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	<title>Symptome Archive &#187; AirVox</title>
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	<description>Inspiration für ein glückliches Leben</description>
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	<title>Symptome Archive &#187; AirVox</title>
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		<title>ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Quarks Studio Q]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 18:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das Gefühl, dass dein Leben manchmal aus den Fugen gerät? ADHS bei Erwachsenen ist häufiger als du denkst - fast 5% der deutschen Bevölkerung sind betroffen. Wie erkennst du die Anzeichen? Welche verschiedenen ADHS-Typen gibt es? Und warum ist eine professionelle Diagnose so wichtig für deine Lebensqualität?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://airvox.ch/adhs-als-erwachsener-so-erkennst-du-die-anzeichen/" data-wpel-link="internal">ADHS als Erwachsener – So erkennst du die Anzeichen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://airvox.ch" data-wpel-link="internal">AirVox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="player"></div>
<div class="youtube-stats"><h3>Video-Statistiken</h3><div class="stats-grid"><div class="stat-item">
                <span class="stat-label">Views:</span>
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                <span class="stat-label">Kommentare:</span>
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            </div></div></div>
<div class="su-accordion su-u-trim">
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="summary" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Kurze Zusammenfassung 🚀</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Kennst du das Gefühl, dass dein Leben manchmal aus den Fugen gerät? ADHS bei Erwachsenen ist häufiger als du denkst — fast 5% der deutschen Bevölkerung sind betroffen. Wie erkennst du die Anzeichen? Welche verschiedenen ADHS-Typen gibt es? Und warum ist eine professionelle Diagnose so wichtig für deine Lebensqualität?</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="bullet" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Die wichtigsten Punkte 📌</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3>Kerninhalte</h3>
<ul>
<li>Fast 5% der Erwachsenen in Deutschland haben ADHS</li>
<li>Es existieren drei verschiedene ADHS-Typen</li>
<li>Diagnose erfordert umfangreiche ärztliche Untersuchungen</li>
<li>Frühere Symptome aus der Kindheit sind wichtig für die Diagnose</li>
<li>Begleiterkrankungen wie Depressionen sind häufig</li>
</ul>
<h3>Analyse und Gedanken</h3>
<ul>
<li>ADHS-Symptome können sich im Erwachsenenalter anders zeigen</li>
<li>Fehlende Strukturen können Symptome verstärken</li>
<li>Familiäre Vorbelastung spielt eine wichtige Rolle</li>
<li>Symptome können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden</li>
<li>Unbehandelte ADHS kann zu erheblichem Leidensdruck führen</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>ADHS im Erwachsenenalter ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die professionelle Diagnose und Behandlung erfordert. Die Symptome können das Leben stark beeinträchtigen, aber mit der richtigen Unterstützung lässt sich die Lebensqualität deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="content" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Inhalt mit Sprungmarken ⏩</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(0)" data-wpel-link="internal">ADHS bei Erwachsenen (0:40)</a></h3>
<p>ADHS betrifft eine beachtliche Anzahl von Erwachsenen in Deutschland. Die Zahlen zeigen, dass etwa 5% der erwachsenen Bevölkerung von dieser Erkrankung betroffen sind. Dies entspricht mehr als zwei Millionen Menschen bundesweit. Viele Betroffene kämpfen täglich mit Symptomen wie Prokrastination und innerer Unruhe. Die zunehmende Präsenz des Themas in sozialen Medien hat zu einer größeren Awareness geführt. Immer mehr Menschen teilen ihre Erfahrungen mit der Diagnose öffentlich.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(1)" data-wpel-link="internal">Warum die Diagnose so wichtig ist (1:05)</a></h3>
<p>Eine korrekte Diagnose ist der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität. Unbehandelte ADHS kann zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen. Viele Betroffene entwickeln zusätzliche psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen. Die professionelle Diagnose ermöglicht gezielte Behandlungsansätze. Eine frühe Erkennung kann Folgeprobleme verhindern und neue Perspektiven eröffnen.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(2)" data-wpel-link="internal">Was sagt der WHO-Selbsttest aus? (2:02)</a></h3>
<p>Der WHO-Selbsttest bietet eine erste Orientierung bei der Einschätzung von ADHS-Symptomen. Der Test untersucht verschiedene Bereiche wie Konzentrationsfähigkeit und Impulsivität. Die Ergebnisse können als Grundlage für ein Gespräch mit Fachärzten dienen. Der Test berücksichtigt typische Alltagssituationen und deren Bewältigung. Die Auswertung gibt Hinweise auf mögliche ADHS-Symptome, ersetzt aber keine ärztliche Diagnose.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(3)" data-wpel-link="internal">Die verschiedenen ADHS-Typen (5:37)</a></h3>
<p>ADHS manifestiert sich in verschiedenen Erscheinungsformen. Der unaufmerksame Typ zeigt hauptsächlich Konzentrationsschwierigkeiten. Beim hyperaktiv-impulsiven Typ stehen körperliche Unruhe und Impulsivität im Vordergrund. Der Mischtyp vereint Symptome beider Ausprägungen. Die Symptome können sich im Erwachsenenalter anders zeigen als in der Kindheit. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Symptomatik erschweren oft die Diagnose.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(4)" data-wpel-link="internal">Welche Kriterien prüfen Ärzt:innen? (6:36)</a></h3>
<p>Ärzte verwenden standardisierte Diagnoseverfahren zur ADHS-Feststellung. Die Untersuchung umfasst ausführliche Gespräche und spezielle Fragebögen. Alte Schulzeugnisse und Familienberichte spielen eine wichtige Rolle. Neurologische Tests können zusätzliche Erkenntnisse liefern. Die Diagnose berücksichtigt auch den Verlauf der Symptome seit der Kindheit.</p>
<h3><a href="javascript:void(0);" onclick="setCurrentTime(5)" data-wpel-link="internal">Der entscheidende Faktor (11:22)</a></h3>
<p>Der Leidensdruck ist oft der ausschlaggebende Faktor für eine Diagnose. Fehlende Strukturen im Alltag können ADHS-Symptome verstärken. Betroffene erleben häufig Schwierigkeiten bei der Selbstorganisation. Die Auswirkungen auf Beruf und Privatleben können erheblich sein. Eine professionelle Behandlung kann die Lebensqualität deutlich verbessern.</p>
</div></div>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="interaction" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Top 25 Kommentare 💬</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="youtube-comments"><h3>Top 25 Kommentare</h3><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Quarks</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 18:29:07</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Für Betroffene kann ADHS krasse Auswirkungen auf ihren Alltag haben. Das reicht von dem ständigen Gefühl, nicht das schaffen zu können, was man eigentlich könnte, bis hin zur Beeinträchtigung, den Alltag selbstständig zu bewältigen. Zudem entwickeln vier von fünf Betroffenen Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Umso wichtiger ist es, sich durch eine Diagnose Klarheit zu verschaffen. Wie ist das bei dir: Hast du dich auch schon öfter gefragt, ob du ADHS haben könntest? Oder warst du sogar schon in einer Facharztpraxis, um eine Diagnose zu bekommen? Was waren deine Erfahrungen? Wir freuen uns, wenn ihr euch unter diesem Kommentar über eure Erfahrungen mit dem Thema austauscht!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">53 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@karoshi2</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 5:17:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">War beim Psychologen. Wörtlich: “Jetzt passt das wie die Faust aufs Auge, aber die Vorgeschichte nicht.“<br>Hätte ich mich mehr in der Schule geprügelt oder mal Probleme mit der Polizei gehabt, hätte ich da auch genug Punkte zusammen bekommen. <br>So Fragen wie “haben Sie regelmäßig Ihre Hausaufgaben vergessen”, “waren Sie regelmäßig unpünktlich”, … waren gar nicht dabei. <br>Tipp vom Doc: psychologische Ambulanz,  Wartezeit 2–6 Jahre, müsste ich halt dran bleiben. <br>Lustig. Man möge raten, was ich nicht kann. ‑_-<br><br>Hatte es erst gar nicht versucht, in den letzten Wochen dann immer wieder einen Termin eingestellt, um da während der Öffnungszeiten anzurufen.<br>Man merkt’s schon an “immer wieder”: vergessen. Läuft.<br><br>PS: ist mir auch egal, ob das ADHS, was anderes oder nur generelle Verpeiltheit ist. Hätte halt nur gerne Hilfe; Job läuft nicht, privat läuft nicht, super frustrierend.</div>
                <div class="comment-footer">
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@glacyneyla-lifestyle</strong>
                    <span class="comment-date">13.03.2025, 8:02:17</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Dass es ein langer, schwerer Weg ist, ist genau der Grund, wieso so viele im Internet recherchieren und Selbstdiagnpsen machen. Das ist als würde man jemandem mit gebrochenen Beinen sagen “Ja du musst nur 5 km laufen, dort bekommst du dann Hilfe” 🫠</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">53 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@4203105</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:57:57</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Finde die WHO Fragen gerade für Erwachsene problematisch, weil man sich meistens Strategien erarbeitet hat um mit den Defiziten umgehen zu können, das in den Fragen aber nicht berücksichtigt wird. <br>Ich habe zum Beispiel keine Probleme mich an Termine zu erinnern, weil ich für jeden im Kalender 2 Erinnerungen eingestellt habe und mich mein Telefon entsprechend anschreit.<br>Die letzten zwei Fragen sind dann auch zu Symptomen die Erwachsene meist soweit unterdrückt haben, dass sie sie gar nicht mehr wahrnehmen.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">244 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@ilonakramerik</strong>
                    <span class="comment-date">23.02.2025, 14:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe die Diagnose ADS erst mit 64 Jahren bekommen. Mein Leben lang hatte ich Depressionen. Viele Therapeuten, sogar 17 Wochen Tagesklinik. Ich hab mich mein Leben lang falsch gefühlt. Erst mein letzter Therapeut stellte es fest. Ich selbst dachte immer, es beträfe nur Kinder. Wusste auch nicht, dass es auch die ruhigen ADHS Typen gibt. Die Diagnose war Schock und Erleichterung zugleich. Ab und an werde ich sehr traurig, weil es so viele verpasste Chancen gibt. Es tut manchmal richtig weh. <br>Eines fehlt mir in diesem Beitrag. ADHSler können sich sehr wohl konzentrieren, manchmal so sehr, dass man essen, trinken und Zeit vergisst. Dann sind wir im Hyerfokus. <br>Mir hilft die Selbsthilfegruppe und in der ich mich mit anderen austausche. So bekomme ich die Gewissheit, ich bin nicht alleine. Heute stehe ich offen dazu. Ich hin wie ich bin. Versuche aber immer, dass andere nicht durch mein ADH leiden oder Nachteile haben.</div>
                <div class="comment-footer">
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@sabrinafuhrmeister2104</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 18:56:19</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Problem ist, dass das System nicht für Menschen mit ADHS gemacht ist. Die Depressionen, die durch das andauernde scheitern, entstehen, machen Menschen kaputt und behindern sie in jeder Entwicklung.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">310 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@lydiaengelmann5475</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:34:50</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Bin 34 und hab die Diagnose letztes Jahr erhalten. Da war ich frisch Mama.Vor der Mutterschaft konnte ich Symptome gut maskieren, jetzt, auch mit dem Wiedereinstieg in den Beruf, kracht das Kartenhaus zusammen. Einen Facharzt zu finden, der mir Medikamente verschreibt hat ewig gedauert. Zum Glück hab ich jetzt einen Platz bekommen. <br>Am meisten macht mich aber die verlorene Zeit traurig. Mit einer zeitigeren Diagnose hätte ich schon viel früher behandelt werden können. Das Gefühl, dass ich besser sein könnte als ich bin, ist nicht schön.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">71 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@paulalea7465</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:59:02</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe vor 1,5 Jahren meine Autismus Diagnose bekommen, wobei auch eine kleine checklist zu ADHS gemacht wurde. Damals kam bei ADHS nichts raus. Problem: ich habe danach mit Freunden über diese Fragen gesprochen und die von mir zuvor verneinten Dinge wurden von meinen Freunden ganz anders wahrgenommen. Die mussten mich dann erinnern, dass ich all diese Dinge sehr wohl mache, mir fiel das nur nicht so wirklich auf. Ein Freund der ebenfalls Autismus und ADHS hat, weist mich seitdem immer öfter auf diese typischen ADHS Symptome bei mir hin. Jetzt bin ich wirklich am überlegen, ob ich da nochmal eine Diagnose in Betracht ziehen sollte.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">58 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@Dionyzos</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:04:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Wer Hilfe braucht traut sich häufig nicht sich Hilfe zu holen. Ich leide z.B. unter Telefonangst und gehe deshalb extrem selten zum Arzt, vor allem als erwachsender, allein lebender Single. Bei der Online-Terminvereinbarung ist die Hemmschwelle deutlich niedriger bis gar nicht existent. Wenn ich’s nicht online machen kann gehe ich halt nur in Notfällen zum Arzt und das ist scheiße. Ich leide höchstwahrscheinlich auch unter ADHS/ADS, hab dadurch viele Jahre meines Lebens vergeudet, aber traue mich einfach nicht, und es klingt absurd, einen Termin beim Therapeuten zu machen, was nochmal mehr Überwindung kostet als ein einfacher Arzttermin.</div>
                <div class="comment-footer">
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@sususest8541</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 9:40:41</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Was man an der Stelle durchaus auch nochmal betonen kann: viele der Symptome können auch einfach auf Überlastung von Nicht-ADHS-Betroffenen hindeuten. Nur weil ich mich mal nicht konzentrieren kann, mich leicht ablenken lasse, Dinge vergesse und ich schnell überfordert bin, heißt das nicht gleich, ADHS zu haben (kann aber! Daher bitte abklären lassen), das kann auch einfach ein Hinweis darauf sein, dass unsere modernen Leben krasse An- und Überforderungen für uns bereithalten. Zu wenig Pause, zu wenig Ruhe, immer Leistung bringen müssen, viel Kopfarbeit, viel Stress, zu wenig Zeit für Kinderbetreuung, Existenzängste etc. Wir gleichen persönlich das aus, was im System schief läuft (Ungleichheit, Bröckeln der Versorgungssysteme, Unsicherheit), und dass dann Überforderung aufkommt ist nachvollziehbar!</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">43 Likes</span>
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            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@MidgardYT</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:27:45</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Warum habt ihr kein Subway Surfer Gameplay eingebaut?</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">390 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@xno_elysiumx3744</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:53:53</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe zwei mal eine Diagnose bekommen, weil die Diagnose in meiner Kindheit nicht ernst genommen wurde und entsprechende Dokumente nicht mehr existiert haben. Dadurch habe ich extrem viel Zeit und Potenzial verloren. Ich habe trotz starker Symptome zunächst gute Leistung erbracht bis ich nicht mehr gegensteuern konnte und eingeknickt bin. Mein Studium ist damit zum Albtraum geworden und ich habe mich mit einem Bachelor vom Studium verabschieden müssen, obwohl ich unbedingt in die Forschung wollte, aber ein Studium mit ADS, nicht ohne einen massiven Leidensdruck funktioniert.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">25 Likes</span>
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                <div class="comment-header">
                    <strong>@XtremeTerror100</strong>
                    <span class="comment-date">18.02.2025, 13:39:13</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Das Ding bei mir ist die fehlende Struktur im Studium. Ich dümpel hin und her und weiß eigentlich nicht so recht, was ich (langfristig) will. In der Schule war das durch die strengeren Vorgaben einfacher: Ich wusste, was ich was zu wann machen musste. Das fehlt mir so sehr, dass ich manchmal daran zweifle, ob ich ohne solche Strukturen überhaupt lebensfähig bin.</div>
                <div class="comment-footer">
                    <span class="comment-likes">13 Likes</span>
                </div>
            </div><div class="comment">
                <div class="comment-header">
                    <strong>@4203105</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 17:11:05</span>
                </div>
                <div class="comment-body"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Hhrcg3I1wQ&amp;t=850" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">14:10<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> Das ist noch stark untertrieben. Als erwachsener Kassenpatient ist es praktisch unmöglich eine Diagnostik zu bekommen. Selbst als Selbstzahler hast du gut ein Jahr Wartezeit.</div>
                <div class="comment-footer">
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                    <strong>@Man_nennt_mich_den_Dude</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 23:06:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich hatte tatsächlich am vergangenen Mittwoch meinen Facharzttermin zur Diagnose mit 38.<br>Grundsätzlich wurden viel Abschnitte meines Lebens beleuchtet. Grundschulzeugnisse gewichten natürlich sehr stark und/oder ein Interview mit einer engen Vertrauten (In den meisten Fällen die Mutter) Grundschulzeugnis hat in meinem Fall gereicht.<br>Nach meinem Suchtverhalten wurde gefragt, Sport, mein kompletter Lebenslauf (Viel Arbeitslosenzeiten, Schulleistungen, Sehr viel wechselnde Jobs, unterschiedlichster Art etc.)<br>Es waren auch viele verschiedene Fragebögen dabei zur Selbsteinschätzung. Mein Schwierigkeiten im Job und im Privatleben.<br><br>Es ist noch ganz frisch aber man sagt ja es ist wie ein zweiter Lebensabschnitt. Ich stehe am Anfang. <br>Die medizinische Versorgung in meiner Gegend ist zum Glück zu meinem Vorteil. <br><br>Wenn man das ganze Leben damit versucht umzugehen und sich maskiert, dann ist das ganz schön anstrengend und man fühlt sich wie ein verdammter Außenseiter. Das sitzt leider alles so tief. Erfolgserlebnisse hatte ich kaum. Und dann hat man ja immer das Gefühl unter seinen Möglichkeiten zu liegen und man ist erneut von sich selbst enttäuscht.<br>Die Diagnose und die Aufklärung gibt Betroffenen die Möglichkeiten netter und besser mit sich umzugehen. Also nur Mut!<br><br>ADHS ist wie ein Eisberg auf dem eben ganz viele andere Krankheiten schwimmen. Depression und Angst sind klassische Beispiele. Behandelt man die ADHS nicht sondern nur die Depression dann entsteht eine fehlerhafter Therapieansatz, der möglicherweise die Situation verschlimmert.</div>
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                    <strong>@gino9380</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 16:18:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit 37 nach Burnout, Depression in  der Therapie festgestellt, dass ADS sehr wahrscheinlich ist und ich Hochsenibel bin. Seitdem habe ich es immer mehr geschafft damit umzugehen.</div>
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                    <strong>@spikespedal6761</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 17:05:47</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe 2018 mit 27 Jahren meine Diagnose bekommen (ADS im Erwachsenenalter), weil ich das große Glück hatte, an eine der wenigen Therapeutinnen zu geraten, die sich tatsächlich damit auskennt. Nach 30 Minuten hat sie bereits glasklar den Verdacht geäußert und nach Diagnostik (etliche Fragebögen) und ärztlichen Tests (EEG, Blutbild) hatte ich dann 7 Monate später auch den Beweis.<br><br>Bei mir hat sich viel um Impulskontrolle gedreht, denn ich war immer sehr schnell wütend, weil ich mich missverstanden gefühlt habe. Was immens geholfen hat ist, dass ich jetzt immer erst mal einen gedanklichen Schritt zurück mache und überlege, ob die Person es denn wirklich angreifend oder verletzend gemeint haben könnte, oder ob ihre Worte lediglich von mir anders aufgefasst wurden. Geschieht übrigens sehr häufig in unserer Gesellschaft, die viel auf ” das ist doch völlig klar”, “das macht doch jeder so”, “war nicht so gemeint” fußt. Deshalb ist es wichtig, für sich so klar und direkt wie möglich zu sagen, WAS man will und vor allem die Botschaft hinter einer Nachricht zu entschlüsseln.<br>Bestes Beispiel: Freundin fragt, ob sie in dem neuen Kleid toll aussieht. Typische Aussage eines Menschen mit AD(H)S: In dem anderen Kleid hast du besser ausgesehen.<br>–&gt; Die Aussage an sich sagt nur, dass das andere Kleid ihr BESSER steht, nicht aber, dass dieses Kleid ihr NICHT steht. Es ist eine typisch impulsive, direkte Antwort, bei der die Person mit AD(H)S einfach nur auspricht, was ihr als erstes in den Kopf kommt.<br>Warum ist die Freundin vermutlich trotzdem verärgert? Weil sie denkt, dass sie darin NICHT gut aussieht. Vielleicht denkt sie sogar: WÜRDE ich darin gut aussehen, HÄTTE er das auch so gesagt!<br><br>Was lernen wir daraus? Wir sollten aufhören in Selbstverständlichkeiten zu denken, als wüssten andere, was in unserem Kopf vorgeht. Seid ehrlich zu EUCH und zu ANDEREN und fragt offen nach, wenn euch was komisch vorkommt. Rücksicht und Nachsicht führen in 90% der Fälle dazu, dass gar nicht erst ein Streit entsteht 🙂<br><br>Andere Symptome wie z.B. Vergesslichkeit habe ich gut unter Kontrolle bekommen, indem ich mir ALLES direkt aufschreibe, was mir in den Sinn kommt (Bei Gesprächen oder Termine), es in MINDESTENS 2 verschiedene Planer eintrage, um es nicht zu vergessen UND mir unzählige Wecker / Alarme stelle, die mich auch noch einmal daran erinnern. Ist erst mal viel, aber es hilft wirklich 🙂<br>Die erhöhte Emotionalität von Menschen mit AD(H)S ist ürbigens nicht zwangsweise nur negativ (wenn man die eigenen Gefühlsausbrüche nicht unter Kontrolle hat), sondern auch sehr wertvoll, weil, meiner Erfahrung nach, Menschen mit AD(H)S sehr einfühlsam sind und sich sehr gut in andere hineinversetzen können.<br><br>TLDR: Aus einigen Dispositionen, die AD(H)S mit sich bringt, kann man durchaus eine Stärke machen, mit den anderen muss man lernen so zu leben, dass sie nicht zu sehr einschränken. Wichtig ist aber auch: Es ist völlig ok, auch mal an einem Tag NICHTS zu schaffen. Es sollte nur nicht zu oft passieren ^^’</div>
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                    <strong>@managrou4768</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 15:38:04</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 34 Jahre alt. Mit 8 Jahren wurde bei mir schon ADHS diagnostiziert. Mit 33 Jahren musste ich es erneut diagnostizieren lassen. Und es wurde bestätigt, dass ich ADHS im erwachsenen Alter habe. Ich habe hilfe bei den Ärzten gesucht, weil ich nicht in der Lage bin konzequent an einer Sache dran zu bleibe. Ich habe ca. 20 Arbeitsplätze gewechselt und bin immer noch nicht angekommen. Ich entfinde dies als eine Katastrophe. Ich finde nirgens Anklang. <br>Was mir bei ADHS hilft wär eine Struktur, die einen gelehrt wird. Intensive fachliche Begleitung um zu lernen wie man mit sich selbst umgeht.<br><br>Ich befinde mich seit letzten Jahr Sommer konstant in einem Tiefpunkt.<br>Meine Erfahrungen mit den ADHS Ärzten ist nicht gerade gut und könnte viel darüber berichten, was falsch läuft.</div>
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                    <strong>@DasDingoDing</strong>
                    <span class="comment-date">27.03.2025, 11:48:08</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Habe mit 31 Jahren meine ADHS-Diagnose bekommen. Ich habe 3 Ausbildungen abgebrochen, habe Depression und eine Suchterkrankung von Alkohol und Cannabis entwickelt. Zur Zeit entgifte ich und hoffe bald eine passende Medikation zubekommen um vom Cannabis und Alkohol wegzukommen. Im August will ich meine 4. Ausbildung beginnen und endlich abschließen, mit 31 Jahren.</div>
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                    <strong>@carolindifranca</strong>
                    <span class="comment-date">17.02.2025, 23:43:32</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich habe meine Diagnose letztes Jahr (mit 24) bekommen. Mein ganzes Leben machte plötzlich Sinn. Ich habe alle Symptome die man mit ADHS so haben kann und auch typische Begleiterkrankungen, mein ADHS beeinflusst mein komplettes Leben. Ich bin sehr froh, alles einordnen zu können und mich nicht mehr fühlen zu müssen als gehörte ich einfach nicht in die Welt. ❤</div>
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                    <strong>@katoptron6583</strong>
                    <span class="comment-date">14.02.2025, 23:21:01</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Nur für den Fall, dass es jemanden noch nicht entdeckt hat (aber Youtube spült es glaube ich bei jeder Suche mit dem Begriff ADHS ganz oben in die Ergebnisliste): Der Kanal How to ADHD ist eine großartige Ressource, auch das gleichnamige Buch (bisher leider nicht auf Deutsch  erhältlich).</div>
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                    <strong>@yassinkemper3812</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 17:14:10</span>
                </div>
                <div class="comment-body">beeindruckend wie man verlorene lebenszeit in produktivität misst, war mir neu… man lernt einfach nie aus.</div>
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                    <strong>@FabioT.</strong>
                    <span class="comment-date">06.07.2025, 19:41:46</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich lebe in einem rückständigen Teil der Schweiz.<br>Es gibt keine Universitäten in der Region, deshalb kommen die wenigen Ärzte, die hier arbeiten, aus einem anderen kulturellen Hintergrund (italienisch oder im Ausland/Italien ausgebildet), oft stark katholisch geprägt – mit einer Tendenz, alles zu verharmlosen.<br>Die Kompetenz ist katastrophal.<br><br>Ich bin seit meinem 15. Lebensjahr in psychiatrischer Behandlung – heute bin ich 38.<br>Ich bin in einer problematischen zweisprachigen Familie aufgewachsen. In der Schule wurde eine dritte Sprache (Italienisch) gesprochen.<br>Die Dislexie war das auffälligste Symptom während meiner Schulzeit, kombiniert mit einer ständigen Hyperaktivität.<br>Ich ging nie – ich rannte immer.<br><br>Die Lehrer nannten mich faul.<br>Ich strengte mich extrem an, denn mein Vater schlug mich jeden Tag – wegen allem.<br>Mit der Zeit wurde ich innerlich gebrochen und frustriert, aber ich habe weitergemacht, so gut ich konnte.<br>Mit 15 Jahren fiel ich in eine schwere Depression.<br>Für 5–6 Jahre zog ich mich komplett sozial zurück – ich spielte nur noch Videospiele.<br><br>Mit 23 Jahren ließ mich eine Psychologin eine Zeichnung anfertigen – daraus schloss sie, dass ich keine Dislexie hätte, obwohl ich in Wirklichkeit praktisch Analphabet war.<br>In der Schule konnte ich höchstens die Hälfte der Prüfungsfragen überhaupt lesen, aber ich schaffte es trotzdem irgendwie mit minimalen Noten durchzukommen.<br><br>Vor zwei Jahren bat ich um einen Test auf AD(H)S.<br>Was sagte die Psychologin?<br>“Ja, Sie waren als Kind hyperaktiv – aber heute nicht mehr…“<br><br>Das ist absurd.<br>Neurodivergenz ist ein neurologischer Zustand, kein Schnupfen, der wieder vergeht.<br><br>Zum Glück hat sich mein Leben stark verbessert, weil ich meine Stärken nutzen konnte.<br>Ich spreche heute sechs Sprachen. Seit einem Jahr lebe ich in einem südamerikanischen Land.<br>Ich bat dort einen Arzt um Medikamente gegen die Hyperaktivität.<br>Seit ich sie nehme, fühle ich mich deutlich besser: ich habe mehr innere Ruhe, werde nicht mehr von allem gestört – Träume, Menschenmengen, Geräusche. Ich bin gelassener.<br><br>Deshalb sage ich:<br>Neurodivergenz zu haben – in einer oder mehreren Formen – ist keine Modeerscheinung.<br>Es ist eine lebenslange Qual, weil die Welt nicht für solche Menschen gemacht ist.</div>
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                    <strong>@Franeeeeee</strong>
                    <span class="comment-date">16.02.2025, 8:48:23</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Ich bin 22 und habe vermehrt seit dem Studium aber auch im Abitur Probleme gehabt mich zu konzentrieren, mich zu organisieren, Prokrastination halt, aber wirklich so, dass ich danach wirklich sauer und traurig auf mich bin, weil ich nichts hinbekomme. Ich habe  schon immer auch der Kindheit unglaubliche Schwierigkeiten Ordnung zu halten. Als Kind hab ich innerhalb 30 Minuten 5 mal meine Kleidung gewechselt, mit 3 verschiedene Spielzeugen angefangen zu spielen und dann sah mein Zimmer dementsprechend aus. Ich habe doch sehr impulsiv gehandelt, aber in der Klasse war ich immer sehr ruhig. Aber abgelenkt war ich definitiv, ich war im Diktat immer super schlecht, weil ich mit der Schnelligkeit überfordert war. Mathe Hausaufgaben hab ich in der 1 und 2. Klasse kaum bis gar nicht gemacht, weil es mir super schwer viel anzufangen und meine Mutter so eine Sonderregelung mit meinen Lehrern ausgemacht haben. Aber im großen und ganzen war ich eine gute Schülerin. In meiner Freizeit war ich oft gedanklich in meiner Welt und war oft so weggetreten. In der weiterführenden Schule und Pubertät kamen irgendwie immer mehr Symptome dazu die ich damals nicht verstanden habe. Ich wurde sensibler was meine Reize angeht Gerüche, Geräusche und Licht wirkten sich immer intensiver auf mich aus. Ich fühlte Gefühle sehr stark, mir wurde dort auch das erste mal an den Kopf geworfen das ich ADHS habe weil ich mich so anstelle ( Beleidigung). <br>Ich war dann 3 Jahre in Therapie aber wegen einer anderen Störung und solange man eine Diagnose hat für die Krankenkasse wird da glaub ich nicht weiter gesucht  wenn man das so sagen kann, jedenfalls hab ich aber  viele Stunden damit verbracht mir Hilfe bei organisieren von To do´s  und organisieren von Gedanken und Gefühlen einzuholen weil es mir unglaublich schwer fällt /fiel . Seit so 3 Jahren merke ich doch immer mehr was für Probleme ich damit habe einen geregelten Tagesablauf zu haben. Außerdem gibt es Momente in den ich voller Energie bin und so extrem auf eine Sache fixiert bin das ich stunden lang daran sitze bis ich es erreicht habe sei es noch soooo dumme dinge … habe letztens über eine Stunde Klebereste an Versandtaschen und so Geschenkboxen abgemacht obwohl ich diese dinge beim aufräumen nur kurz in der Hand hatte. Ich bekomme so eine Hyperfixierung auf ein bestimmtes Thema das ich darin so lange handele bis befriedigt bin. Das stört mich am meisten, weil ich dadurch eine innere Unruhe bekomme. Ich wollte lernen und habe mein Periodensystem ( ein dickes Kärtchen )  aus der Schule gesucht zwischen meinen aktuellen Uni Sachen nicht gefunden, sodass ich dann 3 stunden alle meine Papiere sortiert habe in der Hoffnung das zu finden. <br>Ich habe noch 3 weitere Tage dieses Ding gesucht, anstatt zu lernen, es fiel mir so schwer zu akzeptieren das ich es nicht finde.<br> Ich verbussel ständig Sachen und kann mich nicht mehre erinnern wo sie lagen. Im zwischenmenschlichen hab ich meine zusätzliche Energie immer auf meinen Persönlichkeitstyp ENFP und Extrovertiertheit abgetan, aber maybe es ist ADHS . Ich rede super gerne und lange und verliere aber sehr oft den Faden.  <br>Bei dem still sitzen konnte ich mich sehr wieder erkennen, schon immer bin ich eine Person, die auf dem Stuhl mit verschränkten Beinen sitzt, ich wechsle spätestens alle 5 Minuten meine Position und verrenke dabei meine meine ineinander ohne es zu merken.<br><br>Nun ich habe jetzt 2 Jahre Therapie Sperre aber vielleicht werde ich dann nochmal versuchen, da eine Diagnose zu bekommen es wurde mir um einiges helfen es zu akzeptieren, dass es mir aufgrund dessen nicht so leicht fällt.</div>
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                    <strong>@eveskiem.02345</strong>
                    <span class="comment-date">15.02.2025, 7:18:30</span>
                </div>
                <div class="comment-body">Mit ADHS hartnäckig bleiben — you gotta love the irony. Bis der Termin stattfindet habe ich schon tausende Male drüber nachgedacht, dass ich vielleicht nur übertreibe und mindestens so oft gehört, dass es nur eine Modeerscheinung ist und man sich einfach etwas zusammenreißen soll. Und dann verpasst man den Termin wahrscheinlich noch 🙈</div>
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<div class="su-spoiler su-spoiler-style-fancy su-spoiler-icon-folder-1 su-spoiler-closed" data-anchor="infobox" data-scroll-offset="0" data-anchor-in-url="no"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>YouTube Infobox ⓘ</div><div class="su-spoiler-content su-u-clearfix su-u-trim">
<p>Ist ADHS wirklich nur eine Modeerscheinung oder steckt mehr dahinter? Fast 5% aller Erwachsenen in Deutschland sind von ADHS betroffen — über 2 Millionen Menschen kämpfen mit ADHS bei Erwachsenen. Doch viele wissen gar nicht, dass sie betroffen sind.</p>
<p>Woran erkennst du, ob du ADHS haben könntest? In diesem Video zeigen wir dir die wichtigsten Symptome von ADHS und was eine echte Diagnose ausmacht. Denn Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität können viele Ursachen haben. Wir erklären, warum ein Online-Test allein nicht ausreicht und welche Schritte für eine professionelle ADHS-Diagnose nötig sind.</p>
<p>Was viele nicht wissen: ADHS bei Erwachsenen zeigt sich oft anders als bei Kindern. Die innere Unruhe, Konzentrationsprobleme und Stimmungsschwankungen können den Alltag stark beeinträchtigen. Besonders gefährlich: Ohne Behandlung drohen oft schwere Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Suchtprobleme.<br>
Du fragst dich, ob du betroffen sein könntest? Wir zeigen dir, welche Anlaufstellen es gibt und worauf es bei der ADHS-Diagnostik wirklich ankommt. Denn nur Fachärzte und psychologische Psychotherapeuten können eine sichere Diagnose von ADHS bei Erwachsenen stellen.</p>
<p>// Kapitel </p>
<p>0:40 ADHS bei Erwachsenen<br>
1:05 Warum die Diagnose so wichtig ist<br>
2:02 Was sagt der WHO-Selbsttest aus?<br>
5:37 Die verschiedenen ADHS-Typen<br>
6:36 Welche Kriterien prüfen Ärzt:innen?<br>
11:22 Der entscheidende Faktor </p>
<p>// Unser Team</p>
<p>Autor:innen: Katrin Ewert, Chantal Beil<br>
Realisation: Vanessa Reske<br>
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt<br>
Grafik: Luisa Zanzani<br>
Redaktion: Lara Schwenner</p>
<p> // Hier geht’s zum Quellendokument<br>
<a href="https://docs.google.com/document/d/1PuU6LqhLy42naL3oIWUfTJUsT1rW9CUASQ8OemGwYZM/edit?tab=t.0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://docs.google.com/document/d/1PuU6LqhLy42naL3oIWUfTJUsT1rW9CUASQ8OemGwYZM/edit?tab=t.0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>// Mehr zum Thema</p>
<p>Test der WHO: <a href="https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/was-ist-adhs/diagnose/erwachsene/habe-ich-adhs/#test-index=0" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/was-ist-adhs/diagnose/erwachsene/habe-ich-adhs/#test-index=0<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a></p>
<p>Unser Artikel auf quarks.de: Das solltest du über ADHS wissen: <a href="https://1.ard.de/das-solltest-du-ueber-adhs-wissen_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/das-solltest-du-ueber-adhs-wissen_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Unser Quarks-Podcast: ADHS bei Erwachsenen – Nachteil oder Superkraft? <a href="https://1.ard.de/adhs-bei-erwachsenen-nachteil-oder-superkraft_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/adhs-bei-erwachsenen-nachteil-oder-superkraft_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
Unsere Doku: ADHS und immer unter Strom: Phillip kämpft für seinen Traum <a href="https://1.ard.de/ADHS-quarks-doku_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/ADHS-quarks-doku_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a><br>
WDR-Doku: Hirschhausen und ADHS: So kann die Diagnose Leben verändern: <a href="https://1.ard.de/Doku_Hirschhausen-und-ADHS_yt" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://1.ard.de/Doku_Hirschhausen-und-ADHS_yt<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Anlaufstellen: </p>
<p>ADHS Deutschland e.V. – Selbsthilfe für Menschen mit ADHS:<br>
<a href="https://www.adhs-deutschland.de/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.adhs-deutschland.de/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>Uniklinik Köln – Regionale ADHS-Netze:<br>
<a href="https://www.zentrales-adhs-netz.de/regionale-netze/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.zentrales-adhs-netz.de/regionale-netze/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>ADHS Infoportal der Uniklinik Köln – Hilfen für Erwachsene:<br>
<a href="https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/therapie-und-andere-hilfen/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/therapie-und-andere-hilfen/<i class="wpel-icon dashicons-before dashicons-external" aria-hidden="true"></i></a> </p>
<p>—</p>
<p>Danke fürs Zuschauen!</p>
<p>Mehr Quarks auf YouTube gibt es bei<br>
@DimensionRalph und @quarkssciencecops</p>
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