich normal und ab wann wird es gefährlich? Wir zeigen dir die wissenschaftlichen Fakten zur Entstehung einer Alkoholsucht und erklären, warum manche Menschen schneller abhängig werden als andere.</p>
<p>Mit unserem medizinisch anerkannten Test kannst du deinen Alkoholkonsum direkt einschätzen. Du erfährst, welche Rolle deine Gene spielen und wie sich dein Gehirn durch regelmäßiges Trinken verändert.</p>
<p>Besonders interessant: Der Weg in die Alkoholabhängigkeit beginnt oft schon viel früher als die meisten denken. Erfahre, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest.<br>
#alkohol #alkoholsucht #quarks</p>
<p>// Kapitel</p>
<p>0:46 Das erste Mal Alkohol<br>
2:22 Warum trinken wir Alkohol?<br>
4:14 Das macht Binge-Drinking mit uns<br>
5:36 Wie entsteht eine Sucht?<br>
9:09 So baut Alkohol unser Gehirn um<br>
11:06 Die Auflösung vom Test</p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Janina Otto, Julia Demann<br>
Realisation: Jonas Bradtke<br>
Kamera und Schnitt: Annalena Schumacher<br>
Grafik: Klaudia Fischer<br>
Redaktion: Andrea Wille, Lara Schwenner</p>
<p>// Hier geht’s zum Quellendokument</p>
<p><a href="https://docs.google.com/document/d/1fuaawrxOwnxegjpOoaEyp8NC-NlulC9cmjd2MxBnbGs/edit?usp=sharing" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1fuaawrxOwnxegjpOoaEyp8NC-NlulC9cmjd2MxBnbGs/edit?usp=sharing<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>»Raus aus der Alkoholsucht« auf quarks.de:<br>
<a href="https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/raus-aus-der-alkoholsucht/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/raus-aus-der-alkoholsucht/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>_______</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
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<p>#Quarks #alkohol  #sucht</p>
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