Übersterblichkeit und die Schatten der Pandemie: Was wird uns verschwiegen?
Video-Statistiken
Erforsche die beunruhigenden Zahlen zur Übersterblichkeit nach der Pandemie und die kritischen Fragen, die sie aufwerfen. Warum schweigen Behörden zu den über 100.000 unerwarteten Todesfällen in Deutschland? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Impfquoten und steigender Sterblichkeit? Entdecke die wissenschaftlichen Erkenntnisse und politischen Hintergründe, die in der öffentlichen Diskussion oft verschwiegen werden.
Kerninhalte
- Deutschland verzeichnet laut Eurostat eine Übersterblichkeit von 10%, was über 100.000 unerwartete Todesfälle bedeutet
- Es besteht eine auffällige Korrelation zwischen steigenden Impfquoten und zunehmenden Todgeburten
- Während der Lockdown-Phase war eine Untersterblichkeit zu beobachten, die Übersterblichkeit nahm erst nach Beginn der Impfkampagnen deutlich zu
- Trotz der als gefährlich eingestuften Pandemie konnte in den Jahren 2020 und 2021 keine signifikante Übersterblichkeit nachgewiesen werden
- Die Heinsbergstudie zeigte, dass die Sterblichkeitsrate unter Corona-Erkrankten vergleichbar mit der von saisonalen Influenza-Ausbrüchen war
Analyse und Gedanken
- Die wissenschaftliche Diskussion über mögliche Ursachen der Übersterblichkeit wird durch politische und mediale Einflüsse erschwert
- Eine ausgeprägte kognitive Dissonanz verhindert, dass Fehler in der Pandemiepolitik eingestanden werden
- Die Angst vor Haftung und Reputationsverlust führt zu einer mangelhaften Fehlerkultur im medizinischen Bereich
- Die Grundprinzipien wissenschaftlicher Arbeit, wie das Aufstellen und kritische Prüfen von Hypothesen, wurden während der Pandemie vernachlässigt
- Der Verlust von Neugier und kritischer Auseinandersetzung gefährdet die Grundlagen von Wissenschaft und Demokratie
Fazit
Die auffällige Übersterblichkeit nach der Pandemie erfordert dringend eine transparente wissenschaftliche Aufarbeitung und politische Verantwortung, um aus den Fehlern zu lernen und künftige Gesundheitskrisen besser zu bewältigen.
Einführung und Buchvorstellung (00:00)
Die Diskussion beginnt mit der Vorstellung eines bemerkenswerten Buches, das die Pandemie und ihre Folgen kritisch analysiert. Dieses Werk, verfasst von 40 renommierten Autoren, zeichnet sich durch hervorragende statistische Analysen und tiefgründige Interpretationen aus. Die Wissenschaftler betonen die Notwendigkeit, sich mit unbequemen Wahrheiten auseinanderzusetzen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung einer offenen Diskussion über wissenschaftliche Erkenntnisse, die während der Pandemie oft unterdrückt wurden. Die Gesprächspartner verweisen auf eine frühere Sendung, die aufgrund ihrer kritischen wissenschaftlichen Inhalte von YouTube gesperrt wurde, was die Problematik der Zensur in der Pandemiedebatte verdeutlicht.
Übersterblichkeit und mögliche Ursachen (08:05)
Die alarmierende Übersterblichkeit von 10% wird als zentrales Thema aufgegriffen und auf ihre möglichen Ursachen hin untersucht. Die Experten diskutieren verschiedene Faktoren, die zu diesem beunruhigenden Phänomen beitragen könnten, wobei sowohl die Auswirkungen von Impfungen als auch der psychische Stress während der Pandemie in Betracht gezogen werden. Besonders auffällig ist der statistisch signifikante Zusammenhang zwischen steigenden Impfquoten und der Zunahme von Todgeburten, der eine hohe Korrelation aufweist. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird der Begriff “Todgeburt” präzise definiert und von Aborten abgegrenzt. Die Wissenschaftler betonen, dass diese Korrelationen zwar keine Kausalität beweisen, aber dennoch eine gründliche Untersuchung erfordern, die bisher von offizieller Seite nicht ausreichend durchgeführt wurde.
Übersterblichkeit in Deutschland und internationale Vergleiche (16:10)
Die Diskussion wendet sich der spezifischen Situation in Deutschland zu, wo laut Eurostat im Jahr 2023 eine Übersterblichkeit von 10% verzeichnet wurde, was über 100.000 unerwartete Todesfälle bedeutet. Ein interessanter Aspekt ist der Vergleich mit Ländern, die niedrige Boosterquoten aufweisen und gleichzeitig eine Untersterblichkeit verzeichnen, was Fragen zu möglichen Zusammenhängen aufwirft. Die Analyse der Sterblichkeitsdaten zeigt ein paradoxes Muster: Während der Lockdown-Phase starben weniger Menschen als erwartet, während die Übersterblichkeit erst nach Beginn der Impfkampagnen deutlich anstieg. Diese Beobachtung widerlegt die häufig angeführte Erklärung, dass eine vorherige Untersterblichkeit zwangsläufig zu einer späteren Übersterblichkeit führen müsse. Die zeitliche Abfolge der Ereignisse legt nahe, dass andere Faktoren für die erhöhte Sterblichkeit verantwortlich sein könnten.
Wissenschaftliche Herausforderungen und kognitive Dissonanz (24:14)
Die Vertrauenswürdigkeit offizieller Zahlen und Aussagen wird kritisch hinterfragt, wobei die Experten ihre Frustration über die mangelnde Bereitschaft zum offenen Dialog nach drei Jahren Pandemie zum Ausdruck bringen. Ein zentrales Problem liegt in der Abkehr von grundlegenden wissenschaftlichen Prinzipien, wonach Hypothesen aufgestellt und verteidigt werden müssen, was in der aktuellen Diskussion oft vernachlässigt wird. Besonders problematisch erscheint die fehlende Fehlerkultur in der Medizin, wo Ärzte und Wissenschaftler aus Angst vor Haftung und Reputationsverlust davor zurückschrecken, Irrtümer einzugestehen. Diese kognitive Dissonanz verhindert eine ehrliche Aufarbeitung der Pandemiepolitik und ihrer Folgen, was wiederum die Entwicklung besserer Strategien für zukünftige Gesundheitskrisen behindert.
Rolle der Gesundheitsbehörden und Kausalitätsfragen (32:21)
Die Gesprächsteilnehmer reflektieren über die Herausforderungen bei der Analyse von Sterbezahlen und die Notwendigkeit, zwischen Korrelation und Kausalität zu unterscheiden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der zuständigen Gesundheitsämter und Institutionen, deren Aufgabe die Qualitätssicherung von Impfstoffen und die transparente Kommunikation von Risiken wäre. Die unterschiedlichen Ansätze verschiedener Länder im Umgang mit der Pandemie werden verglichen, wobei auffällt, dass die Übersterblichkeit nicht überall gleich ausgeprägt ist. Die Wissenschaftler stellen die Hypothese vor, dass Spike-Proteine möglicherweise gesundheitsschädliche Auswirkungen haben könnten, und kündigen an, dieses Thema in zukünftigen Sendungen näher zu beleuchten. Die mangelnde Transparenz der Behörden bei der Aufklärung möglicher Zusammenhänge wird als problematisch für das öffentliche Vertrauen angesehen.
Tatsächliche Sterblichkeitsraten während der Pandemie (40:27)
Ein überraschender Aspekt der Diskussion ist die Feststellung, dass trotz der als extrem gefährlich eingestuften Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 keine signifikante Übersterblichkeit nachgewiesen werden konnte. Die Gesprächspartner analysieren den Zeitpunkt, als die Impfstoffe auf den Markt kamen, und den Einfluss des Virus auf die Krankenstände in verschiedenen Bereichen. Besonders hervorgehoben wird die Heinsbergstudie, deren Ergebnisse zeigen, dass die Sterblichkeitsrate unter den Corona-Erkrankten vergleichbar mit der von saisonalen Influenza-Ausbrüchen war. Diese Erkenntnisse stehen im Widerspruch zu den offiziellen Darstellungen und den drastischen Maßnahmen, die mit der Begründung einer außergewöhnlichen Gefährdungslage durchgesetzt wurden.
Gefährdung wissenschaftlicher und demokratischer Grundlagen (48:31)
Die kritische Haltung gegenüber staatlichen Empfehlungen und der massive Einfluss von Politik und Medien auf das öffentliche Bewusstsein werden als besorgniserregende Entwicklungen identifiziert. Die Wissenschaftler beklagen den Einsatz von Totschlagargumenten gegen kritische Stimmen, wodurch eine sachliche Debatte unmöglich gemacht wird. Besonders alarmierend erscheint der Verlust von wissenschaftlicher Neugier und der Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Standpunkten. Die Gesprächspartner warnen eindringlich davor, dass sich die Gesellschaft unmerklich an totalitäre Strukturen gewöhnen könnte, wenn der freie Diskurs weiterhin eingeschränkt wird. Die Grundpfeiler von Wissenschaft und Demokratie seien in Gefahr, wenn abweichende Meinungen systematisch unterdrückt und als gefährlich oder unwissenschaftlich gebrandmarkt werden.
Forderung nach Aufklärung und Ausblick (56:35)
Im abschließenden Teil der Diskussion wird die Notwendigkeit betont, dass Verantwortliche in verschiedenen Ämtern und Institutionen mehr Aufklärungsarbeit leisten müssen. Die Experten äußern ihre Hoffnung auf eine Welle der Aufklärung in den kommenden Jahren, unterstützt durch internationale Entwicklungen und wachsendes öffentliches Bewusstsein. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Vielzahl an zugelassenen mRNA-Wirkstoffen außerhalb der Corona-Impfung und deren potenziellen Anwendungen, die einer kritischen wissenschaftlichen Begleitung bedürfen. Mit einem eindringlichen Appell an die Zuschauer, sich ernsthaft mit den diskutierten Themen auseinanderzusetzen und aus bisherigen Fehlern zu lernen, endet die Sendung. Die Wissenschaftler betonen die Bedeutung einer offenen Gesellschaft, die bereit ist, unbequeme Wahrheiten zu akzeptieren und konstruktiv mit ihnen umzugehen.
Übersterblichkeit und die Schatten der Pandemie: Ein Weckruf zur kritischen Reflexion
In diesem Video stellen wir die alarmierenden Entwicklungen im Zusammenhang mit Übersterblichkeit, den gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie und den möglichen Verbindungen zu mRNA-Impfstoffen vor. Darüber hinaus beleuchten wir den signifikanten Anstieg von Autoimmunerkrankungen und das aufkommende Phänomen des sogenannten “Turbo-Krebses”.
📊 Zentrale Themen:
· Analyse der Übersterblichkeit und deren langfristigen gesellschaftlichen Folgen
· Diskussion über den Einfluss von Impfkampagnen auf Gesundheitsdaten
· Forschung zu Post-Covid-Syndromen und deren Auswirkungen
· Zunahme von Autoimmunerkrankungen und deren mögliche Zusammenhänge
Mit Fakten und Studien werfen wir einen kritischen Blick auf die gegenwärtige Gesundheitslage und regen zur offenen, respektvollen Diskussion an. Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Gesellschaft sind von höchster Bedeutung. Deshalb ist eine umfassende und ausgewogene Auseinandersetzung mit diesen Themen unerlässlich.
Wir laden Sie herzlich ein:
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Bleiben Sie kritisch und informiert – gemeinsam können wir zu mehr Transparenz und Aufklärung beitragen.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Dr. med. Kurt Müller, Mitglied des QS24 Wissenschafts-Gremiums
Dr. phil Dirk V. Seeling, Dipl.-Psychologe
Moderation: Alexander Glogg
Sendungsnummer: WGrem_250114_S1_64_mueller_seeling
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Sound of Truth Publishing UG i.G.
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Buch: Long/Post COVID & mRNA Impfnebenwirkungen. Was Ärzte und Betroffene wissen müssen.
ISBN: 978–3‑911650–00‑7
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Wie zB: Dr. med. habil. Michael Nehls, Prof. Dr. rer. pol. Stefan Homburg, Prof. Dr. oec. Konstantin Beck, Dr. med. Wolfgang Wodarg, Dr. h. c. Andreas Kalcker, Prof. Dr. rer. nat. Gerald Dyker, Dr. med. Volker von Baehr, Dr. med. habil. Michael Palmer, Dr. med Hans-Michael Hackenberg, Dr. med. Cornelia Morche, Dr. med. Kurt Müller, Dr. med. Erich Freisleben, Datenanalyst Tom Lausen, Univ. Doz. Dr. John Ionescu, Prof. Dr. med. Edmund Lengfelder (Physik), Dr. rer. nat. Sabine Stebel (Biochemie), Dr. rer. nat. Christophe Dumas (Physik), Dr. med. Jens Wurster, Julien Dufayet (Arzt), Dr. med. Walter Weber, Rolf Kron (Arzt), Dr. med. Folker Meißner, Prof. Dr. med. Christian Schubert (PNI), Prof. Dr. med. Boris Kotchoubey, Dr. med. Andreas Diemer, Dr. phil. Dirk V. Seeling (Psych.), Dr. jur. Beate Sybille Pfeil, Helena Krenn (Heilpraktikerin), Christina DelPrete (Apothekerin), Kristin Hoffmann (Physiotherapeutin), Dr. med. Günther Riedl, Christian Hannig (Labordiagnostik), Martin Sichert (MdB), Dr. med. Friedrich Pürner (MdEP), Dr. med. Gunter Frank
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Sehr wertvolle Arbeit , meinen großen Respekt !!!
Deshalb keine Aufklärung/ im Gegenteil
Und, es funktioniert, weil so viele profitierten- und nicht mehr raus können
Liebe Grüsse 🦋MS
Mittlerweile kann ich von 10 Fällen berichten,die plötzlich und unerwartet gestorben sind und ich befürchte es wird nicht aufhören.
Ärzte sind nicht „darauf hereingefallen“, sie haben sich bewusst und trotz besseren Wissens beteiligt und die Vergünstigungen angenommen. Deshalb unterliegen sie der Arzthaftung entsprechend der Stärke ihrer Mitwirkung.
Die Übersterblichkeit und alle anderen Folgen werden nicht ignoriert, sondern geflissentlich vertuscht, das muß immer berücksichtigt werden.
Die Gäste kommen oft sterbenskrank und die erste Diagnose liegt ganz kurz zurück. Sie stehen noch total unter Schock und sind oft viel, viel jünger als früher.
Wir sind gesund und munter. Um uns herum Krankheit und viele Beerdigungen.😢